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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

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Managing Director
Anja Henningsmeyer (Monday to Thursday) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Employees:
Clara Podlesnigg (starting 1.7.2019) (Monday & Tuesday) – podlesnigg@hfmakademie.de
Klaus Schüller (Monday & Thursday) – schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (Tuesday & Wednesday) – info@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (Thursday) – dobrotka@hfmakademie.de

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    Dai Jinhua (Peking): Vortrag zu DONG (2010)

    PROGRAMMÄNDERUNG:

    Dai Jinhua, Professorin am Institut für Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Peking, führende feministische Filmtheoretikerin Chinas und die Autorin von mehr als zehn Büchern wird leider nicht kommen.
    Stattdessen refererieren Prof. Antje Krause-Wahl vom Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe Uni Frankfurt und Prof. Vinzenz Hediger über den...

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    PROGRAMMÄNDERUNG:

    Dai Jinhua, Professorin am Institut für Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Peking, führende feministische Filmtheoretikerin Chinas und die Autorin von mehr als zehn Büchern wird leider nicht kommen.

    Stattdessen refererieren Prof. Antje Krause-Wahl vom Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe Uni Frankfurt und Prof. Vinzenz Hediger über den Film.


    Film: 东 DONG , VR China 2010, 70 Min.

    (Public)

    Talk, Studentisch, Vortrag

    Darmstadt-Dieburg

    MediaMonday: Gründer und Student? Das StartUp HaterCater

    Gründer und Student? Das StartUp HaterCater:
    Paul Jens, Gründer HaterCater UG
    Dieser Vortrag ist Teil der 23. MediaMonday Veranstaltungsreihe des Mediencampus der Hochschule Darmstadt (HDA) in Dieburg. Das Motto lautet Fünf Anpacker packen aus! Ab dem 18. November öffnet das Campuskino jeden Montag um 17.45 Uhr seine Türen für Referentinnen und Referenten aus vielfältigen...

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    Gründer und Student? Das StartUp HaterCater:
    Paul Jens, Gründer HaterCater UG

    Dieser Vortrag ist Teil der 23. MediaMonday Veranstaltungsreihe des Mediencampus der Hochschule Darmstadt (HDA) in Dieburg. Das Motto lautet Fünf Anpacker packen aus! Ab dem 18. November öffnet das Campuskino jeden Montag um 17.45 Uhr seine Türen für Referentinnen und Referenten aus vielfältigen Medienfachbereichen.

    Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet ein Alumnus der HDA, der sich von zweifelnden Gedanken nicht unterbringen ließ: Paul Jens gründete während seines Studiums das StartUp HaterCater UG. Am Anfang stand, wie meist, nur eine Idee oder eine rudimentäre Vorstellung von dem, was man in der Unternehmenswelt verbessern könnte. Jens packte es an, auch wenn die Umsetzung der eigenen Geschäftsvision viele Fragen aufwarf, die erst einmal erschlagend wirkten. Der Vortrag soll Tipps und Entscheidungshilfen aus der Praxis geben, sowie die Angst vor der Selbstständigkeit während des Studiums nehmen.

    Mediencampus der Hochschule Darmstadt (HDA)
    Max-Planck-Str. 2, 64807 Dieburg, Raum F15/003
    Eintritt frei


    Cecília Mello (São Paulo) Autorschaft und Hypermedialität in PLATFORM

    Jia Zhangkes zweiter Spielfilm Platform (2000) wirft einen Blick zurück auf ein Schlüsseljahrzehnt in Chinas jüngerer Geschichte, das Jahrzehnt zwischen 1979 und 1990. Mit einem Netzwerk von historischen und künstlerischen Referenzen verwebt der Film persönliche Erinnerungen des Autors mit der kollektiven Historie. Eine zentrale Rolle spielen dabei Popsongs, von denen in diesem Vortrag die...

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    Jia Zhangkes zweiter Spielfilm Platform (2000) wirft einen Blick zurück auf ein Schlüsseljahrzehnt in Chinas jüngerer Geschichte, das Jahrzehnt zwischen 1979 und 1990. Mit einem Netzwerk von historischen und künstlerischen Referenzen verwebt der Film persönliche Erinnerungen des Autors mit der kollektiven Historie. Eine zentrale Rolle spielen dabei Popsongs, von denen in diesem Vortrag die Analyse ausgehen wird.

    Cecília Mello lehrt Film und audiovisuelle Medien an der Universität von São Paulo. Sie ist die Autorin von vier Büchern, darunter zuletzt The Cinema of Jia Zhangke: Realism and Memory in Chinese Film (2019).

    Vortrag in englischer Sprache

    Film: PLATFORM, VR China 2000, 183 Min.


    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
    Schaumainkai 41, Frankfurt am Main

    Eintritt 5 Euro. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Winnie Yee (Hongkong) Entzauberung und Wieder-Verzauberung in Ruinenlandschaften: Jia Zhangkes experimentelles chinesisches Grossstadtkino


    Jia Zhangkes Filme spielen oft mit der Möglichkeit einer Wiederanknüpfung an verlorene Bindungen, die über materielle Objekte verläuft. An einzelnen Gegenständen machen sich in einer Welt der Zerstörung und des Verschwindens die stärksten Emotionen fest. In diesem Vortrag geht es darum, wie die Zirkulation von materiellen Objekten in Jias Filmen eine Generationen und räumliche Distanzen...

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    Jia Zhangkes Filme spielen oft mit der Möglichkeit einer Wiederanknüpfung an verlorene Bindungen, die über materielle Objekte verläuft. An einzelnen Gegenständen machen sich in einer Welt der Zerstörung und des Verschwindens die stärksten Emotionen fest. In diesem Vortrag geht es darum, wie die Zirkulation von materiellen Objekten in Jias Filmen eine Generationen und räumliche Distanzen umspannende, unablässige Neuerfindung unserer Bezüge zur gesellschaftlichen Realität ermöglicht.

    Winnie Yee ist Assistant Professor in Comparative Literature an der University of Hong Kong. Im Winter 2019–2020 ist sie Fellow am Rachel Carson Center for the Environment and Society der LMU München. Sie forscht vorwiegend zu Ökologie, Literatur und Film in China.

    Vortrag in englischer Sprache

    Film: A TOUCH OF SIN, VR China 2013, 143 Min


    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
    Schaumainkai 41, Frankfurt am Main

    Eintritt 5 Euro. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    lpr-forum-medienzukunft: Digitale Nachhaltigkeit - Über Gesellschaftsverträglichkeit und Plattform-Ökonomie

    Sind die Internet-Ökonomie und damit Plattformen und Intermediäre gesellschaftsverträglich oder überwiegen ihre disruptiven Kräfte? Längst haben die Plattformen die Gesellschaft durchdrungen, wirken ein auf politische Institutionen und Wirtschaft, definieren soziale Beziehungen und kulturelle Prägungen, organisieren gesellschaftliche Kommunikation. Längst bestimmen Plattformen also die...

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    Sind die Internet-Ökonomie und damit Plattformen und Intermediäre gesellschaftsverträglich oder überwiegen ihre disruptiven Kräfte? Längst haben die Plattformen die Gesellschaft durchdrungen, wirken ein auf politische Institutionen und Wirtschaft, definieren soziale Beziehungen und kulturelle Prägungen, organisieren gesellschaftliche Kommunikation. Längst bestimmen Plattformen also die Strukturen, in denen die Menschen leben. Dabei sind sie weder neutrale noch wertfreie Konstrukte; in ihrer Architektur stecken die Normen und Ziele der Unternehmen, die sie betreiben.

    Der Klick-Ökonomie der großen Datenkonzerne stehen gesellschaftliche Anforderungen gegenüber, die von Datenschutz und -souveränität über Fairness und Diskriminierungsfreiheit bis zu Transparenz, demokratischer Kontrolle und Rechenschaftspflicht reichen.

    Selbst der Erfinder des Internet, Tim Berners-Lee, wirbt für einen „Contract for the Web“, der den Weg weisen soll aus der sich ständig weiterdrehenden Spirale von Desinformation und Fakenews, von Hassreden, Manipulationen, Propaganda und Datenmissbrauch, um nicht in einer digitalen Dystopie zu landen. Welche Verpflichtungen sollten die Datenkonzerne den Menschen gegenüber haben? Was folgt daraus, wenn man sich die Plattformen als öffentlichen Online-Raum vorstellen? Wie ist es zu schaffen, dass social media gesellschaftsverträglich wird?

    Darüber diskutiert das lpr-forum-medienzukunft unter der Überschrift Digitale Nachhaltigkeit - Über Gesellschaftsverträglichkeit und Plattform-Ökonomie

    Termin und Ort:

    am Donnerstag, 12. März 2020
    in der Evangelischen Akademie Frankfurt am Main, Römerberg 9

    Anmeldungen zur Teilnahme an der elften Ausgabe des lpr-forum-medienzukunft sind bereits jetzt unter info@lpr-forum-medienzukunft.de möglich.

    Details zum Ablauf und der Veranstaltung gibt es in Kürze auf der Website.

    Jean-Michel Frodon (Paris) MOUNTAINS MAY DEPART: Die vielen Dimensionen des Realismus

    Seit seinen Anfängen hat Jia Zhangke das Territorium unablässig erweitert, das er in seinen Filmen abdeckt, und ist doch immer seinen Anfängen verbunden geblieben, vor allem seiner Heimatstadt Fenyang in der Provinz Shanxi. Sein elfter Langspielfilm geht von Fenyang aus, umspannt aber ganz China und sogar Australien. In drei Episoden, die 1999, 2014 und 2025 spielen, verwebt er Melodrama,...

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    Seit seinen Anfängen hat Jia Zhangke das Territorium unablässig erweitert, das er in seinen Filmen abdeckt, und ist doch immer seinen Anfängen verbunden geblieben, vor allem seiner Heimatstadt Fenyang in der Provinz Shanxi. Sein elfter Langspielfilm geht von Fenyang aus, umspannt aber ganz China und sogar Australien. In drei Episoden, die 1999, 2014 und 2025 spielen, verwebt er Melodrama, Science Fiction und einen genauen Realismus. Nicht zuletzt ist der Film auch eine Würdigung des immensen Talents der Hauptdarstellerin Zhao Tao.

    Jean-Michel Frodon war Filmkritiker von Le Monde und Chefredakteur der Cahiers du cinéma und lehrt an der Sciences Po Paris und der University of St Andrews. Er ist Autor von 25 Büchern, darunter Le Monde de Jia Zhang-ke (2016).

    Vortrag in französischer Sprache mit Übersetzung

    Film: MOUNTAINS MAY DEPART, VR China 2015, 131 Min.


    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
    Schaumainkai 41, Frankfurt am Main

    Eintritt 5 Euro. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Philippa Lovatt (St. Andrews) Ton, Musik und Erinnerung in Jia Zhangkes UNKONWN PLEASURES und der Trilogie der Heimatstadt


    In Jia Zhangkes Trilogie der Heimatstadt, drei Filmen, die in Fenyang spielen, kommt den komplexen Tonlandschaften eine zentrale Rolle zu. Oft mit Direktton aufgenommen, stellen sie so etwas wie einen „besetzten Raum“ dar: Akustische Gebiete, in denen sich die miteinander konkurrierenden Diskurse im China der Reformzeit überlagern.
    Dr. Philippa Lovatt ist Lecturer in Film Studies an der...

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    In Jia Zhangkes Trilogie der Heimatstadt, drei Filmen, die in Fenyang spielen, kommt den komplexen Tonlandschaften eine zentrale Rolle zu. Oft mit Direktton aufgenommen, stellen sie so etwas wie einen „besetzten Raum“ dar: Akustische Gebiete, in denen sich die miteinander konkurrierenden Diskurse im China der Reformzeit überlagern.

    Dr. Philippa Lovatt ist Lecturer in Film Studies an der University of St Andrews. Sie forscht zum südostasiatischen Kino und zu den Politiken von Ton, Klang und Gehör in Film und Video in einer globalen Perspektive.

    Vortrag in englischer Sprache

    Film: UNKNOWN PLEASURES, VR China 2002, 103 Min.


    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
    Schaumainkai 41, Frankfurt am Main

    Eintritt 5 Euro. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Hsiu-Chuang Deppman (Oberlin) „What’s love got to do with it?“ Weibliche Handlungsmacht in Jia Zhangkes ASH IS PUREST WHITE

    In ASH IS PUREST WHITE erzählt Jia Zhangke die Geschichte einer Frau (Zhao Tao), die fünf Jahre ins Gefängnis geht, um ihrem Liebhaber, einem Gangster, das Leben zu retten. Nach der Freilassung reist sie quer durch das Land, nur um ihren Liebhaber in den Armen einer Anderen vorzufinden. Mittellos irrt sie weiter durch das Land: Eine Suche nach Liebe als Geschichte weiblicher Widerstands- und...

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    In ASH IS PUREST WHITE erzählt Jia Zhangke die Geschichte einer Frau (Zhao Tao), die fünf Jahre ins Gefängnis geht, um ihrem Liebhaber, einem Gangster, das Leben zu retten. Nach der Freilassung reist sie quer durch das Land, nur um ihren Liebhaber in den Armen einer Anderen vorzufinden. Mittellos irrt sie weiter durch das Land: Eine Suche nach Liebe als Geschichte weiblicher Widerstands- und Adaptionsfähigkeit.

    Hsiu-Chuang Deppman ist Professorin für Sinologie und Filmwissenschaft am Oberlin College. Zu ihren Publikationen zählt die Monographie "Adapted for the Screen: The Cultural Politics of Modern Chinese Fiction and Film“ (2010).

    Vortrag in englischer Sprache

    Film: ASH IS PUREST WHITE, VR China 2018, 150 Min.


    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
    Schaumainkai 41, Frankfurt am Main

    Eintritt 5 Euro. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Jiwei Xiao (Fairfield) Jia Zhangkes Unter/Welt: Von STILL LIFE zu ASH IS PUREST WHITE

    Ausgehend von zwei Schlüsselwerken von Jia Zhangke, STILL LIFE (2006) und ASH IS PUREST WHITE (2018), geht dieser Vortrag der Frage nach, wie Jias Sicht auf Chinas Platz in der Welt geprägt ist von seiner vielschichtigen Auseinandersetzung mit der chinesischen Unterwelt.

    Jiwei Xiao ist Associate Professor für moderne chinesische Literatur und Film an der Fairfield University. Ihre Arbeiten...

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    Ausgehend von zwei Schlüsselwerken von Jia Zhangke, STILL LIFE (2006) und ASH IS PUREST WHITE (2018), geht dieser Vortrag der Frage nach, wie Jias Sicht auf Chinas Platz in der Welt geprägt ist von seiner vielschichtigen Auseinandersetzung mit der chinesischen Unterwelt.

    Jiwei Xiao ist Associate Professor für moderne chinesische Literatur und Film an der Fairfield University. Ihre Arbeiten sind unter anderem in „Cineaste, Film Quarterly, New Left Review“, und „Senses of Cinema“ erschienen.

    Vortrag in englischer Sprache.

    Film: STILL LIFE, VR China 2006, 102 Min.


    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
    Schaumainkai 41, Frankfurt am Main

    Eintritt 5 Euro. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220