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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

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Provisional Managing Director
Lara Nahrwold (Tuesday to Thursday) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday to Wednesday) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Nachbesserung der Corona-Soforthilfe des Bundes für Vereine

    Die Auflagen zur Beantragung der Corona-Soforthilfe des Bundes wurden in Bezug auf Vereine nachgebessert.
    Inzwischen sind auch Vereine antragsberechtigt, die einen erheblichen Finanzierungsanteil im Zweckbetrieb "erwirtschaften".
    Betroffen wären hiervon unter anderem Vereine, die ein Festival ausrichten und einen großer Teil des Etats aus Eintrittsgeldern bestreiten. Bisher war der...

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    Die Auflagen zur Beantragung der Corona-Soforthilfe des Bundes wurden in Bezug auf Vereine nachgebessert.

    Inzwischen sind auch Vereine antragsberechtigt, die einen erheblichen Finanzierungsanteil im Zweckbetrieb "erwirtschaften".

    Betroffen wären hiervon unter anderem Vereine, die ein Festival ausrichten und einen großer Teil des Etats aus Eintrittsgeldern bestreiten. Bisher war der Zweckbetrieb nicht erwähnt worden, sondern nur der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb. Alle weiteren Bedingungen müssen für die Antragsberechtigung natürlich auch erfüllt werden.

    Die Anträge können bei den zuständigen Stellen der Bundesländer beantragt werden. Zu beachten sind hierbei die je nach Bundesland teilweise in wenigen Tagen endenden Fristen, in Hessen gilt hierfür der 31. Mai 2020. Eine Übersicht zu den Soforthilfeprogrammen gibt es auf der Website.

    Online-Bewerbung & verlängerte Bewerbungsfristen an der HfG Offenbach

    Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf das Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren für den Studienbeginn im kommenden Wintersemester (2020/21) an der Hochschule für Gestaltung Offenbach aus.
    Nachdem die HfG vorerst mit ausschließlich digitalen Lehrformaten in das Sommersemester gestartet ist (Infos dazu hier), findet auch das Bewerbungsverfahren für einen Studienbeginn im Wintersemester 2020/21...

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    Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf das Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren für den Studienbeginn im kommenden Wintersemester (2020/21) an der Hochschule für Gestaltung Offenbach aus.

    Nachdem die HfG vorerst mit ausschließlich digitalen Lehrformaten in das Sommersemester gestartet ist (Infos dazu hier), findet auch das Bewerbungsverfahren für einen Studienbeginn im Wintersemester 2020/21 ausschließlich online statt. Die Studien- und Mappenberatungen der beiden Fachbereiche Design und Kunst werden online angeboten, die Mappen müssen über ein Upload-Portal hochgeladen werden.

    Um dem nötigen Vorlauf der Digitalisierung Rechnung zu tragen, wurden außerdem die Bewerbungsfristen für beide Fachbereiche verlängert.

    Fachbereich Design
    Frist: 16. Juni 2020, 0:00 Uhr
    Bewerbungsportal hier

    Fachbereich Kunst
    Frist: 14. Juni 2020, 0:00 Uhr
    Bewerbungsportal hier

    Alle Informationen zur Bewerbung gibt es auf der Website.

    Competition, Gesuch

    New Residency Program for Artists from Germany in Namibia

    A new residency program in Namibia for artists from Germany working across the fields of visual arts, literature/journalism, and digital practices. Especially welcomed are Black persons and/or persons of African descent living in Germany.

    Akademie Schloss Solitude together with the National Art Gallery of Namibia and the Goethe-Institut Namibia is establishing a new residency program that will...

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    A new residency program in Namibia for artists from Germany working across the fields of visual arts, literature/journalism, and digital practices. Especially welcomed are Black persons and/or persons of African descent living in Germany.

    Akademie Schloss Solitude together with the National Art Gallery of Namibia and the Goethe-Institut Namibia is establishing a new residency program that will be committed to a long-term artistic and cultural exchange between Namibia and Germany. With this call for applications, they offer artists from Germany, especially persons of African descent living in Germany, the opportunity to apply for a fellowship in Namibia.

    The residencies are organized in the framework of the project »Colonial Heritage – Shared Futures« which aims for a collective engagement with the histories of colonial relations between Namibia and Germany and the development of new forms of artistic narratives around this topic. The project is curated by the Namibian historian and activist Memory Biwa.

    Artists across the fields of visual arts (also encompassing performance, sound, and socially-engaged art), literature/journalism (encompassing prose, poetry, as well as digital journalism), and digital practice (encompassing digital art, computing, hacking, gaming) can apply for a four-months residency. The fellowship will provide the opportunity to engage artistically with the project’s topics restitution/reparation, cultures of remembrance, and digital colonialism.

    You are welcome to apply until June 27, 2020. 

    Further information on the benefits of the program and the application process can be found on Akademie Schloss Solitude's website.


    SoundTrack_Cologne 17 zieht in den Herbst

    Due to the current situation, there is still a travel warning for more than 160 countries. Since the success of SoundTrack_Cologne is mainly dependent on personal meetings and networking events, the organizers had to postpone SoundTrack_Cologne from August to October with a heavy heart.

    The new date is October 14 - October 17, 2020.

    Should there still be further restrictions at this date,...

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    Due to the current situation, there is still a travel warning for more than 160 countries. Since the success of SoundTrack_Cologne is mainly dependent on personal meetings and networking events, the organizers had to postpone SoundTrack_Cologne from August to October with a heavy heart.

    The new date is October 14 - October 17, 2020.

    Should there still be further restrictions at this date, SoundTrack_Cologne will offer an online version in addition to the event in Cologne. Information on further developments will follow shortly.

    All further details about SoundTrack_Cologne can be found on the Website.

    Netzwerk Wissenschaftsmanagement: Interview mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer

    "Geben, geben, geben – und erst danach Gefallen erfragen" - lautet einer der Tipps aus dem Interview mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer im Juni-Newsletter des Netzwerks Wissenschaftsmanagement.
    Sie spricht über ihre Erfahrungen mit der Organisation von Netzwerken und der Teilnahme daran. Und auch darüber hinaus gibt sie noch einige hilfreiche Ratschläge aus ihrem Berufsalltag...

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    "Geben, geben, geben – und erst danach Gefallen erfragen" - lautet einer der Tipps aus dem Interview mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer im Juni-Newsletter des Netzwerks Wissenschaftsmanagement.

    Sie spricht über ihre Erfahrungen mit der Organisation von Netzwerken und der Teilnahme daran. Und auch darüber hinaus gibt sie noch einige hilfreiche Ratschläge aus ihrem Berufsalltag weiter.

    Das Netzwerk Wissenschaftsmanagement organisiert diejenigen, die das Wissenschaftsmanagement in Hochschulen und anderen Einrichtungen zu ihrem Beruf gemacht haben. „Lernen durch vernetzen“ lautet dabei das Prinzip. Erfahrene Profis tauschen sich mit Neueinsteiger*innen aus und helfen ihnen dabei, sich zu professionalisieren.

    Das vollständige Interview gibt es auf der Website.

    Exhibition

    Erinnerungen an Morgen: Online-Ausstellung von h_da und Museum Schloss Fechenbach


    Die diesjährige Kooperationsausstellung des Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) mit dem Museum Schloss Fechenbach in Dieburg findet pandemiebedingt online statt.
    „Erinnerungen an Morgen“ kann vom 18.06. bis zum 05.07. auf der Website besucht werden. Zu sehen sind 15 digitale Exponate von Studierenden des Fachbereichs Media. Die Bandbreite reicht von Audio-Video-Installationen,...

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    Die diesjährige Kooperationsausstellung des Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) mit dem Museum Schloss Fechenbach in Dieburg findet pandemiebedingt online statt.

    „Erinnerungen an Morgen“ kann vom 18.06. bis zum 05.07. auf der Website besucht werden. Zu sehen sind 15 digitale Exponate von Studierenden des Fachbereichs Media. Die Bandbreite reicht von Audio-Video-Installationen, Animationsfilmen über Filmkunst bis hin zu 3D-Audio-Klangkompositionen. Vernissage, Finissage und die Verleihung des Nachwuchspreises Medienkultur der Stadt Dieburg werden live gestreamt und richten sich ebenfalls an ein breites Publikum.

    Die Ausstellung will das Wechselspiel zwischen unserem Blick auf Vergangenes und möglichen Wegweisungen für die Zukunft herausarbeiten", erläutert Ausstellungsleiterin Prof. Sabine Breitsameter, die die Ausstellung mit Studierenden des Masterstudiengangs Internationale Medienkulturarbeit konzipiert und umgesetzt hat. Digital gezeigt wird in der Ausstellung unter anderem das Exponat „Dieburg ́s Memory Map“ (Dieburger Landkarte der Erinnerungen). Die Installation lässt Erinnerungen der Menschen aus Dieburg mit Hilfe von 360°-Videotechnologien lebendig werden.

    Alle Informationen gibt es auf der Website und im angehängten PDF.

    Downloads

    Deutsche Film- und Medienbewertung reduziert vorübergehend Kosten für Sichtungen auf Prädikatisierung

    Nach und nach kehren die Kinofilme auf die große Leinwand zurück. Um junge Filmemacher*innen, Produzent*innen und Verleiher in dieser immer noch angespannten Situation zu unterstützen, möchte auch die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) ihren Beitrag dazu leisten, dass Filme mit einer Prädikats-Auszeichnung der FBW eine erhöhte Aufmerksamkeit erhalten, und so den jungen deutschen...

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    Nach und nach kehren die Kinofilme auf die große Leinwand zurück. Um junge Filmemacher*innen, Produzent*innen und Verleiher in dieser immer noch angespannten Situation zu unterstützen, möchte auch die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) ihren Beitrag dazu leisten, dass Filme mit einer Prädikats-Auszeichnung der FBW eine erhöhte Aufmerksamkeit erhalten, und so den jungen deutschen Nachwuchsfilm ganz besonders fördern.

    Deshalb hat die FBW ihre Einreich- und Bewertungsmodalitäten der besonderen Corona-Situation angepasst und bietet die Sichtungen auf Prädikatisierung von LANGEN (i.d. Regel über 59 Minuten) Spiel- und Dokumentarfilmen zu einer um 50 Prozent reduzierten Gebühr an. Für Kurzfilme besteht derzeit noch keine Sonderregelung.

    Das Angebot ist zunächst bis August gültig und damit konkret für die FBW-Sichtungswochen vom 14. - 17. Juli, 4. - 7. August und 25. - 28. August. Die Anmeldung der Filme sollte bis spätestens 7 Tage vor Sichtungsbeginn erfolgen.

    Die FBW-Pressearbeit (dpa, Publikums- und Fachmedien) läuft weiterhin in umfangreichem Maße. Für mehr Flexibilität bietet die FBW auch die Möglichkeit, Filme per Sichtungslink und in anschließender Diskussion per Videokonferenz von den FBW-Jurys begutachten zu lassen.

    Für weitere Nachfragen und individuelle Planungsabsprachen sind die Mitarbeiter*innen der FBW erreichbar unter info@fbw-filmbewertung.com sowie telefonisch unter 0611/966004-0. Alle Informationen zur FBW gibt es auf der Website.

    Alltag mit Splitscreens - Interview mit hFMA Vorstandsmitglied Prof. Dr. Malte Hagener

    "Was ist aus der Filmgeschichte über die Ästhetik des geteilten Bildschirms zu lernen?" Dieser Frage widmet sich ein Spiegel Interview mit unserem hFMA Vorstandsmitglied Prof. Dr. Malte Hagener.
    Das geteilte Bild als erzählerisches und gestalterisches Stilmittel begleitet den Zuschauer schon seit über 100 Jahren. Prof. Dr. Malte Hagener spannt einen Bogen von den Anfängen des Splitscreens 1913...

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    "Was ist aus der Filmgeschichte über die Ästhetik des geteilten Bildschirms zu lernen?" Dieser Frage widmet sich ein Spiegel Interview mit unserem hFMA Vorstandsmitglied Prof. Dr. Malte Hagener.

    Das geteilte Bild als erzählerisches und gestalterisches Stilmittel begleitet den Zuschauer schon seit über 100 Jahren. Prof. Dr. Malte Hagener spannt einen Bogen von den Anfängen des Splitscreens 1913 durch die Regisseurin Lois Weber in "Suspense", über die filmische Gegenwart bis hin zur Prägung des Umgangs mit interaktiven Splitscreens bei Videokonferenzen im Corona-Alltag.

    Aber auch die Zukunft wird beleuchtet. Wie wird der Film den aktuellen Ausnahmezustand wohl verarbeiten?

    Antworten bietet das vollständige Interview auf der Website.

    Gesuch

    TEXTER*INNEN FÜR DEN 11. HESSISCHEN HOCHSCHULFILMTAG GESUCHT

    Für den 11. Hessischen Hochschulfilmtag am 19. November 2020, der imRahmen des 37. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest stattfindet,suchen die Veranstalter*innen wieder interessierte Texter*innen, die Lusthaben, Filme für ihren Katalog zu schreiben.
    Um mitzumachen, sollten die Bewerber*innen filminteressiert sein und Spaß amSchreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben...

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    Für den 11. Hessischen Hochschulfilmtag am 19. November 2020, der im Rahmen des 37. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest stattfindet, suchen die Veranstalter*innen wieder interessierte Texter*innen, die Lust haben, Filme für ihren Katalog zu schreiben.

    Um mitzumachen, sollten die Bewerber*innen filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Es wird entspannt von zu Hause gearbeitet, da der redaktionelle Austausch mit der Filmjournalistin Carolin Weidner über Mailkontakt laufen wird.

    Das haben die Teilnehmer*innen davon:

    • eine Festival-Akkreditierung für das 37. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest
    • Teilkostenerstattung bei der Anfahrt nach Kassel
    • mehr Textsicherheit im Bezug auf Katalogtexte, Festivaltexte oder Rezensionen im Allgemeinen
    • eine Publikation mit ihrem Text, die beim HHFT an Studierende und Fachbesucher/innen verteilt wird
    • eine intensive Auseinandersetzung mit einem oder mehreren Filmen

    Optional, wenn Teilnehmer*innen am Hessischen Hochschulfilmtag persönlich nach Kassel kommen wollen, bieten die Veranstalter*innen ihnen außerdem:

    • einen Tag voller Filmscreenings im Kasseler Bali-Kino, die einen Querschnitt studentischer filmischer Arbeiten aus vier verschiedenen Hochschulen zeigen: der Hochschule RheinMain / Wiesbaden, der Kunsthochschule Kassel, der HfG Offenbach und der Hochschule Darmstadt
    • bei Bedarf eine Übernachtungsmöglichkeit in Kassel am Tag des Hessischen Hochschulfilmtags vom 19. auf den 20. November
    • die Möglichkeit, ein Q&A zum selbst rezensierten Film beim Screening im Bali-Kino in entspannter Atmosphäre zu moderieren
    • die Möglichkeit, mit Filmstudierenden und Fachbesucher*innen in Kontakt zu kommen und Gespräche bei einem gemeinsamen leckeren Abendessen zu vertiefen

    Anmeldefrist: 13. August 2020
    Deadline für die finale Textfassung: 29. September 2020
    Zeichenzahl der Texte: max. 5000 Zeichen inkl. Leerzeichen (Text Edit: .doc oder .docx, bitte ohne Formatierung)
    Anmeldung per Mail an: hhft@mail.de

    Die Veranstalter*innen senden dann die Screening-Links mit den filmischen Arbeiten zu und anschließend kann direkt angefangen werden, in die Tasten zu hauen! Da es sich bei den Filmen um Arbeiten von Studierenden handelt, sind diese mit Vorsicht zu behandeln. Es soll also nicht um einen Verriss der jeweiligen Arbeit gehen, sondern vielmehr sind ein gewisses Fingerspitzengefühl und rhetorische Treffgenauigkeit gefragt, was aber auf keinen Fall den Spaß beim Schreiben mindern sollte.

    Film, Competition

    Call for Entries: hungry eyes festival

    Das hungry eyes festival sucht für seine vierte Ausgabe Kurzfilme, Installationen und performativen Formate, die sich an der Schnittstelle von Film, Performance und Installation bewegen und das Medium Film interdisziplinär befragen.
    Dieses Jahr begibt sich das hungry eyes festival in den städtischen Ausstellungsraum KiZ (Kultur im Zentrum) und stellt die Frage, wie sich filmische Arbeiten mit...

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    Das hungry eyes festival sucht für seine vierte Ausgabe Kurzfilme, Installationen und performativen Formate, die sich an der Schnittstelle von Film, Performance und Installation bewegen und das Medium Film interdisziplinär befragen.

    Dieses Jahr begibt sich das hungry eyes festival in den städtischen Ausstellungsraum KiZ (Kultur im Zentrum) und stellt die Frage, wie sich filmische Arbeiten mit diesem Ort in Beziehung setzen und ihn herausfordern können. Mit einem Programm, dass sich aus Kurzfilmreihen, performativen und installativen Arbeiten zusammensetzt, soll erkundet werden, was das Medium Film ausmacht und wie kinematografische Elemente und Arbeitsweisen in andere Medien übersetzt werden können.

    Einreichungen sind noch euch bis zum 31. August 2020 möglich. Alle Informationen gibt es auf der Website.