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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Ilka Brosch (dienstags und mittwochs) - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (freitags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (mittwochs und donnerstags) - info@hfmakademie.de

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  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr Alle 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Projekte

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    VR/AR Workshop 2019

    Die Fachgruppe VR & AR veranstaltet am 17. und 18. September 2019 den GI VR/AR Workshop 2019 an der Hochschule Fulda.
    Die Fachgruppe Virtuelle Realität und Augmented Reality (VR/AR) in der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat das Ziel, die wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet “Virtuelle und Erweiterte Realität” voranzutreiben und den Informationsaustausch unter...

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    Die Fachgruppe VR & AR veranstaltet am 17. und 18. September 2019 den GI VR/AR Workshop 2019 an der Hochschule Fulda.

    Die Fachgruppe Virtuelle Realität und Augmented Reality (VR/AR) in der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat das Ziel, die wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet “Virtuelle und Erweiterte Realität” voranzutreiben und den Informationsaustausch unter Wissenschaftlern zu unterstützen.
    Der von der GI - Fachgruppe VR/AR vor 16 Jahren ins Leben gerufene Workshop ist eine etablierte Plattform für den Informations‐ und Ideenaustausch. Hier treffen sich traditionell einmal jährlich Interessierte aus Wissenschaft und Praxis. Der Workshop bietet den idealen Rahmen, aktuelle Ergebnisse und Vorhaben aus Forschung und Entwicklung mit einem fachkundigen Publikum zu diskutieren. Nicht zuletzt ist der Workshop ein ideales Forum, um Kontakte aufzubauen und zu pflegen oder um einen Einblick in aktuellste Arbeiten zur Virtuellen und Erweiterten Realität zu bekommen.

    Call for Papers  siehe hier >>

    First Call for Papers

    Einreichungen sind bis zum 06. Mai 2019 möglich.
    Informationen zur Einreichung siehe Teilnahme Infos >>

    Workshop Chairs

    Prof. Dr. Paul Grimm, Fulda University of Applied Sciences

    Prof. Dr. Yvonne Jung, Fulda University of Applied Sciences

    Prof. Dr. Ralf Dörner, Hochschule RheinMain

    Prof. Dr. Christian Geiger, Hochschule Düsseldorf


    VR/AR Workshop 2019

    Absolventinnen und Absolventen im Bachelor und Master werden eingeladen, ihre Abschlussarbeiten im Themenfeld VR/AR einzureichen. Dabei sollte das Kolloquium 2018 oder 2019 stattgefunden haben. Die besten Arbeiten werden ausgewählt und die Autoren erhalten die Gelegenheit, ihre Arbeiten im Workshop im Rahmen eines Vortrags zu präsentieren. Dazu sind u.a. Titel und Kurzfassung der Arbeit (max. 1...

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    Absolventinnen und Absolventen im Bachelor und Master werden eingeladen, ihre Abschlussarbeiten im Themenfeld VR/AR einzureichen. Dabei sollte das Kolloquium 2018 oder 2019 stattgefunden haben. Die besten Arbeiten werden ausgewählt und die Autoren erhalten die Gelegenheit, ihre Arbeiten im Workshop im Rahmen eines Vortrags zu präsentieren. Dazu sind u.a. Titel und Kurzfassung der Arbeit (max. 1 DIN-A4-Seite im PDF-Format) über das Submission System hochzuladen. Diese Seite erscheint im Erfolgsfall in einem Tagungsband.

    First Call for Papers

    Einreichungen sind bis zum 06. Mai 2019 möglich.
    Template für Dokumente VR/AR Workshop 2019: Template Paper

    Themen

    Beiträge zum Workshop sind zu jedem Gebiet der Virtuellen und Erweiterten Realität möglich. Dies beinhaltet insbesondere, aber nicht ausschließlich:

    • 3D-Eingabegeräte und InteraktionstechnikenAvatare und Agenten
    • Displaytechnologien und Tracking
    • (Echtzeit-) Rendering
    • Education und Edu-/Infotainment
    • Entertainment und Experiences
    • Gesellschaft und soziotechnische Aspekte
    • Human Factors
    • Industrielle Einsatzszenarien
    • Innovative bzw. künstlerische Anwendungen
    • Modellierung und Simulation
    • Multimodale Interaktion
    • Systemarchitekturen und intelligente Umgebungen
    • Verteilte und kooperative VR-/AR-Umgebungen
    • VR/AR im Web
    • VR/AR und Spiele
    • VR/AR und Kunst

    Tagungsband / Proceedings

    Wissenschaftliche Arbeiten in den Kategorien Langbeitrag (10-12 Seiten), Kurzbeitrag (6-8 Seiten) und Poster (2-4 Seiten) sind in deutscher oder englischer Sprache erwünscht. Die Beiträge müssen in anonymisierter Form über das Submission System hochgeladen werden. Die Entscheidung über eine Publikation im Workshop-Band und eine Präsentation auf dem Workshop trifft das Programmkomitee (double-blind Review).

    Ein gedruckter Workshop-Band (mit ISBN) wird zum Selbstkostenpreis während des Workshops (und danach) erhältlich sein.

    Einreichung von Beiträgen

    Alle Beiträge müssen sich an die Formatvorlage des VR-/AR-Workshops halten. Die Formatvorlage für LaTeX wird zum Download angeboten. Mit in der LaTeX-Version ist eine Beschreibung des Formats für andere Textsysteme enthalten. Die Verwendung von LaTeX wird empfohlen. Die Einreichung selbst muss als PDF erfolgen.
    Die Artikel werden in einem Tagungsband (mit ISBN) veröffentlicht. Bitte prüfen Sie, ob Sie die Text- und Bildrechte an allen in Ihrem Paper verwendeten Materialien haben. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an info(at)givrar2019.de. Mit dem Upload Ihrer Datei übertragen Sie die Rechte der GIFachgruppe VR/AR, Ihre Arbeit zu publizieren.

    Zur Einreichung Ihrer Beiträge verwenden Sie bitte das EasyChair Online-System: https://easychair.org/conferences/?conf=givrar2019

    Best Paper Award

    Die Autoren des besten Beitrags, der auf der Konferenz präsentiert wurde, werden mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Die Auswahl des Gewinners trifft das Organisationskomitee unter Mithilfe weiterer Mitglieder des GI-VR/AR-Lenkungskreises.
    Die Gewinner werden nach dem Workshop zudem eingeladen, eine erweiterte Fassung ihres Artikels zu einer Sonderausgabe des Journal of Virtual Reality and Broadcasting (JVRB) einzureichen.

    Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Program Chairs unter info(at)givrar2019.de



    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    hFMA-Netzreporter 2019

    Die hFMA-Netzreporter sind ein journalistisches Kollektiv, das über ein Jahr von verschiedenen Events wie dem Art Director’s Club Festival in Hamburg und der Berlinale berichtet. Die Teilnehmer*innen konzipieren ihre Beiträge selbst und sind bei jedem Schritt der Planung involviert. 
    Die Beiträge werden auf verschiedenen Kanälen online veröffentlicht. 
    Ziel ist es, eine aktive,...

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    Die hFMA-Netzreporter sind ein journalistisches Kollektiv, das über ein Jahr von verschiedenen Events wie dem Art Director’s Club Festival in Hamburg und der Berlinale berichtet. Die Teilnehmer*innen konzipieren ihre Beiträge selbst und sind bei jedem Schritt der Planung involviert. 

    Die Beiträge werden auf verschiedenen Kanälen online veröffentlicht. 

    Ziel ist es, eine aktive, innovative und agile Redaktion aufzubauen, die in verschiedenen Konfigurationen für verschiedene Medien und durch professionelle Recherche und individuelle Kompetenzen hochwertig und sozial relevant journalistisch arbeitet. 

    Thematisch sind dabei keine Grenzen gesetzt – im Rahmen des Jahres können die Teilnehmer*innen immer wieder einige inhaltliche und auch formale Vorschläge einbringen, über die in gemeinsamer Redaktionssitzung entschieden wird.


    ALLE INFOS ZUR BEWERBUNG FINDET IHR UNTER "TEILNAHME"


    Timeline hFMA NETZREPORTER

    Deadline Bewerbungen: 30.04.2019
    Bekanntgabe der Teilnehmer: 03.05.2019

    1. Workshop 10. + 11.05. 2019

    Art Director’s Club Festival Hamburg 21.05. - 26.05.2019

    2. Workshop 22. + 23.06.2019

    Verleihung des hessischen Film- und Kinopreises 18.10.2019

    3. Workshop 16.+17.11.2019

    Berlinale 22.02.2020 - 02.03. 2020

    Abschluss im April 2020

    hFMA-Netzreporter 2019

    Als hFMA NETZREPORTER 2019 erfüllen Sie mindestens zwei der folgenden Voraussetzungen:
    • über journalistische Erfahrung verfügen
    • Kenntnisse im Umgang mit Filmkameras haben
    • Erfahrung im Umgang mit Schnittsoftware (Erfahrung mit mind. 2 Kurzfilmen / Beiträgen o.ä.)
    • Erfahrungen im On Air-Design (z.B. After Effects)
    • Erfahrung mit Bloggen, Vloggen, Twitter etc.
    • Erfahrung im professionellen...

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    Als hFMA NETZREPORTER 2019 erfüllen Sie mindestens zwei der folgenden Voraussetzungen:

    • über journalistische Erfahrung verfügen
    • Kenntnisse im Umgang mit Filmkameras haben
    • Erfahrung im Umgang mit Schnittsoftware (Erfahrung mit mind. 2 Kurzfilmen / Beiträgen o.ä.)
    • Erfahrungen im On Air-Design (z.B. After Effects)
    • Erfahrung mit Bloggen, Vloggen, Twitter etc.
    • Erfahrung im professionellen Umgang mit Fotografie
    • Bereitschaft, für einen guten Beitrag alles zu geben: Zeit, Energie und 100% Kreativität


    Anmeldung bis Dienstag, 30.04. 2019 und weitere Informationen unter: info@hfmakademie.de 

    Um vorab Ihre Kompetenzen und fachlichen Interessenschwerpunkte besser einschätzen können, bitten wir um folgende Informationen:

    1. kurze Auflistung der fachlichen Vorbildung mit Beispiel einer geeigneten filmischen, fotografischen, gestalterischen oder journalistischen Arbeit


    2. Ein Motivationsschreiben, das folgende Fragen beantwortet:
    
- Was begeistert Sie an journalistischer Arbeit?
    
- Welche inhaltlichen Themen sind für Sie von besonderem Interesse?

    - Was erwarten Sie sich von diesem Projekt?
    
- Welche Position(en) (siehe Guideline) interessieren Sie besonders?


    3. Die Netzreporter arbeiten als VJ*anes und in Teams in Produktion und Postproduktion. Regelmäßige Workshops ermöglichen Training und Austausch. Bitte füllen Sie die Matrix im angehängten PDF mit Informationen zu Ihren Vorkenntnissen und Interessenschwerpunkten aus.


    Guideline für die Bewerbung:
    Kamera - Kameraerfahrung erforderlich
    Redaktion - journalistische Erfahrung erforderlich
    Twitter-Redakteur/in - Für Liveberichte von herausragenden Veranstaltungen
    Online-Journalist/in - Erfahrene Studierende im Studiengang Online-Journalismus
    Moderation - Moderationserfahrung erwünscht
    Ton und Licht - Ton- bzw. lichttechnische Erfahrung erforderlich
    Schnitt - Final Cut o. Premiere: fortgeschrittene Kenntnisse
    Technik - (Assistenz) Begeisterung und Einsatzfreude
    Grafikdesign - Erfahrung im Bereich Corporate Design
    Visual Artist - After-Effects-Erfahrung erwünscht
    Sound Design: Soundproduktion-Erfahrung + Sound-Effects erwünscht
    Fotografie / Bildjournalismus - Studienschwerpunkt: Fotografie; Erfahrung in Peoplefotografie, Bildjournalismus, künstlerische Realbild-Fotografie
    Set- und Studiodesign - (inkl. Auf- und Abbau) Studierende der Studiengänge Innenarchitektur, handwerkliche Erfahrung erwünscht (z.B. Schreiner o.ä. )

    Downloads

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Workshop Filmkritik auf dem Lichter Filmfest 2019

    Während des LICHTER Filmfests in der letzten Märzwoche 2019 gibt es zum sechsten Mal die Möglichkeit für Studierende und frischgebackene Alumni aus dem hFMA-Netzwerk an einem fünftägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen. Unter der Anleitung der Filmkritiker Bert Rebhandl (‚Cargo‘) und Carolin Weidner ('taz', 'SPIEGEL online') gibt es Einblicke in die journalistische Praxis und...

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    Während des LICHTER Filmfests in der letzten Märzwoche 2019 gibt es zum sechsten Mal die Möglichkeit für Studierende und frischgebackene Alumni aus dem hFMA-Netzwerk an einem fünftägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen. Unter der Anleitung der Filmkritiker Bert Rebhandl (‚Cargo‘) und Carolin Weidner ('taz', 'SPIEGEL online') gibt es Einblicke in die journalistische Praxis und viel Gelegenheit für eigene filmkritische Arbeiten.

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das wir als Kritik bezeichnen", schreibt Bert Rebhandl. Von da bis zu einem ausdrücklich filmkritischen Text ist es ein weiter Weg.

    Ziel des Workshops
    Während des Festivals verfassen die Teilnehmer_innen selbständig Rezensionen und diskutieren die Texte. Die Rezensionen werden im Anschluss tagesaktuell auf einem eigenen Blog veröffentlicht. So erhalten die Teilnehmer_innen die Möglichkeit, sich das grundlegende Handwerk der Filmkritik anzueignen und es mit eigenen Texten erproben, die täglich auf dem Kritikblog erscheinen.

    Selbstverständlich erhalten die Teilnehmer_innen des Workshops Festivalpässe und somit freien Eintritt zu allen Veranstaltungen des LICHTER Filmfests. Die Beiträge des Kritikerblogs 2018 wurden auf dem kritikerblog.com veröffentlicht.


    Der Workshop steht allen Studierenden des hFMA-Netzwerks kostenfrei offen; Studierende der Universität Mainz können gegen eine Kostenbeteiligung teilnehmen. Details zur Anmeldung unter dem Reiter 'Teilnahme Infos'.


    ORT: Naxos-Halle
    Waldschmidtstraße 19
    60316 Frankfurt am Main

    WORKSHOP DAUER: Beginn Dienstag, 26. März 2019, 14 Uhr | tägl. von 10-13 & 14-17 Uhr  & Ende Samstag, 30. März 2019, 13 Uhr


    Der Workshop wird geleitet und betreut von:

    Bert Rebhandl Der österreichische Journalist hat sich als Filmkritiker einen Namen gemacht. Er betrachtet das Kino als Beobachtungsraum: »Der Film, den ich gesehen habe, ist eine Einheit und ein Ausschnitt. So fängt das Interesse beim Schreiben an. Ich suche Filme, die einen Überschuss produzieren, in den ich mich einschreiben kann.« Er schreibt unter anderem für die FAZ, die taz und Cargo und lehrt nebenbei an der FU Berlin.
     
    Carolin Weidner (*1989) hat Filmwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Berlin studiert. Parallel zum Studium begann sie mit dem Schreiben von Filmtexten für Magazine wie tip Berlin und kulturSPIEGEL sowie für die Tageszeitungen taz und FAZ. Aktuell arbeitet sie als freie Autorin für die taz und SPIEGEL Online. Seit einigen Jahren engagiert sie sich außerdem ehrenamtlich im Vorstand des Verband der deutschen Filmkritik. Gerade hat sie an der Universität Hildesheim ihr erstes Seminar zum Thema Filmjournalismus unterrichtet.


    Das Projekt findet in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und dem LICHTER Filmfest statt.

    Workshop Filmkritik auf dem Lichter Filmfest 2019

    Teilnahmebedingungen / Bewerbungsunterlagen:
    für Studierende und (relativ frische) Alumni aus dem hFMA-Netzwerk (alle 13 staatlichen hessischen Hochschulen sind dabei. Check hier -> http://hfmakademie.de/de/universities/index_groups). InteressentInnen von außerhalb können mit einem Kosten-Beitrag teilnehmen, falls noch Plätze übrig sind.
    Einzureichen sind:

    Anmeldeschluss ist der 10....

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    Teilnahmebedingungen / Bewerbungsunterlagen:

    für Studierende und (relativ frische) Alumni aus dem hFMA-Netzwerk (alle 13 staatlichen hessischen Hochschulen sind dabei. Check hier -> http://hfmakademie.de/de/universities/index_groups). InteressentInnen von außerhalb können mit einem Kosten-Beitrag teilnehmen, falls noch Plätze übrig sind.

    Einzureichen sind:

    • Filmbesprechung eines Films Deiner Wahl, der 2018 im Kino lief (2000 Zeichen inkl. Leerzeichen!)
    • kurze schriftliche Bestätigung der ganztägigen Anwesenheit an allen Workshop-Tagen von Di, 26. März bis Sa, 30. März 2019 in Frankfurt
    • bitte Hochschule, Studiengang und Semester angeben.

    Anmeldeschluss ist der 10. März. 

    Die Benachrichtigung der Teilnehmer*innen erfolgt in der 12/13. KW. Der Workshop ist auf 16 Personen begrenzt.

    Nachfragen bitte an:
 Mariana Schneider (info@hfmakademie.de) 
Tel 069-830 468 35 (mi & do)

    Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2019

    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.
    Die Verleihung...

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    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

    Der Marburger Kamerapreis 2019 ging an Thomas Mauch!

    Die Verleihung des Marburger Kamerapreises 2019 fand im Rahmen der 21. Bild-Kunst Kameragespräche am Samstag, den 09. März um 20 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg statt. 

    Thomas Mauch (geb. 1937 in Heidenheim an der Brenz) begann seine bemerkenswerte Karriere in der Filmbranche bereits Anfang der 1960er Jahre als Regieassistent, bevor er kurz darauf als Kameramann, Drehbuchautor und Regisseur tätig wurde.

    Als prägender Akteur des Neuen Deutschen Films wirkte Mauch an einer Bandbreite herausragender Produktionen mit und arbeitete im Zuge dessen mit namhaften Regisseur*innen wie Alexander Kluge, Werner Herzog und Helma Sanders-Brahms zusammen.

    „Thomas Mauch ist, zumindest für Herzog, Kluge und mich, ein Kameramann, dem wir einen Teil unserer Identität als Filmemacher verdanken.“ ehrt ihn die Regisseurin Helma Sanders-Brahms.

    Mauchs Bildgestaltung wurde bereits dreimal mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Insgesamt ist er für die Bilder bei mehr als 70 abendfüllenden Filmen sowie zahlreichen Kurzfilmen und Fernsehprojekten verantwortlich. 2019 wurde er mit dem Marburger Kamerapreis für sein umfangreiches Werk geehrt.

    Das hFMA-Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann fand am Freitag, 08. März 2019 um 12 Uhr im Capitol-Kino in Marburg statt. Ab dem 13. Februar wurde dort immer mittwochs ein Film aus Mauchs Œuvre präsentiert. 

    Details finden Sie auch im angehängten Faltblatt zum Download.


    Hessen Talents 2019 auf der 69. Berlinale

    16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden in diesem Jahr zu dem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert.
    Am Mittwoch, 13. Februar von 11 – 13 Uhr wurden 13 dieser Filme im European Film Market im...

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    16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden in diesem Jahr zu dem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert.

    Am Mittwoch, 13. Februar von 11 – 13 Uhr wurden 13 dieser Filme im European Film Market im CinemaxX 11 (Voxstraße am Potsdamer Platz, Berlin) vorgestellt.

    Natürlich waren die Nachwuchstalente auch wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 12. Februar in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin und beim Empfang in der hessischen Landesvertretung.


    Die Filme der Hessen Talents 2019

    Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT

    • 08:27 von Matthias Kreter, Nicolas Kronauer
    • Lost Opinions von Lea Schliebusch, Alissa Kallaß, Cynthia Tepass, Justus Schmidt
    • Inhuman von Konstantin Schorer, Niklas Schmidt, Lena Dunsing, Isabelle Strobel

    Aus der HOCHSCHULE RHEINMAIN, Wiesbaden

    • Beach Boys – Be True to Your School von Tatjana Theuer, Chantale Eglin, Carolin Hohberg 
    • Eine alltägliche Verwirrung von Sarah Gebhard
    • Fremde im Herzen Europas von Jan Paschen (out of Screening)

    Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH

    • Call of Comfort von Brenda Lien
    • A WOMAN BRUSHING HER TEETH von Deike Schwarz
    • Appalachian Holler von Matthias Lawetzky
    • Satellites von Sebastian Mühl

    Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL

    • Unglücklichsein von Tobias Sauer
    • Tales of Nails von Filip Dippel und Karolin Twiddy
    • Manipulation (Trostfrauen) von Seungkyu Jung
    • Säen von Maryna Miliushchanka
    • Dream Labyrinth von Jan Riesenbeck (out of Screening)
    • Still Untitled – Way of Listening von Yuyen Lin-Woywod (out of Screening)

    Die Online-Sichtung des HESSEN TALENTS-Programms ist mit einem speziellen Code möglich, den Redakteur*innen, Festivalmacher*innen und Produzent*innen und andere Branchenvertreter*innen unter info@hfmakademie.de anfordern können.



    WEITERE INFOS:

    Das HESSEN TALENTS Programm wird alljährlich vom Fachpublikum auf dem Hessischen Hochschulfilmtag im Rahmen des Kasseler Dokfestes und einer Jury von Professor*innen der filmschaffenden Hochschulen Hessens ausgewählt. Die HESSEN TALENTS werden finanziert und organisiert von der hFMA mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

    Die HESSEN TALENTS 2019-Broschüre und Pressemitteilung finden Sie unten zum Download.
 Auf Anfrage versenden wir gerne gedruckte Exemplare.

    Pressefotos (Filmstills & Portraits der Filmschaffenden) finden Sie hier. Falls Sie die Bilder zur Berichterstattung nutzen möchten, freuen wir uns. Bitte beachten Sie bei Verwendung den Bildnachweis.


    Downloads

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Pitch-Workshops und Coachings 2019

    Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz.
    Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee,...

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    Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz.

    Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.


    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Die Workshops finden 2019 an der Hochschule Darmstadt (Mediencampus in Dieburg), der Kunsthochschule Kassel und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) statt.

    (Details siehe Tab -> Teilnahme Infos)


    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

    •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
    •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

    Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

    •   die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    •   unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    •   notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    •   die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.

    Pitch-Workshops und Coachings 2019

    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.
    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:
    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN:

    Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de
    Tel: 069 66 77 96 909...

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    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:

    •   Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts, Umfang: max. 2 DIN A4 Seiten (sofern vorhanden kann zuzüglich auch das Expose – max. 10 DIN A4 Seiten – eingereicht werden.)
    •   Motivationsschreiben (1/2 DIN A4 Seite)
    •   Kurz-Lebenslauf
    •   Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefonnummer) und Angabe von Name, Hochschule, Studienschwerpunkt und Semesteranzahl
    •   Die Zusage, an den Terminen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen

    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN:

    Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de
    Tel: 069 66 77 96 909 (jeweils Di & Mi)


    Zur Arbeit am Projekt bitte einreichen:
    1. eine Seite Synopsis
    2. ein Motivationsschreiben (d.h. eine Erklärung, warum den Teilnehmern das Projekt wichtig ist)
    3. Kurz-Lebenslauf
    4. Angabe von Hochschule, Studiengang & ggf. Semesteranzahl
    5. Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer tagsüber)
    6. verbindliche Teilnahmebestätigung

    Datenschutzhinweise:
    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch damit einverstanden, dass Euer Name in der Teilnehmerliste erscheint.
    Datenspeicherung:
    Zur Anmeldung und Durchführung der Veranstaltung werden von uns von Euch personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, genutzt und soweit hierfür erforderlich ggf. auch an Partner von uns übermittelt und dort verarbeitet und genutzt. 

    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch hiermit einverstanden.
    
Ihr könnt die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber uns unter brosch@hfmakademie.de widerrufen.

    Global Game Jam 2019 an der Hochschule Darmstadt


    Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der h_da wieder am Global Game Jam! 
    Nach dem Weihnachtstrubel wurde vom Freitag 25.01.2019 um 16:30 bis Sonntag 27.01.2019 Nachmittag in kleinen Teams an spannenden Game Jam Projekten gearbeitet. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von...

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    Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der h_da wieder am Global Game Jam! 

    Nach dem Weihnachtstrubel wurde vom Freitag 25.01.2019 um 16:30 bis Sonntag 27.01.2019 Nachmittag in kleinen Teams an spannenden Game Jam Projekten gearbeitet. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen. In diesem Zeitraum entwickelten ca. 75. Teilnehmer*innen aus der Hochschule Darmstadt, anderen hessischen Hochschulen und der Industrie Spielideen, Konzepte und auch schon erste Games. Zu sind sehen sind sie hier: https://globalgamejam.org/2019/jam-sites/mediencampus/games 

    Zur Teilnahme an dem Kreativ-Workshop aufgerufen waren ausdrücklich auch junge Menschen, die sich für die Spieleentwicklung interessieren! Die Ergebnisse des 48-Stunden-Events wurden am Ende des Events am Mediencampus präsentiert und auf der Homepage des Global Game Jam veröffentlicht. 


    Strom am Filmset - zweitägiges Seminar

    Stromversorgung am Filmset wird bei studentischen Projekten oft einfach mal gemacht. Spätestens ab der dritten 1KW, HMI oder wenn das Waffeleisen für das Catering ins Spiel kommen wird es interessant und oftmals auch die Grenzen der möglichen Last erreicht. Damit ein Projekt ohne Stromausfall und Unterbrechung durchgeführt werden kann und es nicht heißt “an den Sicherungskasten kommen wir...

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    Stromversorgung am Filmset wird bei studentischen Projekten oft einfach mal gemacht. Spätestens ab der dritten 1KW, HMI oder wenn das Waffeleisen für das Catering ins Spiel kommen wird es interessant und oftmals auch die Grenzen der möglichen Last erreicht. Damit ein Projekt ohne Stromausfall und Unterbrechung durchgeführt werden kann und es nicht heißt “an den Sicherungskasten kommen wir leider nicht dran” ist eine Planung und Verständnis essentiell.

    Das Seminar ‚Elektrotechnisch unterwiesene Person‘ war ein zweitägiger theoretischer und hands-on Workshop zum Schwerpunkt Elektrotechnik am Filmset  am Mediencampus Dieburg.

    Ziel des Seminars:

    • Sachgerechter Umgang, Schutzmaßnahmen, einfache Prüfungen
    • Erkennen von Gefahren und Verhalten bei Gefahr
    • Kennen der eigenen Kompetenzgrenzen und Klärung mit der Elektrofachkraft im Umgang mit Stromanschlüssen, Leitungen, Verteilern, Leuchten und weiteren elektrischen Arbeitsmitteln.

    Das Seminar vereinte Theorie und Praxis. Es ging um den Umgang mit einfachen Prüfgeräten. Anhand konkreter Beispiele lernte man Planung, Umsetzung und Prüfung elektrischer Aufbauten am Set. 
TeilnehmerInnen erhielten ein Zertifikat der FilmStrom Akademie®.

    Termin:
    Montag und Dienstag 14. und 15.01.2019, jeweils 09:00-16:00 Uhr
    Seminar ‚Elektrotechnisch unterwiesene Person‘
    Dozent: Dipl.-Ing. (Elektrotechnik) Hans Laßek, Sicherheitsingenieur

    Veranstaltungsort:
    Hochschule Darmstadt, University of Applied Sciences
    AV Studio (Haus F18, Raum 19, Max-Planck-Straße 2, 64807 Dieburg).
    Anfahrtsplan: https://mediencampus.h-da.de/anfahrt/

    Fragen:
    Martin Streit
    Martin.Streit@h-da.de
    Tel 06151 16-39449

    Kracauer Lectures Wintersemester 2018 / 19

    Die Kracauer Lectures gingen in die Winterrunde!
    Und zwar am Dienstag 18.12.2018, 18 Uhr
    mit Tami Williams' lecture:
    ReViewing 1920s Cinematic Impressionism: Germaine Dulac’s Adaptation of Ibsen’s “The Master Builder” or the False Ideal of a Cinema without Theater
    Belle Époque Paris was the epicenter of a diverse reevaluation and reconfiguration of suggestive forms that galvanized the art...

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    Die Kracauer Lectures gingen in die Winterrunde!

    Und zwar am Dienstag 18.12.2018, 18 Uhr

    mit Tami Williams' lecture:

    ReViewing 1920s Cinematic Impressionism: Germaine Dulac’s Adaptation of Ibsen’s “The Master Builder” or the False Ideal of a Cinema without Theater

    Belle Époque Paris was the epicenter of a diverse reevaluation and reconfiguration of suggestive forms that galvanized the art world, bringing innovative musical compositions, exhilarating dance forms, new pictorial models and widespread theatrical renovation. Germaine Dulac, an early theater critic, feminist filmmaker, and pioneer of an aesthetics of suggestion and sensation, made over 30 fiction films, many marking new cinematic tendencies, from impressionist to abstract. A look at the mid-1920s genesis and context of her unrealized film adaptation of Ibsen’s iconic theater play, The Master Builder-1892, renews our perspective of French cinematic impressionism.

    Tami Williams is Associate Professor of Film Studies and English at the University of Wisconsin-Milwaukee.


    Dienstag 15.01.2019, 18 Uhr

    Julia Noordegraaf about:

    Digital Archives and Methods for Media Historiography

    Over the past two decades, academic and cultural heritage institutions have made significant progress in the digitization of audiovisual media content and related materials, such as archival records, newspapers and program guides. In correspondence to these digitization efforts, media scholars have increasingly adopted software available for the creation of databases with structured data on various aspects of the production, distribution and reception contexts. And finally, various new tools have been developed for exploring these new, digital collections and analyzing the data contained in them, such as tools for text mining, image analysis, geographical mapping or network visualization

    Julia Noordegraaf is professor of Digital Heritage in the department of Media Studies at the University of Amsterdam.


    Venue: Casino, Raum 1.811
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Histories of Film History: Materials and Methods


    Organized by Malte Hagener and Yvonne Zimmermann, the InternationalConference “Histories of Film History: Materials and Methods” took place at theUniversity of Marburg from 13 to 15 December 2018. Over one hundred guests fromall over Germany and abroad, among them senior and younger scholars, PhD students,graduate and undergraduate students came to Marburg to listen to and interactwith the...

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    Organized by Malte Hagener and Yvonne Zimmermann, the International Conference “Histories of Film History: Materials and Methods” took place at the University of Marburg from 13 to 15 December 2018. Over one hundred guests from all over Germany and abroad, among them senior and younger scholars, PhD students, graduate and undergraduate students came to Marburg to listen to and interact with the presentations given by fifteen international experts in the field of film history and media archaeology.

    The papers covered various aspects related to materials and methods of film history and historiography. The conference also included a panel discussion on the past, present and future of film history and film and media studies in general that provoked lively debates among the panellists and members of the audience. The contribution by the DFG was reflected in the presence of many international participants, both as presenters, chairs and as audience members. The hFMA-participation could be seen in the strong Hessian contingent with many chairs from Frankfurt and audience members from Gießen, Frankfurt and Offenbach. Finally, the graduate research training group (Graduiertenkolleg) “Configurations of Film” also supported the conference and most of the members were present for the conference.

    The starting point for the conference was the observation that film and media – and consequently film and media studies – have been undergoing radical transformations in recent years. The digital turn, networked media and the ‘post-cinematographic era’ have been challenging film and cinema studies. These ongoing transformations do not only question what film is, but what film was. In other words, they question the history and historiography of film and cinema by forcing us to reconsider what our object of study is. Therefore, it is at this specific moment in time that we argue for a systematic, transnational and intercultural study of the mechanisms and methods of what has been termed ‘film history’. On the one hand, such an examination is necessary to provide a better understanding of the present state of film history. On the other hand, it is also prerequisite to uncover overlooked approaches, discourses and objects that may open up new avenues for further developing the field. We also took the emergence of digital research methods in film and media studies, and in film history in particular, as an incentive to both reconsider established approaches to film history and to explore the past, present and future of digital research methods in the field.

    For the full report pls see pdf to download.

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