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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
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Germany


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Managing Director
Dr. Janina Rojek - rojek(at)hfmakademie.de

Project Managers:
Dr. Marcela Hernández - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - dobrotka(at)hfmakademie.de


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    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XVI: GLOBALE-Festival Mittelhessen

    Die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe widmet sich im Sommersemester 2026 den regionalen Filmfestivals aus und rund um Marburg. Zu Gast sind Kurator*innen einzelner Festivals. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem berufspraktischen Hintergrund der Reihe und ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die...

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    Die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe widmet sich im Sommersemester 2026 den regionalen Filmfestivals aus und rund um Marburg. Zu Gast sind Kurator*innen einzelner Festivals. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem berufspraktischen Hintergrund der Reihe und ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die Möglichkeiten zu ihren Themen reflektieren und mit den Studierenden diskutieren.

    Die wiederkehrende Medienpraxis-Reihe DOING AUDIO-VISUAL MEDIA des Instituts für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg hat eine Anbindung der Lehr- und Forschungsinhalte des Studiums an die Medienpraxis zum Ziel. Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld “Medien” ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung. Über diverse Formate wie Vorträge, Panels, etc. wird ein Einblick in die Praxis im weiten Feld des medialen Schaffens ermöglicht.

    Termin: 3.7.2026: GLOBALE-Festival Mittelhessen, Ruth Dellatre/motives e.V.

    Zeit & Ort: 3.7.2026, 10:15 Uhr, Institut für Medienwissenschaft, Raum 01A03 - außer 19.6.: im Cineplex, Foyer 2. Stock (Eintritt frei!)

    (Public)

    Film, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Lecture & Film: GOZARESH

    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 
    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende...

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    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 

    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende Blick, mit dem er die Wirklichkeit des nach-revolutionären Iran erkundet, haben die Möglichkeiten des Kinos, den poetischen Gehalt unserer Welt zu enthüllen, entscheidend erweitert. In der Lecture & Film-Reihe Die Poesie der Wirklichkeit: Die Filme von Abbas Kiarostami gehen Kenner*innen seines Werks der Frage nach, was Kiarostamis Zeitbilder uns heute zu sagen haben.

    Donnerstag, 25.6.2026, 20:15 Uhr

    GOZARESH (The Report)
    Iran 1974. R: Abbas Kiarostami. D: Shohreh Aghdashloo, Kurosh Afsharpanah, Mehdi Montazar. 110 Min. digital. OmeU
    Original version with English subtitles
    Lecture: Sara Saljoughi (Toronto)

    Abbas Kiarostamis zweiter Spielfilm, der von einer unglücklichen Ehe handelt, bietet einen faszinierenden Einblick in das Leben der Mittelschicht im Teheran der 1970er Jahre – und beeinflusst iranische Regisseur*innen bis heute, am deutlichsten vielleicht in Asghar Farhadis A SEPARATION (IR 2011) zu sehen. Der Film wurde außerhalb des Kanoon-Instituts produziert und war das erste Werk des Regisseurs, in dem professionelle Schauspieler*innen mitwirkten, darunter Shohreh Aghdashlou, die 1979 zuerst nach England emigrierte und später ihre Karriere in Hollywood fortsetzte. Fast alle Kopien und Negative von GOZARESH wurden während der Revolution zerstört, der Film blieb dadurch mehrere Jahrzehnte faktisch unsichtbar – bis vor einigen Jahren eine stark abgenutzte Vorführkopie des Films digital abgetastet wurde.

    Organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und dem DFF. Kuratiert von Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen.

    Tickets gibt es auf der Webseite.

    Lecture & Film: BAD MA RA KHAHAD BORD

    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 
    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende...

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    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 

    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende Blick, mit dem er die Wirklichkeit des nach-revolutionären Iran erkundet, haben die Möglichkeiten des Kinos, den poetischen Gehalt unserer Welt zu enthüllen, entscheidend erweitert. In der Lecture & Film-Reihe Die Poesie der Wirklichkeit: Die Filme von Abbas Kiarostami gehen Kenner*innen seines Werks der Frage nach, was Kiarostamis Zeitbilder uns heute zu sagen haben.

    Sonntag, 21.6.2026, 17:30 Uhr

    BAD MA RA KHAHAD BORD (Der Wind wird uns tragen)
    Iran/Frankreich 1999. R: Abbas Kiarostami. D: Behzad Dorani, Noghre Asadi, Roushan Karam Elmi. 118 Min. 35mm. OmU
    Original version with German subtitles

    Ein Fernsehjournalist reist mit seinem Team in ein kurdisches Bergdorf, um dort eine seltene Trauerzeremonie festzuhalten. Doch die alte Frau, die das Team für die Dreharbeiten ins Auge genommen hat, lässt sich mit dem Sterben mehr Zeit als erwartet. Sie selbst bekommt das Publikum nie zu Gesicht, dafür aber ihre ein- und ausgehenden Verwandten, deren Aktivitäten so gar nicht nach einem nahen Trauerfall aussehen. Aus der absurden Wartesituation entwickelt sich so eine kluge und humorvolle Geschichte, die das Leben und die Langsamkeit preist.

    Organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und dem DFF. Kuratiert von Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen.

    Tickets gibt es auf der Webseite.

    (Public)

    Workshop / Seminar, Event

    Marburg

    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XVI: FINAL CUT-Festival

    Die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe widmet sich im Sommersemester 2026 den regionalen Filmfestivals aus und rund um Marburg. Zu Gast sind Kurator*innen einzelner Festivals. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem berufspraktischen Hintergrund der Reihe und ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die...

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    Die DOING AUDIO-VISUAL MEDIA-Reihe widmet sich im Sommersemester 2026 den regionalen Filmfestivals aus und rund um Marburg. Zu Gast sind Kurator*innen einzelner Festivals. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem berufspraktischen Hintergrund der Reihe und ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die Möglichkeiten zu ihren Themen reflektieren und mit den Studierenden diskutieren.

    Die wiederkehrende Medienpraxis-Reihe DOING AUDIO-VISUAL MEDIA des Instituts für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg hat eine Anbindung der Lehr- und Forschungsinhalte des Studiums an die Medienpraxis zum Ziel. Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld “Medien” ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung. Über diverse Formate wie Vorträge, Panels, etc. wird ein Einblick in die Praxis im weiten Feld des medialen Schaffens ermöglicht.

    Termin: 19.6.2026: FINAL CUT-Festival mit Screening, Birgit Peulings/Cineplex und Capitol Kino Marburg

    Zeit & Ort: 19.6.2026, 10:15 Uhr, im Cineplex, Foyer 2. Stock (Eintritt frei!)

    FILM & MEDIA MEEETUP LIVE @ die Seriale Educational 2026

    Das nächste Film & Media MEETUP findet am Freitag, den 12. Juni, von 14:30 bis 17:00 Uhr auf der Seriale direkt nach dem 11. EDUCATIONAL statt. Dieses Jahr erneut mit SPEED MEETINGS.  
    Am Freitag, den 12. Juni, von 14:30 bis 17:00 Uhr im Rahmen des EDUCATIONALS des Serienfestivals DIE SERIALE, Heyligenstaedt, Aulweg 41, 35392 Gießen. In lockerer Runde kannst du dich hier bei...

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    Das nächste Film & Media MEETUP findet am Freitag, den 12. Juni, von 14:30 bis 17:00 Uhr auf der Seriale direkt nach dem 11. EDUCATIONAL statt. Dieses Jahr erneut mit SPEED MEETINGS.  

    Am Freitag, den 12. Juni, von 14:30 bis 17:00 Uhr im Rahmen des EDUCATIONALS des Serienfestivals DIE SERIALE, Heyligenstaedt, Aulweg 41, 35392 Gießen. In lockerer Runde kannst du dich hier bei einem Getränk mit anderen Filmschaffenden über Projekte austauschen, Kontakte knüpfen oder einfach mal hören, was aktuell so läuft. Später hast du die Gelegenheit, in unseren Speed Meetings schnell und einfach viele Kontakte zu sammeln. Bei uns gibt es alles, was du für einen Einstieg in die Film- und Medienbranche brauchst. 

    Vor dem MEETUP zwischen 13:00–14:00 Uhr findet ein Panel unter dem Titel „Thinking Ahead: Spotting & Setting trends" statt. Anja Horstmann wird mit verschiedenen Panelgästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur verschiedene Perspektiven herausarbeiten, wie Kreativschaffende Trends nicht nur erkennen, sondern aktiv mitgestalten und in nachhaltiges Storytelling übersetzen können. Im Fokus stehen neue Formate wie vertikale Serien, veränderte Publikumsgewohnheiten sowie die Rolle von Trendforschung und KI als kreative Treiber. 

    Im Anschluss, um 18 Uhr, startet im Kinocenter Gießen die offizielle Eröffnung der Seriale. Mit dabei sind internationale Serien-Highlights und hessische Produktionen. Tickets zur Eröffnung können im Kinocenter Gießen erworben werden.

    SPEED MEETINGS 

    Du willst schnell möglichst viele Kontakte im Film- und Mediennetzwerk knüpfen? Dann melde dich zum Speed Meeting auf dem Film & Media Meetup an! In wenigen Minuten tauscht ihr Infos und Kontakte aus, dann geht es direkt weiter zur nächsten Person. Und wer weiß: Vielleicht findest du hier das perfekte Match für dein nächstes Projekt? 

    Das hört sich gut an? Dann melde dich jetzt über Microsoft Forms an! 

    Come join us! 

    Das FILM & MEDIA MEETUP wird organisiert vom Film- und Kinobüro Hessen, dem Filmhaus Frankfurt, der hFMA, der Jungen Generation Hessischer Film und der Queer Media Society Hessen. Es findet statt in Kooperation mit „Ich will zum Film“ von Crew United, dem Kuratorium junger deutscher Film, der Pensionskasse Rundfunk, der ZAV - Künstler[*innen]vermittlung und MBF - the Rental. 

    Das Projekt wird gefördert aus Mitteln der Hessen Film & Medien GmbH. 

    Ein weiteres MEETUP folgt im November (beim exground filmfest in Wiesbaden). 

    Ort: Heyligenstaedt, Aulweg 41, 35392 Gießen | Das Programm ist für alle Interessierten frei zugänglich.

    Lecture & Film: BAD MA RA KHAHAD BORD

    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 
    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende...

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    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 

    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende Blick, mit dem er die Wirklichkeit des nach-revolutionären Iran erkundet, haben die Möglichkeiten des Kinos, den poetischen Gehalt unserer Welt zu enthüllen, entscheidend erweitert. In der Lecture & Film-Reihe Die Poesie der Wirklichkeit: Die Filme von Abbas Kiarostami gehen Kenner*innen seines Werks der Frage nach, was Kiarostamis Zeitbilder uns heute zu sagen haben.

    Donnerstag, 11.6.2026, 20:15 Uhr

    BAD MA RA KHAHAD BORD (Der Wind wird uns tragen)
    Iran/Frankreich 1999. R: Abbas Kiarostami. D: Behzad Dorani, Noghre Asadi, Roushan Karam Elmi. 118 Min. 35mm. OmU
    Original version with German subtitles
    Lecture (am 11.6.): Dork Zabunyan (Paris)

    Ein Fernsehjournalist reist mit seinem Team in ein kurdisches Bergdorf, um dort eine seltene Trauerzeremonie festzuhalten. Doch die alte Frau, die das Team für die Dreharbeiten ins Auge genommen hat, lässt sich mit dem Sterben mehr Zeit als erwartet. Sie selbst bekommt das Publikum nie zu Gesicht, dafür aber ihre ein- und ausgehenden Verwandten, deren Aktivitäten so gar nicht nach einem nahen Trauerfall aussehen. Aus der absurden Wartesituation entwickelt sich so eine kluge und humorvolle Geschichte, die das Leben und die Langsamkeit preist.

    Organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und dem DFF. Kuratiert von Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen.

    Tickets gibt es auf der Webseite.

    Workshop: Von der Idee zum Serienpilot: Eine Serie entwickeln, die tatsächlich realisiert werden kann

    Dieser zweiteilige Workshop führt die Teilnehmer durch die Entwicklung einer Serie vom Konzept bis zum Pilotfilm, wobei der Schwerpunkt auf Klarheit, Produktionsbewusstsein und Verkaufspotenzial liegt. Wir werden definieren, was einen starken Protagonisten ausmacht, einen fesselnden Serienmotor aufbauen und einen Pilotfilm gestalten, der auf natürliche Weise eine Geschichte hervorbringt, die...

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    Dieser zweiteilige Workshop führt die Teilnehmer durch die Entwicklung einer Serie vom Konzept bis zum Pilotfilm, wobei der Schwerpunkt auf Klarheit, Produktionsbewusstsein und Verkaufspotenzial liegt. Wir werden definieren, was einen starken Protagonisten ausmacht, einen fesselnden Serienmotor aufbauen und einen Pilotfilm gestalten, der auf natürliche Weise eine Geschichte hervorbringt, die über die erste Folge hinausgeht. Der Workshop verbindet narrative Werkzeuge (Konflikt, Einsatz, Charakterwunde) mit praktischen Rahmenbedingungen (Budgetierung, begrenzte Welten, drehbare Szenen). 

    Die Teilnehmer verlassen den Workshop mit einer fokussierten Synopsis, einem Pilot-Entwurf, einer klaren Teaser-Anleitung und einer konkreten Strategie, wie und wo ihr Projekt umgesetzt werden kann.

    International erfolgreiche Serienschöpfer führen Sie durch diesen zweitägigen Intensiv-Workshop und unterstützen Sie dabei, Ihr eigenes Projekt zum Leben zu erwecken. Der Workshop wird vom internationalen Serienfestival die Seriale in Zusammenarbeit mit der Hochschule Darmstadt (Fachbereich Medien/Film) veranstaltet. Die Sitzungen finden während des Festivals in Gießen statt, sodass Sie das Festivalprogramm genießen und vor und nach den Sitzungen Kontakte zu internationalen Kreativen knüpfen können.


    Die Workshop-Leiterinnen sind Florencia Sokol und Sofía Szelske, beide Drehbuchautorinnen und preisgekrönte Kreative.


    Florencia Sokol ist auf charakterbasierte Dramedy spezialisiert und bekannt für die Entwicklung der von der Kritik gefeierten Serie „Apartment A“ sowie zahlreicher veröffentlichter literarischer Werke. 


    Sofía Szelske ist eine erfahrene Kreative, die Projekte für Warner Media und Mediapro entwickelt hat und deren Portfolio internationale Festivals sowie Goya-nominierte Produktionen umfasst


    Zielgruppe:

    • Studierende und junge Berufstätige aus Hessen und der internationalen Branche.

    Bewerbungsdetails:

    • Um eine intensive Arbeitsatmosphäre zu gewährleisten, ist der Workshop auf 8 Teilnehmer*innen begrenzt.

    So bewerben Sie sich:

    Bitte reichen Sie bis zum 15. Mai 2026 über diesen Link *Link einfügen* Folgendes (auf Englisch) ein: https://seriale2.vercel.app/workshop-register

    1.  Projektidee (5–10 Sätze)
    2.  Kurzbiografie/Lebenslauf (max. 1 Seite) mit Schwerpunkt auf Ihrer bisherigen Erfahrung im Bereich Film oder Medien.
    3.  Motivation (kurzer Absatz) darüber, warum dieser Workshop der richtige nächste Schritt für Ihr Projekt ist.

    Bewerbungsschluss: 15. Mai 2026
    Ort: Gießen, Festival-Hub (während der Seriale)
    Termine: 11. Juni 2026 (15:00 – 17:00 Uhr) & 13. Juni 2026 (11:30 – 13:30 Uhr)

    Hinweis: Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie von Beginn an eine solide Serienidee vorlegen, an der sie arbeiten können. Beinhaltet eine Entwicklungsaufgabe zwischen den Sitzungen.

    9. Kreativwirtschaftstag

    Der 9. Kreativwirtschaftstag macht am 5. Juni unter dem Leitmotiv „Creating Value“ Kompetenzen der Kreativbranche sowie ihr Wertschöpfungspotenzial sichtbar und für andere Branchen nutzbar.
    Hohe Dynamik, disruptive Innovationen und geopolitische Entwicklungen fordern von vielen Unternehmen neu definierte Geschäftsmodelle. Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat durch ihre flexiblen und...

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    Der 9. Kreativwirtschaftstag macht am 5. Juni unter dem Leitmotiv „Creating Value“ Kompetenzen der Kreativbranche sowie ihr Wertschöpfungspotenzial sichtbar und für andere Branchen nutzbar.

    Hohe Dynamik, disruptive Innovationen und geopolitische Entwicklungen fordern von vielen Unternehmen neu definierte Geschäftsmodelle. Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat durch ihre flexiblen und nutzerzentrierten Denk- und Arbeitsweisen das Potenzial, für sich und andere Branchen wertvolle Impulse für „New Business“ zu geben.

    Insbesondere im Bereich der Digitalisierung steckt großes Potenzial für Innovation: Digitale Technologien wie KI und immersive Anwendungen stoßen disruptive Arbeits- und Kreationsprozesse an.


    Programm:

    Am Vormittag erwartet die Teilnehmenden nach der Begrüßung durch das Hessische Wirtschaftsministerium eine Keynote zum Thema KI & Kreativwirtschaft von brand eins sowie Programm von World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026, der see-Conference und dem German Design Council.

    Am Nachmittag werden erfolgreiche Business Cases mit neuen Technologien, insbesondere der Games- und Werbebranche, ein Panel zum Thema Leap-Frogging sowie koreanische Geschäftsmodelle und Innovationen präsentiert – Programm von und mit Cluk, Game Hessen, DDC, Korea Creative Content Agency (KOCCA), AI Hub Frankfurt, House of Digital Transformation (HoDT) und mehr. Interaktive „Hands-on“-Angebote, Showcases in einer Ausstellung, KI-Workshops und Fishbowls zu AI, Ausbildung und Filmstandort machen KI-Trends erlebbar. 

    Der Kreativwirtschaftstag schließt mit einem Talk des britischen Starfotografen Rankin und Karin Rehn-Kaufmann von Leica.

    Der 9. Kreativwirtschaftstag ist Teil der Open – Design Week Frankfurt RheinMain, einem Format der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    (Public)

    Film, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Visual Truth Regimes: Forensic Truth Regimes

    Was wenn ein Fall juristisch abgeschlossen ist, aber noch viele Fragen offen sind? Welche Möglichkeiten der Revision gibt es über das Recht hinaus? Mit Hilfe künstlerischer Untersuchungsverfahren lassen sich Fälle, auch Jahre später, noch einmal anders und genauer betrachten, so dass ihnen breitere öffentliche Aufmerksamkeit verliehen wird.
    Gespräch im Anschluss an eine Vorführung des Films...

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    Was wenn ein Fall juristisch abgeschlossen ist, aber noch viele Fragen offen sind? Welche Möglichkeiten der Revision gibt es über das Recht hinaus? Mit Hilfe künstlerischer Untersuchungsverfahren lassen sich Fälle, auch Jahre später, noch einmal anders und genauer betrachten, so dass ihnen breitere öffentliche Aufmerksamkeit verliehen wird.

    Gespräch im Anschluss an eine Vorführung des Films Revision (DE 2012, Regie: Philip Scheffner, Produktion: Merle Kröger).

    Termin und Ort: 

    02.06.2026, 18:30
    Pupille, Festsaal im Studierendenhaus (1. OG)

    Philip Scheffners Revision (2012) nutzt dafür die Mittel des dokumentarischen Films. Auf der Grundlage journalistischer und eigener Recherchen widmet er sich dem bis dahin kaum beachteten Fall von Grigore Velcu und Eudache Calderar, die im Jahr 1992 durch tödliche Schüsse einer Gruppe von Jägern an der deutsch-polnischen Grenze ums Leben kamen. Die beiden illegalisierten Roma aus Rumänien, die regelmäßig die Grenze überquerten, um in Deutschland zu arbeiten, wurden von den Jägern, so deren Behauptung vor Gericht, für Wildtiere gehalten. Der Freispruch der Beschuldigten eröffnet bis heute die juristische als auch gesellschaftliche Frage nach Aufklärung und Gerechtigkeit.

    Gemeinsam mit Başak Ertür und Alisa Lebow (Ko-Autor:innen des Textes »Countering Forensic Violence. Philip Scheffner‘s Revision«, in: World Records, Vol. 9 »Just Evidence«, 2025) sprechen wir nach der Vorführung von Revision über das gegenforensische Potential von dokumentarischen Filmen für eine Kritik des Rechts und der Gewalt, die bleibt.

    Ein Abend im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Visuelle Wahrheitsregime«, organisiert von Laliv Melamed (Goethe-Universität Frankfurt, TFM), Felix Trautmann (HBK Braunschweig / Institut für Sozialforschung) und Franziska Wildt (Institut für Sozialforschung). Visuelle Wahrheitsregime sind Schnittstellen von Bildern, Wissenssystemen und politischen (Un-)Ordnungen. Die Veranstaltungsreihe widmet sich visuellen, ästhetischen und künstlerischen Untersuchungen von Beweismitteln – und wie diese im Bereich des Rechts, der Medien und in Bezug auf Gewaltformen wirksam werden.

    Lecture & Film: BICYCLERAN

    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 
    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende...

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    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 

    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende Blick, mit dem er die Wirklichkeit des nach-revolutionären Iran erkundet, haben die Möglichkeiten des Kinos, den poetischen Gehalt unserer Welt zu enthüllen, entscheidend erweitert. In der Lecture & Film-Reihe Die Poesie der Wirklichkeit: Die Filme von Abbas Kiarostami gehen Kenner*innen seines Werks der Frage nach, was Kiarostamis Zeitbilder uns heute zu sagen haben.

    Sonntag, 31.05.2026, 20:30 Uhr

    BICYCLERAN (Der Fahrradfahrer)
    Iran 1989. R: Mohsen Makhmalbaf D: Moharram Zeinalzadeh, Esmail Soltaniyan, Samira Makhmalbaf. 83 Min. 35mm. OmeU
    Original Version with English subtitles
    Filmreihe: Lecture & Film

    Um eine vielleicht lebensrettende Operation an seiner kranken Frau bezahlen zu können, lässt sich Nasim, ein mittelloser afghanischer Flüchtling, auf einen Deal ein: Ein Mann hat nämlich herausgefunden, dass Nasim einst Radchampion war, und er schlägt ihm vor, eine Woche lang Tag und Nacht auf einem Platz im Kreis zu fahren und die Zuschauer*innen dafür bezahlen zu lassen, ihn zu sehen oder auf ihn zu wetten. Der Film beschreibt das realistisch, ist aber zugleich angelegt als Allegorie auf das Sich-im-Kreis-Drehen des Lebens der Armen und ihr Bemühen, etwas zu erreichen. Makhmalbaf hat erklärt, dass er als Kind selbst bei solchen Radfahrvorführungen zugeschaut habe.

    Organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und dem DFF. Kuratiert von Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen.

    Tickets gibt es auf der Webseite.