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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany


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Acting Managing Director
Prof. Rüdiger Pichler - info(at)hfmakademie.de

Project Managers:
Dr. Marcela Hernández - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - dobrotka(at)hfmakademie.de


You can reach us from Tuesday to Friday from 10am to 4:30pm.

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  • Year: 2025 All 2026 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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    Rundgang der Kunsthochschule Kassel 2025 – eXtase

    Die Kunsthochschule Kassel lädt zum Rundgang 2025 (24. bis 27. Juli) – Tage der offenen Tür – ein. Werkstätten, Ateliers und Studios der Studiengänge Bildende Kunst, Produktdesign, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft und Visuelle Kommunikation sowie die Ausstellungshalle öffnen zum Ende des akademischen Jahres ihre Türen
    Nach dem Detox-Rundgang im Sommer 2024 soll der kommende Rundgang im Sommer...

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    Die Kunsthochschule Kassel lädt zum Rundgang 2025 (24. bis 27. Juli) – Tage der offenen Tür – ein. Werkstätten, Ateliers und Studios der Studiengänge Bildende Kunst, Produktdesign, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft und Visuelle Kommunikation sowie die Ausstellungshalle öffnen zum Ende des akademischen Jahres ihre Türen

    Nach dem Detox-Rundgang im Sommer 2024 soll der kommende Rundgang im Sommer 2025 ganz unter dem Vorzeichen der Ekstase stehen. Das Wort stammt ursprünglich aus dem altgriechischen ékstasis und bedeutet Außersichgeraten oder Verzückung. Zu Ekstasen zählen verschiedene psychische Ausnahmezustände wie Rausch, Trance oder Transzendenzerfahrungen. Ekstasen werden häufig als extreme Zustandsveränderungen des Bewusstseins empfunden, spirituell, kollektiv und grenzüberschreitend. 

    Das Rundgangsthema ist eine unverbindliche Einladung, Möglichkeiten eines künstlerischen wie gesellschaftlichen Potenzials ekstatischer Zustände als Antwort auf gegenwärtige Angstdebatten zu erkunden. Ob als ekstatischer Protest in Form eines großen, bunten und absurden Karnevals, der die bösen Geister der Gegenwart verscheucht, oder das Aufgreifen kollektiver Ekstase-Praktiken, die innere transzendente Räume eröffnen, oder das Erschaffen von realen Räumen, die zu ekstatischen Erfahrungen einladen. Alles ist möglich! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    Der Rundgang 2025 wird von einem interdisziplinären Studierendenteam unter der Leitung von Prof. Bjørn Melhus (Klasse für Virtuelle Realitäten) konzipiert und umgesetzt.

    Der Besuch des Rundgangs ist kostenfrei und kann während der genannten Öffnungszeiten ohne vorherige Anmeldung erfolgen. Der Programmflyer zum Rundgang 2025 wird auf der Webseite zum Download bereitstehen.


    Eröffnung:
    Do, 24.07.25, 18 Uhr
    Mensawiese (Kunsthochschule, Nordbau, Außenanlage)

    Öffnungszeiten:
    Do, 24.07.25, 18 bis 22 Uhr
    Fr, 25.07.25, 12 bis 22 Uhr
    Sa, 26.07.25, 12 bis 24 Uhr
    So, 27.07.25, 12 bis 18 Uhr

    Ort:
    Kunsthochschule Kassel
    Menzelstraße 13–15
    34121 Kassel


    (Public)

    Film, Event, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Lecture & Film: Ruptures Beyond the Frame

    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.
    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das...

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    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.

    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das ist W.E.B. DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben, die von Unterdrückung geprägt sind. Unter dem Titel „Black Atlantic Cinema“ stellt die Lecture & Film-Reihe eine filmische Praxis ins Zentrum, die drei Kontinente und die Geschichte von mehreren Jahrhunderten umfasst und den Rahmen einer nationalstaatlichen Betrachtung konsequent hinter sich lässt. In der Reihe nähern sich Wissenschaftler:innen, Kurator:innen und Künstler:innen den vielfältigen Weisen an, in denen Filmkünstler:innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ antworten, von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa.


    24.7.2025, 20 Uhr/ 8pm:

    Awa Konaté (Abu Dhabi / London)
    Ruptures Beyond the Frame

    This presentation explores the significance of curating Black Atlantic cinema as an essential curatorial praxis of memory work, focusing on its capacity to confront double consciousness and offer alternatives for Black survival. Engaging with W.E.B. Du Bois’ notion of seeing oneself “through the eyes of a nation that looked back in contempt,” the presentation propounds the ways in which curators vis-a-vis filmmakers in the Black Atlantic draw upon the political work of film to rethink today’s globalised world. Moving beyond the restrictive frameworks of the nation-state and national cinemas, the concept of Black Atlantic Cinema provides a transnational lens through which African and diasporic filmmakers articulate histories of displacement, resistance, and world-making across three continents and several centuries. Med Hondo’s Soleil Ô (1970) dramatizes the alienation of African migrants in France, capturing the psychic dissonance of double consciousness within a neocolonial European landscape. Similarly, Martina Attille’s Dreaming Rivers (1988) poetically meditates on migration and diasporic memory, constructing a cinematic language that resists the linearity of national belonging. By curating these films within a Black Atlantic Cinema framework, this presentation argues for a transnational curatorial approach that foregrounds cinema as both a continental and diasporic medium—that not only reveals the fractures of double consciousness, but also generates new modalities of Black being and survival beyond the borders of the nation-state.

    Awa Konaté is a curator, art consultant, and founder of the curatorial platform Culture Art Society (CAS). Her curatorial practice draws on archival research, Black feminist pedagogies, and memory work, with a particular interest in interdisciplinarity and lens-based practices of African descendant artists, and their resonance within global contemporary art.

    Films:

    • Soleil Ô (Oh, Sun) Med Hondo, Mauritania/France 1970, 98 min.
    • Dreaming Rivers Martina Judah Attile, UK 1988, 30 min.

    Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Kino des DFF statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    (Public)

    Film, Event, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Lecture & Film: West Indies, the Black Atlantic and Knowledge: Med Hondo’s Ambulatory Cinema

    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.
    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das...

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    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.

    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das ist W.E.B. DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben, die von Unterdrückung geprägt sind. Unter dem Titel „Black Atlantic Cinema“ stellt die Lecture & Film-Reihe eine filmische Praxis ins Zentrum, die drei Kontinente und die Geschichte von mehreren Jahrhunderten umfasst und den Rahmen einer nationalstaatlichen Betrachtung konsequent hinter sich lässt. In der Reihe nähern sich Wissenschaftler:innen, Kurator:innen und Künstler:innen den vielfältigen Weisen an, in denen Filmkünstler:innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ antworten, von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa.


    17.7.2025, 20 Uhr / 8 pm

    Aboubakar Sanogo (Ottawa)
    West Indies, the Black Atlantic and Knowledge: Med Hondo’s Ambulatory Cinema

    West Indies is not only Med Hondo’s most formally accomplished work, but it is also his most powerful manifesto and cinematic treatise on the Black Atlantic and its status as an archive, a repository and producer of multiple (beyond the DuBoisian double), contradictory, superimposed yet complementary consciousnesses and “unconsciousses.” To retrieve and reactivate them, he produces an ambulatory mode of filmmaking that also doubles an epistemology for humanity’s very future.  

    Abouakar Sanogo is an associate professor of cinema at Carleton University in Ottawa, Canada. A scholar and curator of African cinema, Sanaogo is also the initiator of African Film Heritage Project (AFHP), a partnership between FEPACI, Martin Scorsese’s Film Foundation and the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO).

    Film: West Indies, ou les Nègres marrons de la liberté, Med Hondo, France/Algeria/Mauretania 1979, 105 min.

    Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Kino des DFF statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XIII: Ulrike Heine

    Die diesjährige DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XIII-Reihe begeht ihr 10jähriges Jubiläum mit einem Seminar, einer Festival-Kooperation sowie Gästen und stellt aus diesem Grund das aktuelle Thema BLUE & GREEN MEDIA für die Studierenden in den Fokus. Zu Gast sind Praktiker*innen aus verschiedenen Bereichen des Themenspektrums und aus 10 Jahren Doing AV Media - im Seminar und online. Sie werden die...

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    Die diesjährige DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XIII-Reihe begeht ihr 10jähriges Jubiläum mit einem Seminar, einer Festival-Kooperation sowie Gästen und stellt aus diesem Grund das aktuelle Thema BLUE & GREEN MEDIA für die Studierenden in den Fokus. Zu Gast sind Praktiker*innen aus verschiedenen Bereichen des Themenspektrums und aus 10 Jahren Doing AV Media - im Seminar und online. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem Hintergrund der Reihe und ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die medialen Möglichkeiten zum Thema reflektieren und mit den Studierenden diskutieren.


    Termin und Ort:

    10. Juli 2025, 16:15 Uhr, A-Turm, Raum 05A10  

    Ulrike Heine, Bildwissenschaftlerin, Kuratorin, Geschäftsstelle Dt. Ozeandekade-Komitee (ODK), Kiel


    Die Veranstaltung ist Teil der Reihe DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XIII an der Philipps-Universität Marburg.



    (Public)

    Film, Event, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Lecture & Film: The Intimacies of Four Continents in Caribbean Cinema  

    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.
    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das...

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    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.

    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das ist W.E.B. DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben, die von Unterdrückung geprägt sind. Unter dem Titel „Black Atlantic Cinema“ stellt die Lecture & Film-Reihe eine filmische Praxis ins Zentrum, die drei Kontinente und die Geschichte von mehreren Jahrhunderten umfasst und den Rahmen einer nationalstaatlichen Betrachtung konsequent hinter sich lässt. In der Reihe nähern sich Wissenschaftler:innen, Kurator:innen und Künstler:innen den vielfältigen Weisen an, in denen Filmkünstler:innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ antworten, von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa.


    10.7.2025 6pm / 18 Uhr and 8 pm / 20 Uhr

    Usha Iyer (Stanford)
    The Intimacies of Four Continents in Caribbean Cinema
     

    This program of two films from the Caribbean – a fiction feature and a documentary will extend the frame of the Black Atlantic by considering connected migrations across the Atlantic and Indian oceans, and histories of African enslavement and Asian indenture. The many connections and frictions between African, Indian, Chinese, Javanese and indigenous cultures of the Caribbean reveal the intimacies wrought by plantation capitalism between four continents – Africa, Asia, the Americas, and Europe.
    In the experimental documentary, My Mother’s Place  (1990)  fourth-generation Chinese-Trinidadian-Canadian video artist, Richard Fung, weaves a loving portrait of his mother, Rita Fung, whose grandparents came to the Caribbean from China as indentured laborers in the mid-19th century.  Wan Pipel, released a year after Suriname’s independence from the Netherlands, features a rich tapestry of characters and locales that captures the Black and Brown Atlantic as well as the energies of a newly decolonized nation.

    Usha Iyer is associate professor of film and media studies at Stanford University and the author of Dancing Women. Choreographing Corporeal Histories of Hindi Cinema (Oxford: Oxford University Press 2020).

    Films:

    • 6 pm / 18 Uhr: My Mother’s Place, Richard Fung, 1990, 49 min.
    • 8 pm / 20 Uhr: Wan Pipel, Pim de la Parra, 1976, 105 min.


    Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Kino des DFF statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    (Public)

    Film, Event, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Lecture & Film: Diasporic Aesthetics, Intermedial Dialogues. The films of Nicolás Guillé Landrián

    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.
    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das...

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    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.

    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das ist W.E.B. DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben, die von Unterdrückung geprägt sind. Unter dem Titel „Black Atlantic Cinema“ stellt die Lecture & Film-Reihe eine filmische Praxis ins Zentrum, die drei Kontinente und die Geschichte von mehreren Jahrhunderten umfasst und den Rahmen einer nationalstaatlichen Betrachtung konsequent hinter sich lässt. In der Reihe nähern sich Wissenschaftler:innen, Kurator:innen und Künstler:innen den vielfältigen Weisen an, in denen Filmkünstler:innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ antworten, von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa.


    3.7.2025, 8 pm / 20 Uhr

    Jessica Gordon-Burroughs (Edinburgh)
    Diasporic Aesthetics, Intermedial Dialogues. The films of Nicolás Guillé Landrián

    Afro-Cuban filmmaker and artist Nicolás Guillén Landrián’s final cinematic work in exile, Inside Downtown, co-directed with Jorge Egusquiza, has barely been discussed in the growing critical literature on his oeuvre. This omission points to the persistent difficulties of making visible cinematographic works produced outside national production systems. However, it also derives from the gaps and displacements in the supports and media that inevitably accompany diasporic production, and that often disguise unexpected continuities in the trajectory of an artist.

    Jessica Gordon-Burroughs is Lecturer in Latin American Studies and Visual Culture at the University of Edinburgh. Her essays have appeared in Journal of Latin American Cultural Studies, Journal of Cinema and Media Studies and Discourse.

    Film program:

    • Coffea Arábiga, 1968, 18 min.
    • Ociel del Toa, 1965, 17 min.
    • En un barrio Viejo, 1963, 9 min.
    • Los del baile, 1965, 6 min.
    • Inside Downtown, 2011, 30 minutes

    Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im Kino des DFF statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.