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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (montags und dienstags) – podlesnigg@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka@hfmakademie.de

Projekt

hFMA bei den LICHTER Filmtagen 2011

folgende Veranstaltungen finden In Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) statt
Zwei Vorträge zum Thema: Filmmusik 
1.Vortrag: birdie sings, music sings
Samstag, 26.3. 16:30 – 17:30 Uhr im saasfee*pavillion, Bleichstraße 64, Hinterhaus - Eintritt frei!
Referenten: Prof. Ernst August Klötzke & Komponist Christopher Miltenberger
In der Frankfurter Hochschule für...

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folgende Veranstaltungen finden In Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) statt

Zwei Vorträge zum Thema: Filmmusik 

1.Vortrag: birdie sings, music sings

Samstag, 26.3. 16:30 – 17:30 Uhr im saasfee*pavillion, Bleichstraße 64, Hinterhaus - Eintritt frei!

Referenten: Prof. Ernst August Klötzke & Komponist Christopher Miltenberger

In der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) komponieren Studierende verschiedener Klassen und Studiengänge Musik für Stummfilme - für Dokumentarfilme und Studien des Trickfilmpioniers Oskar Fischinger genauso, wie für betagte Werbefilme und zeitgenössische Animationen. Die Filmmusiken entstehen für ganz unterschiedliche Besetzungen und werden von den Komponisten selbst  dirigiert. Einmal im Jahr (im Dezember) werden die innovativen und zum Teil höchst experimentellen Vertonungen dem Publikum öffentlich vorgestellt.
Verstärkt sollen diese Vertonungen jetzt im Dialog mit Filmemachern geschehen. Film-Vorlagen dazu werden laufend gesucht. Prof. Ernst August Klötzke und der Musiker Christopher Miltenberger stellen das Projekt vor: Wie komponieren sie für Filme? Welche künstlerischen Kriterien leiten sie? Wonach werden die Filmvorlagen ausgesucht?

Hinweis für die Studierenden des hFMA-Netzwerkes:

Im Sommersemester 2011 wird's eine Vortragsreihe zum Thema Filmmusik durch verschiedene Fachvertreter und Profis der Szene geben, durchgeführt an den beteiligten Kooperationshochschulen.

13.5.2011: Anmeldefrist für Filmprojekte, die mitmachen wollen! -> miltenberger[at]hfmakademie.de

2.Vortrag: Open Source-Music! Neue Quellen für Filmmusik

Samstag, 26.3. 18:00 – 19:00 Uhr im saasfee*pavillion, Bleichstraße 64, Hinterhaus - Eintritt frei!

Volker Tripp, Jahrgang 1972, ist Jurist und Aktivist der freien Musikszene. Er arbeitet als juristischer Repetitor und Journalist in Berlin. Außerdem ist er einer der Köpfe hinter dem Netlabel iD.EOLOGY und zeichnet dort verantwortlich für Rechtliches, Redaktionelles sowie A&R. 2010 hat er zusammen mit weiteren Mitstreitern aus der Netaudioszene ein Verwertungsmodell für Creative Commons Musik entwickelt, welches CC Musikern Verdienstmöglichkeiten eröffnet, ohne dass diese auf die kostenlose Verbreitung ihrer Musik zu nichtkommerziellen Zwecke verzichten müssen.

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Workshop: Torontos junge Filmszene

Sonntag, 27.3. 14:00 – 15:30 Uhr im Festivalzentrum Erster Stock, Große Eschenheimer Straße 20 - Eintritt frei!

Dan Montgomery (Produzent) und Kazik Radwanski (Regisseur) führen in Frankfurts Partnerstadt Toronto gemeinsam die Firma Medium Density Fireboard Films (www.mdff.ca) und gehören zu den erfolgreichsten kanadischen Filmemachern der jungen Generation. Mit ihrem neuen Film „Green Crayons“ waren sie im Februar 2011 zum dritten Mal in Folge im Kurzfilmwettbewerb der Berlinale vertreten. Ihre Filme sind eindringliche Studien von Menschen in schwierigen Momenten ihres Lebens, die sich in ganz alltäglichen Situationen manifestieren. Sie sind mit geringem Budget gedreht, bestechen aber durch einen effizienten Einsatz der technischen Mittel und eine hervorragende Arbeit mit den Schauspielern. Bei den LICHTER Filmtagen präsentieren Dan und Kazik einerseits eine persönliche Auswahl von Highlights des jungen kanadischen Kinos (Samstag, 26.3., 20 Uhr im Metropolis Frankfurt) und zeigen ihre eigenen Filme.

Darüber hinaus bieten die beiden international-erfolgreichen Kurzfilmemacher einen Filmtalk mit anderen Filmschaffenden an: Im Workshop am Sonntag, 27.3. 14 – 15:30 Uhr steht die Frage im Mittelpunkt, wie man erfolgreiche Kurzfilme produziert und wie es danach weitergehen kann.

Wie arbeiten Produzent und Regisseur zusammen? Wie kann man die wenigen, vorhandenen Mittel am effizientesten einsetzen? Können erfolgreiche Kurzfilme der Startpunkt für eine weitere Karriere sein? Natürlich gibt es Beispiele aus ihren Filmen zu sehen, und es bleibt ausreichend Raum für Fragen und Diskussion.

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Branchengespräch zum Thema "Filmrecycling: Mash-Up, Remix, Montage"
mit VOLKER TRIPP, Jurist und Betreiber des Netlabels iD.EOLOGY, Berlin
MORITZ STUMM, Musikvideoregisseur und VJ, Berlin
LOIMI BRAUTMANN, HfG Offenbach

Sonntag, 27.3. 16:00 – 17:30 Uhr im Festivalzentrum Erster Stock, Große Eschenheimer Straße 20 - Eintritt frei!


Was Theodor zu Guttenberg jüngst seinen Ministerposten gekostet hat, wird andernorts zur Kunst erhoben: Die Wiederverwertung und Rekombination von bereits vorhandenem Material zu einem neuen Werk. Diese Technik ist im Film nicht neu – seit es die Möglichkeit der Filmmontage gibt, also seit den frühesten Anfängen des Kinos, wurden zuvor existierende Szenen und Filme bearbeitet und neu kombiniert. Heute erfreut sich diese Technik unter dem Namen „Mash-Up“ zunehmender Beliebtheit. Befördert durch soziale Netzwerke und Internet-Plattformen gewinnen Recycling-Filme an Bedeutung. Einzelne Mash-Up-Künstler wie Pogo (http://www.youtube.com/watch?v=qs1bG6BIYlo) entwickeln sich zu Stars und verzeichnen mitunter über zwei Millionen Klicks pro Video.

In unserem Branchengespräch wollen wir anhand ausgewählter Beispiele dem Phänomen Mash-Up-Film nachspüren, einen Blick auf die gegenwärtige Szene werfen und verschiedene Positionen und Zugänge zum Thema versammeln. Eine zentrale Rolle werden dabei rechtliche Fragen spielen: In der Filmproduktion gilt es – ebenso wie in der Wissenschaft – geistiges Eigentum zu schützen. Daraus resultierende juristische Fragestellungen wollen wir mit einem Experten für Urheberrecht näher beleuchten. Zudem wird das Themenfeld der Autorschaft diskutiert und eine Verbindung zu historischen Vorläufern des Mash-Up-Films gezogen.

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