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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (montags und dienstags) – podlesnigg(at)hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka(at)hfmakademie.de

Projekte
(Hochschule für Musik und Darstellende Kunst)

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Musik für Stummfilme 2020

2020 startet das 12. Projekt Musik für Stummfilme.
Zum 12. Mal sollen Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont werden – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK).

Geeignetsind Filme, die maximal 15 Minuten lang sind und auch ohne den Originalton aufgeführtwerden können. Das Produktionsjahr ist egal.
Die Filme werden dannam 12. und...

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2020 startet das 12. Projekt Musik für Stummfilme.

Zum 12. Mal sollen Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont werden – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK).

Dafür brauchen wir Euren Film! Geeignet sind Filme, die maximal 15 Minuten lang sind und auch ohne den Originalton aufgeführt werden können. Das Produktionsjahr ist egal.

Die Filme werden dann am 12. und 13. November 2020 mit der neu komponierten und zum Teil improvisierten Musik in zwei öffentlichen Live-Konzerten vor Publikum im Großen Saal der HfMDK Frankfurt aufgeführt.

Studierende des Studiengangs "Sound and Music Production" an der Hochschule Darmstadt fertigen Tonaufnahmen vom Konzert an und stellten diese Aufnahmen anschließend den Filmer*innen und Komponist*innen/ Improvisator*innen zur Verfügung.

Die Einreichung für 2020 ist bereits beendet!

Details unter dem Reiter: TEILNAHME INFOS

Musik für Stummfilme 2020

Welche Filme sind zur Vertonung geeignet?

Zeitplan

>> 20.04.2020 Einreichfrist für Filme
Filmeinreichungen bitte an:
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Prof. Ralph Abelein
Eschersheimer Landstraße 29-39, 60322 Frankfurt am Main
// oder Filmeinreichungen per Internet-Upload an: januschkohfmdk@gmx.de

>> Filmsichtung, Dienstag 28.04.2020

An diesem...

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Welche Filme sind zur Vertonung geeignet?

  • Kurzfilme von bis zu ca. 15 Minuten
  • Der Film muss stumm (ohne Original-Tonspur) aufgeführt werden können.
  • Das Produktionsjahr ist egal.

Zeitplan

>> 20.04.2020 Einreichfrist für Filme
Filmeinreichungen bitte an:
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Prof. Ralph Abelein
Eschersheimer Landstraße 29-39, 60322 Frankfurt am Main
// oder Filmeinreichungen per Internet-Upload an: januschkohfmdk@gmx.de

>> Filmsichtung, Dienstag 28.04.2020

An diesem Termin nehmen alle Komponist*innen teil, die eine Musik schreiben möchten. Zu diesem Filmsichtungstermin sind auch alle Filmemacher*innen herzlich eingeladen, damit Sie ihren Film vorstellen können.

Adresse: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK)
Eschersheimer Landstraße 29-39 60322 Frankfurt am Main
Der Raum wird noch bekannt gegeben.
-- Falls der Termin aufgrund der Corona-Präventionsmaßnahmen nicht vor Ort stattfinden kann, findet die Sichtung online statt. --

>> Donnerstag, 12. & Freitag, 13. November 2020
Aufführungen der Filme mit der neuen Filmmusik im Konzertsaal der HfMDK und an der Uni Kassel u.a. mit der Kammerphilharmonie Frankfurt.

>> Dezember 2020 / Januar 2021
Tonmischung der aufgezeichneten Musik durch Studierende der Hochschule Darmstadt. Diese kann von den Filmemacher*innen für ihren Film weiterhin genutzt werden.

Pitch-Workshops und Coachings 2020

Auch in diesem Jahr gab es wieder Pitch-Workshops des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz. Aufgrund der Covid-19-Pandemie fanden die Pitch-Workshops im Mai allesamt online statt. Alle Termine waren für Studierende und frisch gebackene Alumni aller hFMA-Hochschulen geöffnet.

Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte...

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Auch in diesem Jahr gab es wieder Pitch-Workshops des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz. Aufgrund der Covid-19-Pandemie fanden die Pitch-Workshops im Mai allesamt online statt. Alle Termine waren für Studierende und frisch gebackene Alumni aller hFMA-Hochschulen geöffnet.

Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer*innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

TERMINE 2020

11. & 12. Mai 2020 – Online Workshop
19. & 20. Mai 2020 – Online Workshop
22. Mai 2020 – Online Workshop


Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

  •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
  •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

  •   die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
  •   unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
  •   notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
  •   die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.

Musik für Stummfilme 2019

2019 wurden zum bereits 11. Mal Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – und zwar von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel. Die Filme gelangten mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten

am 7.11.2019, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und
am 9.11.2019, um 19:30 Uhr...

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2019 wurden zum bereits 11. Mal Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – und zwar von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel. Die Filme gelangten mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten

am 7.11.2019, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und
am 9.11.2019, um 19:30 Uhr im Saal der Universität Kassel

zur Aufführung. Es spielte die Kammerphilharmonie Frankfurt mit Kai Picker (Gitarre) und Christoph Hillmann (Percussion) als Gästen.

Studierende der Hochschule Darmstadt fertigten Tonaufnahmen an und stellten sie anschließend den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung. Folgendes Programm erwartete die Konzertbesucher*innen 2019:

  • Levent Altuntas vertonte "Inhuman" von Lena Dunsing, Konstantin Schorer, Isabelle Strobel, Niklas Schmidt (Hochschule Darmstadt).
  • Elisabeth Tzschentke vertonte "Lost Opinions" von Cynthia Tepass, Alissa Kallaß, Lea Schliebusch, Justus Schmidt (Hochschule Darmstadt).
  • Franz Schreiber vertonte "Säen" von Maryna Miliushchanka (Kunsthochschule Kassel).
  • Richard Steinert vertonte "Manipulation/Trostfrauen" von Seungkyu Jung (Kunsthochschule Kassel).
  • Louis Spohr vertonte mit dem Arrangement von Malte Bechtold "Virtuos Virtuell" von Thomas Stellmach.
  • Rouven Hoffmann vertonte "Eine Alltägliche Verwirrung" von Sarah Gebhard (Hochschule RheinMain).
  • Lukas Schopf vertonte "Zing" von Cynthia Collins, Kyra Buschor (Filmakademie Baden-Württemberg).
  • Alexander Reiff vertonte "Wrapped" von Roman Kälin, Falko Paeper, Florian Wittmann (Filmakademie Baden-Württemberg).
  • Für "Die Wippe" von Solin Yusef Sabri, Georg Schneider, Fabian Winkelmann (Filmakademie Baden-Württemberg) gab es eine Ensemble-Improvisation.
  • Zu dem Film "Ein Sommertag" von Janis Leonhard Heller, Philipp Hester und Kira König improvisierte Jonas Fischer an der Orgel.
  • Auch Prof. Ralph Abelein (Klavier) und Ilona Les (Violoncello) improvisierten zu einem Film.

Die Kunsthochschule Kassel und das Institut für Musik der Universität Kassel trug – unter der Leitung von Roman Beilharz – einen eigenen Konzertteil bei. Hier wurden Produktionen von 'Tandems' gezeigt, die Film und Musik in enger Kooperation entwickelt haben:

  • Funda Tufan (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigten: DEDE
  • Alix Kokula (Film) und Wilhelm Uebach (Musik) zeigtenMOVING
  • Muhamed Osmancevic (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigten: ARE YOU FREE

Pitch-Workshops und Coachings 2019

Auch 2019 gab es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz.
Die Pitch-Workshops dauerten i.d.R. 1-2 Tage und begannen meist mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wurde konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee,...

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Auch 2019 gab es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz.

Die Pitch-Workshops dauerten i.d.R. 1-2 Tage und begannen meist mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wurde konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.


Bewerben konnten sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Die Workshops fanden 2019 an der Hochschule Darmstadt (Mediencampus in Dieburg), der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule RheinMain und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) statt


Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

  •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
  •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

  •   die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
  •   unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
  •   notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
  •   die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.

Musik für Stummfilme 2018


Wir haben uns sehr gefreut, eine weitere Saison und das 10-jährige Jubiläum des hFMA-Projektes "Musik für Stummfilme"! zu feiern.
Auch 2018 wurden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik
am Samstag, 10.11. um 19:30 Uhr...

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Wir haben uns sehr gefreut, eine weitere Saison und das 10-jährige Jubiläum des hFMA-Projektes "Musik für Stummfilme"! zu feiern.

hr2 Kultur widmete in 'Musikszene Hessen' am 27.10. diesem Projekt eine ganze Sendung - hier nachzuhören 

Auch 2018 wurden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik

am Samstag, 10.11. um 19:30 Uhr &

am Sonntag, 11.11. um 11 Uhr 

live im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit in zwei öffentlichen Konzerten mit Profi-Live-Orchester Kammerphilharmonie Frankfurt aufgeführt. Studierende der Hochschule Darmstadt nahmen die Musik außerdem auf und stellten sie dann Filmer_innen und Komponist_innen/Improvisateur_innen zur Verfügung. 

Folgendes Programm erwartete die KonzertbesucherInnen 2018:

Richard Steinert vertonte The Non-Living Object von Isabella Rocher (Hochschule Darmstadt)

Jakob Krupp vertonte Don't wonder von Verena Kern (Kunsthochschule Kassel)Johannes Ehinger vertonte Larry und die Mechatronische Werkstatt von Jan Thüring (Filmakademie Baden-Württemberg)

Juan David Perez vertonte Räuber und Gendarm von Florian Maubach (Kunsthochschule Kassel)

Bernhard Plechinger vertonte Endstation Paradies von Jan Thüring (Filmakademie Baden-Württemberg)

Alexander Reiff vertonte Endstation Paradies von Jan Thüring (Filmakademie Baden-Württemberg)

Jonas Fischer vertonte Das Floß von Jan Thüring (Filmakademie Baden-Württemberg)

Klaus Jakob Vleeming vertonte Schatten von Hansjürgen Pohland (Deutsche Kinematek)

Lukas Schopf vertonte Tamah von Erhan YurukFranz Schreiber vertonte Yours Truly von Verena Kern (Kunsthochschule Kassel)

Levent Altuntas vertonte You are my Hero von Tobias Bilgeri (Kunsthochschule Kassel)



Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Pitch-Workshops und Coachings 2018

Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes und Coaching-Tage mit Sibylle Kurz.

Die Pitch-Workshops dauern 1-2 Tage und beginnen i.d.R. mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine...

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Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes und Coaching-Tage mit Sibylle Kurz.

Die Pitch-Workshops dauern 1-2 Tage und beginnen i.d.R. mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

Bei Coaching-Sessions können individuelle Themen vertraulich besprochen werden.


Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Die Workshops finden 2018 an der Hochschule Darmstadt (Mediencampus in Dieburg), der Kunsthochschule Kassel und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) statt.

(Details siehe Tab -> Teilnahme Infos)

Für die Coachings können sich Studierende und Lehrende des hFMA-Netzwerkes bewerben. Die Coachings finden in Frankfurt Riederwald.

(Details siehe Tab -> Teilnahme Infos)


Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

  •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
  •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

  •    die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
  •    unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
  •    notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
  •    die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.

Pitch-Workshops und Coachings 2018

Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:

ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN PITCH & COACHINGS:

Ilka Brosch...

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Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:

  •   Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts
  •   Umfang: max. 2 DIN A4 Seiten (sofern vorhanden kann zuzüglich auch das Expose – max. 10 DIN A4 Seiten – eingereicht werden.)
  •   Motivationsschreiben (1/2 DIN A4 Seite)
  •   Kurz-Lebenslauf
  •   Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefonnummer) und Angabe von Name, Hochschule, Studienschwerpunkt und Semesteranzahl
  •   Die Zusage, an den Terminen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen

ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN PITCH & COACHINGS:

Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de
Tel: 069 66 77 96 909 (jeweils Di & Mi)


Coaching-Sessions:

Beim Coaching kann es um die Arbeit an Projekten gehen, oder auch um persönliche Anliegen, die sich schwerpunktmässig um die Themen Pitching, Kommunikation, Präsentation und Selbst-Organisation im Studium drehen. Im Vorfeld sollten dafür unterschiedliche Informationen eingereicht werden.

Zu persönlichen Anliegen bitte einreichen:

  1. Kurz-Biographie
  2. Angabe von Hochschule, Studiengang & ggf. Semesteranzahl
  3. Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer tagsüber)
  4. verbindliche Teilnahmebestätigung

Zur Arbeit am Projekt bitte einreichen:
  1. eine Seite Synopsis
  2. ein Motivationsschreiben (d.h. eine Erklärung, warum den Teilnehmern das Projekt wichtig ist)
  3. Kurz-Lebenslauf
  4. Angabe von Hochschule, Studiengang & ggf. Semesteranzahl
  5. Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer tagsüber)
  6. verbindliche Teilnahmebestätigung

Datenschutzhinweise:
Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch damit einverstanden, dass Euer Name in der Teilnehmerliste erscheint.
Datenspeicherung:
Zur Anmeldung und Durchführung der Veranstaltung werden von uns von Euch personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, genutzt und soweit hierfür erforderlich ggf. auch an Partner von uns übermittelt und dort verarbeitet und genutzt. 

Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch hiermit einverstanden.


Ihr könnt die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber uns unter brosch@hfmakademie.de widerrufen.

Symposium & Workshop: Echoes of Parthenope: Elvira Notari’s Cinema and Neapolitan Popular Culture


Elvira Notari, die erste italienische Filmemacherin, arbeitete zwischen 1906 und 1930 in Neapel, wo sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Nicola Notari die Produktionsfirma Dora Film führte. Sie verfasste die Drehbücher, führte Regie und produzierte an die 60 Spielfilme und rund 100 Dokumentationen und Kurzfilme. Ihre Filme sind allerdings – was angesichts der Überlieferungslage des frühen...

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Elvira Notari, die erste italienische Filmemacherin, arbeitete zwischen 1906 und 1930 in Neapel, wo sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Nicola Notari die Produktionsfirma Dora Film führte. Sie verfasste die Drehbücher, führte Regie und produzierte an die 60 Spielfilme und rund 100 Dokumentationen und Kurzfilme. Ihre Filme sind allerdings – was angesichts der Überlieferungslage des frühen Kinos nicht ungewöhnlich ist – fast alle verloren gegangen. Elvira Notari und auch ihre Filme sind daher von der Filmgeschichtsschreibung lange vergessen oder zumindest vernachlässigt worden.

Diese Filme lieferten zuvor nie gesehene Repräsentationen der neapolitanischen Stadtbevölkerung und wurden daher vom lokalen Publikum auch sehr geschätzt. Mit der Gründung einer eigenen Verleihfirma in den USA, der Dora Film D’America, zirkulierten Notaris Filme auch in Übersee und feierten große Erfolge in der italo-amerikanischen Community.


Das Symposium Echoes of Parthenope: Elvira Notari’s Cinema and Neapolitan Popular Culture an der Frankfurter Goethe Uni war der neuesten Forschung zu Elvira Notari gewidmet. Es war Teil eines übergreifenden Projekts zu Elvira Notari, das aus einer Kooperation des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt mit der Kinothek Asta Nielsen e.V., ZDF/ARTE und der Pupille – Kino in der Uni entstanden ist. 


Dem Symposium voran ging das Filmfestival Transito. Elvira Notari – Cinema of Passage, das vom 14. – 17. Dezember in der Pupille – Kino in der Uni stattfand. Das Festival präsentierte Werke Notaris im Kontext anderer Filme, von der Stummfilmzeit bis heute, und setzte diese zueinander in Beziehung. Die Stummfilme wurden mit von ZDF/ARTE und der Kinothek Asta Nielsen e.V. in Auftrag gegebenen, neu erarbeiteten Kompositionen präsentiert. 


Ein Workshop für Studierende des hFMA-Netzwerkes war ebenfalls Teil des Projektes. 


Von Notaris Werk ausgehend wurden im Symposium aktuelle Themen diskutiert: 

  • Die Rolle von Frauen im Kulturbereich und in der Filmproduktion im neapolitanischen und mediterranen Kontext während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
  • Die Verflechtungen von Kino und neapolitanischer Populärkultur aus den Bereichen Musik, Theater und Literatur (Mundartlieder, Serienromane, sceneggiata und avanspettacolo).
  • Die medialen Repräsentationen von Neapel und des neapolitanischen Lebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
  • Das Kino als Form des Transits, als Teil der Identitätskonstruktion in Migrationsprozessen.

Untenstehend ein ausführlicher Abschlußbericht zum Download.

Downloads

3D Audio-Dramaturgien und akustische Hologramme: Produktion eines transkulturellen, immersiven Hörspiels

Ziel dieses HFMA-Kurses war die Entwicklung eines Hörspiels für eine innovative 3D-Audio-Umgebung mit Hilfe des Spatial SoundWave-Systems. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass es die verwendeten Laute ohne sogenannte Sweetspots plastisch/hologrammatisch im Raum verortet und somit akustische Landschaften entstehen lässt, die das Publikum vollständig umgeben. 

Speziell für derartige...

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Ziel dieses HFMA-Kurses war die Entwicklung eines Hörspiels für eine innovative 3D-Audio-Umgebung mit Hilfe des Spatial SoundWave-Systems. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass es die verwendeten Laute ohne sogenannte Sweetspots plastisch/hologrammatisch im Raum verortet und somit akustische Landschaften entstehen lässt, die das Publikum vollständig umgeben. 

Speziell für derartige 3D-Audio-„Landschaften“ wurde in diesem Kurs das Genre Hörspiel konzeptuell, dramaturgisch und realisatorisch so fortentwickelt, dass die spezifischen Eigenschaften, Potentiale und Anforderungen des immersiven Audio-Systems ausgeschöpft werden. Welche dies sind und welche schöpferischen Anknüfungspunkte diese bieten, wurde zu Anfang des Kurses herausgearbeitet. Darauf aufbauend wurden Kurzhörspiele entwickelt.

Als Ausgangspunkt für die Skriptentwicklung diente Raymond Queneaus Textkompilation „Exercices de Style“. Damit wurden im Kurs kreative Prozesse zur Entwicklung von Handlungen, Dialogen, Diskurstypen und Inszenierungen angestoßen und immer wieder auf ihre hologrammatische und immersive Tauglichkeit hin ausgelotet. 

Es war dabei erklärte Absicht, je nach Herkunft oder Interesse der Kursteilnehmer*innen, verschiedenste Sprachen und Textsorten zu verwenden und damit die immersiven 3D-Audio-Produktionen auch zu einem transkulturellen Erlebnis zu machen. 

Gemeinsam mit Schauspiel-Studierenden und studentischen Akteur*innen des HFMA-Netzwerks wurden die Szenen erarbeitet. Dabei hatten die Kursteilnehmer*innen auch Gelegenheit, Grundlagen der Schauspielführung zu erlernen. Die Studierenden hatten Gelegenheit jeweils konkrete Aufgaben im Team zu übernehmen und somit eine professionellen Produktionsworkflow kennenzulernen: beispielsweise als Autor*innen, Darsteller*innen, in der Regie, Dramaturgie, im Bereich des Studioengineering, der 3D Audio-Technik, als Produzent*in oder im Management.
Dies bot sowohl technisch als auch gestalterisch-künstlerisch Interessierten die Gelegenheit, am Kurs produktiv teilzunehmen. 


Dozentinnen: 
Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt)
Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk)



Musik für Stummfilme 2017

Auch 2017 wurden wieder Kurzfilme aus fünf Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) – und erstmals auch von Studierenden der Universität Kassel.
Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am Samstag, 10. November 2017 um 19.30 Uhr und am Sonntag 11.11. um 11 Uhr live im Konzertsaal der...

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Auch 2017 wurden wieder Kurzfilme aus fünf Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) – und erstmals auch von Studierenden der Universität Kassel.

Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am Samstag, 10. November 2017 um 19.30 Uhr und am Sonntag 11.11. um 11 Uhr live im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt in zwei öffentlichen Konzerten mit der Kammerphilharmonie Frankfurt aufgeführt.

Studierende der Hochschule Darmstadt nahmen die Musik auf und stellten sie dann den Filmemacher*innen und Komponist*innen / Improvisateur*innen zur Verfügung.

Einen interessanten Einblick in das Projekt "Musik für Stummfilme" vermittelt das Interview aus der HR2 Musikszene Hessen von Alf Haubitz mit Prof. Ralph Abelein vom 04. November 2017. (© Hessischer Rundfunk – www.hr.de)


Folgendes Programm wurde am 11. und 12. November 2017 dargeboten:

  • Improvisationsensemble aus Kassel – Leitung: Dr. Ursel Schlicht
    • Film: Kassel 9.12 von Arianna Waldner Bingemer (Kunsthochschule Kassel) (8 Minuten)
    • Film: Inkarnation: Du von Christian Öhl (HfG Offenbach) (4,5 Minuten)

  • Musik: Nicolas Max – Tutti | Film: Inkarnation: Du von Christian Öhl (HfG Offenbach) (4,5 Minuten)
  • Musik: Franz Schreiber – Nontett | Film: U. Oberjörg von Rebecca Gundlach et al (Kunsthochschule Kassel) (2 Minuten)
  • Musik: Juan Pérez Duarte – Nontett | Film: Zanigon von Hanna Esswein (HfG Offenbach) (2,5 Minuten)
  • Musik: Leon Hotz – Quintett + Sopran: Alina Huppertz | Film: Porträt – Joel Baumann von Lara Rohde et al (Kunsthochschule Kassel) (4 Minuten)
  • Musik: Johanna Findling – Quintett | Film: Altern von Joey Arand (Kunsthochschule Kassel) (4 Minuten)
  • Musik: Lukas Amadeus Schopf – Tutti | Film: Puberty von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (3,5 Minuten)
  • Musik: Levent Altuntas – Tutti | Film: Kalter Schweiß von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (11 Minuten)


  • Improvisationsensemble Mainz / Frankfurt – Leitung: Prof. Christopher Miltenberger und Prof. Ralph Abelein:
    • Film: Kalter Schweiß von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (11 Minuten)
    • Film: Polaroid von Theresa Lucas et al (Kunsthochschule Kassel) (2,5 Minuten)
    • Film: Ripleys von Beatrice Steimer (Städelschule Frankfurt) (6 Minuten)

  • Musik: Roxana Littau – Tutti | Film: Spiegelspiel von Hanna Esswein (HfG Offenbach) (6,5 Minuten)
  • Musik: Bernhard Plechinger – Quintett + Schlagzeug: Paul Caspar Schüller | Film: Puberty von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (3,5 Minuten)
  • Musik: Philipp Schlosser – Nontett | Film: Inkarnation: Du von Christian Öhl (HfG Offenbach) (4,5 Minuten)
  • Musik: Bechtold, Malte – Tutti | Film: Kassel 9.12 von Arianna Waldner Bingemer (Kunsthochschule Kassel) (8 Minuten)

Filmemacherinnen und Filmemacher aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk waren aufgerufen, ihre Kurzfilme einzureichen.

Comic / Komik / Komödie 2016

Dieser Kursus hat mit verteilten Rollen gearbeitet:
In Zusammenarbeit mit einer Schauspielklasse von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, dem Hessischen Rundfunk und gemeinsam mit Medien-Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wurden in dieser Lehrveranstaltung kleine Szenen erarbeitet, die an bekannte Comics anknüpfen, ihre Charaktere, Inhalte und...

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Dieser Kursus hat mit verteilten Rollen gearbeitet:

  • Autor/innen, 
  • Regie, 
  • Dramaturgie, 
  • Technik, 
  • Produktions- und Stagemanagement, 
  • Fotografische Dokumentation des „Making of“ und 
  • Externe wie interne Kommunikation. 

In Zusammenarbeit mit einer Schauspielklasse von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, dem Hessischen Rundfunk und gemeinsam mit Medien-Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk wurden in dieser Lehrveranstaltung kleine Szenen erarbeitet, die an bekannte Comics anknüpfen, ihre Charaktere, Inhalte und komisch-komödiantischen, dramaturgischen Prinzipien. 

Was bringt uns zum Lachen? Was ist komisch? Was zeichnet eine Komödie aus? Und was unterscheidet sie von einem Comic?

Text, Stimme und Aktion sind dabei die Grundbausteine, die erarbeitet, diskutiert und verfeinert wurden, um das maximal Geistreiche mit dem maximal Komischen erfolgreich zusammenzubringen. Ziel war es, eine Produktion zu gestalten, die ggf. im Hessischen Rundfunk ausgestrahlt und auf diversen öffentlichen Veranstaltungen aufgeführt werden kann. 

Vielfache Blicke über den Tellerrand, spannende Begegnungen mit Kommilitonen von anderen Kunsthochschulen und Hochschulen, interessante professionelle Kontakte für die Teilnehmer/innen der Lehrveranstaltung waren Teil des Programms!


Veranstaltungsorte: Hessischer Rundfunk Frankfurt/M. und Mediencampus Dieburg

Dozentinnen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Marlene Breuer M.A. (Hessischer Rundfunk, HfMDK)

Kurstutorin und Kontaktperson: Natascha Rehberg natascharehberg@googlemail.com



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