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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
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63065 Offenbach am Main
Germany


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Managing Director
Dr. Janina Rojek - rojek(at)hfmakademie.de

Project Managers:
Dr. Marcela Hernández - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - dobrotka(at)hfmakademie.de


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    (Public)

    Workshop / Seminar, Event

    Marburg

    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XVI: FINAL CUT-Festival

    Die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe widmet sich im Sommersemester 2026 den regionalen Filmfestivals aus und rund um Marburg. Zu Gast sind Kurator*innen einzelner Festivals. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem berufspraktischen Hintergrund der Reihe und ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die...

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    Die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe widmet sich im Sommersemester 2026 den regionalen Filmfestivals aus und rund um Marburg. Zu Gast sind Kurator*innen einzelner Festivals. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem berufspraktischen Hintergrund der Reihe und ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die Möglichkeiten zu ihren Themen reflektieren und mit den Studierenden diskutieren.

    Die wiederkehrende Medienpraxis-Reihe DOING AUDIO-VISUAL MEDIA des Instituts für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg hat eine Anbindung der Lehr- und Forschungsinhalte des Studiums an die Medienpraxis zum Ziel. Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld “Medien” ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung. Über diverse Formate wie Vorträge, Panels, etc. wird ein Einblick in die Praxis im weiten Feld des medialen Schaffens ermöglicht.

    Termin: 19.6.2026: FINAL CUT-Festival mit Screening, Birgit Peulings/Cineplex und Capitol Kino Marburg

    Zeit & Ort: 19.6.2026, 10:15 Uhr, im Cineplex, Foyer 2. Stock (Eintritt frei!)

    Lecture & Film: BAD MA RA KHAHAD BORD

    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 
    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende...

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    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 

    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende Blick, mit dem er die Wirklichkeit des nach-revolutionären Iran erkundet, haben die Möglichkeiten des Kinos, den poetischen Gehalt unserer Welt zu enthüllen, entscheidend erweitert. In der Lecture & Film-Reihe Die Poesie der Wirklichkeit: Die Filme von Abbas Kiarostami gehen Kenner*innen seines Werks der Frage nach, was Kiarostamis Zeitbilder uns heute zu sagen haben.

    Sonntag, 21.6.2026, 17:30 Uhr

    BAD MA RA KHAHAD BORD (Der Wind wird uns tragen)
    Iran/Frankreich 1999. R: Abbas Kiarostami. D: Behzad Dorani, Noghre Asadi, Roushan Karam Elmi. 118 Min. 35mm. OmU
    Original version with German subtitles

    Ein Fernsehjournalist reist mit seinem Team in ein kurdisches Bergdorf, um dort eine seltene Trauerzeremonie festzuhalten. Doch die alte Frau, die das Team für die Dreharbeiten ins Auge genommen hat, lässt sich mit dem Sterben mehr Zeit als erwartet. Sie selbst bekommt das Publikum nie zu Gesicht, dafür aber ihre ein- und ausgehenden Verwandten, deren Aktivitäten so gar nicht nach einem nahen Trauerfall aussehen. Aus der absurden Wartesituation entwickelt sich so eine kluge und humorvolle Geschichte, die das Leben und die Langsamkeit preist.

    Organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und dem DFF. Kuratiert von Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen.

    Tickets gibt es auf der Webseite.

    (Public)

    Film, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Lecture & Film: GOZARESH

    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 
    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende...

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    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 

    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende Blick, mit dem er die Wirklichkeit des nach-revolutionären Iran erkundet, haben die Möglichkeiten des Kinos, den poetischen Gehalt unserer Welt zu enthüllen, entscheidend erweitert. In der Lecture & Film-Reihe Die Poesie der Wirklichkeit: Die Filme von Abbas Kiarostami gehen Kenner*innen seines Werks der Frage nach, was Kiarostamis Zeitbilder uns heute zu sagen haben.

    Donnerstag, 25.6.2026, 20:15 Uhr

    GOZARESH (The Report)
    Iran 1974. R: Abbas Kiarostami. D: Shohreh Aghdashloo, Kurosh Afsharpanah, Mehdi Montazar. 110 Min. digital. OmeU
    Original version with English subtitles
    Lecture: Sara Saljoughi (Toronto)

    Abbas Kiarostamis zweiter Spielfilm, der von einer unglücklichen Ehe handelt, bietet einen faszinierenden Einblick in das Leben der Mittelschicht im Teheran der 1970er Jahre – und beeinflusst iranische Regisseur*innen bis heute, am deutlichsten vielleicht in Asghar Farhadis A SEPARATION (IR 2011) zu sehen. Der Film wurde außerhalb des Kanoon-Instituts produziert und war das erste Werk des Regisseurs, in dem professionelle Schauspieler*innen mitwirkten, darunter Shohreh Aghdashlou, die 1979 zuerst nach England emigrierte und später ihre Karriere in Hollywood fortsetzte. Fast alle Kopien und Negative von GOZARESH wurden während der Revolution zerstört, der Film blieb dadurch mehrere Jahrzehnte faktisch unsichtbar – bis vor einigen Jahren eine stark abgenutzte Vorführkopie des Films digital abgetastet wurde.

    Organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und dem DFF. Kuratiert von Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen.

    Tickets gibt es auf der Webseite.

    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XVI: GLOBALE-Festival Mittelhessen

    Die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe widmet sich im Sommersemester 2026 den regionalen Filmfestivals aus und rund um Marburg. Zu Gast sind Kurator*innen einzelner Festivals. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem berufspraktischen Hintergrund der Reihe und ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die...

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    Die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe widmet sich im Sommersemester 2026 den regionalen Filmfestivals aus und rund um Marburg. Zu Gast sind Kurator*innen einzelner Festivals. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem berufspraktischen Hintergrund der Reihe und ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die Möglichkeiten zu ihren Themen reflektieren und mit den Studierenden diskutieren.

    Die wiederkehrende Medienpraxis-Reihe DOING AUDIO-VISUAL MEDIA des Instituts für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg hat eine Anbindung der Lehr- und Forschungsinhalte des Studiums an die Medienpraxis zum Ziel. Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld “Medien” ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung. Über diverse Formate wie Vorträge, Panels, etc. wird ein Einblick in die Praxis im weiten Feld des medialen Schaffens ermöglicht.

    Termin: 3.7.2026: GLOBALE-Festival Mittelhessen, Ruth Dellatre/motives e.V.

    Zeit & Ort: 3.7.2026, 10:15 Uhr, Institut für Medienwissenschaft, Raum 01A03 - außer 19.6.: im Cineplex, Foyer 2. Stock (Eintritt frei!)