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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
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Prof. Rüdiger Pichler – info(at)hfmakademie.de

Project managers:
Celina Schimmer (Tuesday, Thursday, Friday) – schimmer(at)hfmakademie.de
Marcela Hernández (Tuesday to Thursday) - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de


You can reach us from Tuesday to Friday from 10am to 4:30pm.

Events
(Frankfurt University of Applied Sciences)

Symposium „Kulturcampus koproduzieren"

Mit „Vision31. Kulturcampus gemeinsam gestalten“ sollten im Rahmen eines der grössten Entwicklungsprojekte Frankfurts Impulse für die Stadt von morgen gesetzt werden. Dazu waren die aktuellen und künftigen Nutzer*innen und Anwohner*innen des Frankfurter Kulturcampus eingeladen, den Geist des Quartiers gemeinsam zu definieren, an dessen Transformation teilzuhaben und den öffentlichen Raum aktiv...

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Mit „Vision31. Kulturcampus gemeinsam gestalten“ sollten im Rahmen eines der grössten Entwicklungsprojekte Frankfurts Impulse für die Stadt von morgen gesetzt werden. Dazu waren die aktuellen und künftigen Nutzer*innen und Anwohner*innen des Frankfurter Kulturcampus eingeladen, den Geist des Quartiers gemeinsam zu definieren, an dessen Transformation teilzuhaben und den öffentlichen Raum aktiv mitzugestalten.

Als Zusammenschluss aus Kultur, öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und engagierten Bürger*innen versuchte sich Vision 31 an einem Modellprojekt für neue Formen der ko-kreativen Zusammenarbeit. Damit konnte erstmals in Hessen ein Projekt im Rahmen des EU-Programms New European Bauhaus platziert werden, mit dem innovative Modellprojekte für eine nachhaltige Gestaltung unserer Lebenswelt gefördert werden.

Nach einem knappen Jahr intensiven Austauschs, spannender Workshops und lebhafter Kulturveranstaltungen wurde gemeinsam ein klareres Bild davon entwickelt, was der Kulturcampus sein könnte – und was er schon heute ist. Gemeinsam wird nun zurückgeblickt und nach vorn geschaut: Was hat funktioniert und wo hakt es noch? Welche neuen Perspektiven haben sich eröffnet? Und wie lässt sich in der Übergangszeit bis zur endgültigen Realisierung des Kulturcampus und angesichts von zehntausenden von Quadratmeter Leerstand ein Reallabor für die Stadt von morgen errichten, welches städtischen Wandel experimentell gestaltet?


Am Freitag, 15. November, sollen die gesammelten Erfahrungen und Ideen im Rahmen von Workshops ausgewertet werden. Im Anschluss folgen verschiedene Inputs, die ausloten, wie die kommenden Jahre produktiv gerahmt werden könnten. Abends schließlich diskutiert ein prominent besetztes Podium mit einer Vielzahl von Akteuren die Frage, wie sich der Kulturcampus gemeinsam gestalten ließe – auf dass dessen schon etwas in die Jahre gekommenem Versprechen neues Leben eingehaucht wird.

Am Samstag, 16. November, laden die Veranstalter dazu ein, den Tag und die Nacht auf dem Kulturcampus zu verbringen. Mit Konzerten, Tanzperformances, DJs, Feuershow, Projektionen, kühlen und heißen Drinks!

Genaues Programm:

Freitag 15.11.

Im Studierendenhaus, Mertonstraße 26
Gemeinsam blicken wir zurück auf ein Jahr New European Bauhaus in Frankfurt. Welche Perspektiven haben sich eröffnet? Wie geht es weiter mit dem Reallabor Kulturcampus?

14-16 Uhr: Workshop Sessions
Workshop-Anmeldung über folgenden Link:
https://survey.lamapoll.de/Vision31

Zur Auswahl stehen folgende Themenbereiche
(moderiert von):

  • Konsumfreie Freizeit (Making Frankfurt & Stadtplanungsamt) von Tobias Krauch & Irmgard Huber
  • Ressourcen Teilen (Frankfurt University of Applied Science) von Franziska Dehm
  • Lebendige Demokratie (World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026) von Helena Kiefer & Anna-Lena Blönnigen
  • Nachhaltigkeit (Lust auf besser leben gGmbH) von Jaya Bowry
  • Kultur für Alle (Offenes Haus der Kulturen & Ort3) von Marc Hofmann und Luca Ganz - vollständig belegt
  • Kunst & Kokreation (Kulturamt) - vollständig belegt

Mehr Informationen hier: www.vision31.info/workshops

16 - 17 Uhr: Pause, Kaffee & Führung durchs Haus

17-18 Uhr: Inputs

  • WDC 2026 (World Design Capital Frankfurt Rhein Main 2026) von Barbara Lersch
  • KEP (Kulturentwicklungsplan Frankfurt)
  • Vision31 Rückblick & Ausblick von Flora Hochrein & Dr. Tim Schuster

18:15 - 19 Uhr: Pause, Essen & Projektion (Michael Binzer/ Raumstationen.io)

19 Uhr: Impulse & Begrüßung
Begrüßung Marinne Lemberger (EIT-Programm Managerin der EU)
Impuls von Dr. Philipp Schulte (Frankfurt Lab)

19:30 Uhr: Podiumsdiskussion:
Was heißt “Kulturcampus gemeinsam gestalten”?
Moderation: Dipl. Ing. Andrea Jürges (Vize-Direktorin Deutsches Architekturmuseum)
Diskussion mit: Dr. Ina Hartwig (Dezernentin für Kultur und Wissenschaft), Sara Schmitt Pacifico (Stadtplanungsdezernat), Dr. Philipp Schulte (Frankfurt Lab), Dr. Sebastian Baden (Schirn Kunsthalle), Prof. Dr.-Ing. Paola Alfaro d’Alençon (Frankfurt UAS), Dr. Tim Schuster (Offenes Haus der Kulturen), Andrea Hofmann (Haus der Statistik Berlin) 


Samstag 16.11.
Im Café Koz, Studierendenhaus, Mertonstraße 26
19:00- 4 Uhr

Verbringt den Abend und die Nacht auf dem Kulturcampus! Mit Konzerten, Tanzperformances, DJs, Feuershow, Projektionen, kühlen und heißen Drinks!

Ab 19:30 Uhr Feuertänzer*innen (MainFlame Crew) & Bon Mocha Stand

Ab 20 Uhr Live Musik & Performance
Künstler*innen aus Frankfurt, Mannheim und Berlin:
Georgia Begbie (Tanz), Peter Hinz (Percussions), Steffen Dix (Saxophone & Klarinette), Güldeste Mamac (Geige & Gesang)

Ab 23 Uhr Party im KoZ
DJs von Mitte der Gesellschaft & Friends: Frau Luzie, Nicolodeon B2B Dether

Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Webseite.


(Public)

Performance

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt

Uraufführung Echo:Reflexion

Das Kooperationsprojekt ist ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Querflöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin. Es ist die Masterarbeit der Studentin Désirée Hall zusammen mit vier erfahrenen Künstler*innen.

Die intermediale Performance hat das Ziel, die Kulturen der Hörenden und der Gehörlosen auf musikalisch-künstlerischer Ebene zusammenzuführen und auf...

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Das Kooperationsprojekt ist ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Querflöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin. Es ist die Masterarbeit der Studentin Désirée Hall zusammen mit vier erfahrenen Künstler*innen.

Die intermediale Performance hat das Ziel, die Kulturen der Hörenden und der Gehörlosen auf musikalisch-künstlerischer Ebene zusammenzuführen und auf diese Weise exemplarisch gesellschaftliche Grenzen zu überwinden. Das Projekt ist eine Kooperation der Frankfurt University of Applied Sciences mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M. mit Unterstützung der hFMA.

Die Uraufführung findet am 15.06.21 im Rahmen der zeitgenössischen Konzertreihe shortcuts – Experiment und Begegnung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M. statt. Das Werk soll deutschlandweit aufgeführt werden. 

FUAS: Infotag im Rahmen des Masterstudiengangs „Performative Künste in sozialen Feldern“

Performative Künste in sozialen Feldern schaffen Möglichkeitsräume. Der viersemestrige konsekutive Masterstudiengang der Frankfurt University of Applied Sciences befähigt Absolvent*innen Konzepte und Strategien künstlerisch-performativer und intermedialer Projekte zu entwickeln, umzusetzen sowie in theoretischen Diskursen zu partizipativer ästhetischer Bildung und künstlerischer Forschung zu...

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Performative Künste in sozialen Feldern schaffen Möglichkeitsräume. Der viersemestrige konsekutive Masterstudiengang der Frankfurt University of Applied Sciences befähigt Absolvent*innen Konzepte und Strategien künstlerisch-performativer und intermedialer Projekte zu entwickeln, umzusetzen sowie in theoretischen Diskursen zu partizipativer ästhetischer Bildung und künstlerischer Forschung zu verorten.

Die FUAS lädt am Freitag, dem 13.11.2020, von 14.00 – 16.00 Uhr zu ihrem jährlichen Infotag im Rahmen des Masterstudiengangs „Performative Künste in sozialen Feldern“ einladen. Der Infotag bietet eine Vorstellung des Studiengangs mit Beispielen aus Theorie und Praxis. Zudem gibt es Gelegenheit Fragen zu stellen.

 Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gibt Prof. Frank Matzke eine Einführung in den Studiengang. Danach werden Projektbeispiele, die Bewerbungsprozedur sowie allgemeine Fragen besprochen. Den Abschluss bildet eine intermediale Gruppenausstellung.

Der Infotag findet diesmal im Online-Format statt. Hier der Link zum Zoom-Meeting: https://fra-uas.zoom.us/j/88957510315
Meeting-ID: 889 5751 0315 / Meeting-Kennwort: X2+0yP

Bewerbungsschluss für das Sommersemester 2020: 14.01.2021 (für internationale Bewerber*innen: 18.12.2020).

Alle Informationen und den detaillierten Zeitplan des Infotags gibt es auf der Website.


dok.urban bei der B3 Biennale

Vier Kurzfilme aus dem von der hFMA unterstützen Projekt dok.urban laufen im Kunstprogramm der B3 Biennale vom 9. bis 18. Oktober 2020.
Studierende des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt und des Schwerpunkt Kultur & Medien des Fachbereichs Soziale Arbeit der Frankfurt University of Applied Sciences (FUAS) setzen mit ihren Smartphones die...

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Vier Kurzfilme aus dem von der hFMA unterstützen Projekt dok.urban laufen im Kunstprogramm der B3 Biennale vom 9. bis 18. Oktober 2020.

Studierende des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt und des Schwerpunkt Kultur & Medien des Fachbereichs Soziale Arbeit der Frankfurt University of Applied Sciences (FUAS) setzen mit ihren Smartphones die Dokumentarfilmproduktion als eine Form experimenteller kritischer Fabulation und spekulativer Fiktion ein, die sich in der Zeit des Coronavirus affektiv verändert. Das Projekt basiert auf der Frage, inwieweit Fiktion und Fabulation uns alternative, stärkende Erzählungen über das Leben ermöglichen können, wenn unsere städtischen sozialen Realitäten bedrückend sind.

Freundschaft ist vor allem ein Gefühl von Kafaa Abu Roumiya Alsadi erzählt die Geschichte von Freundschaft, der Tragödie Syriens und ihres Lebens in Deutschland. Human Zoo von Ernesto Mayz ist ein Dokumentarfilm über eines der kontroversesten Ereignisse in der Geschichte unseres Universums: der menschliche Zoo auf dem Planeten Erde. Mount 50°32 von Sibel Chalkias & Theresia Plate berichtet von einem bevorstehenden Endzeitszenario, ausgelöst durch ein Naturereignis, welches wiederum von menschlichen Eingriffen in die Natur in Gang gebracht wurde. Wildnis von Laura Genenz zeigt die zunehmende Verwilderung einer jungen Frau mitten in der Stadt während der COVID19-Pandemie.

Die teilnehmenden Filme können während der B3 Biennale nach Erwerb eines Tickets auf der Website angesehen werden. Alle Informationen zu dok.urban bei der B3 Biennale gibt es auf der Website.

Deutscher Weiterbildungstag 2018 - Regionalveranstaltung

Die Frankfurt University of Applied Sciences / KompetenzCampus und der Internationale Bund (IB), laden ein zur Regionalveranstaltung des Weiterbildungstags in Frankfurt am Main.
Es gibt eine Reihe von Keynotes und eine Podiumsdiskussion zum Thema Weiterbildung, anschließend folgt ein Get-together.
Termin und Ort:
Mittwoch, 26. September, 16–20 Uhr
Frankfurt University of Applied Sciences,...

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Die Frankfurt University of Applied Sciences / KompetenzCampus und der Internationale Bund (IB), laden ein zur Regionalveranstaltung des Weiterbildungstags in Frankfurt am Main.

Es gibt eine Reihe von Keynotes und eine Podiumsdiskussion zum Thema Weiterbildung, anschließend folgt ein Get-together.

Termin und Ort:
Mittwoch, 26. September, 16–20 Uhr
Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main, Gebäude 4, Raum 111/112

Grußworte: Prof. Dr. Ulrich Schrader, Vize-Präsident der Frankfurt UAS Stefan Guffart, Vorstandsmitglied des IB
Keynote:Vertreter des Trendmonitors, Stefan Wisbauer, Geschäftsführer bei der Lecturio GmbH
Podium: Prof. Dr. Ulrich Schrader, Vize-Präsident der Frankfurt UAS
Marina Sliwinski, Abteilungsleiterin Bildung und Arbeitswelt des Internationalen Bund, Geschäftsfeldverantwortliche Berufliche Rehabilitation und Ausbildung
Rosina Walter, Geschäftsführender Vorstand von beramí berufliche Integration e.V.
Florian Schöll, Leiter der Berufsbildungspolitik und des Prüfungswesens von der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main
Moderation: Anja Henningsmeyer, Geschäftsführerin der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA)

Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der Website.

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(Public)

Workshop / Seminar, Event

Frankfurt

Präsentation des inklusiven Medienprojekts "Höchst kreativ"

Alle Welt redet von Inklusion und den Umsetzungsproblemen im Bildungssystem. Dabei wird oft übersehen, dass ein möglicher Königsweg bereits existiert: in Kulturprojekten können Hoch- und Tiefbegabte gemeinsam auf Augenhöhe arbeiten, denn die Verständigung über Bilder, Töne und Körperlichkeit überwindet hilft sprachliche und kognitive Barrieren zu überwinden und schafft gegenseitigen...

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Alle Welt redet von Inklusion und den Umsetzungsproblemen im Bildungssystem. Dabei wird oft übersehen, dass ein möglicher Königsweg bereits existiert: in Kulturprojekten können Hoch- und Tiefbegabte gemeinsam auf Augenhöhe arbeiten, denn die Verständigung über Bilder, Töne und Körperlichkeit überwindet hilft sprachliche und kognitive Barrieren zu überwinden und schafft gegenseitigen Respekt.

Termin und Ort:
Freitag, den 27.1. um 15 Uhr
Jukuz Höchst, Palleskestraße 2, Frankfurt

Solch ein Projekt ist „Höchst kreativ“. In der Projektwoche drehen 83 AchtklässlerInnen aus Gymnasium, Hauptschule, Realschule und Förderschule ganz selbstverständlich gemeinsam Filme, spielten Theater, machen Musik. Es spielt keine Rolle aus welchem Elternhaus sie kommen und welche Schule sie besuchen. Vielfalt ist Chance, nicht Hindernis.

Es gibt insgesamt 11 Workshops wie Musikvideo, Dokumentarfilm, Hörspiel, Theater, Foto & Kunst, Upcycling, Band usw., die von 25 Studierenden der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Kultur und Medien im Rahmen ihres Praktikums konzipiert und medienpädagogisch betreut werden.

Veranstalter sind die Frankfurt University of Applied Sciences und das JuKuZ Höchst. Beteiligte Schulen sind Hostatoschule, Eduard-Spranger-Schule, Kasinoschule und Leibnizschule. Das Projekt „Höchst kreativ“ findet 2017 bereits zum sechsten Mal statt, was es zu einem nachhaltigen inklusiven Projekt macht.

Alle Informationen gibt es im angehängten PDF.


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Präsentation von "Highlife"

Über hundert Drogennutzer, aktive und ehemalige, haben künstlerisch gearbeitet. Angeleitet von 32 Studierenden der Sozialen Arbeit mit dem Studienschwerpunkt „Kultur und Medien“, haben sie im vergangenen Sommer Musik gemacht, Filme gedreht, Theater gespielt und gemalt.
Ziel war die Produktion von eigenen Songs, Videos, Kunst und Fotos, welche ihre Lebenswelten, Gedanken, Probleme, Hoffnungen...

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Über hundert Drogennutzer, aktive und ehemalige, haben künstlerisch gearbeitet. Angeleitet von 32 Studierenden der Sozialen Arbeit mit dem Studienschwerpunkt „Kultur und Medien“, haben sie im vergangenen Sommer Musik gemacht, Filme gedreht, Theater gespielt und gemalt.

Ziel war die Produktion von eigenen Songs, Videos, Kunst und Fotos, welche ihre Lebenswelten, Gedanken, Probleme, Hoffnungen und Träume der Öffentlichkeit zugänglich machen. Beteiligt waren 9 Frankfurter Drogenhilfeeinrichtungen mit 19 Einzelprojekten.

Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit, u.a. eine professionell produzierte Musik-CD, präsentieren die TeilnehmerInnen und Studierenden am Sonntag, den 31.1.2016 um 18 Uhr im Gallustheater Frankfurt, Kleyerstraße 15.

Termin und Ort:

31.01.2016, 17 Uhr
Galustheater, Kleyerstraße 15 ,60326 Frankfurt/M.

Bereits ab 17 Uhr besteht die Möglichkeit, die zugehörige Ausstellung im Foyer zu besuchen.

"Highlife - Kunstprojekte in der Drogenhilfe" ist ein Projekt der Frankfurt University of Applied Sciences, BA Soziale Arbeit. Verantwortlich sind Prof. Ulrike Pfeifer und Prof. Bernhard Kayser.


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B3 Campus Markt: »Alternate Reality Games. Im Grenzbereich der Wirklichkeiten«

Leitung: Dirk Springenberg
Beratung: Prof. Bernhard Kayser
Alternate Reality Games (ARGs) sind eine neue Art der Erzählung aus dem Marketingbereich, bei der die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischt werden. Die Teilnehmer sind Teil der Geschichte und können in dieser interagieren und den Handlungsablauf beeinflussen.
In diesem urbanen Abenteuerspiel werden die Teilnehmer in...

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Leitung: Dirk Springenberg

Beratung: Prof. Bernhard Kayser

Alternate Reality Games (ARGs) sind eine neue Art der Erzählung aus dem Marketingbereich, bei der die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischt werden. Die Teilnehmer sind Teil der Geschichte und können in dieser interagieren und den Handlungsablauf beeinflussen.

In diesem urbanen Abenteuerspiel werden die Teilnehmer in »designten« Spielsituationen mit Laiendarstellern konfrontiert und an »exotische« Orte in der Stadt geführt. Parallel verfolgen sie im Internet Spuren und entschlüsseln Hinweise. Am Ende eines jeden Spiels werden die intensiven Spielerfahrungen reflektiert.

Diese innovative Verknüpfung von einer mitreißenden Geschichte, erlebnispädagogischen Elementen und Mediennutzung führen zu einer besonders nachhaltigen Vermittlung von Bildungsinhalten.

In diesem Workshop wird anhand praktischer Beispiele analysiert, welche Möglichkeiten diese Spiele für die pädagogische Praxis bieten und wo ihre Grenzen und Risiken liegen.

Der Workshop richtet sich an Studierende der Film- und Medienbereiche (nur mit Voranmeldung) und wird in Kooperation mit der Fachhochschule Frankfurt durchgeführt.


Mittwoch, 30. Oktober 2013, 14–18 Uhr
Haus am Dom, Seminarraum 1
Teilnehmerzahl: 15 Personen
Preis: 50 EUR
Für Studierende der Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk ist die Teilnahme kostenfrei.
Die Bezahlung ist nur bei der Ticketverkaufstelle vor Ort in bar möglich. 


Alle Informationen gibt es auf der Website, ebenso wie das Bewerbungsformular.