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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

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Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

Projekt

Fulldome / SpatialSoundWave Workshop 2014-15

Aufdem 9.FullDome-Festival in Jena (27.-30.5.2014) konnten drei hessische Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbachund der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:
»Fulldome«heißt eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabeiverlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand understreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppelermöglicht...

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Auf dem 9.FullDome-Festival in Jena (27.-30.5.2014) konnten drei hessische Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:

  • Der Film »My little Brother Jimmy« von Thomas Bannier, HfG Offenbach, erhielt gleich zwei Preise: den Janus Award "Best Fulldome Short Film" und den Spacial Sound Arward.
  • Der Janus Award "Best Student Performance" ging an den Film » Das Ende eines langen Tages« von Christian Öhl, HfG Offenbach und Philipp Boss, Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, der den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versah.
  • Den Janus Student Audience Award erhielt der Film »Ein abnormales Liebesleben« von Deike Schwarz, HfG Offenbach und Perschya Chehrazi und Jonas Eichhorn von der Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, die den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versehen haben.

Der volle Pressetext steht unten zum Download bereit


»Fulldome« heißt eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabei verlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand und erstreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppel ermöglicht den Betrachtenden das Eintauchen – die Immersion – in die Bildwelten. Wir blicken nicht auf Bilder, sondern befinden uns in ihrer Mitte, so wie im realen Leben auch. Das neue Medium, bisher eher aus dem Kontext von Wissenschaftserlebnisfilmen für Planetarien bekannt, wird gegenwärtig weltweit von Film- und VideokünstlerInnen erforscht.

Unter der Leitung von Prof. Rotraut Pape / HfG, fand in Zusammenarbeit mit Prof. Sabine Breitsameter / h_da während des Wintersemesters ein mehrteiliger hFMA-Workshop statt. Ziel war die Realisation kurzer, maximal 5minütiger künstlerisch avancierter 360° Fulldomefilme mit 3D-Sound oder Spatial Sound-Hörstücke mit Film. Ausgewählte Arbeiten wurden zum 9. FulldomeFestival in Jena im Mai 2015 präsentiert. 


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