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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (montags und dienstags) – podlesnigg@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka@hfmakademie.de

Projekt

Drehbuch-Coaching / Drehbuchentwicklung

Der Workshop beinhaltet Einzel-Coachings für 7 Autoren und zwei Veranstaltungen: am 18. Nov ein Gespräch mit Coach Christa Maerker und am 1. Dez einen Vortrag zur Drehbuchentwicklung mit Dr. Felix Lenz (Details siehe unten).
Die HfG Offenbach (Abteilung Film/Video, Prof. Rotraut Pape) und die hFMA bieten im Wintersemester 2009 erstmals einen Workshop für...

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Der Workshop beinhaltet Einzel-Coachings für 7 Autoren und zwei Veranstaltungen: am 18. Nov ein Gespräch mit Coach Christa Maerker und am 1. Dez einen Vortrag zur Drehbuchentwicklung mit Dr. Felix Lenz (Details siehe unten).

Die HfG Offenbach (Abteilung Film/Video, Prof. Rotraut Pape) und die hFMA bieten im Wintersemester 2009 erstmals einen Workshop für Drehbuchschreibende.


Drehbuch-Coaching mit Christa Maerker

Nach der Vorlage eines Exposés und intensiver Besprechung (zu Form, Genre, Struktur, Entwicklung der Charaktere) können nach und nach Teile des geplanten Drehbuchs oder der gesamte Text zur Begutachtung eingereicht werden (persönlich oder per email). Innerhalb weniger Tage erfolgt eine Analyse des Textes in Relation zur Absicht, um frühzeitig mögliche Fehler vermeiden zu können.

Alle Themen oder Probleme, die zur visuellen Erzählung gehören, werden im Zuge der Arbeit diskutiert, ebenso Fragen zu Struktur, Rhythmus und der emotionalen Ebene. Die Dialoge werden bezüglich der Charaktere untersucht, um schließlich eine personenbezogene, dem jeweiligen Charakter entsprechende Sprache zu entwickeln. Fragen zu Set, Kostümen, Requisiten werden angesprochen in Hinblick auf ihre Funktion, das emotionale Flair eines Films zu unterstützen. Und alle Anmerkungen oder Vorschläge sind genau nur das, und keine Gebote.

Der Workshop läuft über 2 Monate (bis Ende Januar) und impliziert, daß die Teilnehmer in dem Zeitraum aktiv schreiben.


Das einführende Gespräch mit Christa Maerker am Mittwoch, 18. Nov. 09 um 16:00 h ist für alle Filmschaffenden geöffnet. 
Ort: Hochschule für Gestaltung Offenbach (S-Bahn Offenbach Marktplatz), Seminarraum 9 im Bereich Film/Video.


Teilnehmen können Studierende folgender, der hFMA angeschlossener Hochschulen: - Kunsthochschule Kassel, - Hochschule für Gestaltung Offenbach, - Hochschule RheinMain (Wiesbaden), - Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt,- TFM-Institut der Goethe-Uni Frankfurt (Bedingungen zur Teilnahme stehen unten im pdf 'bewerbung').

Zur Teilnahme wurden folgende StudentInnen ausgewählt:

- Jill Klohe (FB Media, Hochschule Darmstadt)
- Jonas Ungar (Kunsthochschule Kassel)
- Fabian Schmalenbach (Kunsthochschule Kassel)
- Benjamin Pfitzner (Kunsthochschule Kassel)
- Anna Pietocha (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
- David Sarno (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
- Yehonatan Richter-Levin (Hochschule für Gestaltung Offenbach)



Vortrag von Dr. Felix Lenz zum Thema: "Drehbuchentwicklung" am Dienstag, 1. Dez. 09, 19:00 – 21:30 Uhr.  Der Vortrag ist für alle Interessierten geöffnet. Anmeldung nicht erforderlich.


Die geforderte übergeordnete Fähigkeit in der Drehbuchentwicklung ist die Dialogfähigkeit. Denn es handelt sich um einen komplexen Aushandlungsprozess. Die unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen von Autor, Regisseur, Produzent, Dramaturg, Redakteur, Sender, Verleiher, Förderer müssen konstruktiv zusammengeführt werden.

Diesem Prozess geht der Vortrag in folgenden Ebenen nach: die künstlerische Entwicklungsarbeit als Dialog von Autor und Dramaturg in ihren typischen Formen und Zielen; die unterschiedlichen Vorstellungen zum Publikum und ihre Folgen für die Argumentation; die Berufsbilder in der Stoffentwicklung und ihre jeweiligen Rollen, Kompetenzen und typischen Interessen.

Ziel des Vortrags ist eine Sensibilisierung für die Ausgangs- und Zielpunkte aller Beteiligten. Denn diese Kenntnis ist Vorraussetzung einer sinnvollen, eigenen Dialogführung.

Ort: Hochschule für Gestaltung Offenbach (S-Bahn Offenbach Marktplatz), Raum 101.


Christa Maerker und Felix Lenz informiert das pdf 'bios'.

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