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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main

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Telefon: +49 69 380 297 440
E-Mail: info(at)hfmakademie.de

Sie erreichen uns in der Regel Montag - Freitag zwischen 09:00 und 16:30 Uhr. 

Geschäftsführung
Dr. Janina Rojek - Tel.: +49 69 380 297 441, E-Mail:rojek(at)hfmakademie.de

Projektkoordination
Dr. Marcela Hernández - Tel.: +49 69 380 297 443, E-Mail: hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - Tel.: +49 69 380 297 442, E-Mail: dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Lecture & Film: Die Filme von Satyajit Ray – Ein Auge für die Welt

    Satyajit Ray (1921-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen.

    In der umfangreichen Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner*innen...

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    Satyajit Ray (1921-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen.

    In der umfangreichen Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner*innen dieses Werks in 16 Veranstaltungen der Frage nach, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht.

    Die Auftaktveranstaltung findet am 26.10.2023 um 20 Uhr mit der Lecture von Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Filmwissenschaft Goethe Universität Frankfurt) zum Werk PATHER PANCHALI statt. 

    Alle Termine und Vorträge werden unten verlinkt.

    Mit Ausnahme des Auftaktvortrags am 26. Oktober finden alle Vorträge der Reihe in englischer Sprache und im Kino des DFF statt.

    Das vollständige Programm erscheint auf der Website https://satyajit-ray.de/


    Die Lecture & Film-Reihe wird organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe Universität Frankfurt und dem Deutschen Filminstitut & Filmmuseum in Zusammenarbeit mit ConTrust – Conflict and Trust in Political Life (https://contrust.uni-frankfurt.de).

    Kuratiert von Ritika Kaushik, Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax.

    Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, ConTrust, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen

    Termine:

    26.10.2023: Rays Weltkino: Zur Genealogie von PATHER PANCHALI

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Film- und Medienwissenschaftliches Kolloquium

    Die hFMA unterstützt das 37. Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium (ffk), das zum ersten Mal vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet wird. Das Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium ist eine nicht institutionalisierte, fachwissenschaftliche Tagung, die seit 1988 jedes Jahr an einer anderen Universität und...

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    Die hFMA unterstützt das 37. Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium (ffk), das zum ersten Mal vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet wird. Das Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium ist eine nicht institutionalisierte, fachwissenschaftliche Tagung, die seit 1988 jedes Jahr an einer anderen Universität und in einer anderen Stadt stattfindet. Das 37. ffk wird vom 20. bis zum 22. März 2024 stattfinden.

    Studierende der hFMA-Hochschulen aufgepasst!

    Die Goethe-Universität Frankfurt lädt euch ein zum 37. Film- und Medienwissenschaftlichen Kolloquium (ffk).
    Vom 20. bis 22. März 2024 veranstalten Mitarbeiter*innen des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft (TFM) in Kooperation mit Kolleg*innen der Philipps-Universität Marburg diese offene wissenschaftliche Plattform für aktuelle Forschungsthemen aus der Film-, Fernseh- und Medienkulturwissenschaft.

    Das FFK ist eine Veranstaltung von Nachwuchsforschenden für Nachwuchsforschende. Studierende, Promovierende und Postdocs sind eingeladen, ihre aktuellen Projekte (Abschlussarbeiten, Hausarbeiten, studentische Initiativen, Dissertationen, Habilitationen) vorzustellen und mit ihren Peers zu diskutieren.

    Alle studentischen Besucher*innen, die abseits des regulären Curriculums einen Einblick in film- und medienwissenschaftliche Forschung erhalten wollen oder sich für eine akademische Laufbahn interessieren, begrüßt das ffk sehr herzlich auf dem Kolloquium!

    Bis zum 30. November 2023 konnten Beiträge eingereicht werden.

    Ab sofort und bis zum 06. März könnt ihr euch zur Teilnahme anmelden. Alle Infos dazu hier.

    Das Programm findet ihr hier.



    Beim ffk werden aktuelle Forschungstendenzen des akademischen Mittelbaus ins Zentrum gestellt, die zur Weiterentwicklung film-, fernseh- und medienwissenschaftlicher Themenstellungen beitragen sollen. Insbesondere Master-Studierende, Promovierende und Post-Docs sind eingeladen, ihre Forschungsthemen und derzeitigen Projekte – wie Master- und Magisterarbeiten, Dissertationen, Drittmittel-Projekte, Post-Doc-Studien, Habilitationen etc. – zur Diskussion zu stellen. Das ffk bietet Raum für inhaltliche und formelle Experimente. Es wird Wert darauf gelegt, dass alle eingereichten Vorschläge auch in das Programm des Kolloquiums aufgenommen werden. 

    Das ffk ist offen für neue und bewährte Denk- und Arbeitsweisen und möchte auch diejenigen zur Einreichung einladen, die sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und audiovisueller/multimedialer Kunst bewegen und/oder wissenschaftlich-künstlerisch bzw. künstlerisch-forschend arbeiten. Ergänzend zum fachlichen Austausch wird es ein niedrigschwelliges Rahmenprogramm geben, das Gelegenheiten bieten wird, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig kennenzulernen.

    Themen- und formatoffene Einreichung für wissenschaftliche und künstlerisch- wissenschaftliche Beiträge

    Die Teilnahme am ffk 2024 unterliegt keiner thematischen Bindung und ist insbesondere offen für alternative Vortrags- formate. Folgende Formate können eingereicht werden:

    • Präsentationen (z.B. Einzelvorträge, Poster, Video-Essays, Performances, etc.)
    • Panels (bestehend aus mehreren Präsentationen z.B. zu einem übergreifenden Themenkomplex)
    • Werkstatt- und alternative kreative Austausch-Formate (z.B. Schreibwerkstattgespräche, Video-Essay-Besprechungen, Workshops, Lesekreise etc.)

    Einzelne Beiträge werden im ffk Journal, der Open Access-Publikationsplattform des Kolloquiums, im Anschluss an das ffk 2024 veröffentlicht.

    Buntes Brett

    Um der offenen formalen Struktur des ffk 2024 möglichst schon im Vorfeld der Programmplanung nachzukommen, arbeitet die ffk#37 auch in diesem Jahr wieder mit einem digitalen, niedrigschwelligen Padlet als Forum, das bereits jetzt unter diesem Link zu finden ist. Dort können am Kolloquium Interessierte, die auf der Suche nach Mitveranstalter*innen für Workshops/Panels o.Ä. sind, während der Anmeldephase miteinander in Kontakt treten. Es ist ein ausdrückliches Angebot der Organisator*innen, dass sich über diese Plattformen kleinere Gruppen formieren, um einen Panel- oder Workshopvorschlag auszuarbeiten. Auf diese Weise soll die Vernetzung von bislang miteinander nicht bekannten Teilnehmer*innen gefördert wrden. Für Beitragende, die bis zur Anmeldefrist bereits über das Forum vernetzt, aber noch nicht zu einer konzisen Form ihres Beitrags gekommen sind, gilt deshalb eine verlängerte Anmeldefrist (siehe Teilnahme Infos).

    Downloads

    Film- und Medienwissenschaftliches Kolloquium

    Für den Besuch des ffk könnt ihr euch unabhängig von der Teilnahmeform (mit oder ohne Vortrag) bis zum 06. März über diesen Link anmelden.

    Es wird keine Anmeldegebühr erhoben.
    Das Programm findet ihr hier.

    Einreichung (Frist: 30. November 2023)

    Unabhängig des Beitragsformats benötigen wir von euch die Angabe eurer persönlichen Daten (Name, ggf. institutionelle Anbindung, Kontaktdaten). Ein...

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    Für den Besuch des ffk könnt ihr euch unabhängig von der Teilnahmeform (mit oder ohne Vortrag) bis zum 06. März über diesen Link anmelden.

    Es wird keine Anmeldegebühr erhoben.

    Das Programm findet ihr hier.


    Einreichung (Frist: 30. November 2023)

    Unabhängig des Beitragsformats benötigen wir von euch die Angabe eurer persönlichen Daten (Name, ggf. institutionelle Anbindung, Kontaktdaten). Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben.

    Je nach Teilnahmeform benötigen wir außerdem folgende Angaben:

    • Für einen Vortrag: eine Kurzbiografie (max. 500 Zeichen, inkl. Leerzeichen) sowie ein Abstract (Vortragstitel und
    kurze Inhaltsübersicht, max. 2.000 Zeichen, inkl. Leerzeichen) Die Präsentationszeit beträgt 10–20 Minuten.
    • Für Panels: Nennung einer für das Panel verantwortlichen Ansprechperson, ggf. einer Moderatorin oder eines
    Moderators, sowie ein Panelabstract (max. 3.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen).
    • Für Werkstatt- und alternative Formate: Nennung eines Titels sowie einer für den Workshop/das Format verant-
    wortlichen Ansprechperson, Angabe des gewünschten Zeitfensters (z. B. 80 Min.) sowie ein Abstract (kurze inhaltliche und ggf. organisatorische Beschreibung des Vorhabens, max. 3.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen).
    • Für Teilnehmende ohne Vortrag: keine weiteren Angaben erforderlich.

    Die Einreichungen und Beiträge können in deutscher und englischer Sprache erfolgen. Die Einreichungsfrist ist der 30. November 2023. Vorschläge für Präsentationen, Panels und Werkstatt-/alternative Austausch-Formate sind als Word-Datei bis zu diesem Termin an uns zu senden: ffk24.ffm@gmail.com. Panel- oder Werkstattinitiativen, die durch das Bunte Brett (Padlet) entstanden sind, können sich gerne mit Fragen, Anliegen und bzgl. einer eventuellen Verlängerung der Anmeldefrist an uns wenden.

    Unabhängig von der Einreichung können alle Interessierten sich ab Januar 2024 per Anmeldeformular anmelden. Dieses Anmeldeformular wird rechtzeitig über einschlägige Verteiler und Newsletter (GfM, NECS, H-Soz-Kult, usw.) verschickt.

    Alle Angemeldeten erhalten rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail weitere Informationen rund um das Kollo- quium sowie das detaillierte Programm. Die Übernachtung ist selbst zu organisieren. Hier kann sich über die „Wohnungsbörse“ vernetzt werden, die über das Padlet zugänglich ist.

    Inklusion und Familienfreundlichkeit

    Das ffk versteht sich als Plattform zur Vernetzung von Jungakademiker*innen in Film- und Medienwissenschaft. Es liegt uns als Orga-Team am Herzen, allen die Teilnahme so einfach wie möglich zu gestalten, ungeachtet von Handicaps und Lebensumständen. Wir denken, dass viel zu häufig wichtige Stimmen in der Wissenschaft nicht zu Wort kommen, weil Wissenschaftler*innen mit Behinderungen, chronischen Krankheiten, Care-Verpflichtungen etc. vor Hürden bei Vernetzungsmöglichkeiten stehen. Wir möchten diesen Tendenzen im Rahmen unserer Möglichkeiten als Orga-Team ent- gegenwirken. Deshalb bitten wir darum, uns im Zuge der Anmeldung wissen zu lassen, wie wir Euch bei der Teilnahme unterstützen und auf individuelle Bedarfe eingehen können.

    Covid-Konzept

    “Covid is here to stay” – so sehr wir uns freuen, das ffk 37 in Präsenz planen zu können, gehen wir dennoch davon aus, dass es auch im Frühjahr 2024 nötig sein wird, Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Die konkreten Maßnahmen werden wir vorab per E-Mail bekanntgeben. Grundsätzlich folgen die Regelungen den zum Zeitpunkt der Tagung jeweils geltenden Bestimmungen der Goethe-Universität Frankfurt.

    Kontakt

    Weitere Rückfragen können gern an das Organisationsteam gerichtet werden: ffk24.ffm@gmail.com Ihr findet uns auch auf Facebook, Instagram & Twitter unter dem Hashtag #ffk37.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Digital Landscapes - Digital Soundscapes. Dramaturgien für Fulldome Media und 3D-Audio, Teil 1: Klanglandschaften und plastische Arbeit mit Sound

    3D-Audio ist eine einzigartige Möglichkeit, Hörerfahrungen wie in einer realen Landschaft zu gestalten. Die Klänge können faszinierende taktile und plastische Qualitäten entwickeln und, autonom oder Fulldome-Filmsoundtrack, eine starke illusionäre Wirkung entfalten, bis hin zu Ansätzen einer „virtuellen Realität“.

    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Robin Wiemann...

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    3D-Audio ist eine einzigartige Möglichkeit, Hörerfahrungen wie in einer realen Landschaft zu gestalten. Die Klänge können faszinierende taktile und plastische Qualitäten entwickeln und, autonom oder Fulldome-Filmsoundtrack, eine starke illusionäre Wirkung entfalten, bis hin zu Ansätzen einer „virtuellen Realität“.

    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Robin Wiemann (Hochschule Darmstadt)


    Neue Bewerbungsfrist: Donnerstag 19.10., 15:00 Uhr!

    Informationen zu Anmeldung und Teilnahme sowie Kurstermine siehe Reiter "Teilnahme Infos"


    Diese Lehrveranstaltung ist der erste Teil eines zweisemestrigen Workshop-Projekts, in welchem wir Fulldome-Filme (Filme in der 360°-Kuppel) und - in diesem Semester - 3D-Audio-Soundtracks entwickeln werden. Diese sollen als Ausgangspunkt dienen für Fulldome-Filme, die wir dann im SoSe 2024 gestalten werden.
    Der Kurs in diesem Wintersemester kann auch unabhängig von einer Teilnahme im SoSe 24 besucht werden.

    In diesem Kurs werden wir Soundscape-Narrative in 3D-Audio entwickeln, die hin zu Fulldome-Filmen entwickelt werden können. Wir orientieren uns dabei am Genre der Soundscape-Komposition. In einem solchen Kontext sind wir gehalten, sorgfältig mit Klang umzugehen, jenseits von Mainstream-Routinen, und unsere eigenen Hörgewohnheiten in Alltag, Kunst und Medien zu hinterfragen. Das wird eine Reihe von ungewöhnlichen klanglichen und dramaturgischen Konzepten eröffnen, die auch Konsequenzen für die visuelle filmische Arbeit haben.

    Der Kurs vermittelt und diskutiert auditive Konzepte und Technologien (namentlich, aber nicht nur, in Spatial Sound), die dramaturgische Arbeit mit Umweltklängen (Soundscapes), künstlerische Strategien von Soundscape-Kompositionen und gibt – last but not least – eine Einführung in die 3D-Audio-Produktion. In diesem Rahmen werden wir uns auch mit dem Thema der Akustischen Ökologie und der Nachhaltigkeit des Zuhörens beschäftigen. Die Veranstaltung folgt explizit einem transkulturellen Selbstverständnis und wird in leicht verständlichem Englisch gehalten. 

    Unsere Arbeitsmethodik ist teambasiert. Im Team können Teilnehmer*innen ihre Rolle wählen, z.B. als Autor*in/Komponist*in, Regisseur*in, Dramaturg*in, Techniker*in, Produktionsassistent*in oder Manager*in. Sie sind in diesem Kurs auch willkommen, wenn Sie noch keine substanzielle Erfahrung mit Audioproduktionen haben.

    Bitte beachten Sie, dass wir von allen Teilnehmenden erwarten, dass sie an den angegebenen Tagen und Zeiten anwesend sind. Es wird auch Phasen geben, in denen Sie selbständig mit Ihrer Zeit umgehen können und Gruppencoachings nach Absprache erfolgen. Einzelheiten werden in der ersten Sitzung erläutert.

    Es ist geplant, unsere Produktionen öffentlich zu präsentieren, z.B. im ZKM in Karlsruhe und/oder auf dem Fulldome-Festival in Jena, wo wir die Arbeiten der Studierenden zum Fulldome-Filmwettbewerb einreichen werden. Die Exkursion zum Festival ist Teil des Sommerkurses.


    Einführende Literatur:
    Sabine Breitsameter (2018), Immersion and Beyond: A critical approach to understanding the aesthetic potential of 3D audio, in: INTERNATIONAL JOURNAL ON STEREO & IMMERSIVE MEDIA Vol. 2. Issue No. 1, p 22-32.
    Milena Droumeva (2005), Understanding immersive Audio: A historical and socio-cultural exploration of auditory displays, in: Proceedings of ICAD 05-Eleventh Meeting of the International Conference on Auditory Display, Limerick, Ireland, July 6-9.

    Digital Landscapes - Digital Soundscapes. Dramaturgien für Fulldome Media und 3D-Audio, Teil 1: Klanglandschaften und plastische Arbeit mit Sound

    Falls Sie an der Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Do, 19.10.23, 15.00 Uhr, unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation.
    Die Auftaktlehrveranstaltung findet am Fr, 20.10.23, 11.00 – ca. 18.00 Uhr statt.

    Diese Lehrveranstaltung...

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    Falls Sie an der Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Do, 19.10.23, 15.00 Uhr, unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation.
    Die Auftaktlehrveranstaltung findet am Fr, 20.10.23, 11.00 – ca. 18.00 Uhr statt.

    Diese Lehrveranstaltung ist der erste Teil eines zweisemestrigen Workshop-Projekts, in welchem wir Fulldome-Filme (Filme in der 360°-Kuppel) und - in diesem Semester - 3D-Audio-Soundtracks* entwickeln werden. Diese sollen als Ausgangspunkt dienen für Fulldome-Filme, die wir dann im SoSe 2024 gestalten werden.
    Der Kurs in diesem Wintersemester kann auch unabhängig von einer Teilnahme im SoSe 24 besucht werden.

    Die Veranstaltung folgt explizit einem transkulturellen Selbstverständnis und wird in leicht verständlichem Englisch gehalten. 

    Bitte beachten Sie, dass wir von allen Teilnehmenden erwarten, dass sie an den angegebenen Tagen und Zeiten anwesend sind. Es wird auch Phasen geben, in denen Sie selbständig mit Ihrer Zeit umgehen können und Gruppencoachings nach Absprache erfolgen. Einzelheiten werden in der ersten Sitzung erläutert.


    Kurstermine im Wintersemester:

    • Fri, 20.10.23, 11-18 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Einführung in den Kurs und seine gestalterischen, dramaturgischen und technischen Grundlagen
    • Sun, 5.11.23, 13-17 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Einführung ins Field Recording und Erstellung von Soundscape-Aufnahmen
    • Fri, 15.12.23, 10-18 Uhr (ZKM Karlsruhe): 3D-Audio Production, erste Einführung (weitere in Gruppen folgen im Verlauf des Semesters)
    • Sat, 27.1.24, 11-14 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Erste Präsentation der Stereo-Versionen. Danach: Gruppen beginnen mit ihren 3D-Audio-Produktionen, angeleitet von Tutoren.
    • Februar/März 24 (H_da/ Campus Dieburg + online): Gruppencoachings und Präsentationen nach Absprache
    • Tue, 26.3.24, 11-14 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Abschluss-Präsentation der 3D-Audio-Soundtracks - Kursende

    Einführende Literatur:
    Sabine Breitsameter (2018), Immersion and Beyond: A critical approach to understanding the aesthetic potential of 3D audio, in: INTERNATIONAL JOURNAL ON STEREO & IMMERSIVE MEDIA Vol. 2. Issue No. 1, p 22-32.
    Milena Droumeva (2005), Understanding immersive Audio: A historical and socio-cultural exploration of auditory displays, in: Proceedings of ICAD 05-Eleventh Meeting of the International Conference on Auditory Display, Limerick, Ireland, July 6-9.

    Kracauer Lectures Sommersemester 2023


    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

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    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

    Die Reihe setzt sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.


    1. Termin
    Pooja Rangan (Amherst College): "Listening like an Abolitionist: Forensic Claims and Forums of Care"

    27. Juni, 18 Uhr
    Campus Westend Seminarpavillion Raum Sp 0.01

    Weitere Informationen zum Vortrag hier.

    2. Termin
    Daniel Wildmann (W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin): "Moral, Nazis und Erinnerung nach 1945. Anne Frank im Film"

    4. Juli, 18 Uhr
    Campus Westend Seminarpavillion Raum Sp 0.01

    Weitere Informationen zum Vortrag hier.


    8. Educational der Seriale

    Das 8. Educational bot Vorträge und Diskussionen, die Medientheoretiker und -schaffende zusammenbrachten. 

    • Was gibt es Neues in der Welt der Digitalen Serie?
    • Welche neuen Ideen und Formate werden entwickelt?
    • Was ist der Status, und wohin geht die Entwicklung?

    Digitale Serien wurden aus einer film- und medienanalytischen Perspektive betrachtet. Neben der Analyse der...

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    Das 8. Educational bot Vorträge und Diskussionen, die Medientheoretiker und -schaffende zusammenbrachten. 

    • Was gibt es Neues in der Welt der Digitalen Serie?
    • Welche neuen Ideen und Formate werden entwickelt?
    • Was ist der Status, und wohin geht die Entwicklung?

    Digitale Serien wurden aus einer film- und medienanalytischen Perspektive betrachtet. Neben der Analyse der aktuellen Lage von Webserien und der Diskussion von Serien aus der diesjährigen Selection, wurde ein Blick nach vorne geworfen, unter dem Leitthema: Wie wollen wir unsere Zukunft gestalten?

    Die Diskussionsrunden und Präsentationen widmeten sich in diesem Jahr der Frage, welchen Einzug künstliche Intelligenz in die Serienwelt gehalten hatte und warfen – gemeinsam mit ProQuote Film – einen Blick auf die zukünftigen Arbeitsbedingungen für den Seriennachwuchs. Auch Virtual Reality war ein Thema, u.a. stand der VR Film „Die Wand (360°)“ auf dem Programm


    Das Programm am 16. Juni 2023 (10 - 17 Uhr) war:

    9:30 - 10:00 Entry/Einlass
    Festivalpass-Ausgabe

    10:00 - 10:15 Opening/Eröffnung | Begrüßung von Anja Henningsmeyer, Csongor Dobrotka, Isabella Pianto

    10:15 - 11:00 | Panel Discussion/Podiumsgespräch: The Creative Process in Digital Series: A Panel of Experts 
    Host: Dipu Bhattacharya
 Speakers: Rose of Dolls, Ruairi Glasheen, Kyle Leland Cullerton, Mel House. Mit Serienmacher*innen aus der diesjährigen Selection wurde über den kreativen Prozess ihrer Arbeit gesprochen. Woher schöpfen sie ihre Inspirationen und welchen Herausforderungen stellen sich die Serienmacher*innen von der Grundidee bis hin zur Realisierung ihrer Werke?

    11:00 - 12:00 | Panel Discussion / Podiumsgespräch AI – The Good, the Bad and the Future 
    Host: Isabella Pianto | Speakers: Thomas Krupa, Patrick Schimanski

    12:00 -  12:45 | Panel Discussion/Podiumsgespräch Gender Onscreen: The Constructions of Gender and Identity in Digital Series
    Hosts: Anne Failing, Isabella Pianto
 | Speakers: Prof. Oliver Fahle, Mikel Ayllon

    12:45 -  13:30 | Break/Pause

    13:30 -  14:00 | Panel Discussion / Podiumsgespräch The Power of Digital Series: A Conversation with the Visionaries behind them
    Host: Mariia Eliseeva | Speakers: Ludmila Wagnest, Mathilde Bourbin, Frederic Zeimet

    14:00 - 14:30 | Panel Discussion/ Screening “Die Wand” – Film as a sensually perceptible experience 
    Host: Isabella Pianto
 | Speakers: Thomas Krupa, Tobias Biesecke

    14:30 - 15:30 | Panel Discussion/Podiumsgespräch Let’s change the picture together 
    Host: Eva Maria Sommersberg | Speakers: Rose of Dolls, Mathilde Bourbin, Young Man Kang 

    15:30 - 17:00 | MeetUp - Netzwerkveranstaltung mit Die Junge Generation Hessischer Film, Hessen Film & Medien, Film- und Kinobüro Hessen, Filmhaus Frankfurt und die hessische Film- und Medienakademie


    Workshops

    WORKSHOP: Basic Lighting Philosophy

    Einführung in die Philosophie der Beleuchtung | Workshop mit Joachim Jung
    Ein Lichtworkshop zur Schulung der Augen. Er wendete sich nicht nur, aber auch, an Low-Budget Filmemacher*innen. Es wurden Konzepte zu ästhetischer Porträt-Beleuchtung, available- Light und Light-Treatment in praktischen Experimenten vorgestellt.

    Ort: Stadttheater Gießen , Südanlage 1, 35390 Gießen | Das Programm war für alle Interessierten frei zugänglich. 

    CSound - 4.33 Fractals


    Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound
    Mit dem estnischen Flötist und Programmierer Tramo Johannes hat die Hochschule Fulda vom 09.06.23 bis zum 11.06.23 einen neuen, spannenden Workshop angeboten:
    Eine Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound diente den Teilnehmer*innen als Grundlage für die klangliche Erarbeitung einer eigenen Performance des Stücks "4.33 Fractals" des...

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    Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound

    Mit dem estnischen Flötist und Programmierer Tramo Johannes hat die Hochschule Fulda vom 09.06.23 bis zum 11.06.23 einen neuen, spannenden Workshop angeboten:

    Eine Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound diente den Teilnehmer*innen als Grundlage für die klangliche Erarbeitung einer eigenen Performance des Stücks "4.33 Fractals" des Estnisch/kanadischen Komponisten Udo Kasemets, welches auf "4.33" von John Cage beruht. Kasemets verfasste dafür eine mehrseitige grafische Notation mit schriftlichen Anweisungen und Informationstexten. 


    Ablaufplan des Workshops:
    a) Freitag, 9. Juni, 10-17 Uhr: der Einführung in CSound zur Generierung und Synthese von Klängen
    b) Samstag, 10. Juni, 10-17 Uhr: der Analyse (Auseinandersetzung mit Werk und Notation)
    c) Sonntag. 11. Juni, 10-13 Uhr: Anwendung der grafischen Notation von Kasemets | ab 20:00 Uhr: Umsetzung und Aufführung des Stücks

    Hier könnt ihr euch Details des Ablaufplans anschauen. 


    Anmeldung war bis Freitag, 2. Juni 2023 über die Hochschule Fulda möglich: https://433.x-projekte.de/


    Der Workshop hat zum einen die Auseinandersetzung bzw. eine Einführung in eine Programmiersprache für Musik und Klang mit einer grafischen, also bildlichen Notation von Musik und deren Aufführungspraxis verbunden. Dieser interdisziplinäre Ansatz von digitaler Technik, Werkanalyse und Musikperformance zielte genau auf die Studierenden im Netzwerk der hFMA ab. Außer der Neugier und Offenheit für zeitgenössische Musik und Technik war kein Vorwissen nötig, um am Workshop teilzunehmen.

    Der Workshop endete am Sonntag Abend mit einem öffentlichen Konzert in einer der Eventlocations des Kulturzentrums Kreuz e.V. in der Fuldaer Innenstadt – es war kostenlos für alle zugänglich!
    Datum: 11. Juni 2023
    Beginn: 20 Uhr
    Ort: KUZ Kreuz Fulda (Schlitzer Str. 81, 36039 Fulda)


    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XI: Medien, Ökologie & Nachhaltigkeit

    Die wiederkehrende Medienpraxis-Reihe DOING AUDIO-VISUAL MEDIA des Instituts für Medien- wissenschaft der Philipps-Universität Marburg hat eine Anbindung der Lehr- und Forschungsinhalte des Studiums an die Medienpraxis zum Ziel. 
    Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die...

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    Die wiederkehrende Medienpraxis-Reihe DOING AUDIO-VISUAL MEDIA des Instituts für Medien- wissenschaft der Philipps-Universität Marburg hat eine Anbindung der Lehr- und Forschungsinhalte des Studiums an die Medienpraxis zum Ziel. 

    Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld “Medien” ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung. Über diverse Formate wie Vorträge, Panels, etc. wird ein Einblick in die Praxis im weiten Feld des medialen Schaffens ermöglicht. Aus diesem Grund stellt die diesjährige DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XI-Reihe das Thema “Medien, Ökologie und Nachhaltigkeit” in den Fokus. Zu Gast sind Praktiker*innen aus verschiedenen Bereichen des Themen- spektrums. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem Hintergrund ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die medialen Möglichkeiten zum Thema reflektieren und mit dem Publikum diskutieren.

    In den letzten Jahren verstärken sich nicht nur gesellschaftspolitische Debatten um Nachhaltigkeit und Ökologie sowie den konkreten Klima- und Artenschutz. Auch die Medienpraxis beginnt sich mehr und mehr mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Neue Ansätze des Ecocriticism und des Ecocinemas werfen Fragen von spezifisch ökologischen Ästhetiken auf, Begriffe wie Green Cinema und Green Production regen zu aktuellen Publikationen an. Sie sollen ebenso in der Veranstaltungsreihe genauer befragt werden. Wie lässt sich gar über Ökologie und Nachhaltigkeit im Blick auf Medien sprechen und diese so unterschiedlichen Gebiete zusammen denken? Gemeinsam mit unseren Gästen nähern wir uns mittels einer medienpraxeologischen Perspektive u.a. den Debatten über die ästhetische Erfahrung von Natur sowie der kritischen NaturKultur-Theorie und diskutieren diese an Beispielen des Natur- und Artenschutzes sowie aus Film und Fernsehen.

    Die Reihe läuft über das Sommer- und Wintersemester.


    Termine:

    07.Dez., 16:15 Uhr

    HINWEIS: WEGEN STREIK auf BigBlueButton verlegt: https://webconf.hrz.uni-marburg.de/b/mar-8eo-sgf-75k

    Stefanie Plappert (Kuratorin, Deutsches Filminstitut & Filmmuseum (u.a. KATASTROPHE), F/M. im Gespräch mit Marie Krämer (Filmwissenschaftlerin/Autorin, Marburg)


    20.Jan., 16 Uhr, Capitol-Kino Marburg, Studio
    SGREEN SHORTS-Premiere – Kurzfilme für Ökologie & Nachhaltigkeit, mit Überraschungsscreening, Moderation Tina Kaiser und Philipp Grieß

    Eintritt frei!

    Eine berufspraxisorientierte Veranstaltung für Studierende des B.A. Medienwissenschaft, B.A. Kunst, Musik und Medien, M.A. Medien und kulturelle Praxis und Gäste des Instituts. Konzeption & Organisation: Dr. Tina Kaiser, Philipp Grieß, Marie Krämer M.A.
    Institut f. Medienwissenschaft, Philipps-Universität Marburg gefördert mit QSL-Mitteln des Landes Hessen


    Bereits stattgefunden:

    17. Mai, 18:15 Uhr, ONLINE:
    Das Auftaktpanel ab 18:15 Uhr
 ONLINE statt. 
    Der digitale Veranstaltungsraum ist unter https://webconf.hrz.uni-marburg.de/b/tin-dos-zhx-t5m erreichbar. Er wird am Mittwoch ab 18 Uhr freigeschaltet (bei der Einwahl bitte die Aufzeichnung erlauben).

    Die Referent*innen sind:

    Lothar Frenz (Biologe/Autor/Kuratoriumsvorsitzender Dt. Naturfilmstiftung, Hamburg),
    Philipp Grieß (Regie/Kamera/Senior Producer, Berlin) und
    Kathrin Succow (Stiftungsratsvorsitzende Michael Succow-Stiftung, Leiterin Fachgruppe Stiftungsfundraising Dt. Fundraisingverband, Gesellschafterin Dt. Naturfilmstiftung, Murnau)
    im Gespräch mit Tina Kaiser (Filmwissenschaftlerin/Autorin/Dramaturgin, Marburg/Berlin)

    16. Juni, 10:15 Uhr, Institut f. Medienwissenschaft Marburg, 01A03
    Daniela Triml-Chifflard (Umweltanthropologin/Autorin, Marburg) im Gespräch mit Tina Kaiser

    04.Juli, 18:15 Uhr, Institut f. Medienwissenschaft Marburg, 01A03
    Katrin Springer (Leiterin des Brandenburgischen Filmfestivals Ökofilmtour (FÖN e.V.)/Produzentin, Pots- dam) im Gespräch mit Tina Kaiser


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    Hessen Talents Masterclasses 2023

    Nach einer erfolgreichen Berlinale im Februar 2023 bot die hFMA den Hessen Talents 2023 wieder Online-Masterclasses mit Referent*innen ihrer Wahl: am Donnerstag, 11. Mai, und Freitag, 12. Mai.

    Die öffentlichen Online-Masterclasses wurden von den Referent*innen Nina Fischer & Maroan el Sani, Melanie Waelde und Jonas Zimmermann (Schreibkollektiv Q3)...

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    Nach einer erfolgreichen Berlinale im Februar 2023 bot die hFMA den Hessen Talents 2023 wieder Online-Masterclasses mit Referent*innen ihrer Wahl: am Donnerstag, 11. Mai, und Freitag, 12. Mai.

    Die öffentlichen Online-Masterclasses wurden von den Referent*innen Nina Fischer & Maroan el Sani, Melanie Waelde und Jonas Zimmermann (Schreibkollektiv Q3) gehalten.


    Am Donnerstag Abend, 11. Mai, fand die Masterclass von dem Duo Nina Fischer und Maroan el Sani statt. 

    Nina Fischer & Maroan el Sani arbeiten in Berlin seit 1993 zusammen. Von 2007 bis 2010 unterrichteten Fischer & el Sani als Associate Professors für Film- und Medienkunst an der Sapporo City University, Japan. Seit 2015 ist Nina Fischer Professorin für Experimentellen Film und Medienkunst an der Universität der Künste Berlin. Fischer & el Sani zeigen ihre Arbeiten weltweit in Museen, bei Biennalen und Filmfestivals.

    Danach gab es buchbare Einzelgespräche mit dem Duo Nina Fischer & Maroan el Sani (Exklusivangebot für die Hessen Talents 2023).


    Am Freitag Mittag, 12. Mai,  fanden die Masterclasses von Melanie Waelde und Jonas Zimmermann (Schreibkollektiv Q3) statt.

    Melanie Waelde studierte Drehbuch an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Ihr Regie-Langfilmdebüt NACKTE TIERE feierte seine Weltpremiere auf der Berlinale 2020 in der Sektion „Encounters“, lief international auf Festivals (u.a. São Paulo, Giffoni, New Horizons) und wurde mit dem Preis der deutschen Filmkritik als „Bestes Spielfilmdebüt“ ausgezeichnet. Sie schrieb unter anderem für den Saarbrücker TATORT, die KiKA-Serie SCHLOSS EINSTEIN und verschiedene Dokumentarfilmprojekte. 2021 inszenierte sie vier Folgen der für den Grimme-Preis nominierten ZDFtivi-Serie ECHT und 2022 den Kinder-Musical-Film JULI TANZT.

    Jonas Zimmermann studierte bis 2016 Drehbuch an der DFFB, gründete dort mit anderen Absolvent:innen das Schreibkollektiv Q3 und schrieb danach für Produktionsfirmen wie Warner Bros. oder Constantin Film. Zurzeit ist er hauptsächlich als Headwriter tätig: Aktuell für die vierte Staffel der Serie WIR (zusammen mit Jasmina Wesolowski) und Meme Girls, bei der er auch (zusammen mit Gesa Scheibner) Cocreator war. Außerdem steht er regelmäßig auf Berliner Slam- und Lesebühnen. Seine Texte finden sich in Anthologien und Smartphone-Apps, und mit seiner Kleinkunst-Band Frau Rotkohl gewann er 2018 den Bielefelder Kabarettpreis.


    Am Nachmittag gab es buchbare Einzelgespräche mit dem Melanie Waelde und Jonas Zimmermann (Exklusivangebot für die Hessen Talents 2023).

    22. Marburger Kamerapreis / Bild-Kunst Kameragespräche mit Benedict Neuenfels in Marburg

    Der 22. Marburger Kamerapreis und die 24. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Benedict Neuenfels fanden am 04. – 06. Mai 2023 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Thomas Nauss und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies. Die Laudatio hielt Regisseur Stefan Ruzowitzky.
    Studierende...

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    Der 22. Marburger Kamerapreis und die 24. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Benedict Neuenfels fanden am 04. – 06. Mai 2023 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Thomas Nauss und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies. Die Laudatio hielt Regisseur Stefan Ruzowitzky.

    Studierende aus dem hFMA-Netzwerk konnten wieder ein Exklusivgespräch mit dem Preisträger führen, in dem sie dem renommierten Kameramann aus Bern in einem nur ihnen vorbehaltenen Gespräch am 05. Mai nahe kommen konnten.

    Der Preisträger Neuenfels wurde für seine ästhetisch ausgesprochen vielfältige Arbeit bereits mit zahlreichen Filmpreisen ausgezeichnet: Sieben Mal wurde ihm der Deutschen Kamerapreis und zweimal der Deutsche Filmpreis für die beste Bildgestaltung verliehen.

    Zudem erhielt er zwei Grimmepreise, der von ihm fotografierte Film "Die Fälscher" wurde als bester fremdsprachiger Film mit einem Oscar ausgezeichnet und seine Zusammenarbeit mit Maria Schrader "Ich bin dein Mensch" wurde als deutscher Beitrag bei der Academy of Motion Picture Arts and Sciences eingereicht.


    Neben dem hFMA-Exklusivgespräch mit Benedict Neuenfels fanden weitere Veranstaltungen im Rahmen der 24. Bild-Kunst Kameragespräche statt, die für Studierende interessant waren:

    Beim Erfahrungsaustausch aus Mitarbeitersicht: Kamera/Licht/Grip führte Neuenfels gemeinsam mit seinem Team in die Dreharbeiten zu "STYX" (Regie: Wolfgang Fischer) ein und ging anhand seines selbstentworfenen Kameraequipments auf die Problematik bei Dreharbeiten auf hoher See ein. Zu diesem außergewöhnlichen Film tauschte sich Neuenfels im Werkstattgespräch mit Jutta Pohlmann (bvk) intensiv aus.

    Die beiden weiteren Werkstattgespräche waren ebenfalls namhaft besetzt:
    Der Wiener Filmkritiker und Autor Philipp Stadelmaier unterhielt sich am 06. Mai mit Neuenfels über die Arbeit zu "Homevideo" (Regie: Kilian Riedhof).
    Über "Der Felsen" (Regie: Dominik Graf) sprach er am 05. Mai mit der Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Elisa Linseisen.

    In der Begleitausstellung „first I was P.O.L.A.R.O.I.D“ zeigte Neuenfels großformatige Polaroidaufnahmen, die Grundlage und Inspiration für seine Bildästhetik sind.

    Filmpraktisches Arbeiten mit neuestem Filmequipment der Firma ARRI war in einem Wettbewerbsformat einigen Studierenden während der Festivaltage möglich.

    Das vollständige Programm des Marburger Kamerapreises findet sich hier, Informationen und Termine zum "Marburger Kamerapreis on tour" finden sich hier.


    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.


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    10. Workshop Filmkritik beim Lichter Filmfest 2023

    Der Workshop Filmkritik fand vom 18. April bis zum 22. April 2023 statt.
    Ein Festival wie LICHTER ist für Filmkritiker:innen eine besondere Herausforderung: Hier wurden in dichter Folge Filme gezeigt, man konnte direkt Vergleiche ziehen und sich über die Situation des Kinos und seiner Zukunft Gedanken machen. Denn oft ist nur wenig Zeit, um das Gesehene zwischen zwei Vorführungen zu...

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    Der Workshop Filmkritik fand vom 18. April bis zum 22. April 2023 statt.

    Ein Festival wie LICHTER ist für Filmkritiker:innen eine besondere Herausforderung: Hier wurden in dichter Folge Filme gezeigt, man konnte direkt Vergleiche ziehen und sich über die Situation des Kinos und seiner Zukunft Gedanken machen. Denn oft ist nur wenig Zeit, um das Gesehene zwischen zwei Vorführungen zu reflektieren und zu hinterfragen – oder gar einen Text zu schreiben.

    Der Workshop Filmkritik ermöglichte erste Schritte auf diesem Weg. Gemeinsam mit den Filmkritiker Bert Rebhandl und der Filmkritikerin Carolin Weidner haben sich die Teilnehmer:innen des Workshops das grundlegende Handwerk der Filmkritik angeeignet und es mit eigenen Texten erprobt, die täglich auf dem Kritiker:innenblog und der Letterboxd-Seite des LICHTER Filmfests veröffentlicht wurden.

    Du bist interessiert? Dann melde dich im nächsten Jahr für den Workshop an!

    Alle Details unter dem Tab 'Teilnahme Infos'

    Der Workshop nahm die Filmbesuche beim 16. LICHTER Filmfest als Grundlage für gemeinsame Reflexionen: Was kann Filmkritik heute sein? Was ist ein guter Text? Wie schreibt man professionell und originell – und das unter Zeitdruck? Darum ging es ganz praktisch und in vertiefender Form auch um das Handwerk und die intellektuellen Fundamente von Filmkritik. Und es ging auch um die Frage, ob andere Formen der Veröffentlichung beispielsweise über Podcasts eine adäquate Ergänzung zu den traditionellen Medien darstellen können.

    Das LICHTER-Festivalprogramm 2023 könnt ihr HIER einsehen.

    Der Workshop Filmkritik fand vom 18. bis 22. April 2023 als Präsenzveranstaltung statt.

    Einen Eindruck von den Kritiken gibt es auf dem Kritikerblog und auf Letterboxd.