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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Projekte

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Pitch-Workshops 2022

    Auch 2022 gibt es wieder Pitch-Workshops im hFMA-Netzwerk mit Sibylle Kurz. In Präsenz – und wenn nötig – online.

    Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer*innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption...

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    Auch 2022 gibt es wieder Pitch-Workshops im hFMA-Netzwerk mit Sibylle Kurz. In Präsenz – und wenn nötig – online.

    Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer*innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.

    Bewerben können sich ALLE Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie.

    (Details siehe Tab -> Teilnahme Infos)


    TERMINE 2022 (für alle geöffnet!)


    Für HfMDK-Studierende geöffnet:


    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

    •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
    •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

    In diesen Workshops geht es um:

    •   die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    •   unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    •   notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    •   die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.

    Pitch-Workshops 2022

    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer*innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:
    Anmeldungen auf den jeweiligen Terminseiten (per Jotform) möglich!
    ANSPRECHPARTNERIN FÜR...

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    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer*innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:

    • Anschreiben mit Motivation zur Teilnahme am Workshop
    • CV
    • Informationen zum Projekt (Inhalt, Stand der Projektentwicklung und künstlerische Umsetzung – max. 2 Seiten)
      + thematisches Motivationsschreiben zum Projekt
    • Optional: Repräsentatives KeyArt als Titelbildmaterial
    • Die Zusage, an den Terminen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen

    Anmeldungen auf den jeweiligen Terminseiten (per Jotform) möglich!

    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN:

    Lara Nahrwold nahrwold@hfmakademie.de
    Datenschutzhinweise:
    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch damit einverstanden, dass Euer Name in der Teilnehmerliste erscheint.
    Datenspeicherung:
    Zur Anmeldung und Durchführung der Veranstaltung werden von uns von Euch personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, genutzt und soweit hierfür erforderlich ggf. auch an Partner von uns übermittelt und dort verarbeitet und genutzt. 

    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch hiermit einverstanden. 
    
Ihr könnt die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber uns unter nahrwold@hfmakademie.de widerrufen.

    Visible Evidence: Documentary and Democracy in Crisis

    VISIBLE EVIDENCE: DOCUMENTARY AND DEMOCRACY IN CRISIS

    How does documentary respond to what has been widely diagnosed as the current crisis of democracy? Populist nationalism, political tribalism, environmental damage, migration crisis and global pandemic have bearings on our public sphere. In its Frankfurt Edition, Visible Evidence, the international conference on documentary film and media,...

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    VISIBLE EVIDENCE: DOCUMENTARY AND DEMOCRACY IN CRISIS

    How does documentary respond to what has been widely diagnosed as the current crisis of democracy? Populist nationalism, political tribalism, environmental damage, migration crisis and global pandemic have bearings on our public sphere. In its Frankfurt Edition, Visible Evidence, the international conference on documentary film and media, seeks to explore documentary’s potential as a space for representation and democratic deliberation. The conference brought together scholars, artists, archivists and activists for five days of discussions, screenings, workshops and talks.

    From Dec 14-18th Visible Evidence, in its 27th installment, was hosted by the Institute for Theatre, Film and Media Studies (TFM) at Goethe University, Frankfurt in collaboration with Künstlerhaus Mousonturm and DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum. Designed as a public event in collaboration with the city’s leading cultural institutions, the conference made a conscious nod towards documentary history as an instrument of public opinion. The notion of crisis, a thread weaved through the history of documentary, and in light of current affairs seems ever more pertinent, calls for new political, formal and social possibilities that consolidate and expand documentary’s role as a space for representation and democratic deliberation. These new possibilities were explored in a dialogue between theory and practice.

    Das vollständige Konferenzprogramm findet sich auf der Website. Die Konferenz fand in englischer Sprache statt.

    Profis Plaudern Praxis XIII / Praxis Dokfest 2021

    Mein Film zwischen Verwertung und Entwertung – Strategien im Zeitalter von Streaming und Online-Festivals - Teil 2

    Streaming und VoD-Plattformen sind ein anhaltendes Diskussionsthema in der Film- und Medienbranche. Besondere Relevanz erhielt das Thema der digitalen Vermarktungs-Strategien durch die Corona-Pandemie. Bereits 2020 nahmen wir deshalb den Umstand unter die Lupe, dass...

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    Mein Film zwischen Verwertung und Entwertung – Strategien im Zeitalter von Streaming und Online-Festivals - Teil 2

    Streaming und VoD-Plattformen sind ein anhaltendes Diskussionsthema in der Film- und Medienbranche. Besondere Relevanz erhielt das Thema der digitalen Vermarktungs-Strategien durch die Corona-Pandemie. Bereits 2020 nahmen wir deshalb den Umstand unter die Lupe, dass Streamingdienste und Online-Plattformen einerseits – dank der einfachen Zugänglichkeit – vor allem jungen Medienschaffenden ein großes Potenzial ihre Werke sichtbar zu machen eröffnen; andererseits der vermeintlich größeren Unabhängigkeit der Selbstvermarktung im Online-Bereich aber auch eine potenzielle Entwertung der Werke gegenübersteht. Aus der Not der Krise wagten sowohl Kinos wie Filmfestivals den Schritt in die Digitalität, wodurch alle beteiligten Branchenzweige richtungsweisende Erfahrungen sammeln konnten.

    Der 2020 aus aktuellem Anlass gesetzte Schwerpunkt wurde 2021 fortgesetzt. Aus der Erfahrung des Vorjahres ergaben sich neue Facetten und Erkenntnisse. Die Veranstaltung Profis Plaudern Praxis XIII / PraxisDokfest gab jungen Medienschaffenden die Möglichkeit, gemeinsam mit erfahrenen Branchen-Expert*innen diesbezügliche Fragen zu konkretisieren, ihr Handeln abzuwägen und für ihre eigenen Produktionen zukunftsgerichtete Auswertungsstrategien zu finden.

    Vier Kurzvorträge eröffneten unterschiedliche Perspektiven auf die Vermarktungsstrategien zwischen Kinoleinwand und Streamingplattformen. In einer moderierten Paneldiskussion und anschließenden Einzelgesprächen vor Ort im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel oder wahlweise via ZOOM wird auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen. Sprache: Englisch und Deutsch.

    Die Vorträge und Einzelgespräche richteten sich vorrangig an Studierende und Absolvent*innen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 12. Hessischen Hochschulfilmtages, waren aber auch für andere Interessierte geöffnet.


    Die Reihe Profis Plaudern Praxis wird seit 2010 in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.

    Profis Plaudern Praxis XIII fand 2021 als Hybridveranstaltung statt. 


    Vortragsreferent*innen und Expert*innen für Einzelgespräche waren:

    Anna Henckel-Donnersmarck / Berlinale Shorts
    Kurzfilmfestivals - die Kunst des Kuratierens

    Foto (c) Anjula Schaub

    Das Kuratieren von Kurzfilmprogrammen folgt seinen eigenen Gesetzen und kann von Festival zu Festival sehr unterschiedlich aussehen: die Profile der Festivals beeinflussen die jeweilige Filmauswahl; die Auswahlverfahren reichen vom Intendant*innenprinzip bis zur hierarchiefreien Gruppenentscheidung. Anna Henckel-Donnersmarck gibt Einblick in ihre über 20jährige Berufserfahrung als Programmerin.

    Berlinale Shorts Die Berlinale ist eines der größten Publikumsfilmfestivals der Welt und verbindet Unterhaltung mit künstlerischer Auseinandersetzung. Die Kurzfilme der Berlinale Shorts, dem Kurzfilmwettbewerb der Berlinale, schillern in allen Farben, loten Grenzen aus und schlagen neue Wegmarkierungen in das weite Feld der cineastischen Möglichkeiten. Sie sind ein Seismograph der Gegenwart und laden ein zum Diskurs. Berlinale Shorts ist offen für alle Genres, Macharten und Inhalte.

    Anna Henckel-Donnersmarck
    Anna Henckel-Donnersmarck arbeitet auf vielfältige Weise mit dem bewegten Bild: Sie realisiert Videoinstallationen für Bühne und Ausstellungen, unterrichtet an Kunsthochschulen und kuratiert Kurzfilmprogramme, u.a. als Leiterin der Berlinale Shorts.


    Joachim Kurz / Drop-Out Cinema
    Neue Wege der Filmdistribution

    Foto (c) Damian Domes / Kinematek Karlsruhe

    Disney, Warner, Universal – jeder kennt die großen Player, die den Kinomarkt mit ihren Blockbustern beherrschen. Doch neben diesen und den Arthouse-Verleihern haben sich in den letzten Jahren auch sehr kleine Labels herausgebildet, die strikt cinephil oder in verschiedenen Nischen / Subkulturen des Kinos arbeiten. Joachim Kurz, Mitstreiter des genossenschaftlich organisierten Filmverleihs Drop-Out Cinema beschreibt die spezielle Organisationsstruktur, die Programmarbeit und die anderen Besonderheiten dieses wohl einzigartigen Verleihs.

    Drop-Out Cinema Der genossenschaftlich organisierte Filmverleih Drop-Out Cinema entstand 2013 aus dem Wunsch heraus, zusammen mit anderen Filmenthusiast*innen Werke in die Kinos zu bringen, die sonst bei regulären Verleihern keine Chance gehabt hätten. Das erklärte Vorbild waren dabei die Filmclubs als Repräsentanten einer Filmkultur von unten mit Nischenfilmen für Nischenkinos. Der Schwerpunkt von Drop-Out liegt auf Werken des Underground- und Genrekinos, zudem verfügt der Verleih über einen großen Back-Katalog.

    Joachim Kurz, geboren 1967, studierte Filmwissenschaften, Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte und Philosophie. Nach ersten beruflichen Schritten als PR-Berater und Ghostwriter gründete er 2003 das Online-Portal Kino-Zeit (www.kino-zeit.de), das er seitdem leitet. Er arbeitet als Autor, Kritiker und Kurator für verschiedene Festivals, betreibt ein eigenes Festival in Oberbayern (www.biennale-bavaria.de) und ist seit mehr als zehn Jahren Genosse beim Filmverleih Drop-Out Cinema.


    Niklas Bauer / Filmemacher 
    Was wir aus der Odyssee an Online Festivals im vergangenen Jahr gelernt haben

    Eine Betrachtung über die Auswertungsmöglichkeiten während eines verrückten Jahres in Vergleich zu den Festivals in Präsenz. Dabei geht es konkret um den Mehrwert, den Online Festivals dem Filmemacher bringen und darum, wie man trotz allem das Beste aus den Festivals herausbekommt. Das alles aus der Perspektive eines Berufseinsteigers, der sich eigentlich erhofft hatte, viele Kontakte mit seinem Abschlussfilm zu schließen und es dann doch irgendwie geschafft hat.

    Als freischaffender Regisseur balanciert Niklas Bauer seine kreative Arbeit mit ständigem Selbstmarketing. Zwischen Pitch Veranstaltungen und Filmfestivals versucht er neue Stoffe zu entwickeln und bereits produzierte erfolgreich auszuwerten. Sein letztes Projekt ist Teil der Kinderkurzfilmreihe der EBU. Als nächstes entwickelt Bauer ein Serienkonzept, welches den Preis für den „Best Pitch“ bei der Seriale gewann und seinen Debüt Film, welchen er auf dem Empfang der Filmhochschulen vorstellte.

    Niklas Bauer studierte Film an der h_da und fokussierte sich dabei früh auf Stoffe, die marginalisierte Gruppen in den Fokus nehmen. Seine Kurzdoku „§173“ und sein Abschlussfilm „A Day in the Life of a Boy“ waren bereits auf vielen Festivals unterwegs und konnten auch während Corona weltweit Erfolge feiern. 


    Sophie Brakemeier / FILMLÖWIN 
    Die Balance halten – Feministische Filmvermittlung im Netz

    In fast allen filmischen Gewerken sind Frauen unterrepräsentiert und werden schlechter gefördert, obwohl Filme von Frauen nachweislich auf mehr Festivals laufen und mehr Preise gewinnen. Die Filmindustrie ist keine gerechte und als feministisches Projekt ist es der FILMLÖWIN ein politisches Anliegen dem entgegenzuwirken. Doch wie lässt sich eine präzise Filmvermittlung mit feministischem Anspruch mit journalistischer Ethik unter einen Hut bringen? Und welche Chancen bietet uns das Netzwerken im digitalen Raum für diesen Anspruch?

    FILMLÖWIN
    FILMLÖWIN ist das einzige deutschsprachige Online-Magazin, das sich aus feministischer Perspektive dem Medium Film annimmt. Seit 2014 präsentiert FILMLÖWIN Kritiken zu Filmen von und über Frauen. Die Seite stellt Filmfrauen unterschiedlicher Gewerke vor und berichtet von nationalen und internationalen Festivals. Zu den Aktivitäten des Projekts gehören neben den Artikeln diverse Social Media Kanäle, ein zweiwöchentlicher Newsletter sowie ein monatlicher Podcast und die Filmreihe FILMLÖWINkino.

    Sophie Brakemeier ist Redakteurin und Filmkritikerin. Als studierte Medienwissenschaftlerin ist sie schon seit 2012 kuratorisch und redaktionell in der Kinokulturbranche aktiv und seit 2019 festes Teammitglied des Filmmagazins FILMLÖWIN.

    Hessischer Hochschulfilmtag 2021

    Bereits zum 12. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 18. November 2021 während des 38. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests statt. Zur großen Freude aller 2021 in Präsenz mit strengem Hygienekonzept. 
    Organisiert wurde es wieder von Studierenden der Kunsthochschule Kassel, Klasse Film und Bewegtes Bild. 
    Zum 12. Mal bot der HHFT studentischen Filmemacher*innen eine...

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    Bereits zum 12. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 18. November 2021 während des 38. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests statt. Zur großen Freude aller 2021 in Präsenz mit strengem Hygienekonzept. 

    Organisiert wurde es wieder von Studierenden der Kunsthochschule Kassel, Klasse Film und Bewegtes Bild. 

    Zum 12. Mal bot der HHFT studentischen Filmemacher*innen eine Plattform, um andere Filmschaffende aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerks kennen zu lernen, sich zu vernetzen, auszutauschen und Vertreter*innen der anwesenden Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen. Auch neue Projekte wurden wieder gepitcht – vor allem aber aktuelle Filme zu sehen und zu zeigen.

    Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm von Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden.

    Der HHFT wird jährlich ermöglicht durch die Kooperation der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel.

    Lecture & Film: Zwischen Surrealismus und Subversion: Die Filme von Věra Chytilová

    Mit ihren surrealistisch inspirierten, anarchischen Filmkunstwerken gab Věra Chytilová dem Kino in den 1960er Jahren ein neues Gesicht. Zusammen mit Milos Forman und Jiri Menzel war sie die Protagonistin der tschechischen Neuen Welle der 1960er Jahre. Anders als Forman und Menzel, die das Land nach der Niederschlagung des Prager Frühlings verließen, blieb Věra Chytilová in der Tschechoslowakei...

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    Mit ihren surrealistisch inspirierten, anarchischen Filmkunstwerken gab Věra Chytilová dem Kino in den 1960er Jahren ein neues Gesicht. Zusammen mit Milos Forman und Jiri Menzel war sie die Protagonistin der tschechischen Neuen Welle der 1960er Jahre. Anders als Forman und Menzel, die das Land nach der Niederschlagung des Prager Frühlings verließen, blieb Věra Chytilová in der Tschechoslowakei und arbeitete trotz zeitweiligen Berufsverbots beharrlich weiter.

    Über fünf Jahrzehnte schuf sie ein Werk, dessen subversive Kraft ungebrochen ist und dessen Formenreichtum in seinen Kontinuitäten und Brüchen es neu zu entdecken galt. 

    Die „Lecture & Film“-Reihe Zwischen Surrealismus und Subversion: Die Filme von Věra Chytilová präsentierte die wichtigsten Arbeiten von Věra Chytilová mit insgesamt 14 Veranstaltungen, Einführungen von Spezialist:innen, die Chytilová im Kontext der aktuellen filmwissenschaftlichen Debatte verorten.

    Die Veranstaltungen fanden jeweils im Kino im Deutschen Filmmuseum statt. 

    Die Reihe begann im Wintersemester 2021 und endete im Sommersemester 2022. 

    Termine

    10. Festival der jungen Talente 2022

    Im Mai feierte das Festival der jungen Talente (FDJT) ein Jubiläum: Zum 10. Mal brachte das Festival unter der Federführung der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach künstlerische Disziplinen verschiedener Institutionen zusammen und förderte multidisziplinäre Formate. Im Fokus standen hochschulübergreifende Projekte, die interdisziplinär, experimentell oder performativ...

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    Im Mai feierte das Festival der jungen Talente (FDJT) ein Jubiläum: Zum 10. Mal brachte das Festival unter der Federführung der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach künstlerische Disziplinen verschiedener Institutionen zusammen und förderte multidisziplinäre Formate. Im Fokus standen hochschulübergreifende Projekte, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind. Das FDJT hat zum Ziel, die Zusammenarbeit der Studierenden verschiedener gestalterischer Fachrichtungen der regionalen Hochschulen zu verstärken und die Entstehung neuer experimenteller Arbeiten zu unterstützen.

    06.–15. Mai 2022 - Eröffnung: Donnerstag, 05. Mai, 19 Uhr

    Erneut fand das FDJT vom 6. bis 15. Mai 2022 im Frankfurter Kunstverein, Markt 44, 60311 Frankfurt am Main statt – diesmal mit einer verlängerten Laufzeit von zehn Tagen.

    Für drei Performances stellte zudem das Offene Haus der Kulturen, Uni-Campus Bockenheim seinen Festsaal am 10. und 15. Mai zur Verfügung.

    19 Projekte wurden von einer Jury für die Realisation ausgewählt. In Performances und Installationen befassten sich die Arbeiten der Ausstellung 2022 besonders mit queer-feministischen Fragestellungen sowie körperlichen und geistigen Zuständen des Dazwischens. Schwellenbereiche zwischen geschlechtlichen und kulturellen Identitäten waren dabei ebenso angesprochen wie Motive der Gemeinschaft und der Krise als Übergang zu einem kollektiven Potential.

    Das gesamte Festivalprogramm ist auf der Webseite einsehbar.

    Das 10. Festival bildete eine Kooperation zwischen den Institutionen:

    Mit freundlicher Unterstützung von:

    • Kulturfonds Frankfurt RheinMain
    • Rhein-Main Universitäten
    • freunde der hfg e.v.
    • Stadt Frankfurt am Main
    • hessische Film- und Medienakademie
    • Hessische Theaterakademie
    • Sparkassen Finanzgruppe Hessen-Thüringen
    • Sparkassen-Kulturstiftung-Hessen-Thüringen
    • Kulturstiftung der Städtischen Sparkasse Offenbach
    • Gemeinnützige Stiftung Sparkasse Gießen
    • Frankfurter Sparkasse 1822

    Festival der jungen Talente

    Das Festival der jungen Talente (FDJT) ist seit seiner Gründung durch den Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. im Jahr 2000 entscheidender Antrieb für junge Künstler_innen der Region, sich zwischen den Städten und Disziplinen zu vernetzen. Über die Jahre hat sich seine Bedeutung für das ganze Rhein-Main-Gebiet deutlich gesteigert. Im Fokus des Festivals der jungen Talente stehen hochschulübergreifende Projekte, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind. Den Teamgedanken über das engere Umfeld der eigenen Hochschule hinaus zu tragen, macht die Dynamik des Festivals aus, und gerade heute spricht eine besondere Aktualität und Relevanz kollektiver Projekte in der Kunst, aber auch der kulturellen und sozialen Arbeit generell, für die Förderung der Zusammenarbeit junger Künstler_innen. Kooperation und Improvisation stellen für das Festival wichtige Antriebsfedern dar – als eine Einladung dazu, nicht nur zu reproduzieren, sondern zu gestalten, jenseits von Rezept und Sehgewohnheit.

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    Marburger Kamerapreis / Bild-Kunst Kameragespräche 2021 mit Philippe Rousselot in Marburg

    Der 20. Marburger Kamerapreis und die 22. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Philippe Rousselot fanden am 28. – 30. Oktober 2021 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsidentin Prof. Dr. Katharina Krause & Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies.

    Studierende aus dem hFMA-Netzwerk konnten...

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    Der 20. Marburger Kamerapreis und die 22. Bild-Kunst Kameragespräche mit Preisträger Philippe Rousselot fanden am 28. – 30. Oktober 2021 vor Ort in Marburg statt. Der Preis wurde verliehen durch Universitäts-Präsidentin Prof. Dr. Katharina Krause & Oberbürgermeister und Kulturdezernent Dr. Thomas Spies.

    Studierende aus dem hFMA-Netzwerk konnten wieder ein Exklusivgespräch mit dem Preisträger führen, in dem sie dem international erfahrenen Kameramann in einem nur ihnen vorbehaltenen Gespräch nahe kommen konnten.

    Rousselots illustre Karriere als Kameramann begann mit Filmen der Nouvelle Vague und reicht bis zum aktuellen großbudgetierten CGI-Kino. 

    Er begann als Assistent des legendären Kameramanns Nestor Almendros und bei Eric Rohmer (Ma nuit chez Maude, 1969; Le genou de Claire, 1970). Seinen Durchbruch hatte er mit der spektakulären Kameraführung bei Diva (FR 1981, Jean-Jacques Beineix). In Frankreich arbeitete Rousselots darüber hinaus mit Diane Kurys, Patrice Chereau, Jean-Jacques Annaud und Jacques Doillon zusammen.

    Seit Mitte der 1980er Jahre ist er international tätig und gestaltete die Filmbilder für Regisseure wie Tim Burton, Neil Jordan, John Boorman, Stephen Frears, Denzel Washington und Robert Redford. Dreimal war Rousselots für den Oscar nominiert, den er für den Film A River Runs Through It, 1992 auch erhielt. Dreimal wurde er mit dem französischen Filmpreis César ausgezeichnet. Er kreierte auch die Bilder der beiden Fantastic Beast-Filmen, die als Vorgeschichte zu den Harry-Potter-Filmen produziert wurden.

    Der Marburger Kamerapreis hat sich erfolgreich etabliert als eine Auszeichnung, mit der herausragende Vertreter der Kamerazunft geehrt werden. Die Kameragespräche haben sich zu einem Treffpunkt für Kameraleute, Studierende aus zahlreichen hessischen und deutschen Hochschulen, Filmwissenschaftler und Filmkritiker, aber auch für eine breite interessierte Öffentlichkeit entwickelt.

    Ein Teil der Veranstaltung war zusätzlich online zu sehen.

    Formula Mundi Filmfest

    Impact on Tomorrow! lautete das Motto des diesjährigen Formula Mundi Filmfests. 

    Vom 18. Juni bis 2. Juli 2021 fand es in Kooperation mit der Hochschule Fulda als Online-Event statt. Eine Jury, bestehend aus 15 Film- und Medienschaffenden stellte aus über 3800 Einsendungen ein hervorragendes Programm aus 62 Filmen aus 28 Nationen zusammen.

    Im Festivalzeitraum wurden auf...

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    Impact on Tomorrow! lautete das Motto des diesjährigen Formula Mundi Filmfests. 

    Vom 18. Juni bis 2. Juli 2021 fand es in Kooperation mit der Hochschule Fulda als Online-Event statt. Eine Jury, bestehend aus 15 Film- und Medienschaffenden stellte aus über 3800 Einsendungen ein hervorragendes Programm aus 62 Filmen aus 28 Nationen zusammen.

    Im Festivalzeitraum wurden auf der Webseite Kurz- und Spielfilme, Dokumentation und Animationen präsentiert. Zusätzlich gab es ein kleines online Programm aus Talks, Lectures und Vorführungen. 

    • Die Veranstalter konnten z.B. Nicola Hens gewinnen, die ihre, für den Deutschen Filmpreis vorgeschlagene Dokumentation „Chichinette – Wie ich zufällig Spionin wurde“ präsentierte und den Zuschauer*innen Rede und Antwort stand. 

    • Regisseur Felix Karolus, dessen gefeierter Film „An seiner Seite“ mit Senta Berger erst kürzlich in ZDF/ORF und ARTE lief, berichtete aus der Praxis als Drehbuchautor und Regisseur. 

    • Die Film-Auswahl der Jury wurde zudem als Buch veröffentlicht.
    Einer der beiden Festival-Gründer, Prof. Dr. Christian Fischer, gab uns im Vorfeld ein Interview zum aktuellen Festival.

    Über das Formula Mundi Filmfest
    Formula Mundi ist ein gemeinnütziges, themenbasiertes Filmfest, das bereits seit 2003 besteht und sich immer wieder neu definiert. In den vergangenen Jahren hat es bereits in mehreren Ländern und mit verschiedenen Kooperationspartner*innen stattgefunden, was auch mit einigen Veränderungen verbunden war. Zu jeder Zeit handelt es sich jedoch um ein studentisches Festival. 

    Hessen Talents Masterclasses 2021

    Da die Hessen Talents 2021 nicht vor Ort an der Berlinale teilnehmen konnten, lieferten wir das Programm eben direkt an sie nach Hause. Und zwar am Donnerstag, 10. und 17. Juni jeweils nachmittags in Form von

    Online-Masterclasses mit den Filmprofis Carolin Schmitz, Alex Gerbaulet, Henner Winckler und Ben von Grafenstein.
    Die Werk- und Impulsvorträge fanden vormittags statts und...

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    Da die Hessen Talents 2021 nicht vor Ort an der Berlinale teilnehmen konnten, lieferten wir das Programm eben direkt an sie nach Hause. Und zwar am Donnerstag, 10. und 17. Juni jeweils nachmittags in Form von

    Online-Masterclasses mit den Filmprofis Carolin Schmitz, Alex Gerbaulet, Henner Winckler und Ben von Grafenstein.

    Die Werk- und Impulsvorträge fanden vormittags statts und boten spannende Einblicke in die Welt der Filmemacher*innen.

    Am Nachmittag gabes Beratungen für die Hessen Talents 2021 zu deren individuellen Projekten.

    PROGRAMM AM DO., 10. JUNI:

    11.00 - 12.00 Uhr Carolin Schmitz hielt die Masterclass zum Thema "Wort und Ort: Auf der Suche nach Bildern. Ohne Bilder kein Film. Ohne Inhalt keine Bilder."

    Niklas Bauer, Absolvent der Hochschule Darmstadt übernahm die Moderation. Technisch betreuten Rosa Langner und Julia Gens (Studierende der Kunsthochschule Kassel) die Veranstaltung. 

    Ab 13.00 Uhr Buchbare Einzelgespräche mit Carolin Schmitz (Exklusivangebot für die Hessen Talents 2021)


    PROGRAMM AM DO., 17. JUNI

    10.00 - 11.00 Uhr Die Masterclass mit Ben von Grafenstein behandelte das Thema "Reality Check Filmmaking - Wie geht groß für wenig Geld und was ist „groß“ überhaupt?" und widmete sich Fragen zum Budget, Improvisationsmöglichkeiten am Set und den Erwartungen an die Gestaltung des eigenen Films. Anhand seiner Filme erzählte Ben von Grafenstein über seine Erfahrungen und was am Ende für die Story wirklich zählt.

    11.00 - 12.00 Uhr "Über(s) Leben" sprach Alex Gerbaulet. Sie beschäftigte sich mit ihren filmischen Essays, die auf intensiven Recherchen basieren und Schlaglichter auf politische Ereignisse werfen, persönliche Geschichte(n) und historische Schichtungen einbeziehen. Entlang kurzer Filmausschnitte wurden Recherche- und Formfindungsprozesse dargestellt, sowie ihr Werdegang als Filmkünstlerin und Produzentin.

    12.00 - 13.00 Uhr Henner Winckler hielt einen Werkvortrag, in dem er anhand mehrerer Filmausschnitte die Entstehung von Szenen aus seinem Werk reflektierte. Aspekte waren: die Arbeit mit jugendlichen Laiendarstellern, die Entwicklung von Dialogen, Improvisation als Mittel zum dramatischen Schreiben und das Verhältnis von Schauspiel und Kamera.

    Die Moderation übernahmen Joey Arandt und Holger Jenss. Technisch betreuten Rosa Langner und Julia Gens (Studierende der Kunsthochschule Kassel) die Veranstaltung.

    Ab 14.00 Uhr Buchbare Einzelgespräche mit den Referent*innen

    Eine Aufzeichnung der Masterclasses befindet sich auf dem hfma-YouTube-Kanal.


    Kracauer Lectures Sommersemester 2021

    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

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    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

    Die Reihe setzte sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.


    Dienstag 25.05.2021, 18 Uhr // Online

    Debashree Mukherjee (Columbia University): Symptoms and Submergence: A Media History of Shipwrecks

    „In this talk I attempt an intimate and immersive story of the meanings of indentured labor, plantation capitalism and mediated life through a focus on shipwrecks. Some of the most enduring mythographies of tropical islands derive from an 18th century French romance novel, Bernardin de Saint-Pierre’s Paul et Virginie (1787). It describes the idyllic childhood of two white European children who grow up in Mauritius and tragically perish in a shipwreck. Drawing on this story and its spin-offs, I consider a cultural and mediatic history of shipwrecks and the material things that spill out from them."

    Die Aufzeichnung der Videolecture ist hier abrufbar: https://www.kracauer-lectures.de/de/sommer-2021/debashree-mukherjee/

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    Montag, 28.06.2021, 10:15 Uhr // Online

    Charles Acland (Concordia University): The Longest Revolution, or Notes on 'Authoritarian Populism' for Media Critique

    „Stuart Hall’s concept of “authoritarian populism” has proven to be a powerful, prescient, and lasting contribution to cultural critique. And yet, beyond providing a general description of seemingly contradictory political movements, what can it reveal of the specificities of our current historical moment and the role media plays in populist formations? This presentation argues that an intensified relationship between political culture and the popular in the United States and elsewhere has posed a challenge to the cultural left."

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