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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany


+49 69 830 460 41

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Acting Managing Director
Prof. Rüdiger Pichler - info(at)hfmakademie.de

Project Managers:
Dr. Marcela Hernández - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - dobrotka(at)hfmakademie.de


You can reach us from Tuesday to Friday from 10am to 4:30pm.

  • All
  • With public event
  • Year: 2018 All 2026 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Month: November All January February March April May June July August September October November December
  • Projects

    9.Hessischer Hochschulfilmtag


    Am 15. November 2018 fand der 9. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor.
    Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bereichen...

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    Am 15. November 2018 fand der 9. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor.

    Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

    Der HHFT ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher/innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter/innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Der HHFT findet jährlich im Rahmen des 35. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest (13.-18.11.2018) und in Kooperation mit der hFMA und der Kunsthochschule Kassel statt.

    After Studying Moving Picture – Advice for Creating a Career, Part II

    Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen, Teil II


    Von Kollegen und Kolleginnen lernen, sich „Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen“: Das war auch 2019 das Profis Plaudern Praxis X / PraxisDokfest Thema am Freitag 16.11.2018 im Medienprojektzentrum Offener Kanal (Kulturbahnhof).
    

Wir liessen...

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    Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen, Teil II



    Von Kollegen und Kolleginnen lernen, sich „Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen“: Das war auch 2019 das Profis Plaudern Praxis X / PraxisDokfest Thema am Freitag 16.11.2018 im Medienprojektzentrum Offener Kanal (Kulturbahnhof).

    

Wir liessen Alumni und Gründerinnen erzählen, wie sie nach dem Studium ihren Weg gefunden haben: Von regional bis international, von frei künstlerisch bis angewandt, vom autonomen Kunst-Projekt bis zur Auftragsarbeit. Die Unterschiedlichkeit der Beispiele soll Studierende dazu anregen, neue Wege zu wagen und eine eigene Definition von Erfolg und Karriere zu entwickeln. Kurz-Vorträge eröffneten neue Perspektiven. In anschließenden Einzelgesprächen wurde auf individuelle Fragen eingegangen.

    ReferentInnen waren in diesem Jahr:

    Stephan Zimmermann und Thomas Meudt von Tag & Nacht Media.
    In ihrem Vortrag '
Immer in Bewegung' erzählten sie, wie sie mit dem Balance Akt zwischen Kunst und Kommerz umgehen, wie sie sich organisiert haben, worauf sie Wert legen, welche Erfahrungen sie in ihrem Arbeitsalltag gemacht haben und warum es ihrer Meinung nach wichtig ist immer in Bewegung zu bleiben. 
Das Tätigkeitsfeld von Tag & Nacht Media umfasst vor allem audiovisuelle Produktionen im Corporate- und Werbebereich, aber auch reine Musik und Audioproduktionen, sowie 2D- und 3D Animation, VFX und CI-Design. In der Regel werden die  Projekte von der ersten Idee bis zur finalen Ausspielung in allen Bereichen direkt durch das Team umgesetzt. Für Teilbereiche außerhalb der Kernkompetenz arbeiten Stephan Zimmermann, Christian Stadach und Thomas Meudt mit einem breiten Pool an Freiberuflern zusammen.
    

www.tagundnachtmedia.de


    Johannes Müller von Miller&Müller Film

    Ein Film ohne Filmförderung schafft es ins Kino. Hintergründe zur Produktion des Kinofilms LANDRAUSCHEN. 
„Die Freude der Macher beim Machen überträgt sich auf das Publikum und öffnet unsere Herzen“. So lautet ein Satz aus der Jurybegründung für den Film Landrauschen zum Gewinn des Max Ophüls Preises 2018. Das Beispiel des Films LANDRAUSCHEN zeigte, dass es sich lohnen kann, schon frühzeitig an sein Publikum zu denken und dass dieses sogar in den Prozess des Filmemachens mit einbezogen werden kann. Der Produzent des Films Johannes Müller stellte vor, wie aus einem kleinem Spielfilmprojekt befreundeter Filmemacher eine lokale Bewegung wurde und schließlich ein bundesweiter Kinostart folgen konnte. Müller zeigte auf, dass es sich lohnen kann, unkonventionelle Wege der Filmproduktion und des Storytellings zu gehen.
    www.landrauschen-film.de


    Alicia-Eva Rost und Rafael Bujotzek von InZwischenZeit:Filme

    Noch während des Studiums beschloss die Film- und Regiestudentin Alicia-Eva Rost, sich selbstständig zu machen. Einen Gründerzuschuss oder andere Förderungen gab es nicht. Daher musste sie mit Kreativität und genügend Hartnäckigkeit in dieser stark technologisierten und von Männern dominierten Sparte allein die Stirn bieten. 2016 wurde InZwischenZeit:Filme als „mutige Gründung“ mit dem hessischen Gründerpreis ausgezeichnet.

 InZwischenZeit:Filme realisiert Werbe- und Imagefilme. Zu den Kunden gehören unter anderem Fraport, dm-drogerie markt und das Land Hessen. Über eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Branchenverband Hessenmetall entstehen regelmäßig Filme über technologie- und metallverarbeitende Unternehmen wie Opel oder Monster. Auch internationale Produktionen wie die Zulieferung für Karl Meyer Textilmaschinen aus Südkorea oder Dreharbeiten im EU-Parlament in Brüssel für den DIHK sind an der Tagesordnung.
 Seit der Gründung von InZwischenZeit:Filme ist nicht nur der Kundenstamm stetig gewachsen, auch das Geschäftsfeld hat sich signifikant vergrößert. Wurden zu Beginn fast ausschließlich werbliche Filme für Firmen produziert, sind inzwischen immer mehr journalistische Produktionen wie für die ARD-Sendung Anne Will, den SWR und das ZDF oder komplexe Animationen für Erklär- und Schulungsfilme hinzugekommen.
    www.inzwischenzeit.de