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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany


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Acting Managing Director
Prof. Rüdiger Pichler - info(at)hfmakademie.de

Project Managers:
Dr. Marcela Hernández - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - dobrotka(at)hfmakademie.de


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    Studie zur wirtschaftlichen und sozialen Situation von solo-selbstständigen und hybrid Erwerbstätigen im Kultur- und Kreativsektor

    Eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) beauftragte Studie untersucht die Rahmenbedingungen von Solo-Selbständigen und hybrid Erwerbstätigen im Kultur- und Kreativsektor und/oder in einem Kunst- und/oder Kulturberuf.
    Ziel ist es, möglichst differenzierte Informationen über die wirtschaftliche und...

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    Eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) beauftragte Studie untersucht die Rahmenbedingungen von Solo-Selbständigen und hybrid Erwerbstätigen im Kultur- und Kreativsektor und/oder in einem Kunst- und/oder Kulturberuf.

    Ziel ist es, möglichst differenzierte Informationen über die wirtschaftliche und soziale Lage von Kreativen und Künstler:innen zu erhalten. Mit der Durchführung der Studie wurde die Prognos AG in Kooperation mit dem Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. beauftragt.

    Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 24. März 2024 möglich. Zur Befragung geht es auf der Webseite.


    Talk, Event, Vortrag

    Zur Zukunft des Uni-Kinos. Podiumsdiskussion & Finissage von "Bilder werfen"

    Nach über 70 Jahren Geschichte des Uni-Kinos am und um den Campus Bockenheim stellt sich die Frage: Gibt es eine Zukunft der Pupille? Wo und wie wird sie sein? Wird dafür ein Ort am Campus Westend entstehen? Bleibt in Bockenheim ein offenes Haus (auch) für Filme erhalten? Alle, die im Studierendenhaus Filme schauen und zeigen, müssen sich deshalb fragen: Was für ein Kino brauchen, können und...

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    Nach über 70 Jahren Geschichte des Uni-Kinos am und um den Campus Bockenheim stellt sich die Frage: Gibt es eine Zukunft der Pupille? Wo und wie wird sie sein? Wird dafür ein Ort am Campus Westend entstehen? Bleibt in Bockenheim ein offenes Haus (auch) für Filme erhalten? Alle, die im Studierendenhaus Filme schauen und zeigen, müssen sich deshalb fragen: Was für ein Kino brauchen, können und wollen wir machen und behalten? 

    Zum Abschluss der Ausstellung „Bilder werfen“ wollen die Veranstalter diese und andere Fragen diskutieren und irgendwo zwischen Bauverordnungen und Kinoträumen zusammen ein paar Antworten finden.

    An der Podiumsdiskussion am 07.03. ab 18 Uhr im Schoppenhauer-Studio nehmen teil:

    Gaby Babić, Kinothek Asta Nielsen e.V.
    Michaela Filla-Raquin, Offenes Haus der Kulturen e.V.
    Sophie Osburg, Pupille e.V. - Kino in der Uni
    Mitglied des AStA-Vorstand Uni Frankfurt (t.b.a.)
    Gregor Maria Schubert, Co-Festivaldirektor LICHTER Filmfest Frankfurt International

    Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundete die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde - seit der Gründung des "Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. Die Ausstellung präsentierte ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation" am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Bund führt Honoraruntergrenzen für Kulturförderung ein

    Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat im Bundeskanzleramt den Verbänden und Gewerkschaften ihre Pläne zur Aufnahme von Honoraruntergrenzen in den Bestimmungen der Kulturförderung der BKM vorgestellt. Demnach soll es für professionelle, freie Kreative in den Sparten Darstellende Kunst, Bildende Kunst, Wort, Musik und kulturelle Bildung eine garantierte Mindestvergütung geben, wenn sie für...

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    Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat im Bundeskanzleramt den Verbänden und Gewerkschaften ihre Pläne zur Aufnahme von Honoraruntergrenzen in den Bestimmungen der Kulturförderung der BKM vorgestellt. Demnach soll es für professionelle, freie Kreative in den Sparten Darstellende Kunst, Bildende Kunst, Wort, Musik und kulturelle Bildung eine garantierte Mindestvergütung geben, wenn sie für Empfängerinnen und Empfänger von Fördermitteln bestimmte Tätigkeiten auf Honorarbasis ausführen.

    Kulturstaatsministerin Claudia Roth: „Das Einkommensniveau vieler freier Künstlerinnen und Künstler ist nach wie vor erschreckend niedrig. Das belegt nicht zuletzt die aktuelle Studie des Deutschen Kulturrates. Als Kulturstaatsministerin ist es mir ein Herzensanliegen, dass künstlerische und kreative Arbeit angesichts ihres hohen gesellschaftlichen Stellenwerts auch angemessen vergütet wird. Die öffentliche Kulturförderung steht hierbei in besonderer Verantwortung mit gutem Beispiel voranzugehen und verbindliche Mindestvergütungsstandards einzufordern.“

    Die Verpflichtung betrifft alle Förderungen, bei denen der Finanzierungsanteil des Bundesressorts für Kultur und Medien 50 Prozent übersteigt. Sie wird ab sofort Bestandteil der zu erlassenden Bescheide und grundsätzlich zum 1. Juli 2024 verbindlich. Maßstab für die einzuhaltenden Honoraruntergrenzen sind die entsprechenden bundesweiten Empfehlungen der jeweils einschlägigen Berufs- und Fachverbände der Künstlerinnen, Künstler und Kreativen.

    Die vollständige Mitteilung gibt es hier.

    Pläne für die Reform der Filmförderung

    Kulturstaatsministerin Roth präsentierte im Kanzleramt ihre Pläne für die Reform der Filmförderung. Einfacher, effizienter und transparenter soll die deutsche Filmförderung damit werden. Neben der Novellierung des Filmförderungsgesetzes ist ein Steueranreizmodell sowie eine Investitionsverpflichtung vorgesehen.
    „Mit dieser Reform wollen wir die Filmförderung des Bundes neu und zukunftsfähig...

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    Kulturstaatsministerin Roth präsentierte im Kanzleramt ihre Pläne für die Reform der Filmförderung. Einfacher, effizienter und transparenter soll die deutsche Filmförderung damit werden. Neben der Novellierung des Filmförderungsgesetzes ist ein Steueranreizmodell sowie eine Investitionsverpflichtung vorgesehen.

    „Mit dieser Reform wollen wir die Filmförderung des Bundes neu und zukunftsfähig aufstellen“, sagte Kulturstaatsministerin Claudia Roth beim Pressetermin im Kanzleramt. Mit der Reform der Filmförderung sollen die Rahmenbedingungen für das Filmschaffen in Deutschland deutlich verbessert und der Produktionsstandort Deutschland im verschärften internationalen Wettbewerb gestärkt werden. Ziel sei es, den deutschen Film wie den Filmstandort Deutschland und damit die Filmbranche insgesamt hierzulande noch besser und wirkungsvoller zu unterstützen, erklärte Roth.

    Die Reform der Filmförderung besteht dabei aus drei zentralen Säulen: der Novellierung des Filmförderungsgesetzes (FFG) sowie der Einführung eines Steueranreizmodells und einer Investitionsverpflichtung. „Damit passen wir die Filmförderung auch an die veränderten Rahmenbedingungen für die Nutzung wie die Herstellung von Filmen an“, so die Kulturstaatsministerin.

    Die vollständige Mitteilung gibt es auf der Webseite, alles auf einen Blick gibt es hier.

    Trickreich 2024


    Die Animationsklasse der Kunsthochschule Kassel lädt zum 24. Mal in den Kosmos der bewegten Einzelbilder ein, die im letzten Jahr in den unendlichen Weiten ihrer Räume fertiggestellt wurden. 
    Im wunderbaren Bali Kino werden diese brandneuen Werke das Publikum mit in ihr Unterbewusstsein nehmen, in dem das Geschwätz Alter Egos Rätsel aufgibt, Aufstände geprobt und schmerzhafte Blicke...

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    Die Animationsklasse der Kunsthochschule Kassel lädt zum 24. Mal in den Kosmos der bewegten Einzelbilder ein, die im letzten Jahr in den unendlichen Weiten ihrer Räume fertiggestellt wurden. 

    Im wunderbaren Bali Kino werden diese brandneuen Werke das Publikum mit in ihr Unterbewusstsein nehmen, in dem das Geschwätz Alter Egos Rätsel aufgibt, Aufstände geprobt und schmerzhafte Blicke ausgetauscht werden. Und unter allem liegt der Beat.

    Eröffnung 7. Februar um 20:00 Uhr mit den Filmschaffenden
    Weitere Vorstellungen: 8. und 9. Februar, jeweils um 22:15 Uhr
    Bali Kino Kassel

    Tickets gibt es auf der Webseite.

    Media Showroom Night des Studiengangs MCP der Hochschule RheinMain

    Nach einer dreijährigen Pause kann der Studiengang Media: Conception & Production der Hochschule RheinMain wieder eine Media Showroom Night veranstalten, um einen Einblick in die kreative Arbeit der Studierenden zu ermöglichen. Dazu lädt sie herzlich ein.
    Die Media Showroom Night findet am 16. Februar 2024 statt.
    Einlass: 19:00 Uhr
    Adresse: Unter den Eichen 5, Gebäude B, Raum 002
    Unter dem...

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    Nach einer dreijährigen Pause kann der Studiengang Media: Conception & Production der Hochschule RheinMain wieder eine Media Showroom Night veranstalten, um einen Einblick in die kreative Arbeit der Studierenden zu ermöglichen. Dazu lädt sie herzlich ein.

    Die Media Showroom Night findet am 16. Februar 2024 statt.
    Einlass: 19:00 Uhr
    Adresse: Unter den Eichen 5, Gebäude B, Raum 002

    Unter dem Dachthema „MCPeople“ kreierten die Studierenden des vierten Semesters Projekte in den Straßen von Paris und werden die Besucher*innen an diesem Abend in die bezaubernde Welt von Paris entführen.

    Freuen kann man sich auf einen Film über die renommierte Filmhochschule „EICAR Paris“, einen Animationsfilm mit Titel„SPARK“, der die pulsierende Energie der Stadt einfängt und weitere spannende Projekte und praktische Abschlussarbeiten, die die Studierenden im Wintersemester kreiert haben. Zum Abschluss der Veranstaltung werden die drei beliebtesten Projekte gewählt und mit einem Preis geehrt.

    Zur besseren Planung wird um eine Voranmeldung unter folgendem Link gebeten: https://bit.ly/media-showroom-night


    Neue Führung für das Hessische Ministerium für Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur (HMWK)


    Das Hessische Ministerium für Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) hat eine neue Führung. Timon Gremmels hat am Freitag, 19. Januar 2024, die Amtsgeschäfte als Staatsminister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur übernommen, Christoph Degen als Staatssekretär. Am Donnerstag, 18. Januar, hatten sie ihre Ernennungsurkunde von Ministerpräsident Boris Rhein...

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    Das Hessische Ministerium für Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) hat eine neue Führung. Timon Gremmels hat am Freitag, 19. Januar 2024, die Amtsgeschäfte als Staatsminister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur übernommen, Christoph Degen als Staatssekretär. Am Donnerstag, 18. Januar, hatten sie ihre Ernennungsurkunde von Ministerpräsident Boris Rhein erhalten.

    Gremmels und Degen treten somit die Nachfolge von Angela Dorn und Ayse Asar an. Im Rahmen der feierlichen Amtsübergabe dankten beide ihren Vorgängerinnen: „Die vergangenen fünf Jahre waren geprägt von nie dagewesenen Krisen – unter solchen Bedingungen Wissenschaft, Kunst und Kultur zu gestalten, war eine große Herausforderung. Wir bedanken uns bei Angela Dorn und Ayse Asar für ihren engagierten Einsatz“, so Minister Gremmels.

    Während der Amtsübergabe stellte sich die neue Hausspitze auch der Belegschaft des Ministeriums vor. Dabei unterstrichen Timon Gremmels und Christoph Degen die Wichtigkeit und Bandbreite der Themen, für die sie nun zuständig sind. Sie betonten unter anderem, dass durch Wissenschaft und Kunst eine direkte Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen möglich sei. Durch politisches Handeln könnten – im Idealfall – konkrete Lösungen schnell erarbeitet und somit für die Menschen in Hessen greifbar gemacht werden.

    Die vollständige Pressemitteilung gibt es auf der Webseite.

    Foto: Katrina Friese

    Film, Competition

    Call for Entries: Animationsfilmwerkschau 2024

    Die AG Animationsfilm, lädt herzlich ein, mit fertigen Projekten an der ersten Werkschau der AG Animationsfilm beim ZDF teilzunehmen.
    "Animated Futures" findet am 30. Januar 2024 von 10-15 Uhr in Mainz beim ZDF statt.
    Die Veranstalter wollen mit der Werkschau die Vielfalt des Animationsfilmschaffens im Nachwuchsbereich in Deutschland präsentieren und damit die Wahrnehmung und das Bewusstsein...

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    Die AG Animationsfilm, lädt herzlich ein, mit fertigen Projekten an der ersten Werkschau der AG Animationsfilm beim ZDF teilzunehmen.

    "Animated Futures" findet am 30. Januar 2024 von 10-15 Uhr in Mainz beim ZDF statt.
    Die Veranstalter wollen mit der Werkschau die Vielfalt des Animationsfilmschaffens im Nachwuchsbereich in Deutschland präsentieren und damit die Wahrnehmung und das Bewusstsein für neue Filmstile und Handschriften stärken. Die Veranstaltung soll Gelegenheit geben, auch über unterschiedliche Einsatzgebiete von Animation nachzudenken.

    Geladen sind Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Redaktionen des ZDF, Gäste aus wichtigen Medieninstitutionen und Vertreter*innen der (Nachwuchs-) Animationsbranche aus Deutschland.  Es ist eine Netzwerkveranstaltung, bei der es wichtig ist, miteinander ins Gespräch zu kommen.

    Für die Präsentation ist es wichtig, die Bandbreite der Animationslandschaft abzudecken. Die Veranstalter setzen nicht auf Firmengröße oder Produktionsvolumen, Filmschaffende aller Art sind willkommen. Wichtig ist ihnen vor allem, unterschiedliche Projekte und unterschiedliche Umsetzungen von Animation zu präsentieren. Für die Anmeldung ist dabei vorausgesetzt, dass die Person, die den Film anmeldet, auch Hersteller*in bzw. Rechteinhaber ist, damit die teilnehmenden ZDF-Redakteure auch einen direkten Ansprechpartner haben.

    Als Nachwuchs gilt in der Regel der 1. bis 3. Animationsfilm oder das Projekt nach dem Abschluss. Wichtig ist nur, dass die Rechte geklärt sind. Es sollten möglichst Projekte sein, die nicht älter als 5 Jahre sind.

    Es wird darum gebeten, den Aufruf auch an alle anderem aus dem Animationsnachwuchs weiter zu geben.
    Bei Interesse oder Fragen einfach eine e-mail an adina.stampa@ag-animationsfilm.de schicken, mit einem kleinen Anschreiben, warum ihr gern bei der Werkschau dabei sein möchtet, und welche Filme ihr vorstellen wollt. Ansprechpartnerinnen sind Annegret Richter und Adina Stampa.


    Film, Competition

    Call for Entries: Türkisches Filmfestival Frankfurt

    Das Ziel des binationalen studentischen Kurzfilmwettbewerbs im Rahmen des 24. Türkische Filmfestivals Frankfurt ist es u.a. Studierende der Theater-, Medien- und Filmwissenschaften an türkischen und deutschen Universitäten zu unterstützen, ihre Kreativität zu fördern und ihnen eine Plattform zu bieten, auf der sie ihre Arbeiten präsentieren können.
    Der Wettbewerb ist nur für...

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    Das Ziel des binationalen studentischen Kurzfilmwettbewerbs im Rahmen des 24. Türkische Filmfestivals Frankfurt ist es u.a. Studierende der Theater-, Medien- und Filmwissenschaften an türkischen und deutschen Universitäten zu unterstützen, ihre Kreativität zu fördern und ihnen eine Plattform zu bieten, auf der sie ihre Arbeiten präsentieren können.

    Der Wettbewerb ist nur für immatrikulierte Studierende (Bachelor/Master) einer Akademie/Fachhochschule/Hochschule mit dem Fachbereich Filmwissenschaften und Promovierende aus Deutschland und der Türkei offen. Ein Immatrikulationsnachweis des teilnehmenden Regisseurs ist notwendig. 

    Die Gewinner*innen des Kurzfilmwettbewerbs aus Deutschland und der Türkei werden als Gast im Zeitraum des 24. Türkischen Filmfestivals in Frankfurt empfangen. Reise- und Aufenthaltskosten werden von der Festivalorganisation übernommen. Zusätzlich werden die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs eine Woche lang als Gast im Land des jeweils Anderen willkommen geheißen.

    Die ersten 5 Kurzfilme werden im Rahmen des Türkischen Filmfestival Frankfurts dem Publikum auf der Kinoleinwand präsentiert.

    Die Deadline zur Teilnahme wurde bis zum 22. Dezember verlängert. Alle Informationen gibt es auf der Webseite.


    Competition

    Ausschreibung für Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2024 gestartet

    Hessische Hochschulen können bis 9. Februar besondere Lehrveranstaltungen einreichen / 115.000 Euro Preisgeld

    Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst sucht auch im kommenden Jahr nach den besten Lehrkonzepten und schreibt für 2024 wieder den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre aus. Vergeben werden insgesamt 115.000 Euro Preisgeld. Alle Studierenden, Lehrenden und...

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    Hessische Hochschulen können bis 9. Februar besondere Lehrveranstaltungen einreichen / 115.000 Euro Preisgeld

    Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst sucht auch im kommenden Jahr nach den besten Lehrkonzepten und schreibt für 2024 wieder den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre aus. Vergeben werden insgesamt 115.000 Euro Preisgeld. Alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der staatlichen und nichtstaatlichen Hochschulen in Hessen können Lehrveranstaltungen an ihrer Hochschule vorschlagen.

     „Herausragende Lehre begeistert Studierende, motiviert sie und entfacht bei ihnen Interesse und Leidenschaft für die Wissenschaft“, so Wissenschaftsministerin Angela Dorn. „Die ausgezeichneten Lehrprojekte haben in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt, wie wichtig es ist, die Lernenden aktiv einzubinden und die Inhalte für sie optimal greifbar zu machen. Auch für die nächste Ausgabe unseres Hochschullehrpreises freue ich mich auf viele spannende Einsendungen. Der Hessische Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2024 soll wieder ein starkes und bundesweit viel beachtetes Signal für die Bedeutung der Qualität in der Hochschullehre in Hessen setzen.“ 


    Vier Preise in zwei Kategorien werden ausgeschrieben: 

    Für den Lehrpreis können sich Personen oder Arbeitsgruppen bewerben, entweder mit einer bewährten, erfolgreichen Lehrveranstaltung oder mit einer digitalen Lehr- und Lernform, zu der auch hybride Lehrformate zählen. 

    Als dritte Möglichkeit in dieser Kategorie können Lehrveranstaltungen ausgezeichnet werden, die Bildung für nachhaltige Entwicklung fördern. Die Jury kann jeweils einen Lehrpreis in Höhe von maximal 60.000 Euro, 30.000 Euro und 15.000 Euro vergeben. Dabei ist der erste Lehrpreis die deutschlandweit großzügigste Kategorie eines Landespreises für herausragende und innovative Leistungen in Lehre, Prüfung, Beratung und Betreuung an Hochschulen. 

    Der mit 10.000 Euro dotierte Preis der zweiten Kategorie richtet sich an studentische Initiativen, die sich mit einem in der Praxis bewährten Projekt bewerben können. Informationen über das jeweilige Verfahren an den Hochschulen finden sich auf deren Internetseiten. Die Hochschulleitungen können jeweils bis zu fünf Vorschläge einsenden. 

    Einsendeschluss ist der 9. Februar 2024.