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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Klaus Schüller (Monday and Thursday) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (Monday and Tuesday) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (Tuesday and Thursday) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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  • With public event
  • Year: 2017 All 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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    hungry eyes festival - Filme, Performances und Installationen

    Vom  28.-30. Juli 2017 präsentierte das Festival, bei gutem Wetter open-air, im Festivalzentrum in der Alten UB und auf den Bühnen des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft eine große Vielfalt unterschiedlichster Formate und Arbeiten an der Schnittstelle von 2- und 3-Dimensionalität. Es brachte regionale, bundesweite sowie internationale  Produktionen der Kunst- und...

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    Vom  28.-30. Juli 2017 präsentierte das Festival, bei gutem Wetter open-air, im Festivalzentrum in der Alten UB und auf den Bühnen des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft eine große Vielfalt unterschiedlichster Formate und Arbeiten an der Schnittstelle von 2- und 3-Dimensionalität. Es brachte regionale, bundesweite sowie internationale  Produktionen der Kunst- und Filmszene zusammen und setzte sich mit verschiedensten Formaten, virtuellen und interaktiven Räumen, abstrakten Film- und Raumerfahrungen  auseinander. 

    Das hungry eyes zeigte in diesem Jahr 

    • 3 Performances, 
    • 6 Installationen, 
    • 1 Filmkonzert und 
    • 28 Kurzfilme. 

    Darüber hinaus lag ein besonderer Fokus auf den Austausch zwischen den Kunstschaffenden und dem Publikum. Ob bei hausgemachten Leckerbissen und kühlen Getränken oder bei Kritikgesprächen und Podiumsdiskussion - das hungry eyes setzte auf offene Gesprächsformate, die sich an die ganze Stadt richteten. 

    Wie es sich für ein Festival gehört, gab es natürlich auch einen Preis. 

    Besondere Programmpunkte: 


    • Fr, 28.07., 15-18.30h: 35mm-Workshop 
    • Sa, 29.07., ab 23h: Trash-Night
    • So, 30.07.: Podium mit eingeladenen Gästen zum Thema “Beamen auf Bühnen - Wo können sich Bilder heute blicken lassen?”
    • Das ganze Programm unter https://hungryeyesfestival.tumblr.com/

    Das auf einer studentischen Initiative beruhende Festival  ist die Nachfolgeveranstaltung des letztjährigen Filmsommer Gießen Festivals, es wird ausgerichtet vom kunstrasen giessen e.V. und organisiert von Elena Giffel, Anne Mahlow, Lisa Schettel, Nora Schneider und Dennis Vetter. 

    Es wird unterstützt durch: Kulturamt der Stadt Gießen, Gießener Kulturstiftung, HessenFilm und Medien GmbH, Justus-Liebig-Universität Gießen, Gießener Hochschulgesellschaft, AStA der JLU, Hessische Theaterakademie, Zentrum für Medien und Interaktivität, hessische Film- und Medienakademie und Sparkasse Gießen.



    FILM/TEXT/PRAXIS


    Für den 8. Hessischen Hochschulfilmtag am 16. November 2017, der im Rahmen des 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests stattfand, schrieben wieder 16 studentische Autoren und Autorinnen aus dem hFMA-Netzwerk die Filmtexte für den Katalog, der hier heruntergeladen werden kann.
    Geleitet wurde dieses Praxis-Modul von Toby Ashraf.

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    Für den 8. Hessischen Hochschulfilmtag am 16. November 2017, der im Rahmen des 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests stattfand, schrieben wieder 16 studentische Autoren und Autorinnen aus dem hFMA-Netzwerk die Filmtexte für den Katalog, der hier heruntergeladen werden kann.

    Geleitet wurde dieses Praxis-Modul von Toby Ashraf.

    Lecture & Film: "Tropical Underground. Revolutionen von Anthropologie und Kino in Brasilien nach 1965“


    Kino und Ethnologie verbindet, dass sie Anschauungen von Welten schaffen, die mit der Welt, in der wir leben, verbunden sind und sich zugleich von ihr unterscheiden. In Brasilien bildet der Animismus des Amazonas-Beckens mit seinen mythischen Erzählungen von der Verwandtschaft aller Dinge und der Verwandlung aller Lebewesen ineinander schon den Stoff der Literatur: So verwandelt Mario de...

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    Kino und Ethnologie verbindet, dass sie Anschauungen von Welten schaffen, die mit der Welt, in der wir leben, verbunden sind und sich zugleich von ihr unterscheiden. In Brasilien bildet der Animismus des Amazonas-Beckens mit seinen mythischen Erzählungen von der Verwandtschaft aller Dinge und der Verwandlung aller Lebewesen ineinander schon den Stoff der Literatur: So verwandelt Mario de Andrade in seinem Roman Macunaíma von 1928 das ethnologische Wissen seiner Zeit in einen avantgardistischen Abenteuerroman ohne Vorbild und Vergleich. Das Cinema Novo und das Cinema Marginal der 1960er und 1970er Jahre greifen diese Verbindung von Ethnologie und Avantgarde im Medium des Films wieder auf und vertiefen sie weiter. Dem widmet sich die Filmreihe "Tropical Underground".

    Im Zentrum standen dabei die Filme des Cinema Marginal, einer Kino-Bewegung, die als ungewollter Nebeneffekt einer dirigistischen Kulturpolitik in den Anfangsjahren der Militärdiktatur entstand, sich als Gegenentwurf zum Cinema Novo verstand, und mit der künstlerischen Avantgarde vielfältige Beziehungen unterhielt. 


    Die Film und Lecture-Reihe "Tropical Underground" wurde am 19.10.2017 im  Kino des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt mit einem Vortrag von Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Goethe Uni Frankfurt) über den Cinema Novo Klassiker Macunaíma (Joaquim Pedro de Andrade, 1969) eröffnet


    Namhafte internationale Expert_innen hielten in dieser umfangreichen Reihe jeweils einen Vortrag zu einem Film ihrer Wahl. Im Anschluss an die Filmvorführung erhielt das Publikum Gelegenheit zur Diskussion mit den Referent_innen. Viele Vorträge fanden in englischer Sprache statt.

    Alle Vorträge sind hier aufgezeichnet nachzuhören/sehen.

    Gezeigt wurden in dem Filmprogramm Werke von Regisseur_innen wie Ivan Cardozo, Rogerio Sganzerla, Andrea Tonacci und anderen, aber auch Schlüsselwerke des Cinema Novo von Glauber Rocha und Nelson Pereira dos Santos sowie Jorge de Andrades Macunaima.

    Highlight der Reihe war die Präsentation der Schauspielerin und Regisseurin Helena Ignez (São Paolo).
    Weitere Referent_innen waren unter anderem: Diedrich Diederichsen (Wien), Christopher Dunn (Tulane/New Orleans), Robert Stam (New York), Lucia Nagib (Reading), Irene Small (Princeton), Max Jorge Hinderer Cruz (Rio), Juan Suárez (Murcia), und Stephanie Dennison (Lees), u.a.


    Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema waren

    Ausstellung: Variationen des wilden Körpers. Fotografien von Eduardo Viveiros de Castro

    November 2017 bis März 2018 im Weltkulturen Museum, Frankfurt a.M. | Eröffnung 17. November 2017


    sowie die

    Internationale Tagung Tropical Underground. Globalisierung und Gegenkultur in Brasilien nach 1965 vom 23.—25. Mai 2018 im Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt a.M.


    Events

    General Information Participation Information

    Writers´room Hessen

    Für angehende DrehbuchautorInnen und FernsehdramaturgInnen und alle, die an Stoffentwicklung Interesse haben, besteht ab Oktober 2017 die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Writers’ Room Hessen zu erproben und auszubauen. Zentrum des Lehrangebots bildet das studentische Kollektiv: Hier geht es darum, seine eigene Stimme zu finden und sie in das gemeinsame Projekt einzubringen. Der Writers’...

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    Für angehende DrehbuchautorInnen und FernsehdramaturgInnen und alle, die an Stoffentwicklung Interesse haben, besteht ab Oktober 2017 die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Writers’ Room Hessen zu erproben und auszubauen. Zentrum des Lehrangebots bildet das studentische Kollektiv: Hier geht es darum, seine eigene Stimme zu finden und sie in das gemeinsame Projekt einzubringen. Der Writers’ Room Hessen ist ein studentisch initiiertes Projekt für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk unter der Leitung der Autorin/Dramaturgin Katrin Merkel und geht über zwei Semester. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 begrenzt. 

    Ziel des Writers’ Room Hessen ist die Entwicklung eines marktfähigen Seriekonzepts mit abgeschlossenen Episoden (vergl. BLACK MIRROR). Thema, Genre und inhaltliche Ausrichtung werden von den Studierenden gemeinsam bestimmt. Das Projekt wird im Sommer 2018 mit einem Pitch (im besten Fall) vor ProduzentInnenen und SendervertreterInnen abschließen. Der Writers’ Room Hessen bietet neben dem Erlernen von handwerklichen Fähigkeiten außerdem die Möglichkeit, Einblick in die deutsche Film- und Fernsehlandschaft zu bekommen, ein bisschen Business-Luft zu schnuppern und eine eigene Arbeitsweise zu finden. 


    Ablauf: Die TeilnehmerInnen treffen sich zwei Tage pro Monat in Marburg (jeweils Fr./Sa. oder Sa./So.). Tag 1 wird jeweils von der Showrunnerin geleitet, Ideen werden gemeinsam entwickelt und  konkrete Aufgaben für die Weiterarbeit gestellt. Am Tag 2 arbeiten die Studierenden weiter an diesen Ideen, tauschen sich aus und/oder bilden Arbeitsgruppen. Zwischen den Treffen wird weitergeschrieben - bis zum nächsten Abgabetermin, der jeweils einige Tage vor dem nächsten Treffen liegt. 

    Dozentin: Die Dramaturgin und Autorin Katrin Merkel wird als Lehrende und Showrunnerin das Projekt begleiten. Sie arbeitet seit 2010 als freiberufiche Dramaturgin für diverse Produktionsfrmen und Autoren, zwischen 2001 und 2009 war sie für die Fiction-Abteilung von RTL tätig, wo sie ab 2005 das Lektorat geleitet hat. Katrin Merkel hat bereits writers‘ rooms an der ifs – internationale Filmschule Köln und der masterschool drehbuch (Berlin) betreut und lehrt als Dozentin zu den Themen Lektorat, Dramaturgie, Drehbuch und Serial Storytelling. 

    Termine:

    • 21. Oktober in Marburg: erstes Vortreffen. Hilfreich dafür ist es, erste Serienideen mitzubringen. An diesem ersten Tag wird sich auf einen Vorschlag geeinigt, aus dem in den folgenden Monaten das Serienkonzept mit Episoden entstehen soll. 
    • 28. Oktober: Erste Sitzung mit Katrin Merkel 
    • 29. Oktober: treffen sich der Studierenden, um selbständig weiter an dem Projekt zu arbeiten
    • Weitere Sitzungen fnden an den folgenden Wochenenden statt: 24./25. November, 8./9. Dezember, 26./27.Januar, 23./24. Februar . Weitere Termine folgen.

    Bewerbung: Siehe Teilnahme-Infos. Deadline ist der 02.Oktober 2017.

    Weitere Fragen zum Projekt bitte an writersroomhessen@gmx.de richten. 


    Downloads

    Writers´room Hessen

    Ablauf: Die TeilnehmerInnen treffen sich zwei Tage pro Monat in Marburg (jeweils Fr./Sa. oder Sa./So.). Tag 1 wird jeweils von der Showrunnerin geleitet, Ideen werden gemeinsam entwickelt und  konkrete Aufgaben für die Weiterarbeit gestellt. Am Tag 2 arbeiten die Studierenden weiter an diesen Ideen, tauschen sich aus und/oder bilden Arbeitsgruppen. Zwischen den Treffen wird...

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    Ablauf: Die TeilnehmerInnen treffen sich zwei Tage pro Monat in Marburg (jeweils Fr./Sa. oder Sa./So.). Tag 1 wird jeweils von der Showrunnerin geleitet, Ideen werden gemeinsam entwickelt und  konkrete Aufgaben für die Weiterarbeit gestellt. Am Tag 2 arbeiten die Studierenden weiter an diesen Ideen, tauschen sich aus und/oder bilden Arbeitsgruppen. Zwischen den Treffen wird weitergeschrieben - bis zum nächsten Abgabetermin, der jeweils einige Tage vor dem nächsten Treffen liegt. 

    Termine:

    • 21. Oktober in Marburg: erstes Vortreffen. Hilfreich dafür ist es, erste Serienideen mitzubringen. An diesem ersten Tag wird sich auf einen Vorschlag geeinigt, aus dem in den folgenden Monaten das Serienkonzept mit Episoden entstehen soll. 
    • 28. Oktober: Erste Sitzung mit Katrin Merkel 
    • 29. Oktober: treffen sich der Studierenden, um selbständig weiter an dem Projekt zu arbeiten
    • Weitere Sitzungen fnden an den folgenden Wochenenden statt: 24./25. November, 8./9. Dezember, 26./27.Januar, 23./24. Februar. Weitere Termine folgen.

    Bewerbung: Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt. 

    Bitte schickt für die Bewerbung ein kurzes Motivationsschreiben, in dem unter anderem euer Studiengang, euer Berufsziel, eure Erwartungen an den Writers’ Room und konkrete dramaturgische Kenntnisse (sofern vorhanden) zusammengefasst sind. Das Schreiben solltenicht länger als 1 Seite sein (10 PT, Schriftart: Arial oder Times New Roman, Zeilenabstand: einzeilig). 

    Sendet euer Motivationsschreiben als pdf-Datei bis 2. Oktober, 12 Uhr an: writersroomhessen@gmx.de (Katrin Merkel, Ricarda Sowa und Abdullah Erdogan). 

    Weitere Fragen zum Projekt bitte ebenfalls an writersroomhessen@gmx.de richten. 


    3D Audio-Dramaturgien und akustische Hologramme: Produktion eines transkulturellen, immersiven Hörspiels

    Ziel dieses HFMA-Kurses war die Entwicklung eines Hörspiels für eine innovative 3D-Audio-Umgebung mit Hilfe des Spatial SoundWave-Systems. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass es die verwendeten Laute ohne sogenannte Sweetspots plastisch/hologrammatisch im Raum verortet und somit akustische Landschaften entstehen lässt, die das Publikum vollständig umgeben. 

    Speziell für derartige...

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    Ziel dieses HFMA-Kurses war die Entwicklung eines Hörspiels für eine innovative 3D-Audio-Umgebung mit Hilfe des Spatial SoundWave-Systems. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass es die verwendeten Laute ohne sogenannte Sweetspots plastisch/hologrammatisch im Raum verortet und somit akustische Landschaften entstehen lässt, die das Publikum vollständig umgeben. 

    Speziell für derartige 3D-Audio-„Landschaften“ wurde in diesem Kurs das Genre Hörspiel konzeptuell, dramaturgisch und realisatorisch so fortentwickelt, dass die spezifischen Eigenschaften, Potentiale und Anforderungen des immersiven Audio-Systems ausgeschöpft werden. Welche dies sind und welche schöpferischen Anknüfungspunkte diese bieten, wurde zu Anfang des Kurses herausgearbeitet. Darauf aufbauend wurden Kurzhörspiele entwickelt.

    Als Ausgangspunkt für die Skriptentwicklung diente Raymond Queneaus Textkompilation „Exercices de Style“. Damit wurden im Kurs kreative Prozesse zur Entwicklung von Handlungen, Dialogen, Diskurstypen und Inszenierungen angestoßen und immer wieder auf ihre hologrammatische und immersive Tauglichkeit hin ausgelotet. 

    Es war dabei erklärte Absicht, je nach Herkunft oder Interesse der Kursteilnehmer*innen, verschiedenste Sprachen und Textsorten zu verwenden und damit die immersiven 3D-Audio-Produktionen auch zu einem transkulturellen Erlebnis zu machen. 

    Gemeinsam mit Schauspiel-Studierenden und studentischen Akteur*innen des HFMA-Netzwerks wurden die Szenen erarbeitet. Dabei hatten die Kursteilnehmer*innen auch Gelegenheit, Grundlagen der Schauspielführung zu erlernen. Die Studierenden hatten Gelegenheit jeweils konkrete Aufgaben im Team zu übernehmen und somit eine professionellen Produktionsworkflow kennenzulernen: beispielsweise als Autor*innen, Darsteller*innen, in der Regie, Dramaturgie, im Bereich des Studioengineering, der 3D Audio-Technik, als Produzent*in oder im Management.
    Dies bot sowohl technisch als auch gestalterisch-künstlerisch Interessierten die Gelegenheit, am Kurs produktiv teilzunehmen. 


    Dozentinnen: 
    Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt)
    Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk)


    Folienrausch - 3. Ausgabe


    Folienrausch - 3. Ausgabe

    Spaß & Redetraining in einem:  Donnerstag, 2. November 2017 veranstalteten die hFMA und das Amt für Kultur- u. Sportmanagement die bereits 3. Ausgabe vom Folienrausch:

    7 Minuten, eine Power Point- Präsentation, die Du nicht kennst und Du: das sind die Zutaten zum Folienrausch … 

    Mutige Rednerinnen und Redner präsentierten aus dem Stegreif...

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    Folienrausch - 3. Ausgabe

    Spaß & Redetraining in einem:  Donnerstag, 2. November 2017 veranstalteten die hFMA und das Amt für Kultur- u. Sportmanagement die bereits 3. Ausgabe vom Folienrausch:

    7 Minuten, eine Power Point- Präsentation, die Du nicht kennst und Du: das sind die Zutaten zum Folienrausch … 

    Mutige Rednerinnen und Redner präsentierten aus dem Stegreif wildfremde Powerpoint-Folien. Unterhaltung, Comedy und spielerisches Rhetorik-Training für jede/n die/der sich traut. 
    Rauf auf die Bühne, Losnummer ziehen und einfach losreden. Der Siegerin oder dem Sieger winkt eein Preis. 

    Eintritt frei – Spaß garantiert! 

    WANN: 
    Donnerstag, 2. November 2017Einlaß und Registrierung der RednerInnen um 19 Uhr
    Beginn: 19:30 Uhr

    WO: 
    afip (Akademie für interdisziplinäre Prozesse) 
    Ludwigstrasse 112a, Offenbach (S-Offenbach Ledermuseum)



    8. Hessischer Hochschulfilmtag

    Am 16. November 2017 fand der 8. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt, an dem Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden ihre neuesten Filme vorführten.

    Zu sehen waren Abschluß- und Semesterarbeiten aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm. Außerdem konnten...

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    Am 16. November 2017 fand der 8. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt, an dem Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden ihre neuesten Filme vorführten.

    Zu sehen waren Abschluß- und Semesterarbeiten aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm. Außerdem konnten Studierende und frischgebackene Alumni vor Fachpublikum ihre Projektideen vorstellen.

    Der HHFT ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher/innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter/innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem: um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Zudem wurde allen Teilnehmer_innen für das Dokfest eine kostenlose Akkreditierung für den gesamten Festivalzeitraum zur Verfügung gestellt.

    Der HHFT fand am 16.11.2017 im Rahmen des 34. Kasseler Dokumentar- und Videofestes (14.-19.11.2017) und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) statt.

    Profis Plaudern Praxis IX


    Im Studium geht es um Ideen, danach geht es ums Überleben – Kultur, Kunst oder Werbung, angestellt oder freischaffend, oder doch in die eigene große Idee investieren? 
    Hochschulabsolvent/innen von Film, Medien und Kreativwirtschaft steht eine solche Vielfalt an Möglichkeiten offen, dass vielen die Orientierung schwer fällt. Die Veranstaltung Profis Plaudern Praxis IX im Rahmen...

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    Im Studium geht es um Ideen, danach geht es ums Überleben – Kultur, Kunst oder Werbung, angestellt oder freischaffend, oder doch in die eigene große Idee investieren? 

    Hochschulabsolvent/innen von Film, Medien und Kreativwirtschaft steht eine solche Vielfalt an Möglichkeiten offen, dass vielen die Orientierung schwer fällt. Die Veranstaltung Profis Plaudern Praxis IX im Rahmen vom 34. Dokfest Kassel 2017 sollte Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk der hessischen Hochschulen schon vor dem Abschluss mit den wichtigen Fragen zu beruflicher Zukunft und Professionalisierung konfrontieren und ihnen konkreten Rat und wertvolle Erfahrungen zugänglich machen.

    Anhand der Erfahrungsberichte von drei hessischen Alumni wurde ein Spektrum an Werdegängen erfahrbar: von regional bis international, von Einzelkämpfer bis Teamplayer. Die Unterschiedlichkeit der Beispiele sollte Studierende dazu anregen, neue Wege zu wagen und eine eigene Definition von Erfolg und Karriere zu entwickeln.

    Referentinnen und Referenten waren:

    • Vera Glahn: In 8 Jahren hat sich das Londoner Studio www.field.io einen internationalen Namen für innovative digitale Kunst- und Designprojekte gemacht und ist von 2 auf 15 Mitarbeiter/innen gewachsen. Aus ihrer Perspektive als Produzentin und Geschäftsführerin berichtet Vera Glahn vom Spagat zwischen kommerziellem und künstlerischem Arbeiten.
    • Anja Czioska: arbeitet seit 25 Jahren erfolgreich in der Entwicklung und Weiterführung zwischen den Bereichen: Künstler/innen, Ausstellungsformaten, Institutionen, Stadtentwicklung und Wirtschaft mit sozialen Aspekten. www.artspace-rheinmain.com | www.kvfm.de

    • Martin Schmidt und Dennis Stein-Schomburg haben im Januar 2016 den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Raum 230 ist ein junges Animationsstudio mit Sitz im Science Park Kassel. Neben den Gründern besteht das Kernteam aus 5 freiberuflichen Animatoren. www.raum230.de

    In Kurz-Vorträgen wurden neue Perspektiven eröffnet, in den anschließenden Einzelgesprächen individuell auf Fragen eingegangen.


    Symposium & Workshop: Echoes of Parthenope: Elvira Notari’s Cinema and Neapolitan Popular Culture


    Elvira Notari, die erste italienische Filmemacherin, arbeitete zwischen 1906 und 1930 in Neapel, wo sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Nicola Notari die Produktionsfirma Dora Film führte. Sie verfasste die Drehbücher, führte Regie und produzierte an die 60 Spielfilme und rund 100 Dokumentationen und Kurzfilme. Ihre Filme sind allerdings – was angesichts der Überlieferungslage des frühen...

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    Elvira Notari, die erste italienische Filmemacherin, arbeitete zwischen 1906 und 1930 in Neapel, wo sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Nicola Notari die Produktionsfirma Dora Film führte. Sie verfasste die Drehbücher, führte Regie und produzierte an die 60 Spielfilme und rund 100 Dokumentationen und Kurzfilme. Ihre Filme sind allerdings – was angesichts der Überlieferungslage des frühen Kinos nicht ungewöhnlich ist – fast alle verloren gegangen. Elvira Notari und auch ihre Filme sind daher von der Filmgeschichtsschreibung lange vergessen oder zumindest vernachlässigt worden.

    Diese Filme lieferten zuvor nie gesehene Repräsentationen der neapolitanischen Stadtbevölkerung und wurden daher vom lokalen Publikum auch sehr geschätzt. Mit der Gründung einer eigenen Verleihfirma in den USA, der Dora Film D’America, zirkulierten Notaris Filme auch in Übersee und feierten große Erfolge in der italo-amerikanischen Community.


    Das Symposium Echoes of Parthenope: Elvira Notari’s Cinema and Neapolitan Popular Culture an der Frankfurter Goethe Uni war der neuesten Forschung zu Elvira Notari gewidmet. Es war Teil eines übergreifenden Projekts zu Elvira Notari, das aus einer Kooperation des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt mit der Kinothek Asta Nielsen e.V., ZDF/ARTE und der Pupille – Kino in der Uni entstanden ist. 


    Dem Symposium voran ging das Filmfestival Transito. Elvira Notari – Cinema of Passage, das vom 14. – 17. Dezember in der Pupille – Kino in der Uni stattfand. Das Festival präsentierte Werke Notaris im Kontext anderer Filme, von der Stummfilmzeit bis heute, und setzte diese zueinander in Beziehung. Die Stummfilme wurden mit von ZDF/ARTE und der Kinothek Asta Nielsen e.V. in Auftrag gegebenen, neu erarbeiteten Kompositionen präsentiert. 


    Ein Workshop für Studierende des hFMA-Netzwerkes war ebenfalls Teil des Projektes. 


    Von Notaris Werk ausgehend wurden im Symposium aktuelle Themen diskutiert: 

    • Die Rolle von Frauen im Kulturbereich und in der Filmproduktion im neapolitanischen und mediterranen Kontext während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
    • Die Verflechtungen von Kino und neapolitanischer Populärkultur aus den Bereichen Musik, Theater und Literatur (Mundartlieder, Serienromane, sceneggiata und avanspettacolo).
    • Die medialen Repräsentationen von Neapel und des neapolitanischen Lebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
    • Das Kino als Form des Transits, als Teil der Identitätskonstruktion in Migrationsprozessen.

    Untenstehend ein ausführlicher Abschlußbericht zum Download.

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