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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

please find driving directions here

Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Anne-Kristin Feustel (Tuesday and Thursday) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (Monday and Tuesday) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday and Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

Projects
(Frankfurt University of Music and Performing Arts)

General Information Participation Information

Pitch-Workshops 2021



Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz.
Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer*innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt...

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Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz.

Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer*innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.


Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Die Workshops finden 2021 als digitale Seminare mit Einzelcoachings und Gruppensitzungen statt.

(Details siehe Tab -> Teilnahme Infos)

TERMINE 2021

-- Aufgrund der aktuellen Lage der Covid-19-Pandemie wird der Workshop im April online stattfinden. Für alle weiteren Workshops werden kurzfristig Entscheidungen abhängig der aktuellen Lage getroffen. --


Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

  •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
  •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

  •   die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
  •   unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
  •   notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
  •   die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.

Pitch-Workshops 2021


Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer*innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.
EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:
ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN: 


Datenschutzhinweise:
Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr...

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Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer*innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:

  •   Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts, Umfang: max. 2 DIN A4 Seiten (sofern vorhanden kann zuzüglich auch das Expose – max. 10 DIN A4 Seiten – eingereicht werden.)
  •   Motivationsschreiben zur Teilnahme am workshop und der Motivation zum Projekt (1/2 DIN A4 Seite)
  •   Kurz-Lebenslauf
  •   Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefonnummer) und Angabe von Name, Hochschule, Studienschwerpunkt und Semesteranzahl
  •   Die Zusage, an den Terminen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen

ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN: 

Lara Nahrwold nahrwold@hfmakademie.de


Datenschutzhinweise:
Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch damit einverstanden, dass Euer Name in der Teilnehmerliste erscheint.
Datenspeicherung:
Zur Anmeldung und Durchführung der Veranstaltung werden von uns von Euch personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, genutzt und soweit hierfür erforderlich ggf. auch an Partner von uns übermittelt und dort verarbeitet und genutzt. 

Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch hiermit einverstanden. 

Ihr könnt die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber uns unter 
nahrwold@hfmakademie.de widerrufen.

General Information Participation Information

Musik für Stummfilme 2021

Das  Programm für  "Musik für Stummfilme" 2021 steht fest: 13 verschiedene Kurzfilme werden wieder von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) unter der Leitung von Prof. Ralph Abelein neu vertont. Die Filme stammen aus den vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes (s.u.) und gelangen mit der neu komponierten und...

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Das  Programm für  "Musik für Stummfilme" 2021 steht fest: 13 verschiedene Kurzfilme werden wieder von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) unter der Leitung von Prof. Ralph Abelein neu vertont. Die Filme stammen aus den vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes (s.u.) und gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in mehreren Konzerten zur Live-Aufführung.

Auch aus dem MfS CreativeLab der Kunsthochschule Kassel gibt es wieder Beiträge. 2019 wurde von Roman Beilharz (Institut für Musik der Universität Kassel) und Prof. Jan Peters (Kunsthochschule Kassel) ein Pilotprojekt im Rahmen von Musik für Stummfilme gestartet, welches den Fokus voll auf die direkte kreative Zusammenarbeit von Film- und Musikstudierenden legt. 

Stummfilme mit Musik werden hier gemeinsam von Film- und Musikstudierenden in engem Dialog erschaffen. 

Im Jahr 2021 haben sich wieder Künstlertandems zusammengefunden, die ihre Filme in Verbindung mit komponierter oder improvisierter Musik präsentieren möchten. Da sich die Filmemacher:innen zum Teil sogar selbst an der Live-Vertonung beteiligen, entstehen sowohl experimentell-performative als auch teilimprovisierte Ergebnisse, welche die Künste innovativ miteinander verweben.

Die Konzerttermine:

  • am 11.11. und 12.11. im Großen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und 
  • am 13.11 im Saal der Universität Kassel

Es spielt die Kammerphilharmonie Frankfurt. 


Das Programm 2021:

  • Ohne Sinn von Florentina Berzel, Hochschule RheinMain, vertont von Jonathan Sutphen
  • Milk von Jennifer Kolbe, Hochschule RheinMain, vertont von Benedikt Kuhn
  • Fragment von Roya Ghanavati, Hochschule RheinMain, vertont von Stefanie Januschko
  • Rosa von Janina Lutter, Hochschule Darmstadt, vertont von Elisabeth Tzschentke
  • TouchvonLara Last, Hochschule RheinMain, vertont von Felix Krell
  • Bloß von Maike Kroll, Hochschule RheinMain, vertont von Manuel Lippstein
  • Restmüll von Merlin Heidenreich, Hochschule für Gestaltung Offenbach, vertont von Rouven Hoffmann
  • Pizza Party von Max Holicki, Kunsthochschule Kassel, vertont von Charlotte Reitz
  • Bring me back von Benjamin Fiedler, Hochschule Darmstadt, vertont von Sebastian Rausch
  • Der Junge und der Bär von Joachim Brandenberg, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von Lucas Stephan
  • Amour Fou von Florian Werzinski, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von Valentin Michel
  • Wallflower Tango von Wolfram Kampffmeyer, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von David Sixt
  • Kellerkind von Julia Ocker, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von Sören Riesner

Aus dem MfS CreativeLab der Kunsthochschule Kassel:

  • deliberately damage | bewusst beschädigen von Charlotte Bouchon, Musik: Helena Steiner
  • fragil von Franziska Pappert, Musik: Ricarda Gumprich
  • laterskater von Jan Emde, Musik: Anton Severin
  • nur noch Touristen von Niels Walter
  • Super8Girls von Alix Kokula
  • Wir gehen nicht zum Zahnarzt von Aya Limbacher, Musik: Anton Severin

Studierende der Hochschule Darmstadt fertigen Tonaufnahmen und -mischungen an und stellen sie Anfang 2022 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung. Durch die Zusammenarbeit mit den Komponisten des Projekts knüpfst du Kontakte zu einem Netz professioneller Musiker - Improvisatoren, Arrangeure, Komponisten und Instrumentalisten. Außerdem erhältst du am Ende des Projekts deinen Film mit neu komponierter, professionell abgemischter Musik, angefertigt von den Studierenden des Studiengangs "Sound and Music Production".

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Musik für Stummfilme 2021

Die Filmsichtungen sind abgeschlossen.

Geeignet sind Filme, die maximal 15 Minuten lang sind und statt mit Originaltonspur mit neuer Musik aufgeführt werden können. Das Produktionsjahr ist egal.
Nachfragen und Einreichungen per Internet-Upload bis zum 10.04.2021 bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Stefanie Januschko: januschkohfmdk@gmx.de.
Die (Online-)Sichtung der Filme wird in der...

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Die Filmsichtungen sind abgeschlossen.

Geeignet sind Filme, die maximal 15 Minuten lang sind und statt mit Originaltonspur mit neuer Musik aufgeführt werden können. Das Produktionsjahr ist egal.

Nachfragen und Einreichungen per Internet-Upload bis zum 10.04.2021 bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Stefanie Januschko: januschkohfmdk@gmx.de.

Die (Online-)Sichtung der Filme wird in der Woche vom 25.04. stattfinden. Voraussichtlich werden dazu Links zu ungelisteten Filmen auf Youtube versandt. Die Filmzuteilung passiert dann bis 09.05.

interface : performance für inklusives quartett

Bei dem übergreifenden Kooperationsprojekt interface : performance für inklusives quartett handelt es sich um ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Flöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin. Das Projekt wurde umbenannt und läuft nun weiter unter der Bezeichnung Echo:Reflexion, siehe Projekteintrag unter hfmakademie.de.  

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Bei dem übergreifenden Kooperationsprojekt interface : performance für inklusives quartett handelt es sich um ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Flöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin. Das Projekt wurde umbenannt und läuft nun weiter unter der Bezeichnung Echo:Reflexion, siehe Projekteintrag unter hfmakademie.de 

General Information Participation Information

Musikprojekt Echo:Reflexion

Bei dem übergreifendenKooperationsprojekt Studierender der Frankfurt University of Applied Sciences mit der Hochschule für Musik und Darstellende KunstFrankfurt a.M., handelt es sich um ein zeitgenössisches Ensemblestück fürdie Besetzung Frauenstimme, Querflöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin. Auch der Hessische Rundfunk berichtete bereits über das Projekt.
Viererfahrene Künstlerinnen...

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Bei dem übergreifenden Kooperationsprojekt Studierender der Frankfurt University of Applied Sciences mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M., handelt es sich um ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Querflöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin. Auch der Hessische Rundfunk berichtete bereits über das Projekt.

Vier erfahrene Künstlerinnen verbinden sich in dieser intermedialen Performance mit dem Ziel, die Kulturen der Hörenden und der Gehörlosen auf musikalisch-künstlerischer Ebene zusammenzuführen und auf diese Weise exemplarisch gesellschaftliche Grenzen zu überwinden. Gemeinsam bilden sie das Ensemble in transition.

Bekannte Gebärdensolistin und vielseitiges Ensemble

Für den Part der Gebärdensolistin konnte die international bekannte, gehörlose Künstlerin Kassandra Wedel gewonnen werden. Sie ist Schauspielerin, Tänzerin und Choreographin. Die Arbeit findet unter der Leitung und im Rahmen des Masterprojekts von Désirée Hall statt, Diplom-Musikerin und Studierende im Masterstudiengang Performative Künste in sozialen Feldern an der Frankfurt University of Applied Sciences. Sie übernimmt in dem Werk den Flötenpart. Weitere Ensemblemitglieder sind die hervorragende Cellistin Larissa Nagel und Komponist Alexander Reiff. Beide studieren derzeit an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M. sowie Alumna Maren Schwier, Sängerin am Staatstheater Mainz. Gefördert wird das Projekt von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA).

Inspiriert von Michael Ende

In seiner Komposition Echo:Reflexion ließ sich Alexander Reiff inspirieren von der ersten Kurzgeschichte aus dem Band Der Spiegel im Spiegel: Ein Labyrinth, eine Sammlung surrealistischer Geschichten des deutschen Schriftstellers Michael Ende. Gemeinsam erarbeitet das erfahrene Ensemble hierbei Möglichkeiten und Wege der Darstellung. Musik und Gebärdenpoesie werden in diesem Werk zu einer Synthese und ergänzen sich. Ohne die eine Kunstform kommt die andere nicht mehr aus.

Wo ist das Stück zu sehen?

Der Hessische Rundfunk berichtete kürzlich über das Projekt, der Beitrag bietet spannende Einblicke in die Proben und ist zu sehen unter hr-fernsehen.de.

Die Uraufführung findet am 15.06.21 im Rahmen der zeitgenössischen Konzertreihe shortcuts – Experiment und Begegnung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M. statt. Es wird eine Aufführung für hörende und taube Menschen sein. Das Werk soll deutschlandweit aufgeführt werden. Das sympathische Ensemble probt derzeit intensiv und freut sich bereits, das spannende Ergebnis im Juni vorzustellen.


Fulldome-Filme in 3D Audio - Fulldome-Filme in 3D Audio - From 3D Audio Narration to 360°-Fulldome-Film

Kurzer Bericht von Prof. Sabine Breitsameter zum 3D-Audio-Fulldome Seminar, das an der Hochschule Darmstadt im vergangenen Wintersemester 20/21 sowie im aktuellen Sommersemester 21 unter den Gegebenheiten der COVID-19-Pandemie stattgefunden hat.
Im Wintersemester entstanden die Dialogskripte der Filme und die 3D-Audiosoundtracks, im Sommersemester wurden darauf aufbauend Fulldome-Filme...

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Kurzer Bericht von Prof. Sabine Breitsameter zum 3D-Audio-Fulldome Seminar, das an der Hochschule Darmstadt im vergangenen Wintersemester 20/21 sowie im aktuellen Sommersemester 21 unter den Gegebenheiten der COVID-19-Pandemie stattgefunden hat.

Im Wintersemester entstanden die Dialogskripte der Filme und die 3D-Audiosoundtracks, im Sommersemester wurden darauf aufbauend Fulldome-Filme geschaffen. Die experimentell erzählten 3D-Audiosoundtracks sollten auch, so die Aufgabenstellung, als autonome Hörspiele funktionieren. 

Es entstanden drei Stücke in 3D-Audio, die das weltweit bekannte Märchen von Hänsel und Gretel variieren und in die Gegenwart transportieren: Die Stücke, jeweils 4 ½ Minuten lang, tragen die Titel „Tripoli“, „Traffic“ und „The Only Way Out“.  Es sind Geschichten von Flucht und Migration, von Entführung, Misshandlung und Ohnmacht. Sie verweisen auf weltweite Probleme wir Armut, Unterdrückung, Gier und ökologische Fehlentwicklungen.

Im Juli 2021 erhielten die 3D-Audio-Hörspiele den „Nachwuchspreis Medienkultur“ der Stadt Dieburg. Während der jährlichen Medienkunstausstellung des Masterstudiengangs International Media Cultural Work wurden die Stücke über Spiegelstelen und per QR-Code im Park des Museums Schloss Fechenbach den Ausstellungsbesucher*innen zugänglich gemacht.

Besondere Anforderungen und stetes Dazulernen durch die Pandemie

Währenddessen arbeitete das studentische Team bereits an der Fertigstellung der Fulldome-Filme. Diese wurden aufgrund pandemiebedingter Terminierungsnotwendigkeiten Mitte August fertig gestellt.

Überhaupt hat die Pandemie komplizierte Einschränkungen bei der Arbeit in den Audio- und Videostudios notwendig gemacht. Gleichzeitig haben diesen Einschränkungen den Projektschaffenden neue Perspektiven ermöglicht. So war es ungewöhnlich, ausschließlich per Videokonferenz Skripte zu besprechen und das Projekt lebendig zu halten. Aber es war machbar, dank hoher Konzentration und Hingabe der Studierenden an die Aufgabe.

Durch das gebotene Social Distancing mussten wir andere, zum Teil neue Methoden in der technischen Produktion entwickeln, beispielhaft sei hier die Audioregie genannt. Eine besondere Herausforderung war es, qualitativ wertige Sprachaufnahmen per Zoom-Software durchzuführen, da ja die Arbeit im Hörspielstudio nicht möglich war. Die beteiligten Schauspielstudierenden mussten sich darauf einlassen, die Aufnahmen unter möglichst optimalen technischen Bedingungen bei sich zu Hause durchzuführen. Regie erfolgte daraufhin per Videokonferenz. Sie erhielten dafür Audiointerfaces, die unabdingbar für die technische Qualität waren, und die sie, ebenso wie Mikrofone, Softwares und Internetverbindung, installieren und konfigurieren mussten. Sie erhielten die dafür notwendigen technischen Instruktionen, Tutorials und Einzelconsultings, um diese ungewöhnliche Aufgabe zu meistern. Es war für die Schauspieler*innen eine schwierige Aufgabe, nicht nur ihre darstellerischen Qualitäten einzubringen, sondern auch maßgeblich Sorge für die technische Qualität zu tragen. Aber es hat sehr gut funktioniert, und ja: es war auch anstrengend. 

Die pandemiebedingte Isolation aller Beteiligten ließ immer wieder eine große Sehnsucht der Studierenden nach einer Zusammenarbeit vor Ort im Studio oder am Set spürbar werden. Die Leiter*innen der Lehrveranstaltung, Marlene Breuer, Robin Wieman und ich, Sabine Breitsameter, vermochten gemeinsam mit den Studierenden pandemie-konforme Regelungen zu finden, die eine gemeinsame Arbeit vor Ort zumindest punktuell möglich machten.

Was im Wintersemester noch sehr schwierig war, ließ sich im Sommersemester etwas besser umsetzen, auch weil viel an der frischen Luft gearbeitet werden konnte.  FFP2-Masken, Schnelltests und Kleinstgruppen-Arbeit waren dabei unsere ständigen Begleiter, taten aber der Ambition, der Fokussierung auf die Sache und dem Durchhaltevermögen keinen Abbruch.

Fazit

Seit Mitte August existieren drei sorgfältig produzierte, vorwärtsgewandte Fulldome-Filme mit 3D-Audio-Sound. Es ist bisher noch nicht klar, ob das diesjährige Fulldome-Festival in diesem Jahr – wie in den Jahren vor Corona – den üblichen Wettbewerb durchführen wird. Wir warten dazu noch auf Klärung seitens der Festivalleitung. Sobald wir in dieser Angelegenheit grünes Licht erhalten, steht Einreichung und Teilnahme am Wettbewerb nichts mehr im Wege.

Es sind trotz allem und zu unserer Freude Filme entstanden, die nun die Treppe beim Jena Filmfestival ersteigen möchten. Ich bin resümierend sehr zufrieden, dass wir mit solch neuen Bedingungen und Umständen hochwertige Ergebnisse erzielt haben.


Musik für Stummfilme 2020

"Gratulation zum gelungenen Musik für Stummfilme-Konzert! Der Livestream war eine echt coole Sache und die Beiträge wie immer auf tollem Niveau!" schrieb uns Levent Altuntas, der als Student der der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) mehrfach Kompositionen für das Projekt 'Musik für Stummfilme' kreierte. Jetzt studiert er im Master Filmkomposition...

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"Gratulation zum gelungenen Musik für Stummfilme-Konzert! Der Livestream war eine echt coole Sache und die Beiträge wie immer auf tollem Niveau!" schrieb uns Levent Altuntas, der als Student der der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) mehrfach Kompositionen für das Projekt 'Musik für Stummfilme' kreierte. Jetzt studiert er im Master Filmkomposition am Royal College of Music in London. 

"Und ich wollte die Gelegenheit mal nutzen, danke zu sagen", schrieb Levent weiter, "Denn: Ohne Musik für Stummfilme wäre ich jetzt sicher nicht hier! Ich finde es großartig, dass ihr Jahr für Jahr das Engagement aufbringt, trotz zahlreicher Hürden dafür zu sorgen, dass dieses wunderbare Projekt stattfinden kann und Studierende die Möglichkeit bekommen, diese einzigartige Erfahrung zu machen. Und ich kann nur hoffen, dass 'Musik für Stummfilme' noch viele Jahre bestehen wird!"

Kann es eine schönere Rückmeldung geben? Levent war einer von über 300 Zuschauer*innen, die am 13. November zwei Stunden lang im Live-Stream die 12. Aufführung des hochschulübergreifenden Projektes verfolgten – kostenfrei. 

9 Filme wurden vertont – zum Teil mehrfach und zum Teil mit Improvisationen. Die Musiker*innen, Komponist*innen und Dirigent*innen spielten live im Saal der HfMDK mit Masken und vorgeschriebenen Abständen. 

Das Live-Streaming – samt Live-Schnitt und professionellen Tonaufnahmen – war ein Bravour-Stück! Übernommen von Studierenden aus dem 3. Semester des Studiengangs Sound & Music Production der Hochschule Darmstadt. Toll gemacht! 

Wir freuen uns auf eine weitere Ausgabe 2021!


Folgende Filme kamen mit neuen Kompositionen zur Aufführung:

  • Franz Schreiber: Social Sincerity von Tobias Frei (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Charlotte Reitz: Clubbing von Maximilian Auer (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Julian Böttcher: Spores von Christian Komaromi (HfG Offenbach)
  • Johannes Ehinger: Mobile von Verena Fels (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Stefanie Januschko: Frequency Morphogenesis Onni Pohl (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Felix Krell: Frequency Morphogenesis von Onni Pohl (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Vasiliy Antipov: Glorious Games von Isabelle Laue (Hochschule RheinMain)
  • Sebastian Witzel und Elisabeth Tzschentke: The Present von Jacom Frey, Anna Matacz (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Jonas Fischer: Kugelmensch von Harry Besel (Kunsthochschule Kassel)
  • Lioba Brändle: Fickfackerei von Alina Böhmer und Monika Braun (Hochschule RheinMain)
  • zudem gab es Improvisationen zu Fickfackerei, Spores und Kellerkind (von Julia Ocker, Filmakademie Baden-Württemberg).

Musik für Stummfilme ist ein Kooperation der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und der Hochschule Darmstadt, bei der Studierende aus den filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Kurzfilme zur Verfügung stellen, die als Stummfilme neu vertont werden. Die Komponist*innen der HfMDK setzen ihre Kompositionen und Improvisationen zusammen mit der Kammerphilharmonie Frankfurt dann in einer Live-Aufführung um. Zum Teil dirigieren sie auch selbst.

Musik für Stummfilme 2019

2019 wurden zum bereits 11. Mal Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – und zwar von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel. Die Filme gelangten mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten

am 7.11.2019, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und
am 9.11.2019, um 19:30 Uhr...

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2019 wurden zum bereits 11. Mal Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – und zwar von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel. Die Filme gelangten mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten

am 7.11.2019, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und
am 9.11.2019, um 19:30 Uhr im Saal der Universität Kassel

zur Aufführung. Es spielte die Kammerphilharmonie Frankfurt mit Kai Picker (Gitarre) und Christoph Hillmann (Percussion) als Gästen.

Studierende der Hochschule Darmstadt fertigten Tonaufnahmen an und stellten sie anschließend den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung. Folgendes Programm erwartete die Konzertbesucher*innen 2019:

  • Levent Altuntas vertonte "Inhuman" von Lena Dunsing, Konstantin Schorer, Isabelle Strobel, Niklas Schmidt (Hochschule Darmstadt).
  • Elisabeth Tzschentke vertonte "Lost Opinions" von Cynthia Tepass, Alissa Kallaß, Lea Schliebusch, Justus Schmidt (Hochschule Darmstadt).
  • Franz Schreiber vertonte "Säen" von Maryna Miliushchanka (Kunsthochschule Kassel).
  • Richard Steinert vertonte "Manipulation/Trostfrauen" von Seungkyu Jung (Kunsthochschule Kassel).
  • Louis Spohr vertonte mit dem Arrangement von Malte Bechtold "Virtuos Virtuell" von Thomas Stellmach.
  • Rouven Hoffmann vertonte "Eine Alltägliche Verwirrung" von Sarah Gebhard (Hochschule RheinMain).
  • Lukas Schopf vertonte "Zing" von Cynthia Collins, Kyra Buschor (Filmakademie Baden-Württemberg).
  • Alexander Reiff vertonte "Wrapped" von Roman Kälin, Falko Paeper, Florian Wittmann (Filmakademie Baden-Württemberg).
  • Für "Die Wippe" von Solin Yusef Sabri, Georg Schneider, Fabian Winkelmann (Filmakademie Baden-Württemberg) gab es eine Ensemble-Improvisation.
  • Zu dem Film "Ein Sommertag" von Janis Leonhard Heller, Philipp Hester und Kira König improvisierte Jonas Fischer an der Orgel.
  • Auch Prof. Ralph Abelein (Klavier) und Ilona Les (Violoncello) improvisierten zu einem Film.

Die Kunsthochschule Kassel und das Institut für Musik der Universität Kassel trug – unter der Leitung von Roman Beilharz – einen eigenen Konzertteil bei. Hier wurden Produktionen von 'Tandems' gezeigt, die Film und Musik in enger Kooperation entwickelt haben:

  • Funda Tufan (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigten: DEDE
  • Alix Kokula (Film) und Wilhelm Uebach (Musik) zeigtenMOVING
  • Muhamed Osmancevic (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigten: ARE YOU FREE

Musik für Stummfilme 2018


Wir haben uns sehr gefreut, eine weitere Saison und das 10-jährige Jubiläum des hFMA-Projektes "Musik für Stummfilme"! zu feiern.
Auch 2018 wurden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik
am Samstag, 10.11. um 19:30...

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Wir haben uns sehr gefreut, eine weitere Saison und das 10-jährige Jubiläum des hFMA-Projektes "Musik für Stummfilme"! zu feiern.

hr2 Kultur widmete in 'Musikszene Hessen' am 27.10. diesem Projekt eine ganze Sendung - hier nachzuhören 

Auch 2018 wurden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik

am Samstag, 10.11. um 19:30 Uhr &

am Sonntag, 11.11. um 11 Uhr 

live im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit in zwei öffentlichen Konzerten mit Profi-Live-Orchester Kammerphilharmonie Frankfurt aufgeführt. Studierende der Hochschule Darmstadt nahmen die Musik außerdem auf und stellten sie dann Filmer_innen und Komponist_innen/Improvisateur_innen zur Verfügung. 

Folgendes Programm erwartete die KonzertbesucherInnen 2018:
  • Richard Steinert vertonte The Non-Living Object von Isabella Rocher (Hochschule Darmstadt)
  • Jakob Krupp vertonte Don't wonder von Verena Kern (Kunsthochschule Kassel)
  • Johannes Ehinger vertonte Larry und die Mechatronische Werkstatt von Jan Thüring (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Juan David Perez vertonte Räuber und Gendarm von Florian Maubach (Kunsthochschule Kassel)
  • Bernhard Plechinger vertonte Endstation Paradies von Jan Thüring (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Alexander Reiff vertonte Endstation Paradies von Jan Thüring (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Jonas Fischer vertonte Das Floß von Jan Thüring (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Klaus Jakob Vleeming vertonte Schatten von Hansjürgen Pohland (Deutsche Kinematek)
  • Lukas Schopf vertonte Tamah von Erhan Yuruk
  • Franz Schreiber vertonte Yours Truly von Verena Kern (Kunsthochschule Kassel)
  • Levent Altuntas vertonte You are my Hero von Tobias Bilgeri (Kunsthochschule Kassel)