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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

phone +49 (0) 69 830 460 41

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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Employees:
Anne-Kristin Feustel (Tuesday and Thursday) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (Monday and Tuesday) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday and Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • News

    Film, Competition

    Zahlreiche deutsche Animationskurzfilme beim Animationsfilmfestival in Annecy

    Vom 14. bis 19. Juni 2021 können insgesamt elf kurze deutsche Animationsfilme beim Festival International du Film d'Animation in Annecy in den verschiedenen Wettbewerbssektionen vor Ort und online gesehen werden. Die Filme zeigen die große Bandbreite des deutschen Kurzfilmschaffens in diesem Bereich.
    Die Wettbewerbe und Teilnehmer:
    Short Films in Competition
    Graduation Short Films in...

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    Vom 14. bis 19. Juni 2021 können insgesamt elf kurze deutsche Animationsfilme beim Festival International du Film d'Animation in Annecy in den verschiedenen Wettbewerbssektionen vor Ort und online gesehen werden. Die Filme zeigen die große Bandbreite des deutschen Kurzfilmschaffens in diesem Bereich.

    Die Wettbewerbe und Teilnehmer:

    Short Films in Competition

    • CONVERSATIONS WITH A WHALE von Samo (Anna Bergmann)
    • HAVE A NICE DOG! von Jalal Maghout
    • PEOPLE IN MOTION von Christoph und Wolfgang Lauenstein
    • DER LOKFÜHRER von Zuniel Kim und Christian Wittmoser sowie
    • THERE MUST BE SOME KIND OF WAYOUT OF HERE von Rainer Kohlberger (Off-Limits)
    • WOCHENBETT von Henriette Rietz (Perspectives)

    Graduation Short Films in Competition

    • EYES AND HORNS von Chaerin Im (DE/KR)
    • MULM von Carol Ratajczak und Tobias Trebeljahr

    VR Works – Competition

    • BIOLUM von Abel Kohen (DE/FR)
    • REPLACEMENTS von Jonathan Hagard (DE/ID/JP)
    • STRANDS OF MIND von Adrian Meyer

    Bei den MIFA Pitches stellt Regisseur Lucas Malbrunn sein Projekt MARGARETHE vor.

    Der traditionelle gemeinsame Stand von AG Kurzfilm und German Films auf dem MIFA (MARCHÉ INTERNATIONAL DU FILM D’ANIMATION) wird virtuell vom 15.-18. Juni für interessierte Fachbesucher*innen Informationen zur deutschen Animationsszene bieten. Dort präsentiert die AG Kurzfilm zum 15. Mal in Kooperation mit German Films die in diesem Jahr aus 14 kurzen Animationsfilem bestehende neue Sichtungs-Kompilation New German Animations.

    Alle Informationen zum Festival gibt es auf der Website.

    Regierung entwickelt Hessisches Hochschulgesetz weiter


    Die Novelle des Hessischen Hochschulgesetzes soll unter anderem die Qualität im Studium weiter verbessern helfen, die Strategiefähigkeit der Hochschulen und ihre Potenzial zur Gewinnung exzellenter Köpfe stärken und die Partizipation innerhalb der Hochschule sowie die Transparenz erweitern. Diese Hauptziele des Entwurfs, der sich derzeit in der Regierungsanhörung befindet, hob...

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    Die Novelle des Hessischen Hochschulgesetzes soll unter anderem die Qualität im Studium weiter verbessern helfen, die Strategiefähigkeit der Hochschulen und ihre Potenzial zur Gewinnung exzellenter Köpfe stärken und die Partizipation innerhalb der Hochschule sowie die Transparenz erweitern. Diese Hauptziele des Entwurfs, der sich derzeit in der Regierungsanhörung befindet, hob Wissenschaftsministerin Angela Dorn bei seiner Vorstellung in einer Online-Pressekonferenz am Dienstag hervor.

    „...unser Ziel ist ein zeitgemäßes Gesetz, das den Entwicklungen und Ansprüchen Rechnung trägt, aber auf dem bisherigen Fundament klar aufbaut.“, so Ministerin Dorn.

    Um die Lehrqualität zu verbessern und so den Studienerfolg besser zu sichern, sollen unter anderem hochschuldidaktische Fähigkeiten eine stärkere Rolle spielen, auch in Berufungsverfahren. Auch eine regelmäßige Evaluierung der Lehre unter Beteiligung der Studierenden wird vorgesehen. Außerdem wird mit dem Gesetz eine neue Personalkategorie geschaffen, die „Hochschuldozentur“.

    Alle Studiengänge sollen möglichst so gestaltet sein, dass sie auch in Teilzeit studiert werden können, und zudem sollen besondere Teilzeitstudiengänge eingerichtet werden. Auch digitale Lehr- und Lernformate sowie Prüfungsformen werden im Hochschulgesetz verankert.

    Damit die Hochschulen flexibler werden, können sie künftig leichter die so genannte Experimentierklausel nutzen und eigene Governance-Regeln treffen, wenn es der Strategiefähigkeit und Profilbildung dient. Außerdem soll der Berufungsprozess schneller und schlanker werden. Um Partizipation und Dialog innerhalb der Hochschule zu erweitern, werden unter anderem die Studienkommissionen gestärkt.

    Die vollständige Pressemitteilung gibt es angehängt als PDF. Der Gesetzestext ist auf der Website zu finden.


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    Film, Gesuch

    Crowdfunding-Kampagne für THE SAUSAGE RUN

    Die Geschichte von Rotkäppchen liefert die Grundstruktur des neuen Zeichentrickfilms THE SAUSAGE RUN. In dieser Märchenversion von Thomas Stellmach (Alumnus Kunsthochschule Kassel und 1997 Oscar Gewinner in der Kategorie bester animierter Kurzfilm) wird der Wolf zum Menschen und die Menschen zu Tieren.
    Mit einer Mischung aus Humor, Zynik, Tragik und Skrupellosigkeit erzählt der Film überspitzt,...

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    Die Geschichte von Rotkäppchen liefert die Grundstruktur des neuen Zeichentrickfilms THE SAUSAGE RUN. In dieser Märchenversion von Thomas Stellmach (Alumnus Kunsthochschule Kassel und 1997 Oscar Gewinner in der Kategorie bester animierter Kurzfilm) wird der Wolf zum Menschen und die Menschen zu Tieren.

    Mit einer Mischung aus Humor, Zynik, Tragik und Skrupellosigkeit erzählt der Film überspitzt, wie Gier zu Korruption und einem tödlichen Pakt führt. Der Film soll zum Nachdenken anregen. Das Besondere und Neuartige ist seine visuelle Form. Die Geschichte wird mit Hilfe von Zoetropen, auch Wundertrommeln genannt, erzählt.

    Am Sonntag, 20. Juni 2021 ist eine einstündige Online-Informationsveranstaltung geplant, bei der Thomas Stellmach über den Stand des Projekts berichtet.

    Die Crowdfunding-Kampagne kann noch bis zum 30. Juni auf der Website unterstützt werden, dort finden sich auch Informationen zum Online Event.

    Competition, Studentisch

    Call for Entries: Initiative HessenLab

    The B3 Biennale des bewegten Bildes and HessenFilm und Medien GmbH launched a worldwide call for entries for HessenLab – an international training and mentoring program aimed at young professionals. The program is looking for outstanding projects and ideas in the fields of film, art, VR/XR and games.

    After the call closes on 15 July 2021, a jury of experts will choose 25...

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    The B3 Biennale des bewegten Bildes and HessenFilm und Medien GmbH launched a worldwide call for entries for HessenLab – an international training and mentoring program aimed at young professionals. The program is looking for outstanding projects and ideas in the fields of film, art, VR/XR and games.

    After the call closes on 15 July 2021, a jury of experts will choose 25 international young professionals and their audiovisual project ideas. From 16 to 19 October 2021, these winners will be invited to an online mentoring and conference program.

    All mentors are renowned professionals from the audiovisual creative industries. Internationally established funders, financiers and professionals from the media and creative industries will participate in the conference program teaching master classes, workshops, hosting think tanks, one-on-one meetings and networking events.

    HessenLab, with its training and mentoring program, is part of the newly developed B3 Talent Forum which aims to foster long-term ties between professionals from the various media and creative industries on one side and emerging talent on the other side. It also aims to promote international exchange.

    All information can be found on the website.

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    Performance, Event

    Premiere von „PREMIERE (UA)"

    Eine neue Produktion von FUX in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer Berlin feiert am 4. Juni Premiere. Um 20 Uhr kann die Produktion kostenfrei auf nachtkritik.de bzw. über die digitale Spielstätte HAU4 live online gestreamt werden.  Zudem wird "PREMIERE (UA)" anschließend noch bis einschließlich 11. Juni (ebenfalls kostenfrei) on demand im HAU4 zu sehen sein.
    Über die Produktion:
    „Das...

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    Eine neue Produktion von FUX in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer Berlin feiert am 4. Juni Premiere. Um 20 Uhr kann die Produktion kostenfrei auf nachtkritik.de bzw. über die digitale Spielstätte HAU4 live online gestreamt werden.  Zudem wird "PREMIERE (UA)" anschließend noch bis einschließlich 11. Juni (ebenfalls kostenfrei) on demand im HAU4 zu sehen sein.

    Über die Produktion:

    „Das ist ein Anfang.
    Eine Ankündigung von etwas, das bereits angefangen wurde, das aber noch nicht angefangen hat. Das vor dem Anfang schon mal angekündigt werden muss, damit, wenn es dann anfängt, auch alle dabei sind. Oder zumindest möglichst viele. Weil sie das hier gelesen haben und dann denken: "Aha, wenn das anfängt, bei diesem Anfang, da möchte ich dabei sein."
    Und dann fängt es an.
    Jeder Anfang hat eine Vorgeschichte. Kein Anfang kommt aus dem Nichts. Wenn aber kein Anfang wirklich neu anfängt, dann gibt es gar keinen echten Anfang. Dann wäre Anfangen Weitermachen – noch mal, einmal mehr, aufs Neue. Jetzt ist es aber so, und vielleicht schon eine ganze Weile, aber ganz besonders jetzt, dass es wirklich mal angebracht wäre, nicht mehr so weiterzumachen wie bisher, sondern wirklich mal ganz neu anzufangen..."

    FUX wurde 2011 von Falk Rößler, Stephan Dorn und Nele Stuhler im Rahmen des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen gegründet. Seit 2020 besteht das Kollektiv im Kern aus Rößler und Stuhler. FUX sucht nach neuen theatralen Formen und verwebt Elemente aus Performance, (Live-)Musik, Sprechtheater, Kleinkunst, Choreographie und Raum-Installationen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.


    Stellungnahmen zur Novellierung der Richtlinien der Kulturellen Filmförderung

    Der Bundesverband Deutscher Kurzfilm (kurz: AG Kurzfilm) hat  – ebenso wie der Verband der deutschen Filmkritik – detailliert Stellung bezogen zur Novellierung der Richtlinien der Kulturellen Filmförderung des BKM. 

    Gefordert wird ein eindeutiges Bekenntnis des BKM zur kulturellen Filmförderung, was unter anderem heißt, dass vor allem auf künstlerische Qualität Wert gelegt werden...

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    Der Bundesverband Deutscher Kurzfilm (kurz: AG Kurzfilm) hat  – ebenso wie der Verband der deutschen Filmkritik – detailliert Stellung bezogen zur Novellierung der Richtlinien der Kulturellen Filmförderung des BKM

    Gefordert wird ein eindeutiges Bekenntnis des BKM zur kulturellen Filmförderung, was unter anderem heißt, dass vor allem auf künstlerische Qualität Wert gelegt werden soll statt zu allerst auf die Wirtschaftlichkeit. Erfolge des deutschen Filmschaffens sollten nicht über die Erfolge beim Deutschen Filmpreises gemessen werden. 

    Die Kurzfilmförderung wird als unverzichtbare Investitionen in die Entwicklung von Film Sprache und Erzählkunst gewürdigt: „Um den deutschen Film und die Filmwirtschaft nachhaltig zu entwickeln, wird Raum für Experimente benötigt.“

    Gefordert wird ein stärkeres finanzielles Engagement des BKM zur Förderung von Festivals sowie die Förderung für Stoff- und Drehbuchentwicklung auch bei Kurzfilmvorhaben. Bisher ist die Fördersumme des BKM im Bereich Produktionsförderung für sämtliche Kurzfilmprojekte zusammen so hoch, wie für einen einzigen programmfüllenden Film. 

    In der Stellungnahme wird auch auf die Förderlücke für mittellange Filme hingewiesen, sowie auf die nicht existierende Verleihförderung für programmfüllende Kurzfilmprogramme. Im Bereich Auszeichnungen und Prämien fordert die AG Kurzfilm den Kinderfilm bis 30 Minuten Laufzeit aufzunehmen. 

    Bei der Besetzung von Jurys wird eine höhere Transparenz des Auswahl-Procederes gefordert, sowie Jury Mitglieder, die einschlägiges Spezialwissen mitbringen. 

    Die komplette Stellungnahme ist hier und unten im Downloadbereich zu lesen.

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    Thementag

    lpr-forum-medienzukunft 2021: Netzgesellschaft – reloaded

    Wie die gesellschaftliche Selbstverständigung wieder gelingen kann
    Digital, mobil und dominiert von den Plattformen – unter Pandemie-Bedingungen hat sich diese mediale Entwicklung weiter beschleunigt. Und verstärkt hat sich auch dies: Verschwörungstheorien haben Konjunktur. Desinformation ist allgegenwärtig. Fakten sind zu Meinungsäußerungen mutiert. Hass und Hetze nehmen zu – nicht nur im...

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    Wie die gesellschaftliche Selbstverständigung wieder gelingen kann

    Digital, mobil und dominiert von den Plattformen – unter Pandemie-Bedingungen hat sich diese mediale Entwicklung weiter beschleunigt. Und verstärkt hat sich auch dies: Verschwörungstheorien haben Konjunktur. Desinformation ist allgegenwärtig. Fakten sind zu Meinungsäußerungen mutiert. Hass und Hetze nehmen zu – nicht nur im Netz.

    Was also ist zu tun? Wie sind die Kommunikationsstörungen zu beheben? Wie kann digitale Zivilität erreicht werden? Was brauchen Nutzerinnen und Nutzer an Wissen, Verständnis und Kompetenzen, um souverän und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu agieren? Wie sind Partizipation und Digital Citizenship zu erreichen? Und was bedeutet das für den Journalismus?

    Diesen und weiteren Fragen geht das lpr-forum-medienzukunft2021 unter dem Thema „Netzgesellschaft – reloaded: Wie die gesellschaftliche Selbstverständigung wieder gelingen" kann mit international renommierten Referentinnen und ausgewiesenen Experten nach.

    Termin und Ort:

    am Dienstag, 22. Juni 2021, 14–18 Uhr in & aus der Evangelischen Akademie Frankfurt am Main
    Das lpr-forum2021 findet als Hybridveranstaltung statt, dh. nach Anmeldung auch online.

    Das komplette Programm und den Anmeldelink gibt es auf der Website

    Competition

    Call for Entries: Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“

    Mit dem Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“ ruft die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums zum zweiten Mal hessische Kreative dazu auf, ihren Blick auf den Kreativstandort Hessen zu visualisieren. Gesucht ist ein überraschender Blick auf das Bundesland.
    Hessen, 12 Mal neu gesehen.  Aus den besten 12 Motiven wird ein großformatiger...

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    Mit dem Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“ ruft die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums zum zweiten Mal hessische Kreative dazu auf, ihren Blick auf den Kreativstandort Hessen zu visualisieren. Gesucht ist ein überraschender Blick auf das Bundesland.

    Hessen, 12 Mal neu gesehen.  Aus den besten 12 Motiven wird ein großformatiger Wandkalender gestaltet, der seinen Betrachter:innen jenseits von Klischees neue Perspektiven eröffnen soll. Die 12 Gewinner*innen erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro und werden auf dem Blog „Feels Like Hessen“ mit ihrer Arbeit vorgestellt. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 30. Juli 2021.

    Teilnehmen können alle, die sich zur Kreativwirtschaft in Hessen zählen, sowie Studierende aller kreativen Studiengänge und Auszubildende. Eingereicht werden kann jede Form der Visualisierung. Das kann eine Fotografie, eine typografische Arbeit, eine Illustration, eine 3D-Darstellung oder Collage sein.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Conference, Event

    Philipps-Universität Marburg: Internationale Tagung „The Movement Movement: Geschichten der Mikroanalyse an der Schnittstelle von Film, Wissenschaft und Kunst"

    Die online Konferenz „The Movement Movement: Geschichten der Mikroanalyse an der Schnittstelle von Film, Wissenschaft und Kunst" vom 24. bis 26. Juni 2021 hat zum Ziel, die oft übersehenen Schnittstellen von Sozialwissenschaften, Ethologie, Experimentalfilm und den performativen Künsten in den 1960er und 1970er Jahren über die Disziplinen von Film- und Medienwissenschaften,...

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    Die online Konferenz „The Movement Movement: Geschichten der Mikroanalyse an der Schnittstelle von Film, Wissenschaft und Kunst" vom 24. bis 26. Juni 2021 hat zum Ziel, die oft übersehenen Schnittstellen von Sozialwissenschaften, Ethologie, Experimentalfilm und den performativen Künsten in den 1960er und 1970er Jahren über die Disziplinen von Film- und Medienwissenschaften, Wissenschaftsgeschichte, Visueller Anthropologie und Kunstgeschichte hinweg zu erforschen.

    Es werden Fragen der Wissenschaftspolitik während des Kalten Krieges in Ost und West untersucht, Epistemologien des Bewegtbildes, Beobachtungsmaßstäbe und die Beziehungen zwischen analytischen und ästhetischen Verfahren. Dabei wird es auch um die Frage gehen, auf welche unterschiedlichen Weisen Film in umfassendere Medienzusammenhänge oder Umgebungen eingebunden wurde, darunter etwa Aufzeichnungssysteme, Betrachtungsgeräte, Diagramme und künstlerische Performances. Angesichts der Verschränkung von Bewegung im Film, Bewegungsinteraktionsforschung und künstlerischen Praktiken soll eine historische Perspektive auf aktuelle Debatten über Medienwandel und die Neupositionierung des Films eröffnet werden.

    Die Konferenz ist Teil des Forschungsprojekts „Transdisziplinäre Netzwerke des Medienwissens“ am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    21. Nippon Connection Festival

    In diesem Jahr widmet sich das Nippon Connection Festival dem Themenschwerpunkt „Family Matters – Die japanische Familie zwischen Tradition und Moderne”, der vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain gefördert wird.
    Nippon Connection ist das weltgrößte Festival für japanischen Film und präsentiert vom 1. bis 6. Juni 2021 rund 80 aktuelle Kurz- und Langfilme als Video-On-Demand auf...

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    In diesem Jahr widmet sich das Nippon Connection Festival dem Themenschwerpunkt „Family Matters – Die japanische Familie zwischen Tradition und Moderne”, der vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain gefördert wird.

    Nippon Connection ist das weltgrößte Festival für japanischen Film und präsentiert vom 1. bis 6. Juni 2021 rund 80 aktuelle Kurz- und Langfilme als Video-On-Demand auf Watch.NipponConnection.com. Das vielseitige digitale Rahmenprogramm Nippon Culture mit über 60 interaktiven Workshops, Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Performances und Konzerten rundet das Online-Festival ab.

    Alle Infos und Tickets werden am 22. Mai auf der Festival-Homepage veröffentlicht. Interessenten können sich hier einen Eindruck vom Filmprogramm verschaffen.