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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (montags und dienstags) – podlesnigg(at)hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka(at)hfmakademie.de

Projekte
(Hochschule Darmstadt)

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Musik für Stummfilme 2020

2020 startet das 12. Projekt Musik für Stummfilme.
Zum 12. Mal sollen Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont werden – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK).

Geeignetsind Filme, die maximal 15 Minuten lang sind und auch ohne den Originalton aufgeführtwerden können. Das Produktionsjahr ist egal.
Die Filme werden dannam 12. und...

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2020 startet das 12. Projekt Musik für Stummfilme.

Zum 12. Mal sollen Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont werden – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK).

Dafür brauchen wir Euren Film! Geeignet sind Filme, die maximal 15 Minuten lang sind und auch ohne den Originalton aufgeführt werden können. Das Produktionsjahr ist egal.

Die Filme werden dann am 12. und 13. November 2020 mit der neu komponierten und zum Teil improvisierten Musik in zwei öffentlichen Live-Konzerten vor Publikum im Großen Saal der HfMDK Frankfurt aufgeführt.

Studierende des Studiengangs "Sound and Music Production" an der Hochschule Darmstadt fertigen Tonaufnahmen vom Konzert an und stellten diese Aufnahmen anschließend den Filmer*innen und Komponist*innen/ Improvisator*innen zur Verfügung.

Die Einreichung für 2020 ist bereits beendet!

Details unter dem Reiter: TEILNAHME INFOS

Musik für Stummfilme 2020

Welche Filme sind zur Vertonung geeignet?

Zeitplan

>> 20.04.2020 Einreichfrist für Filme
Filmeinreichungen bitte an:
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Prof. Ralph Abelein
Eschersheimer Landstraße 29-39, 60322 Frankfurt am Main
// oder Filmeinreichungen per Internet-Upload an: januschkohfmdk@gmx.de

>> Filmsichtung, Dienstag 28.04.2020

An diesem...

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Welche Filme sind zur Vertonung geeignet?

  • Kurzfilme von bis zu ca. 15 Minuten
  • Der Film muss stumm (ohne Original-Tonspur) aufgeführt werden können.
  • Das Produktionsjahr ist egal.

Zeitplan

>> 20.04.2020 Einreichfrist für Filme
Filmeinreichungen bitte an:
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Prof. Ralph Abelein
Eschersheimer Landstraße 29-39, 60322 Frankfurt am Main
// oder Filmeinreichungen per Internet-Upload an: januschkohfmdk@gmx.de

>> Filmsichtung, Dienstag 28.04.2020

An diesem Termin nehmen alle Komponist*innen teil, die eine Musik schreiben möchten. Zu diesem Filmsichtungstermin sind auch alle Filmemacher*innen herzlich eingeladen, damit Sie ihren Film vorstellen können.

Adresse: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK)
Eschersheimer Landstraße 29-39 60322 Frankfurt am Main
Der Raum wird noch bekannt gegeben.
-- Falls der Termin aufgrund der Corona-Präventionsmaßnahmen nicht vor Ort stattfinden kann, findet die Sichtung online statt. --

>> Donnerstag, 12. & Freitag, 13. November 2020
Aufführungen der Filme mit der neuen Filmmusik im Konzertsaal der HfMDK und an der Uni Kassel u.a. mit der Kammerphilharmonie Frankfurt.

>> Dezember 2020 / Januar 2021
Tonmischung der aufgezeichneten Musik durch Studierende der Hochschule Darmstadt. Diese kann von den Filmemacher*innen für ihren Film weiterhin genutzt werden.

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Hessen Talents 2020 auf der 70. Berlinale

16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden auch in diesem Jahr zu einem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert.

Am Mittwoch, 26. Februar von 11 – 13 Uhr werden 13 dieser Filme...

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16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden auch in diesem Jahr zu einem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert.

Am Mittwoch, 26. Februar von 11 – 13 Uhr werden 13 dieser Filme im European Film Market vorgestellt. Anmeldungen von Branchenvertreter*innen nehmen wir ausschließlich über https://bit.ly/2AHnCA1 entgegen.

Und natürlich sind die Nachwuchstalente auch wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 25. Februar in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin und beim Empfang in der hessischen Landesvertretung. 

Wer daran teilnehmen möchte, meldet sich bei gaeste@vddfs.de, da diese Veranstaltung nicht von der hFMA organisiert wird.


DIE FILME DER HESSEN TALENTS 2020

Filmvorführung im Europäischen Filmmarkt der 70. BERLINALE, Mittwoch, 26.02. von 11 bis 13 Uhr im Cinemaxx 11, Voxstraße 2, 10785 Berlin
Zutritt nur für Fachbesucher*innen mit Market Badge oder nach Voranmeldung unter https://bit.ly/2AHnCA1

Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT:

  • §173 von Niklas Bauer
  • Abraum von Matthias Kulozik und Sebastian Rieker (out of Screening)

Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN:

  • Spores von Christian Komaromi
  • Urban Dreamscape von Nicolas Gebbe
  • Hello Colleague von Timon Osche
  • fluid chemistry von Deike Schwarz

Aus der HOCHSCHULE RHEINMAIN, Wiesbaden:

  • FICKFACKEREI von Alina Böhmer und Monika Braun
  • Glorious Games von Isabelle Laue
  • Bessere Zeiten von Julian Gerchow

Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL:

  • Tic Tic Tack von Theresa Lucas
  • Schmelzen von Silke Körber
  • Kugelmensch von Harry Besel
  • Pizza Party von Áron Farkas, Max Holicki und Stefan Kreller
  • See der Freude von Aliaksei Paluyan
  • at the margin von Sarah Hüttner und Sita Scherer (out of Screening)
  • Auftauchen von Annika Nesheim (out of Screening)

PITCH-PRÄSENTATIONEN AUF DEM 13. EMPFANG DER FILMHOCHSCHULEN

Dienstag, 25.02., Veranstaltungsbeginn ab 10 Uhr, Landesvertretung Nordrhein-Westfalen,Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin. Einlass nur für Berechtigte / Karteninhaber

Aus dem Studiengang Motion Pictures der HOCHSCHULE DARMSTADT die Pitchings:

  • LOST AND FOUND von Lukas Liedig,
  • SOMETIME SOMEWHERE von Shaho Nemati
  • ZHORA - AFGHAN WOMEN’S ORCHESTRA von Sekander Sharifi

Zutritt nur nach Voranmeldung bei: gaeste@vddfs.de

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Global Game Jam 2020

Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der Hochschule Darmstadt (Max-Planck-Str. 2, 64807 Dieburg) wieder am Global Game Jam!
Zum Ende des Semesters wurde vom Freitag, 31.01.2020 um 17:00 Uhr (Start in Raum F17/119) bis Sonntag, den 2.2.20 nachmittags in kleinen Teams an spannenden Game Jam Projekten gearbeitet. 
Der...

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Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der Hochschule Darmstadt (Max-Planck-Str. 2, 64807 Dieburg) wieder am Global Game Jam!

Zum Ende des Semesters wurde vom Freitag, 31.01.2020 um 17:00 Uhr (Start in Raum F17/119) bis Sonntag, den 2.2.20 nachmittags in kleinen Teams an spannenden Game Jam Projekten gearbeitet. 

Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign-Enthusiasten für ein Wochenende zusammen. In diesem Zeitraum entwickeln sie Spielideen, Konzepte und auch schon erste Games. 

Zur Teilnahme an dem Kreativ-Workshop aufgerufen waren ausdrücklich auch junge Menschen, die sich für die Spieleentwicklung interessieren. Es sind waren besonderen Kenntnisse erforderlich. Die Ergebnisse des 48-Stunden-Events werden am Ende des Events am Mediencampus präsentiert und auf der Homepage des Global Game Jam veröffentlicht.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte über die Webseite des Global Game Jam hier.


Pitch-Workshops und Coachings 2020

Auch in diesem Jahr gab es wieder Pitch-Workshops des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz. Aufgrund der Covid-19-Pandemie fanden die Pitch-Workshops im Mai allesamt online statt. Alle Termine waren für Studierende und frisch gebackene Alumni aller hFMA-Hochschulen geöffnet.

Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte...

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Auch in diesem Jahr gab es wieder Pitch-Workshops des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz. Aufgrund der Covid-19-Pandemie fanden die Pitch-Workshops im Mai allesamt online statt. Alle Termine waren für Studierende und frisch gebackene Alumni aller hFMA-Hochschulen geöffnet.

Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer*innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

TERMINE 2020

11. & 12. Mai 2020 – Online Workshop
19. & 20. Mai 2020 – Online Workshop
22. Mai 2020 – Online Workshop


Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

  •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
  •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

  •   die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
  •   unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
  •   notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
  •   die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.

Profis Plaudern Praxis XI – Wo kommt das Geld her? – Fördermittel für Medienprojekte auftun und beantragen

Ohne das Schreiben von Anträgen ist die Realisierung von Medienprojekten kaum möglich. Beginnend mit der Abschluss(film)förderung, bei Stiftungen für Stipendien bis hin zur Antragstellung bei Film- und Medienförderern macht das Einwerben von Mitteln einen großen Anteil von Projektvorhaben aus. Die Suche nach möglichen Finanzierungen ist mannigfaltig. Um eigene Projekte und sich selbst...

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Ohne das Schreiben von Anträgen ist die Realisierung von Medienprojekten kaum möglich. Beginnend mit der Abschluss(film)förderung, bei Stiftungen für Stipendien bis hin zur Antragstellung bei Film- und Medienförderern macht das Einwerben von Mitteln einen großen Anteil von Projektvorhaben aus. Die Suche nach möglichen Finanzierungen ist mannigfaltig. Um eigene Projekte und sich selbst erfolgreich zu finanzieren ist eine Orientierung in diesem Förderdschungel notwendig.

Die Veranstaltung "Profis Plaudern Praxis XI / PraxisDokfest" auf dem Dokfest Kassel möchte Studierenden der hessischen Hochschulen bei diesen wichtigen Fragen zur beruflichen Zukunft und Professionalisierung zur Seite stehen. Die Veranstaltung will mit konkretem Rat und wertvollen Erfahrungen weiterhelfen – in einem bewusst kleinen Rahmen.

"Profis Plaudern Praxis" wird seit 2010 in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.

Referent*innen waren in diesem Jahr:

Catherine Lieser
HessenFilm und Medien GmbH

Die Nachwuchsförderung der HessenFilm und Medien GmbH
 
Catherine Lieser, Referentin für Nachwuchsförderung bei der HessenFilm und Medien GmbH, stellte Fördermöglichkeiten für den professionellen Einstieg in die Branche vor. Dazu zählen insbesondere der Debüt- und Zweitfilm sowie die Talent-Paketförderung. Letztere unterstützt junge Produktionsfirmen bei den Unternehmens- und Entwicklungskosten in einem zeitlichen Rahmen von drei Jahren. Zudem gab sie einen Überblick der Young-Talents-Reihe, die u.a. aus Workshops besteht und sich gezielt an Nachwuchsfilmschaffende richtet.

Jutta Wille
AG Kurzfilm

Für Kurze machen wir uns lang!

Filmschaffende können von verschiedenen Unterstützungsangeboten und Aktivitäten der AG Kurzfilm profitieren. Dazu gehören neben der direkten finanziellen Unterstützung von Reisen zu Festivals v.a. die zahlreichen Promotion- und Marketingaktivitäten (Kurzfilmkatalog, Filmmarktpräsenz, ausgewählte Kurzfilmprogramme) und Beratungen zu den vielfältigsten Themen. Zudem ist die gesamte – eher unsichtbare – filmpolitische Arbeit an den Bedürfnissen der Kurzfilm-Produzierenden und -Auswertenden ausgerichtet, so auch die Novellierung des FFG.

Ralf Krebstakies
Bundesverband deutscher Stiftungen e.V.

Wie finde ich die passende Stiftung für mein Projekt?

Was ist eine Stiftung? Wie funktionieren Stiftungen? Und wie finde ich die passende Stiftung für mich? Solche Fragen stellen sich, wenn man auf der Suche nach Stiftungsförderung für ein Projekt ist. In seinem Vortrag bot Ralf Krebstakies Orientierungshilfe für den Stiftungssektor und zeigte, welche Möglichkeiten es gibt, an Stiftungen heranzutreten. 

Bruno Betatti
Jirafa Films/ Valdivia Film

Soft funding to experiment art in film

In seinem Vortrag stellte Bruno Bettati seine Arbeit als Produzent und Verleiher bei Jirafa Films und Valdivia Film vor. Er gab einen Einblick in den Prozess von Filmproduktion und Fördermittelbeschaffung, insbesondere für Produktionen junger Regisseur/innen und den Experimentalfilm. Was sind seine Erfahrungen und Tipps, zur Finanzierung von Filmprojekten? Wie unterstützt die Produktionsfirma Regisseur/innen bei der Finanzierung ihrer Filmprojekte und was müssen die Regisseur/innen dazu beitragen? Was ist die „soft funding“?


10. Hessischer Hochschulfilmtag

Am 14. November 2019 fand der 10. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) in Kassel statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten aus den...

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Am 14. November 2019 fand der 10. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) in Kassel statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

Der HHFT ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

Das war das Programm des 10. HHFT 2019.

Den gesamten Katalog mit allen Texten, die im Rahmen des Projekts FILM/TEXT/PRAXIS entstanden sind, findet sich weiter unten zum Download.

Der 10. HHFT fand im Rahmen des 36. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest (12.-17.11.2019) und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.


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Musik für Stummfilme 2019

2019 wurden zum bereits 11. Mal Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – und zwar von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel. Die Filme gelangten mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten

am 7.11.2019, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und
am 9.11.2019, um 19:30 Uhr...

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2019 wurden zum bereits 11. Mal Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – und zwar von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel. Die Filme gelangten mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten

am 7.11.2019, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und
am 9.11.2019, um 19:30 Uhr im Saal der Universität Kassel

zur Aufführung. Es spielte die Kammerphilharmonie Frankfurt mit Kai Picker (Gitarre) und Christoph Hillmann (Percussion) als Gästen.

Studierende der Hochschule Darmstadt fertigten Tonaufnahmen an und stellten sie anschließend den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung. Folgendes Programm erwartete die Konzertbesucher*innen 2019:

  • Levent Altuntas vertonte "Inhuman" von Lena Dunsing, Konstantin Schorer, Isabelle Strobel, Niklas Schmidt (Hochschule Darmstadt).
  • Elisabeth Tzschentke vertonte "Lost Opinions" von Cynthia Tepass, Alissa Kallaß, Lea Schliebusch, Justus Schmidt (Hochschule Darmstadt).
  • Franz Schreiber vertonte "Säen" von Maryna Miliushchanka (Kunsthochschule Kassel).
  • Richard Steinert vertonte "Manipulation/Trostfrauen" von Seungkyu Jung (Kunsthochschule Kassel).
  • Louis Spohr vertonte mit dem Arrangement von Malte Bechtold "Virtuos Virtuell" von Thomas Stellmach.
  • Rouven Hoffmann vertonte "Eine Alltägliche Verwirrung" von Sarah Gebhard (Hochschule RheinMain).
  • Lukas Schopf vertonte "Zing" von Cynthia Collins, Kyra Buschor (Filmakademie Baden-Württemberg).
  • Alexander Reiff vertonte "Wrapped" von Roman Kälin, Falko Paeper, Florian Wittmann (Filmakademie Baden-Württemberg).
  • Für "Die Wippe" von Solin Yusef Sabri, Georg Schneider, Fabian Winkelmann (Filmakademie Baden-Württemberg) gab es eine Ensemble-Improvisation.
  • Zu dem Film "Ein Sommertag" von Janis Leonhard Heller, Philipp Hester und Kira König improvisierte Jonas Fischer an der Orgel.
  • Auch Prof. Ralph Abelein (Klavier) und Ilona Les (Violoncello) improvisierten zu einem Film.

Die Kunsthochschule Kassel und das Institut für Musik der Universität Kassel trug – unter der Leitung von Roman Beilharz – einen eigenen Konzertteil bei. Hier wurden Produktionen von 'Tandems' gezeigt, die Film und Musik in enger Kooperation entwickelt haben:

  • Funda Tufan (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigten: DEDE
  • Alix Kokula (Film) und Wilhelm Uebach (Musik) zeigtenMOVING
  • Muhamed Osmancevic (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigten: ARE YOU FREE

3D Audio-Dramaturgien und akustische Hologramme: Produktion eines transkulturellen, immersiven Hörspiels

Ziel dieses hFMA geförderten Kurses war die Entwicklung von Kurzhörspielen für eine innovative 3D-Audio-Umgebung mit Hilfe des Spatial SoundWave-Systems. 
Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass es die verwendeten Laute plastisch, also hologrammatisch, im Raum verortet und somit akustische Landschaften entstehen lässt, die das Publikum vollständig umgeben, ohne sog. Sweetspot.
Speziell für...

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Ziel dieses hFMA geförderten Kurses war die Entwicklung von Kurzhörspielen für eine innovative 3D-Audio-Umgebung mit Hilfe des Spatial SoundWave-Systems. 

Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass es die verwendeten Laute plastisch, also hologrammatisch, im Raum verortet und somit akustische Landschaften entstehen lässt, die das Publikum vollständig umgeben, ohne sog. Sweetspot.

Speziell für derartige 3D-Audio-„Landschaften“ wurde das Genre Hörspiel in diesem Kurs konzeptuell, dramaturgisch und realisatorisch so fortentwickelt und rekonfiguriert, dass die spezifischen Eigenschaften, Potentiale und Anforderungen des immersiven Audio-Systems ausgeschöpft wurden. 

Welche dies sind und welche schöpferischen Anknüfungspunkte diese bieten, wurde gemeinsam zu Beginn des Kurses herausgearbeitet. Aktuelle wissenschaftliche Literatur zu kultur- und mediengeschichtlichen, genrespezifischen sowie technischen Hintergründen wurde zur Verfügung gestellt, gemeinsam diskutiert und auf ihre Umsetzungsfähigkeit hin überprüft. 

Darauf aufbauend wurden Kurzhörspiele entwickelt. Als Ausgangspunkt für die Skriptentwicklung diente Raymond Queneaus Textkompilation „Exercices de Style“

Auf dieser Basis wurden im Kurs schöpferische Prozesse zur Entwicklung von Handlungen, Dialogen, Diskurstypen und Inszenierungen angestoßen und immer wieder auf ihre hologrammatsche und immersive Tauglichkeit hin ausgelotet.

Es war dabei erklärte Absicht, je nach Herkunft oder Interesse der Kursteilnehmer*innen, verschiedenste Sprachen zu verwenden und damit die immersiven 3D-Audio-Produktionen auch zu einem transkulturellen Erlebnis zu machen.

Gemeinsam mit Schauspiel-Studierenden der HfMDK Frankfurt wurden die Szenen erarbeitet und aufgenommen. Dabei haben die Kursteilnehmer*innen auch intensive Gelegenheit, Grundlagen der Schauspielführung zu erlernen. Insgesamt übernahmen die Studierenden jeweils konkrete Aufgaben im Team und und lernten damit exemplarisch einen professionellen Produktionsworkflow kennen: dies beispielsweise als Autor*innen, Darsteller*innen, in der Regie, Dramaturgie, im Bereich des Studioengineering, der 3D Audio-Technik, als Produzent*in oder im Management.

Dies bot sowohl technisch als auch gestalterisch-künstlerisch Interessierten die Gelegenheit, am Kurs produktiv teilzunehmen. 

Am Freitag, den 18.10.2019 wurden im Hörspielstudio des HR die Arbeitsergebnisse von „3D-Audio - Akustische Hologramme“ präsentiert.

Dozentinnen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk), Natascha Rehberg (Hochschule Darmstadt)


Hessen Talents 2019 auf der 69. Berlinale

16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden in diesem Jahr zu dem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert.
Am Mittwoch, 13. Februar von 11 – 13 Uhr wurden 13 dieser Filme im European Film Market im...

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16 hessische Abschluss- und Semesterfilme wurden in diesem Jahr zu dem kuratierten Programm zusammengestellt, das unter dem Label HESSEN TALENTS die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden auf der Berlinale präsentiert.

Am Mittwoch, 13. Februar von 11 – 13 Uhr wurden 13 dieser Filme im European Film Market im CinemaxX 11 (Voxstraße am Potsdamer Platz, Berlin) vorgestellt.

Natürlich waren die Nachwuchstalente auch wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 12. Februar in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin und beim Empfang in der hessischen Landesvertretung.


Die Filme der Hessen Talents 2019

Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT

  • 08:27 von Matthias Kreter, Nicolas Kronauer
  • Lost Opinions von Lea Schliebusch, Alissa Kallaß, Cynthia Tepass, Justus Schmidt
  • Inhuman von Konstantin Schorer, Niklas Schmidt, Lena Dunsing, Isabelle Strobel

Aus der HOCHSCHULE RHEINMAIN, Wiesbaden

  • Beach Boys – Be True to Your School von Tatjana Theuer, Chantale Eglin, Carolin Hohberg 
  • Eine alltägliche Verwirrung von Sarah Gebhard
  • Fremde im Herzen Europas von Jan Paschen (out of Screening)

Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH

  • Call of Comfort von Brenda Lien
  • A WOMAN BRUSHING HER TEETH von Deike Schwarz
  • Appalachian Holler von Matthias Lawetzky
  • Satellites von Sebastian Mühl

Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL

  • Unglücklichsein von Tobias Sauer
  • Tales of Nails von Filip Dippel und Karolin Twiddy
  • Manipulation (Trostfrauen) von Seungkyu Jung
  • Säen von Maryna Miliushchanka
  • Dream Labyrinth von Jan Riesenbeck (out of Screening)
  • Still Untitled – Way of Listening von Yuyen Lin-Woywod (out of Screening)

Die Online-Sichtung des HESSEN TALENTS-Programms ist mit einem speziellen Code möglich, den Redakteur*innen, Festivalmacher*innen und Produzent*innen und andere Branchenvertreter*innen unter info@hfmakademie.de anfordern können.



WEITERE INFOS:

Das HESSEN TALENTS Programm wird alljährlich vom Fachpublikum auf dem Hessischen Hochschulfilmtag im Rahmen des Kasseler Dokfestes und einer Jury von Professor*innen der filmschaffenden Hochschulen Hessens ausgewählt. Die HESSEN TALENTS werden finanziert und organisiert von der hFMA mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Die HESSEN TALENTS 2019-Broschüre und Pressemitteilung finden Sie unten zum Download.
 Auf Anfrage versenden wir gerne gedruckte Exemplare.

Pressefotos (Filmstills & Portraits der Filmschaffenden) finden Sie hier. Falls Sie die Bilder zur Berichterstattung nutzen möchten, freuen wir uns. Bitte beachten Sie bei Verwendung den Bildnachweis.


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Pitch-Workshops und Coachings 2019

Auch 2019 gab es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz.
Die Pitch-Workshops dauerten i.d.R. 1-2 Tage und begannen meist mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wurde konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee,...

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Auch 2019 gab es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz.

Die Pitch-Workshops dauerten i.d.R. 1-2 Tage und begannen meist mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wurde konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.


Bewerben konnten sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Die Workshops fanden 2019 an der Hochschule Darmstadt (Mediencampus in Dieburg), der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule RheinMain und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) statt


Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

  •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
  •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

  •   die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
  •   unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
  •   notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
  •   die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.