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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Medien der Auferstehung - internationale Konferenz

    Internationale Konferenz
: Medien der Auferstehung
    Inwiefern wurde die Medienkultur Europas seit der Renaissance vom Denken der Auferstehung geprägt - und inwiefern prägen die verschiedenen Dogmatiken und Aporien der Auferstehung auch heute noch die Medienpraxis? Diese Fragen werden im Zentrum der Tagung stehen, die in diesem Jahr vom Institut für Angewandte Theaterwissenschaft (Prof. Dr....

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    Internationale Konferenz
: Medien der Auferstehung

    Inwiefern wurde die Medienkultur Europas seit der Renaissance vom Denken der Auferstehung geprägt - und inwiefern prägen die verschiedenen Dogmatiken und Aporien der Auferstehung auch heute noch die Medienpraxis? Diese Fragen werden im Zentrum der Tagung stehen, die in diesem Jahr vom Institut für Angewandte Theaterwissenschaft (Prof. Dr. Helga Finter) und dem Institut für Germanistik (Prof. Dr. Uwe Wirth) ausgerichtet wird.

    Vorträge internationaler Theater-, Literatur-, Religions- und Kunstwissenschaftler spannen einen weiten Bogen von der Lektüre kanonischer Bibelstellen über die Auferstehungsmaschinen im Renaissancetheater bis hin zu Auferstehungsphantasien in wissenschaftlichen Experimenten des 19. Jahrhunderts und dem Weiterleben des Denkens der Auferstehung in zeitgenössischem Tanz, Kino, Fernsehen und Computerspielen. Zuletzt erscheint der "cyberbody" des "second life" als zeitgenössische Inkarnation des Auferstehungsglaubens.

    Für eine Keynote Lecture konnte Prof. Michel Chion aus Paris gewonnen werden, der als Theoretiker wichtige Forschungen zum Phänomen der Akusmatik, also der Stimme eines unsichtbaren Sprechers, im Film vorgelegt hat und zugleich ein bedeutender Vertreter der "musique concrète" ist. Unter dem Titel "Mabuse in the Internet Era" wird er die Frage nach der Aktualität des Akusmatischen für das Zeitalter des Internet stellen und im Gespräch mit dem bekannten Theatermacher und Komponisten Prof. Heiner Goebbels die Rolle der neuen Medien für die zeitgenössische Musik erörtern.

    Zudem rahmen zwei künstlerische Arbeiten von Studierenden des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft die Tagung ein: Während der Konferenzzeit wird die Installation „ Projektion 1675 / Leibnizmonument“ von Tobias Rosenberger, am Abend die Diplominszenierung „Appropriation. Parasiten. Krapp's Last Tape. (AT)“ von Sebastian Blasius


    Achtung - Programmänderung!

    Die Vorträge von Michel Chion und Domenico Scafoglio entfallen leider!

    Außerdem präsentieren wir Ihnen als Late Night Special am Freitag das Hörspiel „Woyzeck“ von und mit Boris Nikitin und Malte Scholz. Das Programm ändert sich aus diesem Grunde wie folgt:

    Freitag, 13. November
    10:00 – 13:00: Helga Finter (Gießen): Medien der Auferstehung im Theater: Irdische Paradiese, akusmatische Stimmen
    Helmut Krasser (Gießen): Tod, Text und Auferstehung. Die Metamorphosen des Orpheus
    Petra Bolte-Picker (Gießen): Stimm-Prothesen – Vokalität und Auferstehung in der Physiologie des 19. Jahrhunderts

    14:30 – 16:30: Gerald Siegmund (Gießen): Nach Cranach, oder: Was von der Auferstehung übrig bleibt. William Forsythes „Three Atmospheric Studies“
    Karin Wenz (Maastricht): Replay: Tod und Auferstehung als Störfaktor, didaktisches Element und Ästhetisierung von Tod in Computerspielen
    17:00 Keynote Lecture: Bettine Menke (Erfurt): Ponderación Misteriosa
    20:30 Akusmatik und zeitgenössisches Theater: Stifters Dinge.
Heiner Goebbels im Gespräch mit Helga Finter
    22:00 Late Night Special: Woyzeck. Hörspiel von und mit Boris Nikitin und Malte Scholz.

    Samstag, 14. November
    10:00 – 11:00: Ulrike Hanstein (Erfurt/Weimar): Zugleich zukünftig. Das transfigurative Filmende von Roberto Rosselinis „Stromboli. Terra di Dio.“

    11:30 – 13:30: Jörn Etzold (Gießen): Television und Thanatopraxis
    Helga Finter, Uwe Wirth: Abschlussdiskussion

    Das komplette Programm im untenstehenden pdf

    (Für alle Lehrenden und Studierenden des hFMA-Netzwerkes ist die Teilnahme frei)

    ___________________________________________________________________


    Ort: Justus-Liebig-Universität Giessen, Margarete Bieber Saal, Ludwigsstr. 34, 35390 Giessen

    Konzeption: Prof. Dr. Helga Finter, Prof. Dr. Uwe Wirth, Petra Bolte-Picker, Dr. Jörn Etzold, Dr. Kai Bremer
       
    Kontakt: Prof Dr. Helga Finter / Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen.

    Veranstalter:  Eine Kooperation des ZMI – Zentrum für Medien und Interaktivität mit dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft und der hessischen Film- und Medienakademie, sowie der Professur für Neuere Deutsche Literatur und Kulturwissenschaft der der Justus-Liebig-Universität Gießen

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    Die Kunst des Pitchings - beim DokFilmfest Kassel 2009

    Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienschaffende
    In Zeiten zunehmender Konkurrenz wird das persönliche Auftreten von entscheidender Bedeutung: es genügt nicht länger, ein gutes Konzept für ein Filmprojekt, ein TV-Format oder ein kreatives Produkt zu haben, dieses muß man auch effektiv, prägnant, professionell und überzeugend präsentieren können!

    Im Rahmen des 26....

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    Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienschaffende

    In Zeiten zunehmender Konkurrenz wird das persönliche Auftreten von entscheidender Bedeutung: es genügt nicht länger, ein gutes Konzept für ein Filmprojekt, ein TV-Format oder ein kreatives Produkt zu haben, dieses muß man auch effektiv, prägnant, professionell und überzeugend präsentieren können!

    Im Rahmen des 26. Dokumentarfilm- und Videofests in Kassel veranstaltet die hessische Film- und Medienakademie erstmals einen Workshop zum Thema „Pitching“ mit der Kommunikationstrainerin Sybille Kurz (www.pitching.de).

    Der dreitägige Workshop findet vom 11. bis 13. November in Kassel statt. Er beginnt am Mittwoch, 11. November 2009 um 17 Uhr im Veranstaltungszentrum des Kulturbahnhofs Kassel mit einem öffentlichen Vortrag (inklusive Filmbeispiel) zum Thema. Hierzu sind alle am Thema ‚Pitching’ Interessierten eingeladen!

    Foto: Sibylle Kurz

    Ort: KulturBahnhof Kassel, Bahnhofsplatz 1, 34117 Kassel, Raum 1. Details unter: www.tagungszentrum-kulturbahnhof.de

    Am Donnerstag, 12. und Freitag, 13. November 2009 findet dann von jeweils 10 bis 18 Uhr der Workshop für die 15 Teilnehmer/innen statt, die anhand ihrer Projektentwürfe ausgewählt wurden. Geübt wird am konkreten Projekt, d.h. jeder Teilnehmer bringt ein konkretes Film(kunst)vorhaben mit.

    Trainiert werden wort- und körpersprachliche Fertigkeiten sowie effektive Kommunikationstechniken. Dabei wird Wert darauf gelegt, klare Zieldefinitionen für die Finanzierung und Vermarktung der Projekte zu erarbeiten. Es gilt, die wesentlichen Elemente zu erkennen, vorzubereiten und darzustellen, die die Anziehungskraft des vorgestellten Projektes ausmachen.


    Bewerbungen für diesen Workshop sind bis zum 7. Oktober 2009, 12 Uhr möglich und laufen über die betreuenden Filmprofessor/innen der jeweiligen Hochschulen. Rückfragen können gerne an mail@hfmakademie.de gerichtet werden.

    Weitere Details in den anliegenden pdfs!

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    Populärkultur, audiovisuelle Massenmedien und Avantgarde in der Weimarer Moderne

    Tagung von Freitag, 6.11. bis Sonntag, 8. 11.2009 an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
    Die Weimarer Republik zeichnet sich durch eine erstaunliche intellektuelle Offenheit und vielfältige Formen der Populärkultur aus, in der sich der allgemeine Trend zur Demokratisierung der Kultur niederschlägt.
    Das ästhetische Monopol des Bildungsbürgertums wird in Frage gestellt und mit der...

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    Tagung von Freitag, 6.11. bis Sonntag, 8. 11.2009 an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.

    Die Weimarer Republik zeichnet sich durch eine erstaunliche intellektuelle Offenheit und vielfältige Formen der Populärkultur aus, in der sich der allgemeine Trend zur Demokratisierung der Kultur niederschlägt.

    Das ästhetische Monopol des Bildungsbürgertums wird in Frage gestellt und mit der Forderung der Massen nach Emanzipation und Partizipation konfrontiert. Auch die künstlerischen Avantgarden der Zeit sind von dem Anspruch geprägt, Alltagsphänomene in die eigene Kunstproduktion aufzunehmen, mit ihrer Kunstinnovation in den Alltag hinein zu wirken.

    Das komplette Programm finden Sie

    Rückfragen bei Nadine.Werner

    Vortragende des hFMA-Netzwerkes:

    Fr. 6.11 14:30 Prof. Dr. Burkhardt Lindner. Eröffnungsvortrag: "Mehr guten Sport" (Brecht)

    17:45 Prof. Dr. Karl Prümm (Marburg): „Frank Warschauer – Hinweise auf einen vergessenen Theoretiker der Populärkultur“

    Sa. 7.11 14:30 Prof. Sabine Breitsameter: (Darmstadt/Berlin): "1924: Radiokunst - drei Grundpositionen"

    Veranstalter: INSTITUT FÜR THEATER-, FILM- UND MEDIENWISSENSCHAFT (TFM) an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.

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    Kurzfilme auf der Innovative 09

    Technisch und narrativ innovativ sind die Kurzfilme aus unseren Hochschulen. Deshalb gibt die hFMA mit vier preisgekrönten 'shorts' am 2. Oktober um 12:40 Uhr auf der 'Innovative 09' einen Einblick in die Filmproduktion der Hochschule Darmstadt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule RheinMain in Wiesbaden und der Kunsthochschule Kassel.
    Die Innovative 2009 besteht aus...

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    Technisch und narrativ innovativ sind die Kurzfilme aus unseren Hochschulen. Deshalb gibt die hFMA mit vier preisgekrönten 'shorts' am 2. Oktober um 12:40 Uhr auf der 'Innovative 09' einen Einblick in die Filmproduktion der Hochschule Darmstadt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule RheinMain in Wiesbaden und der Kunsthochschule Kassel.

    Die Innovative 2009 besteht aus einer Mitmach-Ausstellung mit Experimenten, Präsentationen und Vorführungen von rund 50 Ausstellern. Die Veranstaltung richtet sich an Schüler, Studierende, Unternehmensvertreter, Politik, Hochschulen, Forschungsinstitute und Medien. 

    Die Initiative Wissensregion FrankfurtRheinMain vernetzt seit 2006 Hochschulen, Forschungsinstitute und Unternehmen und will das Bewusstsein für die Bedeutung von Bildung, Forschung und Innovation stärken. Um diese Themen auch in der breiten Öffentlichkeit bekannter und anschaulicher zu machen, findet die Innovative 2009 im Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium in Darmstadt statt. Der Eintritt ist frei.

    Hier können Sie das und das Programm zur Veranstaltung herunterladen.

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    HESSEN SHORTS, Part 2 - Kinotour hessischer Kurzfilme

    90 Minuten können sehr lang sein, oder sehr kurz, oder aus zahlreichen kurzen Filmen bestehen – so wie im Falle der „HESSEN SHORTS“: eine preisgekrönte Auswahl von Hochschulfilmen aus Hessen bietet den Zuschauern ein abwechslungsreiches, humorvolles, dramatisches und ausgefallenes Kinoprogramm. Von Oktober bis Dezember 2009 tourt das Kurzfilmprogramm HESSEN SHORTS, Part 2 durch 11 ausgewählte...

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    90 Minuten können sehr lang sein, oder sehr kurz, oder aus zahlreichen kurzen Filmen bestehen – so wie im Falle der „HESSEN SHORTS“: eine preisgekrönte Auswahl von Hochschulfilmen aus Hessen bietet den Zuschauern ein abwechslungsreiches, humorvolles, dramatisches und ausgefallenes Kinoprogramm. Von Oktober bis Dezember 2009 tourt das Kurzfilmprogramm HESSEN SHORTS, Part 2 durch 11 ausgewählte hessische Kinos - und die Filmemacher dazu!

    Die Kinotermine:Fr. 23.10. bis Mi. 28.10. Lichtspielhaus, LauterbachDi. 03.11. Deutsches Filmmuseum, FrankfurtDi. 10.11. und Mi. 11.11. Capitolkino, WitzenhausenDo. 05.11. bis Mi. 11.11. Filmkunstkinos, MarburgMi. 11.11. Filmforum Höchst, FrankfurtDi. 17.11. und Mi. 18.11. Bambi Kino, AlsfeldDi. 24.11. und Mi. 25.11. Rex Programmkino, DarmstadtDi. 01.12. Kino Alte Mühle, Bad VilbelMi. 09.12. Kino Traumstern, Lich
    Der Vorgänger HESSEN SHORTS, Part 1 präsentierte sich im Februar dem Fachpublikum auf der Berlinale. Nun kann jeder in Hessen im Kino sehen, was in der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule Darmstadt und der Hochschule RheinMain in Wiesbaden produziert wird. Die Tatsache, daß die verschiedenen filmschaffenden Hochschulen Hessens ihre Highlights gemeinsam präsentieren ist zudem eine Premiere in der hessischen Filmgeschichte.

    Organisiert ist diese Gesamtschau von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und dem Film- und Kinobüro Hessen. Unterstützt wird sie vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

    HESSEN SHORTS, PART 2 ist ein abendfüllendes Programm mit 17 preisgekrönten Kurzfilmen aus 4 Hochschulen. Die Mischung aus Kurzfilmen, Animationen und Experimentalfilmen wird von ausgewählten Filmemachern und Vertretern der hFMA, sowie des Filmbüros begleitet und moderiert. Dialoge und Diskussionen mit dem Publikum machen den Kino-Abend zu einem Live-Erlebnis.

    Die Premiere findet am 5. Oktober 2009 um 19:00 Uhr im Kino 2 des Metropolis-Kinos in Frankfurt statt, im Rahmen vom 'eDIT 12. Filmmaker’s Festival'. Danach beginnt die Kinotour im neuen Murnau-Filmtheater im Filmhaus Wiesbaden, das erst im Frühjahr 2009 eröffnet wurde. Weitere Stationen siehe oben und im angehängten pdf.

    Die Kinotour der HESSEN SHORTS, Part 2 wird durch einen eigenen Trailer, Plakate, Flyer und DVDs professionell begleitet.

    Der Flyer und die Kinotermine stehen unten zum Download bereit.

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    HESSEN SHORTS_Part 1 auf der Berlinale 2009

    Hessische Hochschulfilme auf der Berlinale 2009
    Unter dem Titel „HESSEN SHORTS, Part 1“ zeigen hessische Hochschulen ein 60minütiges Kurzfilmprogramm im Filmmarkt der Berlinale 2009. Die hessische Gesamtschau findet in dieser Form das erste Mal statt und umfasst Kurzfilme aus den Hochschulen in Kassel, Offenbach, Darmstadt, und Wiesbaden. Das Spektrum reicht vom Realkurzfilm und Dokumentation...

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    Hessische Hochschulfilme auf der Berlinale 2009

    Unter dem Titel „HESSEN SHORTS, Part 1“ zeigen hessische Hochschulen ein 60minütiges Kurzfilmprogramm im Filmmarkt der Berlinale 2009. Die hessische Gesamtschau findet in dieser Form das erste Mal statt und umfasst Kurzfilme aus den Hochschulen in Kassel, Offenbach, Darmstadt, und Wiesbaden. Das Spektrum reicht vom Realkurzfilm und Dokumentation über Animation (2D/3D) bis zum Experimentalfilm.

    Die Filme wurden aus 300 eingereichten Filmminuten ausgewählt und sollen Festivalmachern, Produzenten und Verleihern am 11. und 12. Februar 09 einen Einblick in die rege Produktion der hessischer Hochschulen geben.

    Initiiert und durchgeführt wird „HESSEN SHORTS, Part 1“ von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem im Oktober 2007 gegründeten Hochschul-Netzwerk. Kooperations-Partner ist das Film- und Kinobüro Hessen.

    Die hessische Film- und Medienakademie wird zudem am 10.02.09 auf dem diesjährigen Berlinale-Empfang in der hessischen Landesvertretung Berlin präsentiert. Präsidiumssprecher Prof. Bernd Kracke und Geschäftsführerin
    Anja Henningsmeyer stellen die Initiative vor.

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    Drehbuchentwicklung, Regie, Schauspiel, Pre-Production: Workshop

    Workshop mit Veit Helmer und Cyril Tuschi vom 1. November 2008 - Februar 2009
    Das Seminar dient zur Erarbeitung von Drehbüchern und Vorbereitung der Dreharbeiten von 5 Kurzfilmen (Länge: 4 - 8 Minuten) die auf einer Filmfahrt Mitte März 2009 gedreht werden sollen. Die 5 Kurzfilme sollen durch ein gemeinsames Thema und/oder einen Drehort verbunden sein, so dass ein Episodenfilm entsteht....

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    Workshop mit Veit Helmer und Cyril Tuschi vom 1. November 2008 - Februar 2009

    Das Seminar dient zur Erarbeitung von Drehbüchern und Vorbereitung der Dreharbeiten von 5 Kurzfilmen (Länge: 4 - 8 Minuten) die auf einer Filmfahrt Mitte März 2009 gedreht werden sollen. Die 5 Kurzfilme sollen durch ein gemeinsames Thema und/oder einen Drehort verbunden sein, so dass ein Episodenfilm entsteht.

    Parallel zur Stoffentwicklung und Vorbereitung werden theoretische und praktische Grundlagen vermittelt. „Learning (by) and doing“.

    Bei diesem Workshop vereinen sich Studierende dreier hessischer Lehrinstitute: der hfg of Main (Ausbildungsbereich Film_Video, Prof. Rotraut Pape), der HFMDK (Ausbildungsbereich Schauspiel, Prof. Marion Tiedtke) und Studierende der FH Wiesbaden (Ausbildungsbereich MediaManagement, Prof. Claudia Aymar).


    Zum Auftakt:

    Absurdistans SommerHundeSöhne präsentieren

    Filme, Thesen, Temperamente
    ein Abend mit den Berliner Filmemachern Veit Helmer und Cyril Tuschi

    Fr. 31. Okt 19-21 Uhr

    in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Eschersheimer Landstraße 29-39, Frankfurt am Main, Eintritt frei.

    Der Frankfurter und Wahlberliner Cyril Tuschi und Veit Helmer stellen sich und ih (Kurz)Filmwerk vor. Es wird darüber hinaus die Gelegenheit zur Diskussion geben.

    Der Titel der Veranstaltung: „Absurdistans SommerHundeSöhne“ refereriert auf die Titel der letzten beiden Filme der Filmkünstler, die sich im Arthouse-Bereich international einen Namen gemacht haben.

    Diese Veranstaltung ist eine der ersten von der hessischen Film- und Medienakademie organisierten Film-Events. Sie ist zugleich Auftakt für den anschließenden, über mehrere Woche folgenden Workshop, bei dem die Branchenprofis Helmer und Tuschi ausgewählte Studierende aus den Bereichen Film, Schauspiel und Medienmanagement coachen.

    Blockseminare zum Thema Film- und Medienrecht

    Essentielles für alle Filmschaffenden: Mittwoch, 25. Nov in Kassel und Donnerstag, 3.Dez in Wiesbaden.
    Ob man Filme produziert, für den Rundfunk arbeitet oder Neuigkeiten auf dem eigenen Blog veröffentlicht – für alles gelten die Regeln des Urheber- und Medienrechts.Guido Hettinger aus der Kanzlei Brehm & v. Moers gibt einen Einblick in das Urheberrecht, mit besonderem Fokus auf den...

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    Essentielles für alle Filmschaffenden: Mittwoch, 25. Nov in Kassel und Donnerstag, 3.Dez in Wiesbaden.

    Ob man Filme produziert, für den Rundfunk arbeitet oder Neuigkeiten auf dem eigenen Blog veröffentlicht – für alles gelten die Regeln des Urheber- und Medienrechts.Guido Hettinger aus der Kanzlei Brehm & v. Moers gibt einen Einblick in das Urheberrecht, mit besonderem Fokus auf den Filmbereich und Teile des Rundfunkrechts.  

    Innerhalb eines kompakten Tages werden den Studierenden anhand eines fiktiven Filmprojektes und Beispielen aus der Praxis die Grundlagen des Filmurheberrechts und des Urhebervertragsrechts vermittelt. Daneben werden Fragen des Musikrechteclearings und der Persönlichkeitsrechte im Film behandelt. Neben den rechtlichen Grundlagen werden einzelne Musterverträge besprochen.

    Desweiteren steht Guido Hettinger am Rande des Workshops für Einzelgespräche zur Verfügung.

    Das Materialpapier ('hand.out') steht im Downloadbereich "Studium" bereit (nur  sichtbar und zugänglich für eingeloggte Studierende + Hochschulmitarbeiter)

    Wann & wo:
    Mi, 25. Nov 09, 10:00 - 16:00 Uhr in der Kunsthochschule Kassel, Menzelstraße 13-15, 34121 Kassel

    Anmeldungen für Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetz bis Mittwoch, 18.11 unter mail@hfmakademie.de


    Do, 3. Dez 09, 10:00 - 16:00 Uhr in der Hochschule RheinMain, Mediencampus Unter den Eichen 5, 65195 Wiesbaden

    Anmeldungen für Studierende aus dem hFMA-Hochschulnetz bis Donnerstag, 26.11 unter office@hfmakademie.de

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    1. hFMA-Thementag: PROFIS PLAUDERN PRAXIS

    Für den 1. hFMA-Thementag am Freitag, 8. Mai (10 bis 17.15 Uhr) in Frankfurt am Main ist es uns gelungen, Experten und Professionals als Referenten zu gewinnen.
    In vier Vorträgen werden die vielfältigen und hochwertigen Lehrangebote unserer Hochschulen mit Grundfragen der praktischen Arbeit und hilfreichen Tipps zu ständig auftretenden Rechtsfragen des Film- und Medienschaffens ergänzt.
    Dank...

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    Für den 1. hFMA-Thementag am Freitag, 8. Mai (10 bis 17.15 Uhr) in Frankfurt am Main ist es uns gelungen, Experten und Professionals als Referenten zu gewinnen.

    In vier Vorträgen werden die vielfältigen und hochwertigen Lehrangebote unserer Hochschulen mit Grundfragen der praktischen Arbeit und hilfreichen Tipps zu ständig auftretenden Rechtsfragen des Film- und Medienschaffens ergänzt.

    Dank verschiedener Kooperationen ist es möglich, den hFMA-Thementag kostenlos für angemeldete Studierende anzubieten. Als Veranstaltungsort konnten wir das Alte Literaturhaus in Frankfurt am Main gewinnen, für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt. Allen Partnern – vor allem der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) – und „helfenden Händen“ möchten wir herzlich danken!


    Das Programm des Thementages:

    PROFIS PLAUDERN PRAXIS. Recht in Film & Medien


    Guido Hettinger, Rechtsanwalt, Brehm & von Moers

    10:30 bis 11:15 Uhr:

    Lost in Space. Die endlosen Weiten des Musikrechts

    Musik spielt in künstlerischer Hinsicht für den Film eine herausragende Rolle. Sie transportiert Atmosphäre, Stimmungen und Spannung, die in Bildern nicht zu fassen sind. Umso erstaunlicher ist die Beobachtung, dass viele Filmproduzenten mit der Klärung der Musikrechte sehr nachlässig umgehen. Dies beginnt bereits bei der Kalkulation, in der – wenn überhaupt - oft viel zu niedrige Lizenzbeträge für den Erwerb der Musikrechte angesetzt werden, und setzt sich bis zur Kontaktaufnahme mit den Rechteinhabern fort, denn die Klärung der Musikrechte erfolgt oftmals „last minute“. Die hiermit eingegangenen Risiken sind erheblich: Ein Film, der ein unlizenziertes Musikstück enthält, darf nicht verwertet werden und spätestens die Kosten für eine Nachvertonung zur Vermeidung von Lizenzverstößen führen zu Budgetüberschreitungen. Der Vortrag bietet einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Musiknutzung im Film und vermittelt das nötige praktische Know-How für den Erwerb erforderlicher Lizenzen.

    Downloadmaterial:
        * Präsentation
        * Handout

    Weitere Informationen auf: www.bvm-law.de 


    Michael Fingerling, LPR Hessen

    11:25 bis 13:05 Uhr:

    Was dem Schimanski seine Hustinetten ist der Klara Blum ihr Benz - Zwischen Product-Placement und Schleichwerbung

    Produktplatzierungen haben seit Jahrzehnten ihren Platz in der Film- und Fernsehproduktion. Doch seit einiger Zeit erlebt dieses "alte" Instrument der gezielten Vermischung von Programm und Werbung, neuerdings auch als "Programming" bezeichnet, eine Renaissance. Doch wo bewegt sich dieses Instrument werblicher Kommunikation? Zwischen unzulässiger Schleichwerbung oder akzeptiertem Werbeformat der Zukunft? Mit der Änderung der EU-Richtlinie steht das Product Placement vor einer werberechtlichen Neuordung. Wo ist die Grenze zwischen zulässigem Placement und unzulässiger Schleichwerbung und warum ist das Trennungsgebot von besonderer Relevanz? Dem wird in der Veranstaltung auf den Grund gegangen.

    Weitere Informationen auf: www.lpr-hessen.de


    Aliye Kartal, LPR Hessen

    14:30 bis 16:10 Uhr, Workshop 3:

    Meinungsäußerung durch Kunst - Was genießt den Schutz der Kunstfreiheit?

    Verschiedene Teilbereiche der Kunst, wie z. B. Film, Musik, Literatur etc., beinhalten oft zugleich eine Meinungsäußerung. Daher stellt sich die Frage, ob Äußerungen, die künstlerisch verarbeitet oder dargestellt sind, unter die Meinungsäußerungsfreiheit fallen, mithin durch Art. 5 Abs. 1 Grundgesetz (GG) geschützt sind; oder aber unter den Kunstbegriff zu fassen sind und dementsprechend den Schutz der Kunstfreiheit im Sinne von Art. 5 Abs. 3 genießen. Die Wertung dieser Frage ist insoweit bedeutend, als dass die beiden Grundrechte unterschiedlichen Schranken unterliegen, d. h. verschiedene Grenzen einzuhalten haben.

    Weiterhin stellt sich für jeden Träger der Meinungsäußerungs- sowie der Kunstfreiheit die Frage, inwieweit Grundrechte in der Beziehung Privater untereinander Anwendung finden können bzw. müssen.

    In dem Vortrag sollen diese Fragen anhand praktischer Beispiele aufgezeigt und erörtert werden.

    Download-Material:

    Weitere Informationen auf: www.lpr-hessen.de


    Kathrin Ahrens, Film Commission Hessen

    16:20 bis 17:05 Uhr, Workshop 4

    Film Commission Hessen

    Wie hilfreich kann sie sein?

    Die Film Commission Hessen ist eine Serviceeinrichtung der Hessischen Filmförderung (HFF), die Filmproduktionen vor Ort bei der Produktions­vorbereitung unterstützt. Dazu gehört die Vermittlung und Kontaktherstellung zu den Drehorten und den Drehgenehmigungsgebern. Kathrin Ahrens  gibt einen umfassenden Einblick und präsentiert die praktischen Möglichkeiten der Film Commission Hessen.

    Weitere Informationen auf: www.film-commission-hessen.de

    Tagung: Licht- und Lichtgestaltung in den visuellen Medien

    Licht ist die Voraussetzung des Sichtbaren und des Sehens. Nur die von einem Lichtstrahl erhellten Objekte und Oberflächen werden für das menschliche Auge zu einer konkreten Erscheinung – alle visuellen Künste arbeiten daher mit dem Licht.
    Die  meisten Theorien der visuellen Medien ignorieren allerdings die elementaren Prägungen durch das Licht und betrachten Licht als pure...

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    Licht ist die Voraussetzung des Sichtbaren und des Sehens. Nur die von einem Lichtstrahl erhellten Objekte und Oberflächen werden für das menschliche Auge zu einer konkreten Erscheinung – alle visuellen Künste arbeiten daher mit dem Licht.
    Die  meisten Theorien der visuellen Medien ignorieren allerdings die elementaren Prägungen durch das Licht und betrachten Licht als pure Selbstverständlichkeit.
    Diesem Versäumnis gilt es entgegen zu wirken.

    Vom 10. bis 12. September 2009 veranstaltet die hessische Film- und Medienakademie zusammen mit dem Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg eine dreitägige Tagung zum Thema „Licht- und Lichtgestaltung in den visuellen Medien“.

    Die Tagung wendet sich an Kunsthistoriker, Fotohistoriker, Film- und Medienwissenschaftler, an Lehrende der Kunst- und Filmhochschulen, an Regisseure und Kameraleute.

    Von Donnerstag 14 Uhr bis Samstag 14 Uhr wird im Senatssitzungssaal der Philipps-Universität Marburg das Thema in bis zu 15 verschiedenen Vorträgen ausführlich behandelt werden.


    Tagungsleitung: Prof. Dr. Karl Prümm

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