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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (montags und dienstags) – podlesnigg(at)hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Marburger Kameragespräche & Marburger Kamerapreis 2009

    die Marburger Kameragespräche finden 2009 zum 11. Male statt: am Freitag, 13. und Samstag, 14. März.
    Sie sind in diesem Jahr dem Kameramann Wolfgang Thaler gewidmet, der am Freitag, 13.3. um 20.00 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg mit dem Marburger Kamerapreis ausgezeichnet wird. Prominente Regisseure und Wegbegleiter Thalers, wie Michael Glawogger, Pepe Dankquart...

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    die Marburger Kameragespräche finden 2009 zum 11. Male statt: am Freitag, 13. und Samstag, 14. März.

    Sie sind in diesem Jahr dem Kameramann Wolfgang Thaler gewidmet, der am Freitag, 13.3. um 20.00 Uhr in der Alten Aula der Philipps-Universität Marburg mit dem Marburger Kamerapreis ausgezeichnet wird. Prominente Regisseure und Wegbegleiter Thalers, wie Michael Glawogger, Pepe Dankquart und Ulrich Seidl werden in Marburg zu Gast sein.

    Begleitet wird die Veranstaltung von einer Filmreihe in den Marburger Kinos Kammer, Palette und Atelier.

    Für die Veranstaltung zeichnet die Philipps Universität Marburg - Institut für Medienwissenschaft, Prof. Dr. Karl Prümm - verantwortlich.


    Infos unter: www.marburger-kamerapreis.de

    Das Programm finden Sie

    Podiumsdiskussion "Die neue Medienkompetenz" in Darmstadt

    Die neue Medienkompetenz – Aufträge an Politik, Hochschulen und Industrie **
    Mittwoch, 14.01.2009, 18.00 Uhr, Centralstation Darmstadt.
    Kernpunkt ist eine zu diskutierende Perspektive der Mediendurchdringung unseres Alltages und die daraus resultierenden Anforderungen an die Medienausbildung. Mit im Boot die Politik, die sich mit der Bildungsoffensive Deutschland ja derzeit aus dem Fenster...

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    Die neue Medienkompetenz – Aufträge an Politik, Hochschulen und Industrie **

    Mittwoch, 14.01.2009, 18.00 Uhr, Centralstation Darmstadt.

    Kernpunkt ist eine zu diskutierende Perspektive der Mediendurchdringung unseres Alltages und die daraus resultierenden Anforderungen an die Medienausbildung. Mit im Boot die Politik, die sich mit der Bildungsoffensive Deutschland ja derzeit aus dem Fenster lehnt - aber, wird hierdurch wirklich eine optimale Medienausbldung gefördert? Mit im Boot die Medienindustrie, die die zukünftige Medienlandschaft konvergierender Bereiche zu bedienen hat und daher ebenfalls Anforderungen an die Ausbildungsstätten stellt.

    Gast auf dem Podium ist unter anderen Prof. Bernd Kracke, Präsidiumssprecher der hFMA und Präsident der HfG Offenbach.

    Moderation: Journalistin und Professorin Frau Annette Leßmöllmann.

    ** im Rahmen der mediale* - 12.-14.01.2009:

    Mit den neusten Arbeiten der Studierenden des Fachbereichs Media lädt die Hochschule Darmstadt bereits zum fünften Mal zur „mediale*“ ein. Von Montag, dem 12., bis Mittwoch, dem 14. Januar, werden in der Centralstation brandneue Dokumentar- und Kurzfilme, Animationen, Computerspiele und innovative Software-Anwendungen gezeigt. Als Neuheit erwartet die Besucher die Möglichkeit, in Workshops selbst zum Medienmacher zu werden. Weitere Highlights der mediale* sind die abendlichen Filmprogramme sowie zwei hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen und ein Game-Design-Wettbewerb mit einem Preisgeld von € 1.000.
    Der Eintritt zur Ausstellung an allen drei Tagen ist frei.

    Organisiert wird die mediale* von Studierenden der Hochschule Darmstadt (h_da) aus den Studiengängen Media System Design, Media Production, Digital Media und Online Journalismus.

    mehr Infos unter www.mediale.org

    Drehbuch-Coaching / Drehbuchentwicklung

    Der Workshop beinhaltet Einzel-Coachings für 7 Autoren und zwei Veranstaltungen: am 18. Nov ein Gespräch mit Coach Christa Maerker und am 1. Dez einen Vortrag zur Drehbuchentwicklung mit Dr. Felix Lenz (Details siehe unten).
    Die HfG Offenbach (Abteilung Film/Video, Prof. Rotraut Pape) und die hFMA bieten im Wintersemester 2009 erstmals einen Workshop für...

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    Der Workshop beinhaltet Einzel-Coachings für 7 Autoren und zwei Veranstaltungen: am 18. Nov ein Gespräch mit Coach Christa Maerker und am 1. Dez einen Vortrag zur Drehbuchentwicklung mit Dr. Felix Lenz (Details siehe unten).

    Die HfG Offenbach (Abteilung Film/Video, Prof. Rotraut Pape) und die hFMA bieten im Wintersemester 2009 erstmals einen Workshop für Drehbuchschreibende.


    Drehbuch-Coaching mit Christa Maerker

    Nach der Vorlage eines Exposés und intensiver Besprechung (zu Form, Genre, Struktur, Entwicklung der Charaktere) können nach und nach Teile des geplanten Drehbuchs oder der gesamte Text zur Begutachtung eingereicht werden (persönlich oder per email). Innerhalb weniger Tage erfolgt eine Analyse des Textes in Relation zur Absicht, um frühzeitig mögliche Fehler vermeiden zu können.

    Alle Themen oder Probleme, die zur visuellen Erzählung gehören, werden im Zuge der Arbeit diskutiert, ebenso Fragen zu Struktur, Rhythmus und der emotionalen Ebene. Die Dialoge werden bezüglich der Charaktere untersucht, um schließlich eine personenbezogene, dem jeweiligen Charakter entsprechende Sprache zu entwickeln. Fragen zu Set, Kostümen, Requisiten werden angesprochen in Hinblick auf ihre Funktion, das emotionale Flair eines Films zu unterstützen. Und alle Anmerkungen oder Vorschläge sind genau nur das, und keine Gebote.

    Der Workshop läuft über 2 Monate (bis Ende Januar) und impliziert, daß die Teilnehmer in dem Zeitraum aktiv schreiben.


    Das einführende Gespräch mit Christa Maerker am Mittwoch, 18. Nov. 09 um 16:00 h ist für alle Filmschaffenden geöffnet. 
    Ort: Hochschule für Gestaltung Offenbach (S-Bahn Offenbach Marktplatz), Seminarraum 9 im Bereich Film/Video.


    Teilnehmen können Studierende folgender, der hFMA angeschlossener Hochschulen: - Kunsthochschule Kassel, - Hochschule für Gestaltung Offenbach, - Hochschule RheinMain (Wiesbaden), - Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt,- TFM-Institut der Goethe-Uni Frankfurt (Bedingungen zur Teilnahme stehen unten im pdf 'bewerbung').

    Zur Teilnahme wurden folgende StudentInnen ausgewählt:

    - Jill Klohe (FB Media, Hochschule Darmstadt)
    - Jonas Ungar (Kunsthochschule Kassel)
    - Fabian Schmalenbach (Kunsthochschule Kassel)
    - Benjamin Pfitzner (Kunsthochschule Kassel)
    - Anna Pietocha (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    - David Sarno (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    - Yehonatan Richter-Levin (Hochschule für Gestaltung Offenbach)



    Vortrag von Dr. Felix Lenz zum Thema: "Drehbuchentwicklung" am Dienstag, 1. Dez. 09, 19:00 – 21:30 Uhr.  Der Vortrag ist für alle Interessierten geöffnet. Anmeldung nicht erforderlich.


    Die geforderte übergeordnete Fähigkeit in der Drehbuchentwicklung ist die Dialogfähigkeit. Denn es handelt sich um einen komplexen Aushandlungsprozess. Die unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen von Autor, Regisseur, Produzent, Dramaturg, Redakteur, Sender, Verleiher, Förderer müssen konstruktiv zusammengeführt werden.

    Diesem Prozess geht der Vortrag in folgenden Ebenen nach: die künstlerische Entwicklungsarbeit als Dialog von Autor und Dramaturg in ihren typischen Formen und Zielen; die unterschiedlichen Vorstellungen zum Publikum und ihre Folgen für die Argumentation; die Berufsbilder in der Stoffentwicklung und ihre jeweiligen Rollen, Kompetenzen und typischen Interessen.

    Ziel des Vortrags ist eine Sensibilisierung für die Ausgangs- und Zielpunkte aller Beteiligten. Denn diese Kenntnis ist Vorraussetzung einer sinnvollen, eigenen Dialogführung.

    Ort: Hochschule für Gestaltung Offenbach (S-Bahn Offenbach Marktplatz), Raum 101.


    Christa Maerker und Felix Lenz informiert das pdf 'bios'.

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    hFMA auf dem goEast-FORUM MEET THE FILMSCHOOLS

    FORUM MEET THE FILMSCHOOLS, Freitag, 24. April 2009 / 14.00 Uhr, Café Maldaner, Marktstraße 34, Wiesbaden
    Auch in diesem Jahr bietet goEast im Rahmen des bereits zum neunten Mal stattfindenden Hochschulfilmprogramms die Möglichkeit, Vertreter der eingeladenen Akademien und Hochschulen persönlich kennen zu lernen.

    Eine Vorstellungsrunde informiert über die Geschichte der einzelnen Schulen
    und...

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    FORUM MEET THE FILMSCHOOLS, Freitag, 24. April 2009 / 14.00 Uhr, Café Maldaner, Marktstraße 34, Wiesbaden

    Auch in diesem Jahr bietet goEast im Rahmen des bereits zum neunten Mal stattfindenden Hochschulfilmprogramms die Möglichkeit, Vertreter der eingeladenen Akademien und Hochschulen persönlich kennen zu lernen.

    Eine Vorstellungsrunde informiert über die Geschichte der einzelnen Schulen
    und ihre Ausbildungsangebote. Die Akademien aus Ludwigsburg und Sofia
    waren bereits 2002 und 2004 bei goEast zu Gast und die Vertreter werden
    über Entwicklungen und Veränderungen an ihren Schulen berichten. Ende
    2007 wurde die hessische Film- und Medienakademie gegründet. Ihre
    Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer wird über die Ziele und Aktivitäten der
    neuen Schule informieren. Anschließend werden in einer Diskussionsrunde
    mit den Podiumsteilnehmern und Zuschauern Fragen zu Standards in der
    Ausbildung, Kooperationen zwischen europäischen Hochschulen und der
    Öffnung der Lehre für die Neuen Medien erörtert.

    Auf dem Podium: Oleksiy I. Bezgin (Rektor der Staatlichen Universität für
    Theater, Film und Fernsehen „I.K. Karpenko-Kary“ in Kiew), Bojidar Manov
    (Professor der Staatlichen Akademie für Theater und Filmkunst „Krustyo
    Sarafov” in Sofia), Eva Steegmayer und Christian Müller (Festivalkoordination
    und Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg)
    und Anja Henningsmeyer (Geschäftsführerin der hessischen Film- und
    Medienakademie). Professoren der im Wettbewerb vertretenen Hochschulen
    aus dem Rhein-Main-Gebiet nehmen ebenfalls an der Diskussionsrunde teil.

    goEast wendet sich mit dieser Veranstaltung nicht nur an Studierende, sondern
    auch an ein interessiertes Publikum. Alle Besucher sind zum anschließenden
    Empfang von German Films herzlich eingeladen.

    Das Forum findet in englischer Sprache statt.

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    hFMA auf Hamburger Pecha-Kucha-Night

    am Donnerstag, 14.5. um 20.20h findet die Pecha-Kucha-Veranstaltung Vol.07 in der Hamburger Botschaft, Sternstrasse 67, statt.

    In einem publikumsfreundlichen 6:40-Minuten-Vortrag präsentiert Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer dann auf 20 Powerpoint-Folien die Aktionen und Projekte der der hessischen Film- und Medienakademie.

    Der Eintritt beträgt 5 € ... come early to find your place in...

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    am Donnerstag, 14.5. um 20.20h findet die Pecha-Kucha-Veranstaltung Vol.07 in der Hamburger Botschaft, Sternstrasse 67, statt.

    In einem publikumsfreundlichen 6:40-Minuten-Vortrag präsentiert Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer dann auf 20 Powerpoint-Folien die Aktionen und Projekte der der hessischen Film- und Medienakademie.

    Der Eintritt beträgt 5 € ... come early to find your place in space, Einlaß ab 19.30h ...

    www.pecha-kucha.org/cities/hamburg

    Pecha Kucha im Einzelnen:
    Ein Pecha Kucha Vortrag besteht aus 20 Bildern à 20 Sekunden. Durch eine Zeittaktung wechseln die Bilder nach 20 Sekunden automatisch. Die Gesamtpräsentationsdauer eines Vortrags geht somit nicht über 6min 40sek (20x20).

    Die Idee zu Pecha Kucha stammt von Klein Dytham architecture aus Tokyo, die nach einer effizienten und schnellen Form der Inspiration im hektischen Büroalltag gesucht haben. Eine Idee gegen die Zeitfalle 'Präsentationen', die jeder von uns kennt: Langweilige Folien, uferlose Exkurse und unnötige Details.

    "Junger Film in Hessen?" - Medienmittwoch, 11. März 2009 um 19:00 Uhr

    Filmemachen ist eine sehr mühselige Angelegenheit. Sie hat in der Realität meist wenig gemein mit Glamour, Geld und roten Teppichen. Trotzdem übt die ungebrochene Kraft der bewegten Bilder eine Faszination auf viele junge Menschen aus, die alle Hürden aus dem Weg räumt.
    Soweit die Theorie. Denn ganz so einfach ist die Sache nicht. Wer sich ernsthafter mit dem Filmen beschäftigt, merkt, dass er...

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    Filmemachen ist eine sehr mühselige Angelegenheit. Sie hat in der Realität meist wenig gemein mit Glamour, Geld und roten Teppichen. Trotzdem übt die ungebrochene Kraft der bewegten Bilder eine Faszination auf viele junge Menschen aus, die alle Hürden aus dem Weg räumt.
    Soweit die Theorie. Denn ganz so einfach ist die Sache nicht. Wer sich ernsthafter mit dem Filmen beschäftigt, merkt, dass er Verbündete braucht. Das beginnt bei einem Team und Schauspielern für den ersten Kurzfilm, geht über Kamera und Schnittplatz und reicht nach einer Weile bis in Institutionen wie Filmhochschulen, Produktionsfirmen und Fernsehredaktionen.

    Anlässlich der LICHTER Filmtage, dem Festival für Filme aus der Rhein-Main-Region, das vom 19. bis 22. März im Turm Palast stattfindet, verschafft der MedienMittwoch einen Überblick über die Situation für junge Filmemacher in Hessen.

    Unsere hochkarätigen Podiumsteilnehmer, zur einen Hälfte selbst Filmemacherinnen, zur anderen Vertreterinnen wichtiger Institutionen, bilanzieren die Stärken der Region und zeigen auf, wo es noch Nachholbedarf gibt, damit Frankfurt sein großes Potenzial als Kreativstandort auch in der Spiel- und Dokumentarfilmproduktion voll ausschöpfen kann.

    Moderator:
    Michael Hack
    Programmleiter der LICHTER Filmtage 2009

    Podiumsgäste:
    Sung-Hyung Cho
    Regisseurin, Hessischer Filmpreis 2006 für den Dokumentarfilm Full Metal Village,
    Berlinale-Beitrag (Panorama) 2009: Endstation der Sehnsüchte

    Lydia Dykier
    Regisseurin, HFF Potsdam, Hessischer Filmpreis 2007 für den Kurzfilm Legginsjeans

    Anja Henningsmeyer
    Geschäftsführerin der Hessischen Film- und Medienakademie

    Claudia Tronnier
    Leiterin der Redaktion "Das Kleine Fernsehspiel", ZDF

    +++++

    Ort: Turmpalast, Bleichstraße 57, Frankfurt Main

    Eine Veranstaltung der Stiftung MedienMittwoch. / Partner: LICHTER Filmtage

    Die LICHTER Filmtage sind ein junges Festival für das Filmschaffen der Rhein-Main-Region. Mit 11 Filmen im Langfilmwettbewerb, zwei Kurzfilmrollen und einem umfangreichen Begleitprogramm, zum Beispiel mit Filmen aus den Partnerstädten und -regionen, zeigen die Highlights der regionalen Filmproduktion. Zur Eröffnung am 19. März wird Sung Hyung-Chos neuer Dokumentarfilm 'Endstation der Sehnsüchte' gezeigt. Weitere Informationen unter www.filmtage-frankfurt.de

    Sommerfest der Kreativwirtschaft

    Der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider und die Wirtschaftsförderung Offenbach feiern im Gründerzentrum Ostpol in Offenbach am Main ein Sommerfest für die Kreativwirtschaft.
    Die hFMA präsentiert in diesem Rahmen das Kurzfilmprogramm mit Hochschulproduktionen "HESSEN SHORTS, Part 1" das in Zusammenarbeit mit dem Film- und Kinobüro Hessen entstand und im Februar diesen Jahres im...

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    Der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider und die Wirtschaftsförderung Offenbach feiern im Gründerzentrum Ostpol in Offenbach am Main ein Sommerfest für die Kreativwirtschaft.

    Die hFMA präsentiert in diesem Rahmen das Kurzfilmprogramm mit Hochschulproduktionen "HESSEN SHORTS, Part 1" das in Zusammenarbeit mit dem Film- und Kinobüro Hessen entstand und im Februar diesen Jahres im Filmmarkt der Berlinale gezeigt wurde.

    Medien der Auferstehung - internationale Konferenz

    Internationale Konferenz
: Medien der Auferstehung
    Inwiefern wurde die Medienkultur Europas seit der Renaissance vom Denken der Auferstehung geprägt - und inwiefern prägen die verschiedenen Dogmatiken und Aporien der Auferstehung auch heute noch die Medienpraxis? Diese Fragen werden im Zentrum der Tagung stehen, die in diesem Jahr vom Institut für Angewandte Theaterwissenschaft (Prof. Dr....

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    Internationale Konferenz
: Medien der Auferstehung

    Inwiefern wurde die Medienkultur Europas seit der Renaissance vom Denken der Auferstehung geprägt - und inwiefern prägen die verschiedenen Dogmatiken und Aporien der Auferstehung auch heute noch die Medienpraxis? Diese Fragen werden im Zentrum der Tagung stehen, die in diesem Jahr vom Institut für Angewandte Theaterwissenschaft (Prof. Dr. Helga Finter) und dem Institut für Germanistik (Prof. Dr. Uwe Wirth) ausgerichtet wird.

    Vorträge internationaler Theater-, Literatur-, Religions- und Kunstwissenschaftler spannen einen weiten Bogen von der Lektüre kanonischer Bibelstellen über die Auferstehungsmaschinen im Renaissancetheater bis hin zu Auferstehungsphantasien in wissenschaftlichen Experimenten des 19. Jahrhunderts und dem Weiterleben des Denkens der Auferstehung in zeitgenössischem Tanz, Kino, Fernsehen und Computerspielen. Zuletzt erscheint der "cyberbody" des "second life" als zeitgenössische Inkarnation des Auferstehungsglaubens.

    Für eine Keynote Lecture konnte Prof. Michel Chion aus Paris gewonnen werden, der als Theoretiker wichtige Forschungen zum Phänomen der Akusmatik, also der Stimme eines unsichtbaren Sprechers, im Film vorgelegt hat und zugleich ein bedeutender Vertreter der "musique concrète" ist. Unter dem Titel "Mabuse in the Internet Era" wird er die Frage nach der Aktualität des Akusmatischen für das Zeitalter des Internet stellen und im Gespräch mit dem bekannten Theatermacher und Komponisten Prof. Heiner Goebbels die Rolle der neuen Medien für die zeitgenössische Musik erörtern.

    Zudem rahmen zwei künstlerische Arbeiten von Studierenden des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft die Tagung ein: Während der Konferenzzeit wird die Installation „ Projektion 1675 / Leibnizmonument“ von Tobias Rosenberger, am Abend die Diplominszenierung „Appropriation. Parasiten. Krapp's Last Tape. (AT)“ von Sebastian Blasius


    Achtung - Programmänderung!

    Die Vorträge von Michel Chion und Domenico Scafoglio entfallen leider!

    Außerdem präsentieren wir Ihnen als Late Night Special am Freitag das Hörspiel „Woyzeck“ von und mit Boris Nikitin und Malte Scholz. Das Programm ändert sich aus diesem Grunde wie folgt:

    Freitag, 13. November
    10:00 – 13:00: Helga Finter (Gießen): Medien der Auferstehung im Theater: Irdische Paradiese, akusmatische Stimmen
    Helmut Krasser (Gießen): Tod, Text und Auferstehung. Die Metamorphosen des Orpheus
    Petra Bolte-Picker (Gießen): Stimm-Prothesen – Vokalität und Auferstehung in der Physiologie des 19. Jahrhunderts

    14:30 – 16:30: Gerald Siegmund (Gießen): Nach Cranach, oder: Was von der Auferstehung übrig bleibt. William Forsythes „Three Atmospheric Studies“
    Karin Wenz (Maastricht): Replay: Tod und Auferstehung als Störfaktor, didaktisches Element und Ästhetisierung von Tod in Computerspielen
    17:00 Keynote Lecture: Bettine Menke (Erfurt): Ponderación Misteriosa
    20:30 Akusmatik und zeitgenössisches Theater: Stifters Dinge.
Heiner Goebbels im Gespräch mit Helga Finter
    22:00 Late Night Special: Woyzeck. Hörspiel von und mit Boris Nikitin und Malte Scholz.

    Samstag, 14. November
    10:00 – 11:00: Ulrike Hanstein (Erfurt/Weimar): Zugleich zukünftig. Das transfigurative Filmende von Roberto Rosselinis „Stromboli. Terra di Dio.“

    11:30 – 13:30: Jörn Etzold (Gießen): Television und Thanatopraxis
    Helga Finter, Uwe Wirth: Abschlussdiskussion

    Das komplette Programm im untenstehenden pdf

    (Für alle Lehrenden und Studierenden des hFMA-Netzwerkes ist die Teilnahme frei)

    ___________________________________________________________________


    Ort: Justus-Liebig-Universität Giessen, Margarete Bieber Saal, Ludwigsstr. 34, 35390 Giessen

    Konzeption: Prof. Dr. Helga Finter, Prof. Dr. Uwe Wirth, Petra Bolte-Picker, Dr. Jörn Etzold, Dr. Kai Bremer
       
    Kontakt: Prof Dr. Helga Finter / Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen.

    Veranstalter:  Eine Kooperation des ZMI – Zentrum für Medien und Interaktivität mit dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft und der hessischen Film- und Medienakademie, sowie der Professur für Neuere Deutsche Literatur und Kulturwissenschaft der der Justus-Liebig-Universität Gießen

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    Die Kunst des Pitchings - beim DokFilmfest Kassel 2009

    Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienschaffende
    In Zeiten zunehmender Konkurrenz wird das persönliche Auftreten von entscheidender Bedeutung: es genügt nicht länger, ein gutes Konzept für ein Filmprojekt, ein TV-Format oder ein kreatives Produkt zu haben, dieses muß man auch effektiv, prägnant, professionell und überzeugend präsentieren können!

    Im Rahmen des 26....

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    Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienschaffende

    In Zeiten zunehmender Konkurrenz wird das persönliche Auftreten von entscheidender Bedeutung: es genügt nicht länger, ein gutes Konzept für ein Filmprojekt, ein TV-Format oder ein kreatives Produkt zu haben, dieses muß man auch effektiv, prägnant, professionell und überzeugend präsentieren können!

    Im Rahmen des 26. Dokumentarfilm- und Videofests in Kassel veranstaltet die hessische Film- und Medienakademie erstmals einen Workshop zum Thema „Pitching“ mit der Kommunikationstrainerin Sybille Kurz (www.pitching.de).

    Der dreitägige Workshop findet vom 11. bis 13. November in Kassel statt. Er beginnt am Mittwoch, 11. November 2009 um 17 Uhr im Veranstaltungszentrum des Kulturbahnhofs Kassel mit einem öffentlichen Vortrag (inklusive Filmbeispiel) zum Thema. Hierzu sind alle am Thema ‚Pitching’ Interessierten eingeladen!

    Foto: Sibylle Kurz

    Ort: KulturBahnhof Kassel, Bahnhofsplatz 1, 34117 Kassel, Raum 1. Details unter: www.tagungszentrum-kulturbahnhof.de

    Am Donnerstag, 12. und Freitag, 13. November 2009 findet dann von jeweils 10 bis 18 Uhr der Workshop für die 15 Teilnehmer/innen statt, die anhand ihrer Projektentwürfe ausgewählt wurden. Geübt wird am konkreten Projekt, d.h. jeder Teilnehmer bringt ein konkretes Film(kunst)vorhaben mit.

    Trainiert werden wort- und körpersprachliche Fertigkeiten sowie effektive Kommunikationstechniken. Dabei wird Wert darauf gelegt, klare Zieldefinitionen für die Finanzierung und Vermarktung der Projekte zu erarbeiten. Es gilt, die wesentlichen Elemente zu erkennen, vorzubereiten und darzustellen, die die Anziehungskraft des vorgestellten Projektes ausmachen.


    Bewerbungen für diesen Workshop sind bis zum 7. Oktober 2009, 12 Uhr möglich und laufen über die betreuenden Filmprofessor/innen der jeweiligen Hochschulen. Rückfragen können gerne an mail@hfmakademie.de gerichtet werden.

    Weitere Details in den anliegenden pdfs!

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    Populärkultur, audiovisuelle Massenmedien und Avantgarde in der Weimarer Moderne

    Tagung von Freitag, 6.11. bis Sonntag, 8. 11.2009 an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
    Die Weimarer Republik zeichnet sich durch eine erstaunliche intellektuelle Offenheit und vielfältige Formen der Populärkultur aus, in der sich der allgemeine Trend zur Demokratisierung der Kultur niederschlägt.
    Das ästhetische Monopol des Bildungsbürgertums wird in Frage gestellt und mit der...

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    Tagung von Freitag, 6.11. bis Sonntag, 8. 11.2009 an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.

    Die Weimarer Republik zeichnet sich durch eine erstaunliche intellektuelle Offenheit und vielfältige Formen der Populärkultur aus, in der sich der allgemeine Trend zur Demokratisierung der Kultur niederschlägt.

    Das ästhetische Monopol des Bildungsbürgertums wird in Frage gestellt und mit der Forderung der Massen nach Emanzipation und Partizipation konfrontiert. Auch die künstlerischen Avantgarden der Zeit sind von dem Anspruch geprägt, Alltagsphänomene in die eigene Kunstproduktion aufzunehmen, mit ihrer Kunstinnovation in den Alltag hinein zu wirken.

    Das komplette Programm finden Sie

    Rückfragen bei Nadine.Werner

    Vortragende des hFMA-Netzwerkes:

    Fr. 6.11 14:30 Prof. Dr. Burkhardt Lindner. Eröffnungsvortrag: "Mehr guten Sport" (Brecht)

    17:45 Prof. Dr. Karl Prümm (Marburg): „Frank Warschauer – Hinweise auf einen vergessenen Theoretiker der Populärkultur“

    Sa. 7.11 14:30 Prof. Sabine Breitsameter: (Darmstadt/Berlin): "1924: Radiokunst - drei Grundpositionen"

    Veranstalter: INSTITUT FÜR THEATER-, FILM- UND MEDIENWISSENSCHAFT (TFM) an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.

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