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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Ilka Brosch (dienstags und mittwochs) - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (freitags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (mittwochs und donnerstags) - info@hfmakademie.de

Projekte
(Hochschule für Gestaltung Offenbach)

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

9.Hessischer Hochschulfilmtag

Am 15. November 2018 findet der 9. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor.

Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bereichen...

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Am 15. November 2018 findet der 9. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor.

Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

Der HHFT ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher/innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter/innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

Der HHFT findet im Rahmen des 35. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest (13.-18.11.2018) und in Kooperation mit der hFMA, dem Kasseler Dokfest, und der Kunsthochschule Kassel statt.

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Lecture & Film: Die Erfinderin der Formen: Das Kino von Chantal Akerman

Am 25.Oktober beginnt unsere neue Lecture & Film-Reihe über das Werk von Chantal Akerman im Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt.

Das  Werk der belgischen Regisseurin, Installationskünstlerin und Schriftstellerin Chantal Akerman ist eine ausführliche und vielgestaltige Antwort auf die Frage, was im Kino jenseits der fast durchwegs männlichen Helden-Geschichte von Griffith bis...

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Am 25.Oktober beginnt unsere neue Lecture & Film-Reihe über das Werk von Chantal Akerman im Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt.

Mit Godard wird das Kino historisch, mit Chantal Akerman fängt es neu an.

Das  Werk der belgischen Regisseurin, Installationskünstlerin und Schriftstellerin Chantal Akerman ist eine ausführliche und vielgestaltige Antwort auf die Frage, was im Kino jenseits der fast durchwegs männlichen Helden-Geschichte von Griffith bis Hitchcock noch möglich ist, als deren Erben die Nouvelle Vague sich verstand.

Akermans Filme wie „Jeanne Dielman, 23 Quai du Commerce, 1080 Bruxelles“, „Je Tu Il Elle“, „D’est“ oder „La captive“ sind im Kino ohne Vorbild und prägen mit ihren bahnbrechenden feministischen Sichtweisen seit ihrem Erscheinen die Ausdrucksmöglichkeiten des Films.

Internationale SpezialistInnen im Wechselspiel mit VertreterInnen der hFMA-Partnerhochschulen schaffen in der Vortragsreihe neue Zugänge zu dem umfangreichen Werk von Akerman und stellen gemeinsam die Frage nach der Möglichkeit der Erfindung neuer Formen im Kino jenseits der etablierten Kategorien.

Weggefährt*innen von Akerman wie Babette Mangolte, Eric de Kupyer und Claire Atherton, Kuratoren wie Tim Griffin und Filmwissenschaftler*innen wie Ivone Margulies, Alisa Lebow, Patricia White und Laliv Melamed befassen sich mit Akermans bedeutendem Werk.


Die Veranstaltung steht allen Interessierten und allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen. Die Studierenden der beteiligten Institutionen können im Rahmen der Veranstaltung Scheine erwerben.


Akermans Ästhetik der Alltagserfahrung, ihr Überschreiten der Genregrenzen zwischen Spielfilm, Dokumentarfilm und Experimentalfilm, ihr Sinn für Dauer und Zeiterfahrung jenseits der Stechuhr-Dramaturgie des herkömmlichen Spielfilms machen sie zu einer Neuerfinderin der Formen des Kinos. Zugleich ist Akerman eine Pionierin der filmischen Installation, die sie in ihren Grundzügen bereits in den 1970er Jahren durchdenkt, mehr als zwei Jahrzehnte, bevor diese Form im Kunstbetrieb dominant wird.

Als Tochter von Holocaust-Überlebenden ist Chantal Akerman zudem eine singuläre Zeitzeugin der historischen Brüche und Verwerfungen des 20. Jahrhunderts, und ihre Auseinandersetzung mit jüdischem Leben durchzieht ihre Filme auf vielfältige und subtil reflektierende Weise. Immer wieder umkreist Akermans Schaffen besonders die Beziehung zu ihrer Mutter und die Frage der Familienzugehörigkeit, und wie kaum einer Regisseurin vor ihr gelingt es ihr autobiographisches Material zum Stoff des Kinos zu machen.

Auch diese Lecture & Film-Reihe läuft über zwei Semester und wird durchgeführt vom Kino im Deutschen Filmmuseum und dem Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität gemeinsam mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und dem DFG-Graduiertenkolleg „Konfigurationen des Films“ – mit Unterstützung der hFMA.


Start der Reihe am Donnerstag, 25. Oktober 2018, 20 Uhr

Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Goethe Universität Frankfurt)
Das Melodrama des kolonialen Wahns: Zu „La Folie Almayer“
Ein Merkmal von Chantal Akermans Werk besteht darin, dass sie Formen zu finden vermag, die einen Zusammenhang zwischen der Intimität der Autobiographie und der Erfahrung von Geschichte herstellen. Das gilt so auch für ihren zweitletzten Film, „La Folie Almayer“. Akerman, die Tochter polnischer Juden, die in der Hauptstadt der ehemaligen Kolonialmacht Belgien aufwuchs, nimmt „Almayer’s Folly“, den Debüt-Roman des polnischen Exilanten Joseph Conrad aus dem Jahr 1895, dem Geburtsjahr des Kinos, zum Ausgangspunkt für eine Meditation mit melodramatischen Zügen über die Abgründe des kolonialen Wahns und transponiert den historischen Stoff in eine irritierende Gegenwart.

Vinzenz Hediger ist Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt, wo er das Graduiertenkolleg „Konfiguration des Films“ (www.konfigurationen-des-films.de) leitet.
Filmvorführung: Chantal Akerman, Almayer’s Folly, Frankreich 2011, 130 Minuten.

Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

Hungry Eyes Festival 2018


Gegen das vereinsamende Binge-Watching 

Das Hungry Eyes Festival lud ein: Vom 13. - 15.07.2018 versammelte das Festival in der Alten Universitätsbibliothekin Gießen zahlreiche Filme sowie filmbezogene Performances und Installationen.
29 Kurz-, 13 Trash-Filme, 4 Performances und 10 Installationen wurden an drei Tagen gezeigt - begleitet von Kritikgesprächen und einer Podiumsdiskussion....

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Gegen das vereinsamende Binge-Watching 

Das Hungry Eyes Festival lud ein: Vom 13. - 15.07.2018 versammelte das Festival in der Alten Universitätsbibliothek in Gießen zahlreiche Filme sowie filmbezogene Performances und Installationen.

29 Kurz-, 13 Trash-Filme, 4 Performances und 10 Installationen wurden an drei Tagen gezeigt - begleitet von Kritikgesprächen und einer Podiumsdiskussion. Hungry Eyes wurde durch den charmanten Bezug zum gleichnamigen Pop-Hit der 80er Jahre nicht ohne Grund zu einem passenden Titel.

Über 50 Beiträge boten genügend Futter für hungrige Film- und Kunstinteressierte. Zudem kamen Künstler*innen aus verschiedenen Studiengebieten und von unterschiedlichen Standorten. So lud das Festival auch in diesem Jahr regionale und nationale Beiträge ein, u. a. aus Gießen, Offenbach, Braunschweig, Berlin, Kassel, Leipzig und Münster. Darüber hinaus waren auch internationale Künstler*innen aus Brasilien, Norwegen und Österreich im Programm vertreten.

Mehr zum Programm hier.

Die hFMA unterstützte erneut die studentische Initiative von Student*innen der Angewandten Theaterwissenschaft der JLU Gießen und der HfG Offenbach.

Mit seinem dreitägigen Programm um Film und Bewegtbild bringt das Hungry Eyes Festival Film einmal im Jahr Interessierte und Kunstliebhaber*innen zusammen, die gemeinsam bei sommerlichem Festival-Ambiente und extravaganten selfmade-Popcorn-Kreationen experimentelle Kurz- und Trashfilme, einzigartige Performances und interaktive Installationen genießen.

"Viele vom Organisationsteam kommen aus dem Studium der Angewandten Theaterwissenschaft, in dem wir uns nicht nur mit der Kunstproduktion und -rezeption für Bühne und Raum, sondern zusätzlich mit ihrer kritischen Befragung beschäftigen. Auch für die Filmformate interessiert uns deshalb nicht nur das Schauen. Uns geht es genauso um ein Sprechen über Filmmaterial, Video und weitere Bildmedien. Die Podiumsdiskussion und Künstler*innengespräche sind demnach wesentliche Bestandteile unseres Festivals“, kommentierte Lisa Schettel, eine der Organisatorinnen.

kunstrasen giessen e. V. ist der Veranstalter, das Kernteam um Martin Bien, Elena Giffel, Herbert Graf, Amélie Haller, Asja Mahgoub, Ann-Kathrin Mahlow, Lisa Schettel, Nora Schneider, Nikolas Stäudte und Dennis Vetter boten dem vereinsamenden 'Binge-Watching' kräftig die Stirn. 


Das Hungry Eyes Festival fand vom 13. - 15.07.2018 statt.

Festivalzentrum
Alte Universitätsbibliothek
Bismarckstraße 37
35390 Gießen

Kontakt: hungry.eyes.festival@gmx.de
kunstrasen giessen e. V.
Bismarckstraße 45
35390 Gießen


Hessen Talents 2018 auf der 68.Berlinale

Hessen went Berlin. (Bericht der Hessenschau und von hr info vom 15.02. über die Projekte der HESSEN TALENTS auf der Berlinale.) 13 Abschluss- und Semesterfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes waren auch dieses Jahr auf der Berlinale zu sehen.

Und natürlich waren auch die hessischen Nachwuchstalente wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der...

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Hessen went Berlin. (Bericht der Hessenschau und von hr info vom 15.02. über die Projekte der HESSEN TALENTS auf der Berlinale.) 13 Abschluss- und Semesterfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes waren auch dieses Jahr auf der Berlinale zu sehen.

Und natürlich waren auch die hessischen Nachwuchstalente wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 20.2. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin und beim Empfang in der hessischen Landesvertretung. Die filmschaffenden hessischen Hochschulen hielten für die Branche wieder ein attraktives Best-Off Programm an Kurzfilmen bereit.


Die Filme der Hessen Talents 2018

Aus der HOCHSCHULE RHEINMAIN, Wiesbaden

  • Von Königen und Königinnen von Lilly-Jasmin Plener
  • Die Diagnose von Ivo Mandov und Tim Siegert
    Video-Kostprobe 

Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN

  • Die Sitzung von Oliver Rossol
  • Locky von Bill Raab und Tim Seger
  • Sog von Jonatan Schwenk
  • Call of Cuteness von Brenda Lien
    Video-Kostproben

Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT

  •  Upasika - Mother of the World von Maimint Prayoonphrom
  •  Ink of Yam von Tom Fröhlich
    Video-Kostproben

Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL

  • Räuber und Gendarm von Florian Maubach
  • Alchemie von Monika Kostrzewa
  • Portrait Wang Bing von Tobias Sauer
  • Obvious von Alma Weber
  • Gebär_Mütter von Joey Arand 
    Video-Kostproben

Die Online-Sichtung des Hessen Talents-Programms ist immer noch mit einem speziellen Code möglich, den Redakteur/innen, Festivalmacher/innen und Produzent/innen und andere Branchenvertreter/innen unter info@hfmakademie.de anfordern können.


WEITERE INFOS:

Die HESSEN TALENTS 2018-Broschüre finden Sie untenstehend zum Download.
 Auf Anfrage schicken wir Ihnen die gedruckt zu.

Pressefotos (Filmstills & Portraits der Filmschaffenden) finden Sie hier.  Falls Sie die Bilder zur Berichterstattung nutzen möchten, freuen wir uns. Bitte beachten Sie bei Verwendung den Bildnachweis.
 Die Video-Kostproben können kostenfrei in redaktionelle Berichte eingebunden werden.


Infos zu den Pitchings und Screenings auf dem Empfang der Filmhochschulen 2018 finden Sie hier

Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT pitchten: 

  • Lost Opinions von Alissa Kallass, Lea Schliebusch, Justus Schmidt, Cynthia Tepass
  • Der Tod ist voll in Ordnung von Theresa Worm

Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN 

  •  im Pitch und Screening das Serien-Projekt Reflexion von Julie Gaston 
  •  im Screeing Rules of Play von Merlin Flügel

Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL 

  • im Screening Your Future Game von Maren Wiese, Petra Stipetic

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Symposium & Workshop: Echoes of Parthenope: Elvira Notari’s Cinema and Neapolitan Popular Culture


Elvira Notari, die erste italienische Filmemacherin, arbeitete zwischen 1906 und 1930 in Neapel, wo sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Nicola Notari die Produktionsfirma Dora Film führte. Sie verfasste die Drehbücher, führte Regie und produzierte an die 60 Spielfilme und rund 100 Dokumentationen und Kurzfilme. Ihre Filme sind allerdings – was angesichts der Überlieferungslage des frühen...

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Elvira Notari, die erste italienische Filmemacherin, arbeitete zwischen 1906 und 1930 in Neapel, wo sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Nicola Notari die Produktionsfirma Dora Film führte. Sie verfasste die Drehbücher, führte Regie und produzierte an die 60 Spielfilme und rund 100 Dokumentationen und Kurzfilme. Ihre Filme sind allerdings – was angesichts der Überlieferungslage des frühen Kinos nicht ungewöhnlich ist – fast alle verloren gegangen. Elvira Notari und auch ihre Filme sind daher von der Filmgeschichtsschreibung lange vergessen oder zumindest vernachlässigt worden.

Diese Filme lieferten zuvor nie gesehene Repräsentationen der neapolitanischen Stadtbevölkerung und wurden daher vom lokalen Publikum auch sehr geschätzt. Mit der Gründung einer eigenen Verleihfirma in den USA, der Dora Film D’America, zirkulierten Notaris Filme auch in Übersee und feierten große Erfolge in der italo-amerikanischen Community.


Das Symposium Echoes of Parthenope: Elvira Notari’s Cinema and Neapolitan Popular Culture an der Frankfurter Goethe Uni war der neuesten Forschung zu Elvira Notari gewidmet. Es war Teil eines übergreifenden Projekts zu Elvira Notari, das aus einer Kooperation des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt mit der Kinothek Asta Nielsen e.V., ZDF/ARTE und der Pupille – Kino in der Uni entstanden ist. 


Dem Symposium voran ging das Filmfestival Transito. Elvira Notari – Cinema of Passage, das vom 14. – 17. Dezember in der Pupille – Kino in der Uni stattfand. Das Festival präsentierte Werke Notaris im Kontext anderer Filme, von der Stummfilmzeit bis heute, und setzte diese zueinander in Beziehung. Die Stummfilme wurden mit von ZDF/ARTE und der Kinothek Asta Nielsen e.V. in Auftrag gegebenen, neu erarbeiteten Kompositionen präsentiert. 


Ein Workshop für Studierende des hFMA-Netzwerkes war ebenfalls Teil des Projektes. 


Von Notaris Werk ausgehend wurden im Symposium aktuelle Themen diskutiert: 

  • Die Rolle von Frauen im Kulturbereich und in der Filmproduktion im neapolitanischen und mediterranen Kontext während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
  • Die Verflechtungen von Kino und neapolitanischer Populärkultur aus den Bereichen Musik, Theater und Literatur (Mundartlieder, Serienromane, sceneggiata und avanspettacolo).
  • Die medialen Repräsentationen von Neapel und des neapolitanischen Lebens zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
  • Das Kino als Form des Transits, als Teil der Identitätskonstruktion in Migrationsprozessen.

Untenstehend ein ausführlicher Abschlußbericht zum Download.

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8. Hessischer Hochschulfilmtag

Am 16. November 2017 fand der 8. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt, an dem Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden ihre neuesten Filme vorführten.

Zu sehen waren Abschluß- und Semesterarbeiten aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm. Außerdem konnten...

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Am 16. November 2017 fand der 8. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt, an dem Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden ihre neuesten Filme vorführten.

Zu sehen waren Abschluß- und Semesterarbeiten aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm. Außerdem konnten Studierende und frischgebackene Alumni vor Fachpublikum ihre Projektideen vorstellen.

Der HHFT ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher/innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter/innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem: um Filme zu sehen und zu zeigen.

Zudem wurde allen Teilnehmer_innen für das Dokfest eine kostenlose Akkreditierung für den gesamten Festivalzeitraum zur Verfügung gestellt.

Der HHFT fand am 16.11.2017 im Rahmen des 34. Kasseler Dokumentar- und Videofestes (14.-19.11.2017) und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) statt.

FILM/TEXT/PRAXIS


Für den 8. Hessischen Hochschulfilmtag am 16. November 2017, der im Rahmen des 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests stattfand, schrieben wieder 16 studentische Autoren und Autorinnen aus dem hFMA-Netzwerk die Filmtexte für den Katalog, der hier heruntergeladen werden kann.

Geleitet wurde dieses Praxis-Modul von Toby Ashraf.

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Für den 8. Hessischen Hochschulfilmtag am 16. November 2017, der im Rahmen des 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests stattfand, schrieben wieder 16 studentische Autoren und Autorinnen aus dem hFMA-Netzwerk die Filmtexte für den Katalog, der hier heruntergeladen werden kann.

Geleitet wurde dieses Praxis-Modul von Toby Ashraf.

hungry eyes festival - Filme, Performances und Installationen

Vom  28.-30. Juli 2017 präsentierte das Festival, bei gutem Wetter open-air, im Festivalzentrum in der Alten UB und auf den Bühnen des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft eine große Vielfalt unterschiedlichster Formate und Arbeiten an der Schnittstelle von 2- und 3-Dimensionalität. Es brachte regionale, bundesweite sowie internationale  Produktionen der Kunst- und...

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Vom  28.-30. Juli 2017 präsentierte das Festival, bei gutem Wetter open-air, im Festivalzentrum in der Alten UB und auf den Bühnen des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft eine große Vielfalt unterschiedlichster Formate und Arbeiten an der Schnittstelle von 2- und 3-Dimensionalität. Es brachte regionale, bundesweite sowie internationale  Produktionen der Kunst- und Filmszene zusammen und setzte sich mit verschiedensten Formaten, virtuellen und interaktiven Räumen, abstrakten Film- und Raumerfahrungen  auseinander. 

Das hungry eyes zeigte in diesem Jahr 

  • 3 Performances, 
  • 6 Installationen, 
  • 1 Filmkonzert und 
  • 28 Kurzfilme. 

Darüber hinaus lag ein besonderer Fokus auf den Austausch zwischen den Kunstschaffenden und dem Publikum. Ob bei hausgemachten Leckerbissen und kühlen Getränken oder bei Kritikgesprächen und Podiumsdiskussion - das hungry eyes setzte auf offene Gesprächsformate, die sich an die ganze Stadt richteten. 

Wie es sich für ein Festival gehört, gab es natürlich auch einen Preis. 

Besondere Programmpunkte: 


  • Fr, 28.07., 15-18.30h: 35mm-Workshop 
  • Sa, 29.07., ab 23h: Trash-Night
  • So, 30.07.: Podium mit eingeladenen Gästen zum Thema “Beamen auf Bühnen - Wo können sich Bilder heute blicken lassen?”
  • Das ganze Programm unter https://hungryeyesfestival.tumblr.com/

Das auf einer studentischen Initiative beruhende Festival  ist die Nachfolgeveranstaltung des letztjährigen Filmsommer Gießen Festivals, es wird ausgerichtet vom kunstrasen giessen e.V. und organisiert von Elena Giffel, Anne Mahlow, Lisa Schettel, Nora Schneider und Dennis Vetter. 

Es wird unterstützt durch: Kulturamt der Stadt Gießen, Gießener Kulturstiftung, HessenFilm und Medien GmbH, Justus-Liebig-Universität Gießen, Gießener Hochschulgesellschaft, AStA der JLU, Hessische Theaterakademie, Zentrum für Medien und Interaktivität, hessische Film- und Medienakademie und Sparkasse Gießen.


Musik für Stummfilme 2017

Auch 2017 wurden wieder Kurzfilme aus fünf Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) – und erstmals auch von Studierenden der Universität Kassel.
Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am Samstag, 10. November 2017 um 19.30 Uhr und am Sonntag 11.11. um 11 Uhr live im Konzertsaal der...

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Auch 2017 wurden wieder Kurzfilme aus fünf Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) – und erstmals auch von Studierenden der Universität Kassel.

Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am Samstag, 10. November 2017 um 19.30 Uhr und am Sonntag 11.11. um 11 Uhr live im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt in zwei öffentlichen Konzerten mit der Kammerphilharmonie Frankfurt aufgeführt.

Studierende der Hochschule Darmstadt nahmen die Musik auf und stellten sie dann den Filmemacher*innen und Komponist*innen / Improvisateur*innen zur Verfügung.

Einen interessanten Einblick in das Projekt "Musik für Stummfilme" vermittelt das Interview aus der HR2 Musikszene Hessen von Alf Haubitz mit Prof. Ralph Abelein vom 04. November 2017. (© Hessischer Rundfunk – www.hr.de)


Folgendes Programm wurde am 11. und 12. November 2017 dargeboten:

  • Improvisationsensemble aus Kassel – Leitung: Dr. Ursel Schlicht
    • Film: Kassel 9.12 von Arianna Waldner Bingemer (Kunsthochschule Kassel) (8 Minuten)
    • Film: Inkarnation: Du von Christian Öhl (HfG Offenbach) (4,5 Minuten)

  • Musik: Nicolas Max – Tutti | Film: Inkarnation: Du von Christian Öhl (HfG Offenbach) (4,5 Minuten)
  • Musik: Franz Schreiber – Nontett | Film: U. Oberjörg von Rebecca Gundlach et al (Kunsthochschule Kassel) (2 Minuten)
  • Musik: Juan Pérez Duarte – Nontett | Film: Zanigon von Hanna Esswein (HfG Offenbach) (2,5 Minuten)
  • Musik: Leon Hotz – Quintett + Sopran: Alina Huppertz | Film: Porträt – Joel Baumann von Lara Rohde et al (Kunsthochschule Kassel) (4 Minuten)
  • Musik: Johanna Findling – Quintett | Film: Altern von Joey Arand (Kunsthochschule Kassel) (4 Minuten)
  • Musik: Lukas Amadeus Schopf – Tutti | Film: Puberty von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (3,5 Minuten)
  • Musik: Levent Altuntas – Tutti | Film: Kalter Schweiß von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (11 Minuten)


  • Improvisationsensemble Mainz / Frankfurt – Leitung: Prof. Christopher Miltenberger und Prof. Ralph Abelein:
    • Film: Kalter Schweiß von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (11 Minuten)
    • Film: Polaroid von Theresa Lucas et al (Kunsthochschule Kassel) (2,5 Minuten)
    • Film: Ripleys von Beatrice Steimer (Städelschule Frankfurt) (6 Minuten)

  • Musik: Roxana Littau – Tutti | Film: Spiegelspiel von Hanna Esswein (HfG Offenbach) (6,5 Minuten)
  • Musik: Bernhard Plechinger – Quintett + Schlagzeug: Paul Caspar Schüller | Film: Puberty von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (3,5 Minuten)
  • Musik: Philipp Schlosser – Nontett | Film: Inkarnation: Du von Christian Öhl (HfG Offenbach) (4,5 Minuten)
  • Musik: Bechtold, Malte – Tutti | Film: Kassel 9.12 von Arianna Waldner Bingemer (Kunsthochschule Kassel) (8 Minuten)

Filmemacherinnen und Filmemacher aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk waren aufgerufen, ihre Kurzfilme einzureichen.

HESSEN TALENTS 2017 auf der 67. Berlinale

Am Mittwoch, 15.2. von 11:00 - 13:00 Uhr wurde das Kurzfilmprogramm im Europäischen Filmmarkt (EFM) für Fachbesucher gezeigt.

Und natürlich waren die hessischen Nachwuchstalente auch wieder mit von der Partie beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 14.2. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin.


Die Fachbesucher des Hessischen Hochschulfilmtags und die Professor/innen der...

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Am Mittwoch, 15.2. von 11:00 - 13:00 Uhr wurde das Kurzfilmprogramm im Europäischen Filmmarkt (EFM) für Fachbesucher gezeigt.

Und natürlich waren die hessischen Nachwuchstalente auch wieder mit von der Partie beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 14.2. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin.


Die Fachbesucher des Hessischen Hochschulfilmtags und die Professor/innen der beteiligten Hochschulen hatten wieder ein attraktives Best-Off Programm an Kurzfilmen ausgewählt, das sich unter dem hochschulübergreifenden Titel HESSEN TALENTS auf der 67. Berlinale präsentierte.

Hier geht es zum Hessen-Talents TRAILER.
 Weiteres Video-Interviews und Impressionen finden Sie hier.

Haben Sie die Vorführung verpasst?

Dann haben Sie Glück im Unglück: Auch das HESSEN TALENTS-Programm 2017 wird wieder von einer kostenfreien DVD samt Broschüre begleitet, die Redakteur/innen, Festivalmacher/innen und Produzent/innen anfordern können, um die 13 hessischen Kurzfilme zu sichten. 


Die Broschüre finden Sie untenstehend zum Download.

Hier nehmen wir Bestellungen der HESSEN TALENTS 2017 Sichtungs-DVD entgegen.

Erste Eindrücke des Screenings vermittelt unsere Bildergalerie oben links. Wir haben aber noch mehr Bilder:


Unsere Pressefotos finden Sie hier.  Zum Beispiel Fotos von den einzelnen HESSEN TALENTS 2017 und Stills von deren Filmen oder auch Gruppenfotos auf der Berlinale und Bilder vom Empfang der Filmhochschulen.

Falls Sie die Bilder zur Berichterstattung nutzen möchten, freuen wir uns! Bitte beachten Sie bei Verwendung den Bildnachweis.


Die Filme der Hessen Talents 2017

Aus der Hochschule Darmstadt:

  

   •   Pasqual und Dachs von Johannes Helm
   •   Apprehension von Dominic Körtvelyessy

Hier gehts zum VIDEO

Aus der Kunsthochschule Kassel:
  

   •   Last Chance Junction von Holger Jenss
   •   Altern von Joey Arand
   •   Frankfurter Str. 99a von Evgenia Gostrer 

   •   Pink Cuts Pink von Alma Weber
   •   Kassel 9.12. von Arianna Waldner Bingemer
Hier gehts zum VIDEO

Aus der Hochschule RheinMain, Wiesbaden:
   •   Coup de Bird von Anna-Lena Unger 

   •   Planemah von Jakob Schmidt
Hier gehts zum VIDEO

Aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach:

  

   •   Call of Beauty von Brenda Lien

   •   RRRING RRRING! von Thomas Kneffel
   •   Liebste Kitty von Denis Carbone
   •   Peter mon amour von Boris Dörning
Hier gehts zum VIDEO

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