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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
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63065 Offenbach am Main

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Telefon: +49 69 380 297 440
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Dr. Janina Rojek - Tel.: +49 69 380 297 441, E-Mail:rojek(at)hfmakademie.de

Projektkoordination
Dr. Marcela Hernández - Tel.: +49 69 380 297 443, E-Mail: hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - Tel.: +49 69 380 297 442, E-Mail: dobrotka(at)hfmakademie.de

Projekte
(Prof. Jan Peters)

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

HESSEN TALENTS 2026

HESSEN TALENTS ist ein Projekt der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA). Die hFMA ist das Netzwerk der 13 hessischen Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Kunsthochschulen. Ziel ist es, im Netzwerkverbund eine Qualitätssteigerung der Lehre, Forschung und Produktion für die höheren Semester zu erreichen, sowie Studierende und die Medienbranche miteinander zu...

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HESSEN TALENTS ist ein Projekt der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA). Die hFMA ist das Netzwerk der 13 hessischen Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Kunsthochschulen. Ziel ist es, im Netzwerkverbund eine Qualitätssteigerung der Lehre, Forschung und Produktion für die höheren Semester zu erreichen, sowie Studierende und die Medienbranche miteinander zu vernetzen.

12 hessische Abschluss- und Semesterfilme bilden 2026 das hochschulübergreifende HESSEN TALENTS-Kurzfilmprogramm, das die Produktionsvielfalt der vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes in Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden zeigt.

DIE FILME DER HESSEN TALENTS 2026:

  • 1G QUETIAPINE (5:50) von Siyan Liu, Kunsthochschule Kassel
  • BUTTERFLY-BASIN (13:28) von Evgenii Muzalevski, HfG Offenbach
  • DIE LEUTE GUCKEN SCHON (23 min) von Jakob Müller Bouhlou, Lukas Hauf & Marie Strüb, Hochschule Darmstadt
  • HEADBANGER (4:40) von Eva Bagus, Hochschule Darmstadt
  • HIC! (1:29) von Minkyung Kim, Kunsthochschule Kassel
  • HOW BLUE THE SKY IS (14:30 min) von Juejun Chen, Kunsthochschule Kassel
  • JUST A PERFECT DAY IN MY LIFE (5:00) von Methas Chantawongs, Hochschule Darmstadt
  • OFTEN MANCHMAL (19:40) von Zuleikha Murtazaieva & Balduin Pfeffer, HfG Offenbach
  • RAUM OHNE ZEIT (3:29) von Alessandra Coronato, Kunsthochschule Kassel
  • SALAM BERESOON (20:28) von Roya Ghanavati & Theresa Philine Kramer, Hochschule RheinMain, Wiesbaden
  • SICK HOME (3:56) vom Malik Aghazy Rahaji, Kunsthochschule Kassel
  • Bonusfilm: Gewinner des Hessischen Hochschulfilmpreises:
  • MAGIC GULYÁS (9:00 min) von Áron Farkas, Kunsthochschule Kassel

Screening Termine:

  • 17.2.2026 14:00 Uhr Screening des HESSEN TALENTS 2026 Kurzfilmprogramms im European Film Market (EFM), CinemaxX 13, Potsdamer Str. 5, 10785 Berlin
  • 19.2.2026 15:00 Uhr Screening des HESSEN TALENTS 2026 Kurzfilmprogramms im fsk Kino, Segitzdamm 2, 10969 Berlin

Das Programm HESSEN TALENTS wird seit 17 Jahren alljährlich vom Fachpublikum auf dem Hessischen Hochschulfilmtag und den Professor*innen der vier hessischen filmschaffenden Hochschulen ausgewählt und auf dem Europäischen Filmmarkt der Berlinale präsentiert.

HESSEN TALENTS Opne Classes 2026

Open Classes mit internationalen Filmemacher*innen sowie die täglichen HESSEN TALENTS Treffen finden vom 14.2. bis 21.2. im Aquarium des narrativ e.V. in Berlin-Kreuzberg statt.

Die HESSEN TALENTS 2026 werden eine intensiv begleitete Exkursion zur Berlinale unternehmen, bei der sie in Master Classes Filmemacher*innen aus den verschiedenen Programmsektionen begegnen, und sowohl den European Film Market (EFM) als auch Filmvorführungen und Veranstaltungen aller Sektionen des größten Filmfestivals hierzulande besuchen. In täglichen Austauschrunden wird über das Gesehene und Erlernte sowie über die unterschiedlichen Facetten der Filmbranche reflektiert – von Filmwirtschaft bis Filmkultur.

HESSEN TALENTS ist ein Projekt der hFMA - hessische Film und Medienakademie. Danke an alle Beteiligten der HESSEN TALENTS AG, sowie der vier filmschaffenden Hochschulen in Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden, die das HESSEN TALENTS Programm 2026 möglich gemacht haben, um Nachwuchstalenten aus Hessen zum Durchbruch zu verhelfen. 

Interviews mit den HESSEN TALENTS 2026 gibt es hier.


Verantwortlich für das Konzept 2026 / Hessen Talents AG:
Borjana Gaković, Projektleitung 
Prof. Alexander Herzog, Hochschule Darmstadt
Prof. Bettina Blümner, Hochschule Darmstadt
Prof. Jan Peters, Kunsthochschule Kassel
Prof. Marie-Hélène Gutberlet, Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
Prof. Tom Schreiber, Hochschule RheinMain, Wiesbaden

Verantwortlich für die Durchführung 2026:
Prof. Jan Peters, Kunsthochschule Kassel
Borjana Gaković, Projektleitung (im Auftrag der Kunsthochschule Kassel)


Hessen Talents 2026
www.hessentalents.de
@hessentalents
Kontakt: info@hessentalents.de

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
www.hfmakademie.de
@hfmakademie #hessentalents2026 #hfmamazing
Kontakt: info@hfmakademie.de


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Profis Plaudern Praxis XVI / Praxis Dokfest 2024

Wahrheitsfindung und der Kreative Prozess: Investigative Strategien in der Film- und Medienproduktion


Vorab-Interviews Profis Plaudern Praxis XVI

Ein Exzerpt der Realität steckt in jeder fiktionalen oder non-fiktionalen Arbeit und eine investigative Recherche führt in der Film- und Medienproduktion zu einem glaubhaften und differenzierten Ergebnis. Eine intensive Auseinandersetzung mit dem...

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Wahrheitsfindung und der Kreative Prozess: Investigative Strategien in der Film- und Medienproduktion


Vorab-Interviews mit den Referent*innen sind auf der Webseite des Kasseler Dokfests verfügbar:

Vorab-Interviews Profis Plaudern Praxis XVI


Ein Exzerpt der Realität steckt in jeder fiktionalen oder non-fiktionalen Arbeit und eine investigative Recherche führt in der Film- und Medienproduktion zu einem glaubhaften und differenzierten Ergebnis. Eine intensive Auseinandersetzung mit dem Sujet, die eine inhaltliche sowie eine formale Erforschung beinhaltet, ist grundlegender Teil jeder künstlerischen Entwicklung. Die Verarbeitung eines Stoffes im Dokumentarfilm ist eine andere als in einer Fiktion, einer Installation oder in einem Podcast. Die Herangehensweisen unterscheiden sich je nach Medium und Sujet und wirken in ihrer jeweiligen Kombination. Allen gemeinsam ist die fundierte Beschäftigung damit, Ausdrucksmöglichkeiten mit Inhalten in ein Verhältnis zu setzen. Was abgebildet bzw. gezeigt werden soll, steht immer in einem Verhältnis zu der Art, wie es gezeigt wird. Dabei kommen Strategien zum Einsatz, an deren Ende die künstlerische Wahrheitsbildung steht.

Mit dem diesjährigen Thema von Profis Plaudern Praxis XVI möchten wir die Frage nach dem Verhältnis von Wahrheitsbildung und kreativem Prozess erläutern und dafür investigative Strategien in der Film- und Medienproduktion beleuchten. Etablierte Profis aus den Bereichen der Produktion, Recherche, Beratung und Regie sollen Nachwuchstalenten dabei helfen, den passenden Zugang zu ihrem künstlerischen Vorhaben zu finden und abzuschätzen, was notwendig ist, um eine glaubwürdige Arbeit zu produzieren.

Vier Kurzvorträge eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf den Spagat zwischen Wahrheitsfindung und kreativem Prozess in der Film- und Medienproduktion. In einer moderierten Paneldiskussion mit anschließenden Einzelgesprächen vor Ort im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel oder wahlweise via Zoom wird auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen.

Die Vorträge und Einzelgespräche richten sich vorrangig an Studierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 15. Hessischen Hochschulfilmtages, sie sind aber auch für andere am Thema Interessierte geöffnet. Sprache: Deutsch. Einzelgespräche: Deutsch / Englisch.

Die Reihe Profis Plaudern Praxis wird seit 2010 in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.


Profis Plaudern Praxis XVI findet als Hybrid-Veranstaltung statt. Voraufgezeichnete Interviews werden vorab als DokfestChannel online unter www.kasselerdokfest.de verfügbar sein und können ab dem 1.11. kostenlos gesichtet werden.

Die Paneldiskussion findet live im Medienprojektzentrum Offener Kanal im Kulturbahnhof Kassel statt.

Die anschließenden Einzelgespräche zur Beratung finden in zwei Blöcken als Block I vor Ort im Medienprojektzentrum Offener Kanal und nach Voranmeldung als Block II via Zoom statt. Die Teilnahme erfolgt nur mit vorheriger Einreichung von Projekten, über die individuell gesprochen werden soll. Eine kurzfristige Teilnahme vor Ort ist nur möglich, wenn noch freie Plätze zur Verfügung stehen.

Kostenfreie Anmeldung – sowohl für die Präsenz als auch die Online-Gespräche bis zum 14.11. bei Anna Bell: bell@kasselerdokfest.de. 


PROGRAMMABLAUF

FREITAG 15.11. | 11:00 – 17:30
11:00 – 12:30
 Vorträge der Referent*innen im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel 
11:00 Nicolas Gebbe
11:20 Antje Behr
11:40 Iryna Riabenka
12:00 Khesrau Behroz
12:30 – 13:15 Moderierte Paneldiskussion im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel
13:15 – 14:15 Mittagspause
14:15 – 16:15 Einzelgespräche vor Ort
16:30 – 17:30 Einzelgespräche online via Zoom


Vortragsreferent*innen und Expert*innen für Einzelgespräche //Speakers and experts for one-on-one conversations

Nicolas Gebbe

Nicolas Gebbe wurde 1986 in London geboren und arbeitet als 3D-Artist, Filmemacher und Sounddesigner in Frankfurt am Main. 2018 erhielt er sein künstlerisches Diplom an der Hochschule für Gestaltung Offenbach im Filmbereich. Sein Fokus liegt auf experimenteller 3D-Animation und hybriden Filmformaten.

Experimentieren, spielen, suchen, finden
Ein Vortrag über das spielerische Entwickeln eigener visueller Ideen und deren Umsetzung. Wie finde ich meinen persönlichen, ehrlichen Ausdruck? Wo treffen das Experimentieren, Intuition und Konzept aufeinander? Welche Rolle spielen Struktur und System in der spielerischen Suche? Ein Einblick, wie das intuitive Experimentieren die fruchtbare Grundlage für das Transportieren von emotionalen Inhalten sein kann und wie durch das Loslassen neue kreative Kraft entstehen kann.

Antje Behr

Antje Behr studierte in Berlin und Jerusalem Audiovisuelle Medien. Derzeit ist sie Masterstudentin an der Filmuniversität Potsdam Babelsberg und doziert an der Berliner Hochschule für Technik. Sie macht Dokumentarfilme und Reportagen. Recherchiert, schreibt, führt Regie und hat ein Herz für Wissenschaft, Psychologie und gutes Essen.

„Perfekte*r“ Prota
Das Formatfernsehen der öffentlich-rechtlichen Sender ist geprägt von inhaltlichen, visuellen und strukturellen Vorgaben des jeweiligen Sendeplatzes. Autor*innen werden dazu angehalten den manchmal sehr expliziten Redaktionswünsche nachzukommen. Die Recherche nach dem / der „perfekten“ Protagonist*in nimmt meist viel mehr Zeit in Anspruch als die eigentlichen Dreharbeiten. Wo und wie findet man diese Menschen?

Iryna Riabenka

Iryna Riabenka arbeitete als Fernsehjournalistin, investigative Reporterin und Filmemacherin für verschiedene Fernsehsender wie SWR, BR und DW. Sie absolvierte ihren Master in Fernsehjournalismus und Dokumentarfilm an der Hochschule Hannover. Ihr Regiedebüt „Heller Weg“ wurde weltweit auf Festivals nominiert und ausgezeichnet.

„Heller Weg“: Aufdeckung der Wahrheit durch poetische Dokumentation
„Heller Weg“ ist ein Essayfilm, der das Schicksal des ukrainischen Journalisten Stanislav Aseyev und die russische Folter im Donbas durch investigative Recherche beleuchtet. Doch wie schafft man Wahrheitsbildung, wenn die Bilder aus dem Foltergefängnis fehlen? Die poetische Form des dokumentarischen Erzählens könnte die Antwort sein. Durch kraftvolle, essayistische Bilder und Worte zieht der Film die Zuschauer*innen in eine Realität, die keine expliziten Aufnahmen braucht, um die Grausamkeit und Tiefe des Geschehens fühlbar zu machen.

Khesrau Behroz

Khesrau Behroz ist Host, Autor und Produzent von millionenfach gehörten Podcasts wie „Cui Bono: WTF happened to Ken Jebsen?“, „Legion: Hacking Anonymous“ und „SchwarzRotGold: Mesut Özil zu Gast bei Freunden“. Für seine Arbeit ist er mit dem Grimme Online Award, dem Deutschen Reporterpreis, dem Deutschen Podcastpreis und dem Preis für Popkultur ausgezeichnet worden. Er ist Co-Gründer und -Geschäftsführer der Berliner Produktionsfirma Undone.

Was es braucht, um eine gute Geschichte zu erkennen
Khesrau Behroz erzählt von seiner Arbeit als Produzent, Autor und Host: Von der Idee bis zur Veröffentlichung dauert jede Produktion von Doku-Podcasts wie „Cui Bono“, „Legion“ oder „SchwarzRotGold: Mesut Özil zu Gast bei Freunden“ etwa ein Jahr – dazwischen liegen hunderte Entscheidungen über die Recherche, Dramaturgie, Sound Design und Distribution. Von diesen Entscheidungen erzählt Behroz – und was es braucht, um eine gute Geschichte zu erkennen.


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Profis Plaudern Praxis XVI / Praxis Dokfest 2024

Profis Plaudern Praxis XVI findet als Hybrid-Veranstaltung statt. Voraufgezeichnete Interviews werden vorab als DokfestChannel online unter www.kasselerdokfest.de verfügbar sein und können ab dem 1.11. kostenlos gesichtet werden.

Die Paneldiskussion findet live im Medienprojektzentrum Offener Kanal im Kulturbahnhof Kassel statt.
Die anschließenden Einzelgespräche zur Beratung finden...

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Profis Plaudern Praxis XVI findet als Hybrid-Veranstaltung statt. Voraufgezeichnete Interviews werden vorab als DokfestChannel online unter www.kasselerdokfest.de verfügbar sein und können ab dem 1.11. kostenlos gesichtet werden.

Die Paneldiskussion findet live im Medienprojektzentrum Offener Kanal im Kulturbahnhof Kassel statt.

Die anschließenden Einzelgespräche zur Beratung finden in zwei Blöcken als Block I vor Ort im Medienprojektzentrum Offener Kanal und nach Voranmeldung als Block II via Zoom statt. Die Teilnahme erfolgt nur mit vorheriger Einreichung von Projekten, über die individuell gesprochen werden soll. Eine kurzfristige Teilnahme vor Ort ist nur möglich, wenn noch freie Plätze zur Verfügung stehen.

Kostenfreie Anmeldung – sowohl für die Präsenz als auch die Online-Gespräche bis zum 14.11. bei Anna Bell: bell@kasselerdokfest.de.

Die Vorträge und Einzelgespräche richten sich vorrangig an Studierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 15. Hessischen Hochschulfilmtages, sie sind aber auch für andere am Thema Interessierte geöffnet. Sprache: Deutsch. Einzelgespräche: Deutsch / Englisch.

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

Hessischer Hochschulfilmtag 2024

Bereits zum 15. Mal findet der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 14.11.2024 während des 41. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (12.-17.11.2024 + online bis 24.11.2024), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.
Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung...

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Bereits zum 15. Mal findet der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 14.11.2024 während des 41. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (12.-17.11.2024 + online bis 24.11.2024), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.

Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung der hFMA bietet der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm von Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden.

Der HHFT ist eine interne Veranstaltung für geladene Fachbesucher*innen und akkreditiere Gäste des Dokfest Kassel, Anmeldung erforderlich (Details zur Anmeldung folgen).


Bis zum 22.07.2024 können Filme aus den hFMA-Hochschulen eingereicht werden - mehr dazu im Call for Entries.



Bis zum 15.08. können sich interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben, beim HHFT-Team melden.


Auch in diesem Jahr können zukünftige Projekte auf dem HHFT gepitcht und somit dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags sowie den anderen Studierenden der hessischen Hochschulen und den Professor*innen vorgestellt werden: Projekt Pitches.

Hessischer Hochschulfilmtag 2024


Bis zum 22.07.2024 können Filme aus den hFMA-Hochschulen eingereicht werden - mehr dazu im Call for Entries.
Bis zum 15.08. können sich interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben, beim HHFT-Team melden.

Auch in diesem Jahr können zukünftige Projekte auf dem HHFT gepitcht und somit dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags sowie den anderen...

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Bis zum 22.07.2024 können Filme aus den hFMA-Hochschulen eingereicht werden - mehr dazu im Call for Entries.

Bis zum 15.08. können sich interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben, beim HHFT-Team melden.

Auch in diesem Jahr können zukünftige Projekte auf dem HHFT gepitcht und somit dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags sowie den anderen Studierenden der hessischen Hochschulen und den Professor*innen vorgestellt werden: Projekt Pitches.


Der HHFT ist eine interne Veranstaltung für geladene Fachbesucher*innen und akkreditiere Gäste des Dokfest Kassel, Anmeldung erforderlich (Details zur Anmeldung folgen).


Wir möchten Sie alle bitten, trotz vollen Impf- oder Genesenenschutzes vor der Ankunft beim HHFT einen COVID-19 Antigen-Schnelltest zu machen.

Hessischer Hochschulfilmtag 2023

Bereits zum 14. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 16.11.2023 während des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (14.-19.11.2023 + online bis 26.11.2023), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.
Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung...

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Bereits zum 14. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 16.11.2023 während des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (14.-19.11.2023 + online bis 26.11.2023), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.

Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung der hFMA bot der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm von Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden.

Der HHFT ist eine interne Veranstaltung für geladene Fachbesucher*innen und akkreditiere Gäste des Dokfest Kassel, Anmeldung erforderlich: Anmeldeformular


Vom 01.-24.07.2023 konnten Filme aus den hFMA-Hochschulen eingereicht werden - mehr dazu im Call for Entries.


Bis zum 15.08.2023 konnten sich interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben, beim HHFT-Team melden.


Auch in diesem Jahr konnten zukünftige Projekte auf dem HHFT gepitcht und somit dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags sowie den anderen Studierenden der hessischen Hochschulen und den Professor*innen vorgestellt werden: Projekt Pitches

Profis Plaudern Praxis XV / Praxis Dokfest 2023

Der richtige Film am richtigen Ort – Platzierung, Vertrieb und Vermarktung für Film- und Medienproduktionen
Filmmärkte sind exklusive Räume in der Welt der Filmfestivals, von denen junge Film- und Medienschaffende am Anfang ihrer professionellen Laufbahn kaum eine Vorstellung haben. Unter anderem treffen dort Filmemacher*innen, Produzent*innen, Verleiher*innen und Filmförderungen aufeinander....

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Der richtige Film am richtigen Ort – Platzierung, Vertrieb und Vermarktung für Film- und Medienproduktionen

Filmmärkte sind exklusive Räume in der Welt der Filmfestivals, von denen junge Film- und Medienschaffende am Anfang ihrer professionellen Laufbahn kaum eine Vorstellung haben. Unter anderem treffen dort Filmemacher*innen, Produzent*innen, Verleiher*innen und Filmförderungen aufeinander. Projekte werden präsentiert, gepitcht und gehandelt. Es ist der Ort, an dem sich die industrielle Seite der Branche kumuliert.

Kenntnisse über Filmmärkte und Festivals scheinen ein blinder Fleck zu sein, den es zu beleuchten gilt – im Hinblick auf die Relevanz für die eigene Arbeit. Denn spätestens zum Ende eines film- und medienbezogenen Studiums entsteht die Frage, wie sich mit den eigenen Werken oder Fähigkeiten auch Geld verdienen lässt. Dies im Zusammenhang mit der Bedeutung von Filmmärkten zu reflektieren, war der Anspruch von Profis Plaudern Praxis XV.

Die Veranstaltung öffnete Zugänge zum Mysterium Filmmarkt und Filmfestival und ordnete dessen Potenziale ein. Referent*innen aus verschiedenen Bereichen gaben ihre ganz eigenen Einschätzungen dazu , was sich auf einem Filmmarkt abspielt, wie er funktioniert, für wen und ab wann sich eine Teilnahme lohnt und welche Formen der Partizipation möglich sind. 


Profis Plaudern Praxis XV fand als Hybrid-Veranstaltung statt:

Vor Ort:

  • Am Veranstaltungstag eröffneten vier Kurzvorträge unterschiedliche Perspektiven auf die diesjährige Thematik.
  • In einer moderierten Podiumsdiskussion mit anschließenden Einzelgesprächen vor Ort wurde auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen.

Online:

  • Voraufgezeichnete Interviews waren vorab bei DokfestChannels online verfügbar und können ab dem 1.11. kostenlos gesichtet werden. 
  • Ein Teil der Beratungsgespräche fand online statt

Vortragsreferent*innen und Expert*innen für Einzelgespräche:

Jutta Wille / AG Kurzfilm

Jutta Wille war Aufnahme- und Produktionsleiterin für diverse Filmproduktionen. Bei der AG Kurzfilm startete sie 2003 als Projektkoordinatorin (u.a. Kurzfilmkatalog German Short Films; Filmmärkte in Clermont-Ferrand und Annecy) und ist seit 2013 Geschäftsführerin. Außerdem ist sie regelmäßig Mitglied in verschiedenen Festivaljurys und Auswahlkommissionen und seit 2002 auch für das Filmfest Dresden tätig.
Die AG Kurzfilm ist die bundesweite Interessenvertretung für den deutschen Kurzfilm. Mitglieder dieses Dachverbandes sind Filmfestivals, Film- und Kunsthochschulen, Kurzfilmverleiher sowie Institutionen der Film- und Kinobranche. Ziel ist es, die öffentliche Wahrnehmung deutscher Kurzfilme im In- und Ausland sowie die Bedingungen für den Kurzfilm im Hinblick auf Produktion und Auswertung zu verbessern. Der Bundesverband versteht sich als Servicestelle für Filmemacher*innen und Produzent*innen von Kurzfilmen sowie für Kultur- und Filmwirtschaft, Kinos und Filmfestivals und die Politik.
Für Kurze machen wir uns lang!
Wir betrachten Kurzfilm als eigenständiges und innovatives Medium, als künstlerische Ausdrucksform und Experimentierfeld auch für etablierte Filmemacher*innen. Im Vortrag ging es u.a. um folgende Fragen: Wie kann die AG Kurzfilm Filmemacher*innen unterstützen? Wie kann man seine Festivaleinreichungen organisieren?

Dascha Petuchow / Plotlessfilm

Dascha Petuchow absolvierte ihr Studium im Bereich Kommunikationsdesign an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Seit ihrem Abschluss ist sie vielfältig in der hessischen Filmszene involviert. 2021 war sie Mitgründerin der Produktionsfirma Plotlessfilm in Wiesbaden.
Als junge hessische Produktionsfirma legt Plotlessfilm den Fokus auf die Schnittstelle zwischen unterhaltendem Genre-Film und künstlerischem Arthouse. Als selbstbestimmte Plattform bieten wir eine Anlaufstelle für die Entwicklung und Produktion von anspruchsvollen Dokumentar- und Spielfilmen sowie Serienformaten. Mit der Mischung aus Nachwuchs und Erfahrung entwickeln und produzieren wir Schritt für Schritt Geschichten in und aus Hessen heraus.
Kurze Filme, große Chancen: Festivalstrategien und Verwertungsmöglichkeiten
Der Kurzfilm ist fertig. Und nun? Ob als Sprungbrett für größere filmische Projekte oder als Würdigung des Kurzfilmes als eigenständige Kunstform: Es führt kein Weg an Filmfestivals vorbei. Doch davon gibt es Tausende und jeder Kurzfilm benötigt eine individuelle Einreichungsstrategie. Wie entwickelt man diese und was geschieht nach der Festivallaufbahn? Aus ihrer Doppelperspektive als Filmschaffende und Produzentin kreiste Dascha Petuchow auf die wichtigsten Aspekte ein.

Johanna Dathe / European Film Market

Als Sales Managerin beim European Film Market (EFM) berät Johanna Dathe internationale Aussteller hinsichtlich der Stand- und Vertragsgestaltung sowie zu Akkreditierungsfragen. Jedes Jahr bietet sie zudem als praktischen Einblick Führungen für Film- und Medienstudierende über den EFM an. Darüber hinaus arbeitete sie mehrere Jahre in der Filmproduktion.
Der European Film Market (EFM) ist einer der drei bedeutendsten Treffpunkte der internationalen Film- und Medienindustrie. Seine Nähe zur Berlinale als Publikumsfestival, sowie seine Position im Herzen Berlins lebendiger Wirtschaft sind wichtige Charakteristika des EFM. Dennoch ist er mehr als nur ein agiler Marktplatz für den Handel von filmischen und audiovisuellen Inhalten – er hat sich ebenfalls als Plattform für Innovation und Veränderung positioniert.
Möglichkeiten der Vermarktung auf dem EFM
Wie funktioniert der European Film Market und welche Möglichkeiten der Partizipation gibt es speziell im Hinblick auf Filmeinreichungen? Welche Vorteile bietet ein Messestand? Welche Teilnehmer*innengruppen liegen im Fokus? Diese und weitere Aspekte beleuchtete Johanna Dathe in ihrem Vortrag.

Jakob Zapf / Neopol Film

Mit Neopol Film produziert Jakob Zapf Filme und Serien in allen Genres und Formaten: TV und Kino, linear und online, dokumentarisch und fiktional. Sein Regie-Debüt „Eine Handvoll Wasser“ mit Jürgen Prochnow und Pegah Ferydoni lief weltweit und oft prämiert auf Festivals und kam 2021 in die deutschen Kinos.
Neopol Film
aus Frankfurt will die verrückte Normalität und die Zerbrechlichkeit von Mensch und Gesellschaft zeigen. Ihr Medium ist Film, ihr Weg sind Geschichten zum Lachen und Weinen. Geschichten überschreiten Grenzen und bergen die Kraft kollaborativer Arbeit. Daher entwickeln sie unabhängige Spielfilme, Serien und andere fiktionale Inhalte sowie eigenständige und serielle Dokumentarfilme im Schulterschluss mit internationalen Partnern.
Was machen Filmmärkte eigentlich und wozu gibt es sie?
Eine kleine Einführung in eine Welt hinter dem Film: Wie entstehen professionelle Projekte? Wie finden Filme ihr Publikum? Über diese Welt der Filmmärkte und speziellen Branchenbereiche auf Festivals wissen nur wenige Bescheid, auch im Film selbst. Sie dienen dem Verkauf, aber auch zur Anbahnung neuer Projekte. Besonders interessant sind sie für Vernetzung, Marktübersicht und Weiterbildung.


Die Vorträge und Einzelgespräche richteten sich vorrangig an Studierende und Absolvent*innen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 14. Hessischen Hochschulfilmtages, waren aber auch für andere Interessierte geöffnet.

Profis Plaudern Praxis XV / Praxis Dokfest 2023 fand im Rahmen des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (14.-26.11.2023) statt.


Die Reihe Profis Plaudern Praxis wird seit 2010 als Kooperation des Kasseler Dokfests und der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.

Geförderte Festivalteilnahme 2023

2023 hat die hFMA erneut zwei Studierenden aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme geboten.

Unterstützt wurden bei diesem Projekt jeweils ein Besuch auf folgenden Festivals: 
Die Teilnehmenden sind in den Festivaltrubel eingetaucht und haben Kontakte zu internationalem Fachpublikum und Vertreter*innen von Institutionen und Hochschulen...

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2023 hat die hFMA erneut zwei Studierenden aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme geboten.

Unterstützt wurden bei diesem Projekt jeweils ein Besuch auf folgenden Festivals: 

Die Teilnehmenden sind in den Festivaltrubel eingetaucht und haben Kontakte zu internationalem Fachpublikum und Vertreter*innen von Institutionen und Hochschulen geknüpft.

Anhand eines automatischen Rotationsprinzips ist immer ein gerechter Austausch zwischen den nominierten Kandidat*innen der jeweiligen Hochschulen gewährleistet. Die Auswahl geschieht durch ein Auslosungsverfahren.

Dabei unterstützt die hFMA die jeweiligen Teilnehmer*innen nicht nur mit einem Anteil der Reise- und Akkreditierungskosten, sondern vernetzt sie auch mit der vor Ort anwesenden und aktiven AG Kurzfilm, dem Bundesverband deutscher Kurzfilm als erste Ansprechpartnerin vor Ort.
Im Gegenzug berichten die Teilnehmer*innen dem hFMA-Netzwerk per Instagram-Storys direkt vom Festival.


Ihr seid neugierig, wie es vor Ort auf dem Festival aussah? -> Folgt uns dazu auf Instagram und macht euch selbst einen Eindruck – wir haben alle Stories für euch in den Highlight-Ordnern "Clermont-Ferrand" und "Annecy" abgespeichert.

Hier könnt ihr den Festivalbericht "Annecy 2023" nachlesen, den Quirin Fürbeck (Hochschule für Gestaltung) als Resümee für uns geschrieben hat. 

Hier bekommt ihr einen Eindruck vom Festival-Alltag, den Daniel Schulte (Hochschule RheinMain) für die hFMA beim Kurzfilmfestival in Clermont-Ferrand 2023 hatte.

2022 fuhr Zeno Gries von der Kunsthochschule Kassel zum Kurzfilmfestival Clermont-Ferrand. Seine Erwartungen könnt ihr hier nachlesen.
Kübra Ögüt von der Hochschule Darmstadt berichtet hiervon ihren Erlebnissen auf dem Animationsfestival Annecy 2022.


Profis Plaudern Praxis XIV / Praxis Dokfest 2022


Inklusives Handeln, Work-Life-Balance, Genderparität, faire Entlohnung und ökologische Nachhaltigkeit. Aktuelle gesellschaftliche Debatten kreisen um Formen der Vielfalt, der Gerechtigkeit und des Ausgleichs. Dem Kunst- und Kulturschaffen kommt innerhalb dieser Debatten schon immer eine besondere Position zu:
Einerseits ist es Motor und Spiegel gesellschaftlicher Fragen und Ausprägungen –...

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(Un)Fair Producing – Film- und Medienproduktion mit ganzheitlichem Ansatz?!

Inklusives Handeln, Work-Life-Balance, Genderparität, faire Entlohnung und ökologische Nachhaltigkeit. Aktuelle gesellschaftliche Debatten kreisen um Formen der Vielfalt, der Gerechtigkeit und des Ausgleichs. Dem Kunst- und Kulturschaffen kommt innerhalb dieser Debatten schon immer eine besondere Position zu:

Einerseits ist es Motor und Spiegel gesellschaftlicher Fragen und Ausprägungen – und will manchmal gar als Vorbild dienen. Andererseits kann es sich der kritischen (Selbst-)Kontrolle nicht entziehen: Schieflagen werden thematisiert und deren Ausgleiche erarbeitet. Dies machen engagierte Initiativen, Verbände und Berichte in der Branche seit Jahren deutlich: Sie fordern Veränderung durch Zusammenschlüsse ein und machen ihre Themensichtbar. Sie beschließen Ziele, bringen fundierte Erkenntnisse in die Debatte ein und definieren neue Standards.

Fairness in der Film- und Medienproduktion hat viele Facetten und begleitet die Umsetzung eines Werkes von der Idee bis zur Vermarktung.

Die Industrie hat reagiert und koppelt immer mehr Förderungen an Nachhaltigkeits- und Fairness-Konzepte.
Für den Nachwuchs in der Branche zählt: Man will den eigenen Idealen gerecht werden, spürt Verantwortung und verbindet damit die Sinnhaftigkeit des eigenen Schaffens.

Mit dem diesjährigen Thema von Profis Plaudern Praxis XIV gaben wir jungen Kreativen Ressourcen an die Hand, um sich im Spannungsfeld einer idealistischen Debatte mit handfesten pragmatischen Bedingungen zu orientieren und positionieren zu lernen.

Wir dachten Fragen aus den Bereichen Finanzierbarkeit und Entlohnung in (Low Budget-) Produktionen, Diskriminierung vs. Inklusion in der Filmbranche, Green Producing und Nachhaltigkeit als Förderkriterium in der Projektplanung, sowie Priorisierung im Spannungsfeld fairer Produktion zusammen und zeigten Handlungsoptionen auf.


Profis Plaudern Praxis XIV fand 2022 statt:

Vor Ort:

  • Am Veranstaltungstag eröffneten vier Kurzvorträge unterschiedliche Perspektiven auf die diesjährige Thematik.
  • In einer moderierten Podiumsdiskussion mit anschließenden Einzelgesprächen vor Ort wurde auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen.

Online:

  • Vorab-Interviews mit den Referent*innen waren ab 01.11.2022 und über den Festivalzeitraum hinaus auf dem YouTube-Kanal des Kasseler Dokfests abrufbar
  • Ein Teil der Beratungsgespräche fand online statt.

Sprache: Englisch und Deutsch


Vortragsreferent*innen und Expert*innen für Einzelgespräche:

Vanina Saracino
Freischaffende Kuratorin und Dozentin

Felix Große-Lohmann
Initiator und Leiter von MFA - Material für Alle

Britta Wagemann
Mitbegründerin Raamwerk – Studio für Kunst, Sozial und Kommerz

Merle Lenz
Referentin Film Commission und grüner Film bei HessenFilm und Medien


Kontakt bei Fragen zur Veranstaltung: Anna Bell, bell[at]kasselerdokfest.de.

Die Vorträge und Einzelgespräche richteten sich vorrangig an Studierende und Absolvent*innen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 13. Hessischen Hochschulfilmtages, waren aber auch für andere Interessierte geöffnet.

Profis Plaudern Praxis XIV / Praxis Dokfest 2022 fand im Rahmen des 39. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (15.-27.11.2022) statt.


Die Reihe Profis Plaudern Praxis wird seit 2010 in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.

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Hessischer Hochschulfilmtag 2022


Bereits zum 13. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 17.11.2022 während des 39. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (15.-20.11.2022 + online bis 27.11.2022), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.
Organisiert von Studierenden mit Unterstützung der hFMA bietet...

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Bereits zum 13. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 17.11.2022 während des 39. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (15.-20.11.2022 + online bis 27.11.2022), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.

Organisiert von Studierenden mit Unterstützung der hFMA bietet der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm von Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden.

Der HHFT ist eine interne Veranstaltung für geladene Fachbesucher*innen und akkreditiere Gäste des Dokfest Kassel, Anmeldung erforderlich.


Vom 01.-18.07. konnten Filme aus den hFMA-Hochschulen eingereicht werden - mehr dazu im Call for Entries

Bis zum 15.08. konnten sich interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben, beim HHFT-Team melden.

Auch in diesem Jahr konnten zukünftige Projekte auf dem HHFT gepitcht und somit dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags sowie den anderen Studierenden der hessischen Hochschulen und den Professor*innen vorgestellt werden: Projekt Pitches

Hessischer Hochschulfilmtag 2021

Bereits zum 12. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 18. November 2021 während des 38. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests statt. Zur großen Freude aller 2021 in Präsenz mit strengem Hygienekonzept. 
Organisiert wurde es wieder von Studierenden der Kunsthochschule Kassel, Klasse Film und Bewegtes Bild. 
Zum 12. Mal bot der HHFT studentischen Filmemacher*innen eine...

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Bereits zum 12. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 18. November 2021 während des 38. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests statt. Zur großen Freude aller 2021 in Präsenz mit strengem Hygienekonzept. 

Organisiert wurde es wieder von Studierenden der Kunsthochschule Kassel, Klasse Film und Bewegtes Bild. 

Zum 12. Mal bot der HHFT studentischen Filmemacher*innen eine Plattform, um andere Filmschaffende aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerks kennen zu lernen, sich zu vernetzen, auszutauschen und Vertreter*innen der anwesenden Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen. Auch neue Projekte wurden wieder gepitcht – vor allem aber aktuelle Filme zu sehen und zu zeigen.

Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm von Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden.

Der HHFT wird jährlich ermöglicht durch die Kooperation der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel.

Musik für Stummfilme 2021

Das "herausragende Lehrprojekt" erhielt am 25.11.21 den 2. Preis des Hessischen Hochschullehrpreises für Exzellenz in der Lehre, verliehen vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst durch Wissenschaftsministerin Angela Dorn!
Wir haben uns sehr über eine großartige und erfolgreiche Abschlussveranstaltung der 14. Ausgabe des Projektes "Musik für Stummfilme" gefreut. In diesem Jahr wurden 13...

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Das "herausragende Lehrprojekt" erhielt am 25.11.21 den 2. Preis des Hessischen Hochschullehrpreises für Exzellenz in der Lehre, verliehen vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst durch Wissenschaftsministerin Angela Dorn!


Wir haben uns sehr über eine großartige und erfolgreiche Abschlussveranstaltung der 14. Ausgabe des Projektes "Musik für Stummfilme" gefreut. In diesem Jahr wurden 13 verschiedene Kurzfilme von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) unter der Leitung von Prof. Ralph Abelein vertont. Sechs innovative Beiträge aus dem MfS CreativeLab bereicherten den  Abend um eine erweiterte performative Perspektive.

Die Filme stammten aus den vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes (s.u.) und gelangten mit der neu komponierten und improvisierten Musik in mehreren Konzerten zur Live-Aufführung.

Aus dem MfS CreativeLab, eine Kooperation zwischen der Kunsthochschule Kassel und dem Institut für Musik der Universität Kassel, gab es wieder experimentell-performative Beiträge – sechs an der Zahl. Hierfür haben Künstler*innen-Tandems in einem engen Dialog zusammengearbeitet und ihre Filme in Verbindung mit komponierter oder improvisierter Musik präsentiert. 2019 wurde das Pilotprojekt im Rahmen von Musik für Stummfilme von Roman Beilharz (Universität Kassel) und Prof. Jan Peters (Kunsthochschule Kassel) gestartet. Der Fokus liegt hier auf der direkten kreativen Zusammenarbeit von Film- und Musikstudierenden. Die Filme und ihr Sound wurden gemeinsam von den Film- und Musikstudierenden in engem Dialog erschaffen. Da sich die Filmemacher*innen zum Teil selbst an der Live-Vertonung beteiligten, entstanden sowohl experimentell-performative als auch teilimprovisierte Ergebnisse, welche die Künste innovativ miteinander verwoben.

Studierende der Hochschule Darmstadt fertigten Tonaufnahmen und -mischungen an und stellen sie Anfang 2022 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung. Durch die Zusammenarbeit mit den Komponisten des Projekts konnten Kontakte zu einem Netz professioneller Musiker - Improvisatoren, Arrangeure, Komponisten und Instrumentalisten geknüpft werde. Am Ende des Projekts erhält jeder Film eine neu komponierte und professionell abgemischte Musik, angefertigt von den Studierenden des Studiengangs "Sound and Music Production".

Stefanie Januschko, Studentin und gleichzeitig hFMA-Hilfskraft an der HfMDK, übernahm Projektmanagement und -koordination von MfS und war darüber hinaus Teilnehmerin des Projekts und berichtet über die Konzertabende: "Besonders die Filme LATERSKATER von Jan Emde (Musik: Anton Severin), bei dessen Performance ein Skateboard zur Klangerzeugung herangezogen wurde, und MILK von Jennifer Kolbe mit einer wirkungsvollen Vertonung von Benedikt Kuhn, konnten das Publikum überzeugen. Die authentische Moderation mit Hannah Pommerening wusste gekonnt die vielfältigen Filmbeiträge durch Interviews mit Filmemacher:innen und Komponist:innen zu bereichern."


Die Konzerttermine:

Das Konzert am Freitag, 12.11., in der HfMDK wurde live gestreamt. Eine Aufzeichnung ist online verfügbar.

Es spielte live die Kammerphilharmonie Frankfurt.

  • Amour Fou von Florian Werzinski, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von Valentin Michel
  • Fragment von Roya Ghanavati, Hochschule RheinMain, vertont von Stefanie Januschko
  • Bring me back von Benjamin Fiedler, Hochschule Darmstadt, vertont von Sebastian Rausch
  • Kellerkind von Julia Ocker, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von Sören Riesner und durch ein Improvisations-Ensemble
  • Leere Orte von Sheila Mae Breker, Hochschule RheinMain, vertont durch ein Improvisations-Ensemble
  • Der Jäger und der Bär von Joachim Brandenberg, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von Lucas Stephan
  • Ohne Sinn von Florentina Berzel, Hochschule RheinMain, vertont von Jonathan Sutphen
  • Touch von Lara Last, Hochschule RheinMain, vertont von Felix Krell
  • Rosa von Janina Lutter, Hochschule Darmstadt, vertont von Elisabeth Tzschentke
  • Milk von Jennifer Kolbe, Hochschule RheinMain, vertont von Benedikt Kuhn
  • Wallflower Tango von Wolfram Kampffmeyer, Filmakademie Baden-Württemberg, vertont von David Sixt
  • Bloß von Maike Kroll, Hochschule RheinMain, vertont von Manuel Lippstein
  • Pizza Party von Max Holicki, Kunsthochschule Kassel, vertont von Charlotte Reitz

Aus dem MfS CreativeLab der Kunsthochschule Kassel:

  • deliberately damage | bewusst beschädigen von Charlotte Bouchon, Musik: Helena Steiner
  • fragil von Franziska Pappert, Musik: Ricarda Gumprich
  • laterskater von Jan Emde, Musik: Anton Severin
  • nur noch Touristen von Niels Walter, Musik: Tamara Schnopp
  • Super8Girls von Alix Kokula, Gast: Pit Przygodda
  • Wir gehen nicht zum Zahnarzt von Aya Limbacher, Musik: Anton Severin

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