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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Klaus Schüller (Monday and Thursday) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (Monday and Tuesday) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (Tuesday and Thursday) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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  • With public event
  • Year: 2015 All 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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    Pitch-Workshops mit Sibylle Kurz 2015


    Dreitägige Workshops für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks.
    In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Diversifikation der Vertriebsmöglichkeiten ist das persönliche Auftreten von Medien- und Kreativschaffenden von entscheidender Bedeutung.
    Es genügt nicht länger, ein gutes Konzept zu haben - für einen Dokumentar- oder Spielfilm, ein Multi-Media-Projekt, eine TV-Serie oder...

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    Dreitägige Workshops für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks.

    In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Diversifikation der Vertriebsmöglichkeiten ist das persönliche Auftreten von Medien- und Kreativschaffenden von entscheidender Bedeutung.

    Es genügt nicht länger, ein gutes Konzept zu haben - für einen Dokumentar- oder Spielfilm, ein Multi-Media-Projekt, eine TV-Serie oder ein Magazin-Format. Ein gutes Konzept muss auch prägnant, professionell und überzeugend präsentiert werden!
     
    Für einen individuellen und zugleich marktgerechten Pitch ist die Kenntnis von Basiselementen unverzichtbar. Trainerin Sibylle Kurz behandelte im Workshop u.a.:

    • unterschiedliche Pitching-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum.

    Pitching ist für viele Kreativschaffende eine unangenehme Hürde, aber das muss nicht sein. Wie man sich, sein Projekt und seine Motivationen erkennt und thematische wie kreative Schwerpunkte und Facetten effektiv kommuniziert, stand im Fokus dieses Workshops.

    Die Pitch-Workshops waren für alle Film- und Medien-Projekte offen. 

    Die Workshops wurden von Sibylle Kurz mit einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Im Anschluss wurde am konkreten eigenen Projekt jedes einzelnen Teilnehmers geübt. 




    Musik für Stummfilme 2015

    Auch 2015 wurden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont - von Studierenden der Hochschule fürMusik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).
    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 
    21. und 22. November 2015 um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK in zwei öffentlichen Konzerten in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in...

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    Auch 2015 wurden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont - von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).

    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 
    21. und 22. November 2015 um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK in zwei öffentlichen Konzerten in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit Live-Orchester aufgeführt, gespielt von der Kammerphilharmonie Frankfurt.

    Gemeinsam mit dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt wurde daraus eine DVD produziert.

    Einen interessanten Einblick in das Projekt 'Musik für Stummfilme' vermittelt die Kurz-Doku aus dem Jahre 2013: 
    http://www.youtube.com/watch?v=WLh_35VEPr4


    Die Filme und ihre Komponist*innen 2016:

    Usobuki - Patrick Zeller (Filmemacher, Hochschule Darmstadt) / Raphael Languillat (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Sorrow - Mikhail Svyatskiy (Filmemacher, Hochschule RheinMain) / Maica Boiselle (Komponistin, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Third I - Jannis Winckler (Filmemacher, Hochschule RheinMain) / Yannika Schad (Komponistin, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Gezeitentümpel - Pablo Zinser (Filmemacher, Kunsthochschule Kassel) / Johanna Findling (Komponistin, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Plastic Ocean - Patricia Schad (Filmemacherin, Hochschule RheinMain) / Maximilian Jackel (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Insight - Lukas Gotkowki, Oliver Mertens, Hieu Nguyen, Alexander Radacki (Filmemacher, Hochschule Darmstadt) / Philipp Schlosser (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Sentenced - Nicolai Becking, Gerrit Behnken, Marco Tonnemacher (Filmemacher, Hochschule Darmstadt) / Lokas Schopf (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Lösung - Lilly-Jasmin Plener, Sandra Dernbach (Filmemacherinnen, Hochschule RheinMain) / Rouven Emmanuel Hoffmann (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Handbook - Tobias Sauer (Filmemacher, Kunsthochschule Kassel) / Yongrib Kim (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    In circles - Lina Walde (Filmemacherin, Alumna Kunsthochschule Kassel) / Antonia Keßler (Komponistin, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Film von Alexis - Alexi Papageorgiou (Filmemacher, Hochschule Darmstadt) / Levent Altunas (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Das Floß - Jan Thüring (Filmemacher, Filmakademie Baden-Württemberg) / Johannes Müller-Hornbach (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    KHIPO - Julius Pinschewer (Filmemacher, Werbefilm 1925) / Leon Hotz (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)

    Jean Jaques Hauswirth - Julius Pinschewer (Filmemacher, Werbefilm 1952) / Matthias Goebel (Komponist, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt)


    StadtLandFluss <re:coded>

    Von der Realität zur Virtualität und wieder zurück
    Ausstellung im Museum Schloss Fechenbach, Dieburg mit Arbeiten von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt.
    Eröffnung am 28.10.15, 19 Uhr
    Im Zentrum der Ausstellung stand die Frage: Was geschieht mit unserer vermeintlich vertrauten Umwelt, wenn sie mittels digitaler Medienwerkzeuge dargestellt, reproduziert, generiert...

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    Von der Realität zur Virtualität und wieder zurück

    Ausstellung im Museum Schloss Fechenbach, Dieburg mit Arbeiten von Studierenden des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt.


    Eröffnung am 28.10.15, 19 Uhr


    Im Zentrum der Ausstellung stand die Frage: Was geschieht mit unserer vermeintlich vertrauten Umwelt, wenn sie mittels digitaler Medienwerkzeuge dargestellt, reproduziert, generiert wird? Wie real ist sie dann noch? Und wie virtuell? Wie stark verändern sich unsere Vorstellungen von Welt und Wirklichkeit?
     
    Anhand von beispielhaften Exponaten begab sich die Ausstellung auf die Suche nach Entwürfen heutiger und künftiger Umwelten, in denen der Einfluss digitaler Medien auf das Entwerfen, Erleben und Verstehen von Wirklichkeit greifbar wird.
    Gezeigt wurden interaktive Bilder, Installationen, Simulationen, 3D-Hörspiele, Filme und Klangobjekte.
     
    Das Publikum war aufgerufen, zu einer interaktiven Bildwand (dem Projekt “Generate” des kanadischen Medienkünstlers Malcolm Levy) mit eigenen Fotos beizutragen, die mit einer speziellen Smartphone-App (www.generateapp.com) erzeugt, bearbeitet, geteilt und hochgeladen werden konnten.
     
    Das internationale Symposium „reality <re:coded>“
    (13.11.-14.11.15 im Museum Schloss Fechenbach, Dieburg) vertiefte die Ausstellungsthematik. Die Keynotes wurden von der Medienkünstlerin und -forscherin Monika Fleischmann (Berlin) sowie dem Kurator und Medienkünstler Malcolm Levy (Vancouver/Kanada) gehalten.
     
    Die Ausstellung endete am Sonntag,  22.11.2015, 15 Uhr, im Museum Schloss Fechenbach mit dem Festakt  „Nachwuchspreis Medienkultur der Stadt Dieburg“, der erstmals vergeben wurde. Der Preis wurde in diesem Jahr von der Sparkasse Dieburg zur Verfügung gestellt.
     
    Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.


    Film & Lecture-Reihe: “Selbstporträts von anderen. Die Filme von Agnès Varda"

    DELEUZE (wieder) SEHEN 1995-2015

    20 FILME | 10 KINOS | 10 VORTRÄGE
    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragte nach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das...

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    20 FILME | 10 KINOS | 10 VORTRÄGE

    Die Filmreihe DELEUZE (wieder) SEHEN fragte nach, welche Filme der französische Philosoph Gilles Deleuze nach seinem Tode in Paris am 4.11.1995 wohl gerne gesehen und über sie nachgedacht hätte. Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Die Filmtheorie von Gilles Deleuze, ist grundgelegt in den beiden Werken: Kino 1 Das Bewegungsbild (1983/1985) und Kino 2 Das Zeitbild (1985/1991). Diese Schriften gehört mittlerweile zum Kanon der internationalen Filmwissenschaften.

    Die Filmreihe hat die Aktualität von Gilles Deleuze dokumentiert , befragt und geprüft - anhand von einzelnen Filmen wurde Deleuze (wieder) gesehen.

    Die ausgewählten Filme wurden als Paare in 10 verschiedenen Kinos in Frankfurt und Offenbach an 10 zusammenhängenden Tagen gezeigt und von je einer/m Filmtheoretiker/in zwischen den Projektionen besprochen - ein Kommentar zu den Filmen mit den Augen von Deleuze.

    Dieses Forschungsseminar bot eine umfassende Einführung in die Filmtheorie von Gilles Deleuze und beschäftigte sich zugleich mit der Beziehung von Philosophie,Theorie und Kino.

    Die Veranstaltung war für alle hFMA-Studierenden geöffnet!

    Programm im unten stehenden PDF zum Download!


    Veranstaltet von der Hochschule für Gestaltung Offenbach - Prof. Marc Ries, dem TFM der Goethe Universität Frankfurt - Prof. Vinzenz Hediger, im Rahmen der hFMA.