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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main

069 830 460 41
info@hfmakademie.de

Anfahrtsbeschreibung hier

Geschäftsführender Vorstand
Prof. Rüdiger Pichler – info(at)hfmakademie.de

Projektmitarbeiter*innen
Celina Schimmer (dienstags, donnerstags, freitags) – schimmer(at)hfmakademie.de
Marcela Hernández (dienstags bis donnerstags) - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

Sie erreichen uns dienstags bis freitags von 10 bis 16:30 Uhr.

  • Alle
  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr Alle 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Kracauer Lectures 25/26

    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

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    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

    Die Reihe setzt sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.


    Termine Wintersemester:

    1. Vortrag

    25.11.2025
    Lucie Česálková (Charles University Prag)
    "Screening Extractivism with a (More than) Human Face" 
    Eisenhower-Raum, IG-Farben-Gebäude IG 1.314, Campus Westend

    2. Vortrag

    2.12.2025
    Elena Vogman (Bauhaus-Universität Weimar)
    "Screening Extractivism with a (More than) Human Face" 
    Medienraum, IG-Farben-Gebäude IG 7.214, Campus Westend

    Alle Veranstaltungen beginnen um 18 Uhr
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main


    Die Kracauer Lectures sind offen für alle Studierenden im hFMA-Netzwerk.

    Der Besuch der Veranstaltung ist im Rahmen der Studiengänge des Institutes für Theater-Film-und Medienwissenschaften (Uni Frankfurt) scheinrelevant.

    Zu diesen Studiengängen gehören:

    • Bachelor TFM 
    • Master TFM 
    • Master Dramaturgie 
    • Master Filmkultur
    • IMACS
    • Magister TFM
    • Master in Comparative Dramaturgy and Performance Research
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    16. Hessischer Hochschulfilmtag (HHFT)

    Am Donnerstag, den 20. November 2025 findet der 16. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) im Rahmen des Kasseler DokFest statt.
    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss-...

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    Am Donnerstag, den 20. November 2025 findet der 16. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) im Rahmen des Kasseler DokFest statt.

    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme zu sehen.

    Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung der hFMA bietet der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem: um miteinander Filme zu sehen und zu zeigen.

    Alle Informationen zur Einreichung gibt es im Reiter Teilnahme Infos und auf der Webseite - Frist verlängert: 27.7.! Texter*innen können sich bis 20.8. anmelden.


    Am Tag nach dem HHFT findet "Profis Plaudern Praxis" statt:

    PROFIS PLAUDERN PRAXIS XVII - 21. November 2025 - 11 Uhr

    Im Rahmen des 42. Kasseler Dokfest findet am Freitag, den 21.11.2025, von 11 bis 17 Uhr, die DokfestEducation-Veranstaltung Profis Plaudern Praxis XVII im Medienprojektzentrum Offener Kanal im KulturBahnhof Kassel statt.

    Mit dem diesjährigen Thema DIVERSITÄT IM FOKUS: WEGE ZU EINER VIELFÄLTIGEN FILMKULTUR möchte PROFIS PLAUDERN PRAXIS die Frage nach Herausforderungen und Möglichkeiten von Vielfältigkeit in der Film- und Medienproduktion, filmischen Inhalten und ihrer Aufführung beleuchten und lädt herzlich zu vier Vorträgen, einer Paneldiskussion und anschließenden Einzelgesprächen mit Expert*innen aus der Film- und Festivalbranche ein.

    Dieses Jahr übernehmen die hessische Film- und Medienakademie und das Kasseler Dokfest zudem jeweils eine Übernachtung und Festivalakkreditierung für Studierende von hessischen Hochschulen, die an PPP teilnehmen möchten. Das Kontingent ist begrenzt.

    Anmelden könnt ihr euch kostenfrei via Email bei Anna Bell unter bell@kasselerdokfest.de.

    Weitere Details zu PPP folgen bald.

    16. Hessischer Hochschulfilmtag (HHFT)

    Filme aller Genres und einer Länge bis zu 40 Min. der Jahre 2024/2025 aus den hFMA-Hochschulen können vom 1.7.2025 bis zum 27.7.2025 auf der Webseite eingereicht werden.
    Wichtige Zusatzinformation: Filme, die auf dem Hessischen Hochschulfilmtag laufen, behalten ihren Premierenstatus, da sie ausschließlich vor einem Fachpublikum präsentiert werden!

    Außerdem können bis zum 27.7. Projekt Pitches...

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    Filme aller Genres und einer Länge bis zu 40 Min. der Jahre 2024/2025 aus den hFMA-Hochschulen können vom 1.7.2025 bis zum 27.7.2025 auf der Webseite eingereicht werden.

    Wichtige Zusatzinformation: Filme, die auf dem Hessischen Hochschulfilmtag laufen, behalten ihren Premierenstatus, da sie ausschließlich vor einem Fachpublikum präsentiert werden!


    Außerdem können bis zum 27.7. Projekt Pitches eingereicht werden: Projekt Pitches


    Bis zum 20.8. können sich Texter*innen für den HHFT-Katalog anmelden.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Diskurs Festival 2025

    Das Diskurs Festival ist ein internationales Theater- und Performance-Festival, das seit mehr als 40 Jahren von Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen organisiert wird. Seine Besonderheit liegt in der Verbindung von Theorie und Praxis und spiegelt sich in einem interdisziplinären, vielseitigen Programm wider.

    Die diesjährige Ausgabe trägt den Titel “Foreshocks” und widmet...

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    Das Diskurs Festival ist ein internationales Theater- und Performance-Festival, das seit mehr als 40 Jahren von Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen organisiert wird. Seine Besonderheit liegt in der Verbindung von Theorie und Praxis und spiegelt sich in einem interdisziplinären, vielseitigen Programm wider.

    Die diesjährige Ausgabe trägt den Titel “Foreshocks” und widmet sich aktuellen gesellschaftlichen und politischen Erschütterungen — und deren Auswirkungen auf Kunst und Kultur. Das Festival findet vom 06. bis 09. November 2025 in Gießen statt. Wir laden Künstler*innen, Kollektive, Theoretiker*innen und Aktivist*innen ein, mit uns zu erforschen, wie Kunst in prekären und autoritären Kontexten entstehen und überleben kann, um gemeinsam widerständige Strategien zu erproben.

    Auch die Veranstalter*innen sind von den aktuellen Budgetkürzungen betroffen und bemühen uns derzeit noch um Förderzusagen. Daher können aktuell leider keine verbindlichen Angaben zu Honoraren gemacht werden. Es ist ihnen aber ein großes Anliegen, Kunst fair zu bezahlen, und sie hoffen, euch diesbezüglich bald genauere Informationen geben zu können.

    Das Festival lebt von der starken Community (Bettenbörse, Helping Hands, Küfa) des Instituts und seinem DIY-Charme. Sofern es uns möglich ist, möchten sie das Festival so zugänglich wie möglich organisieren. Sollten hierzu im Vorfeld Fragen auftauchen, können sie hierzu jederzeit kontaktiert werden! Sie freuen sich sehr auf eure Einreichungen!

    Das Diskurs Festival 2025 Team: Hanna Launikovich, Ruby Rawson, Tolja Haß, Yossi Herzka.


    WAS GESUCHT WIRD:

    Arbeiten, die sich mit folgenden Themen auseinandersetzen:

    • dem Umgang von Kunst und Kultur mit sozialen und politischen Krisen 
    • subversiven und widerständigen Strategien
    • kollektiven revolutionären Strukturen

    Einreichen könnt ihr:

    • Performative Arbeiten auf der Bühne und/oder im öffentlichen Raum
    • Theoretische Beiträge, die Kunst und sozio-politische Diskurse verbinden
    • Experimentelle multimediale Formate
    • Performative Installationen
    • Lecture Performances

    Alle Informationen zur Teilnahme gibt es im Reiter Teilnahme Infos. Weitere Informationen zum Festival gibt es auf der Webseite.

    Downloads

    Diskurs Festival 2025

    WAS VON EUCH GEBRAUCHT WIRD:
    Bitte schickt uns:
    DEADLINE: 15.06.2025 23:59 Uhr
    EINREICHUNG:
    Bitte schickt eure Unterlagen gebündelt als PDF Datei an: applications@diskursfestival.de.
    RÜCKFRAGEN: Für allgemeine Fragen wendet euch bitte an: production@diskursfestival.de
    BARRIEREFREIHEIT: Für Barrierefreiheitsbedarfe oder -fragen kontaktiert bitte: accessibility@diskursfestival.de.

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    WAS VON EUCH GEBRAUCHT WIRD:

    Bitte schickt uns:

    • eine Projektskizze (max. 1 Seite) 
    • Dokumentation (falls vorhanden)
    • Technical Rider
    • Budgetkalkulation
    • Kurzbiografien der Beteiligten
    • Access Rider (Access Rider Vorlage) 
    • Content Notes (falls vorhanden)

    DEADLINE: 15.06.2025 23:59 Uhr

    EINREICHUNG:

    Bitte schickt eure Unterlagen gebündelt als PDF Datei an: applications@diskursfestival.de.
    RÜCKFRAGEN: Für allgemeine Fragen wendet euch bitte an: production@diskursfestival.de
    BARRIEREFREIHEIT: Für Barrierefreiheitsbedarfe oder -fragen kontaktiert bitte: accessibility@diskursfestival.de.

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    Profis Plaudern Praxis XVII

    Die Reihe Profis Plaudern Praxis (PPP) wird seit 2010 in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Sie ist Teil der Sektion DokfestEducation des Kasseler Dokfests, die sich als eine Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden versteht. Bei PPP unterstützen Profis aus den Bereichen Produktion, Regie, Beratung und Verwertung filmische...

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    Die Reihe Profis Plaudern Praxis (PPP) wird seit 2010 in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Sie ist Teil der Sektion DokfestEducation des Kasseler Dokfests, die sich als eine Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden versteht. Bei PPP unterstützen Profis aus den Bereichen Produktion, Regie, Beratung und Verwertung filmische Nachwuchstalente dabei, den passenden Zugang zu ihrem künstlerischen Vorhaben im Rahmen eines jährlich wechselnden Themas zu finden.

    Mit dem diesjährigen Thema „Diversität im Fokus: Wege zu einer vielfältigen Filmkultur“ möchten wir Herausforderungen und Möglichkeiten von Vielfalt in der Film- und Medienproduktion, in filmischen Inhalten sowie bei deren Aufführung beleuchten. 
Diversität umfasst verschiedene Aspekte wie ethnische Herkunft, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Alter, Fähigkeiten und kulturelle Hintergründe. Eine vielfältige Filmbranche und -kultur kann dazu beitragen, Geschichten zu erzählen, die die Realität der Gesellschaft besser widerspiegeln. Die Förderung von Vielfalt führt dazu, dass unterrepräsentierte Gruppen mehr Sichtbarkeit und Chancen erhalten – sowohl vor als auch hinter der Kamera. Dadurch entstehen häufig innovativere und glaubwürdigere Erzählungen, die das Publikum bereichern. Die Präsentation solcher Werke in der Öffentlichkeit kann dazu beitragen, Stereotype abzubauen, das Publikum zu erweitern und ein inklusiveres Filmerlebnis zu schaffen. Doch leider gibt es viele Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, um eine wirklich inklusive und vielfältige Filmkultur zu schaffen, denn Akteur*innen, die sich für Diversität einsetzen, stoßen auf zahlreiche individuelle sowie strukturelle Widerstände. 

    Vier Kurzvorträge der diesjährigen Expert*innen eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf Diversität in der Filmproduktion und in der Filmkultur. Die anschließenden moderierten Paneldiskussion dient dazu die Vorträge zu kontextualisieren und zu diskutieren. In den Einzelgesprächen – vor Ort im Medienbildungszentrum Nord im KulturBahnhof Kassel oder wahlweise via Zoom – besteht nach Voranmeldung die Möglichkeit, sich von den Expert*innen für eigene Projekte beraten zu lassen und auf individuelle Fragen einzugehen.
 


    Das Angebot von PPP richtet sich vorrangig an Studierende aus dem Netzwerk der hFMA und an die Teilnehmer*innen des 16. Hessischen Hochschulfilmtages, ist aber für alle Interessierte offen.


    FREITAG // FRIDAY 21.11. | 11:00 – 17:30 

    Medienbildungszentrum Nord at KulturBahnhof Kassel


    • 11:00 – 12:30 Vorträge der Referent*innen
    • 11:00 Tabea Hosche (Deutsch)

    • 11:20 Julia Fiechter (Deutsch)

    • 11:40 Tajo Hurrle (Deutsch)

    • 12:00 Bartholomew Sammut (Englisch)


    • 12:30 – 13:15 Moderierte Paneldiskussion 
(Deutsch)


    • 13:15 – 14:15 Mittagspause
    • 14:15 – 16:15 Einzelgespräche 
(Deutsch / Englisch)

    • Via Zoom

 16:30 – 17:30 
Einzelgespräche (Deutsch / Englisch)




    Vortragsreferent*innen und Expert*innen für Einzelgespräche 

    Tabea Hosche

    Tabea Hosche ist Filmemacherin, Auftragsproduzentin für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fachjournalistin zum Thema Behinderung und Inklusion. Sie ist selbst Mutter einer Tochter mit körperlicher und kognitiver Beeinträchtigung. Über das Leben mit ihr und den beiden Geschwistern hat sie drei autobiografische Dokumentarfilme gedreht. Für ihre Arbeiten hat sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Sie studierte Neuere deutsche Literatur und Politikwissenschaft, hat ein abgeschlossenes Redaktionsvolontariat und ist Absolventin der Masterschool Dokumentarfilm.

    Zwischen Bewunderung und Mitleid – Zur Darstellung von Menschen mit Behinderungen

    Tabea Hosche vermittelt praxisnah, wie ohne Klischees und überholte Stereotype Dokumentarfilme über Menschen mit Behinderungen gedreht werden können. In ihrem Vortrag geht sie auf die Darstellung von Menschen mit Behinderungen in Film und Fernsehen ein und zeigt anhand ihrer autobiografischen Filme über ihre Tochter auf, was ihrer Meinung nach, wichtig ist und bedacht werden sollte bei der filmischen Begleitung von Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen. 


    Julia Fiechter

    Als Autorin und Creative Producerin setzt Julia Fiechter ihren Fokus auf Diversität und BiPoC-Realitäten. In Zürich geboren, schloss sie 2015 den Bachelor in Betriebsökonomie an der ZHAW ab. Nach sieben Jahren als TV-Realisatorin in Zürich und Köln studiert sie seit 2023 im Master Film an der ZHdK mit Schwerpunkt Creative Producing. 2020/2021 war sie zudem für die Öffentlichkeitsarbeit des Black Film Festival Zürichs zuständig. 

    Diversität im Film – eine unbewusste oder künstlerische Entscheidung?

    Julia Fiechter spricht über die bewusste Verantwortung und Entscheidung, Diversität auf authentische Weise in Storytelling sowie in Cast- und Crew-Entscheidungen einzubringen – ohne in Klischeerollen zu verfallen oder Diskriminierung zu reproduzieren. Anhand eigener Praxisbeispiele zeigt sie, wie sich diese Haltung und Perspektiven konkret in künstlerische Entscheidungen übersetzen.


    Tajo Hurrle 

    Tajo Hurrle (*1998) ist nicht-binäre*r Drehbuchautor*in und Regisseur*in mit Fokus auf queeren Perspektiven und jungen Zielgruppen. Dey realisiert preisgekrönte Kurzfilme wie „Weil ich Leo bin“ und schreibt für öffentlich-rechtliche Formate wie die beliebte Kinderserie „Schloss Einstein“.

    Queeres Storytelling am Beispiel „Fuck the Cistem“

    Tajo Hurrle gibt Einblick in deren Arbeitsweise am Kurzfilm „Fuck the Cistem“, der Diskriminierungserfahrungen von nicht-binären Menschen thematisiert. Dey spricht über die Entscheidung, explizit für ein queeres Publikum zu erzählen und über die Verantwortung, in diesem Kontext Diskriminierung filmisch darzustellen. Anhand von Beispielen aus Schreibprozess und Dreh zeigt dey, wie sich diese Haltung konkret in künstlerische Entscheidungen übersetzt.


    Bartholomew Sammut

    Bartholomew Sammut ist ein maltesisch-australischer, nicht-binärer Filmkurator. Dey begann damit, Kurzfilme zu schreiben und zu produzieren, und arbeitete anschließend für SBS TV im Kurzfilmprogramm „Eatcarpet“. Im Jahr 2006 gründete dey das XPOSED Queer Film Festival Berlin und begann 2009 für die Berlinale Panorama Sektion zu arbeiten. 2015 rief dey den Queer Short Film Fund ins Leben, eine Initiative von XPOSED.

    Queering Your Program = Freude teilen 

    Ausgehend von einem jährlichen Treffen queerer Programmgestalter*innen haben die Teddy Awards eine weltweite Sichtbarkeit für das queere Kino geschaffen, inklusive Räume gefördert und ein transnationales Netzwerk von Filmfestivals etabliert. Dieses Erbe lebt weiter durch das Event „Queer Your Program“, bei dem Filmschaffende ihre Projekte dieser lebendigen Community vorstellen. In deren Vortrag beleuchtet Bartholomew Sammut, wie Filmfestivals zu zentralen Plattformen geworden sind, die die Landschaft des Queer Cinema gestalten und voranbringen.

    Profis Plaudern Praxis XVII

    Profis Plaudern Praxis XVII findet als Hybrid-Veranstaltung statt. Voraufgezeichnete Interviews sind  unter www.kasselerdokfest.de verfügbar.

    Die Paneldiskussion findet live im Medienprojektzentrum Offener Kanal im KulturBahnhof Kassel statt. 
    Die anschließenden Einzelgespräche zur Beratung finden in zwei Blöcken als Block I vor Ort im Medienprojektzentrum Offener Kanal und nach...

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    Profis Plaudern Praxis XVII findet als Hybrid-Veranstaltung statt. Voraufgezeichnete Interviews sind  unter www.kasselerdokfest.de verfügbar.

    Die Paneldiskussion findet live im Medienprojektzentrum Offener Kanal im KulturBahnhof Kassel statt. 
    Die anschließenden Einzelgespräche zur Beratung finden in zwei Blöcken als Block I vor Ort im Medienprojektzentrum Offener Kanal und nach Voranmeldung als Block II via Zoom statt. Die Teilnahme erfolgt nur mit vorheriger Einreichung von Projekten, über die individuell gesprochen werden soll. Eine kurzfristige Teilnahme vor Ort ist nur möglich, wenn noch freie Plätze zur Verfügung stehen. 

    Kostenfreie Anmeldung – sowohl für die Präsenz als auch die Online-Gespräche bis zum 20.11. bei Anna Bell: bell@kasselerdokfest.de

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Body in Space: 360° Audio and Video Environments for (Post)Humans. Virtualized Images in Space (Projection Mapping, Immersive Visuals)

    Wie real oder unwirklich ist der menschliche Körper in digitalen Medienräumen? Inwieweit ist er menschlich? Inwieweit ist er nur ein Datensatz, der zu einer entmaterialisierten Erscheinung führt, die Körperlichkeit auf eine veränderte, vielleicht neue Weise fasslich macht? - In diesem Workshop wollen wir das ausprobieren.

    In diesem Semester liegt der Schwerpunkt auf 360°-Visualisierungen, die...

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    Wie real oder unwirklich ist der menschliche Körper in digitalen Medienräumen? Inwieweit ist er menschlich? Inwieweit ist er nur ein Datensatz, der zu einer entmaterialisierten Erscheinung führt, die Körperlichkeit auf eine veränderte, vielleicht neue Weise fasslich macht? - In diesem Workshop wollen wir das ausprobieren.

    In diesem Semester liegt der Schwerpunkt auf 360°-Visualisierungen, die mit Tanz und Choreographie kombiniert werden. Die geplanten Produktionen basieren auf der Visualisierung von Spatial-Audio- Kompositionen.


    Was wird produziert?

    Das gesamte Projekt ist von Motiven und Auszügen aus E.A. Poes „Der Untergang des Hauses Usher“ (1839) inspiriert. Es umfasst die Entwicklung von 360°-audiovisuellen „Projection Mappings“ und Fulldome-Filmen, die als Umgebungen für choreographierte Performances dienen. Das gesamte Kontinuum kann erkundet werden: von der körperlich-materiellen Ebene, über den „erweiterten Körper“ bis zu haptisch-virtuellen Aspekten. Sensorbasierte Interaktionen sollen integriert werden. Diese dienen u.a. dazu, die Umwandlung von Audio in 360°-Bewegtbilder und umgekehrt zu verknüpfen.


    Wie können sich Teilnehmer*innen einbringen?

    Drehbucharbeit, Audiodesign, Interaktionsdesign, Kamera, Schnitt, Montage, Dramaturgie, Produktionsmanagement usw. werden innerhalb der verschiedenen Produktionsteams durchgeführt.

    Das bedeutet, dass jede*r Workshop-Teilnehmer*in ihre/seine Rolle innerhalb eines Teams finden kann. Obwohl Kenntnisse in der visuellen Produktion und auch in der Audioproduktion hilfreich sind, können auch diejenigen mitmachen, die nicht über die erforderlichen technischen Kenntnisse verfügen, wenn das Gesamtprojekt für sie interessant ist. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie dann an allen Einführungen in die visuelle Produktion (insbesondere in Touch Designer, 360°-Kamera und Schnitt) teilnehmen.

    Die Teilnahme an den drei Touch Designer-Workshops (siehe Kursplan) ist für alle Kurs-TN unerlässlich, ebenso eine kontinuierliche Teilnahme und aktive Mitarbeit in Ihrem Team. Wir planen, die Touch Designer-Workshops hybrid durchzuführen, wobei eine persönliche Teilnahme auf dem Campus von Vorteil sein kann.

    Die Einführungsveranstaltung findet in jedem Fall auf dem Campus und nicht online statt, weil wir Spatial Audio-Kompositionen und Fulldome-Filme vorführen.


    Kursplan:

    • Mo, 20.10.25, 14.00 – 17.30: Introduction to project and its aims. Listening to the Spatial Audio Pieces. First steps TouchDesigner (Campus Dieburg)
    • Mo, 27.10., 14.00 –17.30: TouchDesigner 1: Fundamentals for Audiovisual Systems 
    • Mo, 3.11., 14.00 – 17.30: TouchDesigner 2: Camera Tracking and Skeleton Interaction
    • Mo, 10.11., 14.00 – 17.30: 1. presentation & coaching of project concepts (online). 
    • Mo, 17.11.,14.00 – 17.30: TouchDesigner 3: Integration 360°Visual and 3D-Audio patch
    • From 18.11.25 – 31.03 26: >> Production phase in studio starts, production sessions offered by a student tutor (flexible timings by prior arrangement with tutor)
    • Mo, 24.11.,14.00 – 17.30: 2. presentation project realizations (on campus) with lecturers
    • 1.- 15.12.25: Coaching sessions with lecturers in groups (online) by flexible prior arrangement
    • Mo, 12.1.26, 14.00 –17.30: 3. presentation of project with lecturers (on campus)
    • Throughout February/March 26: Production sessions on offer by student tutor (flexible timings) supporting finishing touches
    • Ca. 23.2.26, time tbd: Coaching session in groups with lecturers (online) by prior arrangement
    • Mo, 13.4.26, 14.00 – ca. 16.00: Final presentation on campus

    Recommended Literature:

    Daisuke Iwai, Projection mapping technologies: A review of current trends and future directions, March 2024, Proceedings of the Japan Academy for Physical and Biological Sciences 100(3), pp 234-251.

    Dieser Workshop findet im Rahmen der hFMA (Hessische Film- und Medienakademie) und in Zusammenarbeit mit der Hochschule RheinMain und der Fachhochschule Fulda statt. Studierende aller hessischen Hochschulen sind herzlich willkommen. 

    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter, Robin Wiemann M.A. (h_da)

    Der Kurs findet in einfach zu verstehendem Englisch statt (mit Nachfragemöglichkeiten auf Deutsch), damit auch internationale Studierende teilnehmen können.

    Alle Informationen zur Teilnahme gibt es im Reiter Teilnahme Infos.

    Body in Space: 360° Audio and Video Environments for (Post)Humans. Virtualized Images in Space (Projection Mapping, Immersive Visuals)

    Falls Sie an der folgenden Workshop-Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Mi, 15.10. 2025, 18.00 Uhr (gerne schon vorher), unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe von ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation. Wir melden uns dann bis Fr, 17.10.25, mit genaueren Angaben...

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    Falls Sie an der folgenden Workshop-Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Mi, 15.10. 2025, 18.00 Uhr (gerne schon vorher), unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe von ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation. Wir melden uns dann bis Fr, 17.10.25, mit genaueren Angaben zum Treffpunkt.

    Der Workshop findet sowohl teilweise vor Ort auf dem Mediencampus Dieburg statt als auch online bzw. hybrid. 

    Der Workshop enthält zudem Phasen, in welchen eigenständig am Projekt gearbeitet werden kann. Während dieser Phasen werden Coachingtermine der Dozierenden und des studentischen Tutors n.V. angeboten.

    Die Auftaktlehrveranstaltung und Einführung findet statt in Präsenz am Montag, 20.10.25., 14.00 – 17.30 Uhr, Mediencampus Dieburg, Raum 20.001.

    10. Educational der Seriale

    Das 10. Educational bot Vorträge und Diskussionen, die Film- und Medienschaffende mit Medientheoretiker*innen zusammenbrachten.

    • Was gab es Neues in der Welt der independent Serien?
    • Welche neuen Ideen und Formate wurden entwickelt?
    • Was war der Status, und wohin ging die Entwicklung?

    Digitale Serien wurden aus film- und medienanalytischer Perspektive betrachtet. Neben der...

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    Das 10. Educational bot Vorträge und Diskussionen, die Film- und Medienschaffende mit Medientheoretiker*innen zusammenbrachten.

    • Was gab es Neues in der Welt der independent Serien?
    • Welche neuen Ideen und Formate wurden entwickelt?
    • Was war der Status, und wohin ging die Entwicklung?

    Digitale Serien wurden aus film- und medienanalytischer Perspektive betrachtet. Neben der Analyse des und der Diskussion von Serien aus dem diesjährigen Wettbewerb, wurden aktuelle Tendenzen, unter dem Leitthema „Impact“ reflektiert.

    Die Diskussionsrunden und Präsentationen widmeten sich in diesem Jahr der Frage mit welchen Veränderungen die unabhängige Serienproduktionen konfrontiert sind, beispielsweise inwieweit künstliche Intelligenz in die Serienwelt Einzug hielt. Darüber hinaus wurde sich mit der Frage beschäftigt, wie stark die globalen politischen Entwicklungen filmische Erzählweisen prägten. Durch den Tag leiteten die beiden Moderatorinnen: Amarú Frida und Daria Solovieva.


    9:30 Entry/Einlass
    Festivalpass-Ausgabe

    10:00 | Opening/Eröffnung | Moderation: Daria Solovieva, Amarú Frida

    Begrüßung durch Prof. Rüdiger Pichler (Geschäftsführender Vorstand der „hessischen Film- und Medienakademie“ - hFMA) und Csongor Dobrotka (Festivalleiter "die Seriale")

    10:15 | Behind the Camera – Panel & Live Podcast | Moderation: Timo Landsiedel
    Crafting Visual Worlds: Cinematography in Serial Storytelling

    Mit Jana Laemmerer (Director of Photography | Serie: “FEELINGS (Staffel 2)” | Deutschland) und Neil Oseman (Director of Photography | Serie: “Ren: The Girl with the Mark” | Vereinigtes Königreich)

    Was bedeutet es, eine visuelle Sprache über mehrere Episoden hinweg zu entwickeln – und dabei den kreativen Herausforderungen seriellen Erzählens zu begegnen? In dieser Live-Ausgabe seines Podcasts „Hinter der Kamera“ spricht Moderator und Journalist Timo Landsiedel mit zwei nominierten DoPs über ihre Arbeitsweisen, ästhetischen Entscheidungen und die besonderen Anforderungen des Serienformats. Zu Gast sind Jana Lämmerer, nominiert für ihre Kameraarbeit an der deutschen Serie „FEELINGS (Staffel 2)“, und Neil Oseman, nominiert für „Ren: The Girl with the Mark (Staffel 2)“ aus dem Vereinigten Königreich. Gemeinsam reflektieren sie über die Rolle der Kamera in der Gestaltung von Atmosphäre, Rhythmus und visueller Identität zeitgenössischer Serien.

    11:15 | Panel Discussion/Podiumsgespräch | Moderation: Amarú Frida
    Social Media & Cross Media Marketing

    Mit Anne Schokominza Pfannenstiel (Social Media/Online Marketing Manager | Deutschland) und Sara Mauleón (Marketing Spezialistin, Produzentin, Creator | MAULEON | Spanien)

    Die Sozialen Medien werden immer wichtiger, um neue Projekte bekannt zu machen. Doch wie können Serien erfolgreich auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen beworben werden? Worauf ist dabei zu achten? Gibt es auch noch andere Möglichkeiten außerhalb von Social Media? Über diese und weitere Fragen werden Anne Schokominza Pfannenstiel und Sara Mauleón sprechen.

    12:00 | Keynote
    Financing Series: Facing the Shift

    Speaker: Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Beraterin | Deutschland)

    In den vergangenen Jahren hat sich die Film- und Medienlandschaft grundlegend verändert. Der Aufstieg der Streaming-Plattformen hat den Markt weltweit transformiert. Diese Keynote bietet einen tiefen Einblick in die aktuellen Entwicklungen der Serienfinanzierung: schrumpfende Budgets, sich wandelnde Märkte und neue Herausforderungen für Kreative. Wie können wir uns anpassen – und welche Werkzeuge stehen uns dabei zur Verfügung?

    13:00 | Panel Discussion/Podiumsgespräch | Moderation: Dipu Bhattacharya
    Shaping Visibility: Series Festivals in a Global Context

    Mit Leandro Silva (Gründer, CEO | Rio WebFest, Charlotte Produções | Brasilien), Rose of Dolls (Festival Director, Produzentin, DP | SERIESLAND, A Film To Kill For | Spanien), Oliver Mend (Creative Director, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, | SERIESLAND, A Film To Kill For | Spanien), Young Man Kang (Festival Director, Regisseur | LA WEBFEST, Hollywood Series, Hollywood Series Corp | USA) und Matthias Ventker (Director Goethe-Institut Bandung | Festival Director Seriale Indonesia | Indonesien)

    Als Orte der Entdeckung, Kuration, Marketing und Vernetzung übernehmen Serienfestivals eine zunehmend wichtige Rolle darin, welche Geschichten gesehen werden – und wie. In einer fragmentierten und zugleich globalisierten Medienlandschaft stellt sich die Frage, welche Formen von Sichtbarkeit Festivals für serielles Erzählen schaffen können. In diesem Panel geben Festivalleiter*innen aus der ganzen Welt Einblicke in ihre kuratorischen Ansätze, institutionellen Herausforderungen und die kulturellen Verantwortlichkeiten, die mit der Gestaltung internationaler Bühnen für Serieninhalte einhergehen. Wie können Festivals Diversität fördern, unterrepräsentierten Stimmen Sichtbarkeit verschaffen und transnationale Dialoge ermöglichen – und zugleich mit Branchendynamiken und Publikumserwartungen umgehen?

    14:30 - 15:30 | Panel Discussion/Podiumsgespräch | Moderation: Daria Solovieva

    Designing Worlds, Negotiating Realities: Series as Cultural Practice
    Mit Prof. Dr. Malte Hagener (Professor | Medienwissenschaft | Philipps-Universität Marburg | Deutschland), Florencia Sokol (Autorin, Drehbuchautorin | Argentinien), Ula Zawadzka (Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin | Dream by Pictures | Polen), Fabien Montagner (Regisseur | Cantina Studio | Frankreich)

    15:30 - 17:30 | MeetUp - Netzwerkveranstaltung
    Im Rahmen des MeetUps fand ein SpeedMeeting statt. Anmeldung für MeetUp war über Eventbrite möglich.

    Das Film & Media Meetup findet regelmäßig statt. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt von Filmhaus Frankfurt, Film- und Kinobüro Hessen, der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und Junge Generation Hessischer Film.

    Das Film & Media Meetup fand mit freundlicher Unterstützung und Förderung durch die Hessen Film & Medien GmbH statt.

    Ort: Stadttheater Gießen, Kleines Haus, Ostanlage 43, 35390 Gießen | Das Programm ist für alle Interessierten frei zugänglich. 

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc

    Die internationale Tagung „Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc“ widmet sich vom 22. bis 24. Mai 2025 in Frankfurt einem zentralen, aber oft übersehenen Pionier des frühen filmkritischen Denkens. 
    Im Zentrum steht der französische Kritiker und Filmemacher Louis Delluc, dessen Schriften in den 1910er- und 20er-Jahren wesentlich zur Etablierung des Kinos als ernstzunehmende...

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    Die internationale Tagung „Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc“ widmet sich vom 22. bis 24. Mai 2025 in Frankfurt einem zentralen, aber oft übersehenen Pionier des frühen filmkritischen Denkens. 

    Im Zentrum steht der französische Kritiker und Filmemacher Louis Delluc, dessen Schriften in den 1910er- und 20er-Jahren wesentlich zur Etablierung des Kinos als ernstzunehmende Kunstform beigetragen haben. Als Teil einer Generation, die mit dem Aufkommen des Films, den gesellschaftlichen Umwälzungen der Moderne und dem Aufbruch der Avantgarden lebte und schrieb, analysierte Delluc das Medium nicht nur in Kritiken und Essays, sondern prägte auch theoretische Begriffe, die bis heute in der Filmwissenschaft wirksam sind. 

    Die Tagung beleuchtet sein Werk im Kontext anderer wichtiger Stimmen dieser Zeit wie Canudo, Epstein, Dulac oder Moussinac – und schlägt zugleich eine Brücke zu aktuellen medienkulturellen Fragestellungen. 

    Die Tagung findet in englischer Sprache statt. Veranstaltungsort ist das Gebäude Normative Ordnungen (Raum EG.01) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt. 

    Organisiert wird die Tagung vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft.

    Anmeldung und Information:
    Daniel Fairfax

    Weitere Informationen gibt es in Kürze auf der Webseite.

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    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XIII: BLUE & GREEN MEDIA

    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA ist eine jährlich bis halbjährlich im Semester stattfindende Veranstaltungsreihe am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg, in welcher das Institut, gefördert z.B. über QSL-Mittel Hessen, das Career Center der Universität oder über die hFMA Hessische Film- und Medienakademie, ExpertInnen aus der Medienpraxis für die Studierenden einlädt - in...

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    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA ist eine jährlich bis halbjährlich im Semester stattfindende Veranstaltungsreihe am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg, in welcher das Institut, gefördert z.B. über QSL-Mittel Hessen, das Career Center der Universität oder über die hFMA Hessische Film- und Medienakademie, ExpertInnen aus der Medienpraxis für die Studierenden einlädt - in einer abwechslungsreichen Vielzahl von Formaten. Initiiert wurde die Reihe im Jahr 2015 von Dr. Tina Kaiser und findet seitdem unter Beteiligung wechselnder Projektleiter*innen zumeist aus dem Institutsmittelbau statt.

    Die diesjährige DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XIII-Reihe begeht ihr 10jähriges Jubiläum mit einem Seminar, einer Festival-Kooperation sowie Gästen und stellt aus diesem Grund das aktuelle Thema BLUE & GREEN MEDIA für die Studierenden in den Fokus. Zu Gast sind Praktiker*innen aus verschiedenen Bereichen des Themenspektrums und aus 10 Jahren Doing AV Media - im Seminar und online. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem Hintergrund der Reihe und ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die medialen Möglichkeiten zum Thema reflektieren und mit den Studierenden diskutieren.

    Die wiederkehrende Medienpraxis-Reihe DOING AUDIO-VISUAL MEDIA des Instituts für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg hat eine Anbindung der Lehr- und Forschungsinhalte des Studiums an die Medienpraxis zum Ziel. Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld “Medien” ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung. Über diverse Formate wie Vorträge, Panels, etc. wird ein Einblick in die Praxis im weiten Feld des medialen Schaffens ermöglicht.

    Einen Einblick in die Medienpraxislehre in Marburg gibt auch ein OP-Sonderbericht zum Thema hier.

    PROGRAMM & TERMINE

    22.5. Sophie Einwächter
    Kuratorin DOING AV MEDIA IV: Arbeitsfeld Wissenschaftsjournalismus "Wissen(schaft) kommunizieren im digitalen Zeitalter", Ko-Hg. "Demokratie gg. Menschenfeindlichkeit", Medienwissenschaftlerin, Marburg

    8./9.6., jeweils 17-20 Uhr: ABYA YALA
    Indigenes Filmkunstfestival @ Waggonhalle Marburg
    in Koop mit dem Institut für Kulturanthropologie, Daniela Triml-Chifflard & Ernst Halbmayer, Marburg

    26.6. Ron Kellermann
    Filmdramaturg, Green Storytelling-Berater, Drehbuchdozent & Autor, Ludwigshafen

    10.7. Ulrike Heine
    Bildwissenschaftlerin, Kuratorin, Geschäftsstelle Dt. Ozeandekade-Komitee (ODK), Kiel

    Eintritt frei !

    Zeit & Ort - außer Festival: 16:15 Uhr, Institut f. Medienwissenschaft, Niederlandistik-Bibliothek 05A10

    Eine berufspraxisorientierte Veranstaltung für Studierende des B.A. Medienwissenschaft, B.A. Kunst, Musik und Medien sowie des M.A. Medien und kulturelle Praxis.
    Konzept, Organisation & Moderation: Tina Kaiser & Studierende der SEs Medienpraxisvermittlung & Witterungsverhältnisse / Institut für Medienwissenschaft PUM Marburg

    Alle Informationen und Kontaktmöglichkeiten gibt es auf der Webseite.

    Downloads

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    Plurale - Festival der jungen Talente

    In diesem Jahr findet wieder das »Festival der jungen Talente« statt, nun unter dem neuen Namen »Plurale« und an einem anderen Ort. Denn die Kunsthochschule Kassel ist neuer Partner bei diesem bundesweit einzigartigen Kooperationsprojekt. 
    Studierende der Künste – gleich ob Bildende Kunst, Musik, Tanz, Performance, Schauspiel oder Design – sowie der Curatorial Studies und Dramaturgie an...

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    In diesem Jahr findet wieder das »Festival der jungen Talente« statt, nun unter dem neuen Namen »Plurale« und an einem anderen Ort. Denn die Kunsthochschule Kassel ist neuer Partner bei diesem bundesweit einzigartigen Kooperationsprojekt. 

    Studierende der Künste – gleich ob Bildende Kunst, Musik, Tanz, Performance, Schauspiel oder Design – sowie der Curatorial Studies und Dramaturgie an den Hochschulen aus Frankfurt, Mainz, Gießen, Kassel und Offenbach arbeiten zusammen und entwickeln kooperative Werke, die im Mai 2025 in der documenta-Halle oder im Hessischen Staatstheater in Kassel präsentiert werden.


    Ab sofort finden sich alle Informationen zur PLURALE auf der neuen Festival-Homepage. Dort werden die 24 ausgewählten hochschulübergreifenden und interdisziplinären Projekte vorgestellt, die vom 17. bis 25. Mai 2025 auf den 1400 qm der documenta-Halle und im benachbarten Staatstheater Kassel präsentiert werden. 

    Alle genauen Informationen zum Termin findet ihr hier.


    Auftakt an der Goethe-Universität

    Im Vorfeld treffen sich Interessierte mal hier, mal dort an den verschiedenen Hochschulstandorten, reden, denken und feiern gemeinsam, tauschen Erfahrungen aus, finden oder ändern Perspektiven. Das Festival fördert diesen interdisziplinären Austausch und ermöglicht Experimente zu unterschiedlichsten Fragestellungen.
    Am 3. Mai 2024 wurde das Festival an der Goethe Uni in Frankfurt vorgestellt. Alumni des Festivals zeigten ihre Projekte und berichteten darüber, wie der Festivalgedanke der Kooperation gelebt und umgesetzt wurde oder sie in ihrem Arbeiten verändert hat. Paul Pape präsentierte das »Tension Lab«, Selina Hammer berichtete von der Performance »Moonstrous Gaze« und Jan Lenert von der Installation »Ihr kriegt uns hier nicht raus!«.

    Beim anschließenden Picknick, das wetterbedingt auf der Dachterrasse des Hörsaalgebäudes auf dem Campus Westend der Goethe Uni stattfand, konnten sich die Beteiligten von den verschiedenen Partnerhochschulen kennenlernen. Weitere monatliche Ausflüge nach Mainz, Offenbach und Kassel sind geplant.
    Ende November können Projekte zur Förderung eingereicht werden, die mit Partner_innen aus den beteiligten Hochschulen im Mai realisiert werden. Denn das ist die einzige Bedingung: eine Kooperation muss erkennbar sein.


    CALL FOR PROJECTS

    Alle Details zum Call for Projects findet ihr in den Teilnahme Infos


    Gemeinsame Projekte von Studierenden folgender Hochschulen

    • Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
    • Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
    • Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Universität Gießen
    • Kunsthochschule Mainz
    • Kunsthochschule Kassel
    • Masterstudiengang Dramaturgie der Goethe-Universität Frankfurt am Main
    • Masterstudiengang Curatorial Studies der Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Termin: 17. bis 25. Mai 2025
    Veranstaltungsorte: documenta-Halle und Hessisches Staatstheater Kassel

    Festival der jungen Talente

    Das Festival der jungen Talente (FDJT) ist seit seiner Gründung durch den Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. im Jahr 2000 entscheidender Antrieb für junge Künstler_innen der Region, sich zwischen den Städten und Disziplinen zu vernetzen. Über die Jahre hat sich seine Bedeutung für das ganze Rhein-Main-Gebiet deutlich gesteigert. Im Fokus des Festivals der jungen Talente stehen hochschulübergreifende Projekte, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind. Den Teamgedanken über das engere Umfeld der eigenen Hochschule hinaus zu tragen, macht die Dynamik des Festivals aus, und gerade heute spricht eine besondere Aktualität und Relevanz kollektiver Projekte in der Kunst, aber auch der kulturellen und sozialen Arbeit generell, für die Förderung der Zusammenarbeit junger Künstler_innen. Kooperation und Improvisation stellen für das Festival wichtige Antriebsfedern dar – als eine Einladung dazu, nicht nur zu reproduzieren, sondern zu gestalten, jenseits von Rezept und Sehgewohnheit.

    Plurale - Festival der jungen Talente

    CALL FOR PROJECTS

    Studierende und Absolvent:innen der beteiligten Institutionen sind aufgefordert, sich mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen als Einzel- oder Gruppenarbeit (im Einzelfall ist auch die Präsentation von umfangreichen Projekten durch eine Dokumentation möglich). Projekte aus dem...

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    CALL FOR PROJECTS

    Studierende und Absolvent:innen der beteiligten Institutionen sind aufgefordert, sich mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen als Einzel- oder Gruppenarbeit (im Einzelfall ist auch die Präsentation von umfangreichen Projekten durch eine Dokumentation möglich). Projekte aus dem Bereich der Theorie, beispielsweise Symposien, können ebenfalls eingereicht werden. Auch Konzepte für Projekte im öffentlichen Raum sind vorstellbar.

    Erwartet wird ein Exposé bestehend aus einem Projektkonzept und den voraussichtlichen Projektmitteln. Bei der Kalkulation sind nur Realisierungskosten anzugeben (keine Honorare für die Beteiligten, Honorare für Dritte nach Absprache). Die technischen Kosten sollen dabei in einer gesonderten Position ausgewiesen sein. Weiterhin ist ein Portfolio mit Arbeitsproben vergangener Projekte Bestandteil der Bewerbung. Einzelheiten siehe Ende des Ausschreibungstextes.

    Teilnehmen können ausschließlich Studierende und Absolvent:innen (Abschluss 2024 oder 2025) der genannten Institute unter der Voraussetzung, mindestens einen Partner / eine Partnerin aus einer der anderen Hochschulen zu integrieren. Die »Partner:innensuche« wird von der zentralen Koordinationsstelle in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ansprechpartner:innen der Hochschulen unterstützt.

    Frist für die Abgabe des Exposés: 29. November 2024 (24:00 Uhr)
    Fragen? fdjt@hfg-offenbach.de


    Ablauf Festival

    7. Oktober 2024: Ausschreibung
    29. November 2024, 24 Uhr: Abgabe Exposé
    13. Dezember 2024: Jurysitzung
    20. Dezember 2024: Bekanntgabe der geförderten Projekte
    Januar 2025: Projektbesprechungen (Zoom)
    17. bis 25. Mai: Ausstellung und Projektplattform, documenta-Halle und Hessisches Staatstheater Kassel

    Ihr habt Fragen?

    Ansprechpartnerin an der HfG Offenbach ist: Dr. Ellen Wagner, wagner@hfg-offenbach.de.
    Alternativ sprecht bitte mit euren Lehrenden!

    Schauspiel- und Inszenierungsworkshop 2025

    Improvisation im Film:
    Eine fortlaufende Kooperation des Bachelorstudiengangs Schauspiel der HfMDK mit dem Bachelorstudiengang Motion Pictures der Hochschule Darmstadt, Sommersemester 2025
    Die hochschulübergreifende Kooperation zwischen den hessischen Hochschulen in Frankfurt und Darmstadt in Form einer einwöchigen Exkursion konnte dank der Förderung durch die HFMA vom 11.-16.05.2025 zum...

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    Improvisation im Film:
    Eine fortlaufende Kooperation des Bachelorstudiengangs Schauspiel der HfMDK mit dem Bachelorstudiengang Motion Pictures der Hochschule Darmstadt, Sommersemester 2025

    Die hochschulübergreifende Kooperation zwischen den hessischen Hochschulen in Frankfurt und Darmstadt in Form einer einwöchigen Exkursion konnte dank der Förderung durch die HFMA vom 11.-16.05.2025 zum zweiten Mal stattfinden. Unter der Leitung von Prof. Bettina Blümner (h_da) und Prof. Brigitte Bertele (HfMDK) erhielt der Studiengang „Motion Pictures“ der h_da und der zweite Jahrgang des Studiengangs „Schauspiel“ der HfMDK die Möglichkeit, gemeinsam zu erforschen, wie Improvisation vor der Kamera funktioniert.

    Der Fokus der Zusammenarbeit lag auf der Kommunikation zwischen Regie und Spieler:innen, auf der schauspielerischen Gestaltung eines vielschichtigen Charakters und der künstlerischen Zusammenarbeit beim Entwickeln und Drehen einzelner Szenen. Zur Vorbereitung setzten sich beide Hochschulen zuvor mit dem Thema Improvisation im Film theoretisch auseinander, um sich gemeinsam praktisch an diese Kunstform heranzuwagen.

    Hierbei wurden vorhandene grundlegende Erfahrungen am Set vertieft, da es sichum ein anderes Prozedere handelt, als die Arbeit mit einem festen Skript. An Stelle von Konzepten, die lange im Voraus geplant und dann strukturiert durchgeführt werden, gab es als Arbeitsgrundlage nur Figuren- und Konfliktkonstellationen diverser Charaktere. Diese von den Schauspielenden entworfenen Figuren sollten nun in verschiedenen Duo Szenen aufeinander treffen. Dazu entwickelten die Motion Pictures Studierenden Regie- und Kamera-Konzepte zur gemeinsamen filmischen Umsetzung. In der Exkursionswoche konnten sowohl kommunikative Skills verfeinert, als auch filmkünstlerische Mittel erprobt und gemeinsam in Anwendung gebracht werden. Die Schauspiel-Studierenden gewannen an Sicherheit in der Darstellung vor der Kamera, die Motion Pictures-Studierenden in Teamführung und der Inszenierungsarbeit.

    Durch den gemeinsamen Aufenthalt am Filmmotiv konnten die Studierenden der jeweiligen Studiengänge nicht nur tiefer in die jeweiligen erzählerischen Sujets einsteigen, sondern auch Netzwerke für zukünftige Zusammenarbeiten in Hessen knüpfen. So merkte man bereits innerhalb der sechs Tage enorme Fortschritte in den einzelnen Drehteams, sowie zunehmenden Facettenreichtum in Inszenierung und schauspielerischer Umsetzung.


    Teilnehmer:innenstimmen:

    „Mit den 6 Tagen, die uns für dieses Seminar zur Verfügung standen, hatten wirschon spürbar mehr Zeit zum Proben und zum Drehen als mit den 5 Tagen letztes Jahr, was sehr notwendig war, um neben dem Produzieren von Szenen auch nochvoneinander lernen zu können. Es wäre sogar sehr wertvoll gewesen, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, sich vor der Filmwoche schon mal zu treffen und sich über die Arbeit und die Rollen auszutauschen, um tiefer in die Szenen einsteigen zu können. Ich als Schauspieler habe viel gelernt über die Arbeit im Film zu improvisieren und auch über die Herausforderungen der Regie und des Kamerateams und die nötige Kommunikation bei Improszenen.“

    „Die Impro-Arbeit mit den Schauspiel-Studierenden der HFMDK zwang mich als Regieführender meine Komfortzone zu verlassen. Sie forderte mich auf, schnell zudenken und zu entscheiden und dann die Kontrolle abzutreten und den Darstellenden zu vertrauen. Als dies gelang und das Ergebnis besser war, als die Vorstellung, die man davor im Kopf hatte, sorgte es für ein euphorisches Gefühl, das ich nur sehr selten als Regieführender erleben durfte.“

    „Inszenierung Elective hat mir riesig gefallen. Ich habe unglaublich viele wertvolle Erfahrungen gesammelt, die mich sowohl persönlich als auch professionell weitergebracht haben. Besonders begeistert hat mich der praxisorientierte Ansatz – ich konnte als Regisseurin sehr viel Neues lernen und direkt anwenden. Ein echtes Highlight war die Zusammenarbeit mit ausgebildeten Schauspielerinnen von der HFMDK. Diese Erfahrung hat mir eine ganz neue Ebene in meiner bisherigen Laufbahn eröffnet. Zum ersten Mal konnte ich meine Regiearbeit mit professionellen Darstellerinnen ausprobieren, was unglaublich bereichernd war. Durch den Workshop habe ich nicht nur neue Techniken kennengelernt, sondern auch einbesseres Verständnis für meine eigenen Stärken und Schwächen als Regisseurin entwickelt. Das motiviert mich, mich weiterzuentwickeln und meine Arbeitsweise gezielt zu verbessern. Es war eine intensive, lehrreiche und sehr inspirierende Zeit – und dabei hatte ich auch noch riesigen Spaß! Ich bin sehr dankbar für diese Möglichkeit.“

    „Dieses Inszenierungs-Elective ist meiner Meinung nach eine essentielle Erfahrungs-Grundlage für den Werdegang einer kompetenten Regie.“

    „Der diesjährige Fokus auf Improvisation war eine wichtige Fortführung derErkenntnisse aus der Ausgabe des letzten Jahres und ich fühle mich nun deutlich sicherer in meiner Regiearbeit.”

    „Die Gemeinschaft wächst in der äußerst angenehmen Jugendherberge fernab vonder städtischen Reizüberflutung fantastisch zusammen. Hier entstehen Erinnerungen, Erkenntnisse und Bondings, von denen wir sicherlich ein Leben lang zehren werden. Ich bin abermals beeindruckt und dankbar, dies erleben zu dürfen. Dieser Kurs ist ein absolutes Muss!“

    „Das Inszenierungs-Elective war eine sehr intensive Zeit für mich. So viele Erfahrungen, liebe Menschen und tolle Erinnerungen. Nicht nur im Bereich der Regie- und Inszenierungsarbeit, sondern auch auf menschlicher Ebene. Der Teamgeist und die gegenseitige Unterstützung bei den Drehs war wundervoll und ich konnte vielseitige und sehr facettenreiche Lernerfahrungen machen. Und dabei hatte ich auch noch so viel Spaß! Ich bin sehr dankbar für die tolle Möglichkeit dieses Electives :)"

    „Die diesjährige Filmfahrt hat wieder einen tollen Raum unter jungen KünstlerInnen geboten, um in einen künstlerischen Austausch und Entwicklungsprozess zukommen. Sowohl für die Filmstudierenden als auch für die Schauspielstudierenden bot das Konzept des Improfilms neue spannende Herausforderungen. Wie viel Freiheit räumtman Spielenden ein, wie erarbeitet man gemeinsam eine plausible, tiefe Storyline und eine aus der Improvisation erarbeitete Szenenarchitektur in kurzer Zeit? Dadurch dass dieselben Rollen in verschiedenen Szenen gespielt wurden, konnten tiefere Charaktere entwickelt werden im Verlauf der Dreharbeiten. Im Schauspiel hatten wir die Chance, fernab der Hochschulräumlichkeiten für einen längeren Zeitraum intensiv zu drehen und das Spiel vor der Kamera abseits der Bühne genauer zu erproben und zu untersuchen. Die ausgiebigen Feedbackrunden haben wichtige Entwicklungsschritte für alle Beteiligten ermöglicht. So würde beispielsweise über Grenzen und Umgang mit Grenzüberschreitungen gesprochen. Insgesamt erlebe ich diese Woche als einmalige Chance im Studium lange und begleitet vor der Kamera zu stehen.“

    „Das Seminar hat mich darin bestärkt, über meinen eigenen Schatten zu springen. Zum ersten Mal habe ich Regie-Techniken gelernt und diese in der Arbeit mit Schauspieler*innen anzuwenden. Ich fühlte mich sehr wohl, in diesem Rahmen auch Fehler zu machen und neue Sachen auszuprobieren. Auch lernte ich zum ersten Mal, Ton aufzunehmen — das Rotieren der Departments innerhalb der Gruppe ist ebenfalls eine wertvolle Erfahrung gewesen. Umso bereichernder war die Möglichkeit, sich mit der HFMDK zu vernetzen, um in der Zukunft nochmal zusammenarbeiten zu können. Und der Edersee war der perfekte Ort für all das!!“

    „Ich bin sehr dankbar für diese Woche. Als Regisseurin ist es mir unglaublich wichtig, zu lernen, wie man richtig mit Schauspielern kommuniziert. Wie man sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam das Beste aus einer Szene herausholt. Genau das hat diese Woche ermöglicht. Man lernt nicht nur untereinander (Filmstudenten), sondern eben auch gemeinsam mit den Schauspielern. Dadurch, dass man eine Woche intensiv miteinander Zeit verbringt und verschiedene Szenen in unterschiedlichen Rollen aufnimmt, lernt man enorm viel. Ich habe in dieser Woche auf so vielen Ebenen so viel über Regie gelernt – sei es von anderen Filmstudenten, von den Schauspielern, durch das Feedback der anderen Gruppen oder auch über mich selbst und darüber, wie ich Regie führen möchte. Man hat in dieser Woche etwas erlebt, was im normalen Set-Alltag oft zu kurz kommt: Man hat wirklich Zeit, gemeinsam etwas zu entwickeln, zu reden, zu diskutieren und Kompromisse sowie Lösungen zu finden. Am Set fehlt im normalen Produktionsdruck häufig genau dieser Raum, um sich so intensiv mit Schauspiel und Regiearbeit auseinanderzusetzen. Ich würde es jederzeit wieder machen und bin extrem dankbar für diese Erfahrung!“

    „Vor 2 Jahren war ich schonmal in diesem Elective und ich bin begeistert, wie sehr es sich in dem Zeitraum das Konzept, welches eh schon sehr gut war, verbessert hat. Der Austausch bezüglich verschiedener Schauspiel- und Regie-Techniken war viel intensiver und konnte einen sehr gut auf die Drehs vorbereiten. Durch die räumliche Einheit aller Personen kann ein sehr gutes Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, welches essentiell fürs Regieführen ist und dadurch alle Filme aufgewertet hat. Am Ende vom Elective sind die Skills massiv erweitert worden und man ist nicht dieselbe Person wie am Anfang.“

    „Für mich war das Inszenierungs-Elective eine der intensivsten und lehrreichsten Veranstaltungen meines bisherigen Studiums. Sechs Tage mit so vielen wundervolltollen, kreativen Menschen an einem Ort zu sein verbindet und schafft eine Vertrauensgrundlage für gemeinsame Arbeit, die man sonst so nicht findet. Ich habe unfassbar viel gelernt, über Schauspielführung, Improvisation, die Wichtigkeit von Zusammenarbeit und Verständnis füreinander in der gesamten Crew und vor allem über die bewegende Kraft von Kunst, die in dieser Werkstatt entstehen konnte. Ich glaube, ich kann mir sowohl persönlich als auch in meiner künstlerischen Arbeit sehr viel für meinen weiteren Weg mitnehmen und gehe mit neuer Inspiration und erfüllt aus dieser wunderschönen Woche heraus.“

    „Fünf Tage intensiv Filmstudenten und Schauspielende zusammenarbeiten zu lassen war eine große Freude. Ich durfte sehr viel lernen, menschlich und filmisch hat man eng zusammengearbeitet und ich wünsche jedem, mit Interesse in den entsprechenden Feldern auch solche Erfahrungen zu machen. Die Reise an den Edersee war nicht nur die wunderschöne Location wert, sondern all die lehrreichen Dreharbeiten, Proben und Besprechungen. Ich habe es sehr genossen, die Film-Departements durchzuwechseln und werde immer sehr positiv an die gemeinsame Zeit zurückdenken!“

    „Mir hat der Workshop sehr geholfen, um in einem ständigen kollektiven Austauschüber Inszenierungsweisen und Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit Schauspielenden als Regieperson Wissen zu vertiefen. Ich habe die gemeinsamen Feedback Runden sehr geschätzt, wo es möglich war, neue Impressionen zugewinnen, wie unterschiedliche Regiepersonen inszenieren und wie wir in einem ehrlichen Austausch mit den Spielenden konstruktive Kritik bekommen durften. Auch die Zeit, die wir außerhalb der Drehzeit nutzen durften, um uns besser kennenzulernen oder zu Proben, hat sehr geholfen, um ein besseres Verständnis für die Arbeit aller Beteiligten zu bekommen. Ich fand den Schwerpunkt der Improvisation sinnvoll gesetzt, um nicht eine vorgegebene Szene mit den Spielenden zu gestalten, sondern aktiv in der Gemeinschaft eine mit den Charakteren der Spielenden zu entwickeln. So konnte etwas Neues, Besonderes in der Kooperation der beiden Hochschulen entstehen.“

    „Die Erfahrung im Rahmen des Inszenierungs-Electives in der Jugendherberge war für mich äußerst bereichernd und ausgleichend. Der geschützte Raum inmitten der Natur hat nicht nur die kreative Zusammenarbeit mit den Schauspielenden intensiviert, sondern auch unser gemeinsames Miteinander und Vertrauen spürbar gestärkt. Durch das fokussierte, szenenbezogene Arbeiten konnte ich meine Fähigkeiten in der Regieführung gezielt weiterentwickeln. Insgesamt war es eine prägende und inspirierende Erfahrung, die ich nicht missen möchte.“

    „Für mich ist das Acting Elective eine wunderbare Möglichkeit des Ausprobierensund Zusammenkommens. Mir als Spieler gibt er Einblicke in die Filmarbeit, aus einer Nähe, die an einem richtigen Set gar nicht gegeben ist. Auch mit so vielen Regiepersonen zu arbeiten, die alle unterschiedlich fortgeschritten sind, lässt mich meine Arbeit und Verantwortung darin deutlich besser verstehen. Außerdem wardiese Woche ein Raum zum disziplinübergreifenden Kontakte knüpfen und ich freue mich darauf, diese im professionellen Umfeld weiter pflegen zu können.“