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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

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Provisional Managing Director
Lara Nahrwold (Monday to Friday) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday to Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Competition, Studentisch

    GOLD FÜR WIESBADEN: Master-Studierende der Hochschule RheinMain gewinnen 34. GWA JUNIOR AGENCY AWARD


    Wiesbadener Studierende der Hochschule RheinMain überzeugten Jury und Publikum des 34. GWA Junior Agency Wettbewerbs mit einer außergewöhnlichen „Botschafter“-
    Standortmarkenkampagne für Frankfurt am Main. Das Wiesbadener Team des Master-Studiengangs „Media und Design Management (M.A.)“ konnte sich am 5. Juli 2019 mit einer überzeugenden Teamleistung in einer spannenden Wettbewerbspräsentation...

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    Wiesbadener Studierende der Hochschule RheinMain überzeugten Jury und Publikum des 34. GWA Junior Agency Wettbewerbs mit einer außergewöhnlichen „Botschafter“-
    Standortmarkenkampagne für Frankfurt am Main. Das Wiesbadener Team des Master-Studiengangs „Media und Design Management (M.A.)“ konnte sich am 5. Juli 2019 mit einer überzeugenden Teamleistung in einer spannenden Wettbewerbspräsentation gegen alle anderen teilnehmenden Hochschulteams aus Berlin, München, Mannheim und Heidelberg durchsetzen.

    Fünf Teams aus ganz Deutschland kämpften in den Räumen der Frankfurt School of Management & Finance um das beste Konzept, die besten Ideen, die beste Kampagne für unterschiedliche Kommunikationsaufgaben. Die konzeptionellen und kreativen Ergebnisse spiegelten allesamt einen hohen und praxistauglichen Standard wieder.

    Der GWA Junior Agency Award in Silber ging an das Team München für eine Kampagne zur Einführung einer smarten Krankenversicherungskarte.

    Den Bronze Award gewann das Team aus Mannheim für eine innovative Produktentwicklung und Kampagnenidee im nichtalkoholischen Getränkebereich für die Brauerei Krombacher.

    Prof. Rüdiger Pichler:
    »Die entstandene „Frankfurter Botschafter“-Kampagne, die die RheinMain-Metropole als bevorzugte Region für Digitalfachkräfte in den Fokus rücken soll, gewann nicht nur die begehrte Gold-Trophäe. Im Nachgang zum Wettbewerb möchte man in Frankfurt die präsentierten Ideen gerne weiterverfolgen und Wirklichkeit werden lassen. Ein motivierendes Zeichen für die Studierenden. Die Aufgabe, aus Frankfurt tatsächlich die lebenswerteste Stadt Deutschlands werden zu lassen, haben die Wiesbadener Studierenden mit der Coachingagentur Wunderman als Sparringspartner ausgezeichnet gelöst. Der GWA Junior Agency Wettbewerb steht einmal mehr für gelungene Talent- und Dialogförderung zwischen Hochschule und Praxis.«

    Competition, Studentisch

    PRIX EUROPA 2019 Digital Media Rising Stars competition for students

    PRIX EUROPA in cooperation with Film University Babelsberg KONRAD WOLF awards for the first time two Rising Stars Awards for Digital Media Projects by fresh talents, which show vision, creativity and also public responsibility.

    The PE 2019 Digital Media Rising Stars competition will be held in two categories, calling for Digital Audio Projects and Online Media Projects. It is open to students...

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    PRIX EUROPA in cooperation with Film University Babelsberg KONRAD WOLF awards for the first time two Rising Stars Awards for Digital Media Projects by fresh talents, which show vision, creativity and also public responsibility.

    The PE 2019 Digital Media Rising Stars competition will be held in two categories, calling for Digital Audio Projects and Online Media Projects. It is open to students from European film and media schools, universities and training institutions.

    Deadline for submissions is 15 August 2019.

    Regulations 2019 and Submission forms are now available.

    Film, Competition, Gesuch

    Texterinnen für den 10. Hessischen Hochschulfilmtag gesucht

    Für den 10. Hessischen Hochschulfilmtag am 14. November 2019, der im Rahmen des 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest stattfindet, suchen die Veranstalter wieder interessierte Texter/innen, die Lust haben, Filme für ihren Katalog zu schreiben.
    Um mitzumachen, sollten die Bewerber filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film...

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    Für den 10. Hessischen Hochschulfilmtag am 14. November 2019, der im Rahmen des 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest stattfindet, suchen die Veranstalter wieder interessierte Texter/innen, die Lust haben, Filme für ihren Katalog zu schreiben.

    Um mitzumachen, sollten die Bewerber filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig.
    Es kann außerdem entspannt von zu Hause gearbeitet werden, da der redaktionelle Austausch mit der Filmjournalistin Carolin Weidner über Mailkontakt laufen wird.

    Das haben die Teilnehmer davon:

    • eine Festival-Akkreditierung für das 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest
    • Teilkostenerstattung bei der Anfahrt nach Kassel
    • mehr Textsicherheit im Bezug auf Katalogtexte, Festivaltexte oder Rezensionen im Allgemeinen
    • eine Publikation mit ihrem Text, die beim HHFT an Studierende und Fachbesucher/innen verteilt wird
    • eine intensive Auseinandersetzung mit einem oder mehreren Filmen

    Optional, wenn Teilnehmer am Hessischen Hochschulfilmtag gern persönlich nach Kassel kommen wollen, bieten die Veranstalter ihnen außerdem:

    • einen Tag voller Filmscreenings im Kasseler Bali-Kino, die einen Querschnitt studentischer filmischer Arbeiten aus vier verschiedenen Hochschulen zeigen: Der Hochschule RheinMain/Wiesbaden, der Kunsthochschule Kassel, der HfG Offenbach und der Hochschule Darmstadt
    • eine Übernachtungsmöglichkeit am Tag des Hessischen Hochschulfilmtags vom 14. auf den 15. November
    • die Möglichkeit, den selbst rezensierten Film beim Screening im Bali-Kino in entspannter Atmosphäre selbst anzumoderieren und eigene Fragen dazu zu stellen.
    • die Möglichkeit, mit Filmstudierenden und Fachbesucher/innen in Kontakt zu kommen und Gespräche bei einem gemeinsamen leckeren Abendessen zu vertiefen

    Zeichenzahl der Texte: Max. 5000 Zeichen inklusive Leerzeichen (Text Edit: doc. oder doc.x, bitte ohne Formatierung)

    Anmeldefrist: 13. August!!!
    Deadline für die finale Textfassung: 29. September
    Anmeldung per Mail an: info@hhft.info
    Die Veranstalter senden dann die Screening-Links mit den filmischen Arbeiten zu und anschließend kann direkt angefangen werden, in die Tasten zu hauen!

    Da es sich bei den Filmen um Arbeiten von Studierenden handelt, sind diese mit Vorsicht zu behandeln. Es soll also nicht um einen Verriss der jeweiligen Arbeit gehen, sondern vielmehr sind ein gewisses Fingerspitzengefühl und rhetorische Treffgenauigkeit gefragt, was aber auf keinen Fall den Spaß beim Schreiben mindern sollte.

    Alle Informationen zum 10. Hessischen Hochschulfilmtag gibt es auf der Website.

    Film, Competition

    Call for Entries: HESSISCHER DOKUMENTARFILMTAG 2020

    Anlässlich des Jubiläumsjahrs der AG DOK ruft die Regionalgruppe Hessen / Rhein Main im Januar 2020 den HESSISCHEN DOKUMENTARFILMTAG ins Leben. Der Hessische Dokumentarfilmtag soll einmal im Jahr stattfinden und dem Publikum in den teilnehmenden Kinos in ganz Hessen Dokumentarfilme zu einem besonderen Thema anbieten.
    Im kommenden Jahr steht der Dokumentarfilmtag unter dem Motto „Näher an der...

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    Anlässlich des Jubiläumsjahrs der AG DOK ruft die Regionalgruppe Hessen / Rhein Main im Januar 2020 den HESSISCHEN DOKUMENTARFILMTAG ins Leben. Der Hessische Dokumentarfilmtag soll einmal im Jahr stattfinden und dem Publikum in den teilnehmenden Kinos in ganz Hessen Dokumentarfilme zu einem besonderen Thema anbieten.

    Im kommenden Jahr steht der Dokumentarfilmtag unter dem Motto „Näher an der Wirklichkeit“. Und nun sind die Teilnehmer gefragt: Die Veranstalter bitten um EINREICHUNGEN von Filmen, die zum Thema "Näher an der Wirklichkeit" passen. In Zeiten von Medienskepsis und „Lügenpresse“ möchten sie zeigen, wie vielfältig das Genre des Dokumentarfilms mit den Konstruktionen von Wirklichkeit umgeht und wie viel Mühe, Handwerk und Kenntnis Filmemacher*innen darein legen, ein Thema oder eine Geschichte in all ihrer Komplexität und Vielschichtigkeit darzustellen.

    Hinter die Kulissen schauen, Menschen eine Stimme geben, die die Welt mit anderen Augen sehen, zuhören, nachfragen, eintauchen in ein Geschehen oder eine Beobachtung – die Herangehensweisen sind genauso vielfältig wie die Geschichten, die die Filme erzählen. Dies macht den Dokumentarfilm neben dem medialen Mainstream zu einem wichtigen Teil der meinungsbildenden Prozesse in der Gesellschaft.

    Um dem Publikum dieses Potential zu verdeutlichen, werden die Screenings beim Dokumentarfilmtag von Filmgesprächen mit Regisseuren oder Teammitgliedern begleitet. Die Veranstalter stellen derzeit eine Auswahl an Filmen zusammen, die zu dem Thema passen und die sie den Kinos anbieten können. Vorrangig suchen sie hessische Produktionen / Filme hessischer Autor*innen / Filme mit inhaltlichem Hessen-Bezug. Aber Hinweise auf andere Produktionen sind auch herzlich willkommen!

    Interessenten können bis bis zum 20. Juli Filmtitel mit Sichtungslink, Trailer und Kontaktdaten schicken, an: Melanie Gärtner /m-eilenweit - film text fotografie / Leibnizstr. 11 /  60316 Frankfurt / +49 - (0)171 - 20 64 123 / melanie@m-eilenweit.de / www.m-eilenweit.de

    Vorschläge und Hinweise sind nach wie vor ebenso willkommen, wie interessierte Kolleginnen und Kollegen, die bei der Realisierung mitmachen wollen.


    Film, Talk

    Offener Brief von hessischen Professor*innen und Lehrbeauftragten


    HessenFilm undMedien GmbH | Herrn Prof. Hans Joachim Mendig | Am Steinernen Stock 1| 60320 Frankfurt am Main
    OffenerBrief
    Wiesbaden, 19.9.19
    Sehr geehrterHerr Prof. Mendig,
    verwundert habenauch wir zur Kenntnis genommen, dass Sie das von Jörg Meuthen im Juli geposteteFoto, auf dem Sie mit Herrn Meuthen und Herrn Hunzinger zu sehen sind und dasHerr Meuthen mit den Worten „angeregter...

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    Hessische Professor*innen und Lehrbeauftragte fordern Hans Joachim Mendig, den Geschäftsführer der HessenFilm und Medien GmbH, in einem offenen Brief auf, sich zu erklären.

    HessenFilm und Medien GmbH | Herrn Prof. Hans Joachim Mendig | Am Steinernen Stock 1| 60320 Frankfurt am Main

    Offener Brief

    Wiesbaden, 19.9.19

    Sehr geehrter Herr Prof. Mendig,

    verwundert haben auch wir zur Kenntnis genommen, dass Sie das von Jörg Meuthen im Juli gepostete Foto, auf dem Sie mit Herrn Meuthen und Herrn Hunzinger zu sehen sind und das Herr Meuthen mit den Worten „angeregter und konstruktiver politischer Gedankenaustausch“ kommentierte, beim Ministerium für Wissenschaft und Kunst als private Angelegenheit deklariert haben. Da aber Herr Meuthen das Bild öffentlich gepostet und kommentiert hat, hat das Bild nun als Austausch zwischen zwei Personen mit öffentlichen Ämtern eine politische Aussagekraft. Darum sehen wir Sie als Leiter der HessenFilm und Medien GmbH in der Pflicht, auch öffentlich darauf zu reagieren.

    Als Professorinnen, Professoren und Lehrbeauftragte im Film- und Medienbereich an den hessischen Hochschulen verpflichten wir uns nach demokratischen Grundsätzen zu lehren und unterstützen entsprechend ausdrücklich die Grundsätze des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und der HessenFilm und Medien GmbH in denen es heißt: “die HessenFilm verpflichtet (sich), nur solche Projekte und Produktionen zu fördern, die die Würde des Menschen achten, die Grundrechte respektieren und die Achtung vor dem Leben fördern.“ Weiter heißt es, vorrangig zu fördern seien: „Filme unterschiedlicher Bereiche und Genres sowie künstlerisch und kulturell bedeutende, gesellschaftlich relevante, qualitativ hochwertige Film- und Fernsehproduktionen und sonstige audiovisuelle Projekte, die einen wichtigen Beitrag zur Filmkultur leisten“. Es geht um die Freiheit der Kunst, Respekt, Toleranz, Meinungsfreiheit.

    Diese Grundsätze sind aus unserer Sicht nicht in Übereinstimmung mit den kultur- und filmpolitischen Äußerungen und Forderungen der AfD zu bringen, die unter anderem eine „ideologische Entschlackungskur“ der deutschen Filmförderung fordert. Und ihr kulturpolitischer Fraktionssprecher Marc Jongen verkündete am 23.1.18 auf seiner Homepage "die Entsiffung des Kulturbetriebs in Angriff zu nehmen."

    Aus unserer Sicht muss gewährleistet sein, dass die Leitung der von öffentlichen Geldern finanzierten HessenFilm und Medien GmbH die oben genannten Grundsätze zu jeder Zeit vehement gegen solche Forderungen und sprachliche Verunglimpfungen verteidigt. Deswegen fordern wir Sie auf, sich zu dem „angeregten und politischen Gedankenaustausch“ öffentlich zu äußern. Die von uns im Bundesland Hessen in den Film- und Medienberufen ausgebildeten Kreativen, aber auch die bereits im Berufsleben verankerten Medien- und Filmschaffenden müssen sich auch in Zukunft auf eine unabhängige, demokratischen Prinzipien folgende und der Freiheit der Kunst verpflichtete Film- und Medienförderung in Hessen verlassen können.

    gez.
    Prof. Tom Schreiber
    Prof. Dr. Marie Hélène Gutberlet
    Prof. Jan Peters
    Prof. Joel Baumann
    Prof. Björn Melhus
    Prof. Bettina Blümner
    Prof. Thomas Lauterbach
    Prof. Alexander Herzog
    Prof. Börries Müller-Büsching
    Prof. Dr. Theo Steiner
    Prof. Jörg Waldschütz
    Prof. Martina Bramkamp
    Prof. Dr. Rembert Hüser
    Prof. Dr. Malte Hagener
    Prof. Ulrike Pfeifer
    Stefan Oliveira-Pita (Lehrbeauftragter Wiesbaden)
    Carlos Gonzalo (Lehrbeauftragter Wiesbaden)
    M. A. Littler (Lehrbeauftragter Offenbach)
    Ingmar Trost (Lehrbeauftragter Darmstadt)

    The hFMA core values

    As teachingstaff responsible for film and media studies at universities in the state of Hesse,we stand for the recognition and appreciation of a form of media culture andeducation that respects individuality as well as the diversity that resultsfrom that.
    Films andmedia transcend borders and connect people, regardless of origin or identity. Diverseteams work together around the globe to develop...

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    As teaching staff responsible for film and media studies at universities in the state of Hesse, we stand for the recognition and appreciation of a form of media culture and education that respects individuality as well as the diversity that results from that.

    Films and media transcend borders and connect people, regardless of origin or identity. Diverse teams work together around the globe to develop films, games and other media that promote social dialogue.

    We stand for a sector and education that treats all people respectfully, openly and trustingly, free of prejudice and discrimination - irrespective of gender, sexual orientation, social and ethnic origin, disability, nationality, religion or worldview, age or language.

    We can only be successful if we take advantage of this great diversity. Our approach to teaching actively furthers constructive discussions towards goals and pathways that contribute to shaping a diverse and open society.


    Film, Event

    36. Kasseler Dokfest / erste Programmübersicht online

    In sechs Wochen geht es los: das 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest findet vom 12. bis 17. November statt. Ab jetzt ist eine erste Übersicht mit dem diesjährigen Programm online einsehbar.
    Das Kasseler Dokfest zeigt in diesem Jahr 236 nationale und internationale Filme: 54 Lang- und 182 Kurzfilme aus 39 Ländern mit über 80 Festivalpremieren zudem sieben 360°-Filme in der Sektion...

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    In sechs Wochen geht es los: das 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest findet vom 12. bis 17. November statt. Ab jetzt ist eine erste Übersicht mit dem diesjährigen Programm online einsehbar.

    Das Kasseler Dokfest zeigt in diesem Jahr 236 nationale und internationale Filme: 54 Lang- und 182 Kurzfilme aus 39 Ländern mit über 80 Festivalpremieren zudem sieben 360°-Filme in der Sektion Fulldome. Eine Werkschau des Kasseler Filmkollektivs wird dem Kasseler Publikum einen faszinierenden Blick zurück in eine bewegte Zeit erlauben.

    20 Medieninstallationen sind in der Ausstellung Monitoring zu sehen, die interdisziplinäre Fachtagung interfiction beschäftigt sich mit BLASEN-INTELLIGENZ und die Festivalnächte können in der DokfestLounge mit VJs und DJs gefeiert werden.

    Das DokfestForum in Kooperation mit dem Fridericianum präsentiert zeitgenössische Positionen der Videokunst mit Filmen, Performances und Gesprächen. In direkter Nachbarschaft findet das Sonderprogramm Schattenwelt der documenta statt. Ergänzt wird dieses Programm durch zahlreiche Angebote im Bereich Bildung und Vermittlung.

    Für das Fachpublikum und die Pressevertreter/innen besteht bis zum 1. November 2019 die Möglichkeit, sich zu akkreditieren. Die Akkreditierung für das 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest ist im Service-Bereich der Homepage möglich. Der ausführliche Festivalkatalog ist ab dem 28. Oktober online und in den Kasseler Programmkinos BALi, Filmladen und Gloria erhältlich.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.