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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
address: Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.Fl
63065 Offenbach am Main
Germany

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Provisional Managing Director
Lara Nahrwold (Monday to Friday) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Employees:
Csongor Dobrotka (Wednesday) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (Monday to Thursday) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Parlamentarischer Abend rückt Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in den Fokus

    Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) stellen mit ihrer praxisnahen Forschung und Vernetzung in die Wirtschaft eine wichtige Säule der hessischen Hochschullandschaft dar. Auf einem Parlamentarischen Abend, zu dem die Hochschulrektorenkonferenz in die Hessische Landesvertretung in Berlin einlädt, widmen sie sich aktuellen Zukunftsfragen. Staatssekretärin Ayse Asar spricht dort ein...

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    Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) stellen mit ihrer praxisnahen Forschung und Vernetzung in die Wirtschaft eine wichtige Säule der hessischen Hochschullandschaft dar. Auf einem Parlamentarischen Abend, zu dem die Hochschulrektorenkonferenz in die Hessische Landesvertretung in Berlin einlädt, widmen sie sich aktuellen Zukunftsfragen. Staatssekretärin Ayse Asar spricht dort ein Grußwort.

    Termin und Ort:

    Dienstag, 19. Februar 2019, um 18:00 Uhr,
    Landesvertretung Hessen,
    In den Ministergärten 5, 10117 Berlin.

    Am Parlamentarischen Abend geht es um die Frage, welche Rolle die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften mit Blick auf den starken Anstieg der Studierendenzahlen spielen und was sie benötigen, um ihre Aufgabe wahrnehmen zu können.

    Staatssekretärin Ayse Asar: „Mit dem aktuellen Koalitionsvertrag wird deutlich, dass wir die Leistungsfähigkeit der hessischen HAWs nicht nur anerkennen, sondern auch weiterhin tatkräftig unterstützen: Als Sofortmaßnahme werden wir deshalb schon im Nachtragshaushalt die noch an den hessischen HAWs vorhandenen 129 Planstellen für Professorinnen und Professoren, die künftig wegfallen sollten, entfristen. Auch den Hochschulzugang haben wir im Blick: den bisher erfolgreichen Modellversuch zum Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte, der überwiegend an den HAWs stattfand, werden wir bei erfolgreicher Evaluation verstetigen. Und auch die Nachwuchsförderung und Stärkung der Forschungsbasis sind uns wichtig: Bisher konnten vier Promotionszentren – Sozialwissenschaften, Public Health, Sozialarbeit und Angewandte Informatik – ihre Arbeit starten, ein fünftes ist in Planung. Antragsbasiert erhalten die HAWs zudem im Zeitraum 2016 bis 2020 insgesamt 22,5 Millionen Euro zum Aufbau von Forschungsinfrastrukturen. Damit wird es den HAWs auch ermöglicht, erste Mittelbaustrukturen aufzubauen und die Forschungsinfrastruktur in den jeweils profilbildenden Bereichen auszubauen.“

    Until 2019-02-17 / Sunday (Public)

    Exhibition, Event, Studentisch

    Frankfurt

    Jahresausstellung der Studierenden der Städelschule vom 15.–17. Februar 2019

    Während des Rundgangs öffnen die Studierenden jedes Jahr ihre Atelierräume und zeigen aktuelle Werke in der gesamten Städelschule. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, einen Einblick in das Schaffen der Klassen der Professorinnen und Professoren Johan Bettum, Judith Hopf, Hassan Khan, Tobias Rehberger, Willem de Rooij, Amy Sillman, Theodore Spyropoulos, Haegue Yang und des Interimprofessors...

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    Während des Rundgangs öffnen die Studierenden jedes Jahr ihre Atelierräume und zeigen aktuelle Werke in der gesamten Städelschule. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, einen Einblick in das Schaffen der Klassen der Professorinnen und Professoren Johan Bettum, Judith Hopf, Hassan Khan, Tobias Rehberger, Willem de Rooij, Amy Sillman, Theodore Spyropoulos, Haegue Yang und des Interimprofessors Gerard Byrne zu gewinnen. Im nahegelegenen Deutschen Filminstitut & Filmmuseum sind Videoarbeiten von Studierenden zu sehen. Darüber hinaus präsentiert die Städelschule Architecture Class aktuelle Projekte in der Dürerstraße 24 & 10. Der Studiengang Curatorial Studies organisiert die Water Cooler Talks, ein Vortragsprogramm zu aktuellen Themen und Fragestellungen des Kunstbetriebs.

    Termin und Ort:

    15.–17. Februar 2019
    Offizielle Eröffnung und Preisverleihung in der Daimlerstraße 32
    Freitag, 15. Februar um 19:30 Uhr

    Öffnungszeiten
    Fr–So, 10–20 Uhr Hochschule für Bildende Künste–Städelschule
    Dürerstraße 10 & 24 und Daimlerstraße 32
    Frankfurt am Main
    Freier Eintritt
    Kostenloser Shuttlebus zwischen beiden Standorten
    Fr, 13–21 Uhr und Sa–So, 11–20 Uhr

    Die 1817 gegründete Städelschule plädiert für offene Räume des freien und kritischen Denkens, innerhalb derer vielseitige Formate und Diskurse ihren Platz in der Lehre von Kunst finden. Die Seminare der Professorinnen und Professoren Daniel Birnbaum, Isabelle Graw und Philippe Pirotte bieten die Möglichkeit einer Auseinandersetzung mit philosophischen, kunsttheoretischen und kunstgeschichtlichen Inhalten. Teil dieser Dialoge waren im Wintersemester 2018/19 die Gastprofessorinnen und Gastprofessoren Nikolas Gambaroff, Bonaventure Ndikung, Bunny Rogers, Wu Tsang und Mark von Schlegell. Im Rahmen der Städelschule Architecture Class haben die Gastprofessorinnen und Gastprofessoren Beatriz Colomina, Peter Trummer und Mark Wigley fachspezifisches Wissen geteilt.

    Das vollständige Programm und alle Informationen gibt es auf der Website.


    Patricia White. Die Einzigartigkeit von Chantal Akermans JE, TU, IL, ELLE


    Chantal Akerman drehte Je, tu, il, elle schnell, fast in Eile, um der Schauspielerin Delphine Seyrig, mit der sie Jeanne Dielman drehen würde, eine Probe ihres Talents zu liefern. 
    Die Liebesszene zwischen der Hauptfigur Julie, gespielt von Akerman selbst, und einer anderen Frau, bleibt ein Meilenstein in der Geschichte der filmischen Darstellung lesbischer Liebe. Dieser Vortrag...

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    Chantal Akerman drehte Je, tu, il, elle schnell, fast in Eile, um der Schauspielerin Delphine Seyrig, mit der sie Jeanne Dielman drehen würde, eine Probe ihres Talents zu liefern. 

    Die Liebesszene zwischen der Hauptfigur Julie, gespielt von Akerman selbst, und einer anderen Frau, bleibt ein Meilenstein in der Geschichte der filmischen Darstellung lesbischer Liebe. Dieser Vortrag zeichnet die Bedeutung dieses Films für Akermans Werk und das Kino im Ganzen nach, in dem er autobiographische Elemente in Akermans Werk und Auftritte der Regisseurin vor der Kamera auf dieses außergewöhnliche Langfilmdebüt zurück führt.

    Patricia White ist Eugene Lang Research Professor und Chair of Film and Media Studies am Swarthmore College.Zu ihren Büchern zählen Women’s Cinema/World Cinema: Projecting Contemporary Feminisms (Duke University Press, 2015) und Uninvited: Classical Hollywood Cinema and Lesbian Representability (Indiana University Press, 1999. Sie ist Mitherausgeberin der führenden feministischen Filmzeitschrift Camera Obscura, deren 100. Ausgabe Chantal Akerman gewidmet ist und im März 2019 erscheint.

    Filmvorführung: Je Tu Il Elle, B/F 1974, 86 min.

    Vortrag in englischer Sprache

    Die Reihe findet im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums statt (Schaumainkai 41, Frankfurt am Main). Eintritt: 5 €. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter: 069 / 961 220-220.



    Kunsthochschule Kassel: TRICKREICH 2019

    Wie jedes Jahr im Februar zeigt die Animationsklasse der Kunsthochschule Kassel ihre Jahresproduktion und stellt die elementaren Fragen des Lebens: Passt der Skorpion zum Fisch? - Lieber ein Osterei oder ein Opferlamm? - Was macht die Ananas auf der Pizza? - Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie Ihre eigene Antwort!
    Termin und Ort:
    Vom 6. bis 8. Februar 2019, jeweils um 22.15 Uhr
    im Bali...

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    Wie jedes Jahr im Februar zeigt die Animationsklasse der Kunsthochschule Kassel ihre Jahresproduktion und stellt die elementaren Fragen des Lebens: Passt der Skorpion zum Fisch? - Lieber ein Osterei oder ein Opferlamm? - Was macht die Ananas auf der Pizza? - Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie Ihre eigene Antwort!

    Termin und Ort:

    Vom 6. bis 8. Februar 2019, jeweils um 22.15 Uhr
    im Bali Kino im KulturBahnhof Kassel
    Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Ton-Bild-Zeit: Filmemacher/innen und ihr Werk

    Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel (Prof. Jan Peters)
    In Kooperation mit dem Kasseler Dokfest
    Diese süße Wiese 
    Deutschland / Marokko 2018
    Regie: Jasmin Preiß
    71 Min. / Deutsch mit englischen Untertiteln
    Jasmin Preiß portraitiert Karim Aouaj El Kasmi. Sie begleitet den Freund und Künstlerkollegen auf seiner exzessiven Suche nach einem selbstbestimmten Dasein, folgt...

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    Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel (Prof. Jan Peters)
    In Kooperation mit dem Kasseler Dokfest

    Diese süße Wiese 
    Deutschland / Marokko 2018
    Regie: Jasmin Preiß
    71 Min. / Deutsch mit englischen Untertiteln

    Jasmin Preiß portraitiert Karim Aouaj El Kasmi. Sie begleitet den Freund und Künstlerkollegen auf seiner exzessiven Suche nach einem selbstbestimmten Dasein, folgt ihm bedingungslos an die Ränder seiner prekären Lebensbedingungen, übernimmt seinen treibenden Rhythmus und registriert die Diskrepanzen zwischen der Realität und seinen Vorstellungen ohne Urteil. Mit einer präzisen Handkamera fängt sie einen Menschen und seine Lebensenergie ein und setzt ihm ein authentisches Denkmal.

    Der Film wurde auf dem 35. Kasseler Dokfest mit dem Goldenen Schlüssel ausgezeichnet.

    Im Anschluss: Jasmin Preiß im Gespräch mit Jan Peters und Gerhard Wissner

    Eintritt. 6,50 €


    Chen Sheinberg: Körper in Bewegung im Raum: TOUTE UNE NUIT

    Toute une Nuit ist ein Film der Körpersprache, in dem kleine Gesten von Begehren und Verlust in stilisierter Form in unterschiedlichen Paarkonstellationen an verschiedenen Orten in einer nächtlichen Stadt wiederholt und variiert werden.
    Dieser Vortrag geht der Frage nach, wie Chantal Akerman körperliche Bewegung als Stilmittel einsetzt und macht den Versuch die Bewegung von Figurengruppen...

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    Toute une Nuit ist ein Film der Körpersprache, in dem kleine Gesten von Begehren und Verlust in stilisierter Form in unterschiedlichen Paarkonstellationen an verschiedenen Orten in einer nächtlichen Stadt wiederholt und variiert werden.

    Dieser Vortrag geht der Frage nach, wie Chantal Akerman körperliche Bewegung als Stilmittel einsetzt und macht den Versuch die Bewegung von Figurengruppen innerhalb des Bildausschnitts in unterschiedlichen Situationen als Ergebnis von Akermans einzigartiger filmischen Choreographie zu lesen. Zugleich wird der Vortrag dem Ton als Element dieser Choreographie besondere Aufmerksamkeit widmen.

    Chen Sheinberg ist Regisseur von Experimental- und Dokumentarfilmen, Kurator und Dozent in Tel Aviv. Seine filmischen Arbeiten wurden in der Londoner Whitechapel Gallery und an den Festivals Rotterdam und Oberhausen gezeigt. Für das Center for Contemporary Art in Te Aviv kuratierte er u.a. Filmreihen über Hollywood und die Avant-Garde sowie eine Retrospektive der Werke von Chantal Akerman.

    Vortrag in englischer Sprache.

    Film: Toute une Nuit, B/F 1982, 99 min.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Material #2: Arbeiten der Klasse Film und bewegtes Bild


    Unglückliche, protestierende, beobachtete, atmende, bewegte Menschen – sie alle finden sich in den Arbeiten von Studierenden der Klasse Film und Bewegtes Bild (Prof. Jan Peters / Anna Berger) der Kunsthochschule Kassel. Zu Beginn des neuen Jahres wird ein filmisches Programm im Kasseler Bali-Kino zu sehen sein.
    Bereits zum zweiten Mal präsentiert die Klasse Film und bewegtes Bild ein eigens...

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    Unglückliche, protestierende, beobachtete, atmende, bewegte Menschen – sie alle finden sich in den Arbeiten von Studierenden der Klasse Film und Bewegtes Bild (Prof. Jan Peters / Anna Berger) der Kunsthochschule Kassel. Zu Beginn des neuen Jahres wird ein filmisches Programm im Kasseler Bali-Kino zu sehen sein.

    Bereits zum zweiten Mal präsentiert die Klasse Film und bewegtes Bild ein eigens von den Studierenden kuratiertes Programm vor einem öffentlichen Publikum. Neben Dokumentar-, Essay-, Experimental- und Spielfilmen die digital produziert wurden, werden auch analoge gedrehte, zumeist selbstentwickelte Super 8 und 16mm Filme auf der großen Kinoleinwand zu sehen sein. Die Vielfältigkeit der Werke verbindet das gemeinsame Interesse am Material, sowie die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Medium Film. Im Anschluss an den Filmblock wird es ein moderiertes Künstler*innengespräch geben.

    Material # 2 – Arbeiten der Klasse Film und bewegtes Bild:


    „Redd“, Sören Senkök, 1.53 min
    „Schicht“, Jia You, 3 min
    „RAW-MD“, Alexandra Münzner, 4 min
    „Menschen im Zoo“, Silke Körber und Lucas Melzer, 5 min, 
    „Simba in New York”, Tobi Sauer, 32 min
    „People doing moves”, 9 min, Martin Klukas
    „Die Reise“, Johanna Groß und Daniel Hellwig, 5 min
    „Unglücklichsein“, Tobi Sauer, 20 min
    „Breath 4”, Vishnoir Kim, 3 min
    „G20 excerpts”, Christian Grasse, 12 min

    Tim Griffin: Akermans Dispositionen

    Ursprünglich wollte Chantal Akerman einen Film über William Faulkner drehen. Was sie im amerikanischen Süden fand, brachte sie dazu, das Projekt neu zu disponieren. Sud (1999) ist ein Dokumentarfilm über die Auswirkungen des Lynchmordes an James Byrd Jr. Im Jahr 1998 auf die Bewohner der Stadt Jasper, Texas.
    Tim Griffin ist Leiter und Chefkurator des New Yorker Kunst- und Performanceraums The...

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    Ursprünglich wollte Chantal Akerman einen Film über William Faulkner drehen. Was sie im amerikanischen Süden fand, brachte sie dazu, das Projekt neu zu disponieren. Sud (1999) ist ein Dokumentarfilm über die Auswirkungen des Lynchmordes an James Byrd Jr. Im Jahr 1998 auf die Bewohner der Stadt Jasper, Texas.

    Tim Griffin ist Leiter und Chefkurator des New Yorker Kunst- und Performanceraums The Kitchen, wo er u.a. 2013 Chantal Akermans Ausstellung „Maniac Shadows“ veranwortete. Griffin erwarb seinen Abschluss in Literatur am Bard College und war von 2003 bis 2010 Chefredakteur der Zeitschrift Artforum.

    Vortrag in englischer Sprache.

    im Anschluß Film: Sud, F/B 1999, 71 min.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Kracauer Lectures Winter Term 2018 / 19


    Julia Noordegraaf about
    Over the past two decades, academic and cultural heritage institutions have made significant progress in the digitization of audiovisual media content and related materials, such as archival records, newspapers and program guides. In correspondence to these digitization efforts, media scholars have increasingly adopted software available for the creation of databases...

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    Julia Noordegraaf about

    Digital Archives and Methods for Media Historiography

    Over the past two decades, academic and cultural heritage institutions have made significant progress in the digitization of audiovisual media content and related materials, such as archival records, newspapers and program guides. In correspondence to these digitization efforts, media scholars have increasingly adopted software available for the creation of databases with structured data on various aspects of the production, distribution and reception contexts. And finally, various new tools have been developed for exploring these new, digital collections and analyzing the data contained in them, such as tools for text mining, image analysis, geographical mapping or network visualization (Ross et al. 2009; Acland and Hoyt 2016). In combination, these advances enable the development of new forms of analysis, which were very difficult in the past, such as exploring large audiovisual collections for historical trends in genre and visual idiom, or tracing evolving political and cultural narratives in such collections across different media and over longer periods of time. At the same time, during their digitization and subsequent processing in computational tools for search, analysis and visualization, analogue sources are transformed in ways that influence their status as sources of knowledge and that require new forms of literacy to assess the impact of these transformations on interpreting them.

    This lecture focuses on the epistemological and methodological consequences of working with digitized archival sources and digital tools in media historical research. It is based on ongoing research in the field of digital media historiography and recent experiences with building the CLARIAH Media Suite, part of the Dutch national infrastructure for digital humanities research. Such a reflection starts at the archive: the context in which these sources have been collected, preserved, organized and made accessible. How do media objects transform with digitization, what information is lost, what is added? Second, I focus on the interfaces that provide access to digitized archival collections, analyzing the ways in which they allow researchers to assess the archival processing of the underlying material. Finally, I reflect on the new methods needed to work with these digitized collections in the practice of media historical research.


    Julia Noordegraaf is professor of Digital Heritage in the department of Media Studies at the University of Amsterdam. She is director of the Amsterdam Centre for Cultural Heritage and Identity (ACHI), one of the university’s research priority areas, where she leads the digital humanities research program Creative Amsterdam (CREATE) that studies the history of urban creativity using digital data and methods. Noordegraaf’s research focuses on the preservation and reuse of audiovisual and digital heritage.

    She has published, amongst others, the monograph Strategies of Display (2004/2012) and, as principal editor, Preserving and Exhibiting Media Art (2013) and acts as principal editor of the Cinema Context database on Dutch film culture. She currently leads research projects on the conservation of digital art (in the Horizon 2020 Marie Curie ITN project NACCA) and on the reuse of digital heritage in data-driven historical research (besides CREATE in the Amsterdam Data Science Research project Perspectives on Data Quality and the new, NWO funded project Virtual Interiors as Interfaces for Big Historical Data Research). She is a former fellow of the Netherlands Institute for Advanced Study in the Humanities and Social Sciences and acts as board member for Media Studies in CLARIAH, the national infrastructure for digital humanities research, funded by the Netherlands Organization for Scientific Research, NWO. Noordegraaf currently coordinates the realization of the Amsterdam Time Machine and participates as Steering Committee member in the European Time Machine project that aims to build a simulator for 5.000 years of European history.


    Venue: Casino, Raum 1.811
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

    All Lectures are online here



    In Kooperation mit dem BMBF-Projekt „Die universitäre Sammlung als lebendes Archiv –
Lehre und Forschung im Spannungsfeld von Materialität und Medialität“