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Hessen Film and Media Academy (hFMA)
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63065 Offenbach am Main
Germany


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Managing Director
Dr. Janina Rojek - rojek(at)hfmakademie.de

Project Managers:
Dr. Marcela Hernández - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - dobrotka(at)hfmakademie.de


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    (Public)

    Film, Vortrag

    Filmmuseum Frankfurt

    Sonia Campanini (Frankfurt): Agnès Varda, eine Ährenleserin der Bilder und Töne

    Fasziniert von der Figur der Ährenleserin in der Malerei des 19. Jahrhunderts, reist und wandert Agnès Varda durch Frankreich und sucht nach zeitgenössischen Ährenlesern, nach Menschen, die liegen gelassene und nicht mehr gebrauchte Objekte Stück für Stück von Feldern und Halden auflesen. Wer sind diese Leute, und was treibt sie an in ihrem Sammeln? Tun sie es aus schierer Not, weil sie sich...

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    Fasziniert von der Figur der Ährenleserin in der Malerei des 19. Jahrhunderts, reist und wandert Agnès Varda durch Frankreich und sucht nach zeitgenössischen Ährenlesern, nach Menschen, die liegen gelassene und nicht mehr gebrauchte Objekte Stück für Stück von Feldern und Halden auflesen. Wer sind diese Leute, und was treibt sie an in ihrem Sammeln? Tun sie es aus schierer Not, weil sie sich verpflichtet fühlen, aus Leidenschaft oder aus Tradition? Oder treibt sie ein bestimmter Ethos an, handelt es sich um eine Form des Aktivismus, ja der Kunst? Sind sie stolz auf ihr Sammeln, oder schämen sie sich? Wie unterscheidet sich das Aufsammeln von weggeworfenen Objekten in ländlichen Gebieten von dem in der Stadt? Um diese Fragen zu beantworten, wird Varda selbst zu einer glaneuse, zu einer Ährenleserin von Bildern und Tönen. Mit ihrer kleinen Kamera in der Hand sammelt sie Fragmente auf, in denen Leute zeigen, dass das Sammeln nicht nur ein bloßes Tun ist, sondern ein Verhalten zur Welt und zu den anderen. Und wie andere Sammler, die an Orte zurück kehren, an denen sie besonders fündig wurden, kehrt Varda in DEUX ANS APRÈS zu den Drehortern von LES GLANEURS ET LA GLANEUSE zurück und trifft vertraute und neue Vertreter der Kunst des Auflesens.

    Vortrag in englischer Sprache

    Der Abend ist Teil der Film & Lecture-Reihe „Selbstporträts von anderen: Das Universum von Agnès Varda“, in der namhafte internationale Spezialisten eine Kartographie ihres vielschichtigen Werks mit Filmvorführungen in Verbindung mit Vorträgen entwerfen.
     
    Film:
    LES GLANEURS ET LA GLANEUSE, F 2000, 82 Min.

    Eintritt frei. Platzwahl beschränkt.
    Kartenreservierung empfohlen unter 069 961 220-220.

    Donnerstag, 19.05.2016, 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt

    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main


    SWEEP – IN­TER­NA­TIO­N­AL SYM­PO­SI­UM ON SOUND RE­SEARCH

    A SWEEP is a sine tone, conti­nous­ly in­creas­ing within the hu­man hear­ing range, start­ing at 20Hz go­ing up to 20kHz. Sim­i­lary to the os­cil­la­tion of this kind of test sig­nal, the fo­cus of the SWEEP sym­po­si­um is dy­nam­ic. Thus SWEEP is high­light­ing ar­eas of the arts and sci­ences of sound, of the „le­ga­cies“ ac­cord­ing to Blu­men­berg and the pres­ence of sound re­search. In...

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    A SWEEP is a sine tone, conti­nous­ly in­creas­ing within the hu­man hear­ing range, start­ing at 20Hz go­ing up to 20kHz. Sim­i­lary to the os­cil­la­tion of this kind of test sig­nal, the fo­cus of the SWEEP sym­po­si­um is dy­nam­ic. Thus SWEEP is high­light­ing ar­eas of the arts and sci­ences of sound, of the „le­ga­cies“ ac­cord­ing to Blu­men­berg and the pres­ence of sound re­search. In the course of the two-days event, the ques­tion of how trans­dis­ci­pli­nary col­lab­o­ra­tions im­pact on the pro­cess of re­search, artis­tic work and the meth­ods in-be­tween is of par­tic­u­lar in­ter­est.

    SWEEP – IN­TER­NA­TIO­N­AL SYM­PO­SI­UM ON SOUND RE­SEARCH will be held at the BAU KUNST ERFIN­D­EN stu­dios for ex­per­i­men­tal ma­te­rials re­search and de­vel­op­ment of the ASL School of Ar­chi­tec­ture, Ur­ban Plan­n­ing and Land­s­cape Ar­chi­tec­ture, at the Uni­ver­sität Kas­sel, Ger­many. One of the speakers will be Prof. Sabine Breitsamer (Hochschule Darmstadt).

    Date:

    May 18, 2016, 12.00 – 20.00
    May 19, 2016, 10.00 –16.00

    In the past, the Uni­ver­si­ty of Kas­sel has con­tribut­ed to sound re­search as a field, with the work of ur­ban­ist and so­ci­ol­o­gist Detlev Ipsen, who in­vesti­gat­ed sound char­ac­teris­tics of spaces and places. Ipsen al­so ini­ti­at­ed a num­ber of in­ter­dis­ci­pli­nary con­fer­ences, among them "Klang­wege" in 1991, that was ded­i­cat­ed to the sound walk, as an acous­tic deri­va­tion of the fa­mous strol­lol­o­gy (Sapzier­gangswis­sen­schaft) by Lu­cius Burkhardt, who al­so worked here.

    Within the SWEEP Sound Re­search Sym­po­si­um, artists, re­search­ers and teach­ers from five coun­tries and of nine uni­ver­si­ties, Fo­cus­es will pre­sent their con­tri­bu­tions to the fields of Crit­i­cal Anal­y­sis as well as emipir­i­cal re­search, re­search de­sign in se­lect­ed en­vi­ron­ments and in the field of Artis­tic Re­search.

    The Sym­po­si­um is a joint event of the BAU KUNST ERFIN­D­EN Re­search Plat­form of the ASL, School of Ar­chi­tec­ture, Ur­ban Plan­n­ing and Land­s­cape Ar­chi­tec­ture at the Uni­ver­si­ty of Kas­sel, and the School of Me­dia and In­for­ma­tion at Of­fen­burg Uni­ver­si­ty of Ap­plied Sci­ences.

    Speak­ers

    An­ke Ec­kardt (BAU KUNST ER­FIN­­DEN, Uni­ver­si­tät Kas­sel/D)
    Form und Stille

    Lu­kas Küh­ne (Mon­te­vi­deo/UY)
    Form und Klang: Werk­block Nordische Se­rie

    Tho­mas Kusitzky (Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­­mar/D)
    Der städtische Klang als Ges­tal­tungs­ge­gen­s­tand

    To­bias Biesecke (De­sign Me­di­en Kom­mu­nika­tion, Hoch­schule Dort­mund/D)
    Ground Noise" 14:23min Stereo / "A lost Heav­en“ 17:10min. 5.1

    Jörn Leh­mann (Sound­de­sign­er Arte)

    Prof. Sabine Bre­it­same­ter (Hoch­schu­le Dar­m­s­tadt/D)
    3D-­Au­dio: Geschichte – Tech­nolo­gie – Dra­ma­turgie
    Ein­führung in ein aktuelles Forschungspro­jekt

    De­mo of the Fraun­hofer 18 Ka­nal Spa­tial­sound Sys­tem

    An­dreas Pysiewicz (Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin/D)
    Raumk­lan­gliche In­ter­ven­tion:
    An­sätze per­for­ma­tiv­er Raumk­lang­s­teuerung auf dem Prüf­s­tand

    Ger­ri­et K. Shar­ma (Kun­s­tu­ni­ver­sität Graz, Dok­to­ratsschule/AT)
    Kom­ponieren mit skulp­tu­ralen Klang­phänome­nen in der Com­put­er­musik

    Prof. Hans-­‐Ul­rich Wern­er / HUW (Hoch­schu­le Of­fen­burg/D)
    Akustische Krea­tiv­ität und Me­di­en durch Klang, Kom­po­si­tion, Ra­dioKunst und Hör­Film, nach dem Mod­ell der ka­nadischen A/R/To­gra­phie

    Peter Philipp Weiss (Ba­sel/CH)
    Ein­mal in die Marke, in den Raum, in die Lehre, auf die Bühne und zurück.

    Ar­nold Gaus (Hoch­schu­le Of­fen­burg/D)
    Mo­men­tum of the Fall­en An­gels

    Sound Art Uruguay

    Robert Kal­­man (Uni­ver­si­tät Sie­­gen/D)
    Sci­ence, Arts and x

    Jo­h­an­­na Stein­­dorf (Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­­mar/D)
    Der Au­dio-­Walk als kün­st­lerisch­es For­mat und Meth­ode

    An­nie Goh (Gold­s­miths, Uni­ver­si­­ty of Lon­­don/GB)
    Son­ic Knowl­edge und Archäoakustik: Eine Ge­nealo­gie des Echos

    All Information can be found on the website.


    Medienmittwoch: Urheberrecht & Informationsgesellschaft

    Nach einhelliger Auffassung von EU Kommission und Europäischem Parlament besteht als Folge der voranschreitenden Digitalisierung Reformbedarf! Der MedienMittwoch beleuchtet die moralphilosophischen und ökonomischen Grundlagen des Urheberrechtes in der Wissensgesellschaft:
    Interessen der Nutzer: uneingeschränkter Zugang zu Inhalten, – einfach, allgegenwärtig, kostenlos – ist, was sich die...

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    Nach einhelliger Auffassung von EU Kommission und Europäischem Parlament besteht als Folge der voranschreitenden Digitalisierung Reformbedarf! Der MedienMittwoch beleuchtet die moralphilosophischen und ökonomischen Grundlagen des Urheberrechtes in der Wissensgesellschaft:

    Interessen der Nutzer: uneingeschränkter Zugang zu Inhalten, – einfach, allgegenwärtig, kostenlos – ist, was sich die meisten Nutzer wünschen. Durch technologische Neuerungen und den digitalen Wandel können diese Forderungen zunehmend ermöglicht werden: Das Internet macht künstlerische Werke ubiquitär verfügbar.

    Termin und Ort:

    12.05.2016, 19:30 Uhr
    IHK Frankfurt am Main
    Börsenplatz 4
    60311 Frankfurt
    Die Teilnahme ist nach Registrierung auf der Website kostenfrei.

    Interessen der Urheber: Den Interessen der Nutzer stehen die der Urheber gegenüber: hier Forderungen nach einem vollumfänglichen ständigen Zugang, dort der Wunsch nach Erweiterung des Schutzes für künstlerische Werke – wie ist das unter einen Hut zu bringen?

    Seit einigen Jahren erheben sich vermehrt Stimmen von Netzaktivisten, Politikern, Urhebern und Verlagen, die eine Reform des Urheberrechts fordern. Verlangt die Digitalisierung, mit ihren ökonomischen, kulturellen und gesellschaftlichen Umwälzungen, eine Anpassung des Rechts oder ist das Urheberrecht in seiner bestehenden Form zukunftstauglich?

    Gibt es eine Möglichkeit, ein modernes Urheberrecht zu schaffen, das für Urheber, Verwerter und  Nutzer gleichermaßen fair ist? Welche Regelungen sind dazu notwendig? Was ist rechtlich machbar? Was ist praktisch sinnvoll?

    Alle Informationen gibt es auf der Website.


    GAMEplaces Business & Legal: "Unternehmensgründung in der Gamesbranche“

    Ein extrem schnelllebiges Marktumfeld, sich stetig wandelnde Distributions- und Monetarisierungsmodelle und zunehmend kurze technologische Innovationszyklen – wer in der Kreativwirtschaft erfolgreich gründen oder investieren und nachhaltiges Unternehmenswachstum generieren möchte, sollte sich zuvor ein genaues Bild von den branchenspezifischen Chancen und Risiken machen.
    Termin und Ort:
    12....

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    Ein extrem schnelllebiges Marktumfeld, sich stetig wandelnde Distributions- und Monetarisierungsmodelle und zunehmend kurze technologische Innovationszyklen – wer in der Kreativwirtschaft erfolgreich gründen oder investieren und nachhaltiges Unternehmenswachstum generieren möchte, sollte sich zuvor ein genaues Bild von den branchenspezifischen Chancen und Risiken machen.

    Termin und Ort:

    12. Mai 2016, 17:00 Uhr
    IHK Frankfurt am Main
    Börsenplatz 4
    Frankfurt am Main

    Welche Aspekte wichtig und welche Strategien zielführend sind erläutert Dr. Lutz  Anderie in seinem Vortrag zu Unternehmensgründung in der Gamesbranche. Er dokumentiert und analysiert die marktorientierte Unternehmensführung in der Gamesbranche sowie die damit einhergehenden Managementprozesse und gibt einen ersten Einblick in sein Buch "Games Industry Management", das im Juni erscheint.  Sein Vortrag "Unternehmensgründungen in der Gamesbranche" fokussiert zwar die Computerspieleindustrie, die Inhalte sind jedoch direkt auf andere kreative und digitale Branchen übertragbar. Der Vortrag richtet sich gleichermaßen an Studierende, Unternehmensgründer, Manager und Investoren der Games-Branche.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    (Public)

    Film, Vortrag

    Filmmuseum Frankfurt

    Kate Ince (Birmingham): Porträts von Paris

    L’Opéra-Mouffe (1958) und Daguerréotypes (1975) zählen zu Agnés Vardas gelungsten Dokumentarfilmen. L’Opéra-Mouffe handelt vom 5. Arrondissement von Paris, dem Quartier rund um die Rue Mouffetard. Der Film verwendet surrealistisch anmutende Bilder des weiblichen Körpers und porträtiert die Menschen, die dieser historischen Strasse leben und sie passieren. Daguerréotypes handelt von den...

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    L’Opéra-Mouffe (1958) und Daguerréotypes (1975) zählen zu Agnés Vardas gelungsten Dokumentarfilmen. L’Opéra-Mouffe handelt vom 5. Arrondissement von Paris, dem Quartier rund um die Rue Mouffetard. Der Film verwendet surrealistisch anmutende Bilder des weiblichen Körpers und porträtiert die Menschen, die dieser historischen Strasse leben und sie passieren. Daguerréotypes handelt von den Ladenbesitzern, die in der Rue Daguerre im 14. Arrondissement leben, der Straße, in der Varda seit den 1950er Jahren lebt. Der Film mischt Interviews mit einer Art des filmischen Porträts, die Varda in ihren Dokumentarfilmen mit großem Erfolg seit nunmehr sechzig Jahren verwendet.

    Kate Ince ist Reader in French Film and Gender Studies an der University of Birmingham. Zu ihren Publikationen zählen Bücher über die Performance-Künstlerin Orlan, den Regisseur Georges Franju. Sie schließt gerade ein Buch über weibliche Subjektivität im Film mit dem Titel The Body and the Screen: female subjectivities in contemporary women’s cinema, das 2016 bei Bloomsbury erscheint.

    Der Abend ist Teil der Film & Lecture-Reihe „Selbstporträts von anderen: Das Universum von Agnès Varda“, in der namhafte internationale Spezialisten eine Kartographie ihres vielschichtigen Werks mit Filmvorführungen in Verbindung mit Vorträgen entwerfen.

    Vortrag in englischer Sprache

    Filmprogramm:

    L’opéra Mouffe, F 1958, 16 Min.
    Daguerréotypes, F 1976, 80 Min.

    Eintritt frei. Platzwahl beschränkt.
    Kartenreservierung empfohlen unter 069 961 220-220.

    Donnerstag, 12.05.2016, 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt

    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main


    Das Festival der jungen Talente 2016 im Frankfurter Kunstverein

    Die 8. Auflage des Festivals der jungen Talente (FDJT) gastiert im Frankfurter Kunstverein im Zentrum der Stadt und genießt damit erstmals einen professionellen räumlichen Kontext, in dem die ausgewählten Projekte gebündelt zu sehen sein werden. Das alle zwei Jahre stattfindende FDJT wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ist eine Kooperation zwischen...

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    Die 8. Auflage des Festivals der jungen Talente (FDJT) gastiert im Frankfurter Kunstverein im Zentrum der Stadt und genießt damit erstmals einen professionellen räumlichen Kontext, in dem die ausgewählten Projekte gebündelt zu sehen sein werden. Das alle zwei Jahre stattfindende FDJT wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ist eine Kooperation zwischen sechs Institutionen: Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK), Hessische Theaterakademie, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Städelschule Frankfurt sowie den Studiengängen Dramaturgie und Curatorial Studies an der Goethe Universität Frankfurt.

    Vernissage
    28. April 2016, 19 Uhr

    Ausstellung und Projektplattform
    28. April bis 1. Mai 2016

    Ort
    Frankfurter Kunstverein
    Markt 44
    60311 Frankfurt am Main

    Im Zentrum des Festivals steht die Zusammenarbeit zwischen den Künstler_Innen. Studierende der beteiligten Institutionen waren aufgefordert, sich zum Thema »Research« mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen waren alle Medien, auch Projekte aus dem Bereich der Theorie, beispielsweise Symposien, konnten eingereicht werden. Teilnehmen konnten Studierende unter der Voraussetzung, mindestens einen Partner oder eine Partnerin aus einer der anderen Hochschulen zu integrieren. Der Kooperationsgedanke ist einzigartig, das FDJT erweitert mit den hochschulübergreifenden Projekten, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind, die Perspektiven der Institutionen und fördert die Kooperation zwischen den einzelnen Disziplinen.

    Aus 53 eingereichten Exposés wählte der Beirat um Franziska Nori (Direktorin Frankfurter Kunstverein), Prof. Heiner Blum (HfG Offenbach), Prof. Orm Finnendahl (HfMDK), Dr. Stefanie Heraeus (Curatorial Studies, Goethe-Uni), Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll (Dramaturgie, Goethe-Uni), Jonas Leihener (Städelschule), Prof. Heiner Goebbels und Katharina Stephan (Institut für Angewandte Theaterwissenschaft) während einer fast zweitägigen Sitzung 23 Projekte für die Realisierung aus.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    (Public)

    Film, Vortrag

    Filmmuseum Frankfurt

    Isabelle McNeill: Eine Stadt ansehen: Agnès Varda’s Pariser Kurzfilme

    Paris zählt zu den am meisten gefilmten und photographierten Städten der Welt. Neben ihren bekannteren Spielfilmen drehte Varda, die seit mehr als sechzig Jahren in Paris lebt und arbeitet, über längere Zeit hinweg immer wieder Filme, die sich mit ihrer Stadt befassten. Als Serie betrachtet, erteilen uns diese Filme eine faszinierende Lektion in der Kunst, eine Stadt anzusehen. Wir bewegen uns...

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    Paris zählt zu den am meisten gefilmten und photographierten Städten der Welt. Neben ihren bekannteren Spielfilmen drehte Varda, die seit mehr als sechzig Jahren in Paris lebt und arbeitet, über längere Zeit hinweg immer wieder Filme, die sich mit ihrer Stadt befassten. Als Serie betrachtet, erteilen uns diese Filme eine faszinierende Lektion in der Kunst, eine Stadt anzusehen. Wir bewegen uns durch Paris nicht mehr als Touristen, sondern als Reisende durch die Zeit, durch Gefühle und Ideen.
    Dieser Beitrag setzt Vardas humorvolle Avant-Garde-Kurzfilme in einen größeren Zusammenhang mit ihrem ganzen Werk und erforscht wiederkehrende Themen rund um die körperliche Erfahrung der Stadt, die Inszenierung von Gegensätzen und Evokationen der Vergangenheit in der Gegenwart. Von den Stufen der ehemaligen Cinémathèque über eine verschwundene Löwenstatue bis zu nackten Frauen und gefährlichen Sonnenbrillen auf offener Strasse spürt Varda immer wieder das Außergewöhnliche im Alltäglichen auf. Zugleich verbirgt sich in Vardas verspieltem Blick auf die Stadt aber auch eine wirkungsvolle Form der Kritik.

    Isabelle McNeill ist Philomathia Lecturer in French an der Trinity Hall der University of Cambridge, wo sie seit 2006 Filmwissenschaft und französische Literaturwissenschaft unterrichtet. Zu ihren Publikationen zählt Memory and the Moving Image: French Film in the Digital Era (Edinburgh University Press, 2012). Derzeit erforscht sie den Zusammenhang von Kino, urbanem Raum und kulturellem Gedächtnis.

    Vortrag in englischer Sprache

    Filmprogramm

    L’opéra-Mouffe, F 1958, 16 Min.
    Les Fiancés du Pont Macdonald, F 1961, 5 Min.
    Elsa La Rose, F 1965, 20 Min.
    Les dites Cariatides, F 1984, 12 Min.
    Les dites Cariatides bis, F 2005, 2 Min.
    T’as de beaux escaliers, tu sais, F 1986, 3 Min.
    Le Lion volatil, F 2003, 12 Min.

    Eintritt frei. Platzwahl beschränkt.
    Kartenreservierung empfohlen unter 069 961 220-220.

    Donnerstag, 28.04.2016, 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt

    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main


    Ringvorlesung »Praxis und Erkenntnis – Perspektiven angewandter Wissenschaft« : Sabine Breitsameter

    An konkreten Beispielen zeigt die Ringvorlesung auf, wie praxisnahe Wissenschaft aussehen kann und welcher Methoden sie sich bedienen muss, um realitätstaugliche Ergebnisse hervorzubringen. Ihr Anlass ist die offizielle Umbenennung der hessischen ›Fachhochschulen‹ in ›Hochschulen für angewandte Wissenschaften‹ zum 1. Januar 2016. Die Veranstaltungsreihe will eine fundierte...

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    An konkreten Beispielen zeigt die Ringvorlesung auf, wie praxisnahe Wissenschaft aussehen kann und welcher Methoden sie sich bedienen muss, um realitätstaugliche Ergebnisse hervorzubringen. Ihr Anlass ist die offizielle Umbenennung der hessischen ›Fachhochschulen‹ in ›Hochschulen für angewandte Wissenschaften‹ zum 1. Januar 2016. Die Veranstaltungsreihe will eine fundierte wissenschaftstheoretische Diskussion darüber anstoßen, welche methodischen Chancen dieser neue Hochschultyp eröffnet.

    Termin und Ort:

    20.04.2016, 18:30 Uhr
    Hörsaal C19/001 im Gebäude Schöfferstraße 3, Darmstadt

    Sabine Breitsameter: Zuhören, Imagination und Bildung – akustische Herausforderungen:

    Der Gesichtssinn gilt gemeinhin als der wichtigste Sinn: Er steht für Orientierung, Aufklärung und Erkenntnis. Dem auditiven Sinn hingegen wird zumeist eine eher geringe Relevanz zugesprochen. Unter dem Eindruck aktueller technologischer Möglichkeiten bewerten viele bereits den Zeitaufwand, der mit dem Hören verbunden ist, als nicht mehr up to date. Doch formiert sich derzeit eine Gegenbewegung, die den Hörmedien – sowohl den traditionellen wie auch neuartigen Darbietungsformen – eine überraschende Bedeutung zuschreibt: Ästhetische Qualität schlägt in gesellschaftliche und erkenntnisstiftende Qualität um, so die These.

    Alle Informationen zu den Terminen der Ringvorlesung gibt es auf der Website.

    Future Workshop „Die Sprache der Roboter – Kybernetik, Semantik, Digitalisierung“

    "Wer spricht mit uns? Wer weiß was wir denken? Wer steuert unser Handeln?" In einer vollkommen digitalisierten Welt verschwimmen die Grenzen zwischen real und künstlich. Ist die Vision von Terminator und Cyberdyne Systems schon auf dem Weg?
    Roboter sind allgegenwärtiger als manch ein Mensch sich vorstellen kann. Ganze Unternehmensprozesse können heute automatisiert werden und sparen so Zeit,...

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    "Wer spricht mit uns? Wer weiß was wir denken? Wer steuert unser Handeln?" In einer vollkommen digitalisierten Welt verschwimmen die Grenzen zwischen real und künstlich. Ist die Vision von Terminator und Cyberdyne Systems schon auf dem Weg?

    Roboter sind allgegenwärtiger als manch ein Mensch sich vorstellen kann. Ganze Unternehmensprozesse können heute automatisiert werden und sparen so Zeit, Ressourcen und Geld. Sogar im Marketing halten Roboter Einzug und generieren Content in Websites und in Social Media Kanälen. Dabei werden nicht nur die Regeln der jeweiligen Sprache berücksichtigt, sondern auch kulturelle Besonderheiten. Die Inhalte sind nicht mehr als künstlich erzeugt zu erkennen.

    Wie können heute schon kleine und mittelständische Unternehmen sowie Konzerne von dieser Digitalisierung und den Robotern profitieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Welche Auswirkungen wird das auf die Gesellschaft, auf den Arbeitsmarkt der Zukunft sowie auf die Kinder haben?

    Neben Diskussionen mit erfahrenen Experten vor Ort live zum anfassen und ausprobieren:

    • 3D Scanner und 3D Drucker Makerbot (Jeder Besucher kann sich sich sein Profil in 3D drucken lassen)
    • Myo on body Gesture Control
    • Leap Gesture Control
    • Amazon echo voice control
    • Telepathy jumper smart glass (the professional Google glas)
    • Smartwatches mit Beacon Demo Projekt
    • VR Brillen

    Datum: 18. April 2015
    Zeit: 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr
    Ort: Aliceplatz 10, 63069 Offenbach am Main

    Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

    [MAINRAUM] Gewerbemietrecht für Einsteiger - Das sollte man wissen

    Welche Richtlinien müssen Unternehmen berücksichtigen? Welche Fördermittel können sie als KMU und Freiberufler/-in beantragen? Gewerbliche Mietverträge sind frei verhandelbar, daher ist das Vertragswerk immer im eigenen Interesse zu prüfen. Welche Verhandlungsspielräume, delegierte Pflichten und eigene Haftungsrisiken gibt es.
    In der Gründungseuphorie muss auch ein Mietvertrag gut überlegt und...

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    Welche Richtlinien müssen Unternehmen berücksichtigen? Welche Fördermittel können sie als KMU und Freiberufler/-in beantragen? Gewerbliche Mietverträge sind frei verhandelbar, daher ist das Vertragswerk immer im eigenen Interesse zu prüfen. Welche Verhandlungsspielräume, delegierte Pflichten und eigene Haftungsrisiken gibt es.

    In der Gründungseuphorie muss auch ein Mietvertrag gut überlegt und vorbereitet sein. Jumpp leistet Orientierungshilfe im Fördermitteldschungel für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Angehörige von freien Berufen. Mit Rat und Tat helfen die Beraterinnen, Fragen und Anliegen rund um das Thema Gewerberaum und Immobilienmanagement zu beantworten bzw. zu überprüfen.

    Termin und Ort:

    14.04.2016, 18-20 Uhr
    [MAINRAUM] – Gründerhaus für Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße 15, 60314 Frankfurt
    5.OG, Raum: Ostend

    Alle Informationen gibt es auf der Website.