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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany


+49 69 830 460 41

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Acting Managing Director
Prof. Rüdiger Pichler - info(at)hfmakademie.de

Project Managers:
Dr. Marcela Hernández - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - dobrotka(at)hfmakademie.de


You can reach us from Tuesday to Friday from 10am to 4:30pm.

Projects
(Prof. Rotraut Pape)

Pitch-Workshops mit Sibylle Kurz 2016

Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks!

Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer...

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Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks!

Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst  - Kreativität braucht Öffentlichkeit! 

Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klar zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten.

In diesem Sinne hatte dieser Workshop zwei Schwerpunkte:

  • die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, 
ebenso wie 
  • die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. 
Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung. 

Trainerin Sibylle Kurz behandelte:
  • die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
  • unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
  • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
  • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum
Der Workshop wurde von einem eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Danach wurde konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt.

Zur Teilnahme war es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um praxisnah und konkret am eigenen Projekt- Beispiel die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

Bewerben konnten sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang hatten Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht hatten.

M3 - MediaMeetsMusic 2015

Unter derLeitung von Prof. Bernhard Kayser (Frankfurt University of Applied Sciences),Prof. Fabian Sennholz und Antje Köhn (beide Hochschule für Musik undDarstellende Kunst Frankfurt) sowie der Beteiligung von Prof. Rotraut Pape (HfGOffenbach) wurde das erfolgreiche Format ‚M3 - MediaMeetsMusic" in 2015 erstmalsals Kooperation dreier Hochschulen des hFMA-Netzwerks durchgeführt werden.
Im...

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Unter der Leitung von Prof. Bernhard Kayser (Frankfurt University of Applied Sciences), Prof. Fabian Sennholz und Antje Köhn (beide Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt) sowie der Beteiligung von Prof. Rotraut Pape (HfG Offenbach) wurde das erfolgreiche Format ‚M3 - MediaMeetsMusic" in 2015 erstmals als Kooperation dreier Hochschulen des hFMA-Netzwerks durchgeführt werden.

Im September 2015 wurde eine Schulprojektwoche der 8. Hauptschulklasse der Eduard-Spranger-Schule in Frankfurt-Sossenheim von Studierenden der drei beteiligten Hochschulen durchgeführt. Gemeinsam mit den Schülern haben sie ein Musik- und Videoprojekt produziert, bei dem die Interessen der SchülerInnen aufgegriffen und in Songs und einem Musikvideo bearbeitet wurden.

Die Studierenden wurden drei Tage lang auf die Projektwoche vorbereitet und dabei mit musikalischem, filmischen und pädagogischem „Handwerkszeug“ ausgestattet.

Studierende der HfMdK, der HfG und der Fuas haben bei diesem medien- und musikpädagogischen Projekt erstmals zusammen gearbeitet und dabei das Arbeitsfeld Schule und die Projektmethode als Form einer zeitgemäßen pädagogischen Didaktik kennengelernen und ausprobieren können.


Kassel und Offenbach treffen sich - Schlagabtausch an Ideen

am 28. April 2015 in Kassel
Das erste Treffen zwischen Kasseler und Offenbacher Film- und BewegtbildStudierenden fand am Dienstag, dem 28.04.2015, statt. Um elf Uhr kamendie Gäste mit ihrer Professorin Rotraut Pape an, knapp zehnKasseler Kunsthochschüler und ihr Professor Jan Peterserwarteten sie bereits mit Obst, Knabbereien, Tee und Kaffee. In dieser gemütlichenRunde stellten sich die...

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am 28. April 2015 in Kassel

Das erste Treffen zwischen Kasseler und Offenbacher Film- und Bewegtbild Studierenden fand am Dienstag, dem 28.04.2015, statt. Um elf Uhr kamen die Gäste mit ihrer Professorin Rotraut Pape an, knapp zehn Kasseler Kunsthochschüler und ihr Professor Jan Peters erwarteten sie bereits mit Obst, Knabbereien, Tee und Kaffee. In dieser gemütlichen Runde stellten sich die Studierenden einander vor und erzählten kurz, was sie machen. Da die Gruppe sehr groß war und jeder die Möglichkeit bekommen sollte, seine Arbeiten in einem angemessenen Zeitrahmen diskutieren zu können, trennten die beiden Gruppen die Präsentationen der Arbeiten in zwei Teile: Die Offenbacher Gäste zeigten ihre Filme in Kassel, während die Kasseler im Gegenzug in Offenbach dran waren.

Die Auswahl der mitgebrachten Arbeiten war eine vielseitige Mischung aus Spiel-, Experimental- und Trickfilmen, sowie einer Installation. Nicht nur durch das Betrachten der Filme, sondern auch bei der Herangehensweise an studentische Rückmeldungen konnten die zwei Gruppen voneinander lernen. So arbeiten die Offenbacher mit einer Feedbackrunde, in der jeder der Reihenfolge nach dem Vorstellenden mindestens eine positive und eine negative Resonanz gibt. Die Kasseler dagegen arbeiten sonst mit einer offenen Feedbackrunde mit freiwilligen Wortmeldungen, nach der jedoch jeder Einzelne schriftlich positive und negative Punkte sowie Verbesserungsvorschläge auf einen Zettel schreibt, den der Filmemacher anschließend bekommt. Die Mischung der beiden Systeme (Pflichtrunde und Zettel) funktionierte, die Filmemacher bekamen ein breitgefächertes Feedback und es entstanden vielschichtige Diskussionen über die Arbeiten. Dabei kamen neuen Ideen für Schnitt, Verwertung sowie Folgeprojekte auf. Beispielsweise zeigte eine Filmemacherin ihren Kurzfilm, bei dem in der Diskussion der Vorschlag aufkam, ihn doch auch bei Kinderfilmfestivals einzureichen, was diese bis dahin nicht bedacht hatte.

Ein weiterer Punkt war eine Diskussion über den Hessischen Hochschulfilmtag. Die Kasseler baten die Offenbacher um Rückmeldung, um den kommenden HHFT noch besser gestalten zu können. Hierbei wurden auch seitens der Offenbacher Längen einiger Filme kritisiert. Die Idee, den Tag interaktiver durch die nun bekannten Feedbackbögen zu gestalten, kam auch bei den Offenbachern gut an.

In den Pausen hatten die Filmemacher auch Zeit, persönlich über ihre Projekte zu diskutieren oder Einblicke in ihre Arbeitsweisen zu geben. So mischten sich in der Mensa zum Mittagessen und später beim selbstgemachten Chili sin Carne  die Gruppen nach und nach untereinander. Zudem erhielt die Offenbacher Gruppe auch einen kleinen Einblick in das restliche System der Kunsthochschule, als die Kasseler sie durch die Räumlichkeiten führten und mit ihr eine Ausstellung im Rektorat besuchten.

Nur die Übernachtung fand dann doch nicht statt: Da am Folgetag verschiedene Projekte der Offenbacher anstanden, war es letztendlich doch leichter, spät am Abend abzureisen. Doch sie luden bereits herzlich die Kasseler auf ihre Sofas ein und einige wollen auch die Kasseler beim Dokfest besuchen.

Alles in allem also ein gelungener erster Teil der Treffen!

Joey Arand, KH Kassel


Am 18. Juni 2015 in Offenbach:

Nachdem wir bereits als produktiven Runde in Kassel zusammen kamen, wollte sich Offenbach auch von seiner besten Seite zeigen.
Es gab wieder volles Programm mit bunt gemischten Genres, unter anderem einen 42 minütigen Dokumentarfilm, Science Fiction Animation, Experimental uvm. Hierbei gab es konstruktive Kritik von beiden Seiten, wobei sich auch die ein oder andere Diskussion ergab. Anschließend gabe es noch gemütliches und feuriges Beisammensein in der Schloßkapelle, wo etliche Diskussionen in schöner Atmosphäre noch weiter geführt werden konnten.Demnächst sind Exkursionen zu den jeweiligen Rundgängen geplant.

Laura Krestan (HfG)


Pitch-Workshops mit Sibylle Kurz 2015


Dreitägige Workshops für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks.
In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Diversifikation der Vertriebsmöglichkeiten ist das persönliche Auftreten von Medien- und Kreativschaffenden von entscheidender Bedeutung.
Es genügt nicht länger, ein gutes Konzept zu haben - für einen Dokumentar- oder Spielfilm, ein Multi-Media-Projekt, eine TV-Serie oder...

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Dreitägige Workshops für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks.

In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Diversifikation der Vertriebsmöglichkeiten ist das persönliche Auftreten von Medien- und Kreativschaffenden von entscheidender Bedeutung.

Es genügt nicht länger, ein gutes Konzept zu haben - für einen Dokumentar- oder Spielfilm, ein Multi-Media-Projekt, eine TV-Serie oder ein Magazin-Format. Ein gutes Konzept muss auch prägnant, professionell und überzeugend präsentiert werden!
 
Für einen individuellen und zugleich marktgerechten Pitch ist die Kenntnis von Basiselementen unverzichtbar. Trainerin Sibylle Kurz behandelte im Workshop u.a.:

  • unterschiedliche Pitching-Situationen und Kontexte,
  • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
  • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum.

Pitching ist für viele Kreativschaffende eine unangenehme Hürde, aber das muss nicht sein. Wie man sich, sein Projekt und seine Motivationen erkennt und thematische wie kreative Schwerpunkte und Facetten effektiv kommuniziert, stand im Fokus dieses Workshops.

Die Pitch-Workshops waren für alle Film- und Medien-Projekte offen. 

Die Workshops wurden von Sibylle Kurz mit einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Im Anschluss wurde am konkreten eigenen Projekt jedes einzelnen Teilnehmers geübt. 




5. Hessischer Hochschulfilmtag

Am 13. November 2014 fand der 5. Hessische Hochschulfilmtag (5. HHFT) in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und im Rahmen des 31. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (11. - 16. November 2014) statt.
Es gab junge und mutige Filme aus vier hessischen Hochschulen zu entdecken!
Der HHFT präsentierte neue Idee und andere Sichtweisen in Abschlussarbeiten und...

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Am 13. November 2014 fand der 5. Hessische Hochschulfilmtag (5. HHFT) in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und im Rahmen des 31. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (11. - 16. November 2014) statt.

Es gab junge und mutige Filme aus vier hessischen Hochschulen zu entdecken!

Der HHFT präsentierte neue Idee und andere Sichtweisen in Abschlussarbeiten und Debütfilmen aus Offenbach, Wiesbaden, Darmstadt und Kassel. 

Zusätzlich gab ein Pitching Einblicke in zukünftige Projekte. 

Anwesend waren ein breit gefächertes geladenes Fachpublikum aus der Film-Branche – bestehend aus Redakteur/innen, Produzent/innen und Festivalleiter/innen, Förderern und Förderinnen, Mitgliedern diverser Bildungsinstitutionen und natürlich den Filmstudent/innen der anderen hessischen Hochschulen. 

Eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen für Fachpublikum und Film-Studierende bot ein gemeinsames Mittagsbuffet sowie eine Abendveranstaltung, die für alle am HHFT teilnehmenden Film-Studierende und Fachbesucher/innen geöffnet war.

Als Novum präsentierten sich dieses Jahr auch die geladenen Fachbesucher. So erfuhren die Filmemacher/innen, wer im Publikum saß und konnten die Fachbesucher/innen gezielt ansprechen.



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Fulldome / SpatialSoundWave Workshop 2014-15

Aufdem 9.FullDome-Festival (27.-30.5.2014) konnten drei hessische Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbachund der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:


»Fulldome«heißt eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabeiverlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand understreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppelermöglicht den...

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Auf dem 9.FullDome-Festival (27.-30.5.2014) konnten drei hessische Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:

  • Der Film »My little Brother Jimmy« von Thomas Bannier, HfG Offenbach, erhielt gleich zwei Preise: den Janus Award "Best Fulldome Short Film" und den Spacial Sound Arward.
  • Der Janus Award "Best Student Performance" ging an den Film » Das Ende eines langen Tages« von Christian Öhl, HfG Offenbach und Philipp Boss, Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, der den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versah.
  • Den Janus Student Audience Award erhielt der Film »Ein abnormales Liebesleben« von Deike Schwarz, HfG Offenbach und Perschya Chehrazi und Jonas Eichhorn von der Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, die den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versehen haben.

Der volle Pressetext steht unten zum Download bereit


»Fulldome« heißt eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabei verlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand und erstreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppel ermöglicht den Betrachtenden das Eintauchen – die Immersion – in die Bildwelten. Wir blicken nicht auf Bilder, sondern befinden uns in ihrer Mitte, so wie im realen Leben auch. Das neue Medium, bisher eher aus dem Kontext von Wissenschaftserlebnisfilmen für Planetarien bekannt, wird gegenwärtig weltweit von Film- und VideokünstlerInnen erforscht.

Unter der Leitung von Prof. Rotraut Pape / HfG, fand in Zusammenarbeit mit Prof. Sabine Breitsameter / h_da während des Wintersemesters ein mehrteiliger hFMA-Workshop statt. Ziel war die Realisation kurzer, maximal 5minütiger künstlerisch avancierter 360° Fulldomefilme mit 3D-Sound oder Spatial Sound-Hörstücke mit Film. Ausgewählte Arbeiten wurden zum 9. FulldomeFestival in Jena im Mai 2015 präsentiert. 


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B3 Autumn School 2014


Von Montag, 29. September 2014 bis Samstag, 4. Oktober 2014, fand an verschiedenen Orten in Frankfurt die erste Autumn School der B3 Biennale des Bewegten Bildes statt. 
In diesem Rahmen gab es zahlreiche spannende Workshops, in denen neueste inhaltliche und technologische Medienentwicklungen an Studierende vermittelt wurden. Dies von hoch-renommierten, zum Teil internationalen...

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Von Montag, 29. September 2014 bis Samstag, 4. Oktober 2014, fand an verschiedenen Orten in Frankfurt die erste Autumn School der B3 Biennale des Bewegten Bildes statt. 

In diesem Rahmen gab es zahlreiche spannende Workshops, in denen neueste inhaltliche und technologische Medienentwicklungen an Studierende vermittelt wurden. Dies von hoch-renommierten, zum Teil internationalen Profis, die in ihren jeweiligen Bereichen ganz vorne stehen. Neben der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten, war die Autumn School auch ein vielversprechender Raum für das Knüpfen von professionellen Kontakten und fürs Networking. Das Programm richtete sich an alle Interessierte, an Studierende und Young Professionals.

Sie besetzten die Rollen, recherchierten die Drehorte und agierten schließlich selbst als SchauspielerInnen und Kamerafrauen.

Der Film entstand innerhalb von 8 Tagen im Rahmen der „Biennale des bewegten Bildes 2014“, die das Projekt finanziell unterstützte. Die Hessische Film- und Medienakademie (hFMA) unterstützte das Projekt ebenfalls

Als Workshops aus dem hFMA-Netz wurden angeboten:

  • Alternate Reality Games (Prof. Bernhard Kayser, University of Applied Sciences Frankfurt, Dirk Springenberg)
  • Interaktiver Spielfilm (Prof. Bernhard Kayser, University of Applied Sciences Frankfurt)
    Der in diesem Rahmen entstandene interaktive spielfilm "Pilot twist" ist ab sofort online zu sehen. Zum Video geht es hier.
    „Plot Twist“ wurde von 17 Schülerinnen des Kunst-Leistungskurses der Bettinaschule Frankfurt, Jahrgangsstufe 12, entwickelt und realisiert. Dabei wurden sie von Medienpädagogen des Gallus Zentrums Frankfurt und der Frankfurt University of Applied Sciences, Fb 4, Schwerpunkt Kultur und Medien  unterstützt. Die Schülerinnen arbeiteten die Charaktere aus, entwickelten die Spielhandlung sowie Drehbuch und Storyboard.
  • Writers Room (Christine Lang, HFF Konrad Wolf Potsdam-Babelsberg und Prof. Rotraut Pape, HfG Offenbach)
  • Transmedia Short (Prof. Claudia Söller-Eckert, Prof. Tilmann Kohlhaase, Prof. Dr. Frank Gabler, alle Hochschule Darmstadt)
  • Spatial Sound 3D (Prof. Sabine Breitsameter, Hochschule Darmstadt)
  • Immersive Filmmaking (Rotraut Pape, HfG Offenbach)

Weitere Highlights waren:

  • Videoart
    Die Pioniere der Videokunst Steina und Woody Vasulka (IS/CZ) halten als besonderes Highlight eine öffentliche Vorlesung. Eine Master Class am 1. Oktober gibt von 14.00 - 16.00 Uhr noch tiefere Einblicke in das Schaffen dieser Ausnahmekünstler.
    (Vorlesung: Dienstag, 30. September 2014, 19.00 Uhr im Architekturmuseum)
  • Installation
    Gleich zweifach ist die Medienkünstlerin Lucy Raven (USA) in Frankfurt vertreten. Im Portikus zeigt sie ihre aktuelle 3D-Video-Installation „Curtains“. In ihrer Lecture Performance während der B3 Autumn School untersucht sie die Geschichte und den Kontext von Arbeit in Hollywood, von den Animationsfabriken Fleischers und Disneys bis hin zu den gegenwärtigen Trends, die Arbeit an visuellen Effekten nach China und Indien auszulagern.
    (Montag, 29.09.2014, 19.30 Uhr im Portikus)
  • Agenturgeschäft
    Rob Kraitt, Agent bei der renommierten Künstleragentur Casarotto Ramsay & Associates in London, gibt in einer erweiterten Masterclass Einblicke in das Agenturgeschäft. Studenten haben in der Master Class „Agenturgeschäft“ die Möglichkeit, ihre Projekte zu pitchen und zur Diskussion zu stellen.
    (Donnerstag, 2. Oktober 2014, 10:00 - 12:30)
  • Visual Novel
    Christoph Taubner und Martin Hezel  führen die Teilnehmer ihres Workshops von der Zeichnung zum animierten Bild. Die Teilnehmer erproben Grundlagen der illustrativen Gestaltung von Manga-Comics und setzen die so entstandenen Geschichten in interaktive Games um. Im Fokus stehen sowohl Zeichen- und Entwurfsprozess wie die technische Umsetzung.
    (30. September bis 3. Oktober, 10 bis 15 Uhr Museum für Kommunikation, Lichthof)

Informationen zum kompletten Programmangebot gibt es hier.

Die Veranstaltungen der B3-Autumn-School fanden in der Städelschule, sowie im Museum für Angewandte Kunst, dem Filmmuseum, dem Museum für Kommunikation, sowie der Villa Metzler statt.

Studierende des hFMA-Netzwerks konnten mit Akkreditierung unentgeltlich an den Kursen teilnehmen. Für Studierende anderer Hochschulen kostete die Teilnahme 60 Euro, Professionals zahlten 120 Euro. Die erfolgreiche Teilnahme kann durch ein Zertifikat bescheinigt werden. 


Kuratorische Leitung hFMA-Angebote: Prof. Sabine Breitsameter (h_da) Assistenz: Philipp Boß, Natascha Rehberg, Denise Röhrig

Veranstalter der B3 Biennale des bewegten Bildes ist die Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG) in Kooperation mit der hFMA.

Die Träger der B3 sind das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK), die Hessische Landesmedienanstalt LPR und die Stadt Frankfurt am Main. Gefördert wird die B3 Autumn School 2014 von der Dr. Marschner Stiftung, der Friederichs Stiftung und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain.

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Workshop Fulldome / SpatialSoundWave

Zwei Auszeichnungen für hessische Studierende!
Auf dem 8.Fulldome Festival 2014 konnten zwei Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:
Der Creative Award ging an Tim Seger, HfG Offenbach, für den Film »BEAT«. Der Preis ist dotiert mit 500 Euro, gestiftet von ZEISS.
Der Spatial Sound Award ging an den Film »Handmade« von Christian...

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Zwei Auszeichnungen für hessische Studierende!

Auf dem 8.Fulldome Festival 2014 konnten zwei Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:

Der Creative Award ging an Tim Seger, HfG Offenbach, für den Film »BEAT«. Der Preis ist dotiert mit 500 Euro, gestiftet von ZEISS.


Der Spatial Sound Award ging an den Film »Handmade« von Christian Öhl, HfG Offenbach und Philipp Boss, Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, der den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versah. Der Preis ist dotiert mit SHURE high fidelity headphones.


Unter den Finalisten waren auch die beiden HfG-Filme:

  • »Activate Unlock« von Nicolas Gebbe
  • »Harvest Season«  von Doreen Keck

Fulldome« ist eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabei verlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand und erstreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppel ermöglicht den Betrachtenden das Eintauchen – die Immersion – in die Bildwelten. Wir blicken nicht auf Bilder, sondern befinden uns in ihrer Mitte. Das neue Medium, bisher eher aus dem Kontext von Wissenschaftserlebnisfilmen für Planetarien bekannt, wird gegenwärtig weltweit von Film- und VideokünstlerInnen erforscht.

Unter der Leitung von Prof. Rotraut Pape, in Zusammenarbeit mit Prof. Sabine Breitsameter, konnten mit Unterstützung der hFMA auch im Wintersemester 2013/14 wieder interessierte Studierende an einem facettenreichen Workshop-Angebot teilnehmen – um das Medium Fulldome Film und Spatial Sound kennenzulernen, zu entwickeln und anzuwenden.

Das Initiierungswochenende in den Fulldomekosmos fand mit André Wünscher, Micky Remann, und Thomas Bannier in Weimar und Jena statt. Birgit Lehmann unterstützte die Studierenden aus den Hochschulen Offenbach und Darmstadt bei der Stoffentwicklung. Eine Gruppe fuhr ins Fraunhofer-Institut Digitale Medientechnologie  nach Ilmenau und wurde dort von René Rodigast und Felix Deufel in die neue, intuitivere Spatial-Sound-Software eingeführt. 

Ein weiterer Workshop mit Christian Büchner gestaltete sich um das Mehrkamerasystem ‚Helhed‘ herum. Jürgen Hellwig und Robert Sawallisch vom Zeiss Planetarium Jena nahmen sich Zeit, erste Resultate zu testen, das Fraunhofer IDMT hilft bei der professionellen Mischung der Sounds für das 64-kanalige Soundsystem im Jenaer Planetarium, wo vom 22. - 24. Mail 2014 das 8. FulldomeFestival stattfinden wird mit den Welturaufführungen der Film-Produktionen und Sound-Hörstücke der hessischen Studierenden.


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HESSEN TALENTS 2014 auf der 64.Berlinale Filmische Experimente und noch unbekannte Kinematografinnen und Kinematografen ... … finden Sie auch in der 6. Ausgabe unseres HESSEN TALENTS-Programm. Es bietet Ihnen wieder einen hochschulübergreifenden Einblick in die besten Abschlussarbeiten und Semester-Produktionen aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Darmstadt und der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Für diese Leistungsschau akademischer Filmproduktionen stellt jede Hochschule eigenverantwortlich ausgewählte Filme zusammen. Unsere Hochschulproduktionen sind vielfältige Produktionen – und die gibt es auch dieses Jahr wieder in einem Zwei-Stunden-Screening im Europäischen Filmmarkt der Berlinale zu sehen, sowie auf der HESSEN TALENTS DVD, die Sie kostenfrei bei der hFMA erhalten. Sichtbar machen –– Netzwerke spannen – Praxis erproben - das sind die zentralen Themen unserer Netzwerkarbeit. Treffen Sie die jungen hessischen Talente vor und nach dem Screening. Die Filmemacherinnen und Filmemacher sind angereist und kommen gern mit Ihnen ins Gespräch! Anja Henningsmeyer, Geschäftsführerin hFMA Prof. Bernd Kracke, Prof. Vinzenz Hediger, Prof. Rüdiger Pichler, PräsidiumhFMA