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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
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63065 Offenbach am Main
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Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

Projekte
(Prof. Ralph Abelein)

Musik für Stummfilme 2021

Wir haben uns sehr über eine großartige und erfolgreiche Abschlussveranstaltung der 14. Ausgabe des Projektes "Musik für Stummfilme" gefreut. In diesem Jahr wurden 13 verschiedene Kurzfilme von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) unter der Leitung von Prof. Ralph Abelein vertont. Sechs innovative Beiträge aus dem MfS CreativeLab bereicherten...

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Wir haben uns sehr über eine großartige und erfolgreiche Abschlussveranstaltung der 14. Ausgabe des Projektes "Musik für Stummfilme" gefreut. In diesem Jahr wurden 13 verschiedene Kurzfilme von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) unter der Leitung von Prof. Ralph Abelein vertont. Sechs innovative Beiträge aus dem MfS CreativeLab bereicherten den  Abend um eine erweiterte performative Perspektive.
Prof. Ralph Abelein erhielt erhielt für als "herausragendes Lehrprojekt" am 25.11.21 den 2. Preis des Hessischen Hochschullehrpreis für Exzellenz in der Lehre, verliehen vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst durch Wissenschaftsministerin Angela Dorn.

Die Filme stammten aus den vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes (s.u.) und gelangten mit der neu komponierten und improvisierten Musik in mehreren Konzerten zur Live-Aufführung.

Aus dem MfS CreativeLab, eine Kooperation zwischen der Kunsthochschule Kassel und dem Institut für Musik der Universität Kassel, gab es wieder experimentell-performative Beiträge – sechs an der Zahl. Hierfür haben Künstler*innen-Tandems in einem engen Dialog zusammengearbeitet und ihre Filme in Verbindung mit komponierter oder improvisierter Musik präsentiert. 2019 wurde das Pilotprojekt im Rahmen von Musik für Stummfilme von Roman Beilharz (Universität Kassel) und Prof. Jan Peters (Kunsthochschule Kassel) gestartet. Der Fokus liegt hier auf der direkten kreativen Zusammenarbeit von Film- und Musikstudierenden. Die Filme und ihr Sound wurden gemeinsam von den Film- und Musikstudierenden in engem Dialog erschaffen. Da sich die Filmemacher*innen zum Teil selbst an der Live-Vertonung beteiligten, entstanden sowohl experimentell-performative als auch teilimprovisierte Ergebnisse, welche die Künste innovativ miteinander verwoben.

Studierende der Hochschule Darmstadt fertigten Tonaufnahmen und -mischungen an und stellen sie Anfang 2022 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung. Durch die Zusammenarbeit mit den Komponisten des Projekts konnten Kontakte zu einem Netz professioneller Musiker - Improvisatoren, Arrangeure, Komponisten und Instrumentalisten geknüpft werde. Am Ende des Projekts erhält jeder Film eine neu komponierte und professionell abgemischte Musik, angefertigt von den Studierenden des Studiengangs "Sound and Music Production".

Stefanie Januschko, Studentin und gleichzeitig hFMA-Hilfskraft an der HfMDK, übernahm Projektmanagement und -koordination von MfS und war darüber hinaus Teilnehmerin des Projekts und berichtet über die Konzertabende: "Besonders die Filme LATERSKATER von Jan Emde (Musik: Anton Severin), bei dessen Performance ein Skateboard zur Klangerzeugung herangezogen wurde, und MILK von Jennifer Kolbe mit einer wirkungsvollen Vertonung von Benedikt Kuhn, konnten das Publikum überzeugen. Die authentische Moderation mit Hannah Pommerening wusste gekonnt die vielfältigen Filmbeiträge durch Interviews mit Filmemacher:innen und Komponist:innen zu bereichern."


Die Konzerttermine:

Das Konzert am Freitag, 12.11., in der HfMDK wurde live gestreamt.

Es spielte live die Kammerphilharmonie Frankfurt.

  • Amour Fou von Florian Werzinski, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von Valentin Michel
  • Fragment von Roya Ghanavati, Hochschule RheinMain, vertont von Stefanie Januschko
  • Bring me back von Benjamin Fiedler, Hochschule Darmstadt, vertont von Sebastian Rausch
  • Kellerkind von Julia Ocker, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von Sören Riesner und durch ein Improvisations-Ensemble
  • Leere Orte von Sheila Mae Breker, Hochschule RheinMain, vertont durch ein Improvisations-Ensemble
  • Der Jäger und der Bär von Joachim Brandenberg, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von Lucas Stephan
  • Ohne Sinn von Florentina Berzel, Hochschule RheinMain, vertont von Jonathan Sutphen
  • Touch von Lara Last, Hochschule RheinMain, vertont von Felix Krell
  • Rosa von Janina Lutter, Hochschule Darmstadt, vertont von Elisabeth Tzschentke
  • Milk von Jennifer Kolbe, Hochschule RheinMain, vertont von Benedikt Kuhn
  • Wallflower Tango von Wolfram Kampffmeyer, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von David Sixt
  • Bloß von Maike Kroll, Hochschule RheinMain, vertont von Manuel Lippstein
  • Pizza Party von Max Holicki, Kunsthochschule Kassel, vertont von Charlotte Reitz

Aus dem MfS CreativeLab der Kunsthochschule Kassel:

  • deliberately damage | bewusst beschädigen von Charlotte Bouchon, Musik: Helena Steiner
  • fragil von Franziska Pappert, Musik: Ricarda Gumprich
  • laterskater von Jan Emde, Musik: Anton Severin
  • nur noch Touristen von Niels Walter, Musik: Tamara Schnopp
  • Super8Girls von Alix Kokula, Gast: Pit Przygodda
  • Wir gehen nicht zum Zahnarzt von Aya Limbacher, Musik: Anton Severin

interface : performance für inklusives quartett

Bei dem übergreifenden Kooperationsprojekt interface : performance für inklusives quartett handelt es sich um ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Flöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin. Das Projekt wurde umbenannt und läuft nun weiter unter der Bezeichnung Echo:Reflexion, siehe Projekteintrag unter hfmakademie.de. 

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Bei dem übergreifenden Kooperationsprojekt interface : performance für inklusives quartett handelt es sich um ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Flöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin. Das Projekt wurde umbenannt und läuft nun weiter unter der Bezeichnung Echo:Reflexion, siehe Projekteintrag unter hfmakademie.de

Musik für Stummfilme 2020

"Gratulation zum gelungenen Musik für Stummfilme-Konzert! Der Livestream war eine echt coole Sache und die Beiträge wie immer auf tollem Niveau!" schrieb uns Levent Altuntas, der als Student der der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) mehrfach Kompositionen für das Projekt 'Musik für Stummfilme' kreierte. Jetzt studiert er im Master Filmkomposition am...

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"Gratulation zum gelungenen Musik für Stummfilme-Konzert! Der Livestream war eine echt coole Sache und die Beiträge wie immer auf tollem Niveau!" schrieb uns Levent Altuntas, der als Student der der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) mehrfach Kompositionen für das Projekt 'Musik für Stummfilme' kreierte. Jetzt studiert er im Master Filmkomposition am Royal College of Music in London. 

"Und ich wollte die Gelegenheit mal nutzen, danke zu sagen", schrieb Levent weiter, "Denn: Ohne Musik für Stummfilme wäre ich jetzt sicher nicht hier! Ich finde es großartig, dass ihr Jahr für Jahr das Engagement aufbringt, trotz zahlreicher Hürden dafür zu sorgen, dass dieses wunderbare Projekt stattfinden kann und Studierende die Möglichkeit bekommen, diese einzigartige Erfahrung zu machen. Und ich kann nur hoffen, dass 'Musik für Stummfilme' noch viele Jahre bestehen wird!"

Kann es eine schönere Rückmeldung geben? Levent war einer von über 300 Zuschauer*innen, die am 13. November zwei Stunden lang im Live-Stream die 12. Aufführung des hochschulübergreifenden Projektes verfolgten – kostenfrei. 

9 Filme wurden vertont – zum Teil mehrfach und zum Teil mit Improvisationen. Die Musiker*innen, Komponist*innen und Dirigent*innen spielten live im Saal der HfMDK mit Masken und vorgeschriebenen Abständen. 

Das Live-Streaming – samt Live-Schnitt und professionellen Tonaufnahmen – war ein Bravour-Stück! Übernommen von Studierenden aus dem 3. Semester des Studiengangs Sound & Music Production der Hochschule Darmstadt. Toll gemacht!

Wir freuen uns auf eine weitere Ausgabe 2021!


Folgende Filme kamen mit neuen Kompositionen zur Aufführung:

  • Franz Schreiber: Social Sincerity von Tobias Frei (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Charlotte Reitz: Clubbing von Maximilian Auer (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Julian Böttcher: Spores von Christian Komaromi (HfG Offenbach)
  • Johannes Ehinger: Mobile von Verena Fels (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Stefanie Januschko: Frequency Morphogenesis Onni Pohl (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Felix Krell: Frequency Morphogenesis von Onni Pohl (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Vasiliy Antipov: Glorious Games von Isabelle Laue (Hochschule RheinMain)
  • Sebastian Witzel und Elisabeth Tzschentke: The Present von Jacom Frey, Anna Matacz (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Jonas Fischer: Kugelmensch von Harry Besel (Kunsthochschule Kassel)
  • Lioba Brändle: Fickfackerei von Alina Böhmer und Monika Braun (Hochschule RheinMain)
  • zudem gab es Improvisationen zu Fickfackerei, Spores und Kellerkind (von Julia Ocker, Filmakademie Baden-Württemberg).

Musik für Stummfilme ist ein Kooperation der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und der Hochschule Darmstadt, bei der Studierende aus den filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes Kurzfilme zur Verfügung stellen, die als Stummfilme neu vertont werden. Die Komponist*innen der HfMDK setzen ihre Kompositionen und Improvisationen zusammen mit der Kammerphilharmonie Frankfurt dann in einer Live-Aufführung um. Zum Teil dirigieren sie auch selbst.

Musik für Stummfilme 2019

2019 wurden zum bereits 11. Mal Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – und zwar von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel. Die Filme gelangten mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten

am 7.11.2019, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und
am 9.11.2019, um 19:30 Uhr...

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2019 wurden zum bereits 11. Mal Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes vertont – und zwar von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und der Universität Kassel. Die Filme gelangten mit der neu komponierten und improvisierten Musik in zwei Konzerten

am 7.11.2019, um 19:30 Uhr im Konzertsaal der HfMDK Frankfurt und
am 9.11.2019, um 19:30 Uhr im Saal der Universität Kassel

zur Aufführung. Es spielte die Kammerphilharmonie Frankfurt mit Kai Picker (Gitarre) und Christoph Hillmann (Percussion) als Gästen.

Studierende der Hochschule Darmstadt fertigten Tonaufnahmen an und stellten sie anschließend den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung. Folgendes Programm erwartete die Konzertbesucher*innen 2019:

  • Levent Altuntas vertonte "Inhuman" von Lena Dunsing, Konstantin Schorer, Isabelle Strobel, Niklas Schmidt (Hochschule Darmstadt).
  • Elisabeth Tzschentke vertonte "Lost Opinions" von Cynthia Tepass, Alissa Kallaß, Lea Schliebusch, Justus Schmidt (Hochschule Darmstadt).
  • Franz Schreiber vertonte "Säen" von Maryna Miliushchanka (Kunsthochschule Kassel).
  • Richard Steinert vertonte "Manipulation/Trostfrauen" von Seungkyu Jung (Kunsthochschule Kassel).
  • Louis Spohr vertonte mit dem Arrangement von Malte Bechtold "Virtuos Virtuell" von Thomas Stellmach.
  • Rouven Hoffmann vertonte "Eine Alltägliche Verwirrung" von Sarah Gebhard (Hochschule RheinMain).
  • Lukas Schopf vertonte "Zing" von Cynthia Collins, Kyra Buschor (Filmakademie Baden-Württemberg).
  • Alexander Reiff vertonte "Wrapped" von Roman Kälin, Falko Paeper, Florian Wittmann (Filmakademie Baden-Württemberg).
  • Für "Die Wippe" von Solin Yusef Sabri, Georg Schneider, Fabian Winkelmann (Filmakademie Baden-Württemberg) gab es eine Ensemble-Improvisation.
  • Zu dem Film "Ein Sommertag" von Janis Leonhard Heller, Philipp Hester und Kira König improvisierte Jonas Fischer an der Orgel.
  • Auch Prof. Ralph Abelein (Klavier) und Ilona Les (Violoncello) improvisierten zu einem Film.

Die Kunsthochschule Kassel und das Institut für Musik der Universität Kassel trug – unter der Leitung von Roman Beilharz – einen eigenen Konzertteil bei. Hier wurden Produktionen von 'Tandems' gezeigt, die Film und Musik in enger Kooperation entwickelt haben:

  • Funda Tufan (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigten: DEDE
  • Alix Kokula (Film) und Wilhelm Uebach (Musik) zeigtenMOVING
  • Muhamed Osmancevic (Film) und Lukas Hofmann (Musik) zeigten: ARE YOU FREE

Musik für Stummfilme 2017

Auch 2017 wurden wieder Kurzfilme aus fünf Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) – und erstmals auch von Studierenden der Universität Kassel.
Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am Samstag, 10. November 2017 um 19.30 Uhr und am Sonntag 11.11. um 11 Uhr live im Konzertsaal der...

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Auch 2017 wurden wieder Kurzfilme aus fünf Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) – und erstmals auch von Studierenden der Universität Kassel.

Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am Samstag, 10. November 2017 um 19.30 Uhr und am Sonntag 11.11. um 11 Uhr live im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt in zwei öffentlichen Konzerten mit der Kammerphilharmonie Frankfurt aufgeführt.

Studierende der Hochschule Darmstadt nahmen die Musik auf und stellten sie dann den Filmemacher*innen und Komponist*innen / Improvisateur*innen zur Verfügung.

Einen interessanten Einblick in das Projekt "Musik für Stummfilme" vermittelt das Interview aus der HR2 Musikszene Hessen von Alf Haubitz mit Prof. Ralph Abelein vom 04. November 2017. (© Hessischer Rundfunk – www.hr.de)


Folgendes Programm wurde am 11. und 12. November 2017 dargeboten:

  • Improvisationsensemble aus Kassel – Leitung: Dr. Ursel Schlicht
    • Film: Kassel 9.12 von Arianna Waldner Bingemer (Kunsthochschule Kassel) (8 Minuten)
    • Film: Inkarnation: Du von Christian Öhl (HfG Offenbach) (4,5 Minuten)

  • Musik: Nicolas Max – Tutti | Film: Inkarnation: Du von Christian Öhl (HfG Offenbach) (4,5 Minuten)
  • Musik: Franz Schreiber – Nontett | Film: U. Oberjörg von Rebecca Gundlach et al (Kunsthochschule Kassel) (2 Minuten)
  • Musik: Juan Pérez Duarte – Nontett | Film: Zanigon von Hanna Esswein (HfG Offenbach) (2,5 Minuten)
  • Musik: Leon Hotz – Quintett + Sopran: Alina Huppertz | Film: Porträt – Joel Baumann von Lara Rohde et al (Kunsthochschule Kassel) (4 Minuten)
  • Musik: Johanna Findling – Quintett | Film: Altern von Joey Arand (Kunsthochschule Kassel) (4 Minuten)
  • Musik: Lukas Amadeus Schopf – Tutti | Film: Puberty von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (3,5 Minuten)
  • Musik: Levent Altuntas – Tutti | Film: Kalter Schweiß von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (11 Minuten)


  • Improvisationsensemble Mainz / Frankfurt – Leitung: Prof. Christopher Miltenberger und Prof. Ralph Abelein:
    • Film: Kalter Schweiß von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (11 Minuten)
    • Film: Polaroid von Theresa Lucas et al (Kunsthochschule Kassel) (2,5 Minuten)
    • Film: Ripleys von Beatrice Steimer (Städelschule Frankfurt) (6 Minuten)

  • Musik: Roxana Littau – Tutti | Film: Spiegelspiel von Hanna Esswein (HfG Offenbach) (6,5 Minuten)
  • Musik: Bernhard Plechinger – Quintett + Schlagzeug: Paul Caspar Schüller | Film: Puberty von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (3,5 Minuten)
  • Musik: Philipp Schlosser – Nontett | Film: Inkarnation: Du von Christian Öhl (HfG Offenbach) (4,5 Minuten)
  • Musik: Bechtold, Malte – Tutti | Film: Kassel 9.12 von Arianna Waldner Bingemer (Kunsthochschule Kassel) (8 Minuten)

Filmemacherinnen und Filmemacher aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk waren aufgerufen, ihre Kurzfilme einzureichen.

Musik für Stummfilme 2016

Das langjährige Format "Musik für Stummfilme" war auch 2016 wieder ein voller Erfolg: Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes wurden neu vertont - von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).

Die TeilnehmerInnen 2016 waren:
Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 12. und 13. November 2016 um 19:30 Uhr in...

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Das langjährige Format "Musik für Stummfilme" war auch 2016 wieder ein voller Erfolg: Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes wurden neu vertont - von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Frankfurt (HfMDK).


Sie sind herzlich eingeladen, in unserer Bildergalerie zu stöbern. Die Fotos machte Björn Hadem.

Die TeilnehmerInnen 2016 waren:

  • Levent Altuntas mit einer Komposition zu dem Film "Crossing Zombies" von Karoline Breitkreutz, Etienne Hege, Dominic Kühne und Julia Merkschien (Hochschule Darmstadt)
  • Malte Bechtold mit einer Improvisation zu dem Film "Das Fragmentarische Portrait" von Harry Besel (Kunsthochschule Kassel)
  • Leon Hotz mit einer Komposition zu dem Film "Les Collines d'Anacapri" von Isabel Paehr und Jasper Meiners (Kunsthochschule Kassel)
  • Antonia Kessler mit einer Komposition zu dem Film "Thomas Reymann" von Pascal Krummenauer (Kunsthochschule Kassel)
  • Miki Manabe mit einer Komposition zu dem Film "Die Wächterin" von Till Krüger, Fritz Eggenwirth, Karl Brunnengräber und Sebastian Ullmann (Kunsthochschule Kassel)
  • Bernhard Plechinger mit einer Komposition zu dem Film "Pilum Pilam" von Ferdinand Kowalke (Kunsthochschule Kassel)
  • Daniel Reith mit einer Komposition zu dem Film "Apfelbaum" von Moritz Schneider und Julia Ocker (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Ann Kristin Rettig und Jasper Hanel mit einer Improvisation zu dem Film "Close Away" von Beatrice Steimer (Goethe-Universität Frankfurt)
  • Philipp Schlosser mit einer Komposition zu dem Film "Anna die Erste" von Chris Öhl (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
  • Lukas Schmidt mit einer Komposition zu dem Film "SuchenSehen" von Monika Kostrzewa (Kunsthochschule Kassel)
  • Lukas A. Schopf mit einer Komposition zu dem Film "Pirate Pals" von Christian Zehetmeier (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Franz Schreiber mit einer Komposition zu dem Film "They will come to town" von Thilo Ewers (Filmakademie Baden-Württemberg)
  • Jakob Weber mit einer Komposition zu dem Film "Flitzer" von Jonas Reinhart und Jonas Leichsenring (Kunsthochschule Kassel)

Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 12. und 13. November 2016 um 19:30 Uhr in zwei öffentlichen Konzerten im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit Live-Orchester aufgeführt. Studierende der Hochschule Darmstadt haben die Musik außerdem aufgenommen.

Einen interessanten Einblick in das Projekt 'Musik für Stummfilme' vermittelt die Kurz-Doku von 2013.


Veranstaltungsreihe: FILMMUSIK – Geschichte, Werkstatt, Analyse


Seminar/Workshop mit Nina Goslar (ZDF/ARTE) und Gästen im WS 2014/15
Die Veranstaltung stand zur kostenfreien Teilnahme allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen.
Diese Einführung in die Geschichte der Filmmusik stellte Klassiker des Stummfilmkinos aus einer musik-praktischen Perspektive vor und setzte sie in Beziehung zu neueren Filmmusiken:
Anhand von exemplarischen Werken des...

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Seminar/Workshop mit Nina Goslar (ZDF/ARTE) und Gästen im WS 2014/15

Die Veranstaltung stand zur kostenfreien Teilnahme allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen.

Diese Einführung in die Geschichte der Filmmusik stellte Klassiker des Stummfilmkinos aus einer musik-praktischen Perspektive vor und setzte sie in Beziehung zu neueren Filmmusiken:
Anhand von exemplarischen Werken des Stummfilmkinos stellten Musiker, die in den letzten Jahren hochkarätige Stummfilmmusik-Rekonstruktionen vorgelegt haben, ihre Arbeit in drei Blockveranstaltungen vor. Die Präsentation mit zahlreichen Musik- und Filmbeispielen wurde von der auftraggebenden Redakteurin von ZDF/ARTE moderiert und sah eine Vorführung der Filme, die im Mittelpunkt des jeweiligen Seminars stehen, an verschiedenen Orten vor. Die öffentlichen Vorführungen, jeweils Freitag Abends, wurden durch Einführungen vorbereitet und begleitet, am darauffolgenden Samstag wurden in einem internen Workshop mit den Musikern/Komponisten und der Seminarleitung Fragestellungen zur künstlerischen Praxis und Analyse von Film und Musik vertieft.

Die Veranstaltung wollte ein Verständnis für die künstlerische Bedeutung von Filmmusik und ihre Wirkungsweise quer durch die Film/Musikgeschichte schaffen. Sie hatte deshalb zwei Schwerpunkte: erstens das Werkstattgespräch mit den Musikern, die detailliert über ihre Arbeit an der Musik-Rekonstruktion berichten und die am Klavier oder Keyboard grundlegende Fragestellungen erläutern, die gleichermaßen die Rekonstruktion wie Komposition dieser Werke betreffen. Zweitens die Analyse des Zusammenspiels von Film und Musik im Vergleich mit anderen Filmmusiken der jüngeren Filmgeschichte, die thematisch oder genremäßig mit den historischen Filmen bzw. Filmmusiken verwandt sind und eine ganze Palette künstlerisch hochinteressanter Lösungen bieten.


Eine Veranstaltungsreihe der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt und des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie.



M3 - MediaMeetsMusic 2014

Unter der Leitung von Prof. Bernhard Kayser (Frankfurt University of Applied Sciences) und Beteiligung von Prof. Ralph Abelein, Gastprof. Fabian Sennholz und Antje Köhn (alle Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt) wurde das Projekt ‚M3 - MediaMeetsMusic" in 2014 bereits das dritte Jahr in Folge sehr erfolgreich durchgeführt. 
Teilnehmer des Projektes waren 27...

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Unter der Leitung von Prof. Bernhard Kayser (Frankfurt University of Applied Sciences) und Beteiligung von Prof. Ralph Abelein, Gastprof. Fabian Sennholz und Antje Köhn (alle Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt) wurde das Projekt ‚M3 - MediaMeetsMusic" in 2014 bereits das dritte Jahr in Folge sehr erfolgreich durchgeführt. 

Teilnehmer des Projektes waren 27 SchülerInnen einer 9. Klasse der Falkschule sowie 7 Studierende der "Sozialen Arbeit" (Frankfurt University of Applied Sciences) und des Fachs "Lehramt mit dem Fach Musik" (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt). Gemeinsam mit den Schülern entwickelten und realisierten die Studierenden ein Musik- und Videoprojekt .

Die Studierenden wurden drei Tagen vorbereitet, schrieben das Gerüst für einen Song und lernten die Schülerinnen und Schüler bei einem Besuch in der Klasse kennen. Während der Projektwoche fanden dann drei Workshops statt, in dem sie Schüler durch die Studierenden an den Umgang mit Video, Band und Trommeln/Gesang herangeführt wurden. Unter der Anleitung der Studierenden produzierten die Schülerinnen und Schüler einen Film, übten auf den verschiedenen Instrumenten und schrieben den Text für den Song.  Am Ende der Woche wurde der Song zwei Schulklassen und interessierten Eltern und LehrerInnen präsentiert.

MUSIK FÜR STUMMFILME 2014

Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main komponierten für Kurzfilme von Studierenden derhFMA­-Mitgliederhochschulen. Die neuen Filmmusiken ließen sich hören in zwei öffentlichen Live-Konzerten, gespielt von derKammerphilharmonie Frankfurt am Samstag,22. und Sonntag, 23. November 2014 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.
Eine...

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Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main komponierten für Kurzfilme von Studierenden der hFMA­-Mitgliederhochschulen. Die neuen Filmmusiken ließen sich hören in zwei öffentlichen Live-Konzerten, gespielt von der Kammerphilharmonie Frankfurt am Samstag, 22. und Sonntag, 23. November 2014 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.

Eine Video-Dokumentation des Vorjahres 2013 ist hier zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=WLh_35VEPr4

Folgende Studierende und Filme nahmen 2014 an dem Projekt teil:


Die entstandene Musik wurde bei den Live-Aufführungen aufgenommen und anschließend von Studierenden der Hochschule Darmstadt gemischt. Sie kann von den Filmemachern für ihren Film weiterhin genutzt werden.

Projektleitung: Prof. Ralph Abelein,  Prof. Ernst August Klötzke (HfMDK Frankfurt), Prof. Moritz Bergfeld (h_da)

Eine Kooperation zwischen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HFMDK), der Hochschule RheinMain, der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel und der Städelschule.



M3 - MediaMeetsMusic 2013


Die verschiedenen pädagogische Ansätze und Zugänge zu Musik zu verbinden und zu ergänzen war das Ziel der Projektwoche MediaMeetsMusic 2013 vom 19. bis 23. August 2013.

Sechs Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Frankfurt (unter der Leitung von Prof. Bernhard Kayser) und zwei Studierende fürs Lehramt mit dem Fach Musik der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst - unter der...

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Die verschiedenen pädagogische Ansätze und Zugänge zu Musik zu verbinden und zu ergänzen war das Ziel der Projektwoche MediaMeetsMusic 2013 vom 19. bis 23. August 2013.

Sechs Studierende der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Frankfurt (unter der Leitung von Prof. Bernhard Kayser) und zwei Studierende fürs Lehramt mit dem Fach Musik der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst - unter der Leitung von Gastprof. Fabian Sennholz und der Lehrbeauftragten Antje Köhn - arbeiteten in diesem interdisziplinären Projekt zusammen mit Schülerinnen einer 8. Klasse aus der Brüder-Grimm-Schule in Frankfurt.

Projektergebnis sind – wie beim Vorgängerprojekt 2012 – zwei selbstproduzierte Musikvideos zum Thema 'Geld'. Den Videos gingen die Komposition und das Einstudieren eines eigenen Songs voraus. Lernziel war die Förderung von Medienkompetenz und Kreativität als Schlüsselkompetenzen.

Die hFMA förderte dieses Praxis-Projekt, das Elemente des Lebensweltansatzes der Sozialen Arbeit mit hochkulturellen Musikformen verknüpft - in einem lebendigen und von den SchülerInnen maßgeblich mitgestalteten Prozess.