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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany


+49 69 830 460 41

please find driving directions here

Member of the Steering Committee
Prof. Rüdiger Pichler – info(at)hfmakademie.de

Project managers:
Celina Schimmer (Tuesday, Thursday, Friday) – schimmer(at)hfmakademie.de
Marcela Hernández (Tuesday to Thursday) - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de


You can reach us from Tuesday to Friday from 10am to 4:30pm.

  • All
  • With public event
  • Year All 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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    General Information Participation Information

    Kracauer Lectures 25/26

    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

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    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

    Die Reihe setzt sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.


    Termine Wintersemester:

    1. Vortrag

    25.11.2025
    Lucie Česálková (Charles University Prag)
    "Screening Extractivism with a (More than) Human Face" 
    Eisenhower-Raum, IG-Farben-Gebäude IG 1.314, Campus Westend

    2. Vortrag

    2.12.2025
    Elena Vogman (Bauhaus-Universität Weimar)
    "Screening Extractivism with a (More than) Human Face" 
    Medienraum, IG-Farben-Gebäude IG 7.214, Campus Westend

    Alle Veranstaltungen beginnen um 18 Uhr
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main


    Die Kracauer Lectures sind offen für alle Studierenden im hFMA-Netzwerk.

    Der Besuch der Veranstaltung ist im Rahmen der Studiengänge des Institutes für Theater-Film-und Medienwissenschaften (Uni Frankfurt) scheinrelevant.

    Zu diesen Studiengängen gehören:

    • Bachelor TFM 
    • Master TFM 
    • Master Dramaturgie 
    • Master Filmkultur
    • IMACS
    • Magister TFM
    • Master in Comparative Dramaturgy and Performance Research
    General Information Participation Information

    16. Hessischer Hochschulfilmtag (HHFT)

    Am Donnerstag, den 20. November 2025 findet der 16. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) im Rahmen des Kasseler DokFest statt.
    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss-...

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    Am Donnerstag, den 20. November 2025 findet der 16. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) im Rahmen des Kasseler DokFest statt.

    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Es gibt wieder Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme zu sehen.

    Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung der hFMA bietet der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem: um miteinander Filme zu sehen und zu zeigen.

    Alle Informationen zur Einreichung gibt es im Reiter Teilnahme Infos und auf der Webseite - Frist verlängert: 27.7.! Texter*innen können sich bis 20.8. anmelden.


    Am Tag nach dem HHFT findet "Profis Plaudern Praxis" statt:

    PROFIS PLAUDERN PRAXIS XVII - 21. November 2025 - 11 Uhr

    Im Rahmen des 42. Kasseler Dokfest findet am Freitag, den 21.11.2025, von 11 bis 17 Uhr, die DokfestEducation-Veranstaltung Profis Plaudern Praxis XVII im Medienprojektzentrum Offener Kanal im KulturBahnhof Kassel statt.

    Mit dem diesjährigen Thema DIVERSITÄT IM FOKUS: WEGE ZU EINER VIELFÄLTIGEN FILMKULTUR möchte PROFIS PLAUDERN PRAXIS die Frage nach Herausforderungen und Möglichkeiten von Vielfältigkeit in der Film- und Medienproduktion, filmischen Inhalten und ihrer Aufführung beleuchten und lädt herzlich zu vier Vorträgen, einer Paneldiskussion und anschließenden Einzelgesprächen mit Expert*innen aus der Film- und Festivalbranche ein.

    Dieses Jahr übernehmen die hessische Film- und Medienakademie und das Kasseler Dokfest zudem jeweils eine Übernachtung und Festivalakkreditierung für Studierende von hessischen Hochschulen, die an PPP teilnehmen möchten. Das Kontingent ist begrenzt.

    Anmelden könnt ihr euch kostenfrei via Email bei Anna Bell unter bell@kasselerdokfest.de.

    Weitere Details zu PPP folgen bald.

    16. Hessischer Hochschulfilmtag (HHFT)

    Filme aller Genres und einer Länge bis zu 40 Min. der Jahre 2024/2025 aus den hFMA-Hochschulen können vom 1.7.2025 bis zum 27.7.2025 auf der Webseite eingereicht werden.
    Wichtige Zusatzinformation: Filme, die auf dem Hessischen Hochschulfilmtag laufen, behalten ihren Premierenstatus, da sie ausschließlich vor einem Fachpublikum präsentiert werden!
    Außerdem können bis zum 27.7. Projekt Pitches...

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    Filme aller Genres und einer Länge bis zu 40 Min. der Jahre 2024/2025 aus den hFMA-Hochschulen können vom 1.7.2025 bis zum 27.7.2025 auf der Webseite eingereicht werden.


    Wichtige Zusatzinformation: Filme, die auf dem Hessischen Hochschulfilmtag laufen, behalten ihren Premierenstatus, da sie ausschließlich vor einem Fachpublikum präsentiert werden!


    Außerdem können bis zum 27.7. Projekt Pitches eingereicht werden: Projekt Pitches


    Bis zum 20.8. können sich Texter*innen für den HHFT-Katalog anmelden.

    General Information Participation Information

    Diskurs Festival 2025

    The Diskurs Festival is an international theater and performance festival that has been organized by students of Applied Theatre Studies in Giessen for over 40 years. Its special feature lies in the combination of theory and practice and is reflected in an interdisciplinary, diverse program.

    This year's edition is entitled “Foreshocks” and is dedicated to current social and political upheavals...

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    The Diskurs Festival is an international theater and performance festival that has been organized by students of Applied Theatre Studies in Giessen for over 40 years. Its special feature lies in the combination of theory and practice and is reflected in an interdisciplinary, diverse program.

    This year's edition is entitled “Foreshocks” and is dedicated to current social and political upheavals - and their impact on art and culture. The festival will take place in Giessen from November 6 to 9, 2025. We invite artists, collectives, theorists, and activists to join us in exploring how art can emerge and survive in precarious and authoritarian contexts in order to test resistant strategies together.

    The festival team is affected by the current budget cuts and is currently still trying to secure funding. Unfortunately, they are therefore unable to provide any binding information on fees. However, it is very important to them to pay for your work fairly and they hope to be able to give you more detailed information on this soon.

    The festival thrives on the Institute's strong community (bed exchange, Helping Hands, Küfa) and its DIY charm. As far as possible, they would like to organize the festival as accessible as possible. If you have any questions about this in advance, please contact them!

    They are very much looking forward to your submissions!

    The Diskurs Festival 2025 team: Hanna Launikovich, Ruby Rawson, Tolja Haß, Yossi Herzka.

    WHAT THEY ARE LOOKING FOR:

    Works that engage with the following topics:

    • How art and culture deal with social and political crises 
    • Subversive and resistant strategies
    • Collective revolutionary structures

    You can submit:

    • Performative works on stage and/or in public space
    • Theoretical inputs connecting art and sociopolitical discourses ● Experimental multimedia formats
    • Performative installations
    • Lecture performances

    All information about how to participate is available from the tab Participation Information. Further information about the festivable can be found on the website.


    Downloads

    Diskurs Festival 2025


    WHAT THEY NEED FROM YOU:
    Please send them:
    DEADLINE: 15.06.2025, 23:59
    SUBMISSION: Please send your materials bundled into a single PDF file to: applications@diskursfestival.de.
    QUESTIONS: For general questions, please contact: production@diskursfestival.de
    ACCESSIBILITY: For any questions or needs regarding accessibility, please contact: accessibility@diskursfestival.de

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    WHAT THEY NEED FROM YOU:

    Please send them:

    • A project description (max. 1 page) 
    • Documentation (if available)
    • Technical rider
    • Budget calculation
    • Short biographies of the participants 
    • Access rider (access rider template) 
    • Content notes (if available)

    DEADLINE: 15.06.2025, 23:59

    SUBMISSION: Please send your materials bundled into a single PDF file to: applications@diskursfestival.de.
    QUESTIONS: For general questions, please contact: production@diskursfestival.de
    ACCESSIBILITY: For any questions or needs regarding accessibility, please contact: accessibility@diskursfestival.de

    General Information Participation Information

    Profis Plaudern Praxis XVII

    Profis Plaudern Praxis (PPP) has been organized since 2010 in cooperation with the Hessian Film and Media Academy (hFMA). It is part of the DokfestEducation section of Kasseler Dokfest, which serves as a platform for the continued education of film and media professionals. Within the framework of a changing annual theme, PPP invites professionals from the fields of production, directing,...

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    Profis Plaudern Praxis (PPP) has been organized since 2010 in cooperation with the Hessian Film and Media Academy (hFMA). It is part of the DokfestEducation section of Kasseler Dokfest, which serves as a platform for the continued education of film and media professionals. Within the framework of a changing annual theme, PPP invites professionals from the fields of production, directing, consulting, and distribution to support emerging talents in finding the right approach to their artistic projects.

    This year’s theme, "Focusing on Diversity: Paths to a More Inclusive Film Culture", aims to explore the challenges and opportunities of diversity in film and media production, in film content, and in its presentation. 
Diversity encompasses various aspects such as ethnic background, gender, sexual orientation, age, ability, and cultural backgrounds. A diverse film industry and culture can help tell stories that better reflect the reality of our society. Promoting diversity leads to increased visibility and opportunities for underrepresented groups – both in front of and behind the camera. This often results in more innovative and authentic narratives that enrich audiences. Presenting such works to the public can help break down stereotypes, expand audiences, and create a more inclusive film experience.
 However, there are still many challenges to overcome to build a truly inclusive and diverse film culture, as individuals advocating for diversity frequently encounter numerous personal and structural obstacles.

    Four short lectures by this year’s experts offer different perspectives on diversity in film production and culture. A moderated panel discussion contextualizes the topics presented and enables questions from the audience. In one-on-one consultations – held either on-site at Media Education Center North in the KulturBahnhof Kassel or online via Zoom – participants can receive personalized feedback and guidance on their own projects after registering in advance.

    PPP’s program is primarily aimed at students from the network of the hFMA and participants of the 16th Hessian University Film Day, but is open to all interested parties.


    FREITAG // FRIDAY 21.11. | 11:00 – 17:30 

    Medienbildungszentrum Nord at KulturBahnhof Kassel


    • 11:00 – 12:30 Presentations of the speakers
    • 11:00 Tabea Hosche (German)

    • 11:20 Julia Fiechter (German)

    • 11:40 Tajo Hurrle (German)

    • 12:00 Bartholomew Sammut (English)


    • 12:30 – 13:15 Moderated panel discussion 
(German)


    • 13:15 – 14:15 Lunch break


    • 14:15 – 16:15 One-on-one Consultations
 (German / English)

    • Via Zoom

 16:30 – 17:30  One-on-one Consultations
 (German / English)




    Speakers and experts for one-on-one conversations

    Tabea Hosche

    Tabea Hosche is a filmmaker, commissioned producer for public broadcasting, and a journalist focusing on disability and inclusion. She is herself the mother of a daughter with physical and cognitive impairments. She has created three autobiographical documentary films about life with her daughter and the two siblings. Her work has received numerous awards. She studied Modern German Literature and Political Science, completed a journalistic traineeship, and is a graduate of the Master school for Documentary Film.

    Between Admiration and Pity – On the Portrayal of People with Disabilities 

    Tabea Hosche provides practical advice on how to make documentary films about people with disabilities without resorting to clichés and outdated stereotypes. In her presentation, she will discuss the portrayal of people with disabilities in film and television and, using her autobiographical films about her daughter as examples, she will highlight her own experience of what is important to consider when filming people with various impairments. 


    Julia Fiechter

    Julia Fiechter, author and creative producer, focuses her work on diversity and BiPoC realities. Born in Zurich, she completed her bachelor’s degree in Business Administration at ZHAW in 2015. After seven years as a TV director in Zurich and Cologne, she began her Master’s in Film at ZHdK in 2023, specializing in Creative Producing. In 2020/2021, she was also responsible for public relations at the Black Film Festival Zurich.

    Diversity in Film – an Unconscious or Artistic Decision?

    Julia Fiechter speaks about the conscious responsibility and deliberate choice to bring diversity into storytelling—as well as into casting and crew decisions—in an authentic way, avoiding stereotypes and the reproduction of discrimination. Drawing on examples from her own practice, she illustrates how this approach and perspective can be translated into concrete artistic decisions.


    Tajo Hurrle 

    Tajo Hurrle (b. 1998) is a non-binary screenwriter and director whose work focuses on queer narratives and young audiences. They direct award-winning short films like “I am Leo” and write for public broadcasters, including the popular children’s series “Schloss Einstein”.

    Queer Storytelling – Case Study “Fuck the Cistem“

    Tajo Hurrle shares how they approached their short film “Fuck the Cistem”, which explores the discrimination faced by non-binary people. They discuss the decision to tell this story explicitly for a queer audience and the responsibility involved in depicting discrimination within this context. Using examples from writing and filming, they show how this awareness shaped artistic choices.


    Bartholomew Sammut

    Bartholomew is a Maltese-Australian, non-binary film curator. They began writing & producing short films then worked for SBS TV on the short film program “Eatcarpet”. In 2006 they founded the XPOSED Queer Film Festival Berlin and in 2009 started working for Berlinale Panorama. In 2015 they established the Queer Short Film Fund, an initiative from XPOSED.

    Queering Your Program = Sharing the Joy

    Emerging from an annual convergence of Queer Programmers, the Teddy Awards catalysed global visibility for queer cinema, fostering inclusive spaces and a transnational film festival network. This legacy endures through the Queer Your Program event, where filmmakers pitch to this vibrant community. In their talk, Bartholomew Sammut shows how film festivals have become pivotal platforms in shaping and advancing the landscape of Queer Film. 
    Language of presentation: Englisch // English

    Profis Plaudern Praxis XVII

    // Profis Plaudern Praxis XVII takes place as a hybrid event. Interviews are broadcasted (in the Language of the lecture) at www.kasselerdokfest.de.

    The presentations and the panel discussion take place on-site at Media Education Center North at KulturBahnhof Kassel. The subsequent one-on-one sessions take place by appointment as Block I on site and Block II online via Zoom. Projects must be...

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    // Profis Plaudern Praxis XVII takes place as a hybrid event. Interviews are broadcasted (in the Language of the lecture) at www.kasselerdokfest.de.

    The presentations and the panel discussion take place on-site at Media Education Center North at KulturBahnhof Kassel. The subsequent one-on-one sessions take place by appointment as Block I on site and Block II online via Zoom. Projects must be provided beforehand. Short notice participation on site is possible if places are available. 

    Free registration until November 20 via Anna Bell: bell@kasselerdokfest.de

    General Information Participation Information

    Body in Space: 360° Audio and Video Environments for (Post)Humans. Virtualized Images in Space (Projection Mapping, Immersive Visuals)

    Wie real oder unwirklich ist der menschliche Körper in digitalen Medienräumen? Inwieweit ist er menschlich? Inwieweit ist er nur ein Datensatz, der zu einer entmaterialisierten Erscheinung führt, die Körperlichkeit auf eine veränderte, vielleicht neue Weise fasslich macht? - In diesem Workshop wollen wir das ausprobieren.

    In diesem Semester liegt der Schwerpunkt auf 360°-Visualisierungen, die...

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    Wie real oder unwirklich ist der menschliche Körper in digitalen Medienräumen? Inwieweit ist er menschlich? Inwieweit ist er nur ein Datensatz, der zu einer entmaterialisierten Erscheinung führt, die Körperlichkeit auf eine veränderte, vielleicht neue Weise fasslich macht? - In diesem Workshop wollen wir das ausprobieren.

    In diesem Semester liegt der Schwerpunkt auf 360°-Visualisierungen, die mit Tanz und Choreographie kombiniert werden. Die geplanten Produktionen basieren auf der Visualisierung von Spatial-Audio- Kompositionen.


    Was wird produziert?

    Das gesamte Projekt ist von Motiven und Auszügen aus E.A. Poes „Der Untergang des Hauses Usher“ (1839) inspiriert. Es umfasst die Entwicklung von 360°-audiovisuellen „Projection Mappings“ und Fulldome-Filmen, die als Umgebungen für choreographierte Performances dienen. Das gesamte Kontinuum kann erkundet werden: von der körperlich-materiellen Ebene, über den „erweiterten Körper“ bis zu haptisch-virtuellen Aspekten. Sensorbasierte Interaktionen sollen integriert werden. Diese dienen u.a. dazu, die Umwandlung von Audio in 360°-Bewegtbilder und umgekehrt zu verknüpfen.


    Wie können sich Teilnehmer*innen einbringen?

    Drehbucharbeit, Audiodesign, Interaktionsdesign, Kamera, Schnitt, Montage, Dramaturgie, Produktionsmanagement usw. werden innerhalb der verschiedenen Produktionsteams durchgeführt.

    Das bedeutet, dass jede*r Workshop-Teilnehmer*in ihre/seine Rolle innerhalb eines Teams finden kann. Obwohl Kenntnisse in der visuellen Produktion und auch in der Audioproduktion hilfreich sind, können auch diejenigen mitmachen, die nicht über die erforderlichen technischen Kenntnisse verfügen, wenn das Gesamtprojekt für sie interessant ist. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie dann an allen Einführungen in die visuelle Produktion (insbesondere in Touch Designer, 360°-Kamera und Schnitt) teilnehmen.

    Die Teilnahme an den drei Touch Designer-Workshops (siehe Kursplan) ist für alle Kurs-TN unerlässlich, ebenso eine kontinuierliche Teilnahme und aktive Mitarbeit in Ihrem Team. Wir planen, die Touch Designer-Workshops hybrid durchzuführen, wobei eine persönliche Teilnahme auf dem Campus von Vorteil sein kann.

    Die Einführungsveranstaltung findet in jedem Fall auf dem Campus und nicht online statt, weil wir Spatial Audio-Kompositionen und Fulldome-Filme vorführen.


    Kursplan:

    • Mo, 20.10.25, 14.00 – 17.30: Introduction to project and its aims. Listening to the Spatial Audio Pieces. First steps TouchDesigner (Campus Dieburg)
    • Mo, 27.10., 14.00 –17.30: TouchDesigner 1: Fundamentals for Audiovisual Systems 
    • Mo, 3.11., 14.00 – 17.30: TouchDesigner 2: Camera Tracking and Skeleton Interaction
    • Mo, 10.11., 14.00 – 17.30: 1. presentation & coaching of project concepts (online). 
    • Mo, 17.11.,14.00 – 17.30: TouchDesigner 3: Integration 360°Visual and 3D-Audio patch
    • From 18.11.25 – 31.03 26: >> Production phase in studio starts, production sessions offered by a student tutor (flexible timings by prior arrangement with tutor)
    • Mo, 24.11.,14.00 – 17.30: 2. presentation project realizations (on campus) with lecturers
    • 1.- 15.12.25: Coaching sessions with lecturers in groups (online) by flexible prior arrangement
    • Mo, 12.1.26, 14.00 –17.30: 3. presentation of project with lecturers (on campus)
    • Throughout February/March 26: Production sessions on offer by student tutor (flexible timings) supporting finishing touches
    • Ca. 23.2.26, time tbd: Coaching session in groups with lecturers (online) by prior arrangement
    • Mo, 13.4.26, 14.00 – ca. 16.00: Final presentation on campus

    Recommended Literature:

    Daisuke Iwai, Projection mapping technologies: A review of current trends and future directions, March 2024, Proceedings of the Japan Academy for Physical and Biological Sciences 100(3), pp 234-251.

    Dieser Workshop findet im Rahmen der hFMA (Hessische Film- und Medienakademie) und in Zusammenarbeit mit der Hochschule RheinMain und der Fachhochschule Fulda statt. Studierende aller hessischen Hochschulen sind herzlich willkommen. 

    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter, Robin Wiemann M.A. (h_da)

    Der Kurs findet in einfach zu verstehendem Englisch statt (mit Nachfragemöglichkeiten auf Deutsch), damit auch internationale Studierende teilnehmen können.

    Alle Informationen zur Teilnahme gibt es im Reiter Teilnahme Infos.

    Body in Space: 360° Audio and Video Environments for (Post)Humans. Virtualized Images in Space (Projection Mapping, Immersive Visuals)

    Falls Sie an der folgenden Workshop-Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Mi, 15.10. 2025, 18.00 Uhr (gerne schon vorher), unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe von ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation. Wir melden uns dann bis Fr, 17.10.25, mit genaueren Angaben...

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    Falls Sie an der folgenden Workshop-Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Mi, 15.10. 2025, 18.00 Uhr (gerne schon vorher), unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe von ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation. Wir melden uns dann bis Fr, 17.10.25, mit genaueren Angaben zum Treffpunkt.

    Der Workshop findet sowohl teilweise vor Ort auf dem Mediencampus Dieburg statt als auch online bzw. hybrid. 

    Der Workshop enthält zudem Phasen, in welchen eigenständig am Projekt gearbeitet werden kann. Während dieser Phasen werden Coachingtermine der Dozierenden und des studentischen Tutors n.V. angeboten.

    Die Auftaktlehrveranstaltung und Einführung findet statt in Präsenz am Montag, 20.10.25., 14.00 – 17.30 Uhr, Mediencampus Dieburg, Raum 20.001.

    10. Educational der Seriale

    Das 10. Educational bot Vorträge und Diskussionen, die Film- und Medienschaffende mit Medientheoretiker*innen zusammenbrachten.

    • Was gab es Neues in der Welt der independent Serien?
    • Welche neuen Ideen und Formate wurden entwickelt?
    • Was war der Status, und wohin ging die Entwicklung?

    Digitale Serien wurden aus film- und medienanalytischer Perspektive betrachtet. Neben der...

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    Das 10. Educational bot Vorträge und Diskussionen, die Film- und Medienschaffende mit Medientheoretiker*innen zusammenbrachten.

    • Was gab es Neues in der Welt der independent Serien?
    • Welche neuen Ideen und Formate wurden entwickelt?
    • Was war der Status, und wohin ging die Entwicklung?

    Digitale Serien wurden aus film- und medienanalytischer Perspektive betrachtet. Neben der Analyse des und der Diskussion von Serien aus dem diesjährigen Wettbewerb, wurden aktuelle Tendenzen, unter dem Leitthema „Impact“ reflektiert.

    Die Diskussionsrunden und Präsentationen widmeten sich in diesem Jahr der Frage mit welchen Veränderungen die unabhängige Serienproduktionen konfrontiert sind, beispielsweise inwieweit künstliche Intelligenz in die Serienwelt Einzug hielt. Darüber hinaus wurde sich mit der Frage beschäftigt, wie stark die globalen politischen Entwicklungen filmische Erzählweisen prägten. Durch den Tag leiteten die beiden Moderatorinnen: Amarú Frida und Daria Solovieva.


    9:30 Entry/Einlass
    Festivalpass-Ausgabe

    10:00 | Opening/Eröffnung |Moderation: Daria Solovieva, Amarú Frida

    Begrüßung durch Prof. Rüdiger Pichler (Geschäftsführender Vorstand der „hessischen Film- und Medienakademie“ - hFMA) und Csongor Dobrotka (Festivalleiter "die Seriale")

    10:15 | Behind the Camera – Panel & Live Podcast | Moderation: Timo Landsiedel
    Crafting Visual Worlds: Cinematography in Serial Storytelling

    Mit Jana Laemmerer (Director of Photography | Serie: “FEELINGS (Staffel 2)” | Deutschland) und Neil Oseman (Director of Photography | Serie: “Ren: The Girl with the Mark” | Vereinigtes Königreich)

    Was bedeutet es, eine visuelle Sprache über mehrere Episoden hinweg zu entwickeln – und dabei den kreativen Herausforderungen seriellen Erzählens zu begegnen? In dieser Live-Ausgabe seines Podcasts „Hinter der Kamera“ spricht Moderator und Journalist Timo Landsiedel mit zwei nominierten DoPs über ihre Arbeitsweisen, ästhetischen Entscheidungen und die besonderen Anforderungen des Serienformats. Zu Gast sind Jana Lämmerer, nominiert für ihre Kameraarbeit an der deutschen Serie „FEELINGS (Staffel 2)“, und Neil Oseman, nominiert für „Ren: The Girl with the Mark (Staffel 2)“ aus dem Vereinigten Königreich. Gemeinsam reflektieren sie über die Rolle der Kamera in der Gestaltung von Atmosphäre, Rhythmus und visueller Identität zeitgenössischer Serien.

    11:15 | Panel Discussion/Podiumsgespräch | Moderation: Amarú Frida
    Social Media & Cross Media Marketing

    Mit Anne Schokominza Pfannenstiel (Social Media/Online Marketing Manager | Deutschland) und Sara Mauleón (Marketing Spezialistin, Produzentin, Creator | MAULEON | Spanien)

    Die Sozialen Medien werden immer wichtiger, um neue Projekte bekannt zu machen. Doch wie können Serien erfolgreich auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen beworben werden? Worauf ist dabei zu achten? Gibt es auch noch andere Möglichkeiten außerhalb von Social Media? Über diese und weitere Fragen werden Anne Schokominza Pfannenstiel und Sara Mauleón sprechen.

    12:00 | Keynote
    Financing Series: Facing the Shift

    Speaker: Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Beraterin | Deutschland)

    In den vergangenen Jahren hat sich die Film- und Medienlandschaft grundlegend verändert. Der Aufstieg der Streaming-Plattformen hat den Markt weltweit transformiert. Diese Keynote bietet einen tiefen Einblick in die aktuellen Entwicklungen der Serienfinanzierung: schrumpfende Budgets, sich wandelnde Märkte und neue Herausforderungen für Kreative. Wie können wir uns anpassen – und welche Werkzeuge stehen uns dabei zur Verfügung?

    13:00 | Panel Discussion/Podiumsgespräch | Moderation: Dipu Bhattacharya
    Shaping Visibility: Series Festivals in a Global Context

    Mit Leandro Silva (Gründer, CEO | Rio WebFest, Charlotte Produções | Brasilien), Rose of Dolls (Festival Director, Produzentin, DP | SERIESLAND, A Film To Kill For | Spanien), Oliver Mend (Creative Director, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, | SERIESLAND, A Film To Kill For | Spanien), Young Man Kang (Festival Director, Regisseur | LA WEBFEST, Hollywood Series, Hollywood Series Corp | USA) und Matthias Ventker (Director Goethe-Institut Bandung | Festival Director Seriale Indonesia | Indonesien)

    Als Orte der Entdeckung, Kuration, Marketing und Vernetzung übernehmen Serienfestivals eine zunehmend wichtige Rolle darin, welche Geschichten gesehen werden – und wie. In einer fragmentierten und zugleich globalisierten Medienlandschaft stellt sich die Frage, welche Formen von Sichtbarkeit Festivals für serielles Erzählen schaffen können. In diesem Panel geben Festivalleiter*innen aus der ganzen Welt Einblicke in ihre kuratorischen Ansätze, institutionellen Herausforderungen und die kulturellen Verantwortlichkeiten, die mit der Gestaltung internationaler Bühnen für Serieninhalte einhergehen. Wie können Festivals Diversität fördern, unterrepräsentierten Stimmen Sichtbarkeit verschaffen und transnationale Dialoge ermöglichen – und zugleich mit Branchendynamiken und Publikumserwartungen umgehen?

    14:30 - 15:30 | Panel Discussion/Podiumsgespräch | Moderation: Daria Solovieva

    Designing Worlds, Negotiating Realities: Series as Cultural Practice
    Mit Prof. Dr. Malte Hagener (Professor | Medienwissenschaft | Philipps-Universität Marburg | Deutschland), Florencia Sokol (Autorin, Drehbuchautorin | Argentinien), Ula Zawadzka (Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin | Dream by Pictures | Polen), Fabien Montagner (Regisseur | Cantina Studio | Frankreich)

    15:30 - 17:30 | MeetUp - Netzwerkveranstaltung
    Im Rahmen des MeetUps fand ein SpeedMeeting statt. Anmeldung für MeetUp war über Eventbrite möglich.

    Das Film & Media Meetup findet regelmäßig statt. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt von Filmhaus Frankfurt, Film- und Kinobüro Hessen, der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und Junge Generation Hessischer Film.

    Das Film & Media Meetup fand mit freundlicher Unterstützung und Förderung durch die Hessen Film & Medien GmbH statt.

    Ort: Stadttheater Gießen, Kleines Haus, Ostanlage 43, 35390 Gießen | Das Programm ist für alle Interessierten frei zugänglich. 

    General Information Participation Information

    Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc

    International Symposium "Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc", May 22nd-24th 2025 in Frankfurt
    The first decades of the twentieth century constituted an extraordinary historical juncture on multiple levels. As society itself was evolving rapidly through the combined forces of technological change, economic upheavals and political revolution, the arts were undergoing their own...

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    International Symposium "Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc", May 22nd-24th 2025 in Frankfurt

    The first decades of the twentieth century constituted an extraordinary historical juncture on multiple levels. As society itself was evolving rapidly through the combined forces of technological change, economic upheavals and political revolution, the arts were undergoing their own seismic shifts, with the rise of modernism and the avant-garde, and the concomitant obliteration of previously unshakeable aesthetic conventions. Within this social and artistic maelstrom, a major role was played by the new medium of the cinema, which both visually traced the sweeping transformations of the era while also upending prevailing disciplinary demarcations among the more established art forms. Charting these cataclysmic events was a generation of critics across Western Europe and North America, who obsessively consumed audiovisual experiences in the movie theaters that were sprouting up at the time and played a decisive role in the advent of film criticism as a cultural practice. As Francesco Casetti has claimed, the writing produced by these critics represented the “eye of the century”.

    One of the most important figures in this generation was the French critic Louis Delluc. Despite dying at the young age of 33 in 1924, Delluc’s contribution to film criticism and theory is hard to overestimate. Although it is fraught to speak of him as “the first film critic,” Delluc’s critical writings on cinema in the late 1910s and early 1920s were decisive for the recognition of critical writing on cinema to take hold. A prolific author, delivering several articles a week during his most productive moments for magazines such as Le FilmCinéa and Ciné pour tous, Delluc’s output mixed film reviewing with more essayistic and even theoretical texts, helping to establish some of the major concepts in the study of film, which continue to be operative in the present day. Later, he turned to filmmaking himself, producing a small but influential body of work before his untimely death.

    The conference “Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc” will seek to provide historical context for the work of Delluc and peers of his such as Riciotto Canudo, Jean Epstein, Germaine Dulac and Léon Moussinac, while also proposing his writings as a template with which contemporary scholars can engage with the sweeping transformations to the media landscape that are taking place in the present day.

    Venue:
    Room EG.01
    Normative Orders Building
    Westend Campus, Max-Horkheimer-Straße 2
    Frankfurt am Main

    Organised by the
    Institut für Theater-, Film- und
    Medienwissenschaft
    Goethe-Universität Frankfurt

    Register for attendance with:
    Daniel Fairfax

    More information soon on the website:
    www.rediscovering-louis-delluc.de

    General Information Participation Information
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    Plurale - Festival der jungen Talente

    In diesem Jahr findet wieder das »Festival der jungen Talente« statt, nun unter dem neuen Namen »Plurale« und an einem anderen Ort. Denn die Kunsthochschule Kassel ist neuer Partner bei diesem bundesweit einzigartigen Kooperationsprojekt. 
    Studierende der Künste – gleich ob Bildende Kunst, Musik, Tanz, Performance, Schauspiel oder Design – sowie der Curatorial Studies und Dramaturgie an...

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    In diesem Jahr findet wieder das »Festival der jungen Talente« statt, nun unter dem neuen Namen »Plurale« und an einem anderen Ort. Denn die Kunsthochschule Kassel ist neuer Partner bei diesem bundesweit einzigartigen Kooperationsprojekt. 

    Studierende der Künste – gleich ob Bildende Kunst, Musik, Tanz, Performance, Schauspiel oder Design – sowie der Curatorial Studies und Dramaturgie an den Hochschulen aus Frankfurt, Mainz, Gießen, Kassel und Offenbach arbeiten zusammen und entwickeln kooperative Werke, die im Mai 2025 in der documenta-Halle oder im Hessischen Staatstheater in Kassel präsentiert werden.


    Ab sofort finden sich alle Informationen zur PLURALE auf der neuen Festival-Homepage. Dort werden die 24 ausgewählten hochschulübergreifenden und interdisziplinären Projekte vorgestellt, die vom 17. bis 25. Mai 2025 auf den 1400 qm der documenta-Halle und im benachbarten Staatstheater Kassel präsentiert werden. 

    Alle genauen Informationen zum Termin findet ihr hier.


    Auftakt an der Goethe-Universität

    Im Vorfeld treffen sich Interessierte mal hier, mal dort an den verschiedenen Hochschulstandorten, reden, denken und feiern gemeinsam, tauschen Erfahrungen aus, finden oder ändern Perspektiven. Das Festival fördert diesen interdisziplinären Austausch und ermöglicht Experimente zu unterschiedlichsten Fragestellungen.
    Am 3. Mai 2024 wurde das Festival an der Goethe Uni in Frankfurt vorgestellt. Alumni des Festivals zeigten ihre Projekte und berichteten darüber, wie der Festivalgedanke der Kooperation gelebt und umgesetzt wurde oder sie in ihrem Arbeiten verändert hat. Paul Pape präsentierte das »Tension Lab«, Selina Hammer berichtete von der Performance »Moonstrous Gaze« und Jan Lenert von der Installation »Ihr kriegt uns hier nicht raus!«.

    Beim anschließenden Picknick, das wetterbedingt auf der Dachterrasse des Hörsaalgebäudes auf dem Campus Westend der Goethe Uni stattfand, konnten sich die Beteiligten von den verschiedenen Partnerhochschulen kennenlernen. Weitere monatliche Ausflüge nach Mainz, Offenbach und Kassel sind geplant.
    Ende November können Projekte zur Förderung eingereicht werden, die mit Partner_innen aus den beteiligten Hochschulen im Mai realisiert werden. Denn das ist die einzige Bedingung: eine Kooperation muss erkennbar sein.


    CALL FOR PROJECTS

    Alle Details zum Call for Projects findet ihr in den Teilnahme Infos


    Gemeinsame Projekte von Studierenden folgender Hochschulen

    • Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
    • Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
    • Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Universität Gießen
    • Kunsthochschule Mainz
    • Kunsthochschule Kassel
    • Masterstudiengang Dramaturgie der Goethe-Universität Frankfurt am Main
    • Masterstudiengang Curatorial Studies der Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Termin: 17. bis 25. Mai 2025
    Veranstaltungsorte: documenta-Halle und Hessisches Staatstheater Kassel

    Festival der jungen Talente

    Das Festival der jungen Talente (FDJT) ist seit seiner Gründung durch den Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. im Jahr 2000 entscheidender Antrieb für junge Künstler_innen der Region, sich zwischen den Städten und Disziplinen zu vernetzen. Über die Jahre hat sich seine Bedeutung für das ganze Rhein-Main-Gebiet deutlich gesteigert. Im Fokus des Festivals der jungen Talente stehen hochschulübergreifende Projekte, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind. Den Teamgedanken über das engere Umfeld der eigenen Hochschule hinaus zu tragen, macht die Dynamik des Festivals aus, und gerade heute spricht eine besondere Aktualität und Relevanz kollektiver Projekte in der Kunst, aber auch der kulturellen und sozialen Arbeit generell, für die Förderung der Zusammenarbeit junger Künstler_innen. Kooperation und Improvisation stellen für das Festival wichtige Antriebsfedern dar – als eine Einladung dazu, nicht nur zu reproduzieren, sondern zu gestalten, jenseits von Rezept und Sehgewohnheit.

    Plurale - Festival der jungen Talente

    CALL FOR PROJECTS
    Studierende und Absolvent:innen der beteiligten Institutionen sind aufgefordert, sich mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen als Einzel- oder Gruppenarbeit (im Einzelfall ist auch die Präsentation von umfangreichen Projekten durch eine Dokumentation möglich). Projekte aus dem...

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    CALL FOR PROJECTS

    Studierende und Absolvent:innen der beteiligten Institutionen sind aufgefordert, sich mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen als Einzel- oder Gruppenarbeit (im Einzelfall ist auch die Präsentation von umfangreichen Projekten durch eine Dokumentation möglich). Projekte aus dem Bereich der Theorie, beispielsweise Symposien, können ebenfalls eingereicht werden. Auch Konzepte für Projekte im öffentlichen Raum sind vorstellbar.

    Erwartet wird ein Exposé bestehend aus einem Projektkonzept und den voraussichtlichen Projektmitteln. Bei der Kalkulation sind nur Realisierungskosten anzugeben (keine Honorare für die Beteiligten, Honorare für Dritte nach Absprache). Die technischen Kosten sollen dabei in einer gesonderten Position ausgewiesen sein. Weiterhin ist ein Portfolio mit Arbeitsproben vergangener Projekte Bestandteil der Bewerbung. Einzelheiten siehe Ende des Ausschreibungstextes.

    Teilnehmen können ausschließlich Studierende und Absolvent:innen (Abschluss 2024 oder 2025) der genannten Institute unter der Voraussetzung, mindestens einen Partner / eine Partnerin aus einer der anderen Hochschulen zu integrieren. Die »Partner:innensuche« wird von der zentralen Koordinationsstelle in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ansprechpartner:innen der Hochschulen unterstützt.

    Frist für die Abgabe des Exposés: 29. November 2024 (24:00 Uhr)
    Fragen? fdjt@hfg-offenbach.de


    Ablauf Festival

    7. Oktober 2024: Ausschreibung
    29. November 2024, 24 Uhr: Abgabe Exposé
    13. Dezember 2024: Jurysitzung
    20. Dezember 2024: Bekanntgabe der geförderten Projekte
    Januar 2025: Projektbesprechungen (Zoom)
    17. bis 25. Mai: Ausstellung und Projektplattform, documenta-Halle und Hessisches Staatstheater Kassel

    Ihr habt Fragen?

    Ansprechpartnerin an der HfG Offenbach ist: Dr. Ellen Wagner, wagner@hfg-offenbach.de.
    Alternativ sprecht bitte mit euren Lehrenden!


    Schauspiel- und Inszenierungsworkshop 2025

    Improvisation im Film:
    Eine fortlaufende Kooperation des Bachelorstudiengangs Schauspiel der HfMDK mit dem Bachelorstudiengang Motion Pictures der Hochschule Darmstadt, Sommersemester 2025
    Die hochschulübergreifende Kooperation zwischen den hessischen Hochschulen in Frankfurt und Darmstadt in Form einer einwöchigen Exkursion konnte dank der Förderung durch die HFMA vom 11.-16.05.2025 zum...

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    Improvisation im Film:
    Eine fortlaufende Kooperation des Bachelorstudiengangs Schauspiel der HfMDK mit dem Bachelorstudiengang Motion Pictures der Hochschule Darmstadt, Sommersemester 2025

    Die hochschulübergreifende Kooperation zwischen den hessischen Hochschulen in Frankfurt und Darmstadt in Form einer einwöchigen Exkursion konnte dank der Förderung durch die HFMA vom 11.-16.05.2025 zum zweiten Mal stattfinden. Unter der Leitung von Prof. Bettina Blümner (h_da) und Prof. Brigitte Bertele (HfMDK) erhielt der Studiengang „Motion Pictures“ der h_da und der zweite Jahrgang des Studiengangs „Schauspiel“ der HfMDK die Möglichkeit, gemeinsam zu erforschen, wie Improvisation vor der Kamera funktioniert.

    Der Fokus der Zusammenarbeit lag auf der Kommunikation zwischen Regie und Spieler:innen, auf der schauspielerischen Gestaltung eines vielschichtigen Charakters und der künstlerischen Zusammenarbeit beim Entwickeln und Drehen einzelner Szenen. Zur Vorbereitung setzten sich beide Hochschulen zuvor mit dem Thema Improvisation im Film theoretisch auseinander, um sich gemeinsam praktisch an diese Kunstform heranzuwagen.

    Hierbei wurden vorhandene grundlegende Erfahrungen am Set vertieft, da es sichum ein anderes Prozedere handelt, als die Arbeit mit einem festen Skript. An Stelle von Konzepten, die lange im Voraus geplant und dann strukturiert durchgeführt werden, gab es als Arbeitsgrundlage nur Figuren- und Konfliktkonstellationen diverser Charaktere. Diese von den Schauspielenden entworfenen Figuren sollten nun in verschiedenen Duo Szenen aufeinander treffen. Dazu entwickelten die Motion Pictures Studierenden Regie- und Kamera-Konzepte zur gemeinsamen filmischen Umsetzung. In der Exkursionswoche konnten sowohl kommunikative Skills verfeinert, als auch filmkünstlerische Mittel erprobt und gemeinsam in Anwendung gebracht werden. Die Schauspiel-Studierenden gewannen an Sicherheit in der Darstellung vor der Kamera, die Motion Pictures-Studierenden in Teamführung und der Inszenierungsarbeit.

    Durch den gemeinsamen Aufenthalt am Filmmotiv konnten die Studierenden der jeweiligen Studiengänge nicht nur tiefer in die jeweiligen erzählerischen Sujets einsteigen, sondern auch Netzwerke für zukünftige Zusammenarbeiten in Hessen knüpfen. So merkte man bereits innerhalb der sechs Tage enorme Fortschritte in den einzelnen Drehteams, sowie zunehmenden Facettenreichtum in Inszenierung und schauspielerischer Umsetzung.


    Teilnehmer:innenstimmen:

    „Mit den 6 Tagen, die uns für dieses Seminar zur Verfügung standen, hatten wirschon spürbar mehr Zeit zum Proben und zum Drehen als mit den 5 Tagen letztes Jahr, was sehr notwendig war, um neben dem Produzieren von Szenen auch nochvoneinander lernen zu können. Es wäre sogar sehr wertvoll gewesen, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, sich vor der Filmwoche schon mal zu treffen und sich über die Arbeit und die Rollen auszutauschen, um tiefer in die Szenen einsteigen zu können. Ich als Schauspieler habe viel gelernt über die Arbeit im Film zu improvisieren und auch über die Herausforderungen der Regie und des Kamerateams und die nötige Kommunikation bei Improszenen.“

    „Die Impro-Arbeit mit den Schauspiel-Studierenden der HFMDK zwang mich als Regieführender meine Komfortzone zu verlassen. Sie forderte mich auf, schnell zudenken und zu entscheiden und dann die Kontrolle abzutreten und den Darstellenden zu vertrauen. Als dies gelang und das Ergebnis besser war, als die Vorstellung, die man davor im Kopf hatte, sorgte es für ein euphorisches Gefühl, das ich nur sehr selten als Regieführender erleben durfte.“

    „Inszenierung Elective hat mir riesig gefallen. Ich habe unglaublich viele wertvolle Erfahrungen gesammelt, die mich sowohl persönlich als auch professionell weitergebracht haben. Besonders begeistert hat mich der praxisorientierte Ansatz – ich konnte als Regisseurin sehr viel Neues lernen und direkt anwenden. Ein echtes Highlight war die Zusammenarbeit mit ausgebildeten Schauspielerinnen von der HFMDK. Diese Erfahrung hat mir eine ganz neue Ebene in meiner bisherigen Laufbahn eröffnet. Zum ersten Mal konnte ich meine Regiearbeit mit professionellen Darstellerinnen ausprobieren, was unglaublich bereichernd war. Durch den Workshop habe ich nicht nur neue Techniken kennengelernt, sondern auch einbesseres Verständnis für meine eigenen Stärken und Schwächen als Regisseurin entwickelt. Das motiviert mich, mich weiterzuentwickeln und meine Arbeitsweise gezielt zu verbessern. Es war eine intensive, lehrreiche und sehr inspirierende Zeit – und dabei hatte ich auch noch riesigen Spaß! Ich bin sehr dankbar für diese Möglichkeit.“

    „Dieses Inszenierungs-Elective ist meiner Meinung nach eine essentielle Erfahrungs-Grundlage für den Werdegang einer kompetenten Regie.“

    „Der diesjährige Fokus auf Improvisation war eine wichtige Fortführung derErkenntnisse aus der Ausgabe des letzten Jahres und ich fühle mich nun deutlich sicherer in meiner Regiearbeit.”

    „Die Gemeinschaft wächst in der äußerst angenehmen Jugendherberge fernab vonder städtischen Reizüberflutung fantastisch zusammen. Hier entstehen Erinnerungen, Erkenntnisse und Bondings, von denen wir sicherlich ein Leben lang zehren werden. Ich bin abermals beeindruckt und dankbar, dies erleben zu dürfen. Dieser Kurs ist ein absolutes Muss!“

    „Das Inszenierungs-Elective war eine sehr intensive Zeit für mich. So viele Erfahrungen, liebe Menschen und tolle Erinnerungen. Nicht nur im Bereich der Regie- und Inszenierungsarbeit, sondern auch auf menschlicher Ebene. Der Teamgeist und die gegenseitige Unterstützung bei den Drehs war wundervoll und ich konnte vielseitige und sehr facettenreiche Lernerfahrungen machen. Und dabei hatte ich auch noch so viel Spaß! Ich bin sehr dankbar für die tolle Möglichkeit dieses Electives :)"

    „Die diesjährige Filmfahrt hat wieder einen tollen Raum unter jungen KünstlerInnen geboten, um in einen künstlerischen Austausch und Entwicklungsprozess zukommen. Sowohl für die Filmstudierenden als auch für die Schauspielstudierenden bot das Konzept des Improfilms neue spannende Herausforderungen. Wie viel Freiheit räumtman Spielenden ein, wie erarbeitet man gemeinsam eine plausible, tiefe Storyline und eine aus der Improvisation erarbeitete Szenenarchitektur in kurzer Zeit? Dadurch dass dieselben Rollen in verschiedenen Szenen gespielt wurden, konnten tiefere Charaktere entwickelt werden im Verlauf der Dreharbeiten. Im Schauspiel hatten wir die Chance, fernab der Hochschulräumlichkeiten für einen längeren Zeitraum intensiv zu drehen und das Spiel vor der Kamera abseits der Bühne genauer zu erproben und zu untersuchen. Die ausgiebigen Feedbackrunden haben wichtige Entwicklungsschritte für alle Beteiligten ermöglicht. So würde beispielsweise über Grenzen und Umgang mit Grenzüberschreitungen gesprochen. Insgesamt erlebe ich diese Woche als einmalige Chance im Studium lange und begleitet vor der Kamera zu stehen.“

    „Das Seminar hat mich darin bestärkt, über meinen eigenen Schatten zu springen. Zum ersten Mal habe ich Regie-Techniken gelernt und diese in der Arbeit mit Schauspieler*innen anzuwenden. Ich fühlte mich sehr wohl, in diesem Rahmen auch Fehler zu machen und neue Sachen auszuprobieren. Auch lernte ich zum ersten Mal, Ton aufzunehmen — das Rotieren der Departments innerhalb der Gruppe ist ebenfalls eine wertvolle Erfahrung gewesen. Umso bereichernder war die Möglichkeit, sich mit der HFMDK zu vernetzen, um in der Zukunft nochmal zusammenarbeiten zu können. Und der Edersee war der perfekte Ort für all das!!“

    „Ich bin sehr dankbar für diese Woche. Als Regisseurin ist es mir unglaublich wichtig, zu lernen, wie man richtig mit Schauspielern kommuniziert. Wie man sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam das Beste aus einer Szene herausholt. Genau das hat diese Woche ermöglicht. Man lernt nicht nur untereinander (Filmstudenten), sondern eben auch gemeinsam mit den Schauspielern. Dadurch, dass man eine Woche intensiv miteinander Zeit verbringt und verschiedene Szenen in unterschiedlichen Rollen aufnimmt, lernt man enorm viel. Ich habe in dieser Woche auf so vielen Ebenen so viel über Regie gelernt – sei es von anderen Filmstudenten, von den Schauspielern, durch das Feedback der anderen Gruppen oder auch über mich selbst und darüber, wie ich Regie führen möchte. Man hat in dieser Woche etwas erlebt, was im normalen Set-Alltag oft zu kurz kommt: Man hat wirklich Zeit, gemeinsam etwas zu entwickeln, zu reden, zu diskutieren und Kompromisse sowie Lösungen zu finden. Am Set fehlt im normalen Produktionsdruck häufig genau dieser Raum, um sich so intensiv mit Schauspiel und Regiearbeit auseinanderzusetzen. Ich würde es jederzeit wieder machen und bin extrem dankbar für diese Erfahrung!“

    „Vor 2 Jahren war ich schonmal in diesem Elective und ich bin begeistert, wie sehr es sich in dem Zeitraum das Konzept, welches eh schon sehr gut war, verbessert hat. Der Austausch bezüglich verschiedener Schauspiel- und Regie-Techniken war viel intensiver und konnte einen sehr gut auf die Drehs vorbereiten. Durch die räumliche Einheit aller Personen kann ein sehr gutes Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, welches essentiell fürs Regieführen ist und dadurch alle Filme aufgewertet hat. Am Ende vom Elective sind die Skills massiv erweitert worden und man ist nicht dieselbe Person wie am Anfang.“

    „Für mich war das Inszenierungs-Elective eine der intensivsten und lehrreichsten Veranstaltungen meines bisherigen Studiums. Sechs Tage mit so vielen wundervolltollen, kreativen Menschen an einem Ort zu sein verbindet und schafft eine Vertrauensgrundlage für gemeinsame Arbeit, die man sonst so nicht findet. Ich habe unfassbar viel gelernt, über Schauspielführung, Improvisation, die Wichtigkeit von Zusammenarbeit und Verständnis füreinander in der gesamten Crew und vor allem über die bewegende Kraft von Kunst, die in dieser Werkstatt entstehen konnte. Ich glaube, ich kann mir sowohl persönlich als auch in meiner künstlerischen Arbeit sehr viel für meinen weiteren Weg mitnehmen und gehe mit neuer Inspiration und erfüllt aus dieser wunderschönen Woche heraus.“

    „Fünf Tage intensiv Filmstudenten und Schauspielende zusammenarbeiten zu lassen war eine große Freude. Ich durfte sehr viel lernen, menschlich und filmisch hat man eng zusammengearbeitet und ich wünsche jedem, mit Interesse in den entsprechenden Feldern auch solche Erfahrungen zu machen. Die Reise an den Edersee war nicht nur die wunderschöne Location wert, sondern all die lehrreichen Dreharbeiten, Proben und Besprechungen. Ich habe es sehr genossen, die Film-Departements durchzuwechseln und werde immer sehr positiv an die gemeinsame Zeit zurückdenken!“

    „Mir hat der Workshop sehr geholfen, um in einem ständigen kollektiven Austauschüber Inszenierungsweisen und Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit Schauspielenden als Regieperson Wissen zu vertiefen. Ich habe die gemeinsamen Feedback Runden sehr geschätzt, wo es möglich war, neue Impressionen zugewinnen, wie unterschiedliche Regiepersonen inszenieren und wie wir in einem ehrlichen Austausch mit den Spielenden konstruktive Kritik bekommen durften. Auch die Zeit, die wir außerhalb der Drehzeit nutzen durften, um uns besser kennenzulernen oder zu Proben, hat sehr geholfen, um ein besseres Verständnis für die Arbeit aller Beteiligten zu bekommen. Ich fand den Schwerpunkt der Improvisation sinnvoll gesetzt, um nicht eine vorgegebene Szene mit den Spielenden zu gestalten, sondern aktiv in der Gemeinschaft eine mit den Charakteren der Spielenden zu entwickeln. So konnte etwas Neues, Besonderes in der Kooperation der beiden Hochschulen entstehen.“

    „Die Erfahrung im Rahmen des Inszenierungs-Electives in der Jugendherberge war für mich äußerst bereichernd und ausgleichend. Der geschützte Raum inmitten der Natur hat nicht nur die kreative Zusammenarbeit mit den Schauspielenden intensiviert, sondern auch unser gemeinsames Miteinander und Vertrauen spürbar gestärkt. Durch das fokussierte, szenenbezogene Arbeiten konnte ich meine Fähigkeiten in der Regieführung gezielt weiterentwickeln. Insgesamt war es eine prägende und inspirierende Erfahrung, die ich nicht missen möchte.“

    „Für mich ist das Acting Elective eine wunderbare Möglichkeit des Ausprobierensund Zusammenkommens. Mir als Spieler gibt er Einblicke in die Filmarbeit, aus einer Nähe, die an einem richtigen Set gar nicht gegeben ist. Auch mit so vielen Regiepersonen zu arbeiten, die alle unterschiedlich fortgeschritten sind, lässt mich meine Arbeit und Verantwortung darin deutlich besser verstehen. Außerdem wardiese Woche ein Raum zum disziplinübergreifenden Kontakte knüpfen und ich freue mich darauf, diese im professionellen Umfeld weiter pflegen zu können.“