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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

Termin

Gratiskarten für Studierende für die METROPOLIS-Weltpremiere!

METROPOLIS kehrt zurück!
Über Jahrzehnte hinweg galt eine halbe Stunde des legendären Stummfilmklassikers METROPOLIS als verloren – bis sie 2008 in Buenos Aires wiederentdeckt wurde.
Die Restaurierung des Films mündet am Freitag, dem 12. Februar um 20.15 Uhr in eine glanzvolle Weltpremiere, die zeitgleich in Frankfurt und Berlin stattfindet.
Die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung hat der hFMA 10...

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METROPOLIS kehrt zurück!

Über Jahrzehnte hinweg galt eine halbe Stunde des legendären Stummfilmklassikers METROPOLIS als verloren – bis sie 2008 in Buenos Aires wiederentdeckt wurde.

Die Restaurierung des Films mündet am Freitag, dem 12. Februar um 20.15 Uhr in eine glanzvolle Weltpremiere, die zeitgleich in Frankfurt und Berlin stattfindet.

Die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung hat der hFMA 10 Ehrenkarten für die begehrte Film-in-concert-Vorstellung in der Alten Oper Frankfurt überlassen! Wir bedanken uns herzlich für diese Unterstützung des hessischen Nachwuchses!

Studierende aus den der hFMA angeschlossenen Studiengängen können sich am 2. Februar unter der Telefonnr. (069) 66 77 96 903 eine der Gratis-Karten (für die bereits ausverkaufte! Vorstellung) schnappen: ab 12:00 Uhr mittags werden sie von uns nach dem Motto: ‚First call, first serve’ vergeben. Viel Glück!

Für die Film- und Kunstgeschichte ist METROPOLIS ein Meilenstein: Stilbildend für das Science-Fiction-Genre steht der Film für die weltweite Bedeutung des Weimarer Kinos und markierte 1927 das Ende des Expressionismus’ im Film. Als erster Film überhaupt wurde er ins UNESCO-Weltdokumentenerbe aufgenommen.

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