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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) - schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) - info@hfmakademie.de

Projekt

die hFMA 2010 bei den LICHTER Filmtagen

In ihrer zweiten Kooperationsrunde gibt es wieder zwei gemeinsame Programmpunkte:
- Samstag 20. März um 16:30h einen Vortrag mit Videobeispielen von Städelschüler Paul Wiersbinski.
- Sonntag 21. März um 16:00 Uhr ein Branchengespräch zur Frage aller Filmschaffenden: wofür produzieren wir eigentlich?
Details siehe unten.
Eintritt frei! Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
SAMSTAG...

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In ihrer zweiten Kooperationsrunde gibt es wieder zwei gemeinsame Programmpunkte:

- Samstag 20. März um 16:30h einen Vortrag mit Videobeispielen von Städelschüler Paul Wiersbinski.

- Sonntag 21. März um 16:00 Uhr ein Branchengespräch zur Frage aller Filmschaffenden: wofür produzieren wir eigentlich?

Details siehe unten.

Eintritt frei! Alle Interessierten sind herzlich willkommen!


SAMSTAG 20. März, 16.30 - 18.00 Uhr, Stephanstr. 1-3, EG (LEPTIEN)

in Zusammenarbeit mit der Städelschule Frankfurt


GEWALT ALS UNTERHALTUNG IN DER VIDEOKUNST

Vortrag mit Videobeispielen von Städelschüler Paul Wiersbinski

Im Zuge der aktuellen Weltwirtschaftskrise, die oftmals mit den Entwicklungen
der 20er Jahre verglichen wird, kommt oft die Frage auf, in wieweit das gewalttätige Potential, dass zwischen den beiden Weltkriegen in Politik, Gesellschaft und Kultur geherrscht hat, auch heute wieder auftreten könnte.

Betrachtet man die Entwicklung der Videokunst bzw. der Kulturindustrie im Allgemeinen kann man tatsächlich einen zunehmend exzessiven Einsatz
visueller Gewaltdarstellungen beobachten.

Waren diese in der Vergangenheit noch Ausdruck gesellschaftskritischer oder sozialrevolutionärer Äußerungen, lässt sich seit Beginn der 90er Jahre auch eine Entwicklung beobachten, die Gewalt zunehmend als Mittel der Unterhaltung verwendet.

Der Vortrag wird anhand zeitgenössischer Beispiele einen Einblick in diese
Entwicklung geben und mit Beispielen aus der Pop- und Filmgeschichte
vergleichen.
 



SONNTAG 21. März, 16:00 Uhr, 16:00 - 17:30 Uhr, Festivalzentrum ERSTER STOCK (direkt am Kino Turmpalast)


MY SPACE AUF YOUTUBE - ODER DOCH LIEBER FERNSEHEN?

Branchengespräch mit Medienplanern und Publikum

Das Fernsehen ist Massenmedium, ist aber längst nicht mehr die einzige Beleuchtungsquelle unserer Wohnzimmer: Entertainment und Aufklärung finden zeitgleich auf dem PC und auf mobilen Universalmaschinen statt. Das Internet greift die bestehenden Strukturen des Fernseh-„Flows“ an, digitale Übertragungswege schaffen Platz für neue Sender und die Produktion von Fernsehinhalten ist technisch so einfach wie nie zuvor.

Daraus ergeben sich für Filmschaffende neue Fragen: Für welche Distributionskanäle produzieren wir unsere Filme? Wo können junge Kreative ihr Talent einbringen? Welche neuen Arbeitsmodelle entstehen und welche Auswirkungen hat das auf Art und Qualität des TV-Programms der Zehner Jahre?

Podiumsteilnehmer:

  • Lucia Haslauer (ZDF Neue Medien)

  • Krystian Miruchna (Jakun Media)

  • Marc David Nathmann (group galore)

  • Olaf Kästner (artsite.tv)

Moderation: Gegor Maria Schubert (LICHTER Filmtage) und Anja Henningsmeyer (hFMA).

Das Branchengespräch, eine Kooperation des Festivals mit der hFMA, wird in seinem zweiten Jahr zur festen Institution bei den LICHTER Filmtagen und bietet (nicht nur) jungen Kreativen die Möglichkeit zusammen über die Zukunft der Film- und Medienproduktion zu fachsimpeln.

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