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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

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Sarah Schadt (Monday and Tuesday) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (Tuesday and Thursday) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Musik für Stummfilme 2015

    Auch 2015 wurden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont - von Studierenden der Hochschule fürMusik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).
    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 
    21. und 22. November 2015 um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK in zwei öffentlichen Konzerten in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in...

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    Auch 2015 wurden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont - von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).

    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 
    21. und 22. November 2015 um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK in zwei öffentlichen Konzerten in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit Live-Orchester aufgeführt, gespielt von der Kammerphilharmonie Frankfurt.

    Gemeinsam mit dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt wurde daraus eine DVD produziert.

    Einen interessanten Einblick in das Projekt 'Musik für Stummfilme' vermittelt die Kurz-Doku aus dem Jahre 2013: 
    http://www.youtube.com/watch?v=WLh_35VEPr4


    Die Filme und ihre Komponist*innen 2016:

    Usobuki - Patrick Zeller (Filmemacher, Hochschule Darmstadt) / Raphael Languillat (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Sorrow - Mikhail Svyatskiy (Filmemacher, Hochschule RheinMain) / Maica Boiselle (Komponistin, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Third I - Jannis Winckler (Filmemacher, Hochschule RheinMain) / Yannika Schad (Komponistin, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Gezeitentümpel - Pablo Zinser (Filmemacher, Kunsthochschule Kassel) / Johanna Findling (Komponistin, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Plastic Ocean - Patricia Schad (Filmemacherin, Hochschule RheinMain) / Maximilian Jackel (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Insight - Lukas Gotkowki, Oliver Mertens, Hieu Nguyen, Alexander Radacki (Filmemacher, Hochschule Darmstadt) / Philipp Schlosser (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Sentenced - Nicolai Becking, Gerrit Behnken, Marco Tonnemacher (Filmemacher, Hochschule Darmstadt) / Lokas Schopf (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Lösung - Lilly-Jasmin Plener, Sandra Dernbach (Filmemacherinnen, Hochschule RheinMain) / Rouven Emmanuel Hoffmann (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Handbook - Tobias Sauer (Filmemacher, Kunsthochschule Kassel) / Yongrib Kim (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    In circles - Lina Walde (Filmemacherin, Alumna Kunsthochschule Kassel) / Antonia Keßler (Komponistin, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Film von Alexis - Alexi Papageorgiou (Filmemacher, Hochschule Darmstadt) / Levent Altunas (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Das Floß - Jan Thüring (Filmemacher, Filmakademie Baden-Württemberg) / Johannes Müller-Hornbach (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    KHIPO - Julius Pinschewer (Filmemacher, Werbefilm 1925) / Leon Hotz (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Jean Jaques Hauswirth - Julius Pinschewer (Filmemacher, Werbefilm 1952) / Matthias Goebel (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)


    Kassel und Offenbach treffen sich - Schlagabtausch an Ideen

    am 28. April 2015 in Kassel
    Das erste Treffen zwischen Kasseler und Offenbacher Film- und BewegtbildStudierenden fand am Dienstag, dem 28.04.2015, statt. Um elf Uhr kamendie Gäste mit ihrer Professorin Rotraut Pape an, knapp zehnKasseler Kunsthochschüler und ihr Professor Jan Peterserwarteten sie bereits mit Obst, Knabbereien, Tee und Kaffee. In dieser gemütlichenRunde stellten sich die...

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    am 28. April 2015 in Kassel

    Das erste Treffen zwischen Kasseler und Offenbacher Film- und Bewegtbild Studierenden fand am Dienstag, dem 28.04.2015, statt. Um elf Uhr kamen die Gäste mit ihrer Professorin Rotraut Pape an, knapp zehn Kasseler Kunsthochschüler und ihr Professor Jan Peters erwarteten sie bereits mit Obst, Knabbereien, Tee und Kaffee. In dieser gemütlichen Runde stellten sich die Studierenden einander vor und erzählten kurz, was sie machen. Da die Gruppe sehr groß war und jeder die Möglichkeit bekommen sollte, seine Arbeiten in einem angemessenen Zeitrahmen diskutieren zu können, trennten die beiden Gruppen die Präsentationen der Arbeiten in zwei Teile: Die Offenbacher Gäste zeigten ihre Filme in Kassel, während die Kasseler im Gegenzug in Offenbach dran waren.

    Die Auswahl der mitgebrachten Arbeiten war eine vielseitige Mischung aus Spiel-, Experimental- und Trickfilmen, sowie einer Installation. Nicht nur durch das Betrachten der Filme, sondern auch bei der Herangehensweise an studentische Rückmeldungen konnten die zwei Gruppen voneinander lernen. So arbeiten die Offenbacher mit einer Feedbackrunde, in der jeder der Reihenfolge nach dem Vorstellenden mindestens eine positive und eine negative Resonanz gibt. Die Kasseler dagegen arbeiten sonst mit einer offenen Feedbackrunde mit freiwilligen Wortmeldungen, nach der jedoch jeder Einzelne schriftlich positive und negative Punkte sowie Verbesserungsvorschläge auf einen Zettel schreibt, den der Filmemacher anschließend bekommt. Die Mischung der beiden Systeme (Pflichtrunde und Zettel) funktionierte, die Filmemacher bekamen ein breitgefächertes Feedback und es entstanden vielschichtige Diskussionen über die Arbeiten. Dabei kamen neuen Ideen für Schnitt, Verwertung sowie Folgeprojekte auf. Beispielsweise zeigte eine Filmemacherin ihren Kurzfilm, bei dem in der Diskussion der Vorschlag aufkam, ihn doch auch bei Kinderfilmfestivals einzureichen, was diese bis dahin nicht bedacht hatte.

    Ein weiterer Punkt war eine Diskussion über den Hessischen Hochschulfilmtag. Die Kasseler baten die Offenbacher um Rückmeldung, um den kommenden HHFT noch besser gestalten zu können. Hierbei wurden auch seitens der Offenbacher Längen einiger Filme kritisiert. Die Idee, den Tag interaktiver durch die nun bekannten Feedbackbögen zu gestalten, kam auch bei den Offenbachern gut an.

    In den Pausen hatten die Filmemacher auch Zeit, persönlich über ihre Projekte zu diskutieren oder Einblicke in ihre Arbeitsweisen zu geben. So mischten sich in der Mensa zum Mittagessen und später beim selbstgemachten Chili sin Carne  die Gruppen nach und nach untereinander. Zudem erhielt die Offenbacher Gruppe auch einen kleinen Einblick in das restliche System der Kunsthochschule, als die Kasseler sie durch die Räumlichkeiten führten und mit ihr eine Ausstellung im Rektorat besuchten.

    Nur die Übernachtung fand dann doch nicht statt: Da am Folgetag verschiedene Projekte der Offenbacher anstanden, war es letztendlich doch leichter, spät am Abend abzureisen. Doch sie luden bereits herzlich die Kasseler auf ihre Sofas ein und einige wollen auch die Kasseler beim Dokfest besuchen.

    Alles in allem also ein gelungener erster Teil der Treffen!

    Joey Arand, KH Kassel


    Am 18. Juni 2015 in Offenbach:

    Nachdem wir bereits als produktiven Runde in Kassel zusammen kamen, wollte sich Offenbach auch von seiner besten Seite zeigen.
    Es gab wieder volles Programm mit bunt gemischten Genres, unter anderem einen 42 minütigen Dokumentarfilm, Science Fiction Animation, Experimental uvm. Hierbei gab es konstruktive Kritik von beiden Seiten, wobei sich auch die ein oder andere Diskussion ergab. Anschließend gabe es noch gemütliches und feuriges Beisammensein in der Schloßkapelle, wo etliche Diskussionen in schöner Atmosphäre noch weiter geführt werden konnten.Demnächst sind Exkursionen zu den jeweiligen Rundgängen geplant.

    Laura Krestan (HfG)


    Pitch-Workshops mit Sibylle Kurz 2015


    Dreitägige Workshops für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks.
    In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Diversifikation der Vertriebsmöglichkeiten ist das persönliche Auftreten von Medien- und Kreativschaffenden von entscheidender Bedeutung.
    Es genügt nicht länger, ein gutes Konzept zu haben - für einen Dokumentar- oder Spielfilm, ein Multi-Media-Projekt, eine TV-Serie oder...

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    Dreitägige Workshops für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks.

    In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Diversifikation der Vertriebsmöglichkeiten ist das persönliche Auftreten von Medien- und Kreativschaffenden von entscheidender Bedeutung.

    Es genügt nicht länger, ein gutes Konzept zu haben - für einen Dokumentar- oder Spielfilm, ein Multi-Media-Projekt, eine TV-Serie oder ein Magazin-Format. Ein gutes Konzept muss auch prägnant, professionell und überzeugend präsentiert werden!
     
    Für einen individuellen und zugleich marktgerechten Pitch ist die Kenntnis von Basiselementen unverzichtbar. Trainerin Sibylle Kurz behandelte im Workshop u.a.:

    • unterschiedliche Pitching-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum.

    Pitching ist für viele Kreativschaffende eine unangenehme Hürde, aber das muss nicht sein. Wie man sich, sein Projekt und seine Motivationen erkennt und thematische wie kreative Schwerpunkte und Facetten effektiv kommuniziert, stand im Fokus dieses Workshops.

    Die Pitch-Workshops waren für alle Film- und Medien-Projekte offen. 

    Die Workshops wurden von Sibylle Kurz mit einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Im Anschluss wurde am konkreten eigenen Projekt jedes einzelnen Teilnehmers geübt. 




    Kubrick-Seminar

    Obwohl sein Hauptwerk nur 13 Spielfilme umfasst, zählt Stanley Kubrick (1928-1999) zu den bedeutendsten Filmemachern des 20. Jahrhunderts. Der Ausnahmeregisseur spielte nicht nur meisterlich auf der Klaviatur der unterschiedlichsten Genres – von den Historiendramen „Barry Lyndon“ und „Spar-tacus“ über das Weltraumepos „2001: A Space Odyssey“, den Anti-Kriegsfilmen „Full Metal Jacket“ und „Paths...

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    Obwohl sein Hauptwerk nur 13 Spielfilme umfasst, zählt Stanley Kubrick (1928-1999) zu den bedeutendsten Filmemachern des 20. Jahrhunderts. Der Ausnahmeregisseur spielte nicht nur meisterlich auf der Klaviatur der unterschiedlichsten Genres – von den Historiendramen „Barry Lyndon“ und „Spar-tacus“ über das Weltraumepos „2001: A Space Odyssey“, den Anti-Kriegsfilmen „Full Metal Jacket“ und „Paths of Glory“, dem Psychothriller „Shining“ bis hin zur Kalter Krieg-Satire „Dr. Strangelove or: How I learned to stop worrying and love the bomb“. Kubrick verfügte auch über eine singuläre Kontrollmacht und Verfügungsgewalt innerhalb des Studio Systems.

    Als Ehrengast des Seminars erwartete die Seminarteilnehmer Stanley Kubricks Schwager und langjähriger Executive Producer Jan Harlan (*1937) zu einem Impulsreferat und der Möglichkeit zur persönlichen Diskussion.  Der Musikkenner und Produzent Harlan war es, der Kubrick Richard Strauss’ klassische Tondichtung „Also sprach Zarathustra“ zur Untermalung seines Films „2001: A Space Odyssey“ vorschlug. Folglich prägte die Musikwahl nicht nur Kubricks Film und in der Folge das gesamte Genre der Science Fiction, sondern aus Strauss’ bis dato nur Klassik-Kennern bekannter Nummer wurde ein veritabler und bis heute immer wieder zitierter Hit der Filmmusik.
    Harlan begleitete nach „2001“ alle darauf folgenden Produktionen Kubricks als Produzent, also „A Clockwork Orange“, „Barry Lyndon“, „Shining“, „Full Metal Jacket“ und schließlich „Eyes Wide Shut“. 

    Das Seminar fand statt unter Leitung von Nils Daniel Peiler (Lehrbeauftragter der Goethe-Universität Frankfurt) im Rahmen des Studienganges "Theater-, Film- und Medienwissenschaft" an der Goethe-Universität Frankfurt.




    DCP-Workshop des Film- und Kinobüros Hessen

    Filme für den Kinoeinsatz bereitstellen. Ein 1-Tages-Workshop rund um DCP.
    Der Workshoprichtete sich an Film- und Kinoschaffende sowie Festivalbetreiber/innen, die sich mitdem Thema DCP („Digital Cinema Package“) vertraut machen wollten. Es gab dieGelegenheit, die technischen Spezifika des DCP kennenzulernenund  sich mit dem komplettenWorkflow vom digitalen Film bis zum digitalen...

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    Filme für den Kinoeinsatz bereitstellen. Ein 1-Tages-Workshop rund um DCP.

    Der Workshop richtete sich an Film- und Kinoschaffende sowie Festivalbetreiber/innen, die sich mit dem Thema DCP („Digital Cinema Package“) vertraut machen wollten. Es gab die Gelegenheit, die technischen Spezifika des DCP kennenzulernen und  sich mit dem kompletten Workflow vom digitalen Film bis zum digitalen DCP-Master auseinanderzusetzen.

    Am Vormittag standen die für die Filmproduktion relevanten Aspekte im Vordergrund, am Nachmittag die Erstellung einer DCP.

    Folgende Aspekte wurden behandelt:

    • Spezifika einer DCP
    • Vor- und Nachteile einer DCP
    • Bild- und Tonformat
    • Schlüsselerstellung und Kopierschutz
    • Aufnahme und Postproduktion: Was ist zu beachten?
    • Veränderungen und Probleme in der Kinobranche durch Einsatz digitaler Kopien
    • Erstellung einer DCP am konkreten Beispiel

    Mittlerweile ist die Umstellung von analoger zu digitaler Projektion in den deutschen Kinos fast abgeschlossen. Diese technische Erneuerung, in deren Folge die Filme in Form von DCPs angeliefert werden, ist und bleibt mit ihren vielfältigen Auswirkungen auf den täglichen Betrieb eine große Herausforderung für die Kinobetreiber/innen. Gleichzeitig bietet die neue Projektionstechnik die Chance zur Vorführung von Filmen, die es aus Kostengründen sonst nicht auf eine Kinoleinwand geschafft hätten. Diese Möglichkeit, das filmische Angebot zu erweitern, gilt natürlich auch für die Filmfestivals, die sich aber  auch mit der Umwandlung der auf  unterschiedlichsten Formaten gelieferten Daten beschäftigen müssen. 

    Die Filmemacher/innen profitieren von dem erleichterten Zugang in die Kino- und Festivalsäle, wie sich besonders im Bereich der Kurzfilme zeigt, die nun vermehrt als Vorfilme eingesetzt werden können. Aber auch die Filmemacher/innen sollten sich mit den technischen Implikationen der DCPs und den daraus folgenden Anforderungen an die Produktion ihrer Filme auseinandersetzen.

    Vor diesem Hintergrund und vom großen bisherigen Interesse der hessischen Film- und Kinoszene veranlasst, bot das Film- und Kinobüro Hessen in Kooperation mit der hFMA diesen Workshop erneut an.


    Wann: Freitag, 20.03.15, 10-17 Uhr

    Wo: Der Workshop fand wieder im Kinosaal von Orfeo’s Erben in Frankfurt statt (Hamburger Allee 45, 60486 Frankfurt am Main). Der Saal bietet die idealen Voraussetzungen sowohl für die Veranschaulichung von produktionsrelevanten Aspekten als auch für kinogerechte Projektionen. 

    Veranstalter: Film- und Kinobüro Hessen, Frankfurt, Tel: 069-133 796 18

    Technikpartner waren wieder die beiden Frankfurter Firmen Magna Mana Production und FunDeMental Studios, die kompetent durch den Workshop führten.


    2. Kritikerworkshop auf dem LICHTER FILMFEST


    Die Ergebnisse des Kritikerblogs 2015 sind unter kritikerblog.com online!
    InKooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- undMedienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt und der Philipps-Uni Marburg botendie hFMA und das LICHTER Filmfest (17. - 22.März 2015) Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wieder die Möglichkeit, währenddes LICHTER Filmfestes an einem einwöchigen...

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    Die Ergebnisse des Kritikerblogs 2015 sind unter kritikerblog.com online!

    In Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt und der Philipps-Uni Marburg boten die hFMA und das LICHTER Filmfest (17. - 22. März 2015) Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wieder die Möglichkeit, während des LICHTER Filmfestes an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen und unter der Anleitung des prominenten Filmkritikers Bert Rebhandl Einblicke in die journalistische Praxis und die Gelegenheit für eigene filmkritische Arbeiten zu erhalten.


    Der Workshop begann Dienstag, 17.03.2015 um 10 Uhr mit einer Einführung in die Filmkritik und lief bis einschl. Freitag, 20.03.2015, jeweils von 10-13 Uhr & 14-17 Uhrim LICHTER Festivalzentrum, Cantate Saal, Großer Hirschgraben 21, Frankfurt

    Als ReferentInnen konnten erneut Bert Rebhandl und Eva-Maria Magel gewonnen werden. Bert Rebhandl ist Mitherausgeber der Filmzeitschrift Cargo, Filmkritiker für die FrankfurterAllgemeine Zeitung und den Berliner tip sowie Lehrbeauftragter an der FU Berlin. Magel arbeitet als Rhein-Main-Kulturredakteurin bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung.


    Ziel des Workshops

    ... war es, sich intensiv mit dem Schreiben und Sprechen über Film zu beschäftigen, professionelle Kritiken zu erstellen und unter dem Zeitdruck tagesaktueller Festivalberichterstattung zu produzieren. Der Workshop ermöglichte, den Alltag eines Rezensierenden zu erleben und über die Rolle der Filmkritik zu diskutieren, denn: "Ohne die Kritik wird die Kunst schwerlich zur Kultur." (Georg Seeßlen)

    Während des Festivals verfassten die 17 TeilnehmerInnen aus der Goethe-Uni, der HfG Offenbach und der Philipps-Uni Marburg selbständig Rezensionen und diskutierten die Texte. Die Rezensionen wurden im Anschluss auf dem Kritiker-Blog veröffentlicht. Ein ausgewählter Artikel wurde in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht.

    Selbstverständlich erhielten die TeilnehmerInnen des Workshops Festivalpässe und somit freien Eintritt zu allen Veranstaltungen des LICHTER Filmfestes.