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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

please find driving directions here

Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Klaus Schüller (Monday and Thursday) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (Monday and Tuesday) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (Tuesday and Thursday) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Profis Plaudern Praxis VII: DER RICHTIGE FILM AM RICHTIGEN ORT

    Programm:
    Donnerstag, 12.11.2015, 10.30 – 19.00
    Die FestivalexpertInnen nahmen am 6. Hessischen Hochschulfilmtag teil und sahen die Filme des HHFT.
    Freitag, 13.11.2015 startete der Tag mit 2 Vorträgen (siehe unten).
    Ab 13 - 17 Uhr standen die FestivalexpertInnen Gaby Babic, Carsten Spicher und Nils Knoblich für Einzel-Korrekturen und Gespräche zur Verfügung.
    Die Einzel-Gespräche...

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    Programm:
    Donnerstag, 12.11.2015, 10.30 – 19.00
    Die FestivalexpertInnen nahmen am 6. Hessischen Hochschulfilmtag teil und sahen die Filme des HHFT.

    Freitag, 13.11.2015 startete der Tag mit 2 Vorträgen (siehe unten).

    Ab 13 - 17 Uhr standen die FestivalexpertInnen Gaby Babic, Carsten Spicher und Nils Knoblich für Einzel-Korrekturen und Gespräche zur Verfügung.

    Die Einzel-Gespräche über Auswertungsstrategien von Kurzfilmen richteten sich vorranging an Studierende aus dem hFMA-Hochschul-Netzwerk und an die Teilnehmer/innen des HHFT.  Sie waren aber auch für andere interessierte Filmschaffende geöffnet

    Veranstaltungsort: Medienprojektzentrum Offener Kanal im KulturBahnhof (Rainer Dierichs Platz 1 / 34117 Kassel)


    ABLAUF:

    Freitag

    • 11.30 – 12.30
    Vorträge | Ohne Voranmeldung, Eintritt frei.
    Jutta Wille Einführungsvortrag über die Aktivitäten der AG Kurzfilm, die Festivalteilnahmenvon Kurzfilmen und Festivalbesuche aktiv unterstützt.
    Nils Knoblich Einführungsvortrag: Wie reiche ich für Filmfestivals ein? 

    • 13.00 – 17.00
    Einzel-Korrekturen und Gespräche mit den FestivalexpertInnen, die für Einzelkorrekturen und beratende Gespräche zur Verfügung standen.

    Interessierte Filmemacher/innen konntenn im Vorfeld einen - max. zwanzigminütigen - Beratungstermin vereinbaren. Sie hatten dabei die Gelegenheit, ein Feedback zu Ihrem Film aus Sicht eines professionellen Auswerters zu bekommen und über mögliche Auswertungsstrategien für ihren Film zu erfahren. Dieses Gespräch erfolgte anhand von kompletten Kurzfilmen (keine Trailer o. Auschnitte).



    DELEUZE (wieder) SEHEN 1995-2015

    20 FILME | 10 KINOS | 10 VORTRÄGE
    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragte nach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das...

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    20 FILME | 10 KINOS | 10 VORTRÄGE

    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragte nach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und Kino 2 Das Zeitbild (1985/1991). Diese Schriften gehört mittlerweile zum Kanon der internationalen Filmwissenschaften.

    Die Filmreihe hat die Aktualität von Gilles Deleuze dokumentiert , befragt und geprüft - anhand von einzelnen Filmen wurde Deleuze (wieder) gesehen.

    Die ausgewählten Filme wurden als Paare in 10 verschiedenen Kinos in Frankfurt und Offenbach an 10 zusammenhängenden Tagen gezeigt und von je einer/m Filmtheoretiker/in zwischen den Projektionen besprochen - ein Kommentar zu den Filmen mit den Augen von Deleuze.

    Dieses Forschungsseminar bot eine umfassende Einführung in die Filmtheorie von Gilles Deleuze und beschäftigte sich zugleich mit der Beziehung von Philosophie,Theorie und Kino.

    Die Veranstaltung war für alle hFMA-Studierenden geöffnet!

    Programm im unten stehenden PDF zum Download!


    Veranstaltet von der Hochschule für Gestaltung Offenbach - Prof. Marc Ries, dem TFM der Goethe Universität Frankfurt - Prof. Vinzenz Hediger, im Rahmen der hFMA.


    StadtLandFluss <re:coded>

    Von der Realität zur Virtualität und wieder zurück
    Ausstellung im Museum Schloss Fechenbach, Dieburg mit Arbeiten von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt.
    Eröffnung am 28.10.15, 19 Uhr
    Im Zentrum der Ausstellung stand die Frage: Was geschieht mit unserer vermeintlich vertrauten Umwelt, wenn sie mittels digitaler Medienwerkzeuge dargestellt, reproduziert, generiert...

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    Von der Realität zur Virtualität und wieder zurück

    Ausstellung im Museum Schloss Fechenbach, Dieburg mit Arbeiten von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt.


    Eröffnung am 28.10.15, 19 Uhr


    Im Zentrum der Ausstellung stand die Frage: Was geschieht mit unserer vermeintlich vertrauten Umwelt, wenn sie mittels digitaler Medienwerkzeuge dargestellt, reproduziert, generiert wird? Wie real ist sie dann noch? Und wie virtuell? Wie stark verändern sich unsere Vorstellungen von Welt und Wirklichkeit?
     
    Anhand von beispielhaften Exponaten begab sich die Ausstellung auf die Suche nach Entwürfen heutiger und künftiger Umwelten, in denen der Einfluss digitaler Medien auf das Entwerfen, Erleben und Verstehen von Wirklichkeit greifbar wird.
    Gezeigt wurden interaktive Bilder, Installationen, Simulationen, 3D-Hörspiele, Filme und Klangobjekte.
     
    Das Publikum war aufgerufen, zu einer interaktiven Bildwand (dem Projekt “Generate” des kanadischen Medienkünstlers Malcolm Levy) mit eigenen Fotos beizutragen, die mit einer speziellen Smartphone-App (www.generateapp.com) erzeugt, bearbeitet, geteilt und hochgeladen werden konnten.
     
    Das internationale Symposium „reality <re:coded>“
    (13.11.-14.11.15 im Museum Schloss Fechenbach, Dieburg) vertiefte die Ausstellungsthematik. Die Keynotes wurden von der Medienkünstlerin und -forscherin Monika Fleischmann (Berlin) sowie dem Kurator und Medienkünstler Malcolm Levy (Vancouver/Kanada) gehalten.
     
    Die Ausstellung endete am Sonntag,  22.11.2015, 15 Uhr, im Museum Schloss Fechenbach mit dem Festakt  „Nachwuchspreis Medienkultur der Stadt Dieburg“, der erstmals vergeben wurde. Der Preis wurde in diesem Jahr von der Sparkasse Dieburg zur Verfügung gestellt.
     
    Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.


    Film & Lecture-Reihe: “Selbstporträts von anderen. Die Filme von Agnès Varda"

    M3 - MediaMeetsMusic 2015

    Unter derLeitung von Prof. Bernhard Kayser (Frankfurt University of Applied Sciences),Prof. Fabian Sennholz und Antje Köhn (beide Hochschule für Musik undDarstellende Kunst Frankfurt) sowie der Beteiligung von Prof. Rotraut Pape (HfGOffenbach) wurde das erfolgreiche Format ‚M3 - MediaMeetsMusic" in 2015 erstmalsals Kooperation dreier Hochschulen des hFMA-Netzwerks durchgeführt werden.
    Im...

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    Unter der Leitung von Prof. Bernhard Kayser (Frankfurt University of Applied Sciences), Prof. Fabian Sennholz und Antje Köhn (beide Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt) sowie der Beteiligung von Prof. Rotraut Pape (HfG Offenbach) wurde das erfolgreiche Format ‚M3 - MediaMeetsMusic" in 2015 erstmals als Kooperation dreier Hochschulen des hFMA-Netzwerks durchgeführt werden.

    Im September 2015 wurde eine Schulprojektwoche der 8. Hauptschulklasse der Eduard-Spranger-Schule in Frankfurt-Sossenheim von Studierenden der drei beteiligten Hochschulen durchgeführt. Gemeinsam mit den Schülern haben sie ein Musik- und Videoprojekt produziert, bei dem die Interessen der SchülerInnen aufgegriffen und in Songs und einem Musikvideo bearbeitet wurden.

    Die Studierenden wurden drei Tage lang auf die Projektwoche vorbereitet und dabei mit musikalischem, filmischen und pädagogischem „Handwerkszeug“ ausgestattet.

    Studierende der HfMdK, der HfG und der Fuas haben bei diesem medien- und musikpädagogischen Projekt erstmals zusammen gearbeitet und dabei das Arbeitsfeld Schule und die Projektmethode als Form einer zeitgemäßen pädagogischen Didaktik kennengelernen und ausprobieren können.


    WRITERS ROOM – ENTWICKLUNG EINER DEUTSCHEN TV-SERIE

    Der von der hFMA unterstützte Sommer-Workshop des Writers Rooms ist im August zu Ende gegangen.

    Sechs Studierende und Alumni von drei hessischen Hochschulen (JLU Gießen, Universität Marburg, Hochschule RheinMain) haben sich unter der Leitung von Christine Lang (Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF), vier Wochen lang an der Justus-Liebig-Universität in Gießen in Schreibklausur begeben und...

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    Der von der hFMA unterstützte Sommer-Workshop des Writers Rooms ist im August zu Ende gegangen.

    Sechs Studierende und Alumni von drei hessischen Hochschulen (JLU Gießen, Universität Marburg, Hochschule RheinMain) haben sich unter der Leitung von Christine Lang (Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF), vier Wochen lang an der Justus-Liebig-Universität in Gießen in Schreibklausur begeben und gemeinsam eine erste Fassung der Pilotfolge für die geplante hessische Mini-Serie „Wildensorg“ (AT) geschrieben.

    Zuvor hatte sich die Gruppe über anderthalb Jahre hinweg regelmäßig getroffen, und den Serienstoff und die Figuren erarbeitet. In den vier Wochen des Sommer-Workshops 2015 wurde nun konkret Szene für Szene der Pilotfolge entwickelt und das gesamte Konzept der Mini-Serie ausgearbeitet. Die Ergebnisse werden nun von den Autor_innen nach den gemeinsam erarbeiteten Vorgaben zum Drehbuch ausgeschrieben. „Wir haben viel um Konsens gerungen und mussten eine funktionierende kollektive Arbeitsstruktur erst mal er-finden“, sagte eine Teilnehmerin der JLU, „aber es hat sich gelohnt!“.

    Im Herbst diesen Jahres will sich der Writers Room zur Finalisierung der Pilotfolge treffen und dann auf Produzent_innensuche gehen. Erste Kontakte existieren bereits; so dient das Treatment auch dazu, es dem ZDF – Redakteurinnen: Claudia Tronnier und Lucia Haslauer – vorzulegen, das das Vorhaben von Anfang an unterstützend begleitet hat.
    „Wir glauben daran, dass gute Drehbuch-Arbeit lange dauert, aber sich auszahlt“, sagt Christine Lang.


    Coachings mit Sibylle Kurz 2015

    Neben denbewährten dreitägigen Pitch-Workshops mit der erfolgreichen Trainerin SibylleKurz bot die hFMA auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich professionellcoachen zu lassen. Die Veranstaltung war geöffnet für alle Studierenden undLehrkräfte aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie.
    BeimCoaching kann es um die Arbeit an Projekten gehen, oder auch umpersönliche Anliegen, die...

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    Neben den bewährten dreitägigen Pitch-Workshops mit der erfolgreichen Trainerin Sibylle Kurz bot die hFMA auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich professionell coachen zu lassen. Die Veranstaltung war geöffnet für alle Studierenden und Lehrkräfte aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie.

    Beim Coaching kann es um die Arbeit an Projekten gehen, oder auch um persönliche Anliegen, die sich schwerpunktmässig um die Themen Pitching, Kommunikation, Präsentation, Selbst-Organisation im Studium drehen. Aktuelle und auch zukünftigen Projekte können gewinnbringend maximiert werden, individuelle Ressourcen und Kompetenzen herausgearbeitet, ebenso auf Wunsch persönliche Kommunikations-Defizite und Blockaden analysiert und im Coaching erfolgreich verbessert werden.

    Am Montag, den 22. Juni 2015 erhielten in der Zeit von 10-18 Uhr fünf Studierende und zwei Lehrkräfte des hFMA-Netzwerks in Frankfurt im Rahmen eines Intensiveinzelcoachings Beratung zu ihren mitgebrachten Themen.

    Sibylle Kurz arbeitet seit 1994 als freie Kommunikationstrainerin und Coach im Medienbereich für Produktionsfirmen, Produzenten und Autoren und lehrt an namhaften in- und ausländischen Filmschulen und -akademien.