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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
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News

Performance, Event

Einladung zu "LANGER ATEM" von FUX am Stadttheater Giessen

LANGER ATEM“ ist eine theatrale Auseinandersetzung mit dem wahrscheinlich kürzesten Stück der Theatergeschichte: „Atem“ von Samuel Beckett.  Der Text passt auf eine halbe Seite. Es kommen keine Menschen oder Dialoge darin vor. Nur Licht, Unrat, Atemgeräusche und zwei Schreie. Nach 35 Sekunden ist alles vorbei.
Spieltermine für "LANGER ATEM"

Premiere: 07.03.2015
Weitere Vorstellungen:...

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LANGER ATEM“ ist eine theatrale Auseinandersetzung mit dem wahrscheinlich kürzesten Stück der Theatergeschichte: „Atem“ von Samuel Beckett.  Der Text passt auf eine halbe Seite. Es kommen keine Menschen oder Dialoge darin vor. Nur Licht, Unrat, Atemgeräusche und zwei Schreie. Nach 35 Sekunden ist alles vorbei.

Spieltermine für "LANGER ATEM"

Premiere: 07.03.2015
Weitere Vorstellungen: 21.03., 06.04., 16.04., 02.05., 06.06.
Stadttheater Gießen, Großes Haus

Mit diesem Material als Grundlage treffen die Künstler als freie Gruppe auf das Stadttheater Gießen, damit sich die unterschiedlichen Arbeitsweisen gegenseitig befruchten und eine für alle Seiten reizvolle Zusammenarbeit entstehen kann.
Gemeinsam mit Schauspielern, Orchestermusikern, Chor und dem ganzen Theaterapparat eines Dreispartenhauses blasen sie „Atem“ auf 90 Minuten auf. Sie vergrößern es, um zu schauen, was in den Lücken steckt und womit man sie füllen kann.

Besetzung

LANGER ATEM
Stückentwicklung vom Theaterkollektiv FUX (Stephan Dorn, Falk Rößler, Nele Stuhler)

Inszenierung: Falk Rößler / Nele Stuhler
Musikalische Leitung: Florian Ziemen
Bühne: Lukas Noll
Kostüme: Katharina Sendfeld
Chor: Martin Gärtner
Dramaturgie: Björn Mehlig

Es spielen: Stephan Dorn / Anne-Elise Minetti / Mirjam Sommer / Petra Soltau / Lukas Goldbach / Rainer Hustedt / Milan Pešl / Maximilian Schmidt

Mit: Mitglieder des Philharmonischen Orchester Gießen / Extraextrachor des Stadttheaters

Das Theaterkollektiv FUX

Nele Stuhler, Stephan Dorn und Falk Rößler haben sich im Rahmen des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen kennengelernt. Einzeln und gemeinsam haben sie zahlreiche Theaterarbeiten realisiert, in denen sie eine Verbindung aus Spielfreude, ästhetischem Experiment und aktuell relevanten Fragestellungen anstreben. Dabei verweben sie Elemente aus Performance, (Live-)Musik, Sprechtheater, Kleinkunst und Choreographie zu gleichsam komplexen wie unterhaltsamen Theaterbastarden. 

Alle ergänzenden Informationen gibt es im angehängten Dokument.

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