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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Kracauer Lectures: Rox Samer – Trans Comedy Before & After the "Transgender Tipping Point"

    Vortrag am Dienstag, 24. Mai, 18:00 Uhr von Rox Samer (Clark University): Trans Comedy Before & After the "Transgender Tipping Point"
    Ever since Time put Laverne Cox on its June 2014 cover, “the transgender tipping point” has been used as a shorthand in trans media studies for the moment when trans representation became ubiquitous across media. While many in the popular press celebrate the...

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    Vortrag am Dienstag, 24. Mai, 18:00 Uhr von Rox Samer (Clark University): Trans Comedy Before & After the "Transgender Tipping Point"


    Ever since Time put Laverne Cox on its June 2014 cover, “the transgender tipping point” has been used as a shorthand in trans media studies for the moment when trans representation became ubiquitous across media. While many in the popular press celebrate the mass arrival of trans characters and trans celebrities, trans scholars have expressed concern about the real-life ramifications of greater visibility and questioned to what extent these new representations challenge the visual economy of existing media. In this paper, I look to the comedy of trans comedians working in stand-up and DIY video, from not long before or long after the transgender tipping point, to make a case for trans comedy as potent site of trans knowledge production.

    Admittedly, there is a certain incongruity in thinking transness and humor together. The rising statistics on trans murders and the many court cases regarding trans youth in the US and UK indicate that transitioning and transphobia are serious matters. Since the 1990s, which saw the critical acclaim of films like Paris is Burning (Livingston, 1990) and Boys Don’t Cry (Peirce, 1999), film has served as a pivotal site for narrativizing the trials and tribulations of trans life. While the gravity of experiences like those depicted in these films is important to keep in mind, scholars’ and journalists’ constant attention to it in the absence of all else has the ironic countereffect of defining transness as tragedy. It neglects all that is fun and funny about trans life. Furthermore, it misses the situation comedy that is cis society (and whose first archetypes were “man” and “woman”). Perhaps such othering of transness is the point. Furthermore, “good” representation that simply assimilates trans subjects into cis norms far from ameliorates. As incongruous as it seems, I argue it is time to think about transness and humor seriously. In such contexts of perpetual harm, comedy can amplify the absurdity of living a trans life in a cis world and act as much needed forms of trans care.


    Rox Samer is a feminist, trans, and queer media studies scholar. They currently teach at Clark University as an Assistant Professor of Screen Studies in the Visual and Performing Arts Department.


    Dienstag, 24.05.2022, 18 Uhr c.t.
    Raum: IG Farben Nebengebäude NG 731
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Hessen Talents Masterclasses mit Büro für vielfältiges Erzählen und Mikkel Mainz – 24. Mai

    Statt Berlinale im Februar gibt es 2022 Masterclasses im Mai. Natürlich online.

    Letícia Milano und Johanna Faltinat von Büro für vielfältiges Erzählen und Mikkel Mainz halten vormittags öffentliche Werkvorträge, die spannende und tiefgreifende Einblicke in ihre Arbeit bieten.

    11.00 - 12.00 Uhr:
    Masterclass mit Büro für vielfältiges Erzählen (Letícia Milano, Johanna Faltinat)...

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    Statt Berlinale im Februar gibt es 2022 Masterclasses im Mai. Natürlich online.

    Letícia Milano und Johanna Faltinat von Büro für vielfältiges Erzählen und Mikkel Mainz halten vormittags öffentliche Werkvorträge, die spannende und tiefgreifende Einblicke in ihre Arbeit bieten.

    11.00 - 12.00 Uhr:
    Masterclass mit Büro für vielfältiges Erzählen (Letícia Milano, Johanna Faltinat) - inklusive Q&A.

    12.30 - 13.30 Uhr: 
    Masterclass mit Mikkel Mainz - inklusive Q&A.
    Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

    Die Moderation übernehmen das diesjährige Hessen Talent Tajo Hurrle und Joey Arand von der Kunsthochschule Kassel. 

    Am Nachmittag gibt es buchbare Einzelgespräche mit den Referent*innen – ein Exklusivangebot für die Hessen Talents.

    Anmeldung zu den Werkvorträgen am 24.05. über: Eventbrite


    Letícia Milano ist Journalistin und Autorin. In ihrem ersten Leben war sie eine weiße, studierte Frau aus der Mittelschicht Brasiliens. Mit ihrem Umzug nach Deutschland ist sie mit ihrer Herkunft zu einer Woman of Color geworden.
    Johanna Faltinat ist Dramaturgin und Projektmanagerin. Als weiße, gesunde Westdeutsche ist sie vor allem privilegiert, kennt als Frau aber auch strukturelle Diskriminierung. Gemeinsam geben sie seit 2019 Workshops und beraten Kreative* aus der Medienbranche zum Thema Diversität mit dem Schwerpunkt auf Stoffentwicklung.


    Mikkel Mainz is a Danish animation film director who is the co-founder of Sun Creature (Flee, Ivandoe) and the founder of Skjald (Tales of Alethrion). He created and directed the YouTube web series and universe "Tales of Alethrion", a crowdfunded project with 200.000+ followers that was financed through crowdfunding (500.000 USD). His work is typically 2D, dynamic and with rich worldbuilding.

    Lecture & Film: Jindřiška Bláhová – “Es ist zu spät” um etwas Bedeutsames aufzubauen: Zeit, Tod, und mentale Geographien in The Very Late Afternoon of Faun

    Das Vergehen der Zeit hat Věra Chytilová immer beschäftigt, ebenso sehr wie die moralischen Dimensionen der menschlichen Existenz. Diese beiden Dimensionen treffen mit Wucht aufeinander in der komödiantischen Farce Faunovo velmi pozdní odpoledne (Der sehr späte Nachmitag eines Fauns) aus dem Jahr 1983. 
    Chytilovás dritte Zusammenarbeit mit Ester Krumbachová steht hinsichtlich der...

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    Das Vergehen der Zeit hat Věra Chytilová immer beschäftigt, ebenso sehr wie die moralischen Dimensionen der menschlichen Existenz. Diese beiden Dimensionen treffen mit Wucht aufeinander in der komödiantischen Farce Faunovo velmi pozdní odpoledne (Der sehr späte Nachmitag eines Fauns) aus dem Jahr 1983. 

    Chytilovás dritte Zusammenarbeit mit Ester Krumbachová steht hinsichtlich der Darstellung von Zeitlichkeit und Moral in engem Zusammenhang mit zwei anderen Filmen – Panel Story von 1978 und Prague: The Restless Heart of Europe von 1984. Alle drei Filme zeigen Prag als lebendigen Organismus, in ems ich die inneren Welten und die psychologischen Dramen ihrer fiktionalen Charaktere ebenso spiegeln wie der Zustand der spätsozialistischen Tschechoslowakei.

    Zu Gast ist Dr. Jindřiška Bláhová, die Filmkritikerin der Wochenzeitung Respekt und die Chefredakteurin der Zeitschrift Cinepur. Sie leitet das Doktorand:inneprogramm der Akademie der darstellenden Künste in Prag und arbeitet derzeit an einer historischen Studie zur Geschichte des Festivals von Karlovy Vary vor 1989.

    Die Veranstaltung ist Teil der Lecture & Film-Reihe: "Zwischen Surrealismus und Subversion: Die Filme von Vera Chytilová", die die Werke der Regisseurin mit Einführungen von Expert:innen präsentiert.

    Filmprogramm am 2. Juni in „Lecture & Film“-Reihe Zwischen Surrealismus und Subversion: Die Filme von Vera Chytilová,

    In Faunovo velmi pozdní odpoledne (Der sehr späte Nachmitag eines Fauns) geht es um einen Prager Casanova, der sich damit abfinden muss, dass es mit ihm zu Ende geht. Er wollte immer schon etwas bedeutsames tun, wurde aber immer abgelenkt – durch junge Frauen.
    (CSSR 1983. R: Věra Chytilová. 35mm. 99 Min.)

    Termin & Ort:
    Donnerstag 02. Juni, 20:15 Uhr
    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V.
    Kino des DFF, Kino (Frankfurt am Main)

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Lecture & Film – Bauen Filmen: Panelstory (Geschichte der Wände) und der Wandel von Prag

    Gegen Ende der 1970er Jahre begann Věra Chytilová eine filmische Untersuchung des sich wandelnden Stadtbilds von Prag und erforschte die halbfertigen Gebäude und Baustellen der groß angelegten Plattensiedlungsbauten der Stadt. 
    Panelstory (1979) wurde im Bauprojkt Südstadt (Jížní město) gedreht und verbindet auf Chytilovás unnachahmliche Weise Melodrama und Sozialkritik, unterstützt...

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    Gegen Ende der 1970er Jahre begann Věra Chytilová eine filmische Untersuchung des sich wandelnden Stadtbilds von Prag und erforschte die halbfertigen Gebäude und Baustellen der groß angelegten Plattensiedlungsbauten der Stadt. 

    Panelstory (1979) wurde im Bauprojkt Südstadt (Jížní město) gedreht und verbindet auf Chytilovás unnachahmliche Weise Melodrama und Sozialkritik, unterstützt von Jaromír Šofrs Kameraarbeit mit schrillen Farben und extremen Weitwinkelaufnahmen. Indem sie die Schicksale der Bewohner der Plattenbauten in einer Umgebung voller fehlerhafter Bauteile und Abflüsse und in einer Welt voller Dreck und Schlamm nachzeichnet, zeigt Chytilová, dass die Bauarbeiten ebenso viel mit Zeit und Geschichte zu tun haben wie mit Raum. 

    Alice Lovejoy ist Associate Professor im Department of Cultural Studies and Comparative Literature und im Moving Image Studies program der University of Minnesota. Zu ihren Publkationen zählt Army Film and the Avant Garde: Cinema and Experiment in the Czechoslovak Military (Indiana University Press 2014).

    Vortrag in englischer Sprache


    Filmprogramm:

    Panelstory aneb Jak se rodí sídliste (Geschichte der Wände oder Wie eine Siedlung entsteht) CSSR 1979.
    R: Věra Chytilová. 35mm, OmU, 96 min.

    Čas je neúprosný (Die Zeit ist unerbittlich), CSSR 1978.
    R: Věra Chytilová. 35mm, OmU, 16 min


    Termin & Ort:

    Donnerstag 09. Juni, 20:15 Uhr

    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V.

    Kino des DFF, Kino (Frankfurt am Main)

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Das 7. Educational der Seriale

    Endlich wieder in Präsenz: das Educational der Seriale! Film- und Medienwissenschaftler*innen sprechen mit internationalen Serienmacher*innen live und vor Ort in Gießen. 
    Gemeinsam werfen sie einen medientheoretischen Blick auf Serien im diesjährigen Festivalprogramms der Seriale: Webserien, die Geschichte behandeln zum Beispiel und die Historizität des Formates selbst. 
    Die...

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    Endlich wieder in Präsenz: das Educational der Seriale! Film- und Medienwissenschaftler*innen sprechen mit internationalen Serienmacher*innen live und vor Ort in Gießen. 

    Gemeinsam werfen sie einen medientheoretischen Blick auf Serien im diesjährigen Festivalprogramms der Seriale: Webserien, die Geschichte behandeln zum Beispiel und die Historizität des Formates selbst. 

    Die verschiedenen Gesprächsrunden finden am Freitag, 10. Juni von 10 bis 16 Uhr im heyligenstaedt in der Alten Gießerei statt und sind ohne Anmeldung kostenfrei für alle Interessierten zugänglich!

    Die hFMA unterstützt diese Veranstaltung innerhalb des ältesten internationalen Festivals für Digitale Serien in Deutschland. 


    Nach der Eröffnung am 8. Juni in Wetzlar im Lottehof mit einem Focus Hessen und einem Open-Air Screening hessischer Serien, findet die Seriale 2022 bis zum 13. Juni in Gießen statt. 

    Die Official Selection mit 50 Digitalen Serien und 11 Piloten aus 18 Ländern wird im Kinocenter Gießen und Open Air gezeigt, begleitet von einem umfangreichen Branchen-Rahmenprogramm. Am 12. Juni werden in einer Gala-Preisverleihung die besten Serien prämiert. 

    Im Anschluss sind bis zum 19. Juni alle Serien und viele Programmpunkte noch kostenlos online abrufbar.

    Informationen zum diesjährigen Programm auf die-seriale.de sowie auf Facebook, Twitter und Instagram.

    Förderung Festivalteilnahme: Animationsfestival in Annecy

    Netzwerken und Festivalluft – wieder bietet die hFMA Studierenden aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme, dieses Mal für das Animationsfilmfestival in Annecy vom 13.-18. Juni 2022 – in Präsenz!

    In diesem Jahr findet das Festival wieder vor Ort, in der charmanten Alpenstadt Annecy, statt und bietet Animationsfans vor einer atemberaubenden...

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    Netzwerken und Festivalluft – wieder bietet die hFMA Studierenden aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme, dieses Mal für das Animationsfilmfestival in Annecy vom 13.-18. Juni 2022 – in Präsenz!

    In diesem Jahr findet das Festival wieder vor Ort, in der charmanten Alpenstadt Annecy, statt und bietet Animationsfans vor einer atemberaubenden Kulisse den langersehnten Austausch miteinander.

    NEWS zur Auslosung am 04.04.:
    Wir gratulieren Kübra Ögüt aus der Hochschule Darmstadt zur geförderten Festivalteilnahme für das Animationsfestival in Annecy! 

    Folgt uns auf Instagram und Facebook – Kübra wird uns täglich mit spannenden Eindrücken direkt vom Festival 
    versorgen.

    Das Festival von Annecy, das sich im Laufe der Jahre zu einem der weltweit führenden Festivals für Animationsfilme entwickelt hat, bietet einen internationalen Wettbewerb mit üFilmen aus der ganzen Welt, darunter Kurz- und Spielfilme, Fernsehfilme und Studentenfilme des letzten Jahrgangs. Neben dem Wettbewerb gibt es Premieren an verschiedenen Orten der Stadt, Ausstellungen, Studententreffen, Konferenzen, Retrospektiven und Signierstunden. Jeden Abend finden auf der Wiese Le Pâquier kostenlose Freiluftvorführungen statt.

    Das 1960 gegründete und von CITIA organisierte Festival von Annecy hat sich zum Ziel gesetzt, die Kreationen der größten Animationsstudios sowie junger Talente zu zeigen und zu fördern.

    Weitere Informationen zum Animationsfestival in Annecy gibt es auf der Website.


    Die hFMA unterstützt den oder die Teilnehmer*in nicht nur mit einem Anteil der Reise- und Akkreditierungskosten sondern vernetzet sie auch mit der vor Ort anwesenden und aktiven AG Kurzfilm, dem Bundesverband deutscher Kurzfilm als erste Ansprechpartnerin vor Ort. Im Gegenzug berichten die Teilnehmer*innen über ihre Social Media-Kanäle vom Festival.

    Kracauer Lectures: Maggie Hennefeld: The “Movie Cure”: Hysterical Laughter, Silent Cinema, and Neurodivergent Spectatorship

    Am Dienstag, 21. Juni beschäftigt sich Maggie Hennefeld (University of Minnesota) mit frühen Filmhistoriographien der medizinischen Kinematographie, kritischen Theorien des Slapstick-Lachens und neueren Forschungen in den Disability Studies zur Methodologie des "Irrenrechts". Auf dieser Grundlage werden die Verflechtungen zwischen Filmästhetik und neurodiverser Erfahrungen sowie ihren...

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    Am Dienstag, 21. Juni beschäftigt sich Maggie Hennefeld (University of Minnesota) mit frühen Filmhistoriographien der medizinischen Kinematographie, kritischen Theorien des Slapstick-Lachens und neueren Forschungen in den Disability Studies zur Methodologie des "Irrenrechts". Auf dieser Grundlage werden die Verflechtungen zwischen Filmästhetik und neurodiverser Erfahrungen sowie ihren gegenwärtigen Auswirkungen untersucht.


    “Motion Pictures, the latest and best cure for insanity!” Along with the golf cure, the color cure, and the Yuletide department store cure, cinema promised to provide a salve for modernity’s shock-addled sensorium. More than a neurological metaphor, the “movie cure” was widely adopted across the US as the federal government threw money at the film industry to install projection equipment in asylums, which were riddled with scandals of abuse, overpopulation, and dehumanizing treatment. 

    Slapstick comedy had pride of place over all other genres, celebrating the cathartic display of unruly bodies to mitigate cinema’s own implication in mass moral panic about destructive modernity. Meanwhile, neurologists such as Theodore Weisenburg and Arthur Van Gehuchten cultivated empirical uses of moving images to capture wayward symptoms for the purpose of research and teaching. In this presentation, I draw on early film historiographies of medical cinematography, critical theories of slapstick laughter, and recent scholarship in disability studies on mad rights methodology. 

    To invoke the eponym of this whole shebang, Kracauer (and his interlocutors) had complicated views on whether laughter itself was “sufferable” in hysterical times of nervous upheaval and escalating despair. These formative entanglements between film aesthetics and neurodivergent experience, I argue, hold vital implications for our current conjuncture of non-stop spectacle, crisis-ridden politics, permanent carnival, and mad rights awakening.

    Dienstag, 21.06.2022, 18 Uhr c.t.,
    Raum 1.314, Eisenhower-Saal
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main


    Maggie Hennefeld is Associate Professor of Cultural Studies & Comparative Literature and McKnight Presidential Fellow at the University of Minnesota, Twin Cities. She is:

    • author of Specters of Slapstick and Silent Film Comediennes (Columbia UP, 2018), 
    • co-editor of the journal Cultural Critique (UMN Press), 
    • co-editor of two volumes: Unwatchable (Rutgers UP, 2019) and Abjection Incorporated: Mediating the Politics of Pleasure and Violence (Duke UP, 2020),
    • co-curator a 4-disc DVD/Blu-ray set, Cinema’s First Nasty Women (Kino Lorber, 2022). 
    • She is currently writing a second monograph about the history of women who allegedly died from laughing too hard.

    Lecture & Film: Murdering the devil? Chytilovas doppelbödige Würdigung Ester Krumbachovás

    2002 entscheidet sich Chytilová, der 1996 verstorbenen Künstlerin, Drehbuchautorin, Kostümbildnerin, Setdesignerin und schließlich auch Regisseurin Ester Krumbachová im Gestus der Spurensuche ein filmisches Porträt zu widmen. 
    Wie viele ihrer Kolleg*innen verdankt Chytilová der (infolge politischer Repressionen oft unsichtbaren) Komplizin auf Zeit elementare Ideen und extravagante Zugriffe...

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    2002 entscheidet sich Chytilová, der 1996 verstorbenen Künstlerin, Drehbuchautorin, Kostümbildnerin, Setdesignerin und schließlich auch Regisseurin Ester Krumbachová im Gestus der Spurensuche ein filmisches Porträt zu widmen. 

    Wie viele ihrer Kolleg*innen verdankt Chytilová der (infolge politischer Repressionen oft unsichtbaren) Komplizin auf Zeit elementare Ideen und extravagante Zugriffe auf Stoff, Dramaturgie und Oberfläche ihrer Filme. Eine Leinwand für Ester allein wird das mitnichten. Die Schere schnippelt auch hier schöne Wörter zusammen, schiefe Blicke dazu und Dinge einfach weg. Erinnerungen der Weggefährt*innen, Lokaltermine und Filmausschnitte laufen ineinander im Hintergrundraunen der Regisseurin. Das Material behauptet sich trotzdem.

    Bettina Schulte Strathaus ist wissenschaftliche Koordinatorin für den Master „Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ an der Goethe-Universität Frankfurt. Derzeit forscht sie zu Ella Bergmann-Michels Regie- und Filmkulturarbeit.


    Filmprogram:

    Pátrání po Ester (Auf der Suche nach Ester), CZ 2005.
    R: Věra Chytilová. 35mm. 119 Min.


    Termin & Ort:

    Donnerstag 23. Juni, 20:15 Uhr

    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V.

    Kino des DFF, Kino (Frankfurt am Main)

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Pitch-Workshop mit Sibylle Kurz am 27.+ 28.06.22

    2022 bietet Euch die hFMA wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an: der zweitägige Pitch-Workshop im Rahmen des Studiengangs Motion Pictures an der Hochschule Darmstadt. 
    Alle, die im Film- und Medienbereich studieren oder ein Theaterstück etc. planen, sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen!

    Termin:
    Montag + Dienstag, 27.+ 28. Juni 2022
    10:00...

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    2022 bietet Euch die hFMA wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an: der zweitägige Pitch-Workshop im Rahmen des Studiengangs Motion Pictures an der Hochschule Darmstadt
    Alle, die im Film- und Medienbereich studieren oder ein Theaterstück etc. planen, sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen!

    Termin:
    Montag + Dienstag, 27.+ 28. Juni 2022
    10:00 – 17:00 Uhr

    Ort: 
    Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt
    Max-Planck-Str. 2
    64807 Dieburg

    Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzept oder ein (Theorie-)Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Entwicklungsschritte zu erarbeiten. Ziel ist, die Herausarbeitung des lebendigen Motivs eures Vorhabens, dessen Stärken und Schwächen und wie ihr es effektiv präsentiert. Mit Sibylle Kurz könnt ihr genau das üben und wertvolles Feedback der Trainerin und der anderen Teilnehmer*innen sowie inspirierende Tipps und Tricks mit nach Hause nehmen.

    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums, Abschlussprojekte sowie Teilnehmer*innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.


    Workshop-Inhalte:

    • Input zu eurer Projektentwicklung
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen
    • verbale und non-verbale Kommunikationstechniken und deren Wirkung

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. 


    ANMELDESCHLUSS
    Sonntag, 12.06.2022

    ANMELDUNGEN 
    bis Sonntag, 12.06., ausschließlich über das Online-Formular:
    https://form.jotform.com/212844122052343

    EINZUREICHENDE PROJEKTUNTERLAGEN
    (alle Dokumente in einem PDF, repräsentabel gestaltet!)
    bis Sonntag, 12.06., über das oben genannte Online-Formular

    • Anschreiben mit Motivation zur Teilnahme am Workshop
    • CV
    • Informationen zum Projekt (Inhalt, Stand der Projektentwicklung und künstlerische Umsetzung – max. 2 Seiten)
      + thematisches Motivationsschreiben zum Projekt
    • Optional: Repräsentatives KeyArt als Titelbildmaterial
    • Die Zusage, an den Terminen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen

    Kontakt für RÜCKFRAGEN:
    Lara Nahrwold nahrwold@hfmakademie.de
    Tel: 069 830 468 35 (Mo, Di & Mi)

    Pitch-Workshop mit Sibylle Kurz am 29.+30.06.22

    Ob vor Ort oder virtuell, 2022 bietet Euch die hFMA wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an: einen Präsenz-Pitch-Workshop im Rahmen des Studiengangs International Media Cultural Work an der Hochschule Darmstadt. 
    Alle, die im Film- und Medienbereich studieren oder ein Theaterstück etc. planen, sollten sich diese Chance nicht entgehen...

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    Ob vor Ort oder virtuell, 2022 bietet Euch die hFMA wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an: einen Präsenz-Pitch-Workshop im Rahmen des Studiengangs International Media Cultural Work an der Hochschule Darmstadt. 
    Alle, die im Film- und Medienbereich studieren oder ein Theaterstück etc. planen, sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen!

    Termin:
    Donnerstag/Freitag, 29.+30.06.2022
    10:00 – 17:00 Uhr
    Der Workshop wird in englischer Sprache stattfinden.

    Ort: 
    Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt
    Max-Planck-Str. 2
    64807 Dieburg

    Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzept oder ein (Theorie-)Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Entwicklungsschritte zu erarbeiten. Ziel ist, die Herausarbeitung des lebendigen Motivs Eures Vorhabens, dessen Stärken und Schwächen und wie ihr es effektiv präsentiert. Mit Sibylle Kurz könnt ihr genau das üben und wertvolles Feedback der Trainerin und der anderen Teilnehmer*innen sowie inspirierende Tipps und Tricks mit nach Hause nehmen.

    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums, Abschlussprojekte sowie Teilnehmer*innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.


    Workshop-Inhalte:

    • Input zu Eurer Projektentwicklung
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen
    • verbale und non-verbale Kommunikationstechniken und deren Wirkung

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. 


    ANMELDESCHLUSS 
    15.06.2022

    1.) ANMELDUNGEN 
    bis 15.06. ausschließlich über das Online-Formular:
    https://form.jotform.com/212844819662363

    2.) EINZUREICHENDE PROJEKTUNTERLAGEN
    bis 15.06. an nahrwold@hfmakademie.de

    • Anschreiben mit Motivation zur Teilnahme am Workshop
    • CV
    • Informationen zum Projekt (Inhalt, Stand der Projektentwicklung und künstlerische Umsetzung – max. 2 Seiten)
      + thematisches Motivationsschreiben zum Projekt
    • Optional: Repräsentatives KeyArt als Titelbildmaterial
    • Die Zusage, an den Terminen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen

    Kontakt für RÜCKFRAGEN:
    Lara Nahrwold nahrwold@hfmakademie.de
    Tel: 069 830 468 35 (Mo, Di & Mi)