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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags bis donnerstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Praxis-Projekt FILMMUSIK

    Das hessische Hochschulnetzwerk hFMA präsentierte zum Jahresende die Ergebnisse aus dem Praxis- Projekt Filmmusik - einer konzentrierten Zusammenarbeit fünf hessischer Hochschulen in Sachen ‚Kompositionen für Stummfilme’.
    Das Konzept ist ebenso einfach wie umfassend: Für Kurzfilme von Studierenden und Absolventen der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule Darmstadt, der...

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    Das hessische Hochschulnetzwerk hFMA präsentierte zum Jahresende die Ergebnisse aus dem Praxis- Projekt Filmmusik - einer konzentrierten Zusammenarbeit fünf hessischer Hochschulen in Sachen ‚Kompositionen für Stummfilme’.
    Das Konzept ist ebenso einfach wie umfassend: Für Kurzfilme von Studierenden und Absolventen der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel und der Philipps-Uni Marburg kreierten die Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) maßgeschneiderte Musik.

    Die Filme wurden mit live Musikbegleitung von Orchester bis PC im Rahmen des Filmabends "Musik für Stummfilme" live präsentiert: am 14.12.2011 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und einen Tag später, am 15.12.2011, im Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde in Offenbach am Main.

    Teilnehmende Hochschulen: Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, Hochschule für Gestaltung Offenbach, Hochschule Darmstadt, Philipps-Universität Marburg, Kunsthochschule Kassel


    Weitere Infos entnehmen Sie der Pressemitteilung unter "Dateien"

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    Viertägiges BLOCKSEMINAR „Neue Erzählstrukturen und Bildsprache des Films für mobile Endgeräte“

    Das Seminar fand statt an zwei Wochenenden an der Hochschule RheinMain zum Thema:
    "Erforschung und Entwicklung einer adäquaten Filmsprache für mobile Empfangsgeräte der neuen Generation" und für Web-Anwendungen mit integrierten Filmen."
    19 Studierende aus der Hochschule RheinMain, der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Justus - Liebig - Universität Gießen und der...

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    Das Seminar fand statt an zwei Wochenenden an der Hochschule RheinMain zum Thema:

    "Erforschung und Entwicklung einer adäquaten Filmsprache für mobile Empfangsgeräte der neuen Generation" und für Web-Anwendungen mit integrierten Filmen."

    19 Studierende aus der Hochschule RheinMain, der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Justus - Liebig - Universität Gießen und der Technischen Hochschule Mittelhessen nahmen an den Workshop-Terminen teil. 

    Als Referenten waren dabei: 

    -  Caroline Beer, Illustratorin


    - Roland Blum, Wissenschaftlicher Mitarbeiter audiovisuelle Medien, Hochschule RheinMain


    - Günther Klein, Vertretungsprofessor Film; Hochschule RheinMain


    - Tim Sobczak, Creative Direction & Concept, Scholz und Volkmer


    - Kawe Vakil, Cutter und Lehrer für Film und Montage, u.a. internationale Filmschule Köln


    - Jörg Waldschütz, Professor für Kommunikations-Design / Interaktive Gestaltung,Hochschule RheinMain


    - Milena Bonse, Online-Redaktion ZDF

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    Cinema Jenin - Dokumentarfilm zwischen Fronten

    Die hessische Film- und Medienakademie, die Stadt Offenbach und die Planstation Offenbach präsentieren:
    DOKUMENTARFILM ZWISCHEN FRONTEN
    Trailer / Ausschnitte / Gespräch
    Marcus Vetter, preisgekrönter Regisseur, Ismael Khatib (Protagonist) + Fakhri Hamad (Produzent) über ...
    ... den Film „Das Herz von Jenin“: ein palästinensischer Vater spendet die Organe seines erschossenen...

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    Die hessische Film- und Medienakademie, die Stadt Offenbach und die Planstation Offenbach präsentieren:

    DOKUMENTARFILM ZWISCHEN FRONTEN

    Trailer / Ausschnitte / Gespräch

    Marcus Vetter, preisgekrönter Regisseur, Ismael Khatib (Protagonist) + Fakhri Hamad (Produzent) über ...

    ... den Film „Das Herz von Jenin“: ein palästinensischer Vater spendet die Organe seines erschossenen Jungen für israelische Kinder.

    ... das Kulturprojekt „Cinema Jenin“: ein deutscher Dokumentarfilmer initiiert die Wiedereröffnung eines lange geschlossenen Kinos.

    ... den Film „Nach der Stille“: die israelische Witwe eines Attentat-Opfers überwindet Haß und Angst. (Weltpremiere: 28.7.2011 beim Filmfest München)

     Die ARD-Ausstrahlung von "DAS HERZ VON JENIN" findet ebenfalls am 21.06.2011 statt: 22.45 Uhr-00:20 Uhr

    Termin: Dienstag 21.6.2011
    Einlaß: 20.00 Uhr / Beginn 20.30 - 22.00 Uhr                                    Adresse: Hafen 2a; 63067 Offenbach am Main
    (S-Bahn: Ledermuseum)

    Eintritt frei - keine Anmeldung nötig.

    Weitere Infos zur Veranstaltung: siehe Pressemitteilung (PDF) anliegend

    Weitere Infos zu den Projekten von Regisseur Marcus Vetter: LINK

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    IMMERSIVE PROJEKTIONEN - Fulldome Filme aus Hessen!

    Die Ergebnisse des Fulldome-Workshops 2010/2011 feiern nun Premiere! Auf dem 5. FullDome Festival im Zeiss-Planetarium Jena am 12./13./14. Mai 2011 laufen folgende Filme:
    von der HfG Offenbach:

    Boris Dörning
    Trompe – L´oeil,...

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    Die Ergebnisse des Fulldome-Workshops 2010/2011 feiern nun Premiere! Auf dem 5. FullDome Festival im Zeiss-Planetarium Jena am 12./13./14. Mai 2011 laufen folgende Filme:

    von der Kunsthochschule Kassel:

    Aiko Okamoto
    bubbles like me (Himmelfahrt),1:07

    von der HfG Offenbach:

    Boris Dörning
    Trompe – L´oeil, 03:53
                                                                                            
    Andreas Thürck
    Niemals Dein Leben, 5:26 Min

    Stephanie Kayss
    Schwimmende Einhörner, 5:00 Min

    Merlin Flügel
    How To Disappear, 4:00 Min

    Tatjana Matjeveva
    Liszts Traum vom Nichts, 2:53 Min

    Das 5. FullDomeFestival Jena präsentiert die sechs fertigen Werke als Welturaufführungen einem internationalen Fach- und Fanpublikum, dass sich mittlerweile immer zahlreicher jährlich in Jena einfindet, um die innovativen Höhepunkte des Jahres zu diskutieren und neue Kooperationen zu vereinbaren. Nach der Gründung im Jahr 2007 durch die Hochschulen in Offenbach, Weimar und Kiel hat sich das Festival zum Knotenpunkt der Kuppelfilm-Community von San Francisco über Moskau bis Melbourne entwickelt.

    Projektleitung beim Fulldome Workshop 2010 /2011 hat  Prof. Rotraut Pape, HfG Offenbach. Birgit Lehmann zeichnet für Stoffentwicklung und Organisation verantwortlich.

    Einen Themenschwerpunkt bilden Beiträge zu Franz Liszt, dem „Europäer in Thüringen“. Wie sich seine künstlerischen Ideen und Kompositionen im Fulldome-Format darstellen lassen, wird beim dreitägigen Festival mehrfach zu erleben sein.

    Wie in den Vorjahren, wird im weiteren Programm wieder das aktuelle Spektrum der 360-Grad-Erlebnisse präsentiert, erstmals auch mit Expertenworkshops – z.B. über Echtzeit-Anwendungen in der Kuppel – und Vorträgen über die Frage „Fulldome – Nische oder Zukunftsmedium?“

    Qualität, Kreativität und Innovation von Fulldome-Produktionen werden zum diesjährigen Festival mit rekordverdächtigen Preisgeldern ausgezeichnet. Die VisuaLiszt-Awards in Höhe von 7.500.- €, wurden vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Franz-Liszt-Jahres 2011 
    einmalig gestiftet. Hinzu kommen die von der Carl Zeiss AG erneut gesponsorten Fulldome-Awards von insgesamt 1.500.- €.

    „Inhalte in Echtzeit darstellen – Die Revolution des Full-Domes“ so ist der Expertenworkshop betitelt, bei dem sich VJs und Entwickler, Dozenten, Studenten und Medienkünstler über aktuellen Trend austauschen. Die Vorträge und Diskussionen werden zum Teil in englischer Sprache gehalten.



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    Jetzt einreichen für SPIELSALON - Festival für Autorenspiele

    Der SPIELSALON ist das Festival der Autorenspiele. Er soll die neue künstlerische Entwicklung der Computer-Games auf der theoretischen und der praktischen Ebene reflektieren.
     
    Zum einen werden neue deutsche und internationale Computer-Games in spielbarer Form ausgestellt. Dazu gibt es Vorträge, Präsentationen und Diskussionen. Es geht ums Spielen und Darüber-Reden. Das Festival soll...

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    Der SPIELSALON ist das Festival der Autorenspiele. Er soll die neue künstlerische Entwicklung der Computer-Games auf der theoretischen und der praktischen Ebene reflektieren.
     
    Zum einen werden neue deutsche und internationale Computer-Games in spielbarer Form ausgestellt. Dazu gibt es Vorträge, Präsentationen und Diskussionen. Es geht ums Spielen und Darüber-Reden. Das Festival soll Raum bieten für einen fruchtbaren Austausch zwischen Studierenden, Künstlern, professionellen Spieleentwicklern und dem Publikum.

    Wann?
     
    Der SPIELSALON findet vom 13. bis 17. Juli statt. Die Öffnungszeiten sind von 11 bis 20 Uhr. Die Eröffnung ist am 12. Juli um 19 Uhr.
     
    Die benachbarte Kunsthochschule Kassel bietet eine multimediale Ergänzung zum Spielsalon. Vom 13. bis 17. Juli öffnet sie ihre Türen zum alljährlichen Rundgang mit Ausstellungen, Filmvorführungen, Konzerten und Parties.
     

    Wo?
     
    Ort des SPIELSALONS ist der Kasseler Kunstverein im Fridericianum, Friedrichsplatz 18.
     
    Das Fridericianum ist nicht nur der Mittelpunkt der documenta, der weltweit größten Ausstellung zeitgenössischer Kunst, sondern auch eines der ältesten öffentlichen Museen Europas. Der Veranstaltungsort unterstreicht den Anspruch des Festivals, die kulturelle Bedeutung der Computer-Games ins Bewusstsein zu rücken.
     

    Autorenspiele
     
    Computerspiele etablieren sich als kreative Ausdrucksform. Die neuen Spiele verbinden eine individuelle Handschrift mit der persönlicher Sicht der Welt und des Lebens.
     
    Die Interaktivität wird genutzt, um intensivere Kommunikation mit den Betrachtern/Nutzern zu bewirken. Die gängigen Klischees des Games-Genres werden umgangen oder ironisch hinterfragt. Die Spiele-Autoren zielen nicht auf Mainstream und Kasse, sondern auf Innovation und Ausdruck.

    Spiele aus den Hochschulen der hFMA können bis Fr. 03.06.11 als Link an folgende Adresse eingereicht werden: franka.sachse@googlemail.com. Sie sollen dem Profil des SPIELSALONS entsprechen, auf Mac oder PC lauffähig und mit einer Startanleitung versehen sein.
     

    Vorträge

    Hochkarätige Experten aus aller Welt referieren zu kulturellen, gesellschaftlichen und technologischen Hintergründen der Spieleentwicklung.
     
    Bereits zugesagt haben:

    Paolo Pedercini: Der gebürtige Italiener lebt und lehrt in Pittsburgh und produziert unter dem Label “molleindustria” politische Flashgames wie “Pedopriest” oder “Everyday the same dream”. Auf dem Spielsalon wird er eine Auswahl an Arbeiten vorstellen und über Radical Game Design sprechen.
    Eddo Stern, in Tel Aviv geboren, lehrt an der University of California, Los Angeles, Game Design und Kulturwissenschaften. Im Moment beschäftigt er sich mit Themen wie “Literaturadaptionen in Computerspielen”* oder “Theater und Computerspiele”** und wird auf dem Spielsalon Einblick in seine Arbeit geben.

    Eine Kooperation der hFMA, Kunsthochschule Kassel, Universität Kassel


    www.spielsalonkassel.de

    Bewirb dich JETZT für die hFMA-Kooperation "Filmmusik"

    verlängerter Einsendeschluss: Di. 31.5.

    Reiche Deinen Film ein & die Komponisten / Musiker  der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt komponieren Musik dafür.


    Die auf dieses Weise in lockerer Kooperation entstehenden Filmmusiken werden im Rahmen eines Filmabends im Dezember 2011 mit einem Instrumentalensemble live präsentiert. (Weitere Aufführungen sind in...

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    verlängerter Einsendeschluss: Di. 31.5.


    Reiche Deinen Film ein & die Komponisten / Musiker  der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt komponieren Musik dafür.


    Die auf dieses Weise in lockerer Kooperation entstehenden Filmmusiken werden im Rahmen eines Filmabends im Dezember 2011 mit einem Instrumentalensemble live präsentiert. (Weitere Aufführungen sind in Planung)


    Wer ist teilnahmeberechtigt?


    Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie.


    Womit kannst du dich bewerben?

    - Mit einem geeigneten fertigen / fast fertigen Film (Länge: maximal 15 Min, Herstellungsjahr 2010-2011.)

    Dein Film muss noch noch nicht absolut fertig sein, sollte jedoch bereits ein aussagekräftiges Bild des angestrebten Endprodukts vermitteln können.

    ODER

    - Mit einem aussagekräftigen Exposé

    Solltest du momentan noch keinen Film / Rohschnitt zeigen können, kannst du dich auch mit einem aussagekräftigem Exposé zum geplanten Filmprojekt bewerben (max. 3 DIN A4 Seiten). Dann sollte auch ein Zeitplan beiliegen, wann die Produktion geplant ist.

    GANZ WICHTIG: Der Film soll, sofern er es nicht bereits ist, als Stummfilm funktionieren. Für Filme, welche ihre Tonspur benötigen, sind die HfMDKler natürlich auch offen, jedoch sind diese Filme für das Event nicht relevant.

    Wo kannst du die Bewerbungsunterlagen einreichen?

    Anmeldung mit Name, Titel, Kurzbeschreibung, Länge, Bild, Herstellungsjahr, Hochschule an:

    office@hfmakademie.de


    Film als DVD per Post an:

    hessische Film- und Medienakademie

    Stichwort: Stummfilm

    Ostpol, 2. OG

    Hermann-Steinhäuser-Str. 43-47

    63065 Offenbach am Main



    Wann ist Bewerbungsschluss?
    Dienstag  31.5.11 (verlängerter Einsendeschluss)



    hFMA bei den LICHTER Filmtagen 2011

    folgende Veranstaltungen finden In Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) statt
    Zwei Vorträge zum Thema: Filmmusik 
    1.Vortrag: birdie sings, music sings
    Samstag, 26.3. 16:30 – 17:30 Uhr im saasfee*pavillion, Bleichstraße 64, Hinterhaus - Eintritt frei!
    Referenten: Prof. Ernst August Klötzke & Komponist Christopher Miltenberger
    In der Frankfurter Hochschule für...

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    folgende Veranstaltungen finden In Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) statt

    Zwei Vorträge zum Thema: Filmmusik 

    1.Vortrag: birdie sings, music sings

    Samstag, 26.3. 16:30 – 17:30 Uhr im saasfee*pavillion, Bleichstraße 64, Hinterhaus - Eintritt frei!

    Referenten: Prof. Ernst August Klötzke & Komponist Christopher Miltenberger

    In der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) komponieren Studierende verschiedener Klassen und Studiengänge Musik für Stummfilme - für Dokumentarfilme und Studien des Trickfilmpioniers Oskar Fischinger genauso, wie für betagte Werbefilme und zeitgenössische Animationen. Die Filmmusiken entstehen für ganz unterschiedliche Besetzungen und werden von den Komponisten selbst  dirigiert. Einmal im Jahr (im Dezember) werden die innovativen und zum Teil höchst experimentellen Vertonungen dem Publikum öffentlich vorgestellt.
Verstärkt sollen diese Vertonungen jetzt im Dialog mit Filmemachern geschehen. Film-Vorlagen dazu werden laufend gesucht. Prof. Ernst August Klötzke und der Musiker Christopher Miltenberger stellen das Projekt vor: Wie komponieren sie für Filme? Welche künstlerischen Kriterien leiten sie? Wonach werden die Filmvorlagen ausgesucht?

    Hinweis für die Studierenden des hFMA-Netzwerkes:

    Im Sommersemester 2011 wird's eine Vortragsreihe zum Thema Filmmusik durch verschiedene Fachvertreter und Profis der Szene geben, durchgeführt an den beteiligten Kooperationshochschulen.

    13.5.2011: Anmeldefrist für Filmprojekte, die mitmachen wollen! -> miltenberger[at]hfmakademie.de

    2.Vortrag: Open Source-Music! Neue Quellen für Filmmusik

    Samstag, 26.3. 18:00 – 19:00 Uhr im saasfee*pavillion, Bleichstraße 64, Hinterhaus - Eintritt frei!

    Volker Tripp, Jahrgang 1972, ist Jurist und Aktivist der freien Musikszene. Er arbeitet als juristischer Repetitor und Journalist in Berlin. Außerdem ist er einer der Köpfe hinter dem Netlabel iD.EOLOGY und zeichnet dort verantwortlich für Rechtliches, Redaktionelles sowie A&R. 2010 hat er zusammen mit weiteren Mitstreitern aus der Netaudioszene ein Verwertungsmodell für Creative Commons Musik entwickelt, welches CC Musikern Verdienstmöglichkeiten eröffnet, ohne dass diese auf die kostenlose Verbreitung ihrer Musik zu nichtkommerziellen Zwecke verzichten müssen.

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    Workshop: Torontos junge Filmszene

    Sonntag, 27.3. 14:00 – 15:30 Uhr im Festivalzentrum Erster Stock, Große Eschenheimer Straße 20 - Eintritt frei!

    Dan Montgomery (Produzent) und Kazik Radwanski (Regisseur) führen in Frankfurts Partnerstadt Toronto gemeinsam die Firma Medium Density Fireboard Films (www.mdff.ca) und gehören zu den erfolgreichsten kanadischen Filmemachern der jungen Generation. Mit ihrem neuen Film „Green Crayons“ waren sie im Februar 2011 zum dritten Mal in Folge im Kurzfilmwettbewerb der Berlinale vertreten. Ihre Filme sind eindringliche Studien von Menschen in schwierigen Momenten ihres Lebens, die sich in ganz alltäglichen Situationen manifestieren. Sie sind mit geringem Budget gedreht, bestechen aber durch einen effizienten Einsatz der technischen Mittel und eine hervorragende Arbeit mit den Schauspielern. Bei den LICHTER Filmtagen präsentieren Dan und Kazik einerseits eine persönliche Auswahl von Highlights des jungen kanadischen Kinos (Samstag, 26.3., 20 Uhr im Metropolis Frankfurt) und zeigen ihre eigenen Filme.

    Darüber hinaus bieten die beiden international-erfolgreichen Kurzfilmemacher einen Filmtalk mit anderen Filmschaffenden an: Im Workshop am Sonntag, 27.3. 14 – 15:30 Uhr steht die Frage im Mittelpunkt, wie man erfolgreiche Kurzfilme produziert und wie es danach weitergehen kann.

    Wie arbeiten Produzent und Regisseur zusammen? Wie kann man die wenigen, vorhandenen Mittel am effizientesten einsetzen? Können erfolgreiche Kurzfilme der Startpunkt für eine weitere Karriere sein? Natürlich gibt es Beispiele aus ihren Filmen zu sehen, und es bleibt ausreichend Raum für Fragen und Diskussion.

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    Branchengespräch zum Thema "Filmrecycling: Mash-Up, Remix, Montage"
    mit VOLKER TRIPP, Jurist und Betreiber des Netlabels iD.EOLOGY, Berlin
    MORITZ STUMM, Musikvideoregisseur und VJ, Berlin
    LOIMI BRAUTMANN, HfG Offenbach

    Sonntag, 27.3. 16:00 – 17:30 Uhr im Festivalzentrum Erster Stock, Große Eschenheimer Straße 20 - Eintritt frei!


    Was Theodor zu Guttenberg jüngst seinen Ministerposten gekostet hat, wird andernorts zur Kunst erhoben: Die Wiederverwertung und Rekombination von bereits vorhandenem Material zu einem neuen Werk. Diese Technik ist im Film nicht neu – seit es die Möglichkeit der Filmmontage gibt, also seit den frühesten Anfängen des Kinos, wurden zuvor existierende Szenen und Filme bearbeitet und neu kombiniert. Heute erfreut sich diese Technik unter dem Namen „Mash-Up“ zunehmender Beliebtheit. Befördert durch soziale Netzwerke und Internet-Plattformen gewinnen Recycling-Filme an Bedeutung. Einzelne Mash-Up-Künstler wie Pogo (http://www.youtube.com/watch?v=qs1bG6BIYlo) entwickeln sich zu Stars und verzeichnen mitunter über zwei Millionen Klicks pro Video.

    In unserem Branchengespräch wollen wir anhand ausgewählter Beispiele dem Phänomen Mash-Up-Film nachspüren, einen Blick auf die gegenwärtige Szene werfen und verschiedene Positionen und Zugänge zum Thema versammeln. Eine zentrale Rolle werden dabei rechtliche Fragen spielen: In der Filmproduktion gilt es – ebenso wie in der Wissenschaft – geistiges Eigentum zu schützen. Daraus resultierende juristische Fragestellungen wollen wir mit einem Experten für Urheberrecht näher beleuchten. Zudem wird das Themenfeld der Autorschaft diskutiert und eine Verbindung zu historischen Vorläufern des Mash-Up-Films gezogen.

    Eindrücke des hFMA-Workshops „Parole in Libertà - Das befreite Wort“


    „Wir wollen preisen die angriffslustige Bewegung, die fiebrige Schlaflosigkeit, den Laufschritt, den Salto mortale, die Ohrfeige und den Faustschlag.“ **
    ...und wie könnte eine futuristische Performance heute aussehen und klingen?
    Dieser Frage widmeten sich die TeilnehmerInnen des hFMA-Workshops „Parole in Libertà -  Das befreite Wort“ von Prof. Sabine Breitsameter (Sound and Media...

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    „Wir wollen preisen die angriffslustige Bewegung, die fiebrige Schlaflosigkeit, den Laufschritt, den Salto mortale, die Ohrfeige und den Faustschlag.“ **

    ...und wie könnte eine futuristische Performance heute aussehen und klingen?

    Dieser Frage widmeten sich die TeilnehmerInnen des hFMA-Workshops „Parole in Libertà -  Das befreite Wort“ von Prof. Sabine Breitsameter (Sound and Media Culture) und Marlene Breuer (Regisseurin beim Hessischen Rundfunk/ Dozentin in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst). Der Workshop fand im Sommersemester 2011 am Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt statt. 

    An dieser Stelle ein paar visuelle Eindrücke der Workshop-Arbeit und der Studioproduktion!

    ** aus: Das Manifest des Futurismus von Filippo Tommaso Marinetti, abgedruckt 1909 in der Pariser Zeitung „Le Figaro“

    hFMA-Workshop „Parole in Libertà - Das befreite Wort“

    „Wir wollen preisen die angriffslustige Bewegung, die fiebrige Schlaflosigkeit, den Laufschritt, den Salto mortale, die Ohrfeige und den Faustschlag.“ **
    ...und wie könnte eine futuristische Performance heute aussehen und klingen?
    Der hFMA-Workshop „Parole in Libertà -  Das befreite Wort“ von Prof. Sabine Breitsameter (Sound and Media Culture) und Marlene Breuer (Regisseurin beim...

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    „Wir wollen preisen die angriffslustige Bewegung, die fiebrige Schlaflosigkeit, den Laufschritt, den Salto mortale, die Ohrfeige und den Faustschlag.“ **

    ...und wie könnte eine futuristische Performance heute aussehen und klingen?

    Der hFMA-Workshop „Parole in Libertà -  Das befreite Wort“ von Prof. Sabine Breitsameter (Sound and Media Culture) und Marlene Breuer (Regisseurin beim Hessischen Rundfunk/ Dozentin in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst) widmet sich dieser Frage auf spielerische Weise. Auf der Grundlage futuristischer Texte, Grafiken und Instrumentarien sollen radiophone Text–Sound Aktionen produziert werden.

    Welche/r Studierende aus dem hFMA-Netzwerk möchte teilnehmen?

    -       Einführung und kreative Auseinandersetzung mit den futuristischen Ideen und ihrer Ästhetik.

    -       Dicht an der künstlerischen Praxis: jede/r Teilnehmer/in übernimmt iim Team eine feste Aufgabe: Regie, Dramaturgie, Skript-Erstellung, Technik, Dokumentation...

    -       Arbeitsprozesse und -methoden unter professionellen Studiobedingungen kennenlernen: produziert wird u.a. in neuen Soundscape-Lab des Mediencampus Dieburg und in den Studios des hessischen Rundfunks.

    -       Acht Studierende aus den höheren Semestern des hFMA Netzwerkes haben die Möglichkeit, am Workshop „Parole in Libertà“  teilzunehmen.

    -       Eine gute Gelegenheit mit Schauspielstudierenden sowie Studierenden aus anderen Hochschulen zusammenzuarbeiten! 

    ACHTUNG neuer Starttermin: Das erste offizielle Treffen des Workshops findet statt am 29. April von 11 Uhr bis 16.45 Uhr im Hessischen Rundfunk in Frankfurt.

    Rückfragen: Tel. 069-66 77 96-909 oder organisation@hfmakademie.de

    Weitere Informationen im PDF weiter unten!

    ** aus: Das Manifest des Futurismus von Filippo Tommaso Marinetti, abgedruckt 1909 in der Pariser Zeitung „Le Figaro“

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    hFMA-Netzreporter auf dem ADC-Gipfel 2011

    Vom 04. – 08. Mai 2011 werden die hFMA-Netzreporter wieder auf dem Art Directors Club (ADC)-Festival 2011 aktiv werden!Die hFMA-Netzreporter begleiten mit Videokameras das ADC-Treiben auf ihre eigene, eigenwillige Weise filmisch / fotografisch / bloggend. Von dokumentarisch-professionell bis künstlerisch-frei - Frech-schräg-schrille Beiträge – alles steht auf dem Programm! Die Ergebnisse...

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    Vom 04. – 08. Mai 2011 werden die hFMA-Netzreporter wieder auf dem Art Directors Club (ADC)-Festival 2011 aktiv werden!

    Die hFMA-Netzreporter begleiten mit Videokameras das ADC-Treiben auf ihre eigene, eigenwillige Weise filmisch / fotografisch / bloggend. Von dokumentarisch-professionell bis künstlerisch-frei - Frech-schräg-schrille Beiträge – alles steht auf dem Programm! Die Ergebnisse werden tagesaktuell zu sehen sein auf dem Netzreporter-Blog "hfmanetzreporter.wordpress.com", auf "www.youtube.com/hfmakademie" und auf "www.adc.de/netzreporter".

    Gezwitschert wird auch unter twitter.com/hfmanetzreport

    Aus der Lehre in die Praxis! Die hFMA-Netzreporter 2011 werden geleitet von Prof. Rüdiger Pichler an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Thorsten Hubrich, der schon an den hFMA-Netzreportern 2010 beteiligt war - wird die Produktionsleitung übernehmen.

    Die Organisation übernimmt Yvonne Schulze (yvonneschulze@gmx.de)


    In zwei Trainings-Seminaren
    wurden die Ideen und Einsätze vorbereitet: am 26.-27. März + 15.-17. April in der Hochschule RheinMain Wiesbaden (Campus Unter den Eichen).
    Die On-site-Arbeit dieses Praxis-Lehrgangs wird im Kongreßzentrum der Messe Frankfurt 02.- 09. Mai realisiert.


    Als hFMA-Netzreporter starten in diesem Jahr :

    Johanna Grolig, Mareen Fischer und Lukas Gehner, Studierende aus der Universität Marburg (Studiengang Medienwissenschaft)

    Sandra Müller, Tanja Praschak, Svenja Trautmann aus der Hochschule Darmstadt, Studiengang Online-Journalismus und Digital Media

    Yaschar Scheyda (für die Musik), Luana Knipfer, Linda Krampeund Miguel Grätzer von der HfG Offenbach

    sowie Gloria Kison, Willi Weissenburger, Ester Krevskaja, Jessica Nickel, Mariane Hilschmann und Lukas Bausch der Hochschule RheinMain in Wiesbaden.