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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 66 77 96 909

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Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

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Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
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    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Writers´room Hessen

    Für angehende DrehbuchautorInnen und FernsehdramaturgInnen und alle, die an Stoffentwicklung Interesse haben, besteht ab Oktober 2017 die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Writers’ Room Hessen zu erproben und auszubauen. Der Writers’ Room Hessen ist ein studentisch initiiertes Projekt für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk unter der Leitung der Autorin/Dramaturgin Katrin Merkel und geht über zwei...

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    Für angehende DrehbuchautorInnen und FernsehdramaturgInnen und alle, die an Stoffentwicklung Interesse haben, besteht ab Oktober 2017 die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im Writers’ Room Hessen zu erproben und auszubauen. Der Writers’ Room Hessen ist ein studentisch initiiertes Projekt für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk unter der Leitung der Autorin/Dramaturgin Katrin Merkel und geht über zwei Semester. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 begrenzt. 

    Ziel des Writers’ Room Hessen ist die Entwicklung eines marktfähigen Seriekonzepts mit abgeschlossenen Episoden (vergl. BLACK MIRROR). Thema, Genre und inhaltliche Ausrichtung werden von den Studierenden gemeinsam bestimmt. Das Projekt wird im Sommer 2018 mit einem Pitch (im besten Fall) vor ProduzentInnenen und SendervertreterInnen abschließen. Der Writers’ Room Hessen bietet neben dem Erlernen von handwerklichen Fähigkeiten außerdem die Möglichkeit, Einblick in die deutsche Film- und Fernsehlandschaft zu bekommen, ein bisschen Business-Luft zu schnuppern und eine eigene Arbeitsweise zu finden. 

    Dozentin: Die Dramaturgin und Autorin Katrin Merkel wird als Lehrende und Showrunnerin das Projekt begleiten. Sie arbeitet seit 2010 als freiberufiche Dramaturgin für diverse Produktionsfirmen und Autoren, zwischen 2001 und 2009 war sie für die Fiction-Abteilung von RTL tätig, wo sie ab 2005 das Lektorat geleitet hat. Katrin Merkel hat bereits writers‘ rooms an der ifs – internationale Filmschule Köln und der masterschool drehbuch (Berlin) betreut und lehrt als Dozentin zu den Themen Lektorat, Dramaturgie, Drehbuch und Serial Storytelling. 

    Details zu Ablauf, Terminen und Bewerbung: Siehe Teilnahme-Infos. Bewerbungs-Deadline ist der 02.Oktober 2017.

    Weitere Fragen zum Projekt bitte an writersroomhessen@gmx.de richten. 

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    Writers´room Hessen

    Ablauf: Die TeilnehmerInnen treffen sich zwei Tage pro Monat in Marburg (jeweils Fr./Sa. oder Sa./So.). Tag 1 wird jeweils von der Showrunnerin geleitet, Ideen werden gemeinsam entwickelt und  konkrete Aufgaben für die Weiterarbeit gestellt. Am Tag 2 arbeiten die Studierenden weiter an diesen Ideen, tauschen sich aus und/oder bilden Arbeitsgruppen. Zwischen den Treffen wird...

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    Ablauf: Die TeilnehmerInnen treffen sich zwei Tage pro Monat in Marburg (jeweils Fr./Sa. oder Sa./So.). Tag 1 wird jeweils von der Showrunnerin geleitet, Ideen werden gemeinsam entwickelt und  konkrete Aufgaben für die Weiterarbeit gestellt. Am Tag 2 arbeiten die Studierenden weiter an diesen Ideen, tauschen sich aus und/oder bilden Arbeitsgruppen. Zwischen den Treffen wird weitergeschrieben - bis zum nächsten Abgabetermin, der jeweils einige Tage vor dem nächsten Treffen liegt. 

    Termine:

    • 21. Oktober in Marburg: erstes Vortreffen. Hilfreich dafür ist es, erste Serienideen mitzubringen. An diesem ersten Tag wird sich auf einen Vorschlag geeinigt, aus dem in den folgenden Monaten das Serienkonzept mit Episoden entstehen soll. 
    • 28. Oktober: Erste Sitzung mit Katrin Merkel 
    • 29. Oktober: treffen sich der Studierenden, um selbständig weiter an dem Projekt zu arbeiten
    • Weitere Sitzungen fnden an den folgenden Wochenenden statt: 24./25. November, 8./9. Dezember, 26./27.Januar, 23./24. Februar. Weitere Termine folgen.

    Bewerbung: Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt. 

    Bitte schickt für die Bewerbung ein kurzes Motivationsschreiben, in dem unter anderem euer Studiengang, euer Berufsziel, eure Erwartungen an den Writers’ Room und konkrete dramaturgische Kenntnisse (sofern vorhanden) zusammengefasst sind. Das Schreiben solltenicht länger als 1 Seite sein (10 PT, Schriftart: Arial oder Times New Roman, Zeilenabstand: einzeilig). 

    Sendet euer Motivationsschreiben als pdf-Datei bis 2. Oktober, 12 Uhr an: writersroomhessen@gmx.de (Katrin Merkel, Ricarda Sowa und Abdullah Erdogan). 

    Weitere Fragen zum Projekt bitte ebenfalls an writersroomhessen@gmx.de richten. 

    Lecture & Film: "Tropical Underground. Revolutionen von Anthropologie und Kino in Brasilien nach 1965“


    Kino und Ethnologie verbindet, dass sie Anschauungen von Welten schaffen, die mit der Welt, in der wir leben, verbunden sind und sich zugleich von ihr unterscheiden. In Brasilien bildet der Animismus des Amazonas-Beckens mit seinen mythischen Erzählungen von der Verwandtschaft aller Dinge und der Verwandlung aller Lebewesen ineinander schon den Stoff der Literatur: So verwandelt Mario de...

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    Kino und Ethnologie verbindet, dass sie Anschauungen von Welten schaffen, die mit der Welt, in der wir leben, verbunden sind und sich zugleich von ihr unterscheiden. In Brasilien bildet der Animismus des Amazonas-Beckens mit seinen mythischen Erzählungen von der Verwandtschaft aller Dinge und der Verwandlung aller Lebewesen ineinander schon den Stoff der Literatur: So verwandelt Mario de Andrade in seinem Roman Macunaíma von 1928 das ethnologische Wissen seiner Zeit in einen avantgardistischen Abenteuerroman ohne Vorbild und Vergleich. Das Cinema Novo und das Cinema Marginal der 1960er und 1970er Jahre greifen diese Verbindung von Ethnologie und Avantgarde im Medium des Films wieder auf und vertiefen sie weiter. Dem widmet sich die Filmreihe "Tropical Underground".

    Im Zentrum standen dabei die Filme des Cinema Marginal, einer Kino-Bewegung, die als ungewollter Nebeneffekt einer dirigistischen Kulturpolitik in den Anfangsjahren der Militärdiktatur entstand, sich als Gegenentwurf zum Cinema Novo verstand, und mit der künstlerischen Avantgarde vielfältige Beziehungen unterhielt. 


    Die Film und Lecture-Reihe "Tropical Underground" wurde am 19.10.2017 im  Kino des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt mit einem Vortrag von Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Goethe Uni Frankfurt) über den Cinema Novo Klassiker Macunaíma (Joaquim Pedro de Andrade, 1969) eröffnet.


    Namhafte internationale Expert_innen hielten in dieser umfangreichen Reihe jeweils einen Vortrag zu einem Film ihrer Wahl. Im Anschluss an die Filmvorführung erhielt das Publikum Gelegenheit zur Diskussion mit den Referent_innen. Viele Vorträge fanden in englischer Sprache statt.

    Alle Vorträge sind hier aufgezeichnet nachzuhören/sehen.

    Gezeigt wurden in dem Filmprogramm Werke von Regisseur_innen wie Ivan Cardozo, Rogerio Sganzerla, Andrea Tonacci und anderen, aber auch Schlüsselwerke des Cinema Novo von Glauber Rocha und Nelson Pereira dos Santos sowie Jorge de Andrades Macunaima.

    Highlight der Reihe war die Präsentation der Schauspielerin und Regisseurin Helena Ignez (São Paolo).
    Weitere Referent_innen waren unter anderem: Diedrich Diederichsen (Wien), Christopher Dunn (Tulane/New Orleans), Robert Stam (New York), Lucia Nagib (Reading), Irene Small (Princeton), Max Jorge Hinderer Cruz (Rio), Juan Suárez (Murcia), und Stephanie Dennison (Lees), u.a.


    Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema waren

    Ausstellung: Variationen des wilden Körpers. Fotografien von Eduardo Viveiros de Castro

    November 2017 bis März 2018 im Weltkulturen Museum, Frankfurt a.M. | Eröffnung 17. November 2017


    sowie die

    Internationale Tagung Tropical Underground. Globalisierung und Gegenkultur in Brasilien nach 1965 vom 23.—25. Mai 2018 im Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt a.M.

    Termine

    FILM/TEXT/PRAXIS


    Für den 8. Hessischen Hochschulfilmtag am 16. November 2017, der im Rahmen des 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests stattfand, schrieben wieder 16 studentische Autoren und Autorinnen aus dem hFMA-Netzwerk die Filmtexte für den Katalog, der hier heruntergeladen werden kann.

    Geleitet wurde dieses Praxis-Modul von Toby Ashraf.

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    Für den 8. Hessischen Hochschulfilmtag am 16. November 2017, der im Rahmen des 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests stattfand, schrieben wieder 16 studentische Autoren und Autorinnen aus dem hFMA-Netzwerk die Filmtexte für den Katalog, der hier heruntergeladen werden kann.

    Geleitet wurde dieses Praxis-Modul von Toby Ashraf.

    hungry eyes festival - Filme, Performances und Installationen

    Vom  28.-30. Juli 2017 präsentierte das Festival, bei gutem Wetter open-air, im Festivalzentrum in der Alten UB und auf den Bühnen des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft eine große Vielfalt unterschiedlichster Formate und Arbeiten an der Schnittstelle von 2- und 3-Dimensionalität. Es brachte regionale, bundesweite sowie internationale  Produktionen der Kunst- und...

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    Vom  28.-30. Juli 2017 präsentierte das Festival, bei gutem Wetter open-air, im Festivalzentrum in der Alten UB und auf den Bühnen des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft eine große Vielfalt unterschiedlichster Formate und Arbeiten an der Schnittstelle von 2- und 3-Dimensionalität. Es brachte regionale, bundesweite sowie internationale  Produktionen der Kunst- und Filmszene zusammen und setzte sich mit verschiedensten Formaten, virtuellen und interaktiven Räumen, abstrakten Film- und Raumerfahrungen  auseinander. 

    Das hungry eyes zeigte in diesem Jahr 

    • 3 Performances, 
    • 6 Installationen, 
    • 1 Filmkonzert und 
    • 28 Kurzfilme. 

    Darüber hinaus lag ein besonderer Fokus auf den Austausch zwischen den Kunstschaffenden und dem Publikum. Ob bei hausgemachten Leckerbissen und kühlen Getränken oder bei Kritikgesprächen und Podiumsdiskussion - das hungry eyes setzte auf offene Gesprächsformate, die sich an die ganze Stadt richteten. 

    Wie es sich für ein Festival gehört, gab es natürlich auch einen Preis. 

    Besondere Programmpunkte: 


    • Fr, 28.07., 15-18.30h: 35mm-Workshop 
    • Sa, 29.07., ab 23h: Trash-Night
    • So, 30.07.: Podium mit eingeladenen Gästen zum Thema “Beamen auf Bühnen - Wo können sich Bilder heute blicken lassen?”
    • Das ganze Programm unter https://hungryeyesfestival.tumblr.com/

    Das auf einer studentischen Initiative beruhende Festival  ist die Nachfolgeveranstaltung des letztjährigen Filmsommer Gießen Festivals, es wird ausgerichtet vom kunstrasen giessen e.V. und organisiert von Elena Giffel, Anne Mahlow, Lisa Schettel, Nora Schneider und Dennis Vetter. 

    Es wird unterstützt durch: Kulturamt der Stadt Gießen, Gießener Kulturstiftung, HessenFilm und Medien GmbH, Justus-Liebig-Universität Gießen, Gießener Hochschulgesellschaft, AStA der JLU, Hessische Theaterakademie, Zentrum für Medien und Interaktivität, hessische Film- und Medienakademie und Sparkasse Gießen.


    Digitale Serien - Educational, Business & Festival bei 'die Seriale' in Giessen


    Die Seriale  - Deutschlands erstes Festival für Webserien - fand zum 3. Mal statt. Das IndieSerienFestival Gießen ist weltweit vernetzt und bot vom 9. bis 11. Juni 2017 im Kinocenter Gießen und im Hotel & Restaurant heyligenstaedt Festival, Educational Day und Business Day. 
    Highlights waren der „Business Day“, an dem das Who is who der internationalen Webserien-Branche zu Gast...

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    Die Seriale  - Deutschlands erstes Festival für Webserien - fand zum 3. Mal statt. Das IndieSerienFestival Gießen ist weltweit vernetzt und bot vom 9. bis 11. Juni 2017 im Kinocenter Gießen und im Hotel & Restaurant heyligenstaedt Festival, Educational Day und Business Day. 

    Highlights waren der „Business Day“, an dem das Who is who der internationalen Webserien-Branche zu Gast war und der „Educational Day“, an dem das Medium Webserie aus wissenschaftlich-theoretischer Sicht beleuchtet wurde.


    Die Seriale - DAS FESTIVAL | Freitag, 9. bis Sonntag, 11.6.2017

    An 3 Tagen und in 4 Vorstellungen wurden insgesamt 42 unabhängig produzierte Serien und 4 Pilotfolgen im Kino gezeigt. Serien aus 15 Ländern und 5 Kontinenten garantierten ein umfangreiches und vielseitiges Programm. Zahlreiche Serienmacher und Schauspieler aus mehr als 10 Ländern waren anwesend und gaben Einblicke in die Serien-Produktion. 

    Begleitet wurde das Festival von einem umfangreichen dreitägigen Rahmenprogramm mit Vorträgen, Talks, Panels, Pitchings und Netzwerkveranstaltungen.

    Nach den Vorstellungen fanden Gesprächsrunden mit den Serienmachern statt, die von dem Ex-Comedian, heute Sprecher, Autor und Blogger Monty Arnold und der Schauspielerin Simone Terbrack moderiert wurden.  Die besten Werke wurden am Sonntag Abend, 11.6. bei der Preisverleihung mit insgesamt 15 Awards ausgezeichnet, gewählt durch eine internationale Fachjury. Der Award für die „Beste Serie“ war durch die VOD-Plattform „Netfall“ mit 2.000 Euro dotiert.

    Mit der 3. Ausgabe gehört die Seriale nun auch zum Web Series World Cup und steht in einer Reihe mit den weltweit renommierten Festivals für Webserien wie z. B. Vancouver Web Fest (Kanada), Bilbao Web Fest (Spanien) oder Seoul Webfest (Südkorea).

    Eröffnung Freitag, 9.6. um 16 Uhr in Anwesenheit der Oberbürgermeisterin und Kulturdezernentin der Stadt Gießen, Dietlind Grabe-Bolz.
    Ort: Festivalzentrum Hotel & Restaurant heyligenstaedt, Aulweg 41, 35392 Giessen


    Die Seriale - EDUCATIONAL DAY | Freitag, 9.6.2017

    An diesem Tag drehte sich alles um eine wissenschaftlich-theoretische Auseinandersetzung mit dem Medium Webserie. Internationale ReferentInnen hielten Vorträge, in Diskussionsrunden hatte das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der Educational Day brachte Film- und MedienwissenschaftlerInnen mit SerienmacherInnen in einen Austausch. 

    Das Educational wurde unterstützt von der hFMA.

    Ort: Hotel & Restaurant heyligenstaedt, Aulweg 41, 35392 Giessen
    Zeit: 10.00 bis 16.00 Uhr


    Die Seriale - BUSINESS DAY | Sonntag, 11.6.2017

    Am Business Day war das Who is who der internationalen Webserien-Branche zu Gast. Internationale ReferentInnen gaben einen Überblick über die weltweiten Webserien-Märkte wie Kanada, Asien und USA. Zudem gab es Expertenrunden zum Thema Vertrieb und Produktion. Am Nachmittag fanden Speed-Pitchings statt, in denen Serienmacher ihre Serien dem Branchenpublikum vorstellten, mit anschließender Netzwerkveranstaltung.

    Der Business Day wurde vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung gefördert.


    ausführliche Infos in der Pressemitteilung unten u. auf der Website


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    Folienrausch - 2. Ausgabe

    Am Donnerstag, 1. Juni veranstalteten die hFMA und das Amt für Kultur- u. Sportmanagement die 2. Ausgabe vom ‚Folienrausch’:
    7 Minuten, eine Power Point- Präsentation, die Du nicht kennst und Du: das waren die Zutaten zum Folienrausch … 
    Mutige Rednerinnen und Redner präsentierten aus dem Stegreif wildfremde Powerpoint-Folien. Unterhaltung, Comedy und spielerisches Rhetorik-Training für...

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    Am Donnerstag, 1. Juni veranstalteten die hFMA und das Amt für Kultur- u. Sportmanagement die 2. Ausgabe vom ‚Folienrausch’:

    7 Minuten, eine Power Point- Präsentation, die Du nicht kennst und Du: das waren die Zutaten zum Folienrausch … 

    Mutige Rednerinnen und Redner präsentierten aus dem Stegreif wildfremde Powerpoint-Folien. Unterhaltung, Comedy und spielerisches Rhetorik-Training für jede/n die/der sich traut. Rauf auf die Bühne, Losnummer ziehen und einfach losreden. Der Siegerin oder dem Sieger winkte ein Preis 

    Eintritt frei – Spaß garantiert! 

    WO: afip (Akademie für interdisziplinäre Prozesse) Ludwigstrasse 112a, Offenbach (S-Offenbach Ledermuseum)


    Musik für Stummfilme 2017

    Auch 2017 wurden wieder Kurzfilme aus fünf Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) – und erstmals auch von Studierenden der Universität Kassel.
    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 11. und 12. November 2017 um 19.30 Uhr live im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende...

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    Auch 2017 wurden wieder Kurzfilme aus fünf Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neu vertont – von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) – und erstmals auch von Studierenden der Universität Kassel.

    Die Filme wurden mit der neu produzierten Filmmusik am 11. und 12. November 2017 um 19.30 Uhr live im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt in zwei öffentlichen Konzerten mit der Kammerphilharmonie Frankfurt aufgeführt.

    Studierende der Hochschule Darmstadt nahmen die Musik auf und stellten sie dann den Filmemacher*innen und Komponist*innen / Improvisateur*innen zur Verfügung.

    Einen interessanten Einblick in das Projekt "Musik für Stummfilme" vermittelt das Interview aus der HR2 Musikszene Hessen von Alf Haubitz mit Prof. Ralph Abelein vom 04. November 2017. (© Hessischer Rundfunk – www.hr.de)


    Folgendes Programm wurde am 11. und 12. November 2017 dargeboten:

    • Improvisationsensemble aus Kassel – Leitung: Dr. Ursel Schlicht
      • Film: Kassel 9.12 von Arianna Waldner Bingemer (Kunsthochschule Kassel) (8 Minuten)
      • Film: Inkarnation: Du von Christian Öhl (HfG Offenbach) (4,5 Minuten)

    • Musik: Nicolas Max – Tutti | Film: Inkarnation: Du von Christian Öhl (HfG Offenbach) (4,5 Minuten)
    • Musik: Franz Schreiber – Nontett | Film: U. Oberjörg von Rebecca Gundlach et al (Kunsthochschule Kassel) (2 Minuten)
    • Musik: Juan Pérez Duarte – Nontett | Film: Zanigon von Hanna Esswein (HfG Offenbach) (2,5 Minuten)
    • Musik: Leon Hotz – Quintett + Sopran: Alina Huppertz | Film: Porträt – Joel Baumann von Lara Rohde et al (Kunsthochschule Kassel) (4 Minuten)
    • Musik: Johanna Findling – Quintett | Film: Altern von Joey Arand (Kunsthochschule Kassel) (4 Minuten)
    • Musik: Lukas Amadeus Schopf – Tutti | Film: Puberty von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (3,5 Minuten)
    • Musik: Levent Altuntas – Tutti | Film: Kalter Schweiß von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (11 Minuten)


    • Improvisationsensemble Mainz / Frankfurt – Leitung: Prof. Christopher Miltenberger und Prof. Ralph Abelein:
      • Film: Kalter Schweiß von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (11 Minuten)
      • Film: Polaroid von Theresa Lucas et al (Kunsthochschule Kassel) (2,5 Minuten)
      • Film: Ripleys von Beatrice Steimer (Städelschule Frankfurt) (6 Minuten)

    • Musik: Roxana Littau – Tutti | Film: Spiegelspiel von Hanna Esswein (HfG Offenbach) (6,5 Minuten)
    • Musik: Bernhard Plechinger – Quintett + Schlagzeug: Paul Caspar Schüller | Film: Puberty von Erik Hartmann (Hochschule Darmstadt) (3,5 Minuten)
    • Musik: Philipp Schlosser – Nontett | Film: Inkarnation: Du von Christian Öhl (HfG Offenbach) (4,5 Minuten)
    • Musik: Bechtold, Malte – Tutti | Film: Kassel 9.12 von Arianna Waldner Bingemer (Kunsthochschule Kassel) (8 Minuten)

    Filmemacherinnen und Filmemacher aus dem hFMA-Hochschulnetzwerk waren aufgerufen, ihre Kurzfilme einzureichen.

    4. Workshop Filmkritik auf dem LICHTER FILMFEST 2017

    Während des LICHTER Filmfests gab es zum vierten Mal die Möglichkeit, an einem sechstägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen und unter der Anleitung des prominenten Filmkritikers Bert Rebhandl Einblicke in die journalistische Praxis und die Gelegenheit für eigene filmkritische Arbeiten zu erhalten. Das Projekt fand in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film-...

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    Während des LICHTER Filmfests gab es zum vierten Mal die Möglichkeit, an einem sechstägigen Intensiv-Workshop zur Filmkritik teilzunehmen und unter der Anleitung des prominenten Filmkritikers Bert Rebhandl Einblicke in die journalistische Praxis und die Gelegenheit für eigene filmkritische Arbeiten zu erhalten. Das Projekt fand in Kooperation mit dem Institut für TFM (Theater-, Film- und Medienwissenschaft) an der Goethe-Uni Frankfurt, der hFMA und des LICHTER Filmfests statt. 

    "Ein Filmfestival sorgt wie von selbst für Filmkritik: Man sieht einen Film, tauscht sich darüber aus, macht sich Gedanken, und zieht Vergleiche. Schon ist man mitten in diesem Geschehen, das wir als Kritik bezeichnen", schreibt Bert Rebhandl. 

    Von da bis zu einem ausdrücklich filmkritischen Text ist es ein weiter Weg. Der Filmkritik-Workshop, den die hFMA gemeinsam mit dem Institut für Filmwissenschaften der Goethe-Universität ausrichtete, ermöglichte erste Schritte auf diesem Weg. 

    Gemeinsam mit den Filmkritikern Bert Rebhandl und Toby Ashraf eigneten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich das grundlegende Handwerk der Filmkritk an, um es mit eigenen Texten zu erproben, die täglich auf dem Kritikerblog erschienen.


    Die Beiträge des Kritikerblogs 2017 wurden hier veröffentlicht.


    Pitch-it! Workshops mit Sibylle Kurz 2017

    Projektentwicklung & Pitching Workshop für Film- und Medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks

    Auch 2017 hat die hFMA die bewährten und begehrten Pitching-Workshops und Coaching-Tage mit Sibylle Kurz angeboten. 
    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen...

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    Projektentwicklung & Pitching Workshop für Film- und Medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks

    Auch 2017 hat die hFMA die bewährten und begehrten Pitching-Workshops und Coaching-Tage mit Sibylle Kurz angeboten. 


    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit! 

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten.

    In diesem Sinne hatte der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

    • die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen 

    ebenso wie 

    • die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung 

    Trainerin Sibylle Kurz behandelte:

    • die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum

    Der Pitching-Workshop wurde von einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Danach wurde konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt.

    Zur Teilnahme ist es stets wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Die Projekte waren wie immer offen für alle hFMA-Studierende.



    Marburger Kamerapreis / Kameragespräche 2017 an und mit Luca Bigazzi

    Der 1958 in Mailand geborene Luca Bigazzi (BROT UND TULPEN, LA GRANDE BELLEZZA) erhielt den mit 5.000 € dotierten Marburger Kamerapreis 2017. Bigazzi ist einer der gefragtesten und renommiertesten Kameramänner des italienischen Kinos. 

    In der Begründung des Beirats heißt es zu dem einstimmigen Votum: „Unter den aktiven Kameraleuten des italienischen Films nimmt Luca Bigazzi eine...

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    Der 1958 in Mailand geborene Luca Bigazzi (BROT UND TULPEN, LA GRANDE BELLEZZA) erhielt den mit 5.000 € dotierten Marburger Kamerapreis 2017. Bigazzi ist einer der gefragtesten und renommiertesten Kameramänner des italienischen Kinos. 

    In der Begründung des Beirats heißt es zu dem einstimmigen Votum: „Unter den aktiven Kameraleuten des italienischen Films nimmt Luca Bigazzi eine herausragende Stellung ein. Seit über 30 Jahren hat er mit vielen wichtigen italienischen Regisseurinnen und Regisseuren wie Silvio Soldini, Gianni Amelio, Francesca Comencini und Paolo Sorrentino zusammengearbeitet und erheblich zur internationalen Renaissance des italienischen Kinos beigetragen. […] 

    Bigazzi beherrscht eine breite Palette an Bildsprachen meisterhaft [und ist längst] selbst zu einem prägenden Akteur der italienischen und europäischen Filmgeschichte geworden, dem in den kommenden Jahren eine gewichtige Rolle bei der Herausbildung und Weiterentwicklung einer digitalen Bildsprache zuzutrauen ist.“

    Für Studierende/Alumni aus dem hFMA-Netzwerk gab es wieder die einmalige Möglichkeit, mit Bigazzi ein Exklusivgespräch zu führen. 

    Es fand am Samstag, den 4. März von 11:00 bis 13:00 Uhr im Welcome-Hotel Marburg statt. Prof. Malte Hagener moderierte das Gespräch in englischer Sprache.


    Auch die hFMA Netzreorter waren bei dem Exklusiv-Gespräch 'MEET LUCA BIGAZZI dabei. 

    Das Team hatte sich zuvor als NetzreporterInnen auf der Berlinale profiliert. Nun berichteten sie zu fünft - wieder unter der Leitung von Prof. Rüdiger Pichler (Hochschule RheinMain, Wiesbaden) - vom diesjährigen Marburger Kamerapreis.

    Das Ergebnis kann man im Blog der hFMA Netzreporter bestaunen.

    Einen ersten Einblick gibt es in diesem Video:

    https://youtu.be/G8idfuY4-fQ