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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Hungry Eyes Festival 2018


    Gegen das vereinsamende Binge-Watching 

    Das Hungry Eyes Festival lud ein: Vom 13. - 15.07.2018 versammelte das Festival in der Alten Universitätsbibliothekin Gießen zahlreiche Filme sowie filmbezogene Performances und Installationen.
    29 Kurz-, 13 Trash-Filme, 4 Performances und 10 Installationen wurden an drei Tagen gezeigt - begleitet von Kritikgesprächen und einer Podiumsdiskussion....

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    Gegen das vereinsamende Binge-Watching 

    Das Hungry Eyes Festival lud ein: Vom 13. - 15.07.2018 versammelte das Festival in der Alten Universitätsbibliothek in Gießen zahlreiche Filme sowie filmbezogene Performances und Installationen.

    29 Kurz-, 13 Trash-Filme, 4 Performances und 10 Installationen wurden an drei Tagen gezeigt - begleitet von Kritikgesprächen und einer Podiumsdiskussion. Hungry Eyes wurde durch den charmanten Bezug zum gleichnamigen Pop-Hit der 80er Jahre nicht ohne Grund zu einem passenden Titel.

    Über 50 Beiträge boten genügend Futter für hungrige Film- und Kunstinteressierte. Zudem kamen Künstler*innen aus verschiedenen Studiengebieten und von unterschiedlichen Standorten. So lud das Festival auch in diesem Jahr regionale und nationale Beiträge ein, u. a. aus Gießen, Offenbach, Braunschweig, Berlin, Kassel, Leipzig und Münster. Darüber hinaus waren auch internationale Künstler*innen aus Brasilien, Norwegen und Österreich im Programm vertreten.

    Mehr zum Programm hier.

    Die hFMA unterstützte erneut die studentische Initiative von Student*innen der Angewandten Theaterwissenschaft der JLU Gießen und der HfG Offenbach.

    Mit seinem dreitägigen Programm um Film und Bewegtbild bringt das Hungry Eyes Festival Film einmal im Jahr Interessierte und Kunstliebhaber*innen zusammen, die gemeinsam bei sommerlichem Festival-Ambiente und extravaganten selfmade-Popcorn-Kreationen experimentelle Kurz- und Trashfilme, einzigartige Performances und interaktive Installationen genießen.

    "Viele vom Organisationsteam kommen aus dem Studium der Angewandten Theaterwissenschaft, in dem wir uns nicht nur mit der Kunstproduktion und -rezeption für Bühne und Raum, sondern zusätzlich mit ihrer kritischen Befragung beschäftigen. Auch für die Filmformate interessiert uns deshalb nicht nur das Schauen. Uns geht es genauso um ein Sprechen über Filmmaterial, Video und weitere Bildmedien. Die Podiumsdiskussion und Künstler*innengespräche sind demnach wesentliche Bestandteile unseres Festivals“, kommentierte Lisa Schettel, eine der Organisatorinnen.

    kunstrasen giessen e. V. ist der Veranstalter, das Kernteam um Martin Bien, Elena Giffel, Herbert Graf, Amélie Haller, Asja Mahgoub, Ann-Kathrin Mahlow, Lisa Schettel, Nora Schneider, Nikolas Stäudte und Dennis Vetter boten dem vereinsamenden 'Binge-Watching' kräftig die Stirn. 


    Das Hungry Eyes Festival fand vom 13. - 15.07.2018 statt.

    Festivalzentrum
    Alte Universitätsbibliothek
    Bismarckstraße 37
    35390 Gießen

    Kontakt: hungry.eyes.festival@gmx.de
    kunstrasen giessen e. V.
    Bismarckstraße 45
    35390 Gießen


    Ton-Bild-Zeit: Filmemacher/innen und ihr Werk: Susan Mogul

    Screenings und Workshop mit der Experimentalfilmerin und Performance-Künstlerin Susan Mogul (Los Angeles) in Frankfurt und Kassel.
    Susan Mogul ist eine zentrale Figur der feministischen Avantgarde im Experimentalfilmschaffen und der Performance-Kunst der letzten Jahrzehnte. Susan Mogul stellte bei einem Screening im Mal Sehn Kino in Frankfurt sowie bei einem Workshop in Kassel für Studierende...

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    Screenings und Workshop mit der Experimentalfilmerin und Performance-Künstlerin Susan Mogul (Los Angeles) in Frankfurt und Kassel.

    Susan Mogul ist eine zentrale Figur der feministischen Avantgarde im Experimentalfilmschaffen und der Performance-Kunst der letzten Jahrzehnte. Susan Mogul stellte bei einem Screening im Mal Sehn Kino in Frankfurt sowie bei einem Workshop in Kassel für Studierende der hFMA-Schulen und in Frankfurt überdies für die interessierte Öffentlichkeit ihre neusten Arbeiten vor und gab einen Überblick über ihr Werk.

    Geboren und aufgewachsen in New York und seit 1973 in Los Angeles tätig, zählt Susan Mogul zu den wichtigsten Exponentinnen des feministischen Experimentalfilm-Schaffens und der Performance-Kunst in den USA der letzten Jahrzehnte. Ihre autobiographisch gefärbten Filmarbeiten und Performances verbinden die Form des Essays mit Elementen der Stand-up Comedy und stellen tradierte Geschlechterrollen und Machtverhältnisse auf ebenso spielerische wie provokative Art und Weise in Frage. Das Spektrum ihrer filmischen Arbeiten reicht dabei von einem filmischen Brief an Dennis Hopper aus Anlass der Tatsache, dass sie beiden denselben Zahnarzt frequentieren über „The Last Jew in America“, eine Art Gegenstück zu Barbra Streisands „Yentl“, bis zu „Driving Men“, einem Film über die Männer im Leben der Künstlerin, der 2008 ein weltweiter Festivalerfolg wurde. Mogul hat unter anderem ein Guggenheim Fellowship erhalten (2002) und wurde vom Dokumentarfilm-Festival „Visions du réel“ in Nyon 2008 mit einer persönlichen Retrospektive gewürdigt.

    In den Screenings und dem Workshop, die von der Kunsthochschule Kassel und der Goethe-Universität gemeinsam im Rahmen des hFMA-Netzwerks veranstaltet wurden, stellte Mogul ihren Essayfilm „Everyday Echo Street“ sowie Auszüge aus ihrem aktuellen Projekt „Mom’s Move“ vor und gab zugleich einen Überblick über ihr bisheriges Schaffen.

    Programmelemente:

    • Workshop mit Susan Mogul 
      Dienstag, 19. Juni, 14 Uhr | Goethe-Universität, Raum 7.312 
    • Screening mit Einführung und anschließender Diskussion
      Dienstag, 19. Juni, 18.00 Uhr | Mal Seh'n Kino, Frankfurt
    • Screening mit anschließender Diskussion
      Mittwoch, 20. Juni , 18.30 Uhr | Filmladen Kassel

    EDUCATIONAL DAY 2018 beim Webserien Festival 'Die Seriale'


    die Seriale ist das Festival in Giessen für Digital Series. In diesem Jahr fand es vom 8. bis 10. Juni 2018 statt. An den drei Tagen waren 56 Serien und 8 Pilotfolgen aus 19 Ländern und 6 Kontinenten im Kinocenter Gießen zu sehen. Zudem gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit über 30 Referenten aus 10 Ländern!
    Zum dritten Mal fand das von der hFMA...

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    die Seriale ist das Festival in Giessen für Digital Series. In diesem Jahr fand es vom 8. bis 10. Juni 2018 statt. An den drei Tagen waren 56 Serien und 8 Pilotfolgen aus 19 Ländern und 6 Kontinenten im Kinocenter Gießen zu sehen. Zudem gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit über 30 Referenten aus 10 Ländern!

    Zum dritten Mal fand das von der hFMA unterstützte EDUCATIONAL statt. Am Freitag, den 8. Juni 2018 drehte sich alles um eine wissenschaftlich-theoretische Auseinandersetzung mit dem Medium Webserie.

    Internationale ReferentInnen hielten Vorträge, Studierende aus Bilbao stellten Ihre Webserien vor. In Diskussionsrunden hatte das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der Educational Day brachte Film- und MedienwissenschaftlerInnen mit SerienmacherInnen in den Austausch miteinander.

    Musik für Stummfilme 2018


    Wir haben uns sehr gefreut, eine weitere Saison und das 10-jährige Jubiläum des hFMA-Projektes "Musik für Stummfilme"! zu feiern.
    Auch 2018 wurden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik
    am Samstag, 10.11. um 19:30 Uhr...

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    Wir haben uns sehr gefreut, eine weitere Saison und das 10-jährige Jubiläum des hFMA-Projektes "Musik für Stummfilme"! zu feiern.

    hr2 Kultur widmete in 'Musikszene Hessen' am 27.10. diesem Projekt eine ganze Sendung - hier nachzuhören 

    Auch 2018 wurden wieder Kurzfilme aus Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik

    am Samstag, 10.11. um 19:30 Uhr &

    am Sonntag, 11.11. um 11 Uhr 

    live im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit in zwei öffentlichen Konzerten mit Profi-Live-Orchester Kammerphilharmonie Frankfurt aufgeführt. Studierende der Hochschule Darmstadt nahmen die Musik außerdem auf und stellten sie dann Filmer_innen und Komponist_innen/Improvisateur_innen zur Verfügung. 

    Folgendes Programm erwartete die KonzertbesucherInnen 2018:

    Richard Steinert vertonte The Non-Living Object von Isabella Rocher (Hochschule Darmstadt)

    Jakob Krupp vertonte Don't wonder von Verena Kern (Kunsthochschule Kassel)Johannes Ehinger vertonte Larry und die Mechatronische Werkstatt von Jan Thüring (Filmakademie Baden-Württemberg)

    Juan David Perez vertonte Räuber und Gendarm von Florian Maubach (Kunsthochschule Kassel)

    Bernhard Plechinger vertonte Endstation Paradies von Jan Thüring (Filmakademie Baden-Württemberg)

    Alexander Reiff vertonte Endstation Paradies von Jan Thüring (Filmakademie Baden-Württemberg)

    Jonas Fischer vertonte Das Floß von Jan Thüring (Filmakademie Baden-Württemberg)

    Klaus Jakob Vleeming vertonte Schatten von Hansjürgen Pohland (Deutsche Kinematek)

    Lukas Schopf vertonte Tamah von Erhan YurukFranz Schreiber vertonte Yours Truly von Verena Kern (Kunsthochschule Kassel)

    Levent Altuntas vertonte You are my Hero von Tobias Bilgeri (Kunsthochschule Kassel)



    Marburger Kamerapreis / Marburger Kameragespräche 2018


    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

    Die...

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    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

    Die Bild-Kunst Kameragespräche fanden 2018 zum 20. Mal von Freitag, 27. bis Sonntag, 29. April 2018 im KAMMER-Filmkunsttheater am Steinweg statt.

    Zum 18. Mal wurde der Marburger Kamerapreis feierlich am Samstag, den 28. April 2018 in der Alten Aula der Universität Marburg an Hélène Louvart verliehen.

    Die Kamerafrau verantwortete seit Ende der 1980er Jahre die Bildgestaltung an mehr als 100 Filmprojekten – darunter lange bis kurze Spielfilme, Dokumentarfilme und Fernseharbeiten, wie z.B. für Agnès Varda LES PLAGES D’AGNÈS (FR 2007), zusammen mit Jacques Doillon RAJA (FR 2003) und LE PREMIER VENU (FR 2007) und für Wim Wenders die dreidimensionalen Tanzbilder von PINA (DE 2010).

    Jurybegründung:
    "Ihre Fotografie ist zuallererst der Welt zugewandt und interessiert sich für die unendlichen Nuancierungen des Lichtes und der Gegenstände. Sie ist im besten Wortsinn eine dokumentarische Bildgestalterin, die dabei nie den Blick für die Magie und Lyrik der Realität verliert (...) Dieses Gespür, ganz dicht an der Essenz der Realität zu bleiben und sich für deren Nuancen zu interessieren, aber noch in der unwirtlichsten Szene eine eigene Schönheit zu entdecken, ist der gemeinsame Nenner ihrer Bildgestaltung."

    Webserien – ‚The Next New Thing‘ oder Wild Wild West des Films?

    Film findet längst nicht mehr nur im Kino oder Fernsehen statt. In den vergangenen Jahren hat sich der Bereich der so genannten „Webserien“ – zuallererst für und über das Internet produzierte und distribuierte serielle Kurzformate – als eigenständige, vielfältige und höchst produktive Filmszene entwickelt. 

    Dieser eher praktisch ausgerichtete Kurs hat sich einerseits analytisch...

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    Film findet längst nicht mehr nur im Kino oder Fernsehen statt. In den vergangenen Jahren hat sich der Bereich der so genannten „Webserien“ – zuallererst für und über das Internet produzierte und distribuierte serielle Kurzformate – als eigenständige, vielfältige und höchst produktive Filmszene entwickelt. 

    Dieser eher praktisch ausgerichtete Kurs hat sich einerseits analytisch mit Webserien auseinandergesetzt. Hierdurch wurde zugleich ein Grundwissen zu Werkzeugen der Filmanalyse vermittelt. Andererseits wurden die Teilnehmer*innen aktiv in die Gestaltung eines Filmfestivals zu Webserien eingebunden, indem sie eine Diskussionsrunde im Rahmen des Educational Programs gestalteten, vorbereitete Interviews mit den Serienmacher*innen führten und eigene wissenschaftliche Texte verfassten.

    Teil des Kurses war somit die Teilnahme am Serienfestival „die Seriale“ (8.-10. Juni 2018 in Gießen).

    Dozenten/innen:
    Dr. Astrid Matron, Csongor Dobrotka 

    5. Workshop Filmkritik auf dem 11. LICHTER Filmfest Frankfurt International

    Während des LICHTER Filmfests gab es zum fünften Mal die Möglichkeit für Studierende und frischgebackene Alumni aus dem hFMA-Netzwerk an einem viertägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das...

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    Während des LICHTER Filmfests gab es zum fünften Mal die Möglichkeit für Studierende und frischgebackene Alumni aus dem hFMA-Netzwerk an einem viertägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen.

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das wir als Kritik bezeichnen", schreibt Bert Rebhandl. 

    Von da bis zu einem ausdrücklich filmkritischen Text ist es ein weiter Weg.

    Gemeinsam mit den Filmkritikern Bert Rebhandl und Toby Ashraf eigneten sich die Teilnehmer_innen das grundlegende Handwerk der Filmkritik an, die dann auf dem Kritikblog veröffentlicht wurden.


    Ziel des Workshops 

    Während des Festivals verfassten die Teilnehmer_innen selbständig Rezensionen und diskutierten die Texte. Die Rezensionen wurden im Anschluss auf einem eigenen Blog veröffentlicht.

    Selbstverständlich erhielten die Teilnehmer_innen des Workshops Festivalpässe und somit freien Eintritt zu allen Veranstaltungen des LICHTER Filmfests.

    Die Beiträge des Kritikerblogs 2017 wurden auf dem kritikerblog.com veröffentlicht.

    Das Projekt fand in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und des LICHTER Filmfests statt.

    Hessen Talents 2018 auf der 68.Berlinale

    Hessen went Berlin. (Bericht der Hessenschau und von hr info vom 15.02. über die Projekte der HESSEN TALENTS auf der Berlinale.) 13 Abschluss- und Semesterfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes waren auch dieses Jahr auf der Berlinale zu sehen.

    Und natürlich waren auch die hessischen Nachwuchstalente wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der...

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    Hessen went Berlin. (Bericht der Hessenschau und von hr info vom 15.02. über die Projekte der HESSEN TALENTS auf der Berlinale.) 13 Abschluss- und Semesterfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes waren auch dieses Jahr auf der Berlinale zu sehen.

    Und natürlich waren auch die hessischen Nachwuchstalente wieder persönlich vor Ort. Zum Beispiel beim Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 20.2. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin und beim Empfang in der hessischen Landesvertretung. Die filmschaffenden hessischen Hochschulen hielten für die Branche wieder ein attraktives Best-Off Programm an Kurzfilmen bereit.


    Die Filme der Hessen Talents 2018

    Aus der HOCHSCHULE RHEINMAIN, Wiesbaden

    • Von Königen und Königinnen von Lilly-Jasmin Plener
    • Die Diagnose von Ivo Mandov und Tim Siegert
      Video-Kostprobe 

    Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN

    • Die Sitzung von Oliver Rossol
    • Locky von Bill Raab und Tim Seger
    • Sog von Jonatan Schwenk
    • Call of Cuteness von Brenda Lien
      Video-Kostproben

    Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT

    •  Upasika - Mother of the World von Maimint Prayoonphrom
    •  Ink of Yam von Tom Fröhlich
      Video-Kostproben

    Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL

    • Räuber und Gendarm von Florian Maubach
    • Alchemie von Monika Kostrzewa
    • Portrait Wang Bing von Tobias Sauer
    • Obvious von Alma Weber
    • Gebär_Mütter von Joey Arand 
      Video-Kostproben

    Die Online-Sichtung des Hessen Talents-Programms ist immer noch mit einem speziellen Code möglich, den Redakteur/innen, Festivalmacher/innen und Produzent/innen und andere Branchenvertreter/innen unter info@hfmakademie.de anfordern können.


    WEITERE INFOS:

    Die HESSEN TALENTS 2018-Broschüre finden Sie untenstehend zum Download.
 Auf Anfrage schicken wir Ihnen die gedruckt zu.

    Pressefotos (Filmstills & Portraits der Filmschaffenden) finden Sie hier.  Falls Sie die Bilder zur Berichterstattung nutzen möchten, freuen wir uns. Bitte beachten Sie bei Verwendung den Bildnachweis.
 Die Video-Kostproben können kostenfrei in redaktionelle Berichte eingebunden werden.


    Infos zu den Pitchings und Screenings auf dem Empfang der Filmhochschulen 2018 finden Sie hier

    Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT pitchten: 

    • Lost Opinions von Alissa Kallass, Lea Schliebusch, Justus Schmidt, Cynthia Tepass
    • Der Tod ist voll in Ordnung von Theresa Worm

    Aus der HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN 

    •  im Pitch und Screening das Serien-Projekt Reflexion von Julie Gaston 
    •  im Screeing Rules of Play von Merlin Flügel

    Aus der KUNSTHOCHSCHULE KASSEL 

    • im Screening Your Future Game von Maren Wiese, Petra Stipetic

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    Global Game Jam 2018 an der Hochschule Darmstadt


    Vom 26. bis 28. Januar 2018 lud der Studiengang Animation and Game der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA erneut zum Global Game Jam. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.

    In diesem Zeitraum entwickelten sie Spielideen, Konzepte und auch schon erste Games. Zur Teilnahme...

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    Vom 26. bis 28. Januar 2018 lud der Studiengang Animation and Game der Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der hFMA erneut zum Global Game Jam. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.

    In diesem Zeitraum entwickelten sie Spielideen, Konzepte und auch schon erste Games. Zur Teilnahme an dem Kreativ-Workshop aufgerufen waren alle jungen Menschen, die sich für die Spieleerstellung interessieren.

    Eröffnet wurde der Global Game Jam am Freitag, 26. Januar, um 15:30 Uhr mit einer Keynote von Antony Christoulakis, Business Development Director von Keen Games, der unter anderem an Titeln wie Legend of Kay – Anniversary (Lead Artist), Tunnel B1 (Main Programmer) und  Pumuckls Abenteuer bei den Piraten (Game Design) gearbeitet hat.

    Seine ersten Sporen verdiente sich Antony Christoulakis 1991 auf dem Commodore Amiga als Grafiker und Programmierer des Titels P. P. Hammer and His Pneumatic Weapon, kurz darauf erscheint die niedliche Hüpferei Mr. Nutz: Hoppin' Mad auf dem gleichen System, hier ist Antony Christoulakis unter anderem als Level-Designer, aber auch als Produzent tätig.

    Er gehört zu den Mitbegründern des Studios Neon, das für Titel wie Tunnel B1 (PlayStation) und Legend of Kay (PlayStation 2), aber auch an zahlreichen Kinderspielen wie Janosch: Das große Panama-Spiel und Pumuckls Abenteuer bei den Piraten für Game Boy Color bekannt ist.

    Heute ist Christoulakis Business Development Director beim Frankfurter Entwicklerstudio Keen Games, das für seine aktuelle Entwicklung Portal Knights (PC, PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch, Mobile) im Frühjahr 2017 mit dem Deutschen Computerspielpreis für das beste deutsche Spiel ausgezeichnet wurde.

    Kracauer Lectures 2018 – FILMKRITIK, 1975 bis 1984. Eine Filmzeitschrift zwischen Kino und Fernsehen


    Vortrag von Volker Pantenburg (Freie Universität Berlin)
    Die Zeitschrift Filmkritik, 1957 unter anderem von Enno Patalas gegründet und später von Autoren und Filmemachern wie Hartmut Bitomsky, Harun Farocki, Wolf-Eckhart Bühler oder Peter Nau übernommen, bezog sich zunächst stark auf Siegfried Kracauer und die Kritische Theorie. In den 1960er Jahren war sie Schauplatz von...

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    Vortrag von Volker Pantenburg (Freie Universität Berlin)

    Die Zeitschrift Filmkritik, 1957 unter anderem von Enno Patalas gegründet und später von Autoren und Filmemachern wie Hartmut Bitomsky, Harun Farocki, Wolf-Eckhart Bühler oder Peter Nau übernommen, bezog sich zunächst stark auf Siegfried Kracauer und die Kritische Theorie. In den 1960er Jahren war sie Schauplatz von Debatten, die nicht nur einzelne Filme und Regisseure betrafen, sondern immer auch die Voraussetzungen und Besonderheiten des Schreibens selbst. Frieda Grafe, Helmut Färber, Enno Patalas oder Herbert Linder folgten der Prämisse, dass Filmkritik nicht heißen könne, über Filme zu schreiben, sondern dass aus der Begegnung mit dem jeweiligen Film eigene Formen resultieren müsse.

    Die Vorlesung konzentrierte sich auf die letzte Dekade der Filmkritik, eine Zeit,in der die Redakteure – in vielen Fällen zugleich auch Filmemacher – Strategien entwickelten, das Format der gedruckten Monatszeitschrift zu überschreiten und zwischen Filmen, Schreiben und Fernsehbeiträgen wechselten. Auf die Frage, wie die Filmkritik in den 1970er Jahren funktioniert habe, antwortete der Filmkritik-Autor Hanns Zischler kürzlich: „Sie funktionierte nicht.“ Im Vortrag geht es um den produktiven Seiten dieser Dysfunktionalität, die Abkopplung von Aktualitätsbehauptungen und die polemische Gegnerschaft gegenüber der damaligen publizistischen Landschaft.

    Volker Pantenburg ist nach Stationen an den Universitäten Münster und der Bauhaus Universität Weimar seit 2016 Professor für Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Er forscht, lehrt und schreibt unter anderem zu essayistischen Praktiken sowie Arbeiten im Schnittfeld von Kino und Museum. Buchpublikationen (Auswahl): Ränder des Kinos. Godard – Wiseman – Benning – Costa (2010), Screen Dynamics. Mapping the Borders of Cinema (Mitherausgeber, 2012), Wörterbuch kinematografischer Objekte(Mitherausgeber, 2014), Cinematographic Objects. Things and Operations (Hg., 2015) und Kino-Enthusiasmus. Die Schenkung Heimo Bachstein (Mitherausgeber, 2016). 2015 gründete er gemeinsam mit anderen das „Harun Farocki Institut“, in dessen Vorstand er tätig ist.Termin: Dienstag, 23.1.2018 | 18 Uhr | Eintritt frei.
    Ort: Raum 1.314 | Eisenhower-Saal
 | Campus Westend | Goethe-Universität Frankfurt am Main