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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Ilka Brosch (dienstags und mittwochs) - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (freitags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (mittwochs und donnerstags) - info@hfmakademie.de

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    Wettbewerb

    Call for Entries: Alpen-Award: Musik- und Kunstwettbewerb

    Deutsche Bräuche und Traditionen gelten nicht nur in Deutschland als kulturelles Gut, sondern erfreuen sich auch außerhalb der deutschen Landesgrenzen eines hohen Bekanntheitsgrads. Durch den Wandel der Zeit, den Einfluss vieler Kulturen oder zeitgenössische Trends entsteht ein neues Verständnis dessen, was die Deutschen als traditionellen Bestandteil ihrer Gesellschaft betrachten.

    Die...

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    Deutsche Bräuche und Traditionen gelten nicht nur in Deutschland als kulturelles Gut, sondern erfreuen sich auch außerhalb der deutschen Landesgrenzen eines hohen Bekanntheitsgrads. Durch den Wandel der Zeit, den Einfluss vieler Kulturen oder zeitgenössische Trends entsteht ein neues Verständnis dessen, was die Deutschen als traditionellen Bestandteil ihrer Gesellschaft betrachten.

    Die Veranstalter rufen deshalb dazu auf, den Traditionen einen neuen Anstrich zu verpassen.

    Die konkrete Wettbewerbsaufgabe ist es, klassische Stilelemente aus der alpinen und süddeutschen Region aufzugreifen und mit modernem Stil neu zu erfinden. Ob Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Rap oder Techno-Beat: Die Umsetzung und Interpretation steht grundsätzlich jedem frei, sollte aber selbst erstellt sein und darf nicht auf bekannten Werken basieren. Am Alpen-Award Wettbewerb kann jeder teilnehmen. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Deadline verlängert auf 31.12.2018!

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    Zwei hessische Nominierungen für den Deutschen Kurzfilmpreis 2018

    Gleich zwei hessische Filmschaffende sind für den diesjährigen DEUTSCHEN KURZFIILMPREIS nominiert. In den Kategorien Experimentalfilme bzw. Anmiationsfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten wurden Brenda Lien,Studentin der HfG Offenbach, mit ihrem Film „Call of Comfort” nominiert  sowie Florian Maubach, Absolvent der Kunsthochschule Kassel  mit seinem Animationsfilm „Räuber &...

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    Gleich zwei hessische Filmschaffende sind für den diesjährigen DEUTSCHEN KURZFIILMPREIS nominiert. In den Kategorien Experimentalfilme bzw. Anmiationsfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten wurden Brenda Lien,Studentin der HfG Offenbach, mit ihrem Film „Call of Comfort” nominiert  sowie Florian Maubach, Absolvent der Kunsthochschule Kassel  mit seinem Animationsfilm „Räuber & Gendarm“

    Diese Nominierungen sind mit jeweils 15.000 Euro dotiert. Gemeinsam mit 12 weiteren Filmen gehen sie am 28. November in Potsdam in den Wettbewerb um den Kurzfilmpreis in Gold (30.000€)

    Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, wird auf einer festlichen Gala in der Waschhaus Arena Potsdam den Deutschen Kurzfilmpreis 2018, den bedeutendsten und am höchsten dotierten Preis für dieses Format, verleihen. Damit würdigt sie das Format Kurzfilm ebenso wie die kommende Generation filmischer Talente in Deutschland.

    Seit 1956 werden herausragende Kurzfilmproduktionen mit dem renommierten Preis ausgezeichnet, der nicht selten der Beginn spannender Filmkarrieren bedeutete. Zu den Preisträgern zählen namhafte Regisseure wie Peter Schamoni, Edgar Reitz, Wim Wenders und Tom Tykwer.
    Die Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises veranstaltet die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im jährlichen Wechsel in Patenschaft mit einer Filmhochschule.

    Aus 288 wettbewerbsfähigen Einreichungen sind von den beiden hochkarätig besetzten Jurys insgesamt 12 Filme nominiert worden.

    Alle Informationen gibt es im angefügten PDF und auf der Website.

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    Hochschule Fulda auf Exkursion in Hangzhou, China

    Durch die Vermittlung der hFMA konnten 15 Studierende aus dem Fachbereich Angewandte Informatik (Digitale Medien, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Gesundheitstechnik) der Hochschule Fulda bei Ihrer Exkursion nach Hangzhou in der VR China eine Präsentation die Start-Up Firma niHUB des Schweizers Lucas Rondez besuchen und einiges über das Gründen und Geschäftemachen in China erfahren.

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    Durch die Vermittlung der hFMA konnten 15 Studierende aus dem Fachbereich Angewandte Informatik (Digitale Medien, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Gesundheitstechnik) der Hochschule Fulda bei Ihrer Exkursion nach Hangzhou in der VR China eine Präsentation die Start-Up Firma niHUB des Schweizers Lucas Rondez besuchen und einiges über das Gründen und Geschäftemachen in China erfahren.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: JETS 2019

    20 - 24 potentielle Filmprojekte von Nachwuchsfilmemachern werden für die JETS Initiative ausgewählt und die qualifizierten Produzenten/ Regisseuren Teams werden zu einer “Pitching” Session für eine Zweiländer- Koproduktion auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2019 eingeladen (Der genaue Veranstaltungsort wird zum späteren Zeitpunkt bekannt gegeben).

    JETS steht für Junior...

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    20 - 24 potentielle Filmprojekte von Nachwuchsfilmemachern werden für die JETS Initiative ausgewählt und die qualifizierten Produzenten/ Regisseuren Teams werden zu einer “Pitching” Session für eine Zweiländer- Koproduktion auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2019 eingeladen (Der genaue Veranstaltungsort wird zum späteren Zeitpunkt bekannt gegeben).

    JETS steht für Junior Entertainment Talent Slate und vereint talentierte Nachwuchs- Produzenten/Regisseure für deren Debüt-, zweiten und dritten Spielfilm mit deutschen, kanadischen, irischen, finnischen, norwegischen, britischen und US Produzenten, Sales Agents, Finanzierungs- und Verleih Firmen.

    Die Projekte können von einem Produzenten/Regisseuren Team aus den folgenden Ländern eingereicht werden: Deutschland, England, Finnland, Norwegen, Irland und Kanada. Die Praxiserfahrung soll nicht länger als 6 Jahre betragen. Der Produzent kann jedoch bis zu 10 Jahre Berufserfahrung nachweisen und/oder hat bis dato zwei Spielfilme produziert. Alle eingereichten Projekte sollten sich zwischen Entwicklungs- und Finanzierungsphase befinden und müssen im fiktionalen Spielfilmbereich angesiedelt sein. Fertiggestellte Filme werden nicht akzeptiert. Die minimale Spielfilmlänge beträgt 80 Minuten.

    Deadline: 20.12.2018

    Alle Informationen zur Teilnahme gibt es im beigefügten PDF und auf der Website.

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    25 Jahre Studiengang Media Management

    In einem festlichen Rahmen im Kurhaus Wiesbaden wurde am 26. Oktober 2018 das 25jährige Jubiläum des Studiengangs Media Management an der Hochschule RheinMain gefeiert.

    Unter dem Namen Medienwirtschaft wurde der Studiengang im Jahr 1993 am Campus Unter den Eichen der Hochschule RheinMain ins Leben gerufen und war mit seinen Schwerpunkten Management, Design und Technik der damals erste...

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    In einem festlichen Rahmen im Kurhaus Wiesbaden wurde am 26. Oktober 2018 das 25jährige Jubiläum des Studiengangs Media Management an der Hochschule RheinMain gefeiert.

    Unter dem Namen Medienwirtschaft wurde der Studiengang im Jahr 1993 am Campus Unter den Eichen der Hochschule RheinMain ins Leben gerufen und war mit seinen Schwerpunkten Management, Design und Technik der damals erste Studiengang dieser Art. 

    Staatssekretär Patrick Burghardt vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbadens Bürgermeister Sven Gerich, Hochschulpräsident Prof. Dr. Detlev Reymann, Mitbegründer Prof. Dr. Wolfgang Jäger und andere illustre Gäste aus Politik, Medienwirtschaft und Wissenschaft widmeten sich nicht nur dem Rückblick, sondern auch der Vorausschau.

    An der Podiumsdiskussion „Medien 2043 – wo geht die Reise hin?“ nahm neben Ute Biernat, Geschäftsführerin UFA Show & Factual GmbH, Werner D’Inka, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Wolfgang Jeck, Crossmedialer Manager Online/Social Media Hessischer Rundfunk, Dr. Wulf Schmiese, Redaktionsleiter des ZDF-"heute journal", Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Professor für Betriebswirtschaftslehre im Studiengang Media Management, auch hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer teil.

    Natürlich waren auch unsere Wiesbadener ProfessorInnen und hFMA-Vorstandsvertreter Rüdiger Pichler und Frau Professor Dr. Andrea Gschwendtner mit von der Partie.

    Danach wurde das Buch "Media Management: Ein interdisziplinäres Kompendium" durch Prof. Dr. Dr. Alexander Moutchnik vorgestellt, der das Werk zusammen mit dem Studiengangsleiter Prof. Dr. Christoph Kochhan herausgegeben hat. Frau Prof. Dr. Geschwendtner schrieb dafür zusammen mit Michael Erkelenz den Beitrag "Bewegtbildmedien - Faktoren, Prozesse und Potenziale eines kulturellen Symbolraums".

    Kurzfilme der Hochschule RheinMain, Wiesbaden beim 31. exground filmfest

    Das 31. exground filmfest präsentiert vom 16. bis 25. November 2018 wieder internationale Perlen des Independent-Films und ein spannendes Rahmenprogramm.

    Unter den 180 Produktionen aus 42 Ländern, die im Festivalprogramm in verschiedenen Kategorien laufen, befinden sich auch zahlreiche Filme von Studierenden aus der Hochschule RheinMain, Wiesbaden.

    Im Rahmen eines Seminars von Prof. Börries...

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    Das 31. exground filmfest präsentiert vom 16. bis 25. November 2018 wieder internationale Perlen des Independent-Films und ein spannendes Rahmenprogramm.

    Unter den 180 Produktionen aus 42 Ländern, die im Festivalprogramm in verschiedenen Kategorien laufen, befinden sich auch zahlreiche Filme von Studierenden aus der Hochschule RheinMain, Wiesbaden.

    Im Rahmen eines Seminars von Prof. Börries Müller-Büsching wurden drei Ideen für den diesjährigen exground-filmfest Trailer-Wettbewerb realisiert. Gewonnen hat ABSTRACT SCREENS der Studentin Elisa Cavalli, die anderen beiden Projekte laufen als Vorfilme beim Festival.

    Auch im WIESBADEN-SPECIAL–KURZFILM-WETTBEWERB am Sonntag, 18. November, um 12.00 Uhr in der Caligari FilmBühne laufen Filme aus der Wiesbadener Hochschule.

    Alle Informationen zum exground filmfest gibt es auf der Website. Das Kurzfilmprogramm steht im beigefügten PDF zum Download.

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    Ausstellung, Event

    Städelschule: LECTURES & EVENTS WINTER SEMESTER 2018/19

    Auch im Wintersemester 2018/19 bietet die Frankfurter Städelschule wieder eine Reihe interessanter Vorträge & Veranstaltungen. Die Vorträge finden, wenn nicht anders angegeben, um 19 Uhr in der Aula der Städelschule statt.

    17. Okt
    Michael Heiman: Forgotten Histories / Female Objectors to Photography

    23. Okt
    Ho Rui An: The Image Drive

    01. Nov
    Carlos Motta: We Who Feel Differently: On...

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    Auch im Wintersemester 2018/19 bietet die Frankfurter Städelschule wieder eine Reihe interessanter Vorträge & Veranstaltungen. Die Vorträge finden, wenn nicht anders angegeben, um 19 Uhr in der Aula der Städelschule statt.

    17. Okt
    Michael Heiman: Forgotten Histories / Female Objectors to Photography

    23. Okt
    Ho Rui An: The Image Drive

    01. Nov
    Carlos Motta: We Who Feel Differently: On Queer Politics and Representation, Past and Present

    06. Nov
    Daniel Blanga-Gubbay

    07. Nov
    Dan Mitchell

    14. Nov
    Kwasi Ohene-Ayeh: In Terms of Images*

    15. Nov
    Wu Tsang

    20. Nov
    Volker Zander

    27. Nov
    Adam Szymczyk*

    30. Nov
    Leo Asemota & Nástio Mosquito: #215
    Eröffnung, Portikus
    Ausstellungsdauer: 01. Dez  – 27. Jan 2019

    04. Dez
    Rafael Horzon

    05. Dez
    Bunny Rogers

    11. Dez
    Bojana Kunst

    15. Jan
    Tim Griffin**

    17. Jan
    Carsten Meyer

    30. Jan
    Paul Clinton

    31. Jan
    Stephanie Comilang

    07. Feb
    Tala Madani

    08. Feb
    Tala Madani
    Eröffnung, Portikus
    Ausstellungsdauer:  09. Feb – 31. März

    15. – 17. Feb
    Rundgang Städelschule

    Weitere Informationen zu den Städelschule Architecture Class Vorlesungen unter sac.staedelschule.de. Alle Informationen zur Städelschule gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Internationale Kurzfilmwoche Regensburg

    Die Internationale Kurzfilmwoche Regensburg sucht nach neuen Entdeckungen. Teilnehmende Filme dürfen die Dauer von 30 Minuten nicht überschreiten und müssen nach dem 01.01.2017 fertiggestellt worden sein. Aber Achtung: Der Server schließt am 31. Oktober 2018. Halloween ist also die Deadline!

    1. Internationaler Wettbewerb
    Offen für alle Gattungen und Produktionsländer. Maximale Filmlänge: 30...

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    Die Internationale Kurzfilmwoche Regensburg sucht nach neuen Entdeckungen. Teilnehmende Filme dürfen die Dauer von 30 Minuten nicht überschreiten und müssen nach dem 01.01.2017 fertiggestellt worden sein. Aber Achtung: Der Server schließt am 31. Oktober 2018. Halloween ist also die Deadline!

    1. Internationaler Wettbewerb
    Offen für alle Gattungen und Produktionsländer. Maximale Filmlänge: 30 Minuten.
    Jurys: Internationale Jury, Jury der Jungen, Architekturfilmjury, Publikum.
    Preise: Kurzfilmpreis des Bayerischen Rundfunks (Festivalhauptpreis, EUR 5.000), Kurzfilmpreis der Stadt Regensburg (EUR 1.000), Architekturfilmpreis (EUR 1.500), Kinokneipen-Preis (Publikumspreis, EUR 333).

    2. Architekturfenster
    Nur für Filme aus dem EU-Raum. Offen für alle Gattungen. Maximale Filmlänge: 30 Minuten.
    Nur für Filme, die sich besonders mit dem Thema Architektur auseinandersetzen.
    Jury: Architekturfilmjury.Preis: Architekturfilmpreis (EUR 1.500).

    3. Deutscher Wettbewerb
    Nur für Produktionen aus Deutschland. Offen für alle Gattungen. Maximale Filmlänge: 30 Minuten.
    Jurys: Deutsche Jury, Architektur Jury, Publikum.
    Preise: Candis-Preis (Bester Film, EUR 1.500), Max-Bresele-Gedächtnispreis (EUR 500), Architekturfilmpreis (EUR 1.500), Kinokneipenpreis (Publikumspreis, EUR 333).

    4. Bayernfenster
    Nur für Produktionen aus dem Freistaat Bayern. Offen für alle Gattungen. Maximale Filmlänge: 30 Minuten.
    Jurys: FFF Bayern Jury, Architektur Jury.
    Mögliche Preise: FFF Bayern Förderpreis (EUR 1.500), Architekturfilmpreis (EUR 1.500).

    5. Regionalfenster
    Nur für Produktionen aus dem Raum Ostbayern (Postleitzahlbereich: 84, 92, 93 und 94). Offen für alle Gattungen. Maximale Filmlänge: 30 Minuten
    Jurys: FFF Bayern Jury, Regionalfenster Jury.
    Mögliche Preise: FFF Bayern Förderpreis (EUR 1.500), 2 x den mittelbayerische.de-Preis (EUR 500).

    6. Sonderprogramme
    Filmeinreichungen können im Sonderprogramm und im Wettbewerb laufen. Die Sonderprogramme sind kuratierte Programme aus Einreichungen und/oder Archivfilmen. Zu den Sonderprogrammen gehören bspw. Schulveranstaltungen, Länderschwerpunktprogramme, Kinder- und Jugendprogramme.

    Zur Filmeinreichung geht es auf der Website.

    Hessischer Hochschulfilmpreis für Matthias Lawetzky

    Am Wochenende wurden in der Alten Oper Frankfurt im Rahmen des hessischen Film- und Kinopreises wieder Schauspieler, Regisseure und Filme aus Hessen ausgezeichnet. Neben renommierten und bekannten Preisträger*innen wie Matthias Brandt, der den Ehrenpreis des hessischen Ministerpräsidenten überreicht bekam und der Produktionsfirma "Letterbox", die für die Serie "Bad Banks" den Sonderpreis...

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    Am Wochenende wurden in der Alten Oper Frankfurt im Rahmen des hessischen Film- und Kinopreises wieder Schauspieler, Regisseure und Filme aus Hessen ausgezeichnet. Neben renommierten und bekannten Preisträger*innen wie Matthias Brandt, der den Ehrenpreis des hessischen Ministerpräsidenten überreicht bekam und der Produktionsfirma "Letterbox", die für die Serie "Bad Banks" den Sonderpreis erhielt, war auch ein Absolvent der Hochschule für Gestaltung Offenbach erfolgreich. 

    Matthias Lawetzky gewann den hessischen Hochschulfilmpreis – dotiert mit 7.500 Euro –für seinen Dokumentarfilm Appalachian Holler (Deutschland 2018, 29 Min.).

    "Die Appalachen gelten als eines der Armenhäuser Nordamerikas – der Kohleboom ist vorbei, die Landwirtschaft tut sich schwer – und in diesen Bergen entstand die „Mountain Music“, der Ursprung der Country- und später Bluegrass Musik.

    Matthias Lawetzky, Absolvent der Hochschule für Gestaltung in Offenbach, nähert sich in seinem Dokumentarfilm „Appalachian Holler“ den Einwohnern dieses Mittelgebirges und ihrer Beziehung zu dieser Musik sehr einfühlsam. In ruhigen und intensiven Bildern trägt er die Geschichten der Einheimischen vor und untermalt dies mit simplen, ehrlichen Strukturen der Mountain Music.
    Mit seiner Kamera bewahrt er respektvoll Distanz zu den Gesichtern, den Instrumenten und Häusern, um die herrschende Armut nicht unnötig zu betonen. Die Schnitte sind ruhig und unaufdringlich und schaffen eine harmonische Verbindung von Schauplatz und Musik.
    Matthias Lawetzky hat eine innovative Idee für ein dokumentarisches Thema in einen beeindruckenden Abschlussfilm verwandelt."

    So die Jury über den Film des Absolventen.

    Film, Wettbewerb

    Call for entries: Förderung für innovative Digitale audiovisuelle Inhalte

    Zur Unterstützung und Stärkung der kreativwirtschaftlichen Branche in Hessen fördert die HessenFilm und Medien die Entwicklung von innovativen, digitalen, audiovisuellen Inhalten und Projekten. Dazu zählen u. a. 360° Filme, Medieninstallationen, Medienskulpturen, audio-visuelle Performances, Web-Applikationen, Virtual sowie Augmented Reality Inhalte und Games.

    Die Projekte müssen einen...

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    Zur Unterstützung und Stärkung der kreativwirtschaftlichen Branche in Hessen fördert die HessenFilm und Medien die Entwicklung von innovativen, digitalen, audiovisuellen Inhalten und Projekten. Dazu zählen u. a. 360° Filme, Medieninstallationen, Medienskulpturen, audio-visuelle Performances, Web-Applikationen, Virtual sowie Augmented Reality Inhalte und Games.

    Die Projekte müssen einen kulturellen Mehrwert sowie Innovationspotential aufweisen, insbesondere bezüglich des Inhalts, des Interaktionsdesigns und des Herstellungsprozesses. Die Projekte sollen qualitativ hochwertig sein, Markpotential aufweisen oder in einem besonderen Interesse der Kreativwirtschaft des Landes Hessen liegen.

    Die Förderung soll für die Entwicklung eines Projekts verwendet werden, mit dem Ziel der Herstellung eines Teasers, Piloten etc., der wiederum zur Finanzierung der Herstellungskosten dient, als auch zur Gewinnung potentieller Verwertungs- und Vertriebspartner.

    Für das laufende Jahr 2018 können die Anträge jeweils formlos gestellt und postalisch über die folgende Anschrift eingereicht werden:

    HessenFilm und Medien GmbH
    Förderabteilung
    Am Steinernen Stock 1
    60320 Frankfurt am Main

    Alle Informationen gibt es auf der Website und im angehängten PDF.

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