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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

please find driving directions here

Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Klaus Schüller (Monday and Thursday) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (Monday and Tuesday) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (Tuesday and Thursday) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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  • With public event
  • Year: 2016 All 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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    4. Global Game Jam 2016

    Vom 29. bis 31. Januar lud der Studiengang „Animation and Game" der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum 4. Global Game Jam am Mediencampus Dieburg ein.
    Der Kult gewordene 48-Stunden-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gameentwicklern für ein Wochenende zusammen.
    Mit einem Highlight begann der Global Game Jam am Freitag, den 29.1.2016 um 14 Uhr im Campuskino F15/03 des...

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    Vom 29. bis 31. Januar lud der Studiengang „Animation and Game" der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA zum 4. Global Game Jam am Mediencampus Dieburg ein.

    Der Kult gewordene 48-Stunden-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gameentwicklern für ein Wochenende zusammen.

    Mit einem Highlight begann der Global Game Jam am Freitag, den 29.1.2016 um 14 Uhr im Campuskino F15/03 des Mediencampus Dieburg. Jan Klose ist Mitgründer und Geschäftsführer von Deck13 Interactive und Creative Director des Action-Rollenspiels „The Surge“. Jan leitete die Entwicklung von über 20 Computer- und Videospielen, darunter „Ankh“, „Venetica“ und „Lords of the Fallen“, welche eine Vielzahl von Branchen-Auszeichnungen gewannen.

    Der Global Game Jam ist ein 48-stündiger, weltweiter Game-Wettbewerb. In den vergangenen Jahren produzierten die Teilnehmer im Durchschnitt in 309 Locations in 63 Ländern über 3000 Games, mit steigender Tendenz! Verschiedene Institutionen/Ausbildungsstätten "hosten" den diesjährigen Event in ihren Räumen.

    Der Event wurde über das Internet synchronisiert.

    Die Teams aus Programmierern, Artists, Gamedesignern etc. bildeten sich vor Ort nach Aufgabenstellung und einem Ideen-Pitch.

    In einem MediaMonday-Special am 1. Februar 2016 wurden die Ergebnisse vom Global Game Jam präsentiert. Jedes Team stellte in etwa 15 Minuten spannende und innovative Spielideen, Konzepte und erste spielbare digitale Games aus allen Bereichen, Plattformen und Genres vor. Infos zu dem Event gibt es hier.

    Geleitet wurde das Projekt in Darmstadt von Prof. Tilmann Kohlhaase.


    HESSEN TALENTS 2016 on 66th Berlin International Filmfestival

    Also at this year's Berlinale the Hessen Film and Media Academy showed ten selected shortfilms from three universities in the HESSEN TALENTS 2016 programme: Two screenings at the European Film Market (EFM) at Wednesday, February 17, 2016 from 11:00 to 13:00 hours at CinemaxX 12 / Voxstraße 2 / 10785 Berlin

    Many of the filmmakers have been personally present at the Berlinale. The films have...

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    Also at this year's Berlinale the Hessen Film and Media Academy showed ten selected shortfilms from three universities in the HESSEN TALENTS 2016 programme: Two screenings at the European Film Market (EFM) at Wednesday, February 17, 2016 from 11:00 to 13:00 hours at CinemaxX 12 / Voxstraße 2 / 10785 Berlin

    Many of the filmmakers have been personally present at the Berlinale. The films have been shown with English Subtitles.

    On Tuesday, February 16, the HESSEN TALENTS took part in the 9th Reception of Film Schools in the State Representation North Rhine-Westphalia. There, filmmakers from Hessian Universities presented their works at the side of the German film academy students - in the mediathek and at the hFMA information stand.

    The HESSEN TALENTS programme is a nationwide unique initiative: An inter-university film programme featuring talents that emerge from Hessen's state Academies.

    The Darmstadt University of Applied Sciences, Offenbach University of Art and Design and the School of Art and Design Kassel have put together a Best-Of from their current shortfilm productions.

    The HESSEN TALENTS 2016 programme is again accompanied by a free DVD including brochure that serves curators, festival directors and producers. (see download below). To order a free HESSEN TALENTS 2016 DVD for preview please write to: berlinale@hfmakademie.de

    You can preview and download the brochure here: http://bit.ly/1L1KqPp


    These are the HESSEN TALENTS 2016

    From Offenbach University of Art and Design:

    • A Place to Fight by Matthias Lawetzky
    • Striated Stone Meets Fragile Ideals by Brenda Lien
    • The Reflectiving Beetle by Oliver Rossol

    From School of Art and Design Kassel:

    •  Blue Brain by Ferdinand Kowalke
    •  The Long Distance Runner by Zuniel Kim
    •  Ships passing in the night by Elizabeth Zwimpfer
    •  The Old Man and the Bird by Dennis Stein-Schomburg
    •  Trapped by Theresa Grysczok, Florian Maubach

    From Darmstadt University of Applied Sciences

    •  Crossing Zombies by Karoline Breitkreutz, Etienne Hege, Dominic Kühne, Julia Merkschien
    •  Together Alone by Marco Hülser

    Meet Jürgen Jürges - Exklusivgespräch für Studierende und Alumi des hFMA-Netzwerks


    Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.
    Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder...

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    Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.

    Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder ein Exklusivgespräch mit dem versierten Kameramann. Es fand am Freitag morgen, 11. März um 11 Uhrim Welcome-Hotel in Marburg statt.

    Das Gespräch wurde von Prof. Dr. Malte Hagener (Philipps-Universität Marburg) moderiert. Für Studierende des hFMA-Netzwerks stellte die hessische Film- und Medienakademie für den Aufenthalt rund um die Bild-Kunst Kameragespräche vom 11. bis 13. März 2016 außerdem Übernachtungsplätze in der Deutschen Jugendherberge in Marburg zur Verfügung.



    Pitch-Workshops mit Sibylle Kurz 2016

    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks!

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer...

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    Projektentwicklung & Pitching Workshop für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks!

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst  - Kreativität braucht Öffentlichkeit! 

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klar zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten.

    In diesem Sinne hatte dieser Workshop zwei Schwerpunkte:

    • die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, 
    ebenso wie 
    • die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. 
    Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung. 

    Trainerin Sibylle Kurz behandelte:
    • die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum
    Der Workshop wurde von einem eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Danach wurde konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt.

    Zur Teilnahme war es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um praxisnah und konkret am eigenen Projekt- Beispiel die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Bewerben konnten sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Vorrang hatten Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht hatten.

    3. Kritikerworkshop auf dem LICHTER FILMFEST 2016

    Während des LICHTER Filmfests erhielten zum dritten Mal Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk die Möglichkeit, an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.  Unter Anleitung des Filmkritikers Bert Rebhandl und Toby Ashraf gewannen die TeilnehmerInnen Einblicke in die journalistische Praxis und erhielten Gelegenheit, eigene filmkritische Arbeiten zu verfassen.
    Die...

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    Während des LICHTER Filmfests erhielten zum dritten Mal Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk die Möglichkeit, an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.  Unter Anleitung des Filmkritikers Bert Rebhandl und Toby Ashraf gewannen die TeilnehmerInnen Einblicke in die journalistische Praxis und erhielten Gelegenheit, eigene filmkritische Arbeiten zu verfassen.

    Die 16 studierenden Autorinnen & Autoren aus vier Hochschulen -  der Goethe Uni Frankfurt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Darmstadt und der Philipps-Uni Marburg - waren fleißig: 24 Filmkritiken wurden tagesaktuell verfaßt und reflektierten das LICHTER Filmfest-Programm nochmal aus der Sicht studierender FilmemacherInnen und FilmwissenschaftlerInnen. Nachzulesen im kritikerblog.com

    Gleich zwei der Kritiken wurden in der FAZ abgedruckt

    Das Projekt fand in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und des LICHTER Filmfests statt.

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das wir als Kritik bezeichnen", schreibt Bert Rebhandl.

    "Von da bis zu einem ausdrücklich filmkritischen Text ist es freilich ein weiter Weg. Der Filmkritik-Workshop, den die hFMA gemeinsam mit dem Institut für Filmwissenschaften der Goethe-Universität ausrichtet, ermöglicht erste Schritte auf diesem Weg.


    Als Referent konnte wieder Bert Rebhandl gewonnen werden, der durch eine/n weiteren Profi-Kritiker/in unterstützt werden wurde. Bert Rebhandl ist Mitherausgeber der Filmzeitschrift Cargo, Filmkritiker für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Berliner tip sowie Lehrbeauftragter an der FU Berlin. Auch Eva-Maria Magel, Redakteurin der FAZ, hat wieder als Gast aus ihrem Arbeitsalltag berichtet.


    Musik für Stummfilme 2016

    Das langjährige Format "Musik für Stummfilme" war auch 2016 wieder ein voller Erfolg: Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes wurden neu vertont - von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).
    Die TeilnehmerInnen 2016 waren:
    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 12. und 13. November 2016 um 19:30 Uhr in...

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    Das langjährige Format "Musik für Stummfilme" war auch 2016 wieder ein voller Erfolg: Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes wurden neu vertont - von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).


    Sie sind herzlich eingeladen, in unserer Bildergalerie zu stöbern. Die Fotos machte Björn Hadem.

    Die TeilnehmerInnen 2016 waren:

    • Levent Altuntas mit einer Komposition zu dem Film "Crossing Zombies" von Karoline Breitkreutz, Etienne Hege, Dominic Kühne und Julia Merkschien (Hochschule Darmstadt)
    • Malte Bechtold mit einer Improvisation zu dem Film "Das Fragmentarische Portrait" von Harry Besel (Kunsthochschule Kassel)
    • Leon Hotz mit einer Komposition zu dem Film "Les Collines d'Anacapri" von Isabel Paehr und Jasper Meiners (Kunsthochschule Kassel)
    • Antonia Kessler mit einer Komposition zu dem Film "Thomas Reymann" von Pascal Krummenauer (Kunsthochschule Kassel)
    • Miki Manabe mit einer Komposition zu dem Film "Die Wächterin" von Till Krüger, Fritz Eggenwirth, Karl Brunnengräber und Sebastian Ullmann (Kunsthochschule Kassel)
    • Bernhard Plechinger mit einer Komposition zu dem Film "Pilum Pilam" von Ferdinand Kowalke (Kunsthochschule Kassel)
    • Daniel Reith mit einer Komposition zu dem Film "Apfelbaum" von Moritz Schneider und Julia Ocker (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Ann Kristin Rettig und Jasper Hanel mit einer Improvisation zu dem Film "Close Away" von Beatrice Steimer (Goethe-Universität Frankfurt)
    • Philipp Schlosser mit einer Komposition zu dem Film "Anna die Erste" von Chris Öhl (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    • Lukas Schmidt mit einer Komposition zu dem Film "SuchenSehen" von Monika Kostrzewa (Kunsthochschule Kassel)
    • Lukas A. Schopf mit einer Komposition zu dem Film "Pirate Pals" von Christian Zehetmeier (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Franz Schreiber mit einer Komposition zu dem Film "They will come to town" von Thilo Ewers (Filmakademie Baden-Württemberg)
    • Jakob Weber mit einer Komposition zu dem Film "Flitzer" von Jonas Reinhart und Jonas Leichsenring (Kunsthochschule Kassel)

    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 12. und 13. November 2016 um 19:30 Uhr in zwei öffentlichen Konzerten im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit Live-Orchester aufgeführt. Studierende der Hochschule Darmstadt haben die Musik außerdem aufgenommen.

    Einen interessanten Einblick in das Projekt 'Musik für Stummfilme' vermittelt die Kurz-Doku von 2013.


    Krakauer Lectures 2016

    Die Videomitschnitte der Sommer Lectures sind online: 
    Erika Balsom: Vom Versprechen und den Gefahren der Reproduzierbarkeit können sie hier nachhören. 
    Tavia Nyong'o: Darstellen für und gegen die Kamera: Zu Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015 können Sie hier nachhören. 
    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“...

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    Die Videomitschnitte der Sommer Lectures sind online: 

    Erika Balsom: Vom Versprechen und den Gefahren der Reproduzierbarkeit können sie hier nachhören. 

    Tavia Nyong'o: Darstellen für und gegen die Kamera: Zu Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015 können Sie hier nachhören. 


    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert. 

    Die Reihe setzte sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland. 


    Die Termine waren: 

    03. Mai 2016: Erika Balsom (King’s College, London): Vom Versprechen und den Gefahren der Reproduzierbarkeit

    Die Ausbreitung digitaler Reproduktionsverfahren hat die Debatte um den ambivalenten Status der Kopie neu entfacht, die bis auf die Erfindung der Photographie im 19. Jahrhundert zurück geht. Das reproduzierbare Bild verspricht eine größere Verbreitung und leichteren Zugang, droht aber auch die Einzigartigkeit des Bildes sowie Eigentumsansprüche seiner Rechteinhaber zu unterminieren. 

    28.06.2016: Tavia Nyong'o (New York University): Darstellen für und gegen die Kamera: Zu Stephen Winters „Jason and Shirley“, 2015

    Dieser Vortrag behandelt Jason and Shirley von Stephen Winters, eine filmische Fabel über die Dreharbeiten zu Shirley Clarkes Portrait of Jason (1967). Für seine absichtsvoll unzuverlässige Erzählung über historisch verbürgte Ereignisse ist der Film gleichermaßen gelobt und kritisiert worden. Während die historische Rekonstruktion eine zulässige Weise der Wiedergewinnung der Vergangenheit darstellt, wird dieser Vortrag die These vertreten, dass die Fabulation eine ebenso zulässige Variante darstellt, zumal aus der Sicht derer, die dem Machtgefüge der dokumentarischen Aufzeichnung und Wiedergabe ausgesetzt sind. 


    Aardman Masterclass mit Merlin Crossingham


    „Everything I said to you I firmly believe in“ Merlin Crossingham concluded his seven hour lecture at the Filmmuseum in Frankfurt for the students of our network.

    A Creative Director of the world-class Animation studio in England, Merlin started there some 20 years ago as an animator for characters like Wallace and Gromit, Chicken Run, Morph etc. As a director he has nowadays sometimes 11...

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    „Everything I said to you I firmly believe in“ Merlin Crossingham concluded his seven hour lecture at the Filmmuseum in Frankfurt for the students of our network.

    A Creative Director of the world-class Animation studio in England, Merlin started there some 20 years ago as an animator for characters like Wallace and Gromit, Chicken Run, Morph etc. As a director he has nowadays sometimes 11 shooting units parallely. And he is still „always learning and growing“.

    It was an outstanding lecture providing great insights into Aardman’s animation philosophy, and Merlin’s profound experiences. The well structured lecture and Merlin’s personal way of presenting with lots of humour (yes, he had some training as actor!) made the masterclass perfect.

    All those, who were not able to attend this masterclass, can find some key points of his lecture below. 


    Craft

    Understand Animation as a craft!
    Animate blind - do not stick to your drafts and papers - do your animation & focus on it.

    Anticipation of movement - understand where the movement comes from.

    If you want to make the piano look human let it move with curves & circles. Know the rules of physical & physics (e.g. ‚gravity always wins’) - and then break them.

    Animated physics should be exaggerated to make it credible. Little cheats makes the effects slightly fancy.


    Merlin Crossingham - sharing his experience (Foto: DFI)


    Mistakes

    Making mistakes is a valuable thing for animators.

    Be inspired by your mistakes - you'll become more intuitive in your work.

    Take opportunities to explore, try & experiment. Always learn & grow – practise, practise, practise untill your craft becomes your second nature. Then your craft skills will carry you through bad days.


    Instinct  / Passion

    Instinct plays a big part. You need to get an idea where the film will go - wearing the project like a second skin.

    Have intuitive control over physical movements - understand the basics.

    You should give the project as much as you can. His aim: make the audience happy. A film provokes & touches the feelings of the audience, that means working with a very personal issue.


    Directing means:

    you understand the whole film.  Get under the skin of the film. The project should become a part of your life, as eating & drinking - you have to invest in it.

    It’s easy to lose sight of the big picture. But this is, what a director has to do. Creating synergy is the result of good directing. Empowering the team is also something emotional, it makes a good crew.

    As a director he has sometimes 11 shooting units parallely – so can not be on all the spots. Workflow: Briefing the photographer & animators  and then leave them - that takes lot of trust.


    Learning from the best - and getting inspired! (Foto: DFI)


    Crew

    The crew is made of the most important people: they are making the film. Therefore a good director is a good people person. Get those people to make the film according to your vision.

    A good director is like a Marshal.

    The energy a director gives to the film is sensed by the crew - empower the crew- it's them making the film!


    Storyboard

    Is often first contact of the crew with the film. Story Board is a production tool - master document - good for a reality check: How much of what is drawn is feasible to put into animation?


    Act it Out!

    All animators should be actors, as you are acting through your character - bring him to life.

    Character performance is in the center of context.

    Animators need to come to the stage that the craft of animation becomes their second nature –that they think about performance.

    As human beings we are are all experts in body language.

    Small children who can’t speak with words speak with their whole body. 


    Body language


    Body language is the heart of expression

    Thoughts are hardest to animate, as they don't have a personal sound. 


    Combining fast and slow movements (Foto: DIF)


    Movements

    Always ask yourself: What's the best for your project, not for your ego or because you like to do it.

    Movements are not always necessary. Sometimes it’s good for the animator not to touch the puppet - as good pauses can do as well. Pauses are sometimes the best moments of animation (e.g. when someone is immobilized by anger).


    Fast & Slow

    What counts in animation is also the rythm: Combine fast & slow movements.


    The future of animation

    Technology moves so fast, nobody knows how animation will develop in future. The way you will tell the storys will change (number of frames, filmlanguage faster, stories constructed in different ways).

    What will not change is: the need for good ideas - good storytelling- good character performances. This needs to have connection with humanity- it’s fundamental to human culture - storys were told through human history at campfires.

    Minutes were taken by Anja Henningsmeyer

    Filmkritik Advanced

    Das Programmheft des Hessischen Hochschulfilmtags (HHFT, am 17. November 2016 in Kassel) sollte dieses Jahr mit besonders hochwertigem Inhalt gefüllt werden!

    Alle TeilnehmerInnen der bisherigen hFMA-Kritikerworkshops beim LICHTER FILMFEST in Frankfurt waren aufgerufen, an diesem Fortgeschrittenen-Projekt teilzunehmen.
    Der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) fand während des Kasseler...

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    Das Programmheft des Hessischen Hochschulfilmtags (HHFT, am 17. November 2016 in Kassel) sollte dieses Jahr mit besonders hochwertigem Inhalt gefüllt werden!

    Dies ermöglichten die TeilnehmerInnen des Projekts "Filmkritik Advanced".


    • zu jedem Film entstand eine Kritik, welche in der Programmbroschüre zum HHFT abgedruckt wurde.
    • Dazu erhielten die KritikerInnen die Sichtungslinks der für den HHFT ausgewählten Filme, zu denen dann im Oktober die Texte geschrieben wurden.
    • Auf dem Hessischen Hochschulfilmtag führten die angehenden KritikerInnen dann ein Filmgespräch mit den FilmemacherInnen.
    • Alle TeilnehmerInnen der bisherigen hFMA-Kritikerworkshops beim LICHTER FILMFEST in Frankfurt waren aufgerufen, an diesem Fortgeschrittenen-Projekt teilzunehmen.

      HINTERGRUND

      Der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) fand während des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests am 17. November in Kassel statt.

      An diesem Tag wurden ausgewählte Filme von Studierenden aus hessischen Hochschulen mit Filmausbildung im Bali Kino gezeigt: Experimentalfilm, Dokumentarfilm, Trickfilm und Spielfilm in vier Programmblöcken.

      Zu dieser Veranstaltung wurden FachbesucherInnen aus Film- und Videobranche, Filmfestivals, Vertrieb eingeladen. Das Fachpublikum trifft traditionsgemäß beim HHFT auch die Vorauswahl der Projekte, die als Hessen Talents zur Berlinale fahren.


    Comic / Komik / Komödie 2016

    Dieser Kursus hat mit verteilten Rollen gearbeitet:
    In Zusammenarbeit mit einer Schauspielklasse von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, dem Hessischen Rundfunk und gemeinsam mit Medien-Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wurden in dieser Lehrveranstaltung kleine Szenen erarbeitet, die an bekannte Comics anknüpfen, ihre Charaktere, Inhalte und...

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    Dieser Kursus hat mit verteilten Rollen gearbeitet:

    • Autor/innen, 
    • Regie, 
    • Dramaturgie, 
    • Technik, 
    • Produktions- und Stagemanagement, 
    • Fotografische Dokumentation des „Making of“ und 
    • Externe wie interne Kommunikation. 

    In Zusammenarbeit mit einer Schauspielklasse von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, dem Hessischen Rundfunk und gemeinsam mit Medien-Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wurden in dieser Lehrveranstaltung kleine Szenen erarbeitet, die an bekannte Comics anknüpfen, ihre Charaktere, Inhalte und komisch-komödiantischen, dramaturgischen Prinzipien. 

    Was bringt uns zum Lachen? Was ist komisch? Was zeichnet eine Komödie aus? Und was unterscheidet sie von einem Comic?

    Text, Stimme und Aktion sind dabei die Grundbausteine, die erarbeitet, diskutiert und verfeinert wurden, um das maximal Geistreiche mit dem maximal Komischen erfolgreich zusammenzubringen. Ziel war es, eine Produktion zu gestalten, die ggf. im Hessischen Rundfunk ausgestrahlt und auf diversen öffentlichen Veranstaltungen aufgeführt werden kann. 

    Vielfache Blicke über den Tellerrand, spannende Begegnungen mit Kommilitonen von anderen Kunsthochschulen und Hochschulen, interessante professionelle Kontakte für die Teilnehmer/innen der Lehrveranstaltung waren Teil des Programms!


    Veranstaltungsorte: Hessischer Rundfunk Frankfurt/M. und Mediencampus Dieburg

    Dozentinnen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Marlene Breuer M.A. (Hessischer Rundfunk, HfMDK)

    Kurstutorin und Kontaktperson: Natascha Rehberg natascharehberg@googlemail.com



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