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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
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HFG-Film Hypozentrum auf der Berlinale - Spielzeiten

Der Kurzfilm-Wettbewerb der Berlinale (7. bis 17. Februar 2013) präsentiert 27 Filme aus 20 Ländern: 22 Weltpremieren, fünf internationale Premieren (sowie einen Film außer Konkurrenz), die um den Goldenen und Silbernen Bären, den DAAD-Kurzfilmpreis und die Nominierung für den Europäischen Kurzfilmpreis konkurrieren.
Xenia Lesniewski, geb. 1985 in Frankfurt am Main, seit 2005 Studium der...

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Der Kurzfilm-Wettbewerb der Berlinale (7. bis 17. Februar 2013) präsentiert 27 Filme aus 20 Ländern: 22 Weltpremieren, fünf internationale Premieren (sowie einen Film außer Konkurrenz), die um den Goldenen und Silbernen Bären, den DAAD-Kurzfilmpreis und die Nominierung für den Europäischen Kurzfilmpreis konkurrieren.

Xenia Lesniewski, geb. 1985 in Frankfurt am Main, seit 2005 Studium der freien Kunst mit dem Schwerpunkt Malerei und Mixed Media Installation an der HfG Offenbach bei Prof. Adam Jankowski, Prof. Heiner Blum und Prof. Mariola Brillowska und seit 2010 Studium der Malerei und Animation in der Klasse Judith Eisler an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Lesniewskis Animationsfilm Hypozentrum, der von Prof. Mariola Brillowska betreut wurde, hat auf der Berlinale Weltpremiere.

Hypozentrum
Gefördert von der Hessischen Filmförderung
Laufzeit 14:35 Minuten
Synopsis
„Hypozentrum ist eine bruchstückhafte Vereinigung aus Fiktion und Realität zu einem zeitbasierten, animierten Ensemble. Eine ästhetische Erpressung. Ein Auffüllen emotionaler Defizite: Unbedingt traurig. Der Begriff des Hypozentrums, als nicht sichtbarer Ort, von dem jedoch eine ungemeine Kraft ausgeht und der Folgen für die sichtbare Welt nach sich zieht, wird auf den unterschiedlichsten Ebenen umkreist. Schillernde Ambivalenz und Arschbloch gehen dabei klar. Sexplotation im Eismondozean. ein von Handlung geprägter Ablauf wird bewusst vermieden. Missbrauchte Texte und Effekte. grelle Visionen zu Kindheit, Eros und Sexus, Krankheit, Sterben Tod und Techno. Ein inzestuöses Verhältnis zwischen Rhythmus, Bass und einer scheinbar über allem erhabene Unendlichkeit. Überall rumort und drückt es, überall Spannung. Es scheint sie noch zu geben, die Dinge, über die man nicht sprechen kann. Wunderkerzen wären gut. Bunt anthropologisch flitterndes Konfetti, bei dem furiose Erschütterungen notdürftig zwischen seelischen Artefakten am Erregungshorizont niederrieseln.“

Spielzeiten:

  • Fr. 08.02.2013, 16:00 Uhr, CinemaxX 5
  • Mo. 11.02.2013, 22:00 Uhr, CinemaxX 3 (E)
  • Di. 12.02.2013, 17:45 Uhr, Colosseum 1 (E)
  • Do. 14.02.2013, 16:00 Uhr, CinemaxX 5 (E)

Alle Informationen gibt es auf der Website.

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