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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
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Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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(Philipps-Universität Marburg)

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VERSCHOBEN! Bild-Kunst Kameragespräche 2020 mit Philippe Rousselot in Marburg

Werden im März 2021 nachgeholt: die Bild-Kunst Kameragespräche mit dem Kamerapreisträger Franzose Philippe Rousselot. Wegen Corona konnte die Veranstaltung 2020 in Marburg leider nicht stattfinden. Aber im März 2021 können sich  Studierende aus dem hFMA-Netzwerk auch wieder auf ein Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann freuen.

Philippe Rousselots illustre Karriere...

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Werden im März 2021 nachgeholt: die Bild-Kunst Kameragespräche mit dem Kamerapreisträger Franzose Philippe Rousselot. Wegen Corona konnte die Veranstaltung 2020 in Marburg leider nicht stattfinden. Aber im März 2021 können sich  Studierende aus dem hFMA-Netzwerk auch wieder auf ein Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann freuen.

Philippe Rousselots illustre Karriere als Kameramann begann mit Filmen der Nouvelle Vague und reicht bis zum aktuellen großbudgetierten CGI-Kino.

Er begann als Assistent des legendären Kameramanns Nestor Almendros und bei Eric Rohmer (Ma nuit chez Maude, 1969; Le genou de Claire, 1970). Seinen Durchbruch hatte er mit der spektakulären Kameraführung bei Diva (FR 1981, Jean-Jacques Beineix). In Frankreich arbeitete Rousselots darüber hinaus mit Diane Kurys, Patrice Chereau, Jean-Jacques Annaud und Jacques Doillon zusammen.

Seit Mitte der 1980er Jahre ist er international tätig und gestalte die Filmbilder für Regisseure wie Tim Burton, Neil Jordan, John Boorman, Stephen Frears, Denzel Washington und Robert Redford. Dreimal war Rousselots für den Oscar nominiert, den er für den Film A River Runs Through It, 1992 auch erhielt. Dreimal wurde er mit dem französischen Filmpreis César ausgezeichnet. Er kreierte auch die Bilder der beiden Fantastic Beast-Filmen, die als Vorgeschichte zu den Harry-Potter-Filmen produziert wurden



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DOING AUDIO-VISUAL MEDIA 6: Akteur_innen in der Filmpraxis

Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld "Medien" ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung.

Aus diesem Grund stellte die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe 2019 "Akteur_innen in...

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Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld "Medien" ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung.

Aus diesem Grund stellte die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe 2019 "Akteur_innen in der Filmpraxis" vor. Zu Gast waren Praktiker*innen aus verschiedenen Bereichen des Filmsektors, die das breite Spektrum audiovisueller Medienpraxis abbildeten. Sie stellten die jeweils spezifischen Arbeitsgebiete vor dem Hintergrund ihres persönlichen Werdegangs vor, reflektierten aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und diskutierten zukünftige Entwicklungen mit dem Publikum. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an Studierende aller 13 Hochschulen des hFMA-Netzwerks und war darüber hinaus offen für alle Interessierten.

Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2019


Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.
Die Verleihung...

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Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Der Marburger Kamerapreis 2019 ging an Thomas Mauch!

Die Verleihung des Marburger Kamerapreises 2019 fand im Rahmen der 21. Bild-Kunst Kameragespräche am Samstag, den 09. März um 20 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg statt. 

Thomas Mauch (geb. 1937 in Heidenheim an der Brenz) begann seine bemerkenswerte Karriere in der Filmbranche bereits Anfang der 1960er Jahre als Regieassistent, bevor er kurz darauf als Kameramann, Drehbuchautor und Regisseur tätig wurde.

Als prägender Akteur des Neuen Deutschen Films wirkte Mauch an einer Bandbreite herausragender Produktionen mit und arbeitete im Zuge dessen mit namhaften Regisseur*innen wie Alexander Kluge, Werner Herzog und Helma Sanders-Brahms zusammen.

„Thomas Mauch ist, zumindest für Herzog, Kluge und mich, ein Kameramann, dem wir einen Teil unserer Identität als Filmemacher verdanken.“ ehrt ihn die Regisseurin Helma Sanders-Brahms.

Mauchs Bildgestaltung wurde bereits dreimal mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Insgesamt ist er für die Bilder bei mehr als 70 abendfüllenden Filmen sowie zahlreichen Kurzfilmen und Fernsehprojekten verantwortlich. 2019 wurde er mit dem Marburger Kamerapreis für sein umfangreiches Werk geehrt.

Das hFMA-Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann fand am Freitag, 08. März 2019 um 12 Uhr im Capitol-Kino in Marburg statt. Ab dem 13. Februar wurde dort immer mittwochs ein Film aus Mauchs Œuvre präsentiert. 

Details finden Sie auch im angehängten Faltblatt zum Download.


Histories of Film History: Materials and Methods

Organized by Malte Hagener and Yvonne Zimmermann, the InternationalConference “Histories of Film History: Materials and Methods” took place at theUniversity of Marburg from 13 to 15 December 2018. Over one hundred guests fromall over Germany and abroad, among them senior and younger scholars, PhD students,graduate and undergraduate students came to Marburg to listen to and interactwith the...

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Organized by Malte Hagener and Yvonne Zimmermann, the International Conference “Histories of Film History: Materials and Methods” took place at the University of Marburg from 13 to 15 December 2018. Over one hundred guests from all over Germany and abroad, among them senior and younger scholars, PhD students, graduate and undergraduate students came to Marburg to listen to and interact with the presentations given by fifteen international experts in the field of film history and media archaeology.

The papers covered various aspects related to materials and methods of film history and historiography. The conference also included a panel discussion on the past, present and future of film history and film and media studies in general that provoked lively debates among the panellists and members of the audience. The contribution by the DFG was reflected in the presence of many international participants, both as presenters, chairs and as audience members. The hFMA-participation could be seen in the strong Hessian contingent with many chairs from Frankfurt and audience members from Gießen, Frankfurt and Offenbach. Finally, the graduate research training group (Graduiertenkolleg) “Configurations of Film” also supported the conference and most of the members were present for the conference.

The starting point for the conference was the observation that film and media – and consequently film and media studies – have been undergoing radical transformations in recent years. The digital turn, networked media and the ‘post-cinematographic era’ have been challenging film and cinema studies. These ongoing transformations do not only question what film is, but what film was. In other words, they question the history and historiography of film and cinema by forcing us to reconsider what our object of study is. Therefore, it is at this specific moment in time that we argue for a systematic, transnational and intercultural study of the mechanisms and methods of what has been termed ‘film history’. On the one hand, such an examination is necessary to provide a better understanding of the present state of film history. On the other hand, it is also prerequisite to uncover overlooked approaches, discourses and objects that may open up new avenues for further developing the field. We also took the emergence of digital research methods in film and media studies, and in film history in particular, as an incentive to both reconsider established approaches to film history and to explore the past, present and future of digital research methods in the field.

For the full report pls see pdf to download.


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Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2018

Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Die Bild-Kunst...

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Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Die Bild-Kunst Kameragespräche fanden 2018 zum 20. Mal von Freitag, 27. bis Sonntag, 29. April 2018 im KAMMER-Filmkunsttheater am Steinweg statt.

Zum 18. Mal wurde der Marburger Kamerapreis feierlich am Samstag, den 28. April 2018 in der Alten Aula der Universität Marburg an Hélène Louvart verliehen.

Die Kamerafrau verantwortete seit Ende der 1980er Jahre die Bildgestaltung an mehr als 100 Filmprojekten – darunter lange bis kurze Spielfilme, Dokumentarfilme und Fernseharbeiten, wie z.B. für Agnès Varda LES PLAGES D’AGNÈS (FR 2007), zusammen mit Jacques Doillon RAJA (FR 2003) und LE PREMIER VENU (FR 2007) und für Wim Wenders die dreidimensionalen Tanzbilder von PINA (DE 2010).

Jurybegründung:
"Ihre Fotografie ist zuallererst der Welt zugewandt und interessiert sich für die unendlichen Nuancierungen des Lichtes und der Gegenstände. Sie ist im besten Wortsinn eine dokumentarische Bildgestalterin, die dabei nie den Blick für die Magie und Lyrik der Realität verliert (...) Dieses Gespür, ganz dicht an der Essenz der Realität zu bleiben und sich für deren Nuancen zu interessieren, aber noch in der unwirtlichsten Szene eine eigene Schönheit zu entdecken, ist der gemeinsame Nenner ihrer Bildgestaltung."

Webserien – ‚The Next New Thing‘ oder Wild Wild West des Films?

Film findet längst nicht mehr nur im Kino oder Fernsehen statt. In den vergangenen Jahren hat sich der Bereich der so genannten „Webserien“ – zuallererst für und über das Internet produzierte und distribuierte serielle Kurzformate – als eigenständige, vielfältige und höchst produktive Filmszene entwickelt. 
Dieser eher praktisch ausgerichtete Kurs hat sich einerseits analytisch...

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Film findet längst nicht mehr nur im Kino oder Fernsehen statt. In den vergangenen Jahren hat sich der Bereich der so genannten „Webserien“ – zuallererst für und über das Internet produzierte und distribuierte serielle Kurzformate – als eigenständige, vielfältige und höchst produktive Filmszene entwickelt. 

Dieser eher praktisch ausgerichtete Kurs hat sich einerseits analytisch mit Webserien auseinandergesetzt. Hierdurch wurde zugleich ein Grundwissen zu Werkzeugen der Filmanalyse vermittelt. Andererseits wurden die Teilnehmer*innen aktiv in die Gestaltung eines Filmfestivals zu Webserien eingebunden, indem sie eine Diskussionsrunde im Rahmen des Educational Programs gestalteten, vorbereitete Interviews mit den Serienmacher*innen führten und eigene wissenschaftliche Texte verfassten.

Teil des Kurses war somit die Teilnahme am Serienfestival „die Seriale“ (8.-10. Juni 2018 in Gießen).

Dozenten/innen:
Dr. Astrid Matron, Csongor Dobrotka 



Symposium & Workshop: Echoes of Parthenope: Elvira Notari’s Cinema and Neapolitan Popular Culture


Elvira Notari, die erste italienische Filmemacherin, arbeitete zwischen 1906 und 1930 in Neapel, wo sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Nicola Notari die Produktionsfirma Dora Film führte. Sie verfasste die Drehbücher, führte Regie und produzierte an die 60 Spielfilme und rund 100 Dokumentationen und Kurzfilme. Ihre Filme sind allerdings – was angesichts der Überlieferungslage des frühen...

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Elvira Notari, die erste italienische Filmemacherin, arbeitete zwischen 1906 und 1930 in Neapel, wo sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Nicola Notari die Produktionsfirma Dora Film führte. Sie verfasste die Drehbücher, führte Regie und produzierte an die 60 Spielfilme und rund 100 Dokumentationen und Kurzfilme. Ihre Filme sind allerdings – was angesichts der Überlieferungslage des frühen Kinos nicht ungewöhnlich ist – fast alle verloren gegangen. Elvira Notari und auch ihre Filme sind daher von der Filmgeschichtsschreibung lange vergessen oder zumindest vernachlässigt worden.

Diese Filme lieferten zuvor nie gesehene Repräsentationen der neapolitanischen Stadtbevölkerung und wurden daher vom lokalen Publikum auch sehr geschätzt. Mit der Gründung einer eigenen Verleihfirma in den USA, der Dora Film D’America, zirkulierten Notaris Filme auch in Übersee und feierten große Erfolge in der italo-amerikanischen Community.


Das Symposium Echoes of Parthenope: Elvira Notari’s Cinema and Neapolitan Popular Culture an der Frankfurter Goethe Uni war der neuesten Forschung zu Elvira Notari gewidmet. Es war Teil eines übergreifenden Projekts zu Elvira Notari, das aus einer Kooperation des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt mit der Kinothek Asta Nielsen e.V., ZDF/ARTE und der Pupille – Kino in der Uni entstanden ist. 


Dem Symposium voran ging das Filmfestival Transito. Elvira Notari – Cinema of Passage, das vom 14. – 17. Dezember in der Pupille – Kino in der Uni stattfand. Das Festival präsentierte Werke Notaris im Kontext anderer Filme, von der Stummfilmzeit bis heute, und setzte diese zueinander in Beziehung. Die Stummfilme wurden mit von ZDF/ARTE und der Kinothek Asta Nielsen e.V. in Auftrag gegebenen, neu erarbeiteten Kompositionen präsentiert. 


Ein Workshop für Studierende des hFMA-Netzwerkes war ebenfalls Teil des Projektes. 


Von Notaris Werk ausgehend wurden im Symposium aktuelle Themen diskutiert: 

  • Die Rolle von Frauen im Kulturbereich und in der Filmproduktion im neapolitanischen und mediterranen Kontext während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
  • Die Verflechtungen von Kino und neapolitanischer Populärkultur aus den Bereichen Musik, Theater und Literatur (Mundartlieder, Serienromane, sceneggiata und avanspettacolo).
  • Die medialen Repräsentationen von Neapel und des neapolitanischen Lebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
  • Das Kino als Form des Transits, als Teil der Identitätskonstruktion in Migrationsprozessen.

Untenstehend ein ausführlicher Abschlußbericht zum Download.

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hFMA-Netzreporter beim Marburger Kamerapreis 2017

Die hFMA-Netzreporter haben erstmals von der Marburger Kamerapreisverleihung und den Bild-Kunst Kameragesprächen berichtet. Preisträger 2017 ist der renommierte italienische Kameramann Luca Bigazzi.
Das Team hatte sich zuvor als NetzreporterInnen auf der Berlinale profiliert. Nun berichteten sie zu fünft - wieder unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler (Hochschule RheinMain,...

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Die hFMA-Netzreporter haben erstmals von der Marburger Kamerapreisverleihung und den Bild-Kunst Kameragesprächen berichtet. Preisträger 2017 ist der renommierte italienische Kameramann Luca Bigazzi.

Das Team hatte sich zuvor als NetzreporterInnen auf der Berlinale profiliert. Nun berichteten sie zu fünft - wieder unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler (Hochschule RheinMain, Wiesbaden) - vom diesjährigen Marburger Kamerapreis.


Luca Bigazzi (17. Marburger Kamerapreisträger 2017) im Netzreporter-Interview
https://www.youtube.com/watch?v=yrgp1v_ILEo

Impressionen
https://www.youtube.com/watch?v=G8idfuY4-fQ

Verlesung der Preisträger-Urkunde
https://www.youtube.com/watch?v=MRSTF4rnS0A

Preisträger Luca Bigazzis Dankesrede

https://www.youtube.com/watch?v=m2ZCsMF_5k8

Die schönsten Netzreporter-Momente von der 17. Marburger Kamerapreis-Verleihung 2017 als Bild-Text-Reportage auf dem Blog
https://hfmanetzreporter.wordpress.com/


Die hFMA-NetzreporterInnen in Marburg waren:

  • Tjorven Lauber, Goethe Uni Frankfurt 
  • Lisa Klein und Flora Balestra, Technische Hochschule Mittelhessen (THM) sowie 
  • Jiyeon Cha und Julian Gerchow, Hochschule RheinMain, Wiesbaden. 

Die hFMA war zudem wieder mit dem Exklusiv-Gespräch 'MEET LUCA BIGAZZI' am Samstag, 4.3. morgens von 11-13 Uhr dabei.

Der Marburger Kamerapreis wird vom Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und dem Fachdienst Kultur der Universitätsstadt Marburg gemeinsam mit dem bvk (Berufsverband Kinematografie) und den Marburger Filmkunsttheatern veranstaltet.

Marburger Kamerapreis / Kameragespräche 2017 an und mit Luca Bigazzi


Der 1958 in Mailand geborene Luca Bigazzi (BROT UND TULPEN, LA GRANDE BELLEZZA) erhielt den mit 5.000 € dotierten Marburger Kamerapreis 2017. Bigazzi ist einer der gefragtesten und renommiertesten Kameramänner des italienischen Kinos. 
In der Begründung des Beirats heißt es zu dem einstimmigen Votum: „Unter den aktiven Kameraleuten des italienischen Films nimmt Luca Bigazzi eine...

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Der 1958 in Mailand geborene Luca Bigazzi (BROT UND TULPEN, LA GRANDE BELLEZZA) erhielt den mit 5.000 € dotierten Marburger Kamerapreis 2017. Bigazzi ist einer der gefragtesten und renommiertesten Kameramänner des italienischen Kinos. 

In der Begründung des Beirats heißt es zu dem einstimmigen Votum: „Unter den aktiven Kameraleuten des italienischen Films nimmt Luca Bigazzi eine herausragende Stellung ein. Seit über 30 Jahren hat er mit vielen wichtigen italienischen Regisseurinnen und Regisseuren wie Silvio Soldini, Gianni Amelio, Francesca Comencini und Paolo Sorrentino zusammengearbeitet und erheblich zur internationalen Renaissance des italienischen Kinos beigetragen. […] 

Bigazzi beherrscht eine breite Palette an Bildsprachen meisterhaft [und ist längst] selbst zu einem prägenden Akteur der italienischen und europäischen Filmgeschichte geworden, dem in den kommenden Jahren eine gewichtige Rolle bei der Herausbildung und Weiterentwicklung einer digitalen Bildsprache zuzutrauen ist.“

Für Studierende/Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es wieder die einmalige Möglichkeit, mit Bigazzi ein Exklusivgespräch zu führen. 

Es fand am Samstag, den 4. März von 11:00 bis 13:00 Uhr im Welcome-Hotel Marburg statt. Prof. Malte Hagener moderierte das Gespräch in englischer Sprache.

Auch die hFMA Netzreorter waren bei dem Exklusiv-Gespräch 'MEET LUCA BIGAZZI dabei. 

Das Team hatte sich zuvor als NetzreporterInnen auf der Berlinale profiliert. Nun berichteten sie zu fünft - wieder unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler (Hochschule RheinMain, Wiesbaden) - vom diesjährigen Marburger Kamerapreis.

Das Ergebnis kann man im Blog der hFMA Netzreporter bestaunen.

Einen ersten Einblick gibt es in diesem Video:

https://youtu.be/G8idfuY4-fQ


Meet Jürgen Jürges - Exklusivgespräch für Studierende und Alumi des hFMA-Netzwerks


Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.
Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder...

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Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.

Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder ein Exklusivgespräch mit dem versierten Kameramann. Es fand am Freitag morgen, 11. März um 11 Uhrim Welcome-Hotel in Marburg statt.

Das Gespräch wurde von Prof. Dr. Malte Hagener (Philipps-Universität Marburg) moderiert. Für Studierende des hFMA-Netzwerks stellte die hessische Film- und Medienakademie für den Aufenthalt rund um die Bild-Kunst Kameragespräche vom 11. bis 13. März 2016 außerdem Übernachtungsplätze in der Deutschen Jugendherberge in Marburg zur Verfügung.