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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
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63065 Offenbach am Main
Germany

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Provisional Managing Director
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    Film, Event

    KurzfilmJAM im Filmforum Höchst

    Eine ganz besondere Aktion findet um 20:30 Uhr am 21. Dezember, dem kürzesten Tag des Jahres, statt: die „KurzfilmJAM“!
    Gestartet wird ganz typisch mit einer Kurzfilmrolle. Wer zu Beginn der Vorstellung allerdings seinen eigenen Kurzfilm (von maximal 10 Minuten) abgibt und somit zur Programmgestaltung des weiteren Abends beiträgt, der hat nicht nur freien Eintritt, sondern auch vielfältige...

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    Eine ganz besondere Aktion findet um 20:30 Uhr am 21. Dezember, dem kürzesten Tag des Jahres, statt: die „KurzfilmJAM“!

    Gestartet wird ganz typisch mit einer Kurzfilmrolle. Wer zu Beginn der Vorstellung allerdings seinen eigenen Kurzfilm (von maximal 10 Minuten) abgibt und somit zur Programmgestaltung des weiteren Abends beiträgt, der hat nicht nur freien Eintritt, sondern auch vielfältige cineastische Erlebnisse vor sich.

    Dauer/Ablauf:

    • Kurzfilmrolle TAFELSILBER
      Auswahl aus dem Programm TAFELSILBER des interfilm-Kurzfilmverleihs, 60 Min.
    • KurzfilmJAM
      Kurze Vorstellung der mitgebrachten Filme und Regisseur*innen - solange der Vorrat reicht!

    Termin und Ort:

    Di, 21.Dezember, 20:30 Uhr
    Filmforum Höchst
    Emmerich-Josef-Straße 46a, 65929 Frankfurt am Main
    Eintritt: € 7,00
    Freier Eintritt für alle, die mit einem eigenen Kurzfilm das Programm bereichern!

    Anforderungen zum abzuliefernden Format:

    USB-Stick mit Film als Mp4, Auflösung sollte 1920x1080 px sein!

    Anmeldung bis 20.12. unter filmforum.vhs@stadt-frankfurt.de


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    Film, Competition

    Call for Entries: Regionaler Lang- und Kurzfilmwettbewerb des LICHTER Filmfests

    Das LICHTER Filmfest ist wieder auf der Suche nach neuen Filmproduktionen aus dem Rhein-Main-Gebiet und Hessen. Die Filme werden bei der 15. Ausgabe des LICHTER Filmfest Frankfurt International vom 10. bis 15. Mai 2022 um die Titel „Bester regionaler Langfilm“ und „Bester regionaler Kurzfilm“ konkurrieren.
    Bis zum 1. März 2022 können für die beiden Wettbewerbe wieder Filme aller Genres...

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    Das LICHTER Filmfest ist wieder auf der Suche nach neuen Filmproduktionen aus dem Rhein-Main-Gebiet und Hessen. Die Filme werden bei der 15. Ausgabe des LICHTER Filmfest Frankfurt International vom 10. bis 15. Mai 2022 um die Titel „Bester regionaler Langfilm“ und „Bester regionaler Kurzfilm“ konkurrieren.

    Bis zum 1. März 2022 können für die beiden Wettbewerbe wieder Filme aller Genres eingereicht werden. Als Merkmal gelten der Wohnort der Regisseur*in, der Ort der (Ko-)Produktion sowie der Drehort oder der Ort der Postproduktion. Auch Filme, die eine maßgebliche Förderung aus der Region bekommen haben, sind zur Teilnahme aufgerufen.

    Eine Film-Jury aus je drei profilierten Expert*innen entscheidet über die Vergabe der mit Geld- und Sachprämien dotierten Preise. Filme, die bis zum Einsendeschluss am 1. März 2022 nicht fertiggestellt sind, können nach Absprache nachgereicht werden.

    Weitere Informationen und die Teilnahmemodalitäten gibt es auf der Website.

    Musik für Stummfilme gewinnt den 2. Projektpreis beim Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2021

    Wissenschaftsministerin Angela Dorn hat den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2021 vergeben. Der Hessische Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre würdigt hervorragende Lehr- und Lernkonzepte.
    Den 2. Projektpreis erhalten Prof. Ralph Abelein, Prof. Michael Böttcher, Peter Fulda, Prof. Gerhard Müller-Hornbach und Prof. Rainer Römer von der Hochschule für Musik und...

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    Wissenschaftsministerin Angela Dorn hat den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2021 vergeben. Der Hessische Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre würdigt hervorragende Lehr- und Lernkonzepte.

    Den 2. Projektpreis erhalten Prof. Ralph Abelein, Prof. Michael Böttcher, Peter Fulda, Prof. Gerhard Müller-Hornbach und Prof. Rainer Römer von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. In ihrem Projekt „Musik für Stummfilme“ komponieren Studierende Musik zu kurzen Stummfilmen, die sie mit einem professionellen Orchester einspielen und live aufführen. Das Projekt vereint Komposition, Musiktheorie, Arrangement, Improvisation, Einstudieren und Dirigieren – Disziplinen, die sonst im Studium häufig isoliert behandelt werden. Das Projekt fand bereits zum 14. Mal statt und ist ein Netzwerkprojekt im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie.

    Die studentischen Dirigentinnen und Dirigenten lernen durch die Zusammenarbeit mit der Kammerphilharmonie Frankfurt und den engagierten Lehrenden viel dazu, entwickeln ihre Persönlichkeit und ihre musikalischen Kompetenzen weiter und setzen sich interdisziplinär mit der Kunstform Film auseinander.

    „Wir wollen für alle klugen und kreativen Köpfen in Hessen die besten Rahmenbedingungen schaffen, damit sie sich frei entfalten können. Eine spannende und exzellente Lehre ist dafür essentiell: Sie legt Grundlagen, öffnet Türen und spornt Studierende zu Höchstleistungen an. Die heute ausgezeichneten Projekte eröffnen neue Blickwinkel auf aktuelle Fragen und kombinieren hervorragend den theoretischen Lernstoff mit Aufgabenstellungen der Praxis. Ich gratuliere herzlich zu diesem Erfolg“, so Wissenschaftsministerin Angela Dorn.

    Alle weiteren Informationen zum Projekt gibt es auf unserer Website.

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    Conference, Event

    2. Kongress ZUKUNFT DEUTSCHER FILM / FORUM EUROPA

    Der 2. Kongress Zukunft Deutscher Film / Forum Europa, der für den 01. bis zum 03. Dezember 2021 geplant war, wird verschoben und findet nun vom 10. bis 15. Mai 2022 statt.

    Im Rahmen des Kongresses Zukunft Deutscher Film – Forum Europa werden dann Vertreter*innen der deutschen und europäischen Filmbranche Fragen und Herausforderungen der Filmpolitik und der Film- und...

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    Der 2. Kongress Zukunft Deutscher Film / Forum Europa, der für den 01. bis zum 03. Dezember 2021 geplant war, wird verschoben und findet nun vom 10. bis 15. Mai 2022 statt.


    Im Rahmen des Kongresses Zukunft Deutscher Film – Forum Europa werden dann Vertreter*innen der deutschen und europäischen Filmbranche Fragen und Herausforderungen der Filmpolitik und der Film- und Kinokultur diskutieren.

    Die deutsche Filmförderung steckt nicht erst seit der COVID-19 Pandemie in einer der größten Krisen ihre Geschichte. In der Branche herrscht große Unzufriedenheit, weil sie weder die wirtschaftlichen noch die kulturellen Erwartungen, die an sie gestellt werden, erfüllen kann. Die kritischen Stimmen, denen der neue Entwurf für eine „kleine Novelle“ des Filmförderungsgesetzes nicht weit genug geht, sind momentan nicht zu überhören. Die Förderung vom Bund soll eigentlich wichtige Impulse geben. Zu ihrer Aufgabe gehört aber auch, die Auswirkungen der Corona-Krise für die deutsche Film- und Kinowirtschaft abzumildern. Zusammengenommen bilden beide Aufgaben ein gefährliches Gemisch, das die Filmbranche auf Jahre hinaus schwächen kann.

    Die Debatte über Filmförderung wird aber nicht nur in Deutschland geführt. In vielen europäischen Ländern stehen die derzeitigen Mechanismen auf dem Prüfstand - aus jeweils unterschiedlichen Gründen. Bei vielen Punkten aber besteht überall Gesprächsbedarf. Die Veranstalter wollen die Akteure zusammenbringen und über diese Punkte einen Austausch anregen: Was funktioniert wo am besten, welche Modelle zur Sichtbarmachung von Filmkultur gibt es, wo können über die Landesgrenzen hinweg Bündnisse auf dem Weg zu einer wirklichen europäischen gebildet werden? Hat die Filmkultur in Europa überhaupt Gemeinsamkeiten oder müssen diese erst noch geschaffen werden? Welchen Beitrag kann die Filmkultur leisten, um eine gemeinsame europäische Identität zu entwickeln bzw. zu stärken?

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Kurzfilm "Dear Kata" von Mila Elois Holl: HfG Offenbach auf dem New Generations - Independent Indian Film Festival

    Short Film Wallah – Kurzfilme mit Fokus Südasien
    New Generations – Independent Indian Filmfestival 12. Bis 14.11.21
    „Dear Kata“ erstmals ein Film von der HfG Offenbach
    

Der Kurzfilm mit Fokus Südasien ist erwachsen geworden. Er bedient sich einer internationalen Filmsprache und verhandelt Themen, die weltweit bewegen, wie die Situation von Frauen, digitale Intimität, Beziehungen, aber auch...

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    Short Film Wallah – Kurzfilme mit Fokus Südasien

    New Generations – Independent Indian Filmfestival 12. Bis 14.11.21

    „Dear Kata“ erstmals ein Film von der HfG Offenbach

    

Der Kurzfilm mit Fokus Südasien ist erwachsen geworden. Er bedient sich einer internationalen Filmsprache und verhandelt Themen, die weltweit bewegen, wie die Situation von Frauen, digitale Intimität, Beziehungen, aber auch Flucht und politische Selbstbestimmung. Beim New Generaitions – Independent Indian Filmfestival ist erstmals die HfG Offenbach durch den Kurzfilm „Dear Kata“ von Mila Elois Holl vertreten. Mit „My Mirror“ kommt ein weiterer Kurzfilm aus Deutschland.

    A New Normal, An Apparition, Bhagya, Dear Kata, Escape, Mixi, My Mirror, Stronger, The Wait, Washing Machine

    Sonntag, 14. November 2021, 11 Uhr Matinée: New Generations Short Film Wallah
    Mit Verleihung Short Film Wallah Award
    Kino Orfeos Erben,
    Hamburger Allee 45
    Frankfurt Bockenheim

    Festivaltrailer: https://player.vimeo.com/video/643719116?h=7919836941

    Tickets über https://newgenerations.de

    Im Kino Orfeos Erben gilt 2G.
    Das gesamte Festival ist online über die https://newgenerations.de mit einem günstigen Festivalpass zu sehen von 12. bis 14.11.21.

    Film, Event

    33. visionale – Hessisches JugendMedienFestival vom 19. bis 21. November 2021

    Die 33. Ausgabe der visionale, das größte hessische JugendMedienFestival, findet in diesem Jahr vom 19. bis 21. November 2021 im Gallus Theater in Frankfurt statt. Das Nachwuchsfilmfestival präsentiert jedes Jahr aktuelle Filme von hessischen Kindern, Jugendlichen aus medienpädagogischen Projekten und Studierenden bis 27 Jahre. Die Besonderheit der visionale ist es, dass sie die jungen...

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    Die 33. Ausgabe der visionale, das größte hessische JugendMedienFestival, findet in diesem Jahr vom 19. bis 21. November 2021 im Gallus Theater in Frankfurt statt. Das Nachwuchsfilmfestival präsentiert jedes Jahr aktuelle Filme von hessischen Kindern, Jugendlichen aus medienpädagogischen Projekten und Studierenden bis 27 Jahre. Die Besonderheit der visionale ist es, dass sie die jungen Generationen der hessischen Filmemacherinnen und Filmemacher auf einem Festival und an einem Ort zusammenbringt.

    Aus über 100 Einreichungen wurden 63 Filme für den Wettbewerb ausgewählt, darunter Animationen, Dokumentar- und Spielfilme, aber auch Werbeclips, Musikvideos und Experimentalfilme. Über die besten Arbeiten in fünf Alterskategorien entscheidet eine Jury, über die Gewinner des diesjährigen Sonderwettbewerbs „System neu starten“ entscheidet das Publikum. Insgesamt werden Geldpreise in Höhe von 5.000 EUR vergeben.

    Die Veranstalter freuen sich, dass dieses Jahr besonders viele Filme von Studierenden eingereicht wurden und in der Wettbewerbskategorie Young Professionals zu sehen sein werden.

    Der Eintritt zum Festival ist frei. Nähere Informationen unter www.visionale-hessen.de

    Die visionale wird veranstaltet von Filmhaus Frankfurt, Gallus Theater, Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main und Medienzentrum Frankfurt.

    Competition

    Ausschreibung für Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2022 gestartet

    Zum dreizehnten Mal ist das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst auf der Suche nach den besten Lehrkonzepten und schreibt für 2022 den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre aus. Vergeben werden insgesamt 115.000 Euro Preisgeld für die prämierten Lehrprojekte. Alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der staatlichen und nichtstaatlichen Hochschulen in Hessen...

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    Zum dreizehnten Mal ist das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst auf der Suche nach den besten Lehrkonzepten und schreibt für 2022 den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre aus. Vergeben werden insgesamt 115.000 Euro Preisgeld für die prämierten Lehrprojekte. Alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der staatlichen und nichtstaatlichen Hochschulen in Hessen können Lehrveranstaltungen an ihrer Hochschule vorschlagen. Die Hochschulleitungen können je bis zu fünf Vorschläge einsenden. Einsendeschluss ist der 11. Februar 2022.

    „Herausragende Lehre ist mehr denn je gefragt, sie begeistert, motiviert und entfacht Interesse und Leidenschaft für die Wissenschaft“, so Wissenschaftsministerin Angela Dorn. „Die großartigen Beispiele in den vergangenen Jahren haben gezeigt, wie Lernende aktiv eingebunden und die Inhalte optimal greifbar gemacht werden können. Auch für die dreizehnte Ausgabe unseres Hochschullehrpreises freue ich mich auf viele Einsendungen. Der Hessische Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2022 soll so wieder ein starkes und bundesweit viel beachtetes Signal für die Bedeutung der Qualität in der Hochschullehre in Hessen setzen.“

    Es werden vier Preise in zwei Kategorien ausgeschrieben: Für den Lehrpreis können sich Arbeitsgruppen entweder mit einer bewährten Lehrveranstaltung oder mit einer erfolgreichen digitalen Lehr- und Lernform, zu der auch hybride Lehrformate zählen, bewerben. Als dritte Möglichkeit in dieser Kategorie können auch Lehrveranstaltungen ausgezeichnet werden, die eine Bildung für nachhaltige Entwicklung fördern.  Der mit 10.000 Euro dotierte Preis der zweiten Kategorie richtet sich an studentische Initiativen, die sich mit einem in der Praxis bewährten Projekt bewerben können.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

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    Neues Förderprogramm „Fifty-Fifty" für hessische Filmschaffende

    Die HessenFilm und Medien und das ZDF/Das kleine Fernsehspiel starten gemeinsam das Förderprogramm "Fifty-Fifty" mit dem Ziel, junge Talente in und aus Hessen zu fördern.
    Die Vereinbarung richtet sich an Filmtalente der Bereiche Regie, Buch und Produktion und zielt besonders auf zeitgenössische Projekte, die formal sowie inhaltlich neue Wege gehen. Unterstützt werden TV-Produktionen, Webserien...

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    Die HessenFilm und Medien und das ZDF/Das kleine Fernsehspiel starten gemeinsam das Förderprogramm "Fifty-Fifty" mit dem Ziel, junge Talente in und aus Hessen zu fördern.

    Die Vereinbarung richtet sich an Filmtalente der Bereiche Regie, Buch und Produktion und zielt besonders auf zeitgenössische Projekte, die formal sowie inhaltlich neue Wege gehen. Unterstützt werden TV-Produktionen, Webserien und digitale Medienproduktionen verschiedener Genres: Dokumentar-, Animations- und Spielfilme bzw. -serien sowie Hybridformen mit einer Gesamtlänge ab 40 Minuten.

    Die Herstellung soll durch in Hessen beheimatete Produktionsfirmen erfolgen und trägt so der strategischen Grundausrichtung der HessenFilm Rechnung, vor allem den regionalen Filmnachwuchs und so mittelbar die Strukturen am Standort zu stärken. Vereinbart ist eine Finanzierung von insgesamt bis zu einer Million Euro pro Jahr. Für eine "Fifty-Fifty"-Förderung der HessenFilm qualifizieren sich Vorhaben, bei denen es bereits ein redaktionelles Engagement des Kleinen Fernsehspiels gibt.

    Das neue Förderprogramm startet mit der Vergabesitzung der HessenFilm im April 2022 und ist zunächst auf einen Zeitraum von vier Jahren angelegt.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    B3 2021: Hybrid zum Erfolg / HAB-Hessen gestartet


    Vom 15. bis 24. Oktober fand die B3 Biennale des bewegten Bildes mit dem Fokus "Identität" statt. Insgesamt haben 80 Mitwirkende aus 25 Ländern an der sechsten Ausgabe der B3 teilgenommen. Zusätzlich zum kuratierten Hybrid-Format gab es auch neue Programmpunkte. 
    Auf der B3 2021 ist HAB-Hessen erfolgreich gestartet, ein hochschulübergreifendes Abschlussförderprogramm für...

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    Vom 15. bis 24. Oktober fand die B3 Biennale des bewegten Bildes mit dem Fokus "Identität" statt. Insgesamt haben 80 Mitwirkende aus 25 Ländern an der sechsten Ausgabe der B3 teilgenommen. Zusätzlich zum kuratierten Hybrid-Format gab es auch neue Programmpunkte. 

    Auf der B3 2021 ist HAB-Hessen erfolgreich gestartet, ein hochschulübergreifendes Abschlussförderprogramm für Studierende in hessischen Kunst-, Film- und Medienstudiengängen der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Rhein Main und der Hochschule Darmstadt, die im Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) kooperieren. HAB-Hessen erlebte seine Premiere im Rahmen des „B3 Talent Forum“, einer neuen Plattform für eine langfristige, gezielte Nachwuchsförderung. In einer Graduate Show zeigten dort neun Absolvent*innen der beteiligten hessischen Hochschulen ihre Werke. Zweiter Bestandteil ist das HessenLab, eine Kooperation mit der HessenFilm und Medien GmbH, in deren Rahmen 18 internationale Kreativ-Talente während eines Online-Mentoring-Programms von internationalen Medienschaffenden individuell betreut und beraten wurden. Hessens Ministerin für Wissenschaft und Kunst ,Angela Dorn, sieht in dem Projekt „viel Potenzial für die Zukunft“.

    Ein weiterer Höhepunkt der B3 2021 war die Vergabe des „Rotraut Pape Inspiration Award“ an Brenda Lien, Absolventin der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und anerkannte Filmemacherin, Drehbuchautorin und Komponistin.

    Der Erfolg der B3 2021 basiere auf einem Hybrid-Konzept mit einem maßgeschneiderten Mix aus On- und Offline-Programmen, so Prof. Bernd Kracke, Präsident der Hochschule für Gestaltung Offenbach und Künstlerischer Leiter der B3. „Wir konnten so unsere B3 Community sowohl virtuell ausbauen und stärken und endlich auch wieder vor Ort das gesteigerte Bedürfnis nach persönlichem und physischem Kontakt mit den Künstler*innen und Medienschaffenden und ihren Werken befriedigen.“

    Rund 9.500 Besucher*innen sahen die zentrale Kunstausstellung „B3 Forum bewegtes Bild“ auf der Frankfurter Buchmesse und im MyZeil. Hier hatten 25 Künstler*innen mit 40 Bewegtbildarbeiten 5 leerstehende Geschäfte mit rund 1.000 Quadratmetern Fläche in temporäre Galerien für aktuelle Medienkunst verwandelt. Online verzeichneten die B3 Streamings von Konferenz-, Film- und Kunstprogramms rund 18.000 Viewer*innen. Im Filmprogramm standen 35 Kurz- und Langfilme aus 20 Ländern, darunter 32 internationale und Deutschland-Premieren, zur Auswahl.


    Film, Competition

    Fulldome- und 3D-Audio-Ausbildung an der Hochschule Darmstadt ausgezeichnet


    Die Jury des Jenaer Fulldome Festivals 2021 hat zwei Filme und die Fulldome- und 3D-Audio-Ausbildung an der Hochschule Darmstadt insgesamt mit dem JANUS-Preis ausgezeichnet.
    Die Filme „Tripoli“ von Georgious Amprino und „Now Way Out“ von Ahmad Sheikh Shaheryar und Jana Stäbner stünden, „für eine Position, die den Fulldome-Film als realfilmisches cinematographisches Medium neu...

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    Die Jury des Jenaer Fulldome Festivals 2021 hat zwei Filme und die Fulldome- und 3D-Audio-Ausbildung an der Hochschule Darmstadt insgesamt mit dem JANUS-Preis ausgezeichnet.

    Die Filme „Tripoli“ von Georgious Amprino und „Now Way Out“ von Ahmad Sheikh Shaheryar und Jana Stäbner stünden, „für eine Position, die den Fulldome-Film als realfilmisches cinematographisches Medium neu erfindet“, so die Jury. Hervorgehoben wurde, dass sich die Filme schwierigen gesellschaftlichen Themen widmeten.

    „Tripoli“ und „Now Way Out“ feierten auf dem diesjährigen Fulldome-Festival ihre Premiere. Beide Filme widmen sich den Themen Flucht, Armut und Migration und variieren dabei Motive des Grimm’schen Märchens 'Hänsel und Gretel'. Den Produktionsteams gehörten auch Studierende anderer Hochschulen aus dem Netzwerk der hFMA an.

    Die Jury würdigte weiter „die hochwertige Arbeit mit 3D-Audio und Fulldome-Film, insbesondere die Zusammenführung von 3D-Audio und Realfilm im Domeformat“. Unter der fachkundigen Anleitung von Prof. Sabine Breitsameter, Marlene Breuer, Claire Dorweiler und Robin Wiemann seien in Darmstadt „herausragende Filme entstanden, die sich gesellschaftlich relevanten Themen widmen und mit professioneller technischer Gewandtheit im innovativen Medium Fulldome umgesetzt werden." Die immersiven Projekte der Hochschule Darmstadt stünden "für eine Position, die den Fulldome-Film als realfilmisches cinematographisches Medium neu erfindet", so die Jurybegründung weiter. 

    Die hFMA unterstützt seit 2016 regelmässig die Produktion von Fulldome-Filmen. An den Seminaren unter der Federführung von Prof. Sabine Breitsameter nehmen auch Studierende aus dem gesamten Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie teil.