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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
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Germany

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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Klaus Schüller (Monday and Thursday) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (Monday and Tuesday) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (Tuesday and Thursday) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de

Projects
(Justus Liebig University, Giessen)

hungry eyes festival


Bericht zum hungry eyes festival 2021 
Vom 05.-07. Februar 2021 fand die vierte Ausgabe des hungry eyes festival statt - erstmals in seiner mittlerweile fast fünfjährigen Geschichte im digitalen Raum. Das insgesamt 13-köpfige Team hat es sich auch für diese Ausgabe zum Ziel gemacht, die Schnittstelle zwischen Film, Performance und Installation künstlerisch-produktiv zu befragen und...

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Bericht zum hungry eyes festival 2021 

Vom 05.-07. Februar 2021 fand die vierte Ausgabe des hungry eyes festival statt - erstmals in seiner mittlerweile fast fünfjährigen Geschichte im digitalen Raum. Das insgesamt 13-köpfige Team hat es sich auch für diese Ausgabe zum Ziel gemacht, die Schnittstelle zwischen Film, Performance und Installation künstlerisch-produktiv zu befragen und dem Medium Film in einer breiten Auswahl künstlerischer Arbeiten auf die Spur zu kommen.

Dem Open Call folgten 770 Einreichungen für Kurzfilme, Installationen und Performances aus insgesamt 62 verschiedenen Ländern.

Neben drei Kurzfilmprogrammen, bestehend aus insgesamt 16 Filmen in der Hauptkategorie und der in den letzten Festivaleditionen etablierten Trash-Night mit sieben Kurzfilmen, wurden neun installative und performative Arbeiten ausgewählt, die sich interdisziplinär mit dem Medium Film auseinandersetzen. 

Das Online-Event

Die kuratierten Kurzfilmblöcke wurden dem Publikum durch Streamingdienste zur Verfügung gestellt und die Installationen und Performances durch möglichst viel Bild-, Text- und Film-Material auf unserer für diese Ausgabe neu geschaffenen Website repräsentiert. Eine Performance konnte sogar live und online aus drei verschiedenen Ländern gleichzeitig stattfinden. 

Pressestimmen durchweg positiv

In den lokalen Zeitungen wurden insgesamt vier Vorankündigungen veröffentlicht und schließlich zwei ausführliche Nachbesprechungen. Heiner Schultz vom Gießener Anzeiger etwa schreibt von einem Programm “das alle Ansprüche vom Spektakel bis zur hermetischen Kunst erfüllte, witzige und anregende Filme inbegriffen”.

Hohe Besuchszahlen

Zwischen dem 5. und 7. Februar 2021 besuchten im Durchschnitt 740 Menschen pro Festivaltag die Website. Auch die Klickzahlen der Kurzfilmprogramme von durchschnittlich 259 Klicks, bei der Trash-Night sogar 434 Klicks.

Mit freundlicher Unterstützung

Das hungry eyes festival wurde realisiert mit finanzieller Unterstützung der HessenFilm und Medien GmbH, des Kulturamts der Stadt Gießen, der Hessischen Theaterakademie, der Hessischen Film- und Medienakademie, der Gießener Kulturstiftung und des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft durch die kostenlose Bereitstellung von Technik.

Webserien – ‚The Next New Thing‘ oder Wild Wild West des Films?

Film findet längst nicht mehr nur im Kino oder Fernsehen statt. In den vergangenen Jahren hat sich der Bereich der so genannten „Webserien“ – zuallererst für und über das Internet produzierte und distribuierte serielle Kurzformate – als eigenständige, vielfältige und höchst produktive Filmszene entwickelt. 
Dieser eher praktisch ausgerichtete Kurs hat sich einerseits analytisch...

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Film findet längst nicht mehr nur im Kino oder Fernsehen statt. In den vergangenen Jahren hat sich der Bereich der so genannten „Webserien“ – zuallererst für und über das Internet produzierte und distribuierte serielle Kurzformate – als eigenständige, vielfältige und höchst produktive Filmszene entwickelt. 

Dieser eher praktisch ausgerichtete Kurs hat sich einerseits analytisch mit Webserien auseinandergesetzt. Hierdurch wurde zugleich ein Grundwissen zu Werkzeugen der Filmanalyse vermittelt. Andererseits wurden die Teilnehmer*innen aktiv in die Gestaltung eines Filmfestivals zu Webserien eingebunden, indem sie eine Diskussionsrunde im Rahmen des Educational Programs gestalteten, vorbereitete Interviews mit den Serienmacher*innen führten und eigene wissenschaftliche Texte verfassten.

Teil des Kurses war somit die Teilnahme am Serienfestival „die Seriale“ (8.-10. Juni 2018 in Gießen).

Dozenten/innen:
Dr. Astrid Matron, Csongor Dobrotka 



General Information Participation Information

Writers´room Hessen

Für angehende DrehbuchautorInnen und FernsehdramaturgInnen und alle, die an Stoffentwicklung Interesse haben, besteht ab Oktober 2017 die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Writers’ Room Hessen zu erproben und auszubauen. Zentrum des Lehrangebots bildet das studentische Kollektiv: Hier geht es darum, seine eigene Stimme zu finden und sie in das gemeinsame Projekt einzubringen. Der Writers’...

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Für angehende DrehbuchautorInnen und FernsehdramaturgInnen und alle, die an Stoffentwicklung Interesse haben, besteht ab Oktober 2017 die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Writers’ Room Hessen zu erproben und auszubauen. Zentrum des Lehrangebots bildet das studentische Kollektiv: Hier geht es darum, seine eigene Stimme zu finden und sie in das gemeinsame Projekt einzubringen. Der Writers’ Room Hessen ist ein studentisch initiiertes Projekt für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk unter der Leitung der Autorin/Dramaturgin Katrin Merkel und geht über zwei Semester. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 begrenzt. 

Ziel des Writers’ Room Hessen ist die Entwicklung eines marktfähigen Seriekonzepts mit abgeschlossenen Episoden (vergl. BLACK MIRROR). Thema, Genre und inhaltliche Ausrichtung werden von den Studierenden gemeinsam bestimmt. Das Projekt wird im Sommer 2018 mit einem Pitch (im besten Fall) vor ProduzentInnenen und SendervertreterInnen abschließen. Der Writers’ Room Hessen bietet neben dem Erlernen von handwerklichen Fähigkeiten außerdem die Möglichkeit, Einblick in die deutsche Film- und Fernsehlandschaft zu bekommen, ein bisschen Business-Luft zu schnuppern und eine eigene Arbeitsweise zu finden. 


Ablauf: Die TeilnehmerInnen treffen sich zwei Tage pro Monat in Marburg (jeweils Fr./Sa. oder Sa./So.). Tag 1 wird jeweils von der Showrunnerin geleitet, Ideen werden gemeinsam entwickelt und  konkrete Aufgaben für die Weiterarbeit gestellt. Am Tag 2 arbeiten die Studierenden weiter an diesen Ideen, tauschen sich aus und/oder bilden Arbeitsgruppen. Zwischen den Treffen wird weitergeschrieben - bis zum nächsten Abgabetermin, der jeweils einige Tage vor dem nächsten Treffen liegt. 

Dozentin: Die Dramaturgin und Autorin Katrin Merkel wird als Lehrende und Showrunnerin das Projekt begleiten. Sie arbeitet seit 2010 als freiberufiche Dramaturgin für diverse Produktionsfrmen und Autoren, zwischen 2001 und 2009 war sie für die Fiction-Abteilung von RTL tätig, wo sie ab 2005 das Lektorat geleitet hat. Katrin Merkel hat bereits writers‘ rooms an der ifs – internationale Filmschule Köln und der masterschool drehbuch (Berlin) betreut und lehrt als Dozentin zu den Themen Lektorat, Dramaturgie, Drehbuch und Serial Storytelling. 

Termine:

  • 21. Oktober in Marburg: erstes Vortreffen. Hilfreich dafür ist es, erste Serienideen mitzubringen. An diesem ersten Tag wird sich auf einen Vorschlag geeinigt, aus dem in den folgenden Monaten das Serienkonzept mit Episoden entstehen soll. 
  • 28. Oktober: Erste Sitzung mit Katrin Merkel 
  • 29. Oktober: treffen sich der Studierenden, um selbständig weiter an dem Projekt zu arbeiten
  • Weitere Sitzungen fnden an den folgenden Wochenenden statt: 24./25. November, 8./9. Dezember, 26./27.Januar, 23./24. Februar . Weitere Termine folgen.

Bewerbung: Siehe Teilnahme-Infos. Deadline ist der 02.Oktober 2017.

Weitere Fragen zum Projekt bitte an writersroomhessen@gmx.de richten. 


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Writers´room Hessen

Ablauf: Die TeilnehmerInnen treffen sich zwei Tage pro Monat in Marburg (jeweils Fr./Sa. oder Sa./So.). Tag 1 wird jeweils von der Showrunnerin geleitet, Ideen werden gemeinsam entwickelt und  konkrete Aufgaben für die Weiterarbeit gestellt. Am Tag 2 arbeiten die Studierenden weiter an diesen Ideen, tauschen sich aus und/oder bilden Arbeitsgruppen. Zwischen den Treffen wird...

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Ablauf: Die TeilnehmerInnen treffen sich zwei Tage pro Monat in Marburg (jeweils Fr./Sa. oder Sa./So.). Tag 1 wird jeweils von der Showrunnerin geleitet, Ideen werden gemeinsam entwickelt und  konkrete Aufgaben für die Weiterarbeit gestellt. Am Tag 2 arbeiten die Studierenden weiter an diesen Ideen, tauschen sich aus und/oder bilden Arbeitsgruppen. Zwischen den Treffen wird weitergeschrieben - bis zum nächsten Abgabetermin, der jeweils einige Tage vor dem nächsten Treffen liegt. 

Termine:

  • 21. Oktober in Marburg: erstes Vortreffen. Hilfreich dafür ist es, erste Serienideen mitzubringen. An diesem ersten Tag wird sich auf einen Vorschlag geeinigt, aus dem in den folgenden Monaten das Serienkonzept mit Episoden entstehen soll. 
  • 28. Oktober: Erste Sitzung mit Katrin Merkel 
  • 29. Oktober: treffen sich der Studierenden, um selbständig weiter an dem Projekt zu arbeiten
  • Weitere Sitzungen fnden an den folgenden Wochenenden statt: 24./25. November, 8./9. Dezember, 26./27.Januar, 23./24. Februar. Weitere Termine folgen.

Bewerbung: Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt. 

Bitte schickt für die Bewerbung ein kurzes Motivationsschreiben, in dem unter anderem euer Studiengang, euer Berufsziel, eure Erwartungen an den Writers’ Room und konkrete dramaturgische Kenntnisse (sofern vorhanden) zusammengefasst sind. Das Schreiben solltenicht länger als 1 Seite sein (10 PT, Schriftart: Arial oder Times New Roman, Zeilenabstand: einzeilig). 

Sendet euer Motivationsschreiben als pdf-Datei bis 2. Oktober, 12 Uhr an: writersroomhessen@gmx.de (Katrin Merkel, Ricarda Sowa und Abdullah Erdogan). 

Weitere Fragen zum Projekt bitte ebenfalls an writersroomhessen@gmx.de richten. 


hungry eyes festival - Filme, Performances und Installationen

Vom  28.-30. Juli 2017 präsentierte das Festival, bei gutem Wetter open-air, im Festivalzentrum in der Alten UB und auf den Bühnen des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft eine große Vielfalt unterschiedlichster Formate und Arbeiten an der Schnittstelle von 2- und 3-Dimensionalität. Es brachte regionale, bundesweite sowie internationale  Produktionen der Kunst- und...

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Vom  28.-30. Juli 2017 präsentierte das Festival, bei gutem Wetter open-air, im Festivalzentrum in der Alten UB und auf den Bühnen des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft eine große Vielfalt unterschiedlichster Formate und Arbeiten an der Schnittstelle von 2- und 3-Dimensionalität. Es brachte regionale, bundesweite sowie internationale  Produktionen der Kunst- und Filmszene zusammen und setzte sich mit verschiedensten Formaten, virtuellen und interaktiven Räumen, abstrakten Film- und Raumerfahrungen  auseinander. 

Das hungry eyes zeigte in diesem Jahr 

  • 3 Performances, 
  • 6 Installationen, 
  • 1 Filmkonzert und 
  • 28 Kurzfilme. 

Darüber hinaus lag ein besonderer Fokus auf den Austausch zwischen den Kunstschaffenden und dem Publikum. Ob bei hausgemachten Leckerbissen und kühlen Getränken oder bei Kritikgesprächen und Podiumsdiskussion - das hungry eyes setzte auf offene Gesprächsformate, die sich an die ganze Stadt richteten. 

Wie es sich für ein Festival gehört, gab es natürlich auch einen Preis. 

Besondere Programmpunkte: 


  • Fr, 28.07., 15-18.30h: 35mm-Workshop 
  • Sa, 29.07., ab 23h: Trash-Night
  • So, 30.07.: Podium mit eingeladenen Gästen zum Thema “Beamen auf Bühnen - Wo können sich Bilder heute blicken lassen?”
  • Das ganze Programm unter https://hungryeyesfestival.tumblr.com/

Das auf einer studentischen Initiative beruhende Festival  ist die Nachfolgeveranstaltung des letztjährigen Filmsommer Gießen Festivals, es wird ausgerichtet vom kunstrasen giessen e.V. und organisiert von Elena Giffel, Anne Mahlow, Lisa Schettel, Nora Schneider und Dennis Vetter. 

Es wird unterstützt durch: Kulturamt der Stadt Gießen, Gießener Kulturstiftung, HessenFilm und Medien GmbH, Justus-Liebig-Universität Gießen, Gießener Hochschulgesellschaft, AStA der JLU, Hessische Theaterakademie, Zentrum für Medien und Interaktivität, hessische Film- und Medienakademie und Sparkasse Gießen.



WRITERS ROOM – ENTWICKLUNG EINER DEUTSCHEN TV-SERIE

Der von der hFMA unterstützte Sommer-Workshop des Writers Rooms ist im August zu Ende gegangen.

Sechs Studierende und Alumni von drei hessischen Hochschulen (JLU Gießen, Universität Marburg, Hochschule RheinMain) haben sich unter der Leitung von Christine Lang (Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF), vier Wochen lang an der Justus-Liebig-Universität in Gießen in Schreibklausur begeben und...

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Der von der hFMA unterstützte Sommer-Workshop des Writers Rooms ist im August zu Ende gegangen.

Sechs Studierende und Alumni von drei hessischen Hochschulen (JLU Gießen, Universität Marburg, Hochschule RheinMain) haben sich unter der Leitung von Christine Lang (Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF), vier Wochen lang an der Justus-Liebig-Universität in Gießen in Schreibklausur begeben und gemeinsam eine erste Fassung der Pilotfolge für die geplante hessische Mini-Serie „Wildensorg“ (AT) geschrieben.

Zuvor hatte sich die Gruppe über anderthalb Jahre hinweg regelmäßig getroffen, und den Serienstoff und die Figuren erarbeitet. In den vier Wochen des Sommer-Workshops 2015 wurde nun konkret Szene für Szene der Pilotfolge entwickelt und das gesamte Konzept der Mini-Serie ausgearbeitet. Die Ergebnisse werden nun von den Autor_innen nach den gemeinsam erarbeiteten Vorgaben zum Drehbuch ausgeschrieben. „Wir haben viel um Konsens gerungen und mussten eine funktionierende kollektive Arbeitsstruktur erst mal er-finden“, sagte eine Teilnehmerin der JLU, „aber es hat sich gelohnt!“.

Im Herbst diesen Jahres will sich der Writers Room zur Finalisierung der Pilotfolge treffen und dann auf Produzent_innensuche gehen. Erste Kontakte existieren bereits; so dient das Treatment auch dazu, es dem ZDF – Redakteurinnen: Claudia Tronnier und Lucia Haslauer – vorzulegen, das das Vorhaben von Anfang an unterstützend begleitet hat.
„Wir glauben daran, dass gute Drehbuch-Arbeit lange dauert, aber sich auszahlt“, sagt Christine Lang.


WORKSHOP Kostümbild, Szenenbild, Bildgestaltung


Der 2-tägige Workshop von Samstag, 17.5. bis Sonntag, 18.05.2014 bot insgesamt 13 Film-Studierenden und Alumni aus 7 Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Inspirationen und Tipps vom TV- und Kino-Szenenbilder Manfred Döring (u.a. "Fünf Freunde 2", "Die Wilden Kerle") und der Kostümbildnerin Monika Seidl (u.a. "Das radikal Böse").
Abgerundet wurde der Praxis-Workshop durch...

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Der 2-tägige Workshop von Samstag, 17.5. bis Sonntag, 18.05.2014 bot insgesamt 13 Film-Studierenden und Alumni aus 7 Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Inspirationen und Tipps vom TV- und Kino-Szenenbilder Manfred Döring (u.a. "Fünf Freunde 2", "Die Wilden Kerle") und der Kostümbildnerin Monika Seidl (u.a. "Das radikal Böse").

Abgerundet wurde der Praxis-Workshop durch den vorgeschalteten Vortrag von Erika Surat Andersen zum Thema „Visual Design / Bildgestaltung“ am Freitag, 16.05. von 18:00 - 21:00 Uhr.

Teilnehmer mit eigenen Filmprojekten waren:

  • Von der Hochschule für Gestaltung Offenbach: Ivan Robles Mendoza, Sabine Born
  • Von der Justus-Liebig-Universität Gießen (ATW): Sonja Risse
  • Von der Kunsthochschule Kassel: Jaschar Behboud, Svenja Matthes, Monika Kostrzewa, Paula Mierzowsky

Gasthörer (ohne eigene Filmprojekte) waren:

  • Von der Hochschule Darmstadt: Nora Simon, Florian Amendt, Matthias Kreier, Christina Bauer, Carolin Auer
  • Von der Justus-Liebig-Universität Gießen (ATW): Hannah Ruoff, Anne Mahlow
  • Von der Kunsthochschule Kassel: Jan Riesenbeck
  • Von der Philipps-Universität Marburg: Sabrina Weixler, Anna Gorbatiuk

Musik für Stummfilme 2013

Das Konzept war ebenso einfach wie umfassend: Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) kreierten für Kurzfilme von Film- undMedien-Studierenden und AbsolventInnen aus dem hFMA-Netzwerk maßgeschneiderteFilmmusik. Die so produzierte Filmmusik können die FilmemacherInnen auch weiter für Ihre Filme nutzen.Die Filmkonzerte fanden am Samstag, den 23. und...

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Das Konzept war ebenso einfach wie umfassend: Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) kreierten für Kurzfilme von Film- und Medien-Studierenden und AbsolventInnen aus dem hFMA-Netzwerk maßgeschneiderte Filmmusik. Die so produzierte Filmmusik können die FilmemacherInnen auch weiter für Ihre Filme nutzen. Die Filmkonzerte fanden am Samstag, den 23. und Sonntag, den 24. November 2013 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main statt.

Das Ergebnis des Projektes war ein großer Erfolg und ließ sich hören und sehen:

Die Dokumentation von Justin Peach kann hier angesehen werden.

PROJEKTBESCHREIBUNG

Studierende der hFMA-Mitgliederhochschulen waren aufgerufen, eigene Kurzfilme einzureichen, um so eine Filmmusik zu erhalten – komponiert oder improvisiert von Musikstudierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Als filmischer und konzertanter Höhepunkt wurden die neu vertonten Filme dann im November 2013 in Frankfurt öffentlich aufgeführt und gemeinsam mit dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt für DVD produziert.

13 zeitgenössische Kurzfilme aus 5 verschiedenen hessischen Hochschulen wurden bis zum November von 18 KomponistInnen vertont und dann von dem Orchester der Kammerphilharmonie Frankfurt am 23. und 24. November in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt live aufgeführt!


FilmemacherInnen: 

  • Katja Baumann (HfG Offenbach)
  • Sabrina Winter (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
  • Christin Berg (Städelschule Frankfurt a.M.)
  • Katharina Berger (JLU Gießen) 
  • Baoying Bilgeri / Lukas Thiele (Kunsthochschule Kassel)
  • Xenia Lesnievski (HfG Offenbach)
  • Hyunsin Liv Kim (JLU Gießen)
  • Ann Schomburg (Kunsthochschule Kassel) 
  • Nicolai-Tobias Sauer (Kunsthochschule Kassel)
  • Laetitia Taubner ( Hochschule RheinMain)
  • Urte Zintler (Kunsthochschule Kassel) 

KomponistInnen:

  • Laura Bastian
  • Ana Batistic
  • Jakob Fritz 
  • Yongrib Kim
  • Ziyuan Guo
  • Sina Sadeghpour
  • Elias Schomers
  • Michaele Schoeler
  • Andre Wahl
  • Florian Wöber
  • Ignacio Zudaire
  • Maxime Schulze
  • Rouven Hoffmann
  • Franziska Bank
  • Marie-Louise Jurgeleit
  • Johannes Mayer
  • Corinna Meyer