close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

Projekte
(Prof. Dr. Malte Hagener)

Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2018


Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Die...

Mehr erfahren

Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

Die Bild-Kunst Kameragespräche fanden 2018 zum 20. Mal von Freitag, 27. bis Sonntag, 29. April 2018 im KAMMER-Filmkunsttheater am Steinweg statt.

Zum 18. Mal wurde der Marburger Kamerapreis feierlich am Samstag, den 28. April 2018 in der Alten Aula der Universität Marburg an Hélène Louvart verliehen.

Die Kamerafrau verantwortete seit Ende der 1980er Jahre die Bildgestaltung an mehr als 100 Filmprojekten – darunter lange bis kurze Spielfilme, Dokumentarfilme und Fernseharbeiten, wie z.B. für Agnès Varda LES PLAGES D’AGNÈS (FR 2007), zusammen mit Jacques Doillon RAJA (FR 2003) und LE PREMIER VENU (FR 2007) und für Wim Wenders die dreidimensionalen Tanzbilder von PINA (DE 2010).

Jurybegründung:
"Ihre Fotografie ist zuallererst der Welt zugewandt und interessiert sich für die unendlichen Nuancierungen des Lichtes und der Gegenstände. Sie ist im besten Wortsinn eine dokumentarische Bildgestalterin, die dabei nie den Blick für die Magie und Lyrik der Realität verliert (...) Dieses Gespür, ganz dicht an der Essenz der Realität zu bleiben und sich für deren Nuancen zu interessieren, aber noch in der unwirtlichsten Szene eine eigene Schönheit zu entdecken, ist der gemeinsame Nenner ihrer Bildgestaltung."

Marburger Kamerapreis / Kameragespräche 2017 an und mit Luca Bigazzi

Der 1958 in Mailand geborene Luca Bigazzi (BROT UND TULPEN, LA GRANDE BELLEZZA) erhielt den mit 5.000 € dotierten Marburger Kamerapreis 2017. Bigazzi ist einer der gefragtesten und renommiertesten Kameramänner des italienischen Kinos. 

In der Begründung des Beirats heißt es zu dem einstimmigen Votum: „Unter den aktiven Kameraleuten des italienischen Films nimmt Luca Bigazzi eine...

Mehr erfahren

Der 1958 in Mailand geborene Luca Bigazzi (BROT UND TULPEN, LA GRANDE BELLEZZA) erhielt den mit 5.000 € dotierten Marburger Kamerapreis 2017. Bigazzi ist einer der gefragtesten und renommiertesten Kameramänner des italienischen Kinos. 

In der Begründung des Beirats heißt es zu dem einstimmigen Votum: „Unter den aktiven Kameraleuten des italienischen Films nimmt Luca Bigazzi eine herausragende Stellung ein. Seit über 30 Jahren hat er mit vielen wichtigen italienischen Regisseurinnen und Regisseuren wie Silvio Soldini, Gianni Amelio, Francesca Comencini und Paolo Sorrentino zusammengearbeitet und erheblich zur internationalen Renaissance des italienischen Kinos beigetragen. […] 

Bigazzi beherrscht eine breite Palette an Bildsprachen meisterhaft [und ist längst] selbst zu einem prägenden Akteur der italienischen und europäischen Filmgeschichte geworden, dem in den kommenden Jahren eine gewichtige Rolle bei der Herausbildung und Weiterentwicklung einer digitalen Bildsprache zuzutrauen ist.“

Für Studierende/Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es wieder die einmalige Möglichkeit, mit Bigazzi ein Exklusivgespräch zu führen. 

Es fand am Samstag, den 4. März von 11:00 bis 13:00 Uhr im Welcome-Hotel Marburg statt. Prof. Malte Hagener moderierte das Gespräch in englischer Sprache.


Auch die hFMA Netzreorter waren bei dem Exklusiv-Gespräch 'MEET LUCA BIGAZZI dabei. 

Das Team hatte sich zuvor als NetzreporterInnen auf der Berlinale profiliert. Nun berichteten sie zu fünft - wieder unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler (Hochschule RheinMain, Wiesbaden) - vom diesjährigen Marburger Kamerapreis.

Das Ergebnis kann man im Blog der hFMA Netzreporter bestaunen.

Einen ersten Einblick gibt es in diesem Video:

https://youtu.be/G8idfuY4-fQ

hFMA-Netzreporter beim Marburger Kamerapreis 2017


Die hFMA-Netzreporter haben erstmals von der Marburger Kamerapreisverleihung und den Bild-Kunst Kameragesprächen berichtet. Preisträger 2017 ist der renommierte italienische Kameramann Luca Bigazzi.

Das Team hatte sich zuvor als NetzreporterInnen auf der Berlinale profiliert. Nun berichteten sie zu fünft - wieder unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler (Hochschule RheinMain,...

Mehr erfahren

Die hFMA-Netzreporter haben erstmals von der Marburger Kamerapreisverleihung und den Bild-Kunst Kameragesprächen berichtet. Preisträger 2017 ist der renommierte italienische Kameramann Luca Bigazzi.

Das Team hatte sich zuvor als NetzreporterInnen auf der Berlinale profiliert. Nun berichteten sie zu fünft - wieder unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler (Hochschule RheinMain, Wiesbaden) - vom diesjährigen Marburger Kamerapreis.

Luca Bigazzi (17. Marburger Kamerapreisträger 2017) im Netzreporter-Interview
https://www.youtube.com/watch?v=yrgp1v_ILEo

Impressionen
https://www.youtube.com/watch?v=G8idfuY4-fQ

Verlesung der Preisträger-Urkunde
https://www.youtube.com/watch?v=MRSTF4rnS0A

Preisträger Luca Bigazzis Dankesrede

https://www.youtube.com/watch?v=m2ZCsMF_5k8

Die schönsten Netzreporter-Momente von der 17. Marburger Kamerapreis-Verleihung 2017 als Bild-Text-Reportage auf dem Blog
https://hfmanetzreporter.wordpress.com/


Die hFMA-NetzreporterInnen in Marburg waren:

  • Tjorven Lauber, Goethe Uni Frankfurt 
  • Lisa Klein und Flora Balestra, Technische Hochschule Mittelhessen (THM) sowie 
  • Jiyeon Cha und Julian Gerchow, Hochschule RheinMain, Wiesbaden. 

Die hFMA war zudem erneut mit dem Exklusiv-Gespräch 'MEET LUCA BIGAZZI' am Samstag, 4.3. morgens von 11-13 Uhr dabei.

Der Marburger Kamerapreis wird vom Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und dem Fachdienst Kultur der Universitätsstadt Marburg gemeinsam mit dem bvk (Berufsverband Kinematografie) und den Marburger Filmkunsttheatern veranstaltet.

Meet Jürgen Jürges - Exklusivgespräch für Studierende und Alumi des hFMA-Netzwerks

Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.
Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder ein...

Mehr erfahren

Zum 18. Mal fand der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst / Kameragespräche statt. Das Programm war in diesem Jahr Jürgen Jürges gewidmet, der unter anderem WOLFSZEIT, JOHN RABE und FUNNY GAMES und Rainer Werner Fassbinders ANGST ESSEN SEELE AUF drehte.

Für Studierende und Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es im Vorfeld der zweitägigen Kameragespräche und der Preisverleihung wieder ein Exklusivgespräch mit dem versierten Kameramann. Es fand am Freitag morgen, 11. März um 11 Uhr im Welcome-Hotel in Marburg statt.

Das Gespräch wurde von Prof. Dr. Malte Hagener (Philipps-Universität Marburg) moderiert.

Für Studierende des hFMA-Netzwerks stellte die hessische Film- und Medienakademie für den Aufenthalt rund um die Bild-Kunst Kameragespräche vom 11. bis 13. März 2016 außerdem Übernachtungsplätze in der Deutschen Jugendherberge in Marburg zur Verfügung.

Marburger Kamerapreis & Bild-Kunst Kameragespräche 2015


Die Kameragesprächefanden 2015 zum 17. Male statt: am Freitag, 6. und Samstag, 7. März. Sie warenin diesem Jahr dem Kameramann Edward Lachmangewidmet, der am Samstag, den 7. März um 20.00 Uhr in der Alten Aula derPhilipps-Universität Marburg mit dem MarburgerKamerapreis ausgezeichnet wurde. Vom 6. bis 7. März fanden wie jedes Jahrdie Bild-Kunst Kameragespräche rund um die Preisvergabe in...

Mehr erfahren

Die Kameragespräche fanden 2015 zum 17. Male statt: am Freitag, 6. und Samstag, 7. März. Sie waren in diesem Jahr dem Kameramann Edward Lachman gewidmet, der am Samstag, den 7. März um 20.00 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg mit dem Marburger Kamerapreis ausgezeichnet wurde. Vom 6. bis 7. März fanden wie jedes Jahr die Bild-Kunst Kameragespräche rund um die Preisvergabe in den Filmkunsttheatern Marburg statt.

Das komplette Programm finden Sie untenstehend zum Download.

Das Festivalticket (Zutritt zu allen Filmen, Gesprächen und Vorträgen, die im Rahmen der Kameragespräche angeboten werden) kostete 11 € gegen Vorlage des Studentenausweises.

Für Studierende des hFMA-Netzwerks stellte die hessische Film- und Medienakademie für den Aufenthalt rund um die Bild-Kunst Kameragespräche vom 6. bis 8. März 2015 kostenfrei Übernachtungsplätze in der Deutschen Jugendherberge in Marburg zur Verfügung. Vergeben wurden die Plätze nach dem „First-Come-First-Serve“-Prinzip.

Für Studierende des hFMA-Netzwerks gab es wieder das Exklusivgespräch mit dem diesjährigen Preisträger Edward Lachman, am Freitag, 06.03.14 von 11:00 - 13:00 Uhr. Lachmann war Kameramann u.a. von "Susan... verzweifelt gesucht", "The Virgin Suicides", „Erin Brockovich“, „Dem Himmel so fern“, „Paradies-Trilogie“, „I’m Not There“.

Mehr über Eward Lachmann finden Sie hier.

Kritikerworkshop auf dem LICHTER Filmfest

In Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt und der Philipps-Uni Marburg  boten die hFMA und das LICHTER Filmfest (25. bis 30. März 2014) Studierendenaus dem hFMA-Netzwerk erstmalig die Möglichkeit, während des LICHTER Filmfestes an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.
Als ReferentInnen...

Mehr erfahren

In Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt und der Philipps-Uni Marburg  boten die hFMA und das LICHTER Filmfest (25. bis 30. März 2014) Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk erstmalig die Möglichkeit, während des LICHTER Filmfestes an einem einwöchigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.

Der Kritiker-Blog ist online. Alle Beträge sind hier weiterhin nachzulesen. 


Als ReferentInnen konnten Bert Rebhandl und Eva-Maria Magel gewonnen werden. Rebhandl ist Mitherausgeber der Filmzeitschrift Cargo, Filmkritiker für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Berliner tip sowie Lehrbeauftragter an der FU Berlin. Magel arbeitet als Rhein-Main-Kulturredakteurin bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung. hFMA-Geschäftsführerin  Anja Henningsmeyerhat  die TeilnehmerInnen in einem Workshop mit der Moderation von Publikumsgesprächen im Kino vertraut gemacht.


Ziel des Workshops

... war es, sich intensiv mit dem Schreiben und Sprechen über Film zu beschäftigen, professionelle Kritiken zu erstellen und unter dem Zeitdruck tagesaktueller Festivalberichterstattung zu produzieren. Der Workshop ermöglichte, den Alltag eines Rezensenten zu erleben und über die Rolle der Filmkritik zu diskutieren, denn: "Ohne die Kritik wird die Kunst schwerlich zur Kultur." (Georg Seeßlen)

Während des Festivals verfassten die TeilnehmerInnen selbständig Rezensionen und diskutierten die Texte. Die Rezensionen wurden im Anschluss tagesaktuell auf einem eigenen Blog veröffentlicht.

Zusätzlich dazu wurde den TeilnehmerInnen des Workshops die Möglichkeit gegeben, Interviews mit den zahlreichen anwesenden FilmemacherInnen zu führen und Moderationen von Publikumsgesprächen während des Festivals zu übernehmen.

Einen Link zum Blog und weitere Informationen gibt es unter: http://www.lichter-filmfest.de/de/programm/kritikerblog.html


ÖFFENTLICHER VORTRAG VON DR. ADRIAN MARTIN:


hFMA-Kooperation mit Marburger Kamerapreis / Kameragespräche 2014

Gleich zwei Kooperationen hatte die hFMA dieses Jahr mit dem Marburger Kamerapreis / Kameragespräche:
1. "Meet Paweł Edelman - Exklusivgespräch für Studierende und Alumi des hFMA-Netzwerks" In diesem Gespräch stand Preisträger Paweł Edelman (Kameramann u.a. von "Der Pianist", "Der Gott des Gemetzels", "The Life before her Eyes") exklusiv nur Studierenden und...

Mehr erfahren

Gleich zwei Kooperationen hatte die hFMA dieses Jahr mit dem Marburger Kamerapreis / Kameragespräche:

1. "Meet Paweł Edelman - Exklusivgespräch für Studierende und Alumi des hFMA-Netzwerks" In diesem Gespräch stand Preisträger Paweł Edelman (Kameramann u.a. von "Der Pianist", "Der Gott des Gemetzels", "The Life before her Eyes") exklusiv nur Studierenden und AbsolventInnen des hFMA-Netzwerkes Rede und Antwort. 

Termin: Freitag, 07.03.14 von 11:00 - 13:00 Uhr
Ort: Welcome-Hotel Marburg (Pilgrimstein 29, 35037 Marburg)

Das Gespräch wurde von Prof. Dr. Malte Hagener moderiert. Es fand in englischer Sprache statt.


2. Workshop "Die Schule von Łodź und die polnische Kameratradition" 

Termin: Donnerstag, 06.03.14 von 10:00 - 16:00 Uhr
Ort: Bauamt der Stadt Marburg (Barfüßerstr. 11 / 35037 Marburg)

Die Präsentationen des Workshops fanden in englischer Sprache statt, der Rest des Workshops auf deutsch.

Referenten waren: Dr. Margarete Wach, Dr. Konrad Klejsa, Prof. Dr. Petr Szczepanik, Prof. Ryszard Lenczewski von der Schule von Łódź, Prof. Dr. Karl Prümm, Michael Zok

Im Anschluss an den Workshop folgte ab 16.30 Uhr ein Überraschungsfilm im Marburger Filmkunstheater.

WORKSHOP-INHALT: 

Der Workshop widmete sich Fragen der Bedeutung, des Einflusses und der Ästhetik: 

  • Welche Gründe gibt es für diesen außerordentlichen Erfolg der polnischen Kameraleute? 
  • Wie sieht die spezifische Ausbildung an der Filmschule aus? 
  • Gibt es so etwas wie eine gemeinsame visuelle Tradition und Strategie dieser Kameraleute? 
  • Welche Wege zum Erfolg haben diese Kameraleute geprägt? 
  • Kann man einen Schub der Globalisierung nach den Umwälzungen von 1989 festmachen? 

Dieser Workshop sollte somit auf die Kameragespräche vorbereiten, aber auch einen Beitrag dazu leisten, die Errungenschaften der polnischen Bildgestaltungstradition in einen weiteren Kontext zu stellen. Zugleich geht es darum, den Anteil der Kameraleute am  Gesamtkunstwerk Film zu bestimmen.


B3 Campus Markt

Der B3 Campus Markt war eines der drei Module der B3 Biennale des bewegten Bildes. Er wurde veranstaltet in Kooperation mit der hFMA.
Beim B3 Campus Markt trafen junge Talente die Macher der internationalen Bewegtbildszene in Masterclasses und Workshops und knüpften Kontakte zur Branche. Professorinnen und Professoren aus unserem hessischen Hochschul-Netzwerk hielten Vorträge und zusammen mit...

Mehr erfahren

Der B3 Campus Markt war eines der drei Module der B3 Biennale des bewegten Bildes. Er wurde veranstaltet in Kooperation mit der hFMA.

Beim B3 Campus Markt trafen junge Talente die Macher der internationalen Bewegtbildszene in Masterclasses und Workshops und knüpften Kontakte zur Branche. Professorinnen und Professoren aus unserem hessischen Hochschul-Netzwerk hielten Vorträge und zusammen mit Gästen Diskussionen zu Themen rund ums bewegte Bild und immersive Erzählen ab.

Der B3 Campus Markt fand von Mittwoch, 30. bis Donnerstag, 31.10.2013 an verschiedenen Orten statt. Die 'Home base' des B3 Campus Markt waren die Frankfurter Römerhallen, in denen die hFMA mit einem Infostand vertreten war.


Die Workshops / Vorträge:

Marburger Kameragespräche mit Axel Block und Reinhold Vorschneider

Für Studierende des hFMA-Netzwerkes gab es wieder ein Exklusivgespräch im Rahmen der Marburger Kameragespräche 2013 und zwar mit dem Kamera-Profi Axel Block (Professor im Bereich "Angewandte Bildästethik" an der HFF München, Kameramann von u.A. "Ich bin die Andere", "American Beauty Ltd.") 
Der diesjährige Preisträger des Marburger Kamerapreises Reinhold Vorschneider konnte das...

Mehr erfahren

Für Studierende des hFMA-Netzwerkes gab es wieder ein Exklusivgespräch im Rahmen der Marburger Kameragespräche 2013 und zwar mit dem Kamera-Profi Axel Block (Professor im Bereich "Angewandte Bildästethik" an der HFF München, Kameramann von u.A. "Ich bin die Andere", "American Beauty Ltd.") 

Der diesjährige Preisträger des Marburger Kamerapreises Reinhold Vorschneider konnte das Exklusivgespräch aus persönlichen Gründen nicht wahrnehmen. Alex Block sprang ein, ein erfahrener Profi, der unter vielen anderen Preisen, 2011 mit dem Deutschen Kamerapreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde. 

Prof. Dr. Malte Hagener führte das Gespräch, in dem es um verschiedene Themen ging:
-    Kameraarbeit und visuelle Gestaltung: der Beruf des Kameramanns
-    die Arbeit von Axel Block
-    die Arbeit des Trägers des Preisträgers Reinhold Vorschneider.


Nach dem Studium an der HFF München war Block zunächst als Aufnahmeleiter und Regieassistent tätig, bevor er sich 1974 bei dem vom WDR produzierten Fernsehfilm "Kein Grund zur Unruhe" endgültig für die Rolle des Kameramanns entschied. In den folgenden Jahren arbeitete Block hauptsächlich für das Fernsehen. {...}

1981 war er für die Bildsetzung bei dem Tatort-Krimi Duisburg-Ruhrort, dem ersten Auftritt des Kriminalhauptkommissars Horst Schimanski, verantwortlich. Bei sechs weiteren Schimanski-Tatorts, dem Schimanski-Kinofilm "Zabou" von 1987 sowie Ende der 1990er Jahre bei drei Folgen der Reihe Schimanski war Axel Block ebenfalls als Kameramann beteiligt. Seit Anfang der 1980er Jahre war Block zunehmend an Kinoproduktionen beteiligt.

In seiner bisherigen Laufbahn als Kameramann arbeitete Axel Block bereits mit zahlreichen namhaften Regisseuren – darunter Harun Farocki („Zwischen zwei Kriegen„ von 1978), Doris Dörrie („Im Innern des Wals“ von 1985), Hartmut Bitomsky („Highway 40 West“ von 1981), Thomas Brasch („Der Passagier – Welcome to Germany“ von 1988), und Peter F. Bringmann („Kein Grund zur Unruhe“ von 1974).

Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen {..} die Komödie "Go Trabi Go" (1991), Bernhard Sinkels "Der Kinoerzähler" (1993) und Margarethe von Trottas Filme "Ich bin die Andere" (2006) und "Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen" (2009). Für die Kameraführung in dem Dokumentarfilm "American Beauty Ltd." erhielt Axel Block 1990 den Bundesfilmpreis und den Bayerischen Filmpreis. {..}

Nachdem Block bereits 1984 den Förderpreis des Deutschen Kamerapreises gewonnen hatte, wurde ihm 2011 der Ehrenpreis für sein Lebenswerk zuerkannt. {..} Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Kameramann ist Axel Block seit 1975 als Lehrbeauftragter tätig. Momentan ist Block als Professor für "Angewandte Ästhetik, Bildgestaltung und Kameratechnik" an der HFF München. {..}


2. Teil der Vortragsreihe „Medienkultur und Bildung im Zeitalter digitaler Netzwerke“

Veranstaltungsreihe der Philipps-Universität Marburg und der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt, in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie.
Die Veranstaltungsreihe will neue Perspektiven der ästhetischen Erziehung und der Bildung unter Medienbedingungen jenseits der Medienphobie, aber auch jenseits einer unkritischen Medieneuphorie entwerfen. Sie ist interdisziplinär...

Mehr erfahren

Veranstaltungsreihe der Philipps-Universität Marburg und der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt, in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie.

Die Veranstaltungsreihe will neue Perspektiven der ästhetischen Erziehung und der Bildung unter Medienbedingungen jenseits der Medienphobie, aber auch jenseits einer unkritischen Medieneuphorie entwerfen. Sie ist interdisziplinär angelegt und möchte ein breites Publikum ansprechen. Die Vorträge und Workshops finden abwechselnd in Frankfurt und Marburg statt.

Die Veranstaltungsreihe startete bereits sehr erfolgreich im Wintersemester 2011 und wird im Sommersemester 2012 fortgeführt. Im Rahmen Vorträgen und vielen Workshops werden auch 2012 wieder namhafte Vertreter von Filmwissenschaft, Medienwissenschaft, Philosophie und Medienpädagogik aus Europa und den USA zum Thema Position beziehen.

Videos von den Veranstaltungen aus 2011 finden Sie hier: http://www.medien-bildung.eu/news/

    •    18./19.04.2012
 - 18 Uhr - Richard Rogers (Amsterdam Universität) The End of the Virtual: Digital Methods, Vortrag. Ort: Frankfurt, Campus Bockenheim H IV, Goethe-Universität. Workshop am 19.04.2012, 10-12 Uhr, Ort: Frankfurt, Campus Westend, Poelzig-Bau, R. 7.312, Goethe-Universität.


    •    02.05.2012
 - 18 Uhr - Henry Jenkins (Los Angeles) Spreadable Media: Creating Meaning and Value in a Networked Culture, Vortrag. Ort: Marburg, Hülsenhaus, Konzertsaal, Biegenstraße 11. Workshop 02.05.2012, 14-16 Uhr, Ort: Marburg, Biegenstraße 36, Medienzentrum, Seminarraum.


    •    09.05.2012
 - 18 Uhr - Marc Ries (HfG Offenbach) Schlummert ein ihr matten Augen… Zu einer möglichen Assoziation von Todestrieb und ästhetischer Erziehung, Vortrag. Ort: Frankfurt, Casino R. 1801, Campus Westend, Goethe-Universität.


    •    16.05.2012 - 18 Uhr - 
Cary Bazalgette (London Universität) Media Education: Starting Young, Vortrag. Ort: Marburg, Biegenstraße 14, HSG 116, Philipps-Universität.


    •    13.06.2012
 - 18 Uhr - Volker Pantenburg, Stefanie Schlüter (Weimar/Berlin) Emulsion und Pixel - Für mediale Transparenz in der Filmvermittlung, Vortrag. Ort: Marburg, Biegenstraße 14, HSG 116, Philipps-Universität. Workshop am 14.6.2012, 10-12 Uhr. Ort: Marburg, Biegenstraße 36, Medienzentrum, Seminarraum.


    •    27.06.2012
 - 18 Uhr - Martin Seel (Goethe-
Universität Frankfurt), Bilder medialer Bildung, Vortrag. Ort: Frankfurt, Campus Bockenheim H 14, Goethe-Universität.


    •    11.07.2012 - 18 Uhr - 
Christoph Menke, (Goethe-
Universität Frankfurt) Kunst – Experiment – Leben, Vortrag. Ort: Marburg, Biegenstraße 14, HSG 116, Philipps-Universität.

Der Eintritt zu allen Vorträgen ist frei !

Anmeldungen für die Workshops bei: http://medien-bildung.eu

Downloads