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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Klaus Schüller (Monday and Thursday) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (Monday and Tuesday) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (Tuesday and Thursday) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    13. Junior Agency Award an der FH Wiesbaden

    Am 27. Februar 2009 war der Mediencampus Unter den Eichen der Fachhochschule Wiesbaden zum 13. Mal Schauplatz der GWA Junior Agency.
    Professor Pichler, FH Wiesbaden - und Präsidiumsmitglied der hFMA - nahm dies in seiner Begrüßungsansprache zum Anlass, an die Geburtsstunde der GWA Junior Agency im Jahr 2002 zu erinnern. Damals fing alles klein und überschaubar an und hatte wenig mit dem zu...

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    Am 27. Februar 2009 war der Mediencampus Unter den Eichen der Fachhochschule Wiesbaden zum 13. Mal Schauplatz der GWA Junior Agency.

    Professor Pichler, FH Wiesbaden - und Präsidiumsmitglied der hFMA - nahm dies in seiner Begrüßungsansprache zum Anlass, an die Geburtsstunde der GWA Junior Agency im Jahr 2002 zu erinnern. Damals fing alles klein und überschaubar an und hatte wenig mit dem zu tun, was die GWA Junior Agency heute darstellt und bedeutet. So hieß Prof. Rüdiger Pichler alle Teilnehmer und Gäste in der „Junior Agency Hall of Fame” willkommen.

    Burkhart von Scheven, CCO von Saatchi & Saatchi Frankfurt und Vorsitzender der GWA Junior Agency-Jury, beglückwünschte alle Teams zu ihren Leistungen. Das Niveau sei hoch gewesen, die drei Entscheidungen jedoch eindeutig. Außerdem betonte er die Bedeutung der GWA Junior Agency: „Diese Veranstaltung bietet Ihnen bereits früh die Chance, den Agenturalltag zu üben.”

    Christine Henning, Moderatorin von „Ehrensenf”, moderierte die Preisverleihung zum zweiten Mal.

    mehr Infos zum Junior Agency Award gibt's hier: www.gwa.de/job-karriere/gwa-junior-agency/historie/13-gwa-junior-agency/

    Events

    Marburger Kameragespräche & Marburger Kamerapreis 2009

    die Marburger Kameragespräche finden 2009 zum 11. Male statt: am Freitag, 13. und Samstag, 14. März.
    Sie sind in diesem Jahr dem Kameramann Wolfgang Thaler gewidmet, der am Freitag, 13.3. um 20.00 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg mit dem Marburger Kamerapreis ausgezeichnet wird. Prominente Regisseure und Wegbegleiter Thalers, wie Michael Glawogger, Pepe Dankquart...

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    die Marburger Kameragespräche finden 2009 zum 11. Male statt: am Freitag, 13. und Samstag, 14. März.

    Sie sind in diesem Jahr dem Kameramann Wolfgang Thaler gewidmet, der am Freitag, 13.3. um 20.00 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg mit dem Marburger Kamerapreis ausgezeichnet wird. Prominente Regisseure und Wegbegleiter Thalers, wie Michael Glawogger, Pepe Dankquart und Ulrich Seidl werden in Marburg zu Gast sein.

    Begleitet wird die Veranstaltung von einer Filmreihe in den Marburger Kinos Kammer, Palette und Atelier.

    Für die Veranstaltung zeichnet die Philipps Universität Marburg - Institut für Medienwissenschaft, Prof. Dr. Karl Prümm - verantwortlich.


    Infos unter: www.marburger-kamerapreis.de

    Das Programm finden Sie

    Events

    Drehbuch-Coaching / Drehbuchentwicklung

    Der Workshop beinhaltet Einzel-Coachings für 7 Autoren und zwei Veranstaltungen: am 18. Nov ein Gespräch mit Coach Christa Maerker und am 1. Dez einen Vortrag zur Drehbuchentwicklung mit Dr. Felix Lenz (Details siehe unten).
    Die HfG Offenbach (Abteilung Film/Video, Prof. Rotraut Pape) und die hFMA bieten im Wintersemester 2009 erstmals einen Workshop für...

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    Der Workshop beinhaltet Einzel-Coachings für 7 Autoren und zwei Veranstaltungen: am 18. Nov ein Gespräch mit Coach Christa Maerker und am 1. Dez einen Vortrag zur Drehbuchentwicklung mit Dr. Felix Lenz (Details siehe unten).

    Die HfG Offenbach (Abteilung Film/Video, Prof. Rotraut Pape) und die hFMA bieten im Wintersemester 2009 erstmals einen Workshop für Drehbuchschreibende.


    Drehbuch-Coaching mit Christa Maerker

    Nach der Vorlage eines Exposés und intensiver Besprechung (zu Form, Genre, Struktur, Entwicklung der Charaktere) können nach und nach Teile des geplanten Drehbuchs oder der gesamte Text zur Begutachtung eingereicht werden (persönlich oder per email). Innerhalb weniger Tage erfolgt eine Analyse des Textes in Relation zur Absicht, um frühzeitig mögliche Fehler vermeiden zu können.

    Alle Themen oder Probleme, die zur visuellen Erzählung gehören, werden im Zuge der Arbeit diskutiert, ebenso Fragen zu Struktur, Rhythmus und der emotionalen Ebene. Die Dialoge werden bezüglich der Charaktere untersucht, um schließlich eine personenbezogene, dem jeweiligen Charakter entsprechende Sprache zu entwickeln. Fragen zu Set, Kostümen, Requisiten werden angesprochen in Hinblick auf ihre Funktion, das emotionale Flair eines Films zu unterstützen. Und alle Anmerkungen oder Vorschläge sind genau nur das, und keine Gebote.

    Der Workshop läuft über 2 Monate (bis Ende Januar) und impliziert, daß die Teilnehmer in dem Zeitraum aktiv schreiben.


    Das einführende Gespräch mit Christa Maerker am Mittwoch, 18. Nov. 09 um 16:00 h ist für alle Filmschaffenden geöffnet. 
    Ort: Hochschule für Gestaltung Offenbach (S-Bahn Offenbach Marktplatz), Seminarraum 9 im Bereich Film/Video.


    Teilnehmen können Studierende folgender, der hFMA angeschlossener Hochschulen: - Kunsthochschule Kassel, - Hochschule für Gestaltung Offenbach, - Hochschule RheinMain (Wiesbaden), - Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt,- TFM-Institut der Goethe-Uni Frankfurt (Bedingungen zur Teilnahme stehen unten im pdf 'bewerbung').

    Zur Teilnahme wurden folgende StudentInnen ausgewählt:

    - Jill Klohe (FB Media, Hochschule Darmstadt)
    - Jonas Ungar (Kunsthochschule Kassel)
    - Fabian Schmalenbach (Kunsthochschule Kassel)
    - Benjamin Pfitzner (Kunsthochschule Kassel)
    - Anna Pietocha (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    - David Sarno (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    - Yehonatan Richter-Levin (Hochschule für Gestaltung Offenbach)



    Vortrag von Dr. Felix Lenz zum Thema: "Drehbuchentwicklung" am Dienstag, 1. Dez. 09, 19:00 – 21:30 Uhr.  Der Vortrag ist für alle Interessierten geöffnet. Anmeldung nicht erforderlich.


    Die geforderte übergeordnete Fähigkeit in der Drehbuchentwicklung ist die Dialogfähigkeit. Denn es handelt sich um einen komplexen Aushandlungsprozess. Die unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen von Autor, Regisseur, Produzent, Dramaturg, Redakteur, Sender, Verleiher, Förderer müssen konstruktiv zusammengeführt werden.

    Diesem Prozess geht der Vortrag in folgenden Ebenen nach: die künstlerische Entwicklungsarbeit als Dialog von Autor und Dramaturg in ihren typischen Formen und Zielen; die unterschiedlichen Vorstellungen zum Publikum und ihre Folgen für die Argumentation; die Berufsbilder in der Stoffentwicklung und ihre jeweiligen Rollen, Kompetenzen und typischen Interessen.

    Ziel des Vortrags ist eine Sensibilisierung für die Ausgangs- und Zielpunkte aller Beteiligten. Denn diese Kenntnis ist Vorraussetzung einer sinnvollen, eigenen Dialogführung.

    Ort: Hochschule für Gestaltung Offenbach (S-Bahn Offenbach Marktplatz), Raum 101.


    Christa Maerker und Felix Lenz informiert das pdf 'bios'.

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    Sommerfest der Kreativwirtschaft

    Der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider und die Wirtschaftsförderung Offenbach feiern im Gründerzentrum Ostpol in Offenbach am Main ein Sommerfest für die Kreativwirtschaft.
    Die hFMA präsentiert in diesem Rahmen das Kurzfilmprogramm mit Hochschulproduktionen "HESSEN SHORTS, Part 1" das in Zusammenarbeit mit dem Film- und Kinobüro Hessen entstand und im Februar diesen Jahres im...

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    Der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider und die Wirtschaftsförderung Offenbach feiern im Gründerzentrum Ostpol in Offenbach am Main ein Sommerfest für die Kreativwirtschaft.

    Die hFMA präsentiert in diesem Rahmen das Kurzfilmprogramm mit Hochschulproduktionen "HESSEN SHORTS, Part 1" das in Zusammenarbeit mit dem Film- und Kinobüro Hessen entstand und im Februar diesen Jahres im Filmmarkt der Berlinale gezeigt wurde.

    Events

    Medien der Auferstehung - internationale Konferenz

    Internationale Konferenz
: Medien der Auferstehung
    Inwiefern wurde die Medienkultur Europas seit der Renaissance vom Denken der Auferstehung geprägt - und inwiefern prägen die verschiedenen Dogmatiken und Aporien der Auferstehung auch heute noch die Medienpraxis? Diese Fragen werden im Zentrum der Tagung stehen, die in diesem Jahr vom Institut für Angewandte Theaterwissenschaft (Prof. Dr....

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    Internationale Konferenz
: Medien der Auferstehung

    Inwiefern wurde die Medienkultur Europas seit der Renaissance vom Denken der Auferstehung geprägt - und inwiefern prägen die verschiedenen Dogmatiken und Aporien der Auferstehung auch heute noch die Medienpraxis? Diese Fragen werden im Zentrum der Tagung stehen, die in diesem Jahr vom Institut für Angewandte Theaterwissenschaft (Prof. Dr. Helga Finter) und dem Institut für Germanistik (Prof. Dr. Uwe Wirth) ausgerichtet wird.

    Vorträge internationaler Theater-, Literatur-, Religions- und Kunstwissenschaftler spannen einen weiten Bogen von der Lektüre kanonischer Bibelstellen über die Auferstehungsmaschinen im Renaissancetheater bis hin zu Auferstehungsphantasien in wissenschaftlichen Experimenten des 19. Jahrhunderts und dem Weiterleben des Denkens der Auferstehung in zeitgenössischem Tanz, Kino, Fernsehen und Computerspielen. Zuletzt erscheint der "cyberbody" des "second life" als zeitgenössische Inkarnation des Auferstehungsglaubens.

    Für eine Keynote Lecture konnte Prof. Michel Chion aus Paris gewonnen werden, der als Theoretiker wichtige Forschungen zum Phänomen der Akusmatik, also der Stimme eines unsichtbaren Sprechers, im Film vorgelegt hat und zugleich ein bedeutender Vertreter der "musique concrète" ist. Unter dem Titel "Mabuse in the Internet Era" wird er die Frage nach der Aktualität des Akusmatischen für das Zeitalter des Internet stellen und im Gespräch mit dem bekannten Theatermacher und Komponisten Prof. Heiner Goebbels die Rolle der neuen Medien für die zeitgenössische Musik erörtern.

    Zudem rahmen zwei künstlerische Arbeiten von Studierenden des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft die Tagung ein: Während der Konferenzzeit wird die Installation „ Projektion 1675 / Leibnizmonument“ von Tobias Rosenberger, am Abend die Diplominszenierung „Appropriation. Parasiten. Krapp's Last Tape. (AT)“ von Sebastian Blasius


    Achtung - Programmänderung!

    Die Vorträge von Michel Chion und Domenico Scafoglio entfallen leider!

    Außerdem präsentieren wir Ihnen als Late Night Special am Freitag das Hörspiel „Woyzeck“ von und mit Boris Nikitin und Malte Scholz. Das Programm ändert sich aus diesem Grunde wie folgt:

    Freitag, 13. November
    10:00 – 13:00: Helga Finter (Gießen): Medien der Auferstehung im Theater: Irdische Paradiese, akusmatische Stimmen
    Helmut Krasser (Gießen): Tod, Text und Auferstehung. Die Metamorphosen des Orpheus
    Petra Bolte-Picker (Gießen): Stimm-Prothesen – Vokalität und Auferstehung in der Physiologie des 19. Jahrhunderts

    14:30 – 16:30: Gerald Siegmund (Gießen): Nach Cranach, oder: Was von der Auferstehung übrig bleibt. William Forsythes „Three Atmospheric Studies“
    Karin Wenz (Maastricht): Replay: Tod und Auferstehung als Störfaktor, didaktisches Element und Ästhetisierung von Tod in Computerspielen
    17:00 Keynote Lecture: Bettine Menke (Erfurt): Ponderación Misteriosa
    20:30 Akusmatik und zeitgenössisches Theater: Stifters Dinge.
Heiner Goebbels im Gespräch mit Helga Finter
    22:00 Late Night Special: Woyzeck. Hörspiel von und mit Boris Nikitin und Malte Scholz.

    Samstag, 14. November
    10:00 – 11:00: Ulrike Hanstein (Erfurt/Weimar): Zugleich zukünftig. Das transfigurative Filmende von Roberto Rosselinis „Stromboli. Terra di Dio.“

    11:30 – 13:30: Jörn Etzold (Gießen): Television und Thanatopraxis
    Helga Finter, Uwe Wirth: Abschlussdiskussion

    Das komplette Programm im untenstehenden pdf

    (Für alle Lehrenden und Studierenden des hFMA-Netzwerkes ist die Teilnahme frei)

    ___________________________________________________________________


    Ort: Justus-Liebig-Universität Giessen, Margarete Bieber Saal, Ludwigsstr. 34, 35390 Giessen

    Konzeption: Prof. Dr. Helga Finter, Prof. Dr. Uwe Wirth, Petra Bolte-Picker, Dr. Jörn Etzold, Dr. Kai Bremer
       
    Kontakt: Prof Dr. Helga Finter / Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen.

    Veranstalter:  Eine Kooperation des ZMI – Zentrum für Medien und Interaktivität mit dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft und der hessischen Film- und Medienakademie, sowie der Professur für Neuere Deutsche Literatur und Kulturwissenschaft der der Justus-Liebig-Universität Gießen

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    Events

    Kurzfilme auf der Innovative 09

    Technisch und narrativ innovativ sind die Kurzfilme aus unseren Hochschulen. Deshalb gibt die hFMA mit vier preisgekrönten 'shorts' am 2. Oktober um 12:40 Uhr auf der 'Innovative 09' einen Einblick in die Filmproduktion der Hochschule Darmstadt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule RheinMain in Wiesbaden und der Kunsthochschule Kassel.
    Die Innovative 2009 besteht aus...

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    Technisch und narrativ innovativ sind die Kurzfilme aus unseren Hochschulen. Deshalb gibt die hFMA mit vier preisgekrönten 'shorts' am 2. Oktober um 12:40 Uhr auf der 'Innovative 09' einen Einblick in die Filmproduktion der Hochschule Darmstadt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule RheinMain in Wiesbaden und der Kunsthochschule Kassel.

    Die Innovative 2009 besteht aus einer Mitmach-Ausstellung mit Experimenten, Präsentationen und Vorführungen von rund 50 Ausstellern. Die Veranstaltung richtet sich an Schüler, Studierende, Unternehmensvertreter, Politik, Hochschulen, Forschungsinstitute und Medien. 

    Die Initiative Wissensregion FrankfurtRheinMain vernetzt seit 2006 Hochschulen, Forschungsinstitute und Unternehmen und will das Bewusstsein für die Bedeutung von Bildung, Forschung und Innovation stärken. Um diese Themen auch in der breiten Öffentlichkeit bekannter und anschaulicher zu machen, findet die Innovative 2009 im Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium in Darmstadt statt. Der Eintritt ist frei.

    Hier können Sie das und das Programm zur Veranstaltung herunterladen.

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    Events

    Blockseminare zum Thema Film- und Medienrecht

    Essentielles für alle Filmschaffenden: Mittwoch, 25. Nov in Kassel und Donnerstag, 3.Dez in Wiesbaden.
    Ob man Filme produziert, für den Rundfunk arbeitet oder Neuigkeiten auf dem eigenen Blog veröffentlicht – für alles gelten die Regeln des Urheber- und Medienrechts.Guido Hettinger aus der Kanzlei Brehm & v. Moers gibt einen Einblick in das Urheberrecht, mit besonderem Fokus auf...

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    Essentielles für alle Filmschaffenden: Mittwoch, 25. Nov in Kassel und Donnerstag, 3.Dez in Wiesbaden.

    Ob man Filme produziert, für den Rundfunk arbeitet oder Neuigkeiten auf dem eigenen Blog veröffentlicht – für alles gelten die Regeln des Urheber- und Medienrechts.Guido Hettinger aus der Kanzlei Brehm & v. Moers gibt einen Einblick in das Urheberrecht, mit besonderem Fokus auf den Filmbereich und Teile des Rundfunkrechts.  

    Innerhalb eines kompakten Tages werden den Studierenden anhand eines fiktiven Filmprojektes und Beispielen aus der Praxis die Grundlagen des Filmurheberrechts und des Urhebervertragsrechts vermittelt. Daneben werden Fragen des Musikrechteclearings und der Persönlichkeitsrechte im Film behandelt. Neben den rechtlichen Grundlagen werden einzelne Musterverträge besprochen. 

    Desweiteren steht Guido Hettinger am Rande des Workshops für Einzelgespräche zur Verfügung.

    Das Materialpapier ('hand.out') steht im Downloadbereich "Studium" bereit (nur  sichtbar und zugänglich für eingeloggte Studierende + Hochschulmitarbeiter)

    Wann & wo:
    Mi, 25. Nov 09, 10:00 - 16:00 Uhr in der Kunsthochschule Kassel, Menzelstraße 13-15, 34121 Kassel

    Anmeldungen für Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetz bis Mittwoch, 18.11 unter mail@hfmakademie.de


    Do, 3. Dez 09, 10:00 - 16:00 Uhr in der Hochschule RheinMain, Mediencampus Unter den Eichen 5, 65195 Wiesbaden

    Anmeldungen für Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetz bis Donnerstag, 26.11 unter office@hfmakademie.de

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    Events

    1. hFMA-Thementag: PROFIS PLAUDERN PRAXIS

    Für den 1. hFMA-Thementag am Freitag, 8. Mai (10 bis 17.15 Uhr) in Frankfurt am Main ist es uns gelungen, Experten und Professionals als Referenten zu gewinnen.
    In vier Vorträgen werden die vielfältigen und hochwertigen Lehrangebote unserer Hochschulen mit Grundfragen der praktischen Arbeit und hilfreichen Tipps zu ständig auftretenden Rechtsfragen des Film- und Medienschaffens ergänzt.
    Dank...

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    Für den 1. hFMA-Thementag am Freitag, 8. Mai (10 bis 17.15 Uhr) in Frankfurt am Main ist es uns gelungen, Experten und Professionals als Referenten zu gewinnen.

    In vier Vorträgen werden die vielfältigen und hochwertigen Lehrangebote unserer Hochschulen mit Grundfragen der praktischen Arbeit und hilfreichen Tipps zu ständig auftretenden Rechtsfragen des Film- und Medienschaffens ergänzt.

    Dank verschiedener Kooperationen ist es möglich, den hFMA-Thementag kostenlos für angemeldete Studierende anzubieten. Als Veranstaltungsort konnten wir das Alte Literaturhaus in Frankfurt am Main gewinnen, für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt. Allen Partnern – vor allem der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) – und „helfenden Händen“ möchten wir herzlich danken!


    Das Programm des Thementages:

    PROFIS PLAUDERN PRAXIS. Recht in Film & Medien


    Guido Hettinger, Rechtsanwalt, Brehm & von Moers

    10:30 bis 11:15 Uhr:

    Lost in Space. Die endlosen Weiten des Musikrechts

    Musik spielt in künstlerischer Hinsicht für den Film eine herausragende Rolle. Sie transportiert Atmosphäre, Stimmungen und Spannung, die in Bildern nicht zu fassen sind. Umso erstaunlicher ist die Beobachtung, dass viele Filmproduzenten mit der Klärung der Musikrechte sehr nachlässig umgehen. Dies beginnt bereits bei der Kalkulation, in der – wenn überhaupt - oft viel zu niedrige Lizenzbeträge für den Erwerb der Musikrechte angesetzt werden, und setzt sich bis zur Kontaktaufnahme mit den Rechteinhabern fort, denn die Klärung der Musikrechte erfolgt oftmals „last minute“. Die hiermit eingegangenen Risiken sind erheblich: Ein Film, der ein unlizenziertes Musikstück enthält, darf nicht verwertet werden und spätestens die Kosten für eine Nachvertonung zur Vermeidung von Lizenzverstößen führen zu Budgetüberschreitungen. Der Vortrag bietet einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Musiknutzung im Film und vermittelt das nötige praktische Know-How für den Erwerb erforderlicher Lizenzen.

    Downloadmaterial:
        * Präsentation
        * Handout

    Weitere Informationen auf: www.bvm-law.de 


    Michael Fingerling, LPR Hessen

    11:25 bis 13:05 Uhr:

    Was dem Schimanski seine Hustinetten ist der Klara Blum ihr Benz - Zwischen Product-Placement und Schleichwerbung

    Produktplatzierungen haben seit Jahrzehnten ihren Platz in der Film- und Fernsehproduktion. Doch seit einiger Zeit erlebt dieses "alte" Instrument der gezielten Vermischung von Programm und Werbung, neuerdings auch als "Programming" bezeichnet, eine Renaissance. Doch wo bewegt sich dieses Instrument werblicher Kommunikation? Zwischen unzulässiger Schleichwerbung oder akzeptiertem Werbeformat der Zukunft? Mit der Änderung der EU-Richtlinie steht das Product Placement vor einer werberechtlichen Neuordung. Wo ist die Grenze zwischen zulässigem Placement und unzulässiger Schleichwerbung und warum ist das Trennungsgebot von besonderer Relevanz? Dem wird in der Veranstaltung auf den Grund gegangen.

    Weitere Informationen auf: www.lpr-hessen.de


    Aliye Kartal, LPR Hessen

    14:30 bis 16:10 Uhr, Workshop 3:

    Meinungsäußerung durch Kunst - Was genießt den Schutz der Kunstfreiheit?

    Verschiedene Teilbereiche der Kunst, wie z. B. Film, Musik, Literatur etc., beinhalten oft zugleich eine Meinungsäußerung. Daher stellt sich die Frage, ob Äußerungen, die künstlerisch verarbeitet oder dargestellt sind, unter die Meinungsäußerungsfreiheit fallen, mithin durch Art. 5 Abs. 1 Grundgesetz (GG) geschützt sind; oder aber unter den Kunstbegriff zu fassen sind und dementsprechend den Schutz der Kunstfreiheit im Sinne von Art. 5 Abs. 3 genießen. Die Wertung dieser Frage ist insoweit bedeutend, als dass die beiden Grundrechte unterschiedlichen Schranken unterliegen, d. h. verschiedene Grenzen einzuhalten haben.

    Weiterhin stellt sich für jeden Träger der Meinungsäußerungs- sowie der Kunstfreiheit die Frage, inwieweit Grundrechte in der Beziehung Privater untereinander Anwendung finden können bzw. müssen.

    In dem Vortrag sollen diese Fragen anhand praktischer Beispiele aufgezeigt und erörtert werden.

    Download-Material:

    Weitere Informationen auf: www.lpr-hessen.de


    Kathrin Ahrens, Film Commission Hessen

    16:20 bis 17:05 Uhr, Workshop 4

    Film Commission Hessen

    Wie hilfreich kann sie sein?

    Die Film Commission Hessen ist eine Serviceeinrichtung der Hessischen Filmförderung (HFF), die Filmproduktionen vor Ort bei der Produktions­vorbereitung unterstützt. Dazu gehört die Vermittlung und Kontaktherstellung zu den Drehorten und den Drehgenehmigungsgebern. Kathrin Ahrens  gibt einen umfassenden Einblick und präsentiert die praktischen Möglichkeiten der Film Commission Hessen.

    Weitere Informationen auf: www.film-commission-hessen.de

    Events

    Tagung: Licht- und Lichtgestaltung in den visuellen Medien

    Licht ist die Voraussetzung des Sichtbaren und des Sehens. Nur die von einem Lichtstrahl erhellten Objekte und Oberflächen werden für das menschliche Auge zu einer konkreten Erscheinung – alle visuellen Künste arbeiten daher mit dem Licht. 
    Die  meisten Theorien der visuellen Medien ignorieren allerdings die elementaren Prägungen durch das Licht und betrachten Licht als pure...

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    Licht ist die Voraussetzung des Sichtbaren und des Sehens. Nur die von einem Lichtstrahl erhellten Objekte und Oberflächen werden für das menschliche Auge zu einer konkreten Erscheinung – alle visuellen Künste arbeiten daher mit dem Licht. 
    Die  meisten Theorien der visuellen Medien ignorieren allerdings die elementaren Prägungen durch das Licht und betrachten Licht als pure Selbstverständlichkeit. 
    Diesem Versäumnis gilt es entgegen zu wirken. 

    Vom 10. bis 12. September 2009 veranstaltet die hessische Film- und Medienakademie zusammen mit dem Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg eine dreitägige Tagung zum Thema „Licht- und Lichtgestaltung in den visuellen Medien“. 

    Die Tagung wendet sich an Kunsthistoriker, Fotohistoriker, Film- und Medienwissenschaftler, an Lehrende der Kunst- und Filmhochschulen, an Regisseure und Kameraleute.

    Von Donnerstag 14 Uhr bis Samstag 14 Uhr wird im Senatssitzungssaal der Philipps-Universität Marburg das Thema in bis zu 15 verschiedenen Vorträgen ausführlich behandelt werden.


    Tagungsleitung: Prof. Dr. Karl Prümm

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    CEBIT-Präsentation 2009

    Aus dem Pool von Talenten, Kompetenzen und Produktionen der hFMA präsentieren auf der CEBIT 2009 am 7.3.09 am Stand der Hessen Agentur junge Studierende der Hochschule Damstadt ihre Projekte aus dem Fachbereich Media, betreut von Frau Professor Söller-Eckert. Sie entstanden zum Stichwort: "iMobility". LIA und EASEE sind Orientierungshilfen für Sehbehinderte, Flinc eine zeitgemäße, mobile...

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    Aus dem Pool von Talenten, Kompetenzen und Produktionen der hFMA präsentieren auf der CEBIT 2009 am 7.3.09 am Stand der Hessen Agentur junge Studierende der Hochschule Damstadt ihre Projekte aus dem Fachbereich Media, betreut von Frau Professor Söller-Eckert. Sie entstanden zum Stichwort: "iMobility". LIA und EASEE sind Orientierungshilfen für Sehbehinderte, Flinc eine zeitgemäße, mobile Mitfahrerzentrale. Prof. Rüdiger Pichler von der Fachhochschule Wiebaden moderierte die Veranstaltung und stellte die beteiligten Studierenden vor:

    Silvia Ikysang, Melanie Apitz für das Projekt LIA;
    Benjamin Kirschner, Daniel Haller für FLINC;
    Frank Rickert, Alexander Simon für EASEE.


    Die Cebit-Präsentation zeigte damit einen Ausschnitt aus der von der hFMA vertretenen Spannbreite der Medien. Sie repräsentiert sowohl lineare wie nicht-lineare Medien, d.h. Filme genauso wie interaktive Anwendungen, zu denen Games zählen, das Internet u.v.m. Inhaltlich vertritt die hFMA ein breites Spektrum von angewandten Arbeiten bis hin zur Medienkunst.

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