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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Klaus Schüller (Monday and Thursday) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (Monday and Tuesday) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (Tuesday and Thursday) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Musik für Stummfilme 2013

    Das Konzept war ebenso einfach wie umfassend: Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) kreierten für Kurzfilme von Film- undMedien-Studierenden und AbsolventInnen aus dem hFMA-Netzwerk maßgeschneiderteFilmmusik. Die so produzierte Filmmusik können die FilmemacherInnen auch weiter für Ihre Filme nutzen.Die Filmkonzerte fanden am Samstag, den 23. und...

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    Das Konzept war ebenso einfach wie umfassend: Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) kreierten für Kurzfilme von Film- und Medien-Studierenden und AbsolventInnen aus dem hFMA-Netzwerk maßgeschneiderte Filmmusik. Die so produzierte Filmmusik können die FilmemacherInnen auch weiter für Ihre Filme nutzen. Die Filmkonzerte fanden am Samstag, den 23. und Sonntag, den 24. November 2013 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main statt.

    Das Ergebnis des Projektes war ein großer Erfolg und ließ sich hören und sehen:

    Die Dokumentation von Justin Peach kann hier angesehen werden.

    PROJEKTBESCHREIBUNG

    Studierende der hFMA-Mitgliederhochschulen waren aufgerufen, eigene Kurzfilme einzureichen, um so eine Filmmusik zu erhalten – komponiert oder improvisiert von Musikstudierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Als filmischer und konzertanter Höhepunkt wurden die neu vertonten Filme dann im November 2013 in Frankfurt öffentlich aufgeführt und gemeinsam mit dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt für DVD produziert.

    13 zeitgenössische Kurzfilme aus 5 verschiedenen hessischen Hochschulen wurden bis zum November von 18 KomponistInnen vertont und dann von dem Orchester der Kammerphilharmonie Frankfurt am 23. und 24. November in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt live aufgeführt!


    FilmemacherInnen: 

    • Katja Baumann (HfG Offenbach)
    • Sabrina Winter (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    • Christin Berg (Städelschule Frankfurt a.M.)
    • Katharina Berger (JLU Gießen) 
    • Baoying Bilgeri / Lukas Thiele (Kunsthochschule Kassel)
    • Xenia Lesnievski (HfG Offenbach)
    • Hyunsin Liv Kim (JLU Gießen)
    • Ann Schomburg (Kunsthochschule Kassel) 
    • Nicolai-Tobias Sauer (Kunsthochschule Kassel)
    • Laetitia Taubner ( Hochschule RheinMain)
    • Urte Zintler (Kunsthochschule Kassel) 

    KomponistInnen:

    • Laura Bastian
    • Ana Batistic
    • Jakob Fritz 
    • Yongrib Kim
    • Ziyuan Guo
    • Sina Sadeghpour
    • Elias Schomers
    • Michaele Schoeler
    • Andre Wahl
    • Florian Wöber
    • Ignacio Zudaire
    • Maxime Schulze
    • Rouven Hoffmann
    • Franziska Bank
    • Marie-Louise Jurgeleit
    • Johannes Mayer
    • Corinna Meyer

    Hessen Talents 2013 @ Berlinale

    Auch im fünften Jahr ihres Bestehens brachte die hessische Film- und Medienakademie (hFMA) wieder den akademischen Nachwuchs Hessens auf die Berlinale. Unter dem bewährten Label HESSEN TALENTS wurden im Europäischen Filmmarkt der 63.Berlinale 18 ausgewählte Abschlußfilme und Semesterproduktionen - Kurzfilme und Trailer - aus den hessischen Hochschulen gezeigt.
    Hochschule Darmstadt
    Hochschule...

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    Auch im fünften Jahr ihres Bestehens brachte die hessische Film- und Medienakademie (hFMA) wieder den akademischen Nachwuchs Hessens auf die Berlinale. Unter dem bewährten Label HESSEN TALENTS wurden im Europäischen Filmmarkt der 63.Berlinale 18 ausgewählte Abschlußfilme und Semesterproduktionen - Kurzfilme und Trailer - aus den hessischen Hochschulen gezeigt.

    DIE FILME DER HESSEN TALENTS 2013 IM EINZELNEN:


    Hochschule Darmstadt

    • WHERE THEY UNDERSTAND ME von Emma Spelman, Irem Kurt, Christian Molz,
    • BOX von Timo Fecher, Sarina Ehmann, Kai Götz, Sascha Lukas, Stefan Gutsch.
    • ELAPSED von Team Tandem.
    • NADJA UND LARA von Sinje Köhler, ausgezeichnet mit dem hessischen Hochschulfilmpreis 2012

    Hochschule RheinMain, Wiesbaden

    • DER RABE von Carolin Schramm 
    • SCHWEIN GEHABT von Nikolas Biegel
    • ZIRKL von Claudio Como, Michael Mladek

    Kunsthochschule Kassel

    • SECHSTER SINN, DRITTES AUGE, ZWEITES GESICHT von Jan Riesenbeck
    • FERNGESTEUERT von Hendrik Maximilian Schmitt
    • SALZWASSER von Matthias Krumrey
    • IKI - BIS BALD von Florian Maubach
    • HAPPY LIFE von Sun&Egg

    Hochschule für Gestaltung Offenbach

    • ALTES HAUS FRISS MICH AUF von Sabrina Winter
    • AM ENDE VOR DEM ANFANG von Matthias Winckelmann
    • WÄCHTER von Daniel Jude
    • MUTTER NATUR von André Kirchner
    • PIECES OF VENUS von Daniel Frerix
    • FRÄULEIN BORK DENKT ÜBERS STERBEN NACH von Hanna Bork

    Die Kino-Vorführung der HESSEN TALENTS 2013 fand im Europäischen Filmmarkt am Mittwoch, 13. Februar von 15 -17 Uhr im CinemaxX 17 (Untergeschoß, Voxstraße / Berlin) vor Fachpublikum statt.

    Die hFMA-Netzreporter begleiteten erstmals einige der HESSEN TALENTS bei ihrem Festivalbesuch und verarbeiteten die filmischen Impressionen zu Pilotbeiträgen für ein neues TV-Magazin-Konzept.

    Der Trailer für die HESSEN TALENTS 2013 findet sich mit fotografischen Impressionen in der Galerie und direkt bei youtube.

    Global Game Jam

    Vom 25.-27. Januar 2013 lud der Studiengang Digital Media Schwerpunkt Game gemeinsam mit der hessischen Film und Medienakademie ein zum Global Game Jam. "Gejammt" wurde 48 Stunden lang auf dem Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt.
    Der Global Game Jam fand in diesem Jahr zum ersten Mal mit rund 20 Spielentwicklungs-Interessierten am Mediencampus in Dieburg statt. Veranstaltet wurde er...

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    Vom 25.-27. Januar 2013 lud der Studiengang Digital Media Schwerpunkt Game gemeinsam mit der hessischen Film und Medienakademie ein zum Global Game Jam. "Gejammt" wurde 48 Stunden lang auf dem Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt.

    Der Global Game Jam fand in diesem Jahr zum ersten Mal mit rund 20 Spielentwicklungs-Interessierten am Mediencampus in Dieburg statt. Veranstaltet wurde er von Studierenden des Studiengangs Digital Media, Schwerpunkt Game, in Zusammenarbeit mit der hFMA. Rund 16.000 Spielbegeisterte aus 63 Ländern sollen in diesem Jahr am Workshop-Marathon teilgenommen haben. Ins Leben gerufen wurde der Global Game Jam 2008 von der International Game Developers Association (IGDA) 


    Die im Global Game Jam entwickelten Spiele können auf der Website des Global Game Jams nachgespielt werden. 

    Der Artikel des Darmstädter Echos über den Global Game Jam kann online hier gelesen werden. 


    Das Wort zum Jam

    Bevor der eigentliche Workshop am Freitag losging, richtete sich Jan Müller-Michaelis, Mitgründer von Daedalic Entertainment, mit seiner Keynote über Dramaturgie und Storytelling in Spielen an die Game-Interessierten. Bekannt für seine Point&Click-Adventures wurde der professionelle Spieldesigner mehrfach beim Deutschen Game Entwickler Award ausgezeichnet. Nicht zuletzt für „Chaos of Deponia“, den zweiten Teil seiner Deponia-Trilogie. Es gebe zwei Sorten von Spielen: Spiele, die durch eine Geschichte „aufgehübscht“ werden und Spiele, die eine Geschichte „interaktiv erlebbar“ machen, so Müller-Michaelis. Er habe sich der zweiten Art von Spielen verschrieben. Erst wenn Spiele durch interaktive Elemente einen Mehrwert zum Medium Film böten, hätten diese einen narrativen Anspruch, sagt der Spieldesigner. Seiner Ansicht nach könne man diesen dramaturgischen Mehrwert nicht mit Hilfe von Cutscenes erschaffen. Seinem Publikum legte er deshalb eine ganz einfache Gleichung ans Herz: „Drama + Interaktivität = noch mehr Drama“. „Haben Zombies überhaupt einen Herzschlag?“

    Pünktlich um 17 Uhr startete am Mediencampus der erste Global Game Jam und zwar mit der Bekanntgabe des Themas. Es solle international sein, alle gleichermaßen betreffen und so verbinden, hieß es in der Präsentation. Mit Trommelwirbel wurde der Moment, auf den die Teilnehmer gewartet haben, akustisch angekündigt und plötzlich sahen alle – nichts. Denn das Thema konnte man nicht sehen, vielmehr konnten es die teilnehmenden Gamer hören: ein pulsierender Herzschlag.

    Die Interpretation des Themas blieb ab dann den Teilnehmern selbst überlassen. Eine Stunde hatte jeder, um sich allein oder in der Gruppe Gedanken zu machen. Herzschlag, Herz und Puls waren die ersten Assoziationen zum vorgegebenen Geräusch. Doch je länger die kreativen Köpfe rauchten, desto differenzierter wurden die Ideen. Egal ob Defibrilator, Kannibalismus oder Zombie – auf Papier und am White-Board wurde jeder Begriff, jede Idee und jedes Bild festgehalten. Nur die Laptops mussten am Anfang aus bleiben.

    Wer schläft, verliert Zeit

    Dass die meisten Teilnehmer die erste Nacht im Hochschulgebäude verbracht haben, war nicht zu übersehen. So diente beispielsweise ein abgedunkeltes mit Matratzen ausgelegtes Labor in Gebäude F17 als Schlafplatz. Ein anderer Raum wiederum wurde zur „Chill-Area“ umfunktioniert und war vollgepackt mit Toastern, Getränken, Knabbersachen und Essensresten vom Vorabend. Aufgrund der Technik waren auch nur hier Lebensmittel erlaubt. Was also nach einer schlaflosen ersten Nacht aussah, war auch eine. In ihren Schlafanzughosen bestätigten die meisten, dass mehr als drei Stunden Schlaf „nicht drin waren“. Nicht, weil keiner schlafen durfte. Vielmehr, weil keiner so richtig schlafen wollte. Frei nach dem Motto: wer schläft, der verliert Zeit – und 48 Stunden waren nun einmal wirklich nicht viel. Deshalb investierten die Gruppen wertvolle Stunden in die Entwicklung, Konzeption und Programmierung ihrer Spielideen. Kein Wunder also, dass es bereits nach 20 Stunden erste Game-Welten und Figuren zu sehen gab. Alle für sich so unterschiedlich, wie die einzelnen Gruppen und Game-Ideen selbst.

    Media-Monday-Spezial

    Welche Spielideen die Gruppen zum Thema „Heartbeat“ hatten und wie sie diese in zwei Tagen umgesetzt haben, das zeigte die Präsentation am Montag, 28. Januar 2013 beim Media-Monday-Special, wo die einzelnen Teams ihre Game-Ideen, Konzepte und Spielergebnisse vorstellten - und so einen tollen Überblick über die Ergebnisse der Veranstaltung gaben.

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    Music Meets Media

    'Music Meets Media' war ein kulturpädagogisches Angebot für SchülerInnen aus dem Frankfurter Gallusviertel. Gemeinsam mit SchülerInnen der 8. Klasse der Paul Hindemith Schule - einer integrierten Gesamtschule - wurde von Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk eine Projektwoche durchgeführt. In dieser Woche wurden die SchülerInnen in drei medialen Bereichen kreativ: Sie erstellten zwei Videos und...

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    'Music Meets Media' war ein kulturpädagogisches Angebot für SchülerInnen aus dem Frankfurter Gallusviertel. Gemeinsam mit SchülerInnen der 8. Klasse der Paul Hindemith Schule - einer integrierten Gesamtschule - wurde von Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk eine Projektwoche durchgeführt. In dieser Woche wurden die SchülerInnen in drei medialen Bereichen kreativ: Sie erstellten zwei Videos und führten als Band einen selbstgeschriebenen Song auf, der dann zugleich als Vorlage für einen Musikclip diente.

    Sieben Studierende aus dem hFMA-Netzwerk nahmen teil: drei Lehramstudierende von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) und vier Studierende der Fachhochschule Frankfurt aus dem Studiengang Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt „Kultur und Medien“.

    'Music Meets Media' ermöglichte den Studierenden der HfMDK das Arbeiten in einem Projektkontext (im Gegensatz zum Format des Unterrichts) und brachte den FH-Studierenden das Arbeitsfeld Schule näher. 'Studierende als Lehrende' lautete das Motto. Die Studierenden sollten Freiräume zum Experimentieren und die SchülerInnen Freiräume zum Gestalten bekommen. Das breiter gefächerte medienpädagogische Wissen der FH-Studierenden ergänzte sich in diesem Projekt wunderbar mit dem fachlich fundierten musikalischen Wissen der Musikhochschul-Studierenden.

    Das Projekt war eine pädagogische und künstlerische Bereicherung für die Studierenden beider Hochschulen. Das Zusammenspiel verschiedener pädagogischer Ansätze ist insofern zukunftsträchtig, als dass die Entwicklung zur Ganztagsschule und die Verpflichtung zu Inklusion verstärkt neue Lehr- und Lernangebote an Schulen erfordert. Hier wird die ästhetische Praxis in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, so dass Projekte wie 'Music Meets Media' Modellcharakter haben.

    Bundesweiter Kurzfilmtag mit hessischer Kurzfilmrolle

    Am kürzesten Tag des Jahres - am 21.12.2012 veranstaltet die AG Kurzfilm als bundesweite Aktion einen Kurzfilmtag. So wird erstmals in Deutschland der kurze Film in seiner ganzen Vielfalt, Kreativität und Experimentierfreude gefeiert und Netzwerke, Vereine, Institutionen und Kinos gewürdigt, die das ganze Jahr über zur Förderung und Verbreitung von Kurzfilmen beitragen.
    Das Film- und Kinobüro...

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    Am kürzesten Tag des Jahres - am 21.12.2012 veranstaltet die AG Kurzfilm als bundesweite Aktion einen Kurzfilmtag. So wird erstmals in Deutschland der kurze Film in seiner ganzen Vielfalt, Kreativität und Experimentierfreude gefeiert und Netzwerke, Vereine, Institutionen und Kinos gewürdigt, die das ganze Jahr über zur Förderung und Verbreitung von Kurzfilmen beitragen.

    Das Film- und Kinobüro Hessen e.V. hat hierzu in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) ein abwechslungsreiches Kurzfilmprogramm aus hessischen Filmen zusammengestellt. Gezeigt werden in Kelkheim, Frankfurt und Marbug mit dem hessischen Filmpreis ausgezeichnete Produktionen aus den letzten fünf Jahren, eine Auswahl der bei der diesjährigen Berlinale gezeigten „Hessen Talents“ und einen Animationsfilm von Claire Walka zum Thema „30 Jahre Filmbüro Hessen“.

    Mit dabei sind von den HESSEN TALENTS 2012: FROM DAD TO SON (Nils Knoblich), BLOCK B (Moritz von Wolzogen, Hochschule RheinMain), MAISON SONORE (Jonatan Schwenk, HfG Offenbach), TAXIS (Katja Baumann, HfG Offenbach), HALTLOS (Tim Dünschede, Kunsthochschule Kassel)

    Hessische Preisträger: HENKER (Baoying Bilgeri, Kunsthochschule Kassel), DER NOTFALL (Stefan Müller, Hochschule RheinMain), N´GSCHICHTN (Eva Becker, HfG Offenbach), DAS GRÜNE SCHAF (Carsten Strauch, HfG Offenbach), CHORD (Simon Rauh, Hochschule Darmstadt).

    hessische Kurzfilmrolle in Kelkheim:

    20:00 Uhr Kinocenter Kelkheim
    65779 Kelkheim, Rotlintallee 2
    Veranstalter: www.kino-kelkheim.de

    hessische Kurzfilmrolle in Frankfurt:

    18:30 Uhr Filmforum Höchst
    65929 Frankfurt am Main, Emmerich-Josef-Straße 46 a
    Veranstalter: www.filmforum-hoechst.de



    hessische Kurzfilmrolle in Marburg:

    18:00 Uhr & 22.15 Uhr Marburger Filmkunsttheater
    35037 Marburg, Steinweg 4
    Veranstalter: www.marburgerfilmkunst.de/

    hessische Kurzfilmrolle in Lauterbach

    20 Uhr Lichtspielhaus Lauterbach

    Veranstalter: www.lichtspielhaus-lauterbach.de

    hessische Kurzfilmrolle in Hofheim

    19.30 Uhr Cinepark Hofheim

    Veranstalter: www.kino-hofheim.de

    hessische Kurzfilmrolle in Witzenhausen

    19.30 Uhr Capitolkino Witzenhausen

    Veranstalter: www.capitolkino.de

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    Kurzfilmtag in der HfG Offenbach:

    20:00 Uhr HfG Offenbach, Kapelle
    64065 Offenbach am Main, Schlosstraße 31
    Veranstalter: www.hfg-offenbach.de/

    Infos zum gesamten Programm des Kurzfilmtags 2012 gibt es unter www.kurzfilmtag.com und im angehängten Flyer zur Kurzfilmrolle, sowie dem Kurzfilmtag, den die HfG Offenbach veranstaltet.

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    Fünfjähriges hFMA-Jubiläum beim Hessischen Filmpreis 2012

    Im Rahmen der Verleihung des Hessischen Filmpreises am Freitag, den 12. Oktober in der Alten Oper in Frankfurt feierte die hessische Film- und Medienakademie ihr fünfjähriges Jubiläum.

    Beim Hessischen Filmpreis 2007 verkündete der damalige hessische Staatsminister Udo Corts die Gründung der hFMA.

    Die Jubiläumsbroschüre über die ersten fünf Jahre des Netzwerks ist ab sofort unter...

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    Im Rahmen der Verleihung des Hessischen Filmpreises am Freitag, den 12. Oktober in der Alten Oper in Frankfurt feierte die hessische Film- und Medienakademie ihr fünfjähriges Jubiläum.


    Beim Hessischen Filmpreis 2007 verkündete der damalige hessische Staatsminister Udo Corts die Gründung der hFMA.


    Die Jubiläumsbroschüre über die ersten fünf Jahre des Netzwerks ist ab sofort unter folgendem Link erhältlich: http://bit.ly/STjXYa

    Die hessische Film-und Medienakademie bedankt sich herzlich für all die Glückwünsche zum Fünfjährigen und freut sich auf weitere erfolgreiche Jahre.