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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany


+49 69 830 460 41

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Managing Director
Dr. Janina Rojek - rojek(at)hfmakademie.de

Project Managers:
Dr. Marcela Hernández - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - dobrotka(at)hfmakademie.de


You can reach us from Tuesday to Friday from 10am to 4:30pm.

Projects
(Frankfurt University of Music and Performing Arts)

General Information Participation Information

Plurale - Festival der jungen Talente

In diesem Jahr findet wieder das »Festival der jungen Talente« statt, nun unter dem neuen Namen »Plurale« und an einem anderen Ort. Denn die Kunsthochschule Kassel ist neuer Partner bei diesem bundesweit einzigartigen Kooperationsprojekt. 
Studierende der Künste – gleich ob Bildende Kunst, Musik, Tanz, Performance, Schauspiel oder Design – sowie der Curatorial Studies und Dramaturgie an...

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In diesem Jahr findet wieder das »Festival der jungen Talente« statt, nun unter dem neuen Namen »Plurale« und an einem anderen Ort. Denn die Kunsthochschule Kassel ist neuer Partner bei diesem bundesweit einzigartigen Kooperationsprojekt. 

Studierende der Künste – gleich ob Bildende Kunst, Musik, Tanz, Performance, Schauspiel oder Design – sowie der Curatorial Studies und Dramaturgie an den Hochschulen aus Frankfurt, Mainz, Gießen, Kassel und Offenbach arbeiten zusammen und entwickeln kooperative Werke, die im Mai 2025 in der documenta-Halle oder im Hessischen Staatstheater in Kassel präsentiert werden.


Ab sofort finden sich alle Informationen zur PLURALE auf der neuen Festival-Homepage. Dort werden die 24 ausgewählten hochschulübergreifenden und interdisziplinären Projekte vorgestellt, die vom 17. bis 25. Mai 2025 auf den 1400 qm der documenta-Halle und im benachbarten Staatstheater Kassel präsentiert werden. 

Alle genauen Informationen zum Termin findet ihr hier.


Auftakt an der Goethe-Universität

Im Vorfeld treffen sich Interessierte mal hier, mal dort an den verschiedenen Hochschulstandorten, reden, denken und feiern gemeinsam, tauschen Erfahrungen aus, finden oder ändern Perspektiven. Das Festival fördert diesen interdisziplinären Austausch und ermöglicht Experimente zu unterschiedlichsten Fragestellungen.
Am 3. Mai 2024 wurde das Festival an der Goethe Uni in Frankfurt vorgestellt. Alumni des Festivals zeigten ihre Projekte und berichteten darüber, wie der Festivalgedanke der Kooperation gelebt und umgesetzt wurde oder sie in ihrem Arbeiten verändert hat. Paul Pape präsentierte das »Tension Lab«, Selina Hammer berichtete von der Performance »Moonstrous Gaze« und Jan Lenert von der Installation »Ihr kriegt uns hier nicht raus!«.

Beim anschließenden Picknick, das wetterbedingt auf der Dachterrasse des Hörsaalgebäudes auf dem Campus Westend der Goethe Uni stattfand, konnten sich die Beteiligten von den verschiedenen Partnerhochschulen kennenlernen. Weitere monatliche Ausflüge nach Mainz, Offenbach und Kassel sind geplant.
Ende November können Projekte zur Förderung eingereicht werden, die mit Partner_innen aus den beteiligten Hochschulen im Mai realisiert werden. Denn das ist die einzige Bedingung: eine Kooperation muss erkennbar sein.


CALL FOR PROJECTS

Alle Details zum Call for Projects findet ihr in den Teilnahme Infos


Gemeinsame Projekte von Studierenden folgender Hochschulen

  • Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
  • Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
  • Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Universität Gießen
  • Kunsthochschule Mainz
  • Kunsthochschule Kassel
  • Masterstudiengang Dramaturgie der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Masterstudiengang Curatorial Studies der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Termin: 17. bis 25. Mai 2025
Veranstaltungsorte: documenta-Halle und Hessisches Staatstheater Kassel

Festival der jungen Talente

Das Festival der jungen Talente (FDJT) ist seit seiner Gründung durch den Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. im Jahr 2000 entscheidender Antrieb für junge Künstler_innen der Region, sich zwischen den Städten und Disziplinen zu vernetzen. Über die Jahre hat sich seine Bedeutung für das ganze Rhein-Main-Gebiet deutlich gesteigert. Im Fokus des Festivals der jungen Talente stehen hochschulübergreifende Projekte, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind. Den Teamgedanken über das engere Umfeld der eigenen Hochschule hinaus zu tragen, macht die Dynamik des Festivals aus, und gerade heute spricht eine besondere Aktualität und Relevanz kollektiver Projekte in der Kunst, aber auch der kulturellen und sozialen Arbeit generell, für die Förderung der Zusammenarbeit junger Künstler_innen. Kooperation und Improvisation stellen für das Festival wichtige Antriebsfedern dar – als eine Einladung dazu, nicht nur zu reproduzieren, sondern zu gestalten, jenseits von Rezept und Sehgewohnheit.

Plurale - Festival der jungen Talente

CALL FOR PROJECTS
Studierende und Absolvent:innen der beteiligten Institutionen sind aufgefordert, sich mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen als Einzel- oder Gruppenarbeit (im Einzelfall ist auch die Präsentation von umfangreichen Projekten durch eine Dokumentation möglich). Projekte aus dem...

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CALL FOR PROJECTS

Studierende und Absolvent:innen der beteiligten Institutionen sind aufgefordert, sich mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen als Einzel- oder Gruppenarbeit (im Einzelfall ist auch die Präsentation von umfangreichen Projekten durch eine Dokumentation möglich). Projekte aus dem Bereich der Theorie, beispielsweise Symposien, können ebenfalls eingereicht werden. Auch Konzepte für Projekte im öffentlichen Raum sind vorstellbar.

Erwartet wird ein Exposé bestehend aus einem Projektkonzept und den voraussichtlichen Projektmitteln. Bei der Kalkulation sind nur Realisierungskosten anzugeben (keine Honorare für die Beteiligten, Honorare für Dritte nach Absprache). Die technischen Kosten sollen dabei in einer gesonderten Position ausgewiesen sein. Weiterhin ist ein Portfolio mit Arbeitsproben vergangener Projekte Bestandteil der Bewerbung. Einzelheiten siehe Ende des Ausschreibungstextes.

Teilnehmen können ausschließlich Studierende und Absolvent:innen (Abschluss 2024 oder 2025) der genannten Institute unter der Voraussetzung, mindestens einen Partner / eine Partnerin aus einer der anderen Hochschulen zu integrieren. Die »Partner:innensuche« wird von der zentralen Koordinationsstelle in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ansprechpartner:innen der Hochschulen unterstützt.

Frist für die Abgabe des Exposés: 29. November 2024 (24:00 Uhr)
Fragen? fdjt@hfg-offenbach.de


Ablauf Festival

7. Oktober 2024: Ausschreibung
29. November 2024, 24 Uhr: Abgabe Exposé
13. Dezember 2024: Jurysitzung
20. Dezember 2024: Bekanntgabe der geförderten Projekte
Januar 2025: Projektbesprechungen (Zoom)
17. bis 25. Mai: Ausstellung und Projektplattform, documenta-Halle und Hessisches Staatstheater Kassel

Ihr habt Fragen?

Ansprechpartnerin an der HfG Offenbach ist: Dr. Ellen Wagner, wagner@hfg-offenbach.de.
Alternativ sprecht bitte mit euren Lehrenden!


Schauspiel- und Inszenierungsworkshop 2025

Improvisation im Film:
Eine fortlaufende Kooperation des Bachelorstudiengangs Schauspiel der HfMDK mit dem Bachelorstudiengang Motion Pictures der Hochschule Darmstadt, Sommersemester 2025
Die hochschulübergreifende Kooperation zwischen den hessischen Hochschulen in Frankfurt und Darmstadt in Form einer einwöchigen Exkursion konnte dank der Förderung durch die HFMA vom 11.-16.05.2025 zum...

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Improvisation im Film:
Eine fortlaufende Kooperation des Bachelorstudiengangs Schauspiel der HfMDK mit dem Bachelorstudiengang Motion Pictures der Hochschule Darmstadt, Sommersemester 2025

Die hochschulübergreifende Kooperation zwischen den hessischen Hochschulen in Frankfurt und Darmstadt in Form einer einwöchigen Exkursion konnte dank der Förderung durch die HFMA vom 11.-16.05.2025 zum zweiten Mal stattfinden. Unter der Leitung von Prof. Bettina Blümner (h_da) und Prof. Brigitte Bertele (HfMDK) erhielt der Studiengang „Motion Pictures“ der h_da und der zweite Jahrgang des Studiengangs „Schauspiel“ der HfMDK die Möglichkeit, gemeinsam zu erforschen, wie Improvisation vor der Kamera funktioniert.

Der Fokus der Zusammenarbeit lag auf der Kommunikation zwischen Regie und Spieler:innen, auf der schauspielerischen Gestaltung eines vielschichtigen Charakters und der künstlerischen Zusammenarbeit beim Entwickeln und Drehen einzelner Szenen. Zur Vorbereitung setzten sich beide Hochschulen zuvor mit dem Thema Improvisation im Film theoretisch auseinander, um sich gemeinsam praktisch an diese Kunstform heranzuwagen.

Hierbei wurden vorhandene grundlegende Erfahrungen am Set vertieft, da es sichum ein anderes Prozedere handelt, als die Arbeit mit einem festen Skript. An Stelle von Konzepten, die lange im Voraus geplant und dann strukturiert durchgeführt werden, gab es als Arbeitsgrundlage nur Figuren- und Konfliktkonstellationen diverser Charaktere. Diese von den Schauspielenden entworfenen Figuren sollten nun in verschiedenen Duo Szenen aufeinander treffen. Dazu entwickelten die Motion Pictures Studierenden Regie- und Kamera-Konzepte zur gemeinsamen filmischen Umsetzung. In der Exkursionswoche konnten sowohl kommunikative Skills verfeinert, als auch filmkünstlerische Mittel erprobt und gemeinsam in Anwendung gebracht werden. Die Schauspiel-Studierenden gewannen an Sicherheit in der Darstellung vor der Kamera, die Motion Pictures-Studierenden in Teamführung und der Inszenierungsarbeit.

Durch den gemeinsamen Aufenthalt am Filmmotiv konnten die Studierenden der jeweiligen Studiengänge nicht nur tiefer in die jeweiligen erzählerischen Sujets einsteigen, sondern auch Netzwerke für zukünftige Zusammenarbeiten in Hessen knüpfen. So merkte man bereits innerhalb der sechs Tage enorme Fortschritte in den einzelnen Drehteams, sowie zunehmenden Facettenreichtum in Inszenierung und schauspielerischer Umsetzung.


Teilnehmer:innenstimmen:

„Mit den 6 Tagen, die uns für dieses Seminar zur Verfügung standen, hatten wirschon spürbar mehr Zeit zum Proben und zum Drehen als mit den 5 Tagen letztes Jahr, was sehr notwendig war, um neben dem Produzieren von Szenen auch nochvoneinander lernen zu können. Es wäre sogar sehr wertvoll gewesen, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, sich vor der Filmwoche schon mal zu treffen und sich über die Arbeit und die Rollen auszutauschen, um tiefer in die Szenen einsteigen zu können. Ich als Schauspieler habe viel gelernt über die Arbeit im Film zu improvisieren und auch über die Herausforderungen der Regie und des Kamerateams und die nötige Kommunikation bei Improszenen.“

„Die Impro-Arbeit mit den Schauspiel-Studierenden der HFMDK zwang mich als Regieführender meine Komfortzone zu verlassen. Sie forderte mich auf, schnell zudenken und zu entscheiden und dann die Kontrolle abzutreten und den Darstellenden zu vertrauen. Als dies gelang und das Ergebnis besser war, als die Vorstellung, die man davor im Kopf hatte, sorgte es für ein euphorisches Gefühl, das ich nur sehr selten als Regieführender erleben durfte.“

„Inszenierung Elective hat mir riesig gefallen. Ich habe unglaublich viele wertvolle Erfahrungen gesammelt, die mich sowohl persönlich als auch professionell weitergebracht haben. Besonders begeistert hat mich der praxisorientierte Ansatz – ich konnte als Regisseurin sehr viel Neues lernen und direkt anwenden. Ein echtes Highlight war die Zusammenarbeit mit ausgebildeten Schauspielerinnen von der HFMDK. Diese Erfahrung hat mir eine ganz neue Ebene in meiner bisherigen Laufbahn eröffnet. Zum ersten Mal konnte ich meine Regiearbeit mit professionellen Darstellerinnen ausprobieren, was unglaublich bereichernd war. Durch den Workshop habe ich nicht nur neue Techniken kennengelernt, sondern auch einbesseres Verständnis für meine eigenen Stärken und Schwächen als Regisseurin entwickelt. Das motiviert mich, mich weiterzuentwickeln und meine Arbeitsweise gezielt zu verbessern. Es war eine intensive, lehrreiche und sehr inspirierende Zeit – und dabei hatte ich auch noch riesigen Spaß! Ich bin sehr dankbar für diese Möglichkeit.“

„Dieses Inszenierungs-Elective ist meiner Meinung nach eine essentielle Erfahrungs-Grundlage für den Werdegang einer kompetenten Regie.“

„Der diesjährige Fokus auf Improvisation war eine wichtige Fortführung derErkenntnisse aus der Ausgabe des letzten Jahres und ich fühle mich nun deutlich sicherer in meiner Regiearbeit.”

„Die Gemeinschaft wächst in der äußerst angenehmen Jugendherberge fernab vonder städtischen Reizüberflutung fantastisch zusammen. Hier entstehen Erinnerungen, Erkenntnisse und Bondings, von denen wir sicherlich ein Leben lang zehren werden. Ich bin abermals beeindruckt und dankbar, dies erleben zu dürfen. Dieser Kurs ist ein absolutes Muss!“

„Das Inszenierungs-Elective war eine sehr intensive Zeit für mich. So viele Erfahrungen, liebe Menschen und tolle Erinnerungen. Nicht nur im Bereich der Regie- und Inszenierungsarbeit, sondern auch auf menschlicher Ebene. Der Teamgeist und die gegenseitige Unterstützung bei den Drehs war wundervoll und ich konnte vielseitige und sehr facettenreiche Lernerfahrungen machen. Und dabei hatte ich auch noch so viel Spaß! Ich bin sehr dankbar für die tolle Möglichkeit dieses Electives :)"

„Die diesjährige Filmfahrt hat wieder einen tollen Raum unter jungen KünstlerInnen geboten, um in einen künstlerischen Austausch und Entwicklungsprozess zukommen. Sowohl für die Filmstudierenden als auch für die Schauspielstudierenden bot das Konzept des Improfilms neue spannende Herausforderungen. Wie viel Freiheit räumtman Spielenden ein, wie erarbeitet man gemeinsam eine plausible, tiefe Storyline und eine aus der Improvisation erarbeitete Szenenarchitektur in kurzer Zeit? Dadurch dass dieselben Rollen in verschiedenen Szenen gespielt wurden, konnten tiefere Charaktere entwickelt werden im Verlauf der Dreharbeiten. Im Schauspiel hatten wir die Chance, fernab der Hochschulräumlichkeiten für einen längeren Zeitraum intensiv zu drehen und das Spiel vor der Kamera abseits der Bühne genauer zu erproben und zu untersuchen. Die ausgiebigen Feedbackrunden haben wichtige Entwicklungsschritte für alle Beteiligten ermöglicht. So würde beispielsweise über Grenzen und Umgang mit Grenzüberschreitungen gesprochen. Insgesamt erlebe ich diese Woche als einmalige Chance im Studium lange und begleitet vor der Kamera zu stehen.“

„Das Seminar hat mich darin bestärkt, über meinen eigenen Schatten zu springen. Zum ersten Mal habe ich Regie-Techniken gelernt und diese in der Arbeit mit Schauspieler*innen anzuwenden. Ich fühlte mich sehr wohl, in diesem Rahmen auch Fehler zu machen und neue Sachen auszuprobieren. Auch lernte ich zum ersten Mal, Ton aufzunehmen — das Rotieren der Departments innerhalb der Gruppe ist ebenfalls eine wertvolle Erfahrung gewesen. Umso bereichernder war die Möglichkeit, sich mit der HFMDK zu vernetzen, um in der Zukunft nochmal zusammenarbeiten zu können. Und der Edersee war der perfekte Ort für all das!!“

„Ich bin sehr dankbar für diese Woche. Als Regisseurin ist es mir unglaublich wichtig, zu lernen, wie man richtig mit Schauspielern kommuniziert. Wie man sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam das Beste aus einer Szene herausholt. Genau das hat diese Woche ermöglicht. Man lernt nicht nur untereinander (Filmstudenten), sondern eben auch gemeinsam mit den Schauspielern. Dadurch, dass man eine Woche intensiv miteinander Zeit verbringt und verschiedene Szenen in unterschiedlichen Rollen aufnimmt, lernt man enorm viel. Ich habe in dieser Woche auf so vielen Ebenen so viel über Regie gelernt – sei es von anderen Filmstudenten, von den Schauspielern, durch das Feedback der anderen Gruppen oder auch über mich selbst und darüber, wie ich Regie führen möchte. Man hat in dieser Woche etwas erlebt, was im normalen Set-Alltag oft zu kurz kommt: Man hat wirklich Zeit, gemeinsam etwas zu entwickeln, zu reden, zu diskutieren und Kompromisse sowie Lösungen zu finden. Am Set fehlt im normalen Produktionsdruck häufig genau dieser Raum, um sich so intensiv mit Schauspiel und Regiearbeit auseinanderzusetzen. Ich würde es jederzeit wieder machen und bin extrem dankbar für diese Erfahrung!“

„Vor 2 Jahren war ich schonmal in diesem Elective und ich bin begeistert, wie sehr es sich in dem Zeitraum das Konzept, welches eh schon sehr gut war, verbessert hat. Der Austausch bezüglich verschiedener Schauspiel- und Regie-Techniken war viel intensiver und konnte einen sehr gut auf die Drehs vorbereiten. Durch die räumliche Einheit aller Personen kann ein sehr gutes Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, welches essentiell fürs Regieführen ist und dadurch alle Filme aufgewertet hat. Am Ende vom Elective sind die Skills massiv erweitert worden und man ist nicht dieselbe Person wie am Anfang.“

„Für mich war das Inszenierungs-Elective eine der intensivsten und lehrreichsten Veranstaltungen meines bisherigen Studiums. Sechs Tage mit so vielen wundervolltollen, kreativen Menschen an einem Ort zu sein verbindet und schafft eine Vertrauensgrundlage für gemeinsame Arbeit, die man sonst so nicht findet. Ich habe unfassbar viel gelernt, über Schauspielführung, Improvisation, die Wichtigkeit von Zusammenarbeit und Verständnis füreinander in der gesamten Crew und vor allem über die bewegende Kraft von Kunst, die in dieser Werkstatt entstehen konnte. Ich glaube, ich kann mir sowohl persönlich als auch in meiner künstlerischen Arbeit sehr viel für meinen weiteren Weg mitnehmen und gehe mit neuer Inspiration und erfüllt aus dieser wunderschönen Woche heraus.“

„Fünf Tage intensiv Filmstudenten und Schauspielende zusammenarbeiten zu lassen war eine große Freude. Ich durfte sehr viel lernen, menschlich und filmisch hat man eng zusammengearbeitet und ich wünsche jedem, mit Interesse in den entsprechenden Feldern auch solche Erfahrungen zu machen. Die Reise an den Edersee war nicht nur die wunderschöne Location wert, sondern all die lehrreichen Dreharbeiten, Proben und Besprechungen. Ich habe es sehr genossen, die Film-Departements durchzuwechseln und werde immer sehr positiv an die gemeinsame Zeit zurückdenken!“

„Mir hat der Workshop sehr geholfen, um in einem ständigen kollektiven Austauschüber Inszenierungsweisen und Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit Schauspielenden als Regieperson Wissen zu vertiefen. Ich habe die gemeinsamen Feedback Runden sehr geschätzt, wo es möglich war, neue Impressionen zugewinnen, wie unterschiedliche Regiepersonen inszenieren und wie wir in einem ehrlichen Austausch mit den Spielenden konstruktive Kritik bekommen durften. Auch die Zeit, die wir außerhalb der Drehzeit nutzen durften, um uns besser kennenzulernen oder zu Proben, hat sehr geholfen, um ein besseres Verständnis für die Arbeit aller Beteiligten zu bekommen. Ich fand den Schwerpunkt der Improvisation sinnvoll gesetzt, um nicht eine vorgegebene Szene mit den Spielenden zu gestalten, sondern aktiv in der Gemeinschaft eine mit den Charakteren der Spielenden zu entwickeln. So konnte etwas Neues, Besonderes in der Kooperation der beiden Hochschulen entstehen.“

„Die Erfahrung im Rahmen des Inszenierungs-Electives in der Jugendherberge war für mich äußerst bereichernd und ausgleichend. Der geschützte Raum inmitten der Natur hat nicht nur die kreative Zusammenarbeit mit den Schauspielenden intensiviert, sondern auch unser gemeinsames Miteinander und Vertrauen spürbar gestärkt. Durch das fokussierte, szenenbezogene Arbeiten konnte ich meine Fähigkeiten in der Regieführung gezielt weiterentwickeln. Insgesamt war es eine prägende und inspirierende Erfahrung, die ich nicht missen möchte.“

„Für mich ist das Acting Elective eine wunderbare Möglichkeit des Ausprobierensund Zusammenkommens. Mir als Spieler gibt er Einblicke in die Filmarbeit, aus einer Nähe, die an einem richtigen Set gar nicht gegeben ist. Auch mit so vielen Regiepersonen zu arbeiten, die alle unterschiedlich fortgeschritten sind, lässt mich meine Arbeit und Verantwortung darin deutlich besser verstehen. Außerdem wardiese Woche ein Raum zum disziplinübergreifenden Kontakte knüpfen und ich freue mich darauf, diese im professionellen Umfeld weiter pflegen zu können.“

General Information Participation Information

Musik für Stummfilme 2025

Zum 14. Mal unterstützt die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". 2021 wurde das Erfolgsprojekt mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnet. Das von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.
Kurzfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes erhalten dabei von Musikstudierenden...

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Zum 14. Mal unterstützt die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". 2021 wurde das Erfolgsprojekt mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnet. Das von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.

Kurzfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes erhalten dabei von Musikstudierenden der HfMDK eine neu komponierte oder improvisierte Musik, und werden in öffentlichen Live-Konzerten vor Publikum aufgeführt, und auch von den Komponist*innen dirigiert.

Einen weiteren wichtigen Teil bei diesem hochschulübergreifenden Kooperationsprojekt übernehmen Studierende der Hochschule Darmstadt aus dem Studiengang: Sound and Music Production. Sie lernen an diesem Projekt Konzertaufnahmen und -mischungen anzufertigen, die sie dann Anfang 2026 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung stellen.

In diesem Jahr sucht das Projekt wieder eure Filme, alle Informationen dazu findet ihr unter den Teilnahme Infos.

Die Einreichung ist bis zum 1.4.2025 möglich.

Die Filmeinreichung ist für alle, die im hFMA-Netzwerk studieren, möglich. Besonders die vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes (DarmstadtKasselOffenbachWiesbaden) sind dazu eingeladen Filme einzureichen.

Musik für Stummfilme 2025

Ihr habt einen Kurzfilm (zwischen 2 und 9 Minuten) gedreht, der durch neue Filmmusik perfekt ergänzt wird? Dann reicht euren Kurzfilm bis zum 01.04. ein und lasst ihn von Komponist*innen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) neu vertonen.
Im Herbst gelangen die fertigen Arbeiten in Konzerten mit professionellem Orchester zur Aufführung. Der Studiengang „Sound and...

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Ihr habt einen Kurzfilm (zwischen 2 und 9 Minuten) gedreht, der durch neue Filmmusik perfekt ergänzt wird? Dann reicht euren Kurzfilm bis zum 01.04. ein und lasst ihn von Komponist*innen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) neu vertonen.

Im Herbst gelangen die fertigen Arbeiten in Konzerten mit professionellem Orchester zur Aufführung. Der Studiengang „Sound and Music Production“ von der Hochschule Darmstadt fertigt dazu Konzertaufnahmen- und Mischungen an, die den Filmemacher*innen Anfang 2026 zur Verfügung gestellt werden.

Nachfragen und Einreichungen bitte bis zum 1.4. per Mail an wissenschaftliche Hilfskraft Eins Lee (einsleehfmdk@gmail.com).


General Information Participation Information

hFMA-Pitch-Workshops 2025

Overview Pitch Workshops 2025 in the hFMA network with Sibylle Kurz!

The pitch workshops usually last 1-2 days and usually start with the lecture "Pitch it!: The art of selling projects successfully". Afterwards, participants practice on the projects they have brought with them. To participate, it is important to bring along your own idea, concept or project in order to work on the next...

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Overview Pitch Workshops 2025 in the hFMA network with Sibylle Kurz!

The pitch workshops usually last 1-2 days and usually start with the lecture "Pitch it!: The art of selling projects successfully". Afterwards, participants practice on the projects they have brought with them. To participate, it is important to bring along your own idea, concept or project in order to work on the next project development steps in terms of content and strategy in a practical and concrete way.


Open and free for all film and media students from the network of the hessische Film- und Medienakademie!


For more details see the Participation Info tab


Sibylle Kurz is internationally recognized as a pitch trainer and communications consultant at film schools and AV media institutions. With an academic background in media and communication sciences, sociology and work and organizational psychology, postgraduate training as a communication trainer and certified NLP trainer, as well as over 15 years of practical experience in the acquisition & distribution of film rights, Sibylle Kurz has been giving well-founded advices for more than 25 years to anyone studying in the field of film and media.


DATES 2025 (open & free for all students in the hFMA-network!)


Studying and working in the arts, culture and media sector means thinking into the future - and then taking the next step: Ideas want to be implemented, new approaches and concepts want to be produced and discovered by an audience. Whether student short films, classic documentaries, games, animations, commercial cinema, cross- and transmedia concepts or experimental video art - creativity needs publicity!

As a creative person, you are therefore not only constantly busy developing your project, but also making the idea behind it comprehensible to others in order to inspire them. To do this, it's important to formulate your thoughts out loud and tell them to others in order to become clearer to yourself. Whether you call it brainstorming, presenting or pitching... the main thing is to get on with the projects. With this in mind, the pitching workshop has two main focuses:

  •  the elaboration of the living motive of the project and its strengths and weaknesses, as well as
  •  effective communication and presentation of the creative and thematic focus with the help of basic technical elements. Because the right "pitch" of a project usually decides its chances of realization.

These workshops with trainer Sibylle Kurz will focus on:

  •   project development and research before presentations,
  •   different presentation situations and contexts,
  •   necessary communication techniques - verbal and non-verbal - and their effect,
  •   the essence of materials, themes, and their emotional effects on the audience.

hFMA-Pitch-Workshops 2025

APPLICATION DOCUMENTS TO BE SUBMITTED FOR PITCH WORKSHOPS:

Studying and working in the arts, culture and media sector means thinking into the future - and then taking the next step: Ideas want to be implemented, new approaches and concepts want to be produced and discovered by an audience. Whether student short films, classic documentaries, games, animations, commercial cinema, cross- and...

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APPLICATION DOCUMENTS TO BE SUBMITTED FOR PITCH WORKSHOPS:

  • Cover letter with motivation to participate in the workshop
  • CV
  • Information on the project (content, status of project development and artistic realisation - max. 2 pages)
  • Thematic letter of motivation for the project
  • Optional: Representative KeyArt as cover material
  • Commitment to participate in all dates of the workshop

Studying and working in the arts, culture and media sector means thinking into the future - and then taking the next step: Ideas want to be implemented, new approaches and concepts want to be produced and discovered by an audience. Whether student short films, classic documentaries, games, animations, commercial cinema, cross- and transmedia concepts or experimental video art, dance projects, literature - creativity needs publicity!

As a creative person you are therefore not only constantly busy developing your project, but also making the idea behind it comprehensible to others in order to inspire them. To do this, it's important to formulate your thoughts out loud and tell them to others in order to become clearer to yourself. Whether you call it brainstorming, presentation or pitching... the main thing is to get on with the projects. 

Open for all hFMA study courses.


Registration form for the HfMDK Workshop here.

Application for the h_da workshop until Monday May 12th via mail: Prof. Herbert Schwering (herbert.schwering@h-da.de).

Filmschauspiel- und Inszenierungswerkstatt

Gemeinsame Filmschauspiel- und Inszenierungswerkstatt des Bachelorstudiengangs Schauspiel der HfMDK in Kooperation mit dem Bachelorstudiengang Motion Pictures der Hochschule Darmstadt Sommersemester 2024
Im Rahmen einer hochschulübergreifenden Exkursion unter der Leitung von Prof. Bettina Blümner (h_da) und Prof. Brigitte Bertele (HfMDK) erhielt der Studiengang „Motion Pictures“ der h_da und...

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Gemeinsame Filmschauspiel- und Inszenierungswerkstatt des Bachelorstudiengangs Schauspiel der HfMDK in Kooperation mit dem Bachelorstudiengang Motion Pictures der Hochschule Darmstadt Sommersemester 2024

Im Rahmen einer hochschulübergreifenden Exkursion unter der Leitung von Prof. Bettina Blümner (h_da) und Prof. Brigitte Bertele (HfMDK) erhielt der Studiengang „Motion Pictures“ der h_da und der erste Jahrgang des Studiengangs Schauspiel der HfMDK die Möglichkeit, für die Realisierung von 16 filmischen Miniaturen an Originalmotiven im Taunus zusammenzuarbeiten. Für die Studierenden beider Studiengänge ergab sich dadurch die Chance, sich in gemischten Teams mit professionellen Set-Abläufen vertraut zu machen und Erfahrungen in der Arbeit vor der Kamera zu sammeln. Der Fokus lag auf der Kommunikation zwischen Regie und Spieler*innen, auf der schauspielerischen Gestaltung der Figurenbe-ziehungen und der „mise en scène“.

In dieser gemeinsamen Werkstatt wurde gleichzeitig an den Fundamenten psychologischer Figurenentwicklung, inszenatorischer Herangehensweisen und szenischer Dramaturgie gearbeitet. Während der Dreharbeiten bekamen die Studierenden der kooperierenden Hochschulen praxisorientierte Einblicke in die professionelle Kommuniktion zwischen Regieführenden und Schauspielenden am Filmset. Sie setzten sich mit der Architektur von narrativen Spannungsbögen und Wendepunkten, mit der Ausgestaltung von „Backstories“, mit Rollengestaltungen und Figurenbeziehungen auseinander. Die Schauspielstudierenden machten erste Schritte in der Vorbereitung und Verkörperung einer Filmrolle und lernten, in einer für die Kamera adäquaten Spielweise zu agieren. Innerhalb der Werkstatt wurden die 16 filmischen Miniaturen geschnitten, postproduziert und in einem finalen Screening am Ende der Werk-statt diskutiert, besprochen und ausgewertet. Die dabei entstandenen Reflexionen befruchteten den weiteren Studienverlauf sowohl der Schauspiel-, als auch der Motion Pictures-Studierenden, und bilden ein Fundament für zukünftige Zusammenarbeiten in Hessen. Durch die gemeinsame Unterbringung während der gesamten Woche entstand ein sehr intensiver Austausch zwischen den einzelnen Berufsbildern im Bereich Film. Es konnten vertrauensvolle Arbeitsbeziehungen wachsen, die die Studierenden zudem direkt in einem in Eigeninitiative entstandenen, abendlichen spontanen Zusatzdreh kreativ und produktiv genutzt haben.

Teilnehmer*innenstimmen:

Der Workshop mit den Schauspielenden der HFMDK war eine tolle Möglichkeit mehr über Regie, Schauspiel und übereinander zu erfahren. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn wir den Workshop nicht gemacht hätten.

Ein sehr lehrreicher Austausch, der mir die Arbeit hinter der Kamera deutlich näher gebracht hat. Es ist unglaublich erfrischend mit anderen Kreativschaffenden in einen so intensiven Austausch zu gehen und trotzdem die Freiheit zu haben, sich auszuprobieren.

Während in der Schauspielausbildung die Ausbildung für die Theaterbühne im Vordergrund steht, stand in dieser Woche das Filmschauspiel im Vordergrund. Dadurch war es eine einzigartige Möglichkeit des Ausprobierens, des Probieren und des Lernens. Eine Möglichkeit, die uns in unserer persönlichen Entwicklung weiterbringen und uns auf das Berufsleben vorbereiten konnte. Es war eine wunderschöne Woche, die gerne auch gerne länger hätte sein dürfen.

Der Workshop hat mir extrem viel gebracht im Umgang mit Schauspieler*innen. Durch mehrfache Praxis und Feedbackgespräche konnte man von jeder Gruppe etwas lernen. Am Wichtigsten war der angenehme Raum zum Austausch, den die Jugendherberge dem Workshop verliehen hat.

Die enge Arbeit mit den Schauspielstudierenden ermöglicht es uns Kontakte zu knüpfen und die Dreharbeiten aus ihrer Perspektive wahrzunehmen. Der Kurs bietet Lernerfahrungen, die ansonsten im Curriculum so nicht vorhanden sind und ist daher extrem wertvoll.

Es ist krass wieviel Fortschritt wir Schauspielstudierenden bei uns selbst nach nur vier Drehtagen wahrnehmen können. Traumhaft schön wäre es natürlich, wenn diese Entwicklung mehr als vier Tage hätte reifen können. Und vielleicht sogar der Raum für größere Projekte hätte geschaffen werden können.

Das schönste Projekt des Jahres. Toll mit Menschen zusammen zu kommen und jeden Tag produktiv zu werden. Es ist spannend, abends nach dem Essen im Technikraum zu beobachten, wie die Studierenden unsere Projekte cutten. Tolle Erfahrung!

Ich glaube ich habe schon lange nicht mehr so intensiv viel in einem kurzen Zeitraum gelernt. Und vor allem so viele Dinge über das Filmemachen, über den Prozess des Regieführens, aber vor allem über Menschen. Es war so toll, diese gemeinsamen Aufgaben und Herausforderungen zu haben und zu sehen, wie für welches Problem gute Lösungen gefunden wurden. Aber vor allem fand ich es als Person, die oftmals hinter der Kamera verweilt besonders, so eine unfassbar gute Zusammenarbeit zwischen Regie und Schauspielenden zu erleben. Zu sehen wie eine Idee innerhalb von drei Stunden durch die Zusammenarbeit von Regie und Darstellenden zu so etwas Lebendigem und Menschlichen werden konnte. Ich habe das Gefühl, durch die Gegebenheiten der Jugendherberge und dieser intensiven Zeit miteinander konnte das auch nur hier entstehen. Eine supertolle Erfahrung und eine Woche an die ich gerne zurück denke.

Eine tolle Kooperation! Es ist bezeichnend, welche Konzentration dadurch entstehen kann, dass wir alle am selben Ort arbeiten. Durch das gemeinsame Essen und Wohnen wird das Kennenlernen erleichtert und werden auch tiefere Verbindungen untereinander möglich.
Alles in Allem - Danke für diese Chance und die Bereicherung meines Handwerks! Kommende Jahrgänge können nur von der Fortführung dieses Konzepts profitieren.


General Information Participation Information

hFMA-Pitch-Workshops 2024

Overview Pitch Workshops 2024 in the hFMA network with Sibylle Kurz!

The pitch workshops usually last 1-2 days and usually start with the lecture "Pitch it!: The art of selling projects successfully". Afterwards, participants practice on the projects they have brought with them. To participate, it is important to bring along your own idea, concept or project in order to work on the next...

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Overview Pitch Workshops 2024 in the hFMA network with Sibylle Kurz!

The pitch workshops usually last 1-2 days and usually start with the lecture "Pitch it!: The art of selling projects successfully". Afterwards, participants practice on the projects they have brought with them. To participate, it is important to bring along your own idea, concept or project in order to work on the next project development steps in terms of content and strategy in a practical and concrete way.


Open and free for all film and media students from the network of the hessische Film- und Medienakademie.

(Details see Tab -> Participation Info)


Sibylle Kurz is internationally recognized as a pitch trainer and communications consultant at film schools and AV media institutions. With an academic background in media and communication sciences, sociology and work and organizational psychology, postgraduate training as a communication trainer and certified NLP trainer, as well as over 15 years of practical experience in the acquisition & distribution of film rights, Sibylle Kurz has been giving well-founded advices for more than 25 years to anyone studying in the field of film and media.


DATES 2024 (open & free for all students in the hFMA-network!)


Open to HfMDK students:


Studying and working in the arts, culture and media sector means thinking into the future - and then taking the next step: Ideas want to be implemented, new approaches and concepts want to be produced and discovered by an audience. Whether student short films, classic documentaries, games, animations, commercial cinema, cross- and transmedia concepts or experimental video art - creativity needs publicity!

As a creative person, you are therefore not only constantly busy developing your project, but also making the idea behind it comprehensible to others in order to inspire them. To do this, it's important to formulate your thoughts out loud and tell them to others in order to become clearer to yourself. Whether you call it brainstorming, presenting or pitching... the main thing is to get on with the projects. With this in mind, the pitching workshop has two main focuses:

  •  the elaboration of the living motive of the project and its strengths and weaknesses, as well as
  •  effective communication and presentation of the creative and thematic focus with the help of basic technical elements. Because the right "pitch" of a project usually decides its chances of realization.

These workshops with trainer Sibylle Kurz will focus on:

  •   project development and research before presentations,
  •   different presentation situations and contexts,
  •   necessary communication techniques - verbal and non-verbal - and their effect,
  •   the essence of materials, themes, and their emotional effects on the audience.


hFMA-Pitch-Workshops 2024


APPLICATION DOCUMENTS TO BE SUBMITTED FOR PITCH WORKSHOPS:
Studying and working in the arts, culture and media sector means thinking into the future - and then taking the next step: Ideas want to be implemented, new approaches and concepts want to be produced and discovered by an audience. Whether student short films, classic documentaries, games, animations, commercial cinema, cross- and...

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APPLICATION DOCUMENTS TO BE SUBMITTED FOR PITCH WORKSHOPS:

  • Cover letter with motivation to participate in the workshop
  • CV
  • Information on the project (content, status of project development and artistic realisation - max. 2 pages)
    + thematic letter of motivation for the project
  • Optional: Representative KeyArt as cover material
  • Commitment to participate in all dates of the workshop

Studying and working in the arts, culture and media sector means thinking into the future - and then taking the next step: Ideas want to be implemented, new approaches and concepts want to be produced and discovered by an audience. Whether student short films, classic documentaries, games, animations, commercial cinema, cross- and transmedia concepts or experimental video art, dance projects, literature - creativity needs publicity!

As a creative person you are therefore not only constantly busy developing your project, but also making the idea behind it comprehensible to others in order to inspire them. To do this, it's important to formulate your thoughts out loud and tell them to others in order to become clearer to yourself. Whether you call it brainstorming, presentation or pitching... the main thing is to get on with the projects. 

Open for all hFMA study courses.


Registrations on the respective date pages (via Jotform)!

Questions: info@hfmakademie.de 


Datenschutzhinweise:
Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch damit einverstanden, dass Euer Name in der Teilnehmerliste erscheint.
Datenspeicherung:
Zur Anmeldung und Durchführung der Veranstaltung werden von uns von Euch personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, genutzt und soweit hierfür erforderlich ggf. auch an Partner von uns übermittelt und dort verarbeitet und genutzt. 

Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch hiermit einverstanden. 
Ihr könnt die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber uns unter nahrwold@hfmakademie.de widerrufen.

General Information Participation Information

Musik für Stummfilme 2024


Zum 13. Mal unterstützt die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". Das 2021 mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnete und von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.
Das Konzept ist einfach und überzeugend: Kurzfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes erhalten von Musikstudierenden...

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Zum 13. Mal unterstützt die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". Das 2021 mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnete und von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.

Das Konzept ist einfach und überzeugend: Kurzfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes erhalten von Musikstudierenden der HfMDK eine neu komponierte oder improvisierte Musik, und werden in öffentlichen Live-Konzerten vor Publikum auch von den Komponist*innen dirigiert.

In diesem Jahr sucht das Projekt wieder eure Filme:

Frist verlängert:

Einreichen könnt ihr bis zum 31.03. Alle Informationen zur Teilnahme und den gesuchten Kurzfilmen findet ihr unter dem Reiter "TEILNAHME INFOS".

Die Filmeinreichung ist für alle, die im hFMA-Netzwerk studieren, möglich. Besonders die vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes (DarmstadtKasselOffenbachWiesbaden) sind dazu eingeladen Filme einzureichen. 


Einen weiteren wichtigen Teil bei diesem hochschulübergreifenden Kooperationsprojekt übernehmen Studierende der Hochschule Darmstadt aus dem Studiengang: Sound and Music Production. Sie lernen an diesem Projekt Konzertaufnahmen und -mischungen anzufertigen, die sie dann Anfang 2025 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung stellen. 


Die Konzerttermine 2024

finden am 18. und 19. November im Kleinen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main statt.

Die Kammerphilharmonie Frankfurt trägt auch in diesem Jahr zur professionellen Umsetzung bei.

Das Programm 2024

aus Hessen Talents:

  • Alle Zeit der Welt von Florentina Berzel – Hochschule RheinMain; Musik: Lydia Balz, Dirigat: Eins Lee
  • Petrushka von Ulrich Stöcker – Hochschule Darmstadt; Musik: Christoph Unger, Dirigat: Alexander Aigner
  • BIRD von Kristin Garrelts – Hochschule RheinMain; Musik: Laura Giulia Veltri
  • Starren von Xiaoxuan Yu, Tianshu Yang – Kunsthochschule Kassel; Musik: Francesco Borghetti, Dirigat: Nemanja Lukic
  • Rausch von Max Stauffer – Hochschule RheinMain; Musik: Tomás Jesús Ocaña-González, Dirigat: Stefan Kribs

aus Gießen und Offenbach (direkt eingereichte Filme):

  • Homo-Miseratus von Michael Eberle – Justus-Liebig-Universität Gießen; Musik: Clemens Wolf, Dirigat: Raphael Brandstäter
  • Falscher Tiger von Deniz Kilicarslan, Balduin Mund – Hochschule für Gestaltung Offenbach; Musik: Jonathan Merlin Fischer, Dirigat: Vincent Föhlisch

aus der Filmakademie Ludwigsburg:

  • Benu von Steffen Oberle, Enzio Probst, Dominik Schön – Filmakademie Baden-Württemberg; Musik: Tianyi Zhao, Dirigat: Dimitris Konstantinos Rizos
  • The Beauty von Pascal Schelbli – Filmakademie Baden-Württemberg; Musik: Mattis Holzkamp
  • Mother Nature's Power von Nicolás Bori – Filmakademie Baden-Württemberg; Musik: Roman Fritsch
  • A Priori von Maïté Schmitt – Filmakademie Baden-Württemberg; Musik: Mira Voll
  • In the Green [Atmen -Titel der Musik] von Vincent Eckert – Filmakademie Baden-Württemberg; Musik: Harin Choi, Dirigat: Salome Niedecken
  • They Will Come to Town von Thilo Ewers – Filmakademie Baden-Württemberg; Musik: Vaclav Palka


Musik für Stummfilme 2024

Wir suchen Deinen Film für das Projekt Musik für Stummfilme. Dein Kurzfilm wird neu vertont von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK).

Du hast einen Kurzfilm (zwischen 2 und 9 Minuten, Produktionsjahr egal) gedreht? Filmmusik dazu würde Dein Werk perfekt ergänzen – oder dein Film funktioniert auch ohne Musik? Dich interessieren musikalische...

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Wir suchen Deinen Film für das Projekt Musik für Stummfilme. Dein Kurzfilm wird neu vertont von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK).

Du hast einen Kurzfilm (zwischen 2 und 9 Minuten, Produktionsjahr egal) gedreht? Filmmusik dazu würde Dein Werk perfekt ergänzen – oder dein Film funktioniert auch ohne Musik? Dich interessieren musikalische Kompositionen, die extra für deinen Film erstellt werden? 

Dann reiche bis zum 31. März deinen Kurzfilm ein und tausche Dich mit Komponist*innen der @hfmdk.frankfurt  über Euer gemeinsames Kunstwerk aus 🎻. 

Im November werden Film und Musik im Rahmen des Großprojekts Musik für Stummfilme dann in drei Konzerten live mit professionellem Orchester aufgeführt. Studierende aus dem h-da-Studiengang „Sound and Music Production“ fertigen dazu Konzertaufnahmen- und Mischungen an, die den Filmemacher*innen Anfang 2025 zur Verfügung gestellt werden. 🎥   

Dies ist eine Kooperation zwischen @hfmdk.frankfurt und @hochschuledarmstadt. Du erhältst am Ende des Projekts deinen Film mit neu komponierter, professionell abgemischter Musik, angefertigt von den Studierenden des Studiengangs "Sound and Musicproduction".

Nachfragen und Einreichungen bis zum 31.03.2024 bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Eins Lee: einsleehfmdk@gmail.com


General Information Participation Information

Musik für Stummfilme 2023

Zum 12. Mal unterstützt die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". Das 2021 mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnete und von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.
Das Konzept ist einfach und überzeugend: Kurzfilme aus den vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes in Darmstadt, Kassel,...

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Zum 12. Mal unterstützt die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". Das 2021 mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnete und von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.

Das Konzept ist einfach und überzeugend: Kurzfilme aus den vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes in Darmstadt, Kassel, OffenbachWiesbaden und Gießen erhalten von Musikstudierenden der HfMDK eine neu komponierte oder improvisierte Musik, und werden in öffentlichen Live-Konzerten vor Publikum auch von den Komponist*innen dirigiert. Programm siehe unten!

Weitere Infos zur Teilnahme unter dem Reiter "TEILNAHME INFOS"

Die Kammerphilharmonie Frankfurt trägt auch in diesem Jahr zur professionellen Umsetzung bei.

Einen weiteren wichtigen Teil bei diesem hochschulübergreifenden Kooperationsprojekt übernehmen Studierende der Hochschule Darmstadt aus dem Studiengang: Sound and Music Production. Sie lernen an diesem Projekt Konzertaufnahmen und -mischungen anzufertigen, die sie dann Anfang 2024 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung stellen. Das Streaming findet am 8.11. hier statt – eine gute Möglichkeit für alle Daheimgebliebenen.


Die Konzerttermine 2023

 6.11., 7.11., und 8.11. im Kleinen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

Kartenverkauf für die jeweiligen Termine sind über den Kalender der HfMDK möglich.



Das Programm 2023

Aus der Hochschule Darmstadt

  • Great Wide Open von Antina Albrecht – Hochschule Darmstadt; Musik: Eva Henninger
  • BIRDS von Juliana Kralik – Hochschule Darmstadt; Musik: Clara Wacker
  • Tulip von Antina Albrecht – Hochschule Darmstadt; Musik: Lenard Schröder

Aus der Kunsthochschule Kassel 

  • Cat food von Eleonora Dietrichs – Kunsthochschule Kassel; Musik: Zhaolong Sun
  • Mahlzeit! von Youngbin Noh – Kunsthochschule Kassel; Musik: Mauricio Homberg
  • Rider 2 von Anna Ilin – Kunsthochschule Kassel; Musik: JangHee Lee

Aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach

  • Blitzableiter von Jimi Seo – Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main; Musik: Marianne Kelm
  • Restmüll von Merlin Heidenreich – Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main; Musik: Ronak Pouranpir

Aus der Hochschule RheinMain, Wiesbaden

  • Amber von Do Mai Anh Dang – Hochschule RheinMain; Musik: Daniel Ortega

Aus der Justus-Liebig-Universität Gießen

  • birds on air von Michael Eberle; Musik: Zhe Kong

Aus der Hochschule Mainz & der Filmakademie Ludwigsburg

  • *Minotaur von Mikhail Svyatskiy – Hochschule Mainz - University of Applied Sciences; *Minotaur wird zweimal von unterschiedlichen Besetzungen vertont: einmal von Carina Tichanow, einmal von Helena Gerl
  • Bob von Jacob Frey und Harry Fast – Filmakademie Baden-Württemberg; Musik: Daniel Rheinbay
  • Mulm von Carol Ratajczak und Tobias Trebeljahr – Filmakademie Baden-Württemberg; Musik: Sören Rießner

Musik für Stummfilme 2023


Für das Projekt "Musik für Stummfilme" werden Kurzfilme bis max. 15 Minuten gesucht, die von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) neu vertont werden. 
Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in drei Konzerten, am 6.11., 7.11., und 8.11. im Kleinen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main...

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Für das Projekt "Musik für Stummfilme" werden Kurzfilme bis max. 15 Minuten gesucht, die von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) neu vertont werden. 

Die Filme gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in drei Konzerten, am 6.11., 7.11., und 8.11. im Kleinen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main zur live-Aufführung. Es spielt die Kammerphilharmonie Frankfurt. Studierende der Hochschule Darmstadt fertigen Tonaufnahmen und -mischungen an und stellen sie Anfang 2024 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung.

Durch die Zusammenarbeit mit den Komponist*innen des Projekts knüpfst du Kontakte zu einem Netz professioneller Musiker*innen - Improvisatoren, Arrangeure, Komponist*innen und Instrumentalist*innen. Außerdem erhältst du am Ende des Projekts deinen Film mit neu komponierter, professionell abgemischter Musik, angefertigt von den Studierenden des Studiengangs "Sound and Musicproduction".

Geeignet sind Filme, die maximal 15 Minuten lang sind und auch stumm aufgeführt werden können. Das Produktionsjahr ist egal.

Nachfragen und Einreichungen per Internet-Upload bis zum 20.04.2023 bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Eins Lee: einsleehfmdk@gmail.com


Responsive Body / Responsive Technology

Responsive Body | Responsive Technology Workshop – How does technology, programming, music and dance work together?

From 30.06.-02.07. the workshop with the Estonian/Norwegian duo, Külla Roosna and Kenneth Flak, was dedicated to this question.
The workshop dealt with the integration of sound and movement, using the open-source programming language SuperCollider and...

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Responsive Body | Responsive Technology Workshop – How does technology, programming, music and dance work together?

From 30.06.-02.07. the workshop with the Estonian/Norwegian duo, Külla Roosna and Kenneth Flak, was dedicated to this question.

The workshop dealt with the integration of sound and movement, using the open-source programming language SuperCollider and movement sensors to generate sound. 

Dance artists, musicians, programmers and any interested students of the hFMA-network were welcome to participate in the workshop on the use of accelerometers as a way to create and control the soundscore of a performance.

The workshop was mainly focused on the connection between movement and sound. The participants learned how to build a fully functional setup for sensor interaction, using their smartphones and laptops. The programs used were mostly open-source and free of charge. The participants needed no previous dance experience.

It all ended in the final event on Saturday, 02.07. in the Kulturzentrum (KUZ) Kreuz, Schlitzerstraße 81, 36039 Fulda.
Doors opened at 7:30 p.m., started at 8 p.m. - the entry was free!

The workshop was held in English. More info here. A report on the workshop is available under downloads.


What does responsive body mean?
Responsive Body is a dynamic system created by Roosna & Flak based on listening to yourself and the environment, training sensitivity and coordination as well as strength and stamina. Its purpose is to develop a strong, resilient, and intelligent body that is open to internal and external impulses. Roosna & Flak use movement sensors to extend the impact of their bodies into sound, light, visuals, and architecture, feeding this back into the experience of moving.

More about the duo Külli Roosna & Kenneth Flak:
Internationally active choreographers and dancers Külli Roosna (Estonia) and Kenneth Flak (Norway) have been collaborating since 2008. Whether they are creating their own choreographies or collaborating with others, their work deals with the narratives and technologies of the body. They have explored a wide range of themes, including deep ecology, Viking mythology, totalitarianism, and internet culture. The core of their work is human experience in interconnected realities. This is often explored through the dancing body’s possibilities and limitations, in a constant dialogue with the digital technologies and discourses that extend and counterpoint it.

Their interactive music and dance performance Blood Music – 2014 was nominated for the Estonian Dance Awards. Stalking Paradise – 2014, commission work for Lublin Dance Theater was selected for the biannual Polish Dance Days. Prime Mover – 2018 and Two Body Orchestra – 2020 were nominated for the Estonian Dance Awards.

Downloads

Musik für Stummfilme 2022

Zum 11. Mal unterstützte die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". Das 2021 mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnete und von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.
Das Konzept ist so einfach wie überzeugend: Kurzfilme aus den vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes...

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Zum 11. Mal unterstützte die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". Das 2021 mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnete und von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.

Das Konzept ist so einfach wie überzeugend: Kurzfilme aus den vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes in DarmstadtKasselOffenbach und Wiesbaden erhielten von Musikstudierenden der HfMDK eine neu komponierte oder improvisierte Musik, und wurden dann in öffentlichen Live-Konzerten vor Publikum auch von den Komponist*innen dirigiert. 

Die Kammerphilharmonie Frankfurt trug zur professionellen Umsetzung bei.

Einen weiteren wichtigen Teil bei diesem hochschulübergreifenden Kooperationsprojekt übernahmen stets Studierende der Hochschule Darmstadt aus dem Studiengang: Sound and Music Production. Sie lernten an diesem Projekt Konzertaufnahmen und -mischungen anzufertigen, die sie dann  Anfang 2023 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung stellten.

Drei Konzerttermine 2022

Montag, 14. November, Dienstag, 15. Nov und Mittwoch 16. November jeweils 19:30 Uhr im Kleinen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.
Das Konzert am 16. Nov wurde live gestreamt auf youtube.com 

Mehr Infos zu den Kartenverkäufen gab es auf der Seite der HfMDK.


Das Programm 2022

  • Wir haben ein Totem gebaut von Melisa Bodur und Philipp Müller – Hochschule RheinMain, Musik: Valentin Michel
  • Konsum von Melissa Chappes – Hochschule RheinMain; Musik: Robin Völbel
  • Cinematic Love Story von Patrick Büchting – Hochschule Darmstadt, Musik: Charlotte Hackert
  • Tamah von Erhan Yürük, Musik: Mauricio Homberg
  • Das Rad von Chris Stenner, Heidi Wittlinger und Arvid Uibel – Filmakademie Baden-Württemberg, Musik: Lorenzo Hutmacher
  • Shine von Alexander Dietrich und Johannes Flick – Filmakademie Baden-Württemberg, Musik: Lenard Schröder
  • Loom von Jan Bitzer, Ilija Brunck und Csaba Letay – Filmakadmie Baden-Württemberg, Musik: Marianne Kelm
  • Augenblicke von Kiana Naghshineh – Filmakademie Baden-Württemberg, Musik: Jonathan Dilger
  • Studie in Verhältnissen von Jan Oprach – Filmakademie Baden-Württemberg, Musik: Annika Becker
  • Wunderwerk von Michael Sieber – Filmakademie Baden-Württemberg, Musik: Zhe Kong; 
    In einer weiteren Aufführung: Improvisation mit Ralph Abelein (Klavier), Christoph Hillmann (Schlagzeug), Eva Zöllner (Akkordeon), Jo Ambros (E-Gitarre)
  • Blieschow von Christoph Sarow – Filmakademie Baden-Württemberg, Musik: Christoph Unger
  • Pollo von Julia Reck – Filmakademie Baden-Württemberg, Musik: Christoph Roßmann
  • Wrapped von Roman Kälin, Falko Paeper und Florian Wittmann – Filmakademie Baden-Württemberg, Musik: Sebastian Rausch