close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

Projekte
(Hochschule RheinMain)

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Hessischer Hochschulfilmtag 2021

Bereits zum 12. Mal findet der Hessische Hochschulfilmtag am 18. November 2021 während des 38. Kasseler Dokfests statt.

Organisiert von Studierenden mit Unterstützung der hFMA bietet er eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem...

Mehr erfahren

Bereits zum 12. Mal findet der Hessische Hochschulfilmtag am 18. November 2021 während des 38. Kasseler Dokfests statt.

Organisiert von Studierenden mit Unterstützung der hFMA bietet er eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

Filme aus den hFMA-Hochschulen können eingereicht werden vom 1. bis 30. Juli unter hhft.info.
Hier geht's direkt zum >> Einreichformular 

Außerdem werden Texter*innen gesucht. Wer Lust hat, Filme zu sichten und Texte fürs Programmheft zu schreiben meldet sich bis 13. August bei hhft@mail.de


Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Hessen Talents 2021

Wir freuen uns auch 2021 wieder mit einem kuratierten Programm von 12 Abschluss- und Semesterfilmen sowie zwei Film-Pitchings unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden im Rahmen der Berlinale präsentieren zu können. 
Für die Herausforderungen diesen Jahres...

Mehr erfahren

Wir freuen uns auch 2021 wieder mit einem kuratierten Programm von 12 Abschluss- und Semesterfilmen sowie zwei Film-Pitchings unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden im Rahmen der Berlinale präsentieren zu können. 

Für die Herausforderungen diesen Jahres wurden auf unserer Seite wie auch auf Seiten der Berlinale und des Empfangs der Filmhochschulen neue, virtuelle Lösungen gefunden. 



Mittwoch, der 3. März steht ganz im Zeichen der Hessen Talents 2020:

  • Von 11 - 13 Uhr findet das Online Screening der Hessen Talents Filme im Rahmen des virtuellen European Film Market statt. (Zugang nur für Market-Badge-Holders)
  • Um 15 Uhr gibt es eine virtuelle Filmmarkt-Führung. In einem Live-Zoom-Termin könnt Ihr Producerin Jessica Landt auch Fragen stellen.
  • Um 16:30 Uhr startet das Get-Together der Hessen Talents, zu dem alle Filmstudierenden innerhalb und außerhalb Hessens geladen sind.   

Der virtuelle Empfang der Filmhochschulen fand in diesem Jahr am 21. Januar 2021 erstmalig im Rahmen des Filmfestival Max Ophüls Preis statt. 

Hier können Branchenvertreter*innen einen Zugang zu den Filmen auf unserer passwortgeschützten Sichtungsseite anfordern.


DIE FILME DER HESSEN TALENTS 2021

Die Filmvorführungen finden in diesem Jahr online statt. Die Filme stehen ab sofort auf unserer Website zur Sichtung zur Verfügung. Der dafür benötigte Zugangscode kann hier angefordert werden. 

Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT

  • Bandsalat von Tanja Hurrle
  • A Day in the Life of a Boy von Niklas Bauer
  • Illusion of Seclusion von Anja Giele
  • Orion von Marius Kast

Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN

  • Restmüll von Merlin Heidenreich

Aus der HOCHSCHULE RHEINMAIN, Wiesbaden: 

  • MILK von Jennifer Kolbe
  • Leere Orte von Sheila Mae Breker
  • Daruma von Nadine Blesing
  • Der Spatz und der Rabe von Julian Gerchow

Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL:

  • Kafkaland von Tobias Sauer
  • Zebra von Oleksandra Krasavtseva
  • Piknik von Silke Körber

HESSISCHE PITCH-PRÄSENTATIONEN AUF DEM 14. EMPFANG DER FILMHOCHSCHULEN

Donnerstag, 21.01.2021. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Aus dem Studiengang Motion Pictures der HOCHSCHULE DARMSTADT die Pitchings:

  • Vollrausch von Agnes Alves Olivo           
  • Grenzgänger von Niklas Bauer

Voraussichtlich stehen in der ersten Juni-Hälfte 2021 Online-Masterclasses auf dem Programm. Details dazu folgen.

Downloads

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Musik für Stummfilme 2021

Das  Programm für  "Musik für Stummfilme" 2021 steht fest: 13 verschiedene Kurzfilme werden wieder von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) unter der Leitung von Prof. Ralph Abelein neu vertont. 
Die Filme stammen aus den vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes (s.u.) und gelangen mit der neu komponierten und improvisierten...

Mehr erfahren

Das  Programm für  "Musik für Stummfilme" 2021 steht fest: 13 verschiedene Kurzfilme werden wieder von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) unter der Leitung von Prof. Ralph Abelein neu vertont. 

Die Filme stammen aus den vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes (s.u.) und gelangen mit der neu komponierten und improvisierten Musik in mehreren Konzerten zur Live-Aufführung.

Auch aus dem MfS CreativeLab der Kunsthochschule Kassel gibt es wieder Beiträge. 2019 wurde von Roman Beilharz (Institut für Musik der Universität Kassel) und Prof. Jan Peters (Kunsthochschule Kassel) ein Pilotprojekt im Rahmen von Musik für Stummfilme gestartet, welches den Fokus voll auf die direkte kreative Zusammenarbeit von Film- und Musikstudierenden legt. 

Stummfilme mit Musik werden hier gemeinsam von Film- und Musikstudierenden in engem Dialog erschaffen. 

Im Jahr 2021 haben sich wieder Künstlertandems zusammengefunden, die ihre Filme in Verbindung mit komponierter oder improvisierter Musik präsentieren möchten. Da sich die Filmemacher:innen zum Teil sogar selbst an der Live-Vertonung beteiligen, entstehen sowohl experimentell-performative als auch teilimprovisierte Ergebnisse, welche die Künste innovativ miteinander verweben.

Die Konzerttermine:

  • am 11.11. und 12.11. im Großen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und 
  • am 13.11 im Saal der Universität Kassel

Es spielt die Kammerphilharmonie Frankfurt. 


Das Programm 2021:

  • Ohne Sinn von Florentina Berzel, Hochschule RheinMain, vertont von Jonathan Sutphen
  • Milk von Jennifer Kolbe, Hochschule RheinMain, vertont von Benedikt Kuhn
  • Fragment von Roya Ghanavati, Hochschule RheinMain, vertont von Stefanie Januschko
  • Rosa von Janina Lutter, Hochschule Darmstadt, vertont von Elisabeth Tzschentke
  • TouchvonLara Last, Hochschule RheinMain, vertont von Felix Krell
  • Bloß von Maike Kroll, Hochschule RheinMain, vertont von Manuel Lippstein
  • Restmüll von Merlin Heidenreich, Hochschule für Gestaltung Offenbach, vertont von Rouven Hoffmann
  • Pizza Party von Max Holicki, Kunsthochschule Kassel, vertont von Charlotte Reitz
  • Bring me back von Benjamin Fiedler, Hochschule Darmstadt, vertont von Sebastian Rausch
  • Der Junge und der Bär von Joachim Brandenberg, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von Lucas Stephan
  • Amour Fou von Florian Werzinski, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von Valentin Michel
  • Wallflower Tango von Wolfram Kampffmeyer, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von David Sixt
  • Kellerkind von Julia Ocker, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von Sören Riesner

Aus dem MfS CreativeLab der Kunsthochschule Kassel:

  • deliberately damage | bewusst beschädigen von Charlotte Bouchon, Musik: Helena Steiner
  • fragil von Franziska Pappert, Musik: Ricarda Gumprich
  • laterskater von Jan Emde, Musik: Anton Severin
  • nur noch Touristen von Niels Walter
  • Super8Girls von Alix Kokula
  • Wir gehen nicht zum Zahnarzt von Aya Limbacher, Musik: Anton Severin

Studierende der Hochschule Darmstadt fertigen Tonaufnahmen und -mischungen an und stellen sie Anfang 2022 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung. Durch die Zusammenarbeit mit den Komponisten des Projekts knüpfst du Kontakte zu einem Netz professioneller Musiker - Improvisatoren, Arrangeure, Komponisten und Instrumentalisten. Außerdem erhältst du am Ende des Projekts deinen Film mit neu komponierter, professionell abgemischter Musik, angefertigt von den Studierenden des Studiengangs "Sound and Music Production".

Downloads

Musik für Stummfilme 2021

Die Filmsichtungen sind abgeschlossen.

Geeignet sind Filme, die maximal 15 Minuten lang sind und statt mit Originaltonspur mit neuer Musik aufgeführt werden können. Das Produktionsjahr ist egal.
Nachfragen und Einreichungen per Internet-Upload bis zum 10.04.2021 bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Stefanie Januschko: januschkohfmdk@gmx.de.
Die (Online-)Sichtung der Filme wird in der...

Mehr erfahren

Die Filmsichtungen sind abgeschlossen.

Geeignet sind Filme, die maximal 15 Minuten lang sind und statt mit Originaltonspur mit neuer Musik aufgeführt werden können. Das Produktionsjahr ist egal.

Nachfragen und Einreichungen per Internet-Upload bis zum 10.04.2021 bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Stefanie Januschko: januschkohfmdk@gmx.de.

Die (Online-)Sichtung der Filme wird in der Woche vom 25.04. stattfinden. Voraussichtlich werden dazu Links zu ungelisteten Filmen auf Youtube versandt. Die Filmzuteilung passiert dann bis 09.05.

Profis Plaudern Praxis XII / Praxis Dokfest

Mein Film zwischen Verwertung und Entwertung – Strategien im Zeitalter von Streaming und Online-Festivals

Die Diskussion um Streaming und VoD-Plattformen ist ein dauerhaftes Thema in der Film- und Medienbranche. Sie umfasst neben Fragen zu Möglichkeiten der Selbstpräsentation auch Fragen nach deren Auswirkungen. Streamingdienste und Online-Plattformen eröffnen – dank der einfachen...

Mehr erfahren

Mein Film zwischen Verwertung und Entwertung – Strategien im Zeitalter von Streaming und Online-Festivals

Die Diskussion um Streaming und VoD-Plattformen ist ein dauerhaftes Thema in der Film- und Medienbranche. Sie umfasst neben Fragen zu Möglichkeiten der Selbstpräsentation auch Fragen nach deren Auswirkungen. Streamingdienste und Online-Plattformen eröffnen – dank der einfachen Zugänglichkeit – jungen Medienschaffenden ein großes Potenzial ihre Werke sichtbar zu machen. Doch nur wenige Bekannte verschreiben sich bisher ausdifferenzierten, nicht-kommerziellen Ansätzen: Der vermeintlich größeren Unabhängigkeit der Selbstvermarktung im Online-Bereich steht eine potenzielle Entwertung der Werke gegenüber.

Unvorhergesehene Relevanz erhält das Thema der digitalen Vermarktungs-Strategien nun durch die Corona-Pandemie. Aus der Not der Krise haben nun auch erste Filmfestivals den Schritt in die Digitalität gewagt, wodurch alle beteiligten Branchenzweige richtungsweisende Erfahrungen sammeln konnten. 

Die Veranstaltung Profis Plaudern Praxis XII / PraxisDokfest gab jungen Medienschaffenden die Möglichkeit, gemeinsam mit erfahrenen Branchen-Expert*innen diesbezügliche Fragen zu konkretisieren, ihr Handeln abzuwägen und für ihre eigenen Produktionen zukunftsgerichtete Auswertungsstrategien zu finden.

Vier Kurzvorträge eröffneten unterschiedliche Perspektiven auf die Vermarktungsstrategien zwischen Kinoleinwand und Streamingplattformen. In anschließenden Online-Einzelgesprächen wurde auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen. 

Die Vorträge und Einzelgespräche richteten sich vorrangig an Studierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 11. Hessischen Hochschulfilmtages, sie waren aber auch für andere am Thema Interessierte geöffnet.

Profis Plaudern Praxis XII fand 2020 als Online Veranstaltung statt. Die Vorträge wurden im DokfestChannel auf www.kasselerdokfest.de übertragen. Die Paneldiskussion fand am 20.11.2020 um 13 Uhr auf ZOOM statt. Die Vorträge sind nun auf YouTube zu sehen.


Die Reihe Profis Plaudern Praxis wird seit 2010 in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.

Studierende können in Einzelgesprächen mit den jeweiligen Referent*innen über geplante Film- und Medienprojekte oder Entscheidungsfragen sprechen und sich konkret beraten lassen zu möglichen Veröffentlichungs- und Vertriebs-Strategien. Die Einzelgespräche sind auf 20 Minuten begrenzt. Je Referent*in kann ein Einzelgespräch gebucht werden.
Die Referent*innen nehmen nach Möglichkeit am 19.11. am 11. Hessischen Hochschulfilmtag teil, um sich ein Bild der teilnehmenden Projekte zu machen. Studierende haben damit die Gelegenheit, bereits im Vorfeld Kontakt zu den Referent*innen aufzunehmen, die am Freitag für Einzelgespräche zur Verfügung stehen.


Programmablauf

FREITAG 20.11.2020 | 11:00 – 13:00

11:20
Adele Kohout / DOK.fest München

Beyond the screen DOK.fest München
Wie viele Kulturanbieter musste sich das DOK.fest München 2020 bei seiner 35. Edition mit den Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie arrangieren. Der Lockdown ließ ein reguläres Festival in den Kinos nicht zu. Uns ist es jedoch kurzfristig gelungen, das Programm als DOK.fest München @home online zu präsentieren. Wir hoffen auf die Rückkehr zu Präsenzveranstaltungen, doch schwierige Zeiten erfordern manchmal auch neue Wege. Das Festival ist im digitalen Zeitalter angekommen und wird die wertvolle Erfahrung aus dieser Edition in allen Bereichen für seine weitere Entwicklung nutzen.

DOK.fest München
Das DOK.fest München erzählt von der Welt, in der wir leben – mit über 120 Filmen. Von der großen Filmpremiere bis zur internationalen Entdeckung versammelt das Programm die Highlights des aktuellen Dokumentarfilmschaffens, begleitet von Filmgesprächen und thematischen Specials. Beim DOK.forum trifft sich die Branche zur Perspektive des dokumentarischen Erzählens. Für Kinder, Jugendliche und Schulen bietet DOK.education eigene Filme mit medienpädagogischen Workshops.

www.dokfest-muenchen.de

11:40
Csongor Dobrotka / die Seriale

Wie entsteht ein digitales Event?
Die Seriale musste ihr Veranstaltungsformat in 2020 als eines der ersten Festivals durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie verändern und kreierte statt der gewohnt physischen Form ein umfangreiches, international ausgerichtetes Online-Event. Im Vortrag wird Festivalleiter Csongor Dobrotka die besonderen Herausforderungen und das Potential eines virtuellen Events vorstellen und dabei auf die Möglichkeiten für digitalen Content eingehen, wie Online Markt und spezielle VOD-Plattformen.

Die Seriale
Die Seriale in Gießen ist das älteste Festival in Deutschland für Webserien. Das internationale Festival setzt einen besonderen Fokus auf kurzformatige und innovative Serienformate. International werden diese Formate u.a. Digital Series, Short Form Series, Webdramas oder wie hierzulande Webserien genannt. Seit der Entstehung der Seriale nimmt das Festival eine Pionierrolle ein und gilt inzwischen als eines der wichtigsten und größten Festivals weltweit für dieses Medium.
www.die-seriale.de

12:00
Amos Geva / T-Port








Challenge accepted – Wie wir das Beste aus der Situation machen können, in der wir uns mit Corona und der Filmindustrie befinden. 
Wo kann ich meinen Film online zeigen, ohne den Wert einer sinnvollen Festivalrunde zu verlieren, und welche neuen Möglichkeiten erschließen sich „Dank“ der Corona-Krise? Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.

T-Port
T-Port ist eine innovative gemeinnützige Online-Plattform, die zum Ziel hat neue Talente zu fördern und den Verleih von Kurzfilmen in der professionellen Industrie ermöglichen will. Die Plattform zeigt über 750 Filme. T-Port geht auf die Bedürfnisse der professionellen Filmindustrie ein, vor allem die der Festivalprogrammierer*innen, Käufer*innen und des Vertriebs, die nach Kurzfilmen und neuen Talenten suchen.
www.tportmarket.com

12:20
Brenda Lien / independent filmmaker

Mein Kurzfilm zwischen on- und offline Auswertung
Der thematische Austausch über Filme geht bei Festivals oft im Business Talk unter. Das interessanteste Feedback bekam ich bei Screenings vor Nicht-Filmindustrie-Publikum oder in der Kommentarsektion von Streamingplattformen, wo Filme weniger als Produkt, sondern als Kunstwerk besprochen werden. Meine Meinung zur online-Auswertung hat sich über die Jahre sehr geändert. In diesem Vortrag werde ich meine Überlegungen zur on- und offline Auswertung meines neuen Films darlegen und über meine Erfahrungen mit Verleihen, Vertrieben und TV-Sendern im Zusammenhang mit Kurzfilmen sprechen. Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.
https://vimeo.com/brendalien
http://www.brendalien.de



11. Hessischer Hochschulfilmtag

Am 19. November 2020 fand der 11. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt – 2020 online – aber wie immer, für angemeldete Fachbesucher*innen. 
Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten ihre neuesten Filme vor. Zu sehen waren...

Mehr erfahren

Am 19. November 2020 fand der 11. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt – 2020 online – aber wie immer, für angemeldete Fachbesucher*innen. 

Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten ihre neuesten Filme vor. Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

Das Programm 2020 bestand aus im voraus verschickten Sichtungslinks und Live-Gesprächen zwischen Publikum und MacherInnen.

10:00 Einführung und Vorstellung
10:50 Filmgespräche Dokumentarfilm

  • Silke Körber (Piknik)
  • Tobi Sauer (Kafkaland)
  • Marius Kast (Orion)
  • Arianna Waldner Bingemer (The Curfew)

12:15 Filmgespräche Spielfilm 1

  • Özkan Özdemir (Lake Waya) 
  • Tanja Hurrle (Bandsalat)
  • Pei-Chin Lee (Frenchpress)

13:30 Filmgespräche Spielfilm 2

  • Merlin Heidenreich (Restmüll)
  • Marius Brandt (Eisbär)
  • Niklas Bauer (A day in the life of a boy)

14:00 Mittagspause
14:45 Pitches

  • Paula Berger (Kunsthochschule Kassel)
  • Larissa Keller (Hochschule Darmstadt)

15:15 HessenFilm und STEP präsentieren
16:15 Filmgespräche Experimentalfilm/ Trickfilm 1

  • Niels Walter (We are still searching) 
  • Yama Rahimi (Eva)
  • Oleksandra Krasavtseva (Zebra) 
  • Nadine Blesing (Daruma)
  • Thea Dechsler (The order of the universe is disorder)

17:30 Filmgespräche Experimental-/ Trickfilm 2

  • Anja Giele (Illusion of Seclusion) 
  • Jennifer Kolbe (MILK)
  • Xiaoxuan Yu (News)
  • Sheila Mae Breker (Leere Orte)18:30

18:30 Abschlussrunde

Der Hessische Hochschulfilmtag ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

Der HHFT fand im Rahmen des 37. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (17.11. – 22.11.2020), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und der Kunsthochschule Kassel statt. 


Musik für Stummfilme 2020

"Gratulation zum gelungenen Musik für Stummfilme-Konzert! Der Livestream war eine echt coole Sache und die Beiträge wie immer auf tollem Niveau!" schrieb uns Levent Altuntas, der als Student der der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) mehrfach Kompositionen für das Projekt 'Musik für Stummfilme' kreierte. Jetzt studiert er im Master Filmkomposition am...

Mehr erfahren

"Gratulation zum gelungenen Musik für Stummfilme-Konzert! Der Livestream war eine echt coole Sache und die Beiträge wie immer auf tollem Niveau!" schrieb uns Levent Altuntas, der als Student der der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) mehrfach Kompositionen für das Projekt 'Musik für Stummfilme' kreierte. Jetzt studiert er im Master Filmkomposition am Royal College of Music in London. 

"Und ich wollte die Gelegenheit mal nutzen, danke zu sagen", schrieb Levent weiter, "Denn: Ohne Musik für Stummfilme wäre ich jetzt sicher nicht hier! Ich finde es großartig, dass ihr Jahr für Jahr das Engagement aufbringt, trotz zahlreicher Hürden dafür zu sorgen, dass dieses wunderbare Projekt stattfinden kann und Studierende die Möglichkeit bekommen, diese einzigartige Erfahrung zu machen. Und ich kann nur hoffen, dass 'Musik für Stummfilme' noch viele Jahre bestehen wird!"

Kann es eine schönere Rückmeldung geben? Levent war einer von über 300 Zuschauer*innen, die am 13. November zwei Stunden lang im Live-Stream die 12. Aufführung des hochschulübergreifenden Projektes verfolgten – kostenfrei. 

9 Filme wurden vertont – zum Teil mehrfach und zum Teil mit Improvisationen. Die Musiker*innen, Komponist*innen und Dirigent*innen spielten live im Saal der HfMDK mit Masken und vorgeschriebenen Abständen. 

Das Live-Streaming – samt Live-Schnitt und professionellen Tonaufnahmen – war ein Bravour-Stück! Übernommen von Studierenden aus dem 3. Semester des Studiengangs Sound & Music Production der Hochschule Darmstadt. Toll gemacht!

Wir freuen uns auf eine weitere Ausgabe 2021!


Folgende Filme kamen mit neuen Kompositionen zur Aufführung:

  • Franz Schreiber: Social Sincerity von Tobias Frei (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Charlotte Reitz: Clubbing von Maximilian Auer (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Julian Böttcher: Spores von Christian Komaromi (HfG Offenbach)
  • Johannes Ehinger: Mobile von Verena Fels (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Stefanie Januschko: Frequency Morphogenesis Onni Pohl (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Felix Krell: Frequency Morphogenesis von Onni Pohl (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Vasiliy Antipov: Glorious Games von Isabelle Laue (Hochschule RheinMain)
  • Sebastian Witzel und Elisabeth Tzschentke: The Present von Jacom Frey, Anna Matacz (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Jonas Fischer: Kugelmensch von Harry Besel (Kunsthochschule Kassel)
  • Lioba Brändle: Fickfackerei von Alina Böhmer und Monika Braun (Hochschule RheinMain)
  • zudem gab es Improvisationen zu Fickfackerei, Spores und Kellerkind (von Julia Ocker, Filmakademie Baden-Württemberg).

Musik für Stummfilme ist ein Kooperation der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und der Hochschule Darmstadt, bei der Studierende aus den filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Kurzfilme zur Verfügung stellen, die als Stummfilme neu vertont werden. Die Komponist*innen der HfMDK setzen ihre Kompositionen und Improvisationen zusammen mit der Kammerphilharmonie Frankfurt dann in einer Live-Aufführung um. Zum Teil dirigieren sie auch selbst.

Hessen Talents 2020 auf der 70. Berlinale


16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden auch in diesem Jahr zu einem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert. 



Am Mittwoch, 26. Februar von 11 – 13 Uhr wurden 13 dieser Filme...

Mehr erfahren

16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden auch in diesem Jahr zu einem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert. 


Am Mittwoch, 26. Februar von 11 – 13 Uhr wurden 13 dieser Filme im European Film Market vorgestellt. 

Und natürlich waren die Nachwuchstalente auch wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 25. Februar in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin und beim Empfang in der hessischen Landesvertretung. 


DIE FILME DER HESSEN TALENTS 2020

Filmvorführung im Europäischen Filmmarkt der 70. BERLINALE, Mittwoch, 26.02. von 11 bis 13 Uhr im Cinemaxx 11, Voxstraße 2, 10785 Berlin

Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT

  • §173 von Niklas Bauer
  • Abraum von Matthias Kulozik und Sebastian Rieker (out of Screening)


Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN

  • Spores von Christian Komaromi
  • Urban Dreamscape von Nicolas Gebbe
  • Hello Colleague von Timon Osche
  • fluid chemistry von Deike Schwarz


Aus der HOCHSCHULE RHEINMAIN, Wiesbaden: 

  • FICKFACKEREI von Alina Böhmer und Monika Braun
  • Glorious Games von Isabelle Laue
  • Bessere Zeiten von Julian Gerchow

Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL:

  • Tic Tic Tack von Theresa Lucas
  • Schmelzen von Silke Körber
  • Kugelmensch von Harry Besel
  • Pizza Party von Áron Farkas, Max Holicki und Stefan Kreller
  • See der Freude von Aliaksei Paluyan
  • at the margin von Sarah Hüttner und Sita Scherer (out of Screening)
  • Auftauchen von Annika Nesheim (out of Screening)

PITCH-PRÄSENTATIONEN AUF DEM 13. EMPFANG DER FILMHOCHSCHULEN

Dienstag, 25.02., Veranstaltungsbeginn ab 10 Uhr, Landesvertretung Nordrhein-Westfalen,Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin. Einlass nur für Berechtigte / Karteninhaber

Aus dem Studiengang Motion Pictures der HOCHSCHULE DARMSTADT die Pitchings:

  • LOST AND FOUND von Lukas Liedig,
  • SOMETIME SOMEWHERE von Shaho Nemati
  • ZHORA - AFGHAN WOMEN’S ORCHESTRA von Sekander Sharifi

Downloads

Profis Plaudern Praxis XI – Wo kommt das Geld her? – Fördermittel für Medienprojekte auftun und beantragen

Ohne das Schreiben von Anträgen ist die Realisierung von Medienprojekten kaum möglich. Beginnend mit der Abschluss(film)förderung, bei Stiftungen für Stipendien bis hin zur Antragstellung bei Film- und Medienförderern macht das Einwerben von Mitteln einen großen Anteil von Projektvorhaben aus. Die Suche nach möglichen Finanzierungen ist mannigfaltig. Um eigene Projekte und sich selbst...

Mehr erfahren

Ohne das Schreiben von Anträgen ist die Realisierung von Medienprojekten kaum möglich. Beginnend mit der Abschluss(film)förderung, bei Stiftungen für Stipendien bis hin zur Antragstellung bei Film- und Medienförderern macht das Einwerben von Mitteln einen großen Anteil von Projektvorhaben aus. Die Suche nach möglichen Finanzierungen ist mannigfaltig. Um eigene Projekte und sich selbst erfolgreich zu finanzieren ist eine Orientierung in diesem Förderdschungel notwendig.

Die Veranstaltung "Profis Plaudern Praxis XI / PraxisDokfest" auf dem Dokfest Kassel möchte Studierenden der hessischen Hochschulen bei diesen wichtigen Fragen zur beruflichen Zukunft und Professionalisierung zur Seite stehen. Die Veranstaltung will mit konkretem Rat und wertvollen Erfahrungen weiterhelfen – in einem bewusst kleinen Rahmen.

"Profis Plaudern Praxis" wird seit 2010 in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.

Referent*innen waren in diesem Jahr:

Catherine Lieser
HessenFilm und Medien GmbH

Die Nachwuchsförderung der HessenFilm und Medien GmbH
 
Catherine Lieser, Referentin für Nachwuchsförderung bei der HessenFilm und Medien GmbH, stellte Fördermöglichkeiten für den professionellen Einstieg in die Branche vor. Dazu zählen insbesondere der Debüt- und Zweitfilm sowie die Talent-Paketförderung. Letztere unterstützt junge Produktionsfirmen bei den Unternehmens- und Entwicklungskosten in einem zeitlichen Rahmen von drei Jahren. Zudem gab sie einen Überblick der Young-Talents-Reihe, die u.a. aus Workshops besteht und sich gezielt an Nachwuchsfilmschaffende richtet.

Jutta Wille
AG Kurzfilm

Für Kurze machen wir uns lang!

Filmschaffende können von verschiedenen Unterstützungsangeboten und Aktivitäten der AG Kurzfilm profitieren. Dazu gehören neben der direkten finanziellen Unterstützung von Reisen zu Festivals v.a. die zahlreichen Promotion- und Marketingaktivitäten (Kurzfilmkatalog, Filmmarktpräsenz, ausgewählte Kurzfilmprogramme) und Beratungen zu den vielfältigsten Themen. Zudem ist die gesamte – eher unsichtbare – filmpolitische Arbeit an den Bedürfnissen der Kurzfilm-Produzierenden und -Auswertenden ausgerichtet, so auch die Novellierung des FFG.

Ralf Krebstakies
Bundesverband deutscher Stiftungen e.V.

Wie finde ich die passende Stiftung für mein Projekt?

Was ist eine Stiftung? Wie funktionieren Stiftungen? Und wie finde ich die passende Stiftung für mich? Solche Fragen stellen sich, wenn man auf der Suche nach Stiftungsförderung für ein Projekt ist. In seinem Vortrag bot Ralf Krebstakies Orientierungshilfe für den Stiftungssektor und zeigte, welche Möglichkeiten es gibt, an Stiftungen heranzutreten. 

Bruno Betatti
Jirafa Films/ Valdivia Film

Soft funding to experiment art in film

In seinem Vortrag stellte Bruno Bettati seine Arbeit als Produzent und Verleiher bei Jirafa Films und Valdivia Film vor. Er gab einen Einblick in den Prozess von Filmproduktion und Fördermittelbeschaffung, insbesondere für Produktionen junger Regisseur/innen und den Experimentalfilm. Was sind seine Erfahrungen und Tipps, zur Finanzierung von Filmprojekten? Wie unterstützt die Produktionsfirma Regisseur/innen bei der Finanzierung ihrer Filmprojekte und was müssen die Regisseur/innen dazu beitragen? Was ist die „soft funding“?


10. Hessischer Hochschulfilmtag

Am 14. November 2019 fand der 10. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) in Kassel statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten aus den...

Mehr erfahren

Am 14. November 2019 fand der 10. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) in Kassel statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

Der HHFT ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

Das war das Programm des 10. HHFT 2019.

Den gesamten Katalog mit allen Texten, die im Rahmen des Projekts FILM/TEXT/PRAXIS entstanden sind, findet sich weiter unten zum Download.

Der 10. HHFT fand im Rahmen des 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest (12.-17.11.2019) und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.


Downloads

Musik für Stummfilme 2019

2019 wurden zum bereits 11. Mal Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – und zwar von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel. Die Filme gelangten mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten

am 7.11.2019, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und
am 9.11.2019, um 19:30 Uhr...

Mehr erfahren

2019 wurden zum bereits 11. Mal Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – und zwar von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel. Die Filme gelangten mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten

am 7.11.2019, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und
am 9.11.2019, um 19:30 Uhr im Saal der Universität Kassel

zur Aufführung. Es spielte die Kammerphilharmonie Frankfurt mit Kai Picker (Gitarre) und Christoph Hillmann (Percussion) als Gästen.

Studierende der Hochschule Darmstadt fertigten Tonaufnahmen an und stellten sie anschließend den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung. Folgendes Programm erwartete die Konzertbesucher*innen 2019:

  • Levent Altuntas vertonte "Inhuman" von Lena Dunsing, Konstantin Schorer, Isabelle Strobel, Niklas Schmidt (Hochschule Darmstadt).
  • Elisabeth Tzschentke vertonte "Lost Opinions" von Cynthia Tepass, Alissa Kallaß, Lea Schliebusch, Justus Schmidt (Hochschule Darmstadt).
  • Franz Schreiber vertonte "Säen" von Maryna Miliushchanka (Kunsthochschule Kassel).
  • Richard Steinert vertonte "Manipulation/Trostfrauen" von Seungkyu Jung (Kunsthochschule Kassel).
  • Louis Spohr vertonte mit dem Arrangement von Malte Bechtold "Virtuos Virtuell" von Thomas Stellmach.
  • Rouven Hoffmann vertonte "Eine Alltägliche Verwirrung" von Sarah Gebhard (Hochschule RheinMain).
  • Lukas Schopf vertonte "Zing" von Cynthia Collins, Kyra Buschor (Filmakademie Baden-Württemberg).
  • Alexander Reiff vertonte "Wrapped" von Roman Kälin, Falko Paeper, Florian Wittmann (Filmakademie Baden-Württemberg).
  • Für "Die Wippe" von Solin Yusef Sabri, Georg Schneider, Fabian Winkelmann (Filmakademie Baden-Württemberg) gab es eine Ensemble-Improvisation.
  • Zu dem Film "Ein Sommertag" von Janis Leonhard Heller, Philipp Hester und Kira König improvisierte Jonas Fischer an der Orgel.
  • Auch Prof. Ralph Abelein (Klavier) und Ilona Les (Violoncello) improvisierten zu einem Film.

Die Kunsthochschule Kassel und das Institut für Musik der Universität Kassel trug – unter der Leitung von Roman Beilharz – einen eigenen Konzertteil bei. Hier wurden Produktionen von 'Tandems' gezeigt, die Film und Musik in enger Kooperation entwickelt haben:

  • Funda Tufan (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigten: DEDE
  • Alix Kokula (Film) und Wilhelm Uebach (Musik) zeigtenMOVING
  • Muhamed Osmancevic (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigten: ARE YOU FREE