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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany


+49 69 830 460 41

please find driving directions here

Managing Director
Dr. Janina Rojek - rojek(at)hfmakademie.de

Project Managers:
Dr. Marcela Hernández - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - dobrotka(at)hfmakademie.de


You can reach us from Tuesday to Friday from 10am to 4:30pm.

Projects
(Offenbach University of Art and Design)

General Information Participation Information

HESSEN TALENTS 2026

HESSEN TALENTS ist ein Projekt der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA). Die hFMA ist das Netzwerk der 13 hessischen Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Kunsthochschulen. Ziel ist es, im Netzwerkverbund eine Qualitätssteigerung der Lehre, Forschung und Produktion für die höheren Semester zu erreichen, sowie Studierende und die Medienbranche miteinander zu...

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HESSEN TALENTS ist ein Projekt der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA). Die hFMA ist das Netzwerk der 13 hessischen Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Kunsthochschulen. Ziel ist es, im Netzwerkverbund eine Qualitätssteigerung der Lehre, Forschung und Produktion für die höheren Semester zu erreichen, sowie Studierende und die Medienbranche miteinander zu vernetzen.

12 hessische Abschluss- und Semesterfilme bilden 2026 das hochschulübergreifende HESSEN TALENTS-Kurzfilmprogramm, das die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes in Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden zeigt.

DIE FILME DER HESSEN TALENTS 2026:

  • 1G QUETIAPINE (5:50) von Siyan Liu, Kunsthochschule Kassel
  • BUTTERFLY-BASIN (13:28) von Evgenii Muzalevski, HfG Offenbach
  • DIE LEUTE GUCKEN SCHON (23 min) von Jakob Müller Bouhlou, Lukas Hauf & Marie Strüb, Hochschule Darmstadt
  • HEADBANGER (4:40) von Eva Bagus, Hochschule Darmstadt
  • HIC! (1:29) von Minkyung Kim, Kunsthochschule Kassel
  • HOW BLUE THE SKY IS (14:30 min) von Juejun Chen, Kunsthochschule Kassel
  • JUST A PERFECT DAY IN MY LIFE (5:00) von Methas Chantawongs, Hochschule Darmstadt
  • OFTEN MANCHMAL (19:40) von Zuleikha Murtazaieva & Balduin Pfeffer, HfG Offenbach
  • RAUM OHNE ZEIT (3:29) von Alessandra Coronato, Kunsthochschule Kassel
  • SALAM BERESOON (20:28) von Roya Ghanavati & Theresa Philine Kramer, Hochschule RheinMain, Wiesbaden
  • SICK HOME (3:56) vom Malik Aghazy Rahaji, Kunsthochschule Kassel
  • Bonusfilm: Gewinner des Hessischen Hochschulfilmpreises:
  • MAGIC GULYÁS (9:00 min) von Áron Farkas

Screening Termine:

  • 17.2.2026 14:00 Uhr Screening des HESSEN TALENTS 2026 Kurzfilmprogramms im European Film Market (EFM), CinemaxX 13, Potsdamer Str. 5, 10785 Berlin
  • 19.2.2026 15:00 Uhr Screening des HESSEN TALENTS 2026 Kurzfilmprogramms im fsk Kino, Segitzdamm 2, 10969 Berlin

Das Programm HESSEN TALENTS wird seit 17 Jahren alljährlich vom Fachpublikum auf dem Hessischen Hochschulfilmtag und den Professor*innen der vier hessischen filmschaffenden Hochschulen ausgewählt und auf dem Europäischen Filmmarkt der Berlinale präsentiert.

HESSEN TALENTS Open Classes 2026

Open Classes mit internationalen Filmemacher*innen sowie die täglichen HESSEN TALENTS Treffen finden vom 14.2. bis 21.2. im Aquarium des narrativ e.V. in Berlin-Kreuzberg statt.

Die HESSEN TALENTS 2026 werden eine intensiv begleitete Exkursion zur Berlinale unternehmen, bei der sie in Master Classes Filmemacher*innen aus den verschiedenen Programmsektionen begegnen, und sowohl den European Film Market (EFM) als auch Filmvorführungen und Veranstaltungen aller Sektionen des größten Filmfestivals hierzulande besuchen. In täglichen Austauschrunden wird über das Gesehene und Erlernte sowie über die unterschiedlichen Facetten der Filmbranche reflektiert – von Filmwirtschaft bis Filmkultur.

HESSEN TALENTS ist ein Projekt der hFMA - hessische Film und Medienakademie. Danke an alle Beteiligten der HESSEN TALENTS AG, sowie der vier filmschaffenden Hochschulen in Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden, die das HESSEN TALENTS Programm 2026 möglich gemacht haben, um Nachwuchstalenten aus Hessen zum Durchbruch zu verhelfen.

Interviews mit den HESSEN TALENTS 2026 gibt es hier.


Verantwortlich für das Konzept 2026 / Hessen Talents AG:
Borjana Gaković, Projektleitung 
Prof. Alexander Herzog, Hochschule Darmstadt
Prof. Bettina Blümner, Hochschule Darmstadt
Prof. Jan Peters, Kunsthochschule Kassel
Prof. Marie-Hélène Gutberlet, Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
Prof. Tom Schreiber, Hochschule RheinMain, Wiesbaden

Verantwortlich für die Durchführung 2026:
Prof. Jan Peters, Kunsthochschule Kassel
Borjana Gaković, Projektleitung (im Auftrag der Kunsthochschule Kassel)


Hessen Talents 2026
www.hessentalents.de
@hessentalents
Kontakt: info@hessentalents.de

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
www.hfmakademie.de
@hfmakademie #hessentalents2026 #hfmamazing
Kontakt: info@hfmakademie.de


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Die Poesie der Wirklichkeit: Die Filme von Abbas Kiarostami


Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 
Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende...

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Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 

Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende Blick, mit dem er die Wirklichkeit des nach-revolutionären Iran erkundet, haben die Möglichkeiten des Kinos, den poetischen Gehalt unserer Welt zu enthüllen, entscheidend erweitert. In der Lecture & Film-Reihe Die Poesie der Wirklichkeit: Die Filme von Abbas Kiarostami gehen Kenner*innen seines Werks der Frage nach, was Kiarostamis Zeitbilder uns heute zu sagen haben.

Die Auftaktveranstaltung findet am 22.1.2026 mit der Lecture „KHANE-YE DOUST KODJAST?“ (Wo ist das Haus meines Freundes?) von Golbarg Rekabtalaei (Seton Hall University) statt.

Weitere bereits feststehende Termine:

  • 27.1.2026

Die Vorträge der Reihe finden in englischer Sprache und im Kino des DFF statt.

Die einzelnen Termine werden vor den Veranstaltungen weiter unten detailliert verlinkt.

Organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und dem DFF. Kuratiert von Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen.

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16. Hessischer Hochschulfilmtag (HHFT)

Am Donnerstag, den 20. November 2025 findet der 16. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) im Rahmen des Kasseler DokFest statt.
Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss-...

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Am Donnerstag, den 20. November 2025 findet der 16. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) im Rahmen des Kasseler DokFest statt.

Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme zu sehen.

Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung der hFMA bietet der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem: um miteinander Filme zu sehen und zu zeigen.

Alle Informationen zur Einreichung gibt es im Reiter Teilnahme Infos und auf der Webseite - Frist verlängert: 27.7.! Texter*innen können sich bis 20.8. anmelden.


Am Tag nach dem HHFT findet "Profis Plaudern Praxis" statt:

PROFIS PLAUDERN PRAXIS XVII - 21. November 2025 - 11 Uhr

Im Rahmen des 42. Kasseler Dokfest findet am Freitag, den 21.11.2025, von 11 bis 17 Uhr, die DokfestEducation-Veranstaltung Profis Plaudern Praxis XVII im Medienprojektzentrum Offener Kanal im KulturBahnhof Kassel statt.

Mit dem diesjährigen Thema DIVERSITÄT IM FOKUS: WEGE ZU EINER VIELFÄLTIGEN FILMKULTUR möchte PROFIS PLAUDERN PRAXIS die Frage nach Herausforderungen und Möglichkeiten von Vielfältigkeit in der Film- und Medienproduktion, filmischen Inhalten und ihrer Aufführung beleuchten und lädt herzlich zu vier Vorträgen, einer Paneldiskussion und anschließenden Einzelgesprächen mit Expert*innen aus der Film- und Festivalbranche ein.

Dieses Jahr übernehmen die hessische Film- und Medienakademie und das Kasseler Dokfest zudem jeweils eine Übernachtung und Festivalakkreditierung für Studierende von hessischen Hochschulen, die an PPP teilnehmen möchten. Das Kontingent ist begrenzt.

Anmelden könnt ihr euch kostenfrei via Email bei Anna Bell unter bell@kasselerdokfest.de.

Weitere Details zu PPP folgen bald.

16. Hessischer Hochschulfilmtag (HHFT)

Filme aller Genres und einer Länge bis zu 40 Min. der Jahre 2024/2025 aus den hFMA-Hochschulen können vom 1.7.2025 bis zum 27.7.2025 auf der Webseite eingereicht werden.
Wichtige Zusatzinformation: Filme, die auf dem Hessischen Hochschulfilmtag laufen, behalten ihren Premierenstatus, da sie ausschließlich vor einem Fachpublikum präsentiert werden!
Außerdem können bis zum 27.7. Projekt Pitches...

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Filme aller Genres und einer Länge bis zu 40 Min. der Jahre 2024/2025 aus den hFMA-Hochschulen können vom 1.7.2025 bis zum 27.7.2025 auf der Webseite eingereicht werden.


Wichtige Zusatzinformation: Filme, die auf dem Hessischen Hochschulfilmtag laufen, behalten ihren Premierenstatus, da sie ausschließlich vor einem Fachpublikum präsentiert werden!


Außerdem können bis zum 27.7. Projekt Pitches eingereicht werden: Projekt Pitches


Bis zum 20.8. können sich Texter*innen für den HHFT-Katalog anmelden.

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Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc

International Symposium "Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc", May 22nd-24th 2025 in Frankfurt
The first decades of the twentieth century constituted an extraordinary historical juncture on multiple levels. As society itself was evolving rapidly through the combined forces of technological change, economic upheavals and political revolution, the arts were undergoing their own...

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International Symposium "Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc", May 22nd-24th 2025 in Frankfurt

The first decades of the twentieth century constituted an extraordinary historical juncture on multiple levels. As society itself was evolving rapidly through the combined forces of technological change, economic upheavals and political revolution, the arts were undergoing their own seismic shifts, with the rise of modernism and the avant-garde, and the concomitant obliteration of previously unshakeable aesthetic conventions. Within this social and artistic maelstrom, a major role was played by the new medium of the cinema, which both visually traced the sweeping transformations of the era while also upending prevailing disciplinary demarcations among the more established art forms. Charting these cataclysmic events was a generation of critics across Western Europe and North America, who obsessively consumed audiovisual experiences in the movie theaters that were sprouting up at the time and played a decisive role in the advent of film criticism as a cultural practice. As Francesco Casetti has claimed, the writing produced by these critics represented the “eye of the century”.

One of the most important figures in this generation was the French critic Louis Delluc. Despite dying at the young age of 33 in 1924, Delluc’s contribution to film criticism and theory is hard to overestimate. Although it is fraught to speak of him as “the first film critic,” Delluc’s critical writings on cinema in the late 1910s and early 1920s were decisive for the recognition of critical writing on cinema to take hold. A prolific author, delivering several articles a week during his most productive moments for magazines such as Le FilmCinéa and Ciné pour tous, Delluc’s output mixed film reviewing with more essayistic and even theoretical texts, helping to establish some of the major concepts in the study of film, which continue to be operative in the present day. Later, he turned to filmmaking himself, producing a small but influential body of work before his untimely death.

The conference “Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc” will seek to provide historical context for the work of Delluc and peers of his such as Riciotto Canudo, Jean Epstein, Germaine Dulac and Léon Moussinac, while also proposing his writings as a template with which contemporary scholars can engage with the sweeping transformations to the media landscape that are taking place in the present day.

Venue:
Room EG.01
Normative Orders Building
Westend Campus, Max-Horkheimer-Straße 2
Frankfurt am Main

Organised by the
Institut für Theater-, Film- und
Medienwissenschaft
Goethe-Universität Frankfurt

Register for attendance with:
Daniel Fairfax

More information soon on the website:
www.rediscovering-louis-delluc.de

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Plurale - Festival der jungen Talente

In diesem Jahr findet wieder das »Festival der jungen Talente« statt, nun unter dem neuen Namen »Plurale« und an einem anderen Ort. Denn die Kunsthochschule Kassel ist neuer Partner bei diesem bundesweit einzigartigen Kooperationsprojekt. 
Studierende der Künste – gleich ob Bildende Kunst, Musik, Tanz, Performance, Schauspiel oder Design – sowie der Curatorial Studies und Dramaturgie an...

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In diesem Jahr findet wieder das »Festival der jungen Talente« statt, nun unter dem neuen Namen »Plurale« und an einem anderen Ort. Denn die Kunsthochschule Kassel ist neuer Partner bei diesem bundesweit einzigartigen Kooperationsprojekt. 

Studierende der Künste – gleich ob Bildende Kunst, Musik, Tanz, Performance, Schauspiel oder Design – sowie der Curatorial Studies und Dramaturgie an den Hochschulen aus Frankfurt, Mainz, Gießen, Kassel und Offenbach arbeiten zusammen und entwickeln kooperative Werke, die im Mai 2025 in der documenta-Halle oder im Hessischen Staatstheater in Kassel präsentiert werden.


Ab sofort finden sich alle Informationen zur PLURALE auf der neuen Festival-Homepage. Dort werden die 24 ausgewählten hochschulübergreifenden und interdisziplinären Projekte vorgestellt, die vom 17. bis 25. Mai 2025 auf den 1400 qm der documenta-Halle und im benachbarten Staatstheater Kassel präsentiert werden. 

Alle genauen Informationen zum Termin findet ihr hier.


Auftakt an der Goethe-Universität

Im Vorfeld treffen sich Interessierte mal hier, mal dort an den verschiedenen Hochschulstandorten, reden, denken und feiern gemeinsam, tauschen Erfahrungen aus, finden oder ändern Perspektiven. Das Festival fördert diesen interdisziplinären Austausch und ermöglicht Experimente zu unterschiedlichsten Fragestellungen.
Am 3. Mai 2024 wurde das Festival an der Goethe Uni in Frankfurt vorgestellt. Alumni des Festivals zeigten ihre Projekte und berichteten darüber, wie der Festivalgedanke der Kooperation gelebt und umgesetzt wurde oder sie in ihrem Arbeiten verändert hat. Paul Pape präsentierte das »Tension Lab«, Selina Hammer berichtete von der Performance »Moonstrous Gaze« und Jan Lenert von der Installation »Ihr kriegt uns hier nicht raus!«.

Beim anschließenden Picknick, das wetterbedingt auf der Dachterrasse des Hörsaalgebäudes auf dem Campus Westend der Goethe Uni stattfand, konnten sich die Beteiligten von den verschiedenen Partnerhochschulen kennenlernen. Weitere monatliche Ausflüge nach Mainz, Offenbach und Kassel sind geplant.
Ende November können Projekte zur Förderung eingereicht werden, die mit Partner_innen aus den beteiligten Hochschulen im Mai realisiert werden. Denn das ist die einzige Bedingung: eine Kooperation muss erkennbar sein.


CALL FOR PROJECTS

Alle Details zum Call for Projects findet ihr in den Teilnahme Infos


Gemeinsame Projekte von Studierenden folgender Hochschulen

  • Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
  • Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
  • Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Universität Gießen
  • Kunsthochschule Mainz
  • Kunsthochschule Kassel
  • Masterstudiengang Dramaturgie der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Masterstudiengang Curatorial Studies der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Termin: 17. bis 25. Mai 2025
Veranstaltungsorte: documenta-Halle und Hessisches Staatstheater Kassel

Festival der jungen Talente

Das Festival der jungen Talente (FDJT) ist seit seiner Gründung durch den Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. im Jahr 2000 entscheidender Antrieb für junge Künstler_innen der Region, sich zwischen den Städten und Disziplinen zu vernetzen. Über die Jahre hat sich seine Bedeutung für das ganze Rhein-Main-Gebiet deutlich gesteigert. Im Fokus des Festivals der jungen Talente stehen hochschulübergreifende Projekte, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind. Den Teamgedanken über das engere Umfeld der eigenen Hochschule hinaus zu tragen, macht die Dynamik des Festivals aus, und gerade heute spricht eine besondere Aktualität und Relevanz kollektiver Projekte in der Kunst, aber auch der kulturellen und sozialen Arbeit generell, für die Förderung der Zusammenarbeit junger Künstler_innen. Kooperation und Improvisation stellen für das Festival wichtige Antriebsfedern dar – als eine Einladung dazu, nicht nur zu reproduzieren, sondern zu gestalten, jenseits von Rezept und Sehgewohnheit.

Plurale - Festival der jungen Talente

CALL FOR PROJECTS
Studierende und Absolvent:innen der beteiligten Institutionen sind aufgefordert, sich mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen als Einzel- oder Gruppenarbeit (im Einzelfall ist auch die Präsentation von umfangreichen Projekten durch eine Dokumentation möglich). Projekte aus dem...

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CALL FOR PROJECTS

Studierende und Absolvent:innen der beteiligten Institutionen sind aufgefordert, sich mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen als Einzel- oder Gruppenarbeit (im Einzelfall ist auch die Präsentation von umfangreichen Projekten durch eine Dokumentation möglich). Projekte aus dem Bereich der Theorie, beispielsweise Symposien, können ebenfalls eingereicht werden. Auch Konzepte für Projekte im öffentlichen Raum sind vorstellbar.

Erwartet wird ein Exposé bestehend aus einem Projektkonzept und den voraussichtlichen Projektmitteln. Bei der Kalkulation sind nur Realisierungskosten anzugeben (keine Honorare für die Beteiligten, Honorare für Dritte nach Absprache). Die technischen Kosten sollen dabei in einer gesonderten Position ausgewiesen sein. Weiterhin ist ein Portfolio mit Arbeitsproben vergangener Projekte Bestandteil der Bewerbung. Einzelheiten siehe Ende des Ausschreibungstextes.

Teilnehmen können ausschließlich Studierende und Absolvent:innen (Abschluss 2024 oder 2025) der genannten Institute unter der Voraussetzung, mindestens einen Partner / eine Partnerin aus einer der anderen Hochschulen zu integrieren. Die »Partner:innensuche« wird von der zentralen Koordinationsstelle in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ansprechpartner:innen der Hochschulen unterstützt.

Frist für die Abgabe des Exposés: 29. November 2024 (24:00 Uhr)
Fragen? fdjt@hfg-offenbach.de


Ablauf Festival

7. Oktober 2024: Ausschreibung
29. November 2024, 24 Uhr: Abgabe Exposé
13. Dezember 2024: Jurysitzung
20. Dezember 2024: Bekanntgabe der geförderten Projekte
Januar 2025: Projektbesprechungen (Zoom)
17. bis 25. Mai: Ausstellung und Projektplattform, documenta-Halle und Hessisches Staatstheater Kassel

Ihr habt Fragen?

Ansprechpartnerin an der HfG Offenbach ist: Dr. Ellen Wagner, wagner@hfg-offenbach.de.
Alternativ sprecht bitte mit euren Lehrenden!


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hFMA-Wettbewerb 2025


Offene Einladung an die Studierenden in künstlerischen Studiengängen an hessischen Hochschulen. Gesucht werden Ideen und Konzepte für öffentliche Maßnahmen zum Thema: 
Verhütung und Bekämpfung von GEWALT GEGEN FRAUEN, MÄDCHEN und QUEERE MENSCHEN im Pornografie-Kontext. 
Eine Abschlusspräsentation aller eingereichten findet vor einer interdisziplinären Jury statt. Die besten...

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OPEN CALL FOR ARTISTIC IDEAS

Offene Einladung an die Studierenden in künstlerischen Studiengängen an hessischen Hochschulen. Gesucht werden Ideen und Konzepte für öffentliche Maßnahmen zum Thema: 

Verhütung und Bekämpfung von GEWALT GEGEN FRAUEN, MÄDCHEN und QUEERE MENSCHEN im Pornografie-Kontext. 

Eine Abschlusspräsentation aller eingereichten findet vor einer interdisziplinären Jury statt. Die besten Ideen werden ausgezeichnet. Es werden Preisgelder von insgesamt ca. 4.000,00 Euro vergeben. Für die Verwirklichung von Ideen im Rahmen einer geplanten Ausstellung im November 2025 steht zusätzlich ein Produktionsbudget von ca. 40.000,00 Euro zur Verfügung.

Dieses Angebot ist offen für alle Studierenden im hFMA-Netzwerk der hessischen Kunsthochschulen, Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften. 

Kooperationspartner sind das Kommunale Frauenreferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, die hessische Film- und Medienakademie (hFMA), die Hessen Film & Medien sowie Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft in der Jury.

Der Wettbewerb will die gesellschaftliche Diskussion für ein angstfreies und gewaltfreies Leben für alle in einer pluralistisch-demokratischen Gesellschaft fördern.

Interessierte schreiben bis spätestens 25.05.2025 eine Mail an: wettbewerb2025@hfmakademie.de und erhalten ausführliche Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen.

hFMA-Wettbewerb 2025

Interessierte schreiben bis spätestens 25.05.2025 eine Mail an: wettbewerb2025@hfmakademie.de und erhalten ausführliche Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen.

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Interessierte schreiben bis spätestens 25.05.2025 eine Mail an: wettbewerb2025@hfmakademie.de und erhalten ausführliche Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen.

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Musik für Stummfilme 2025

Zum 14. Mal unterstützt die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". 2021 wurde das Erfolgsprojekt mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnet. Das von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.
Kurzfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes erhalten dabei von Musikstudierenden...

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Zum 14. Mal unterstützt die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". 2021 wurde das Erfolgsprojekt mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnet. Das von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.

Kurzfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes erhalten dabei von Musikstudierenden der HfMDK eine neu komponierte oder improvisierte Musik, und werden in öffentlichen Live-Konzerten vor Publikum aufgeführt, und auch von den Komponist*innen dirigiert.

Einen weiteren wichtigen Teil bei diesem hochschulübergreifenden Kooperationsprojekt übernehmen Studierende der Hochschule Darmstadt aus dem Studiengang: Sound and Music Production. Sie lernen an diesem Projekt Konzertaufnahmen und -mischungen anzufertigen, die sie dann Anfang 2026 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung stellen.

In diesem Jahr sucht das Projekt wieder eure Filme, alle Informationen dazu findet ihr unter den Teilnahme Infos.

Die Einreichung ist bis zum 1.4.2025 möglich.

Die Filmeinreichung ist für alle, die im hFMA-Netzwerk studieren, möglich. Besonders die vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes (DarmstadtKasselOffenbachWiesbaden) sind dazu eingeladen Filme einzureichen.

Musik für Stummfilme 2025

Ihr habt einen Kurzfilm (zwischen 2 und 9 Minuten) gedreht, der durch neue Filmmusik perfekt ergänzt wird? Dann reicht euren Kurzfilm bis zum 01.04. ein und lasst ihn von Komponist*innen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) neu vertonen.
Im Herbst gelangen die fertigen Arbeiten in Konzerten mit professionellem Orchester zur Aufführung. Der Studiengang „Sound and...

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Ihr habt einen Kurzfilm (zwischen 2 und 9 Minuten) gedreht, der durch neue Filmmusik perfekt ergänzt wird? Dann reicht euren Kurzfilm bis zum 01.04. ein und lasst ihn von Komponist*innen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) neu vertonen.

Im Herbst gelangen die fertigen Arbeiten in Konzerten mit professionellem Orchester zur Aufführung. Der Studiengang „Sound and Music Production“ von der Hochschule Darmstadt fertigt dazu Konzertaufnahmen- und Mischungen an, die den Filmemacher*innen Anfang 2026 zur Verfügung gestellt werden.

Nachfragen und Einreichungen bitte bis zum 1.4. per Mail an wissenschaftliche Hilfskraft Eins Lee (einsleehfmdk@gmail.com).


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hFMA-Pitch-Workshops 2025

Overview Pitch Workshops 2025 in the hFMA network with Sibylle Kurz!

The pitch workshops usually last 1-2 days and usually start with the lecture "Pitch it!: The art of selling projects successfully". Afterwards, participants practice on the projects they have brought with them. To participate, it is important to bring along your own idea, concept or project in order to work on the next...

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Overview Pitch Workshops 2025 in the hFMA network with Sibylle Kurz!

The pitch workshops usually last 1-2 days and usually start with the lecture "Pitch it!: The art of selling projects successfully". Afterwards, participants practice on the projects they have brought with them. To participate, it is important to bring along your own idea, concept or project in order to work on the next project development steps in terms of content and strategy in a practical and concrete way.


Open and free for all film and media students from the network of the hessische Film- und Medienakademie!


For more details see the Participation Info tab


Sibylle Kurz is internationally recognized as a pitch trainer and communications consultant at film schools and AV media institutions. With an academic background in media and communication sciences, sociology and work and organizational psychology, postgraduate training as a communication trainer and certified NLP trainer, as well as over 15 years of practical experience in the acquisition & distribution of film rights, Sibylle Kurz has been giving well-founded advices for more than 25 years to anyone studying in the field of film and media.


DATES 2025 (open & free for all students in the hFMA-network!)


Studying and working in the arts, culture and media sector means thinking into the future - and then taking the next step: Ideas want to be implemented, new approaches and concepts want to be produced and discovered by an audience. Whether student short films, classic documentaries, games, animations, commercial cinema, cross- and transmedia concepts or experimental video art - creativity needs publicity!

As a creative person, you are therefore not only constantly busy developing your project, but also making the idea behind it comprehensible to others in order to inspire them. To do this, it's important to formulate your thoughts out loud and tell them to others in order to become clearer to yourself. Whether you call it brainstorming, presenting or pitching... the main thing is to get on with the projects. With this in mind, the pitching workshop has two main focuses:

  •  the elaboration of the living motive of the project and its strengths and weaknesses, as well as
  •  effective communication and presentation of the creative and thematic focus with the help of basic technical elements. Because the right "pitch" of a project usually decides its chances of realization.

These workshops with trainer Sibylle Kurz will focus on:

  •   project development and research before presentations,
  •   different presentation situations and contexts,
  •   necessary communication techniques - verbal and non-verbal - and their effect,
  •   the essence of materials, themes, and their emotional effects on the audience.

hFMA-Pitch-Workshops 2025

APPLICATION DOCUMENTS TO BE SUBMITTED FOR PITCH WORKSHOPS:

Studying and working in the arts, culture and media sector means thinking into the future - and then taking the next step: Ideas want to be implemented, new approaches and concepts want to be produced and discovered by an audience. Whether student short films, classic documentaries, games, animations, commercial cinema, cross- and...

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APPLICATION DOCUMENTS TO BE SUBMITTED FOR PITCH WORKSHOPS:

  • Cover letter with motivation to participate in the workshop
  • CV
  • Information on the project (content, status of project development and artistic realisation - max. 2 pages)
  • Thematic letter of motivation for the project
  • Optional: Representative KeyArt as cover material
  • Commitment to participate in all dates of the workshop

Studying and working in the arts, culture and media sector means thinking into the future - and then taking the next step: Ideas want to be implemented, new approaches and concepts want to be produced and discovered by an audience. Whether student short films, classic documentaries, games, animations, commercial cinema, cross- and transmedia concepts or experimental video art, dance projects, literature - creativity needs publicity!

As a creative person you are therefore not only constantly busy developing your project, but also making the idea behind it comprehensible to others in order to inspire them. To do this, it's important to formulate your thoughts out loud and tell them to others in order to become clearer to yourself. Whether you call it brainstorming, presentation or pitching... the main thing is to get on with the projects. 

Open for all hFMA study courses.


Registration form for the HfMDK Workshop here.

Application for the h_da workshop until Monday May 12th via mail: Prof. Herbert Schwering (herbert.schwering@h-da.de).

General Information Participation Information

Lecture & Film: Black Atlantic Cinema

Die Lecture & Film-Reihe „Black Atlantic Cinema" geht der Frage nach, wie sich im und durch das Kino kulturelle und politische Räume jenseits der nationalstaatlichen Ordnung, aber auch jenseits einfacher Gegenübersstellungen wie „Globaler Norden" und „Globaler Süden" bzw. Neokolonialismus vs. Dekolonisierung denken lassen. 
„Black Atlantic“ ist ein Konzept des britischen Soziologen...

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Die Lecture & Film-Reihe „Black Atlantic Cinema" geht der Frage nach, wie sich im und durch das Kino kulturelle und politische Räume jenseits der nationalstaatlichen Ordnung, aber auch jenseits einfacher Gegenübersstellungen wie „Globaler Norden" und „Globaler Süden" bzw. Neokolonialismus vs. Dekolonisierung denken lassen. 

„Black Atlantic“ ist ein Konzept des britischen Soziologen Paul Gilroy, mit dem er auf die Erfahrung des transatlantischen Sklavenhandels und ihre Folgen für die Moderne bis in die Gegenwart verweist. Anstatt über Nationalstaaten formiert sich Kultur, so Gilroy, über größere geographische Räume und in komplexen historischen Formationen und Schichtungen. Für den Raum des „Black Atlantic“ ist für Gilroy ein verbindendes Element die Erfahrung des „doppelten
Bewusstseins“ im Sinne des großen amerikanischen Soziologen und Historikers W.E.B. DuBois. “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt“, lautet DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben, die von Unterdrückung geprägt sind.

Das Filmprogramm sprengt den Rahmen einer nationalkinematographischen oder monographischen Auswahl und besteht aus selten gezeigten Werken wie „A Deusa Negra" von Ola Balogun (Nigeria 1979), „The Terror and the Time" (Guyana 1980), „Daughters of the Dust" (USA 1993). Namhafte Referent*innen wie Paul Gilroy, Christina Sharpe und Saidyia Hartman führen in die Filme ein und stehen für eine Diskussion zur Verfügung.

Die Auftaktveranstaltung fand am 31.10.2024 mit der Lecture „A Deusa Negra“ (Die schwarze Göttin) von Kurator und Regisseur Didi Cheeka, Leiter der Lagos Film Society statt.

Die Vorträge der Reihe finden in englischer Sprache und im Kino des DFF statt.

Weitere Termine:

  • 14. und 21. November
  • 5., 12. und 19. Dezember 2024
  • 16. und 23. Januar 2025
  • 8. und 15. Mai 2025
  • 5. und 26. Juni 2025
  • 3., 10., 17. und 24. Juli 2025

Die einzelnen Termine werden vor den Veranstaltungen weiter unten detailliert verlinkt.

Die Lecture & Film-Reihe wird organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe Universität Frankfurt und dem Deutschen Filminstitut & Filmmuseum in Kooperation mit dem Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ und dem Forschungscluster „ConTrust – Vertrauen im Konflikt“.

Kuratiert von Didi Cheeka, Feven Haile, Daniel Fairfax und Vinzenz Hediger

Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, ConTrust, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen

General Information Participation Information

Hessischer Hochschulfilmtag 2024


Bereits zum 15. Mal findet der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 14.11.2024 während des 41. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (12.-17.11.2024 + online bis 24.11.2024), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.
Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung...

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Bereits zum 15. Mal findet der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 14.11.2024 während des 41. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (12.-17.11.2024 + online bis 24.11.2024), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.

Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung der hFMA bietet der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm von Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden.

Der HHFT ist eine interne Veranstaltung für geladene Fachbesucher*innen und akkreditiere Gäste des Dokfest Kassel, Anmeldung erforderlich (Details zuf Anmeldung folgen).


Bis zum 22.07.2024 können Filme aus den hFMA-Hochschulen eingereicht werden - mehr dazu im Call for Entries.



Bis zum 15.08. können sich interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben, beim HHFT-Team melden.


Auch in diesem Jahr können zukünftige Projekte auf dem HHFT gepitcht und somit dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags sowie den anderen Studierenden der hessischen Hochschulen und den Professor*innen vorgestellt werden: Projekt Pitches.


Hessischer Hochschulfilmtag 2024


Bis zum 22.07.2024 können Filme aus den hFMA-Hochschulen eingereicht werden - mehr dazu im Call for Entries.
Bis zum 15.08. können sich interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben, beim HHFT-Team melden.

Auch in diesem Jahr können zukünftige Projekte auf dem HHFT gepitcht und somit dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags sowie den anderen...

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Bis zum 22.07.2024 können Filme aus den hFMA-Hochschulen eingereicht werden - mehr dazu im Call for Entries.

Bis zum 15.08. können sich interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben, beim HHFT-Team melden.

Auch in diesem Jahr können zukünftige Projekte auf dem HHFT gepitcht und somit dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags sowie den anderen Studierenden der hessischen Hochschulen und den Professor*innen vorgestellt werden: Projekt Pitches.


Der HHFT ist eine interne Veranstaltung für geladene Fachbesucher*innen und akkreditiere Gäste des Dokfest Kassel, Anmeldung erforderlich (Details zur Anmeldung folgen).


Wir möchten Sie alle bitten, trotz vollen Impf- oder Genesenenschutzes vor der Ankunft beim HHFT einen COVID-19 Antigen-Schnelltest zu machen.