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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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Musikprojekt Echo:Reflexion

Bei dem übergreifendenKooperationsprojekt Studierender der Frankfurt University of Applied Sciences mit der Hochschule für Musik und Darstellende KunstFrankfurt a.M., handelt es sich um ein zeitgenössisches Ensemblestück fürdie Besetzung Frauenstimme, Querflöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin. Auch der Hessische Rundfunk berichtete bereits über das Projekt.

Viererfahrene Künstlerinnen...

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Bei dem übergreifenden Kooperationsprojekt Studierender der Frankfurt University of Applied Sciences mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M., handelt es sich um ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Querflöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin. Auch der Hessische Rundfunk berichtete bereits über das Projekt.

Vier erfahrene Künstlerinnen verbinden sich in dieser intermedialen Performance mit dem Ziel, die Kulturen der Hörenden und der Gehörlosen auf musikalisch-künstlerischer Ebene zusammenzuführen und auf diese Weise exemplarisch gesellschaftliche Grenzen zu überwinden. Gemeinsam bilden sie das Ensemble in transition.

Bekannte Gebärdensolistin und vielseitiges Ensemble

Für den Part der Gebärdensolistin konnte die international bekannte, gehörlose Künstlerin Kassandra Wedel gewonnen werden. Sie ist Schauspielerin, Tänzerin und Choreographin. Die Arbeit findet unter der Leitung und im Rahmen des Masterprojekts von Désirée Hall statt, Diplom-Musikerin und Studierende im Masterstudiengang Performative Künste in sozialen Feldern an der Frankfurt University of Applied Sciences. Sie übernimmt in dem Werk den Flötenpart. Weitere Ensemblemitglieder sind die hervorragende Cellistin Larissa Nagel und Komponist Alexander Reiff. Beide studieren derzeit an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M. sowie Alumna Maren Schwier, Sängerin am Staatstheater Mainz. Gefördert wird das Projekt von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA).

Inspiriert von Michael Ende

In seiner Komposition Echo:Reflexion ließ sich Alexander Reiff inspirieren von der ersten Kurzgeschichte aus dem Band Der Spiegel im Spiegel: Ein Labyrinth, eine Sammlung surrealistischer Geschichten des deutschen Schriftstellers Michael Ende. Gemeinsam erarbeitet das erfahrene Ensemble hierbei Möglichkeiten und Wege der Darstellung. Musik und Gebärdenpoesie werden in diesem Werk zu einer Synthese und ergänzen sich. Ohne die eine Kunstform kommt die andere nicht mehr aus.

Wo ist das Stück zu sehen?

Der Hessische Rundfunk berichtete kürzlich über das Projekt, der Beitrag bietet spannende Einblicke in die Proben und ist zu sehen unter hr-fernsehen.de.

Die Uraufführung findet am 15.06.21 im Rahmen der zeitgenössischen Konzertreihe shortcuts – Experiment und Begegnung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M. statt. Es wird eine Aufführung für hörende und taube Menschen sein. Das Werk soll deutschlandweit aufgeführt werden. Das sympathische Ensemble probt derzeit intensiv und freut sich bereits, das spannende Ergebnis im Juni vorzustellen.

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