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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
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Acting Managing Director
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Project Managers:
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Csongor Dobrotka - dobrotka(at)hfmakademie.de


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    Meet Jürgen Jürges - Exklusivgespräch für Studierende und Alumi des hFMA-Netzwerks


    Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.
    Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder...

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    Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.

    Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder ein Exklusivgespräch mit dem versierten Kameramann. Es fand am Freitag morgen, 11. März um 11 Uhrim Welcome-Hotel in Marburg statt.

    Das Gespräch wurde von Prof. Dr. Malte Hagener (Philipps-Universität Marburg) moderiert. Für Studierende des hFMA-Netzwerks stellte die hessische Film- und Medienakademie für den Aufenthalt rund um die Bild-Kunst Kameragespräche vom 11. bis 13. März 2016 außerdem Übernachtungsplätze in der Deutschen Jugendherberge in Marburg zur Verfügung.



    Pitch-Workshops mit Sibylle Kurz 2016

    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks!

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer...

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    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks!

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst  - Kreativität braucht Öffentlichkeit! 

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klar zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten.

    In diesem Sinne hatte dieser Workshop zwei Schwerpunkte:

    • die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, 
    ebenso wie 
    • die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. 
    Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung. 

    Trainerin Sibylle Kurz behandelte:
    • die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum
    Der Workshop wurde von einem eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Danach wurde konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt.

    Zur Teilnahme war es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um praxisnah und konkret am eigenen Projekt- Beispiel die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Bewerben konnten sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang hatten Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht hatten.

    3. Kritikerworkshop auf dem LICHTER FILMFEST 2016

    Während des LICHTER Filmfests erhielten zum dritten Mal Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk die Möglichkeit, an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.  Unter Anleitung des Filmkritikers Bert Rebhandl und Toby Ashraf gewannen die TeilnehmerInnen Einblicke in die journalistische Praxis und erhielten Gelegenheit, eigene filmkritische Arbeiten zu verfassen.
    Die...

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    Während des LICHTER Filmfests erhielten zum dritten Mal Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk die Möglichkeit, an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.  Unter Anleitung des Filmkritikers Bert Rebhandl und Toby Ashraf gewannen die TeilnehmerInnen Einblicke in die journalistische Praxis und erhielten Gelegenheit, eigene filmkritische Arbeiten zu verfassen.

    Die 16 studierenden Autorinnen & Autoren aus vier Hochschulen -  der Goethe Uni Frankfurt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Darmstadt und der Philipps-Uni Marburg - waren fleißig: 24 Filmkritiken wurden tagesaktuell verfaßt und reflektierten das LICHTER Filmfest-Programm nochmal aus der Sicht studierender FilmemacherInnen und FilmwissenschaftlerInnen. Nachzulesen im kritikerblog.com

    Gleich zwei der Kritiken wurden in der FAZ abgedruckt

    Das Projekt fand in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und des LICHTER Filmfests statt.

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das wir als Kritik bezeichnen", schreibt Bert Rebhandl.

    "Von da bis zu einem ausdrücklich filmkritischen Text ist es freilich ein weiter Weg. Der Filmkritik-Workshop, den die hFMA gemeinsam mit dem Institut für Filmwissenschaften der Goethe-Universität ausrichtet, ermöglicht erste Schritte auf diesem Weg.


    Als Referent konnte wieder Bert Rebhandl gewonnen werden, der durch eine/n weiteren Profi-Kritiker/in unterstützt werden wurde. Bert Rebhandl ist Mitherausgeber der Filmzeitschrift Cargo, Filmkritiker für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Berliner tip sowie Lehrbeauftragter an der FU Berlin. Auch Eva-Maria Magel, Redakteurin der FAZ, hat wieder als Gast aus ihrem Arbeitsalltag berichtet.