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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
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Mitarbeiter*innen
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Projekte
(Prof. Dr. Malte Hagener)

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

23. Marburger Kamerapreis / Bild-Kunst Kameragespräche mit Sturla Brandth Grøvlen in Marburg

Der 23. Marburger Kamerapreis und die 25. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Sturla Brandth Grøvlen finden am 02. – 04. Mai 2024 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wird verliehen durch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Thomas Nauss und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies. Die Laudatio hält Sebastian Schipper.

Studierende aus dem...

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Der 23. Marburger Kamerapreis und die 25. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Sturla Brandth Grøvlen finden am 02. – 04. Mai 2024 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wird verliehen durch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Thomas Nauss und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies. Die Laudatio hält Sebastian Schipper.

Studierende aus dem hFMA-Netzwerk können wieder ein Exklusivgespräch mit dem Preisträger führen, in dem sie dem renommierten Kameramann aus Norwegen in einem nur ihnen vorbehaltenen Gespräch am 03. Mai nahe kommen können.

Die Anmeldung zum Exklusivgespräch ist bis 30.04. möglich (Gruppen bitte bis 22.04. anmelden), weitere Details unter "Teilnahme Infos".


Sturla Brandth Grøvlen erschien vor knapp zehn Jahren mit einem Paukenschlag auf der internationalen Filmbühne. Für seinen zweiten Spielfilm VICTORIA (2015, R: Sebastian Schipper), der in 140 Minuten ohne einen einzigen Schnitt die Geschichte eines gescheiterten Bankraubs erzählt, bekam der in Norwegen geborene Bildgestalter auf der Berlinale den Silbernen Bären für eine herausragende künstlerische Leistung verliehen.

Der dynamische, jugendliche Geist, der sich in der Ästhetik und den rebellisch-neugierigen Figuren von VICTORIA spiegelt, findet sich auch in vielen anderen der von Grøvlen fotografierten Filme wieder. Oft
bewegt sich seine Kamera mit Kindern und Jugendlichen auf Augenhöhe und dynamisiert das Geschehen, indem Bewegungen flexibel aufgegriffen, begleitet und fortgeführt werden. So übertragen sich das Rohe und Zornige der Charaktere, aber auch ihre Ängste und Nöte in eine vibrierende Visualität.

Die von Grøvlen fotografierten Filme sind im ambitionierten Feld des europäischen Arthousekinos beheimatet, tauchen von dort aber in unterschiedliche Genres wie Thriller, Western, Kriegsfilm, Fantasy, Science-Fiction und Horror ein.

Für das bildgewaltige Kriegsepos KRIGSSEILEREN (War Sailor, 2022, R: Gunnar Vikene), das als norwegischer Beitrag für die Academy Awards eingereicht worden war, wurde Grøvlen für den goldenen Frosch auf dem Camerimage Festival nominiert und erhielt als besondere Anerkennung den Spotlight Award der American Society of Cinematographers. Diese Auszeichnungen krönen eine besonders produktive Schaffensphase, denn die Hälfte von Grøvlens insgesamt vierzehn abendfüllenden Spielfilmen ist erst innerhalb der letzten drei Jahre erschienen.

Der Marburger Kamerapreis honoriert die stilistische Bandbreite von Sturla Brandth Grøvlens bildgestalterischer Arbeit, ihre thematische Vielfalt, seine künstlerische Kontinuität und seine eindrucksvolle Schaffenskraft. Die vollständige Begründung des Beirats und weitere Information finden sich in der Pressemappe.


Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

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23. Marburger Kamerapreis / Bild-Kunst Kameragespräche mit Sturla Brandth Grøvlen in Marburg


Studierende aus dem hFMA-Netzwerk können sich jetzt für ein Exklusivgespräch mit dem Preisträger des 23. Marburger Kamerapreises Sturla Brandth Grøvlen anmelden.
Es ist eine tolle Chance, die ausschliesslich Studierenden vorbehalten ist, hier hautnah mit einem internationalen Kameraprofi ins Gespräch zu kommen.
Die Moderation des Gesprächs führt Malte Hagener.
Um eine...

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Studierende aus dem hFMA-Netzwerk können sich jetzt für ein Exklusivgespräch mit dem Preisträger des 23. Marburger Kamerapreises Sturla Brandth Grøvlen anmelden.

Dies findet am 03. Mai um 13:30 Uhr im Rahmen der 25. Bild-Kunst-Kameragespräche (02. – 04. Mai 2024) in Marburg statt.

Ort: Cineplex Marburg (Kinosaal 5)

Es ist eine tolle Chance, die ausschliesslich Studierenden vorbehalten ist, hier hautnah mit einem internationalen Kameraprofi ins Gespräch zu kommen.

Die Moderation des Gesprächs führt Malte Hagener.

Um eine Anmeldung per Mail an Christian Alexius (kamerapreis@uni-marburg.de) bis zum 30.04. wird gebeten (Gruppen bitte bis 22.04. anmelden).

8. Educational der Seriale

Das 8. Educational bot Vorträge und Diskussionen, die Medientheoretiker und -schaffende zusammenbrachten. 

• Was gibt es Neues in der Welt der Digitalen Serie?
• Welche neuen Ideen und Formate werden entwickelt?
• Was ist der Status, und wohin geht die Entwicklung?

Digitale Serien wurden aus einer film- und medienanalytischen Perspektive betrachtet. Neben der Analyse der...

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Das 8. Educational bot Vorträge und Diskussionen, die Medientheoretiker und -schaffende zusammenbrachten. 

• Was gibt es Neues in der Welt der Digitalen Serie?
• Welche neuen Ideen und Formate werden entwickelt?
• Was ist der Status, und wohin geht die Entwicklung?

Digitale Serien wurden aus einer film- und medienanalytischen Perspektive betrachtet. Neben der Analyse der aktuellen Lage von Webserien und der Diskussion von Serien aus der diesjährigen Selection, wurde ein Blick nach vorne geworfen, unter dem Leitthema: Wie wollen wir unsere Zukunft gestalten?

Die Diskussionsrunden und Präsentationen widmeten sich in diesem Jahr der Frage, welchen Einzug künstliche Intelligenz in die Serienwelt gehalten hatte und warfen – gemeinsam mit ProQuote Film – einen Blick auf die zukünftigen Arbeitsbedingungen für den Seriennachwuchs. Auch Virtual Reality war ein Thema, u.a. stand der VR Film „Die Wand (360°)“ auf dem Programm


Das Programm am 16. Juni 2023 (10 - 17 Uhr) war:

9:30 - 10:00 Entry/Einlass
Festivalpass-Ausgabe

10:00 - 10:15 Opening/Eröffnung | Begrüßung von Anja Henningsmeyer, Csongor Dobrotka, Isabella Pianto

10:15 - 11:00 | Panel Discussion/Podiumsgespräch: The Creative Process in Digital Series: A Panel of Experts 
Host: Dipu Bhattacharya
 Speakers: Rose of Dolls, Ruairi Glasheen, Kyle Leland Cullerton, Mel House. Mit Serienmacher*innen aus der diesjährigen Selection wurde über den kreativen Prozess ihrer Arbeit gesprochen. Woher schöpfen sie ihre Inspirationen und welchen Herausforderungen stellen sich die Serienmacher*innen von der Grundidee bis hin zur Realisierung ihrer Werke?

11:00 - 12:00 | Panel Discussion / Podiumsgespräch AI – The Good, the Bad and the Future 
Host: Isabella Pianto | Speakers: Thomas Krupa, Patrick Schimanski

12:00 -  12:45 | Panel Discussion/Podiumsgespräch Gender Onscreen: The Constructions of Gender and Identity in Digital Series
Hosts: Anne Failing, Isabella Pianto
 | Speakers: Prof. Oliver Fahle, Mikel Ayllon

12:45 -  13:30 | Break/Pause

13:30 -  14:00 | Panel Discussion / Podiumsgespräch The Power of Digital Series: A Conversation with the Visionaries behind them
Host: Mariia Eliseeva | Speakers: Ludmila Wagnest, Mathilde Bourbin, Frederic Zeimet

14:00 - 14:30 | Panel Discussion/ Screening “Die Wand” – Film as a sensually perceptible experience 
Host: Isabella Pianto
 | Speakers: Thomas Krupa, Tobias Biesecke

14:30 - 15:30 | Panel Discussion/Podiumsgespräch Let’s change the picture together 
Host: Eva Maria Sommersberg | Speakers: Rose of Dolls, Mathilde Bourbin, Young Man Kang 

15:30 - 17:00 | MeetUp - Netzwerkveranstaltung mit Die Junge Generation Hessischer Film, Hessen Film & Medien, Film- und Kinobüro Hessen, Filmhaus Frankfurt und die hessische Film- und Medienakademie


Workshops

WORKSHOP: Basic Lighting Philosophy

Einführung in die Philosophie der Beleuchtung | Workshop mit Joachim Jung
Ein Lichtworkshop zur Schulung der Augen. Er wendete sich nicht nur, aber auch, an Low-Budget Filmemacher*innen. Es wurden Konzepte zu ästhetischer Porträt-Beleuchtung, available- Light und Light-Treatment in praktischen Experimenten vorgestellt.

Ort: Stadttheater Gießen , Südanlage 1, 35390 Gießen | Das Programm war für alle Interessierten frei zugänglich. 

22. Marburger Kamerapreis / Bild-Kunst Kameragespräche mit Benedict Neuenfels in Marburg

Der 22. Marburger Kamerapreis und die 24. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Benedict Neuenfels fanden am 04. – 06. Mai 2023 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Thomas Nauss und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies. Die Laudatio hielt Regisseur Stefan Ruzowitzky.
Studierende...

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Der 22. Marburger Kamerapreis und die 24. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Benedict Neuenfels fanden am 04. – 06. Mai 2023 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Thomas Nauss und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies. Die Laudatio hielt Regisseur Stefan Ruzowitzky.

Studierende aus dem hFMA-Netzwerk konnten wieder ein Exklusivgespräch mit dem Preisträger führen, in dem sie dem renommierten Kameramann aus Bern in einem nur ihnen vorbehaltenen Gespräch am 05. Mai nahe kommen konnten.

Der Preisträger Neuenfels wurde für seine ästhetisch ausgesprochen vielfältige Arbeit bereits mit zahlreichen Filmpreisen ausgezeichnet: Sieben Mal wurde ihm der Deutschen Kamerapreis und zweimal der Deutsche Filmpreis für die beste Bildgestaltung verliehen.

Zudem erhielt er zwei Grimmepreise, der von ihm fotografierte Film "Die Fälscher" wurde als bester fremdsprachiger Film mit einem Oscar ausgezeichnet und seine Zusammenarbeit mit Maria Schrader "Ich bin dein Mensch" wurde als deutscher Beitrag bei der Academy of Motion Picture Arts and Sciences eingereicht.


Neben dem hFMA-Exklusivgespräch mit Benedict Neuenfels fanden weitere Veranstaltungen im Rahmen der 24. Bild-Kunst Kameragespräche statt, die für Studierende interessant waren:

Beim Erfahrungsaustausch aus Mitarbeitersicht: Kamera/Licht/Grip führte Neuenfels gemeinsam mit seinem Team in die Dreharbeiten zu "STYX" (Regie: Wolfgang Fischer) ein und ging anhand seines selbstentworfenen Kameraequipments auf die Problematik bei Dreharbeiten auf hoher See ein. Zu diesem außergewöhnlichen Film tauschte sich Neuenfels im Werkstattgespräch mit Jutta Pohlmann (bvk) intensiv aus.

Die beiden weiteren Werkstattgespräche waren ebenfalls namhaft besetzt:
Der Wiener Filmkritiker und Autor Philipp Stadelmaier unterhielt sich am 06. Mai mit Neuenfels über die Arbeit zu "Homevideo" (Regie: Kilian Riedhof).
Über "Der Felsen" (Regie: Dominik Graf) sprach er am 05. Mai mit der Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Elisa Linseisen.

In der Begleitausstellung „first I was P.O.L.A.R.O.I.D“ zeigte Neuenfels großformatige Polaroidaufnahmen, die Grundlage und Inspiration für seine Bildästhetik sind.

Filmpraktisches Arbeiten mit neuestem Filmequipment der Firma ARRI war in einem Wettbewerbsformat einigen Studierenden während der Festivaltage möglich.

Das vollständige Programm des Marburger Kamerapreises findet sich hier, Informationen und Termine zum "Marburger Kamerapreis on tour" finden sich hier.


Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.


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7. Educational der Seriale

Das 7. Educational bot wieder Vorträge und Diskussionen, die Medientheoretiker und -schaffende zusammenbringen. 

Digitale Serien wurden aus einer film- und medienanalytischen Perspektive betrachtet. Neben der Analyse der aktuellen Lage von Webserien und der Diskussion von Serien aus der diesjährigen Selection, wurde ein Blick zurückgeworfen. Webserien, die Geschichte behandeln und die...

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Das 7. Educational bot wieder Vorträge und Diskussionen, die Medientheoretiker und -schaffende zusammenbringen. 

  • Was gibt es Neues in der Welt der Digitalen Serie?
  • Welche neuen Ideen und Formate werden entwickelt?
  • Was ist der Status, und wohin geht die Entwicklung? 

Digitale Serien wurden aus einer film- und medienanalytischen Perspektive betrachtet. Neben der Analyse der aktuellen Lage von Webserien und der Diskussion von Serien aus der diesjährigen Selection, wurde ein Blick zurückgeworfen. Webserien, die Geschichte behandeln und die Geschichte von Webserien standen in diesem Jahr zentral zur Debatte. Wissenschaftler*innen und Serienmacher*innen sprachen gemeinsam über Möglichkeiten und Grenzen historisch basierter Serien. Auch die Historizität des Formates an sich wurde betrachtet.


Das Programm am 10. Juni 2022 (10 - 16 Uhr)

9:30 - 10:00 Entry/Einlass

Festivalpass-Ausgabe und Schnelltests

10:00 - 10:15 Opening/Eröffnung

Begrüßung von Anja Henningsmeyer, Csongor Dobrotka, Isabella Pianto 

10:15 - 11:00 Keynote

Web Series – A quick look at the state of the format  | Speaker: Joël Bassaget

Joël Bassaget gibt einen Überblick über die weltweite Webserien-Produktion. Was ist die aktuelle Position des Formats auf dem globalen Contentmarkt und welche Zukunftsperspektiven sind zu erwarten?

11:00 - 12:15 Panel Discussion/Podiumsgespräch

Ich bin Sophie Scholl – Finding Balance between Fact and Fiction, Education and Entertainment | Moderation und Einführung: Isabella Pianto

Guests / Gäste: Anja Horstmann, Malte Hagener, Charlotte Jahnz, Susanne Bauer, Holle Zoz

Diese Diskussionsrunde wird die Möglichkeiten und Grenzen historisch basierter (Insta-)Serien betrachten. Anhand der Instagram-Serie „Ich bin Sophie Scholl“ @ichbinsophiescholl werden folgende Fragen näher in den Blickpunkt genommen: Wie weit darf eine Serie zu Unterhaltungszwecken historische Geschehnisse fiktionalisieren? Wie tragen neuere Medienformate zur Verwischung von Fakt und Fiktion bei und was macht das mit unserem Geschichtsverständnis sowie unserer Erinnerung? 

12:15 - 12:30  Break/Pause 

12:30 - 13:00 Keynote Video Lecture / Videovortrag | Speaker: Martha-Lotta Körber

User generated series und die Geschichte des Internets: Webserien im Spannungsfeld zwischen Imitation, Innovation und Reflexion digitaler Medienkulturen.

Das Videoessay perspektiviert schlaglichtartig die – zwar noch junge, aber bereits von zahlreichen medialen Umbrüchen zeugende – Geschichte der Form  „Webserie”. Dabei geht es schwerpunktmäßig um das komplexe Verhältnis zu (privatisierten) digitalen Plattformstrukturen: Wie haben Webserien auf spezifische Soziale Medien, deren Ästhetiken und erzählerische Mittel reagiert?; (Wie) haben sie diese imitiert, reflektiert, kritisiert?; Was kann man aus Webserien über die Strukturen, Kommunikationsformen und Wirklichkeitskonstruktionen derjenigen Plattformen lernen, in denen sie eingebettet waren/sind?

13:00 - 14:00 Pause/Break 

14:00 - 14:45 Panel 

Eine kleine Geschichte der Webserien – Ein digitales Format im ständigen Prozess | Moderation: Isabella Pianto

Guests / Gäste: Joël Bassaget, Rose of Dolls, Young Man Kang

Anschließend an Martha-Lotta Körbers Videovortrag, wird die Geschichte von Webserien erkundet und diskutiert. Wann und wo liegen die Wurzeln des Formats und was hat zu seinem Erfolg beigetragen? Wie verändert sich das Format aktuell und wo geht die Reise hin?

14:45 - 15:00 Break / Pause 

15:00 - 15:30 Creator’s Panel I | Moderation: Can Tas

Guests / Gäste: Marco Eisenbarth, Laura Köhler, Maximilian Allgeier, Jonathan Steinhardt 

Mit Serienmacher*innen aus unserer diesjährigen Selection wollen wir über den kreativen Prozess ihrer Arbeit sprechen. Woher schöpfen sie ihre Inspirationen und welchen Herausforderungen stellen sich die Serienmacher*innen von der Grundidee bis hin zur Realisierung ihrer Werke? 

15:30 - 16:00 Creator’s Panel II | Moderation: Can Tas 

Guests / Gäste: Eva Maria Sommersberg, Alina Rank, Till Schadeck, Gabriela Cortés, Andrea Meneses 

Mit Serienmacher*innen aus unserer diesjährigen Selection wollen wir über den kreativen Prozess ihrer Arbeit sprechen. Woher schöpfen sie ihre Inspirationen und welchen Herausforderungen stellen sich die Serienmacher*innen von der Grundidee bis hin zur Realisierung ihrer Werke? 

16:00  End / Ende


Workshops

11:00 WORKSHOP: Basic Lighting Philosophy

Einführung in die Philosophie der Beleuchtung | Workshop mit Joachim Jung 

Ein Lichtworkshop zur Schulung der Augen. Er wendet sich nicht nur, aber auch, an Low-Budget Filmemacher*innen. Es werden Konzepte zu ästhetischer Porträt-Beleuchtung, available- Light und Light-Treatment in praktischen Experimenten vorgestellt. 


Ort: Hotel & Restaurant heyligenstaedt, Aulweg 41, 35392 Gießen

Das Programm war für alle Interessierten frei zugänglich. 

21. Marburger Kamerapreis / Bild-Kunst Kameragespräche mit Claire Mathon in Marburg

Der 21. Marburger Kamerapreis und die 23. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträgerin Claire Mathon fanden am 05. – 07. Mai 2022 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Thomas Nauss und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies. Die Laudatio hielt der Regisseur Thierry de Peretti.

Studierende aus dem...

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Der 21. Marburger Kamerapreis und die 23. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträgerin Claire Mathon fanden am 05. – 07. Mai 2022 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Thomas Nauss und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies. Die Laudatio hielt der Regisseur Thierry de Peretti.

Studierende aus dem hFMA-Netzwerk konnten wieder ein Exklusivgespräch mit der Preisträgerin führen, in dem sie der renommierten Kamerafrau aus Frankreich in einem nur ihnen vorbehaltenen Gespräch nahe kommen konnten.

Die Preisträgerin Mathon stand unter anderem für die Filme „Atlantique“ und „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ hinter der Kamera und erhielt für die Kameraarbeit an den Filmen die Auszeichnungen der Los Angeles Film Critics Association (2019).

Außerdem wurde sie 2020 auch bei den Prix Lumières für die beste Kamera ausgezeichnet.

Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

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Marburger Kamerapreis / Bild-Kunst Kameragespräche 2021 mit Philippe Rousselot in Marburg

Der 20. Marburger Kamerapreis und die 22. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Philippe Rousselot fanden am 28. – 30. Oktober 2021 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsidentin Prof. Dr. Katharina Krause & Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies.

Studierende aus dem hFMA-Netzwerk konnten...

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Der 20. Marburger Kamerapreis und die 22. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Philippe Rousselot fanden am 28. – 30. Oktober 2021 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsidentin Prof. Dr. Katharina Krause & Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies.

Studierende aus dem hFMA-Netzwerk konnten wieder ein Exklusivgespräch mit dem Preisträger führen, in dem sie dem international erfahrenen Kameramann in einem nur ihnen vorbehaltenen Gespräch nahe kommen konnten.

Rousselots illustre Karriere als Kameramann begann mit Filmen der Nouvelle Vague und reicht bis zum aktuellen großbudgetierten CGI-Kino. 

Er begann als Assistent des legendären Kameramanns Nestor Almendros und bei Eric Rohmer (Ma nuit chez Maude, 1969; Le genou de Claire, 1970). Seinen Durchbruch hatte er mit der spektakulären Kameraführung bei Diva (FR 1981, Jean-Jacques Beineix). In Frankreich arbeitete Rousselots darüber hinaus mit Diane Kurys, Patrice Chereau, Jean-Jacques Annaud und Jacques Doillon zusammen.

Seit Mitte der 1980er Jahre ist er international tätig und gestaltete die Filmbilder für Regisseure wie Tim Burton, Neil Jordan, John Boorman, Stephen Frears, Denzel Washington und Robert Redford. Dreimal war Rousselots für den Oscar nominiert, den er für den Film A River Runs Through It, 1992 auch erhielt. Dreimal wurde er mit dem französischen Filmpreis César ausgezeichnet. Er kreierte auch die Bilder der beiden Fantastic Beast-Filmen, die als Vorgeschichte zu den Harry-Potter-Filmen produziert wurden.

Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Ein Teil der Veranstaltung war zusätzlich online zu sehen.

Allgemeine Infos Teilnahme Infos

VERSCHOBEN! Bild-Kunst Kameragespräche 2020 mit Philippe Rousselot in Marburg

Werden im März 2021 nachgeholt: die Bild-Kunst Kameragespräche mit dem Kamerapreisträger Franzose Philippe Rousselot. Wegen Corona konnte die Veranstaltung 2020 in Marburg leider nicht stattfinden. Aber im März 2021 können sich  Studierende aus dem hFMA-Netzwerk auch wieder auf ein Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann freuen.
Philippe Rousselots illustre Karriere als...

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Werden im März 2021 nachgeholt: die Bild-Kunst Kameragespräche mit dem Kamerapreisträger Franzose Philippe Rousselot. Wegen Corona konnte die Veranstaltung 2020 in Marburg leider nicht stattfinden. Aber im März 2021 können sich  Studierende aus dem hFMA-Netzwerk auch wieder auf ein Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann freuen.

Philippe Rousselots illustre Karriere als Kameramann begann mit Filmen der Nouvelle Vague und reicht bis zum aktuellen großbudgetierten CGI-Kino.

Er begann als Assistent des legendären Kameramanns Nestor Almendros und bei Eric Rohmer (Ma nuit chez Maude, 1969; Le genou de Claire, 1970). Seinen Durchbruch hatte er mit der spektakulären Kameraführung bei Diva (FR 1981, Jean-Jacques Beineix). In Frankreich arbeitete Rousselots darüber hinaus mit Diane Kurys, Patrice Chereau, Jean-Jacques Annaud und Jacques Doillon zusammen.

Seit Mitte der 1980er Jahre ist er international tätig und gestalte die Filmbilder für Regisseure wie Tim Burton, Neil Jordan, John Boorman, Stephen Frears, Denzel Washington und Robert Redford. Dreimal war Rousselots für den Oscar nominiert, den er für den Film A River Runs Through It, 1992 auch erhielt. Dreimal wurde er mit dem französischen Filmpreis César ausgezeichnet. Er kreierte auch die Bilder der beiden Fantastic Beast-Filmen, die als Vorgeschichte zu den Harry-Potter-Filmen produziert wurden.


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VERSCHOBEN! Bild-Kunst Kameragespräche 2020 mit Philippe Rousselot in Marburg


Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben außerdem die Möglichkeit, einen vergünstigten Festivalpass für die Marburger Kameragespräche zu erhalten. 
Festivalpass: regulär 21,- € / 3 Tage, 12,- € / 1 Tag; ermäßigt: 13,- € / 3 Tage,  /  8,- € / 1 Tag. 
Darin enthalten ist der Eintritt für alle Veranstaltungen (des jeweiligen Tages bzw. der gesamten drei Tage) sowie...

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Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben außerdem die Möglichkeit, einen vergünstigten Festivalpass für die Marburger Kameragespräche zu erhalten. 
Festivalpass: regulär 21,- € / 3 Tage, 12,- € / 1 Tag; ermäßigt: 13,- € / 3 Tage,  /  8,- € / 1 Tag. 
Darin enthalten ist der Eintritt für alle Veranstaltungen (des jeweiligen Tages bzw. der gesamten drei Tage) sowie den Katalog.


Für Presseanfragen sowie Akkreditierungswünsche für die Bild-Kunst Kameragespräche wenden Sie sich bitte an:

Presse Marburger Kamerapreis 2019
Terzo PR Mariella Terzo
Tel.: 06421 / 9920494 | Mobil: 0151 / 64969379 

E-Mail: info@terzo-pr.de

Für weiterführende inhaltliche Fragen sowie Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich an:

Fabio Kühnemuth
Organisationsleitung Marburger Kamerapreis
Tel.: 06421 / 28-25604 | Mobil: 0151-56150982

E-Mail: kamerapreis@uni-marburg.de

Prof. Dr. Malte Hagener
Leitung Marburger Kamerapreis
E-Mail: hagener@uni-marburg.de

Weiterführende Informationen zum Marburger Kamerapreis finden Sie ebenfalls auf der Homepage des Marburger Kamerapreises:
www.marburger-kamerapreis.de

Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2019

Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.
Die Verleihung...

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Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Der Marburger Kamerapreis 2019 ging an Thomas Mauch!

Die Verleihung des Marburger Kamerapreises 2019 fand im Rahmen der 21. Bild-Kunst Kameragespräche am Samstag, den 09. März um 20 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg statt. 

Thomas Mauch (geb. 1937 in Heidenheim an der Brenz) begann seine bemerkenswerte Karriere in der Filmbranche bereits Anfang der 1960er Jahre als Regieassistent, bevor er kurz darauf als Kameramann, Drehbuchautor und Regisseur tätig wurde.

Als prägender Akteur des Neuen Deutschen Films wirkte Mauch an einer Bandbreite herausragender Produktionen mit und arbeitete im Zuge dessen mit namhaften Regisseur*innen wie Alexander Kluge, Werner Herzog und Helma Sanders-Brahms zusammen.

„Thomas Mauch ist, zumindest für Herzog, Kluge und mich, ein Kameramann, dem wir einen Teil unserer Identität als Filmemacher verdanken.“ ehrt ihn die Regisseurin Helma Sanders-Brahms.

Mauchs Bildgestaltung wurde bereits dreimal mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Insgesamt ist er für die Bilder bei mehr als 70 abendfüllenden Filmen sowie zahlreichen Kurzfilmen und Fernsehprojekten verantwortlich. 2019 wurde er mit dem Marburger Kamerapreis für sein umfangreiches Werk geehrt.

Das hFMA-Exklusivgespräch mit dem berühmten Kameramann fand am Freitag, 08. März 2019 um 12 Uhr im Capitol-Kino in Marburg statt. Ab dem 13. Februar wurde dort immer mittwochs ein Film aus Mauchs Œuvre präsentiert. 

Details finden Sie auch im angehängten Faltblatt zum Download.


Histories of Film History: Materials and Methods


Organized by Malte Hagener and Yvonne Zimmermann, the InternationalConference “Histories of Film History: Materials and Methods” took place at theUniversity of Marburg from 13 to 15 December 2018. Over one hundred guests fromall over Germany and abroad, among them senior and younger scholars, PhD students,graduate and undergraduate students came to Marburg to listen to and interactwith the...

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Organized by Malte Hagener and Yvonne Zimmermann, the International Conference “Histories of Film History: Materials and Methods” took place at the University of Marburg from 13 to 15 December 2018. Over one hundred guests from all over Germany and abroad, among them senior and younger scholars, PhD students, graduate and undergraduate students came to Marburg to listen to and interact with the presentations given by fifteen international experts in the field of film history and media archaeology.

The papers covered various aspects related to materials and methods of film history and historiography. The conference also included a panel discussion on the past, present and future of film history and film and media studies in general that provoked lively debates among the panellists and members of the audience. The contribution by the DFG was reflected in the presence of many international participants, both as presenters, chairs and as audience members. The hFMA-participation could be seen in the strong Hessian contingent with many chairs from Frankfurt and audience members from Gießen, Frankfurt and Offenbach. Finally, the graduate research training group (Graduiertenkolleg) “Configurations of Film” also supported the conference and most of the members were present for the conference.

The starting point for the conference was the observation that film and media – and consequently film and media studies – have been undergoing radical transformations in recent years. The digital turn, networked media and the ‘post-cinematographic era’ have been challenging film and cinema studies. These ongoing transformations do not only question what film is, but what film was. In other words, they question the history and historiography of film and cinema by forcing us to reconsider what our object of study is. Therefore, it is at this specific moment in time that we argue for a systematic, transnational and intercultural study of the mechanisms and methods of what has been termed ‘film history’. On the one hand, such an examination is necessary to provide a better understanding of the present state of film history. On the other hand, it is also prerequisite to uncover overlooked approaches, discourses and objects that may open up new avenues for further developing the field. We also took the emergence of digital research methods in film and media studies, and in film history in particular, as an incentive to both reconsider established approaches to film history and to explore the past, present and future of digital research methods in the field.

For the full report pls see pdf to download.

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Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2018


Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Die...

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Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Die Bild-Kunst Kameragespräche fanden 2018 zum 20. Mal von Freitag, 27. bis Sonntag, 29. April 2018 im KAMMER-Filmkunsttheater am Steinweg statt.

Zum 18. Mal wurde der Marburger Kamerapreis feierlich am Samstag, den 28. April 2018 in der Alten Aula der Universität Marburg an Hélène Louvart verliehen.

Die Kamerafrau verantwortete seit Ende der 1980er Jahre die Bildgestaltung an mehr als 100 Filmprojekten – darunter lange bis kurze Spielfilme, Dokumentarfilme und Fernseharbeiten, wie z.B. für Agnès Varda LES PLAGES D’AGNÈS (FR 2007), zusammen mit Jacques Doillon RAJA (FR 2003) und LE PREMIER VENU (FR 2007) und für Wim Wenders die dreidimensionalen Tanzbilder von PINA (DE 2010).

Jurybegründung:
"Ihre Fotografie ist zuallererst der Welt zugewandt und interessiert sich für die unendlichen Nuancierungen des Lichtes und der Gegenstände. Sie ist im besten Wortsinn eine dokumentarische Bildgestalterin, die dabei nie den Blick für die Magie und Lyrik der Realität verliert (...) Dieses Gespür, ganz dicht an der Essenz der Realität zu bleiben und sich für deren Nuancen zu interessieren, aber noch in der unwirtlichsten Szene eine eigene Schönheit zu entdecken, ist der gemeinsame Nenner ihrer Bildgestaltung."